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    Noch ein Blick zur Tür, die offen stand und einen Mann mit vom Haarwasser getränktem Haar und Schnauzer auf den Treppenstufen sitzend zeigte. Kay sah nur seinen Rücken und wo dieser sonst in all den Jahren einlud sich an ihn zu kuscheln, einfach die Arme um ihn zu legen und über seine Schulter die Wange zu küssen, blieb ihr heute ein Kopfschütteln und im hinteren Bereich der Apotheke stieg sie die Stufen in den Wohnbereich hinauf.
    Die Öllampen entzünden, damit ein wenig Licht durch die Vorhänge auf die Straße kam, bis die Fensterläden geschlossen wurden und den eigenen weiteren Weg zum Schlafzimmer begehend. Dort auf dem Hocker vor Schrank und Spiegel angekommen sah sie sich einfach nur eine kleine Weile an. Und wie dem Stufenbesetzer einiges durch den Kopf ging, wanderten auch hier oben die Gedanken unstet hinter der Stirn entlang. Sie war die Streiterei müde und heute war sie auch noch zu allem Überfluss angetrunken, hatte dadurch das ein oder andere Wort verloren, was
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    Vorwort:


    Eine kleine Geschichte zu meiner Norn Valkea. Wollte ich schon eine Weile schreiben, eigentlich seit ich sie erstellt habe vor Jahren. Ich hoffe einfach das die Stimmung entsprechend rübergebracht wird, die mir vorschwebte. Ich wünsche viel Spaß beim lesen.



    ...Und die Nachtigall sang ihr Lied.



    Sie hasste es.
    Mit geübten Griffen legte sie sich den mit weißen Federn bestückten Umhang um die Schultern, band die dafür vorgesehenen Schlingen um ihre Handgelenke. Wenn sie die Arme ausbreitete entfalteten sich so eine Art Schwingen. Von draußen klang leises Gemurmel in das Zelt in dem sie sich vorbereitete. Leise seufzte sie, steckte sich das lange, weiße Haar mit Schneeblüten besetzten Silberspangen hoch. Sie schloss die Augen. Einatmen. Ausatmen. Langsam öffneten sich die silbergrauen Augen wieder, blickten unter dunklen Wimpern in ihr Spiegelbild. Mit einem letzten Seufzen erhob sie sich, wandte sich zum Ausgang des Zeltes. Vorsichtig schob sie die Felle die den
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    „Ich verstehe einfach nicht, warum die Bohnen hier nicht wachsen wollen. Wir haben den Boden gründlich untersucht und es sind ausreichend Nährstoffe in der Erde vorhanden. Sie müssten hervorragend gedeihen.“

    Ayu betrachtet schweigend den Sylvari vor sich, der frustriert das Gemüsebeet anstarrt. Eine junge Asura in einer dunkelgrünen Latzhose und breitem Sonnenhut grübelt ebenfalls über dieses kleine Mysterium. Immer wieder betrachtet sie das Datenpad in ihrer Hand, ungeachtet der Tatsache, dass ihre Hände von der ganzen Gartenarbeit noch dreckig sind. Genauso wie die Latzhose, die vor allem an den Knien die ursprüngliche Farbe der Hose nicht mehr erkennen lässt. „Die Bodenanalyse hat ergeben, dass die Hauptnährelemente im grünen Bereich sind. Lediglich der Zink-Gehalt ist etwas niedrig, aber für die Bohnen sollte das immer noch genügen. Spurenelemente sind ein wenig mangelhaft, aber das können wir ausgleichen. Der pH-Wert ist laut Datenbank auch korrekt. Selbst das… [Weiterlesen]


  • Wir liegen jetzt schon viel zu lange in diesem Konglomerat aus unterschiedlichsten Völkern, Gesinnungen und Lebenseinstellungen vor Anker. Die Stadt geht mir auf die Nerven. Dennoch war ich nicht untätig und habe die mir zur Verfügung stehende Zeit genutzt. Die Götterdämmerung ist besser ausgerüstet als ich es jemals hätte planen können. Der ewigen Alchemie sei dank heben wir heute endlich ab. Offiziell soll es ein Testflug mit dem Fort der Dreifaltigkeit als Ziel sein. Doch ich habe andere Pläne. Wir werden unsere Mission beginnen. Meine Mission.“
    - Logbuch Technischer Leiter Zapp, 31. Tag Phönix, 1331 NE

    Der Techniker befand sich wie so oft in seinem Quartier und hatte gerade den Eintrag in sein Datenpad eingetippt, als die herrschende Stille jäh unterbrochen wurde. Die Sprechanlage knackte und die bassige, rauchige Stimme des Captains hallte durch den Lautsprecher.„Captain Pulverklinge an alle: Wir heben in 15 Minuten ab. Alle Mann auf Position! Cheftechniker Zapp – auf die[Weiterlesen]

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