Angepinnt Priesterschaft der Sechs - Neuigkeiten, Nachrichten und Gerüchte

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    • Das erste Gerücht

      Man munkelt, dass am Schrein der Lyssa heute jemand eine Scheibe oder dergleichen eingeschlagen hat.

      Ein ohrenbetäubendes Scheppern war zu hören, während das Gefluche einer jungen Stimme die Szenerie um etwas Zerstörtes noch untermalte.
      Wer eine Wache fragt, wird wohl die Antwort bekommen, dass der blonde und blinde Schönling sich zum Zeitpunkt des Riesenkraches im Gebäude befand.

      Die Überreste von Glas wurden allerdings nicht gefunden und Tote gab es auch keine.

      Das zweite Gerücht


      Offenbar ist der blonde Anwärter auch noch ein guter Kammerdiener!

      Es wird gemunkelt, dass er in der Nacht im Zimmer von Priesterin Taariq war und sogar die schlechte Plattenmusik freiwillig ertragen hat, die zu so später Stunde den Kammerbereich geflutet hat.
      >Alle Menschen werden als Unikat geboren, doch die meisten sterben als Kopie.<

      >Wer nur in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren.<

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    • Am Schrein der Melandru sah man nach langer Abwesenheit endlich wieder das vertraute Gesicht der Priesterin Daralia Ashford. Sie war in Anwesenheit ihres Bruders, dem Lyssapriester Narwarion Ashford in einem regen Gespräch vertieft. Von der Körpersprache her konnte man auf einen Streit schließen, doch die beiden Menschen waren zu geschickt darin ihre Stimmen nicht zu laut zu erheben. Auffällig war weiter, dass die Priesterin sich die ganze Zeit während des Gespräches mit dem Rücken an eine der Säulen drückte, bei jeder noch so kleinen Bewegung im Augenwinkel zuckte sie offenkundig zusammen. Offenbar scheint sie den gewaltsamen Übergriff noch längst nicht verarbeitet zu haben.
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      Haus Cunningham • Priesterschaft der Sechs • Universität Schwarzfeder • Investitionen des Cunningham-Imperiums • Süßschnabel • Frack&Rock
    • Eiliger Aufbruch nach Gendarran

      Während die Gerüchte über den Vernichtungsangriff auf Löwenstein sich wie ein Lauffeuer verbreiten, werden am Götterfelser Balthasarschrein eiligst Vorbereitungen getroffen, seit bekannt ist, dass das Asuraportal in der Oberstadt wieder eine Verbindung etabliert hat, wenn auch 'nur' zur Feste der Wachsamen. Einige der extremeren unter Balthasar-Anhänger haben es sich offenbar in den Kopf gesetzt, das Nötigste für ein Zeltlager zusammen zu packen, den Packdolyak zu beladen und aufzubrechen, um in den Krieg zu ziehen und zu retten, was von den in Löwenstein ansässigen Zaishen und eventuellen Verwandten noch übrig sein mag.

      Der hammerschwingende Kampfpriester Dronon und einige weitere Übereifrige sollen angeblich bereits vorzeitig alles stehen und liegen gelassen haben, um aufzubrechen und sich im Flüchtlingslager am Fuße der Wachsamen-Feste ein Bild von der Lage zu verschaffen. Außerdem ist man dabei, nebst der bereits von Stunde zu Stunde wachsenden Flüchtlingscamps ein provisorisches, kleineres Feldlager für all jene Anhänger des Kriegsgottes aufzustellen, die noch nachkommen wollen, um zu helfen und an eventuellen Gegenoffensiven teilzunehmen.

      Man scheint momentan noch recht offensiv gesonnen, während sich der Großteil anderer Fraktionen um die Versorgung der zahllosen Verwundeten und Sterbenden kümmert - die Zeit wird zeigen, wie viel ein Gegenkämpfen überhaupt noch bringt.


      Wer kann davon gehört haben?
      - Bürger von Götterfels, speziell an der Balthasar-Hochstraße und in der Oberstadt
      - Soldaten, Helfer und Flüchtlinge an der Festerder Wachsamen


      "Wer weder zögert noch zurückweicht, wird belohnt werden."

      - Schriften des Balthasar, 48 V.E.

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    • Von Priesterflucht und Violinenkrach


      In der Nacht vom 20. auf den 21. hat man aus den Kammern der Lyssapriesterschaft Musik hören können, die offenbar von einer Violine stammt, ebenso konnte man eine sprärlich bekleidete und hundsmüde Priesterin mit dunklem Lockenhaar sehen, die auf genau das Zimmer zugesteuert hat, in welchem es danach lauter wurde:
      Was die Musik betraf, versteht sich!

      Sie sah zerknautscht aus und ebenso, als hätte man sie grausamst aus dem bisschen Schlaf gerissen, was sie sich selbst in ihrer Arbeitswelt gegönnt hat.
      Allerdings hat sie es nicht geschafft, den Musiker von seiner Kracherzeugung abzuhalten - die bisweilen gar nicht so schlecht und nur mit einem einzigen Verspieler vorgetragen wurde.
      Nach einer Weile der Stille, nachdem man die Hälfte der Lyssakammerbelegschaft gegen 7Uhr mit jenen Aufweckmelodien gequält hat, ist Priesterin Taariq dann förmlich fluchtartig aus dem Zimmer gestürzt.
      Wer sich auskennt: Es war das Zimmer von Dacien, dem lyssaeigenen Hausfrettchen und Schlepptier.

      Wer hat davon hören können?
      Die gesamte Belegschaft, die sich zu der Zeit im Kammerbereich befand.
      Wann?
      Um grausame Frühzeit: Gegen 7 Uhr.
      >Alle Menschen werden als Unikat geboren, doch die meisten sterben als Kopie.<

      >Wer nur in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren.<
    • Ein am Tempel der Sechs ausgehangenes Schreiben

      Zu abendlicher Stunde hängt ein Bote am Schrein der Sechs ein einen offenen Brief aus, verfasst auf grobem, schlichtem Papier, das angeknittert und fleckig wirkt und nach kaltem Schweiß und Straßendreck stinkt, als sei es in außerordentlich schäbigen Verhältnissen verfasst worden. Einzig das strikt ordentliche, in Druckbuchstaben geführte Schriftbild bricht mit diesem Eindruck, obwohl es von diversen einer fehlenden vernünftigen Unterlage geschuldeten Tintenflecken durchsetzt ist. Jene könnte man fast mit getrocknetem Blut verwechseln, denn die Tinte ist von dunkelroter Farbe. Unter den Zeilen wurde in kraftvoll rotem Wachs der Prunkhelm der Priesterschaft Balthasars als Siegelzeichen eingepresst.


      Ehre Balthasar, Brüder und Schwestern unter den Sechs,

      ich widme Euch in Zeiten des Kampfes diese kurzen Zeilen und bitte alle glaubensfesten Götterfelser Bürger darum, für den glorreichen Sieg in Löwenstein zu beten. Auch unsere Grenzen sind von der Zerstörung betroffen. Wir wenigen bisher in die Gendarranfelder gezogenen Kleriker Balthasars werden uns nun der Schlacht anschließen und nach Süden marschieren, um die Soldaten dort zu unterstützen und gen Fort Marriner zu streben, um den Ort, an dem der Gott des Wettstreits uns dereinst den Riss in die Nebel öffnete, zu verteidigen.

      Da es fortan eventuell auf längere Zeit keinen direkten Kontakt mehr nach Götterfels wird geben können, so betrachtet dies als vorläufig letzte Meldung. Widmet Eure Gebete den Herzen der Kämpfenden und der Verdrängten, und gedenket den Gefallenen. Mögen die Sechs mit Euch sein.

      Stärke und Unbeugsamkeit,
      Priester S. Dronon


      "Wer weder zögert noch zurückweicht, wird belohnt werden."

      - Schriften des Balthasar, 48 V.E.

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    • Unterstützung am Schrein der Lyssa

      Am frühen Abend sah man man die knabenhafte Gestalt der Priesterin Lyssas- Leza Taariq- in Begleitung eines Seraphen den Schrein betreten, beide mit durchaus ernster Miene. Wo die Priesterin durchaus wieder am oberen Brunnen des Schreines gesichtet wurde nach und für kurze Zeit, blieb der Soldat bis auf weiteres im Innersten des Schreines verborgen.

      Gerüchten nach soll es wohl mit einem ominösen Gast des Schreines zu tun haben, der vor wenigen Tagen des Nächtens dort hin gebracht wurde.
      Böse Zungen mögen gar behaupten, man biete einem Straftäter Zuflucht, eine andere gar, die Priesterin sei auf den Geschmack des Soldaten gekommen.
      Ein anderes Gerücht das schnell die Runde macht deutet sogar darauf hin, besagter Seraph soll einfach nur seelischen Beistand im Schrein suchen und den Weg zur Meditation dort hin gefunden haben.

      Was auch immer der Grund sein mag- bis dato hat die Wache das Gebäude jedenfalls nicht verlassen.
    • Schädel für den Schädelthr.... Trophäen für Balthasar!

      Nach der Rückkehr der in Löwenstein aktiv gewesenen Balthasarkleriker in der Nacht wurden im Schrein der Sechs nun zwei mitgebrachte Trophäen zu Füßen der Statue Balthasars auf den Altarstufen niedergelegt.

      Es sind die beiden abgehackten Feindköpfe, die Priester Dronon mit sich brachte - nun allerdings von Teer und Fleisch befreit, ob ihrer angekohlten Schwärze wohl mithilfe von Feuer. Als blanke Schädel ruhen die Überreste jenes Charr und jenes Schauflers nun symbolisch bezwungen zu Füßen des Kriegsgottes.


      "Wer weder zögert noch zurückweicht, wird belohnt werden."

      - Schriften des Balthasar, 48 V.E.
    • Eisen rostet

      Dwaynakleriker, Soldaten und Besucher, die am Vorhut-Hospital im Salma-Viertel tätig sind, werden in Erfahrung bringen können, dass Balthasarpriester Dronon dort während eines abendlichen Besuches bei seiner verwundeten Ordensschwester Varik einen spontanen Kollaps erlitt, nachdem sich wohl gestritten wurde.
      Man berichtet von Problemen mit dem Herzen. Offenbar gehen die Folgen seiner cholerischen Anfälle langsam nicht mehr an dem Hetzpriester vorbei. Es ginge langsam, aber sicher bergab mit dem Fanatiker, wird getuschelt. Hilfe jeder Form soll der halsstarrige Kerl schlicht abgelehnt haben, eh er entgegen aller Vernunft abdampfte.


      "Wer weder zögert noch zurückweicht, wird belohnt werden."

      - Schriften des Balthasar, 48 V.E.
    • Rückkehr nach Götterfels

      In der frühen Morgenstunde kehrte die Dwaynapriesterin Lizzy Timbers vom Schlachtfeld zurück. Fast über ein Jahr war sie als Sanitäterin und Heilerin unterwegs gewesen und hatte bei ihrer Wiederkehr gleich mehrere Stunden vor den Statuen im Schrein verbracht, betend. Die Priesterin wird erstmal wieder in der Stadt bleiben. Zudem hatte sie sich danach lautstark über den Zustand der Menschen in der Stadt beschwert .
    • Plötzlicher Schwächeanfall

      Nach dem abendlichen Gebet am Schrein des Dunklen ist die Priesterin Josephine Csar vor aller Augen in sich zusammen gebrochen. Man munkelt sie wäre zuvor von einem rothaarigen Mann mit Vornamen angesprochen worden. Die Priesterin, welche offenkundig nicht bei bester Gesundheit ist und von welcher man schon tuschelte sie würde alsbald das Reich ihres Herren betreten, wurde von einer der anwesenden Tempelwachen sofortig in die Unterkünfte gebracht. Jener Mann, wäre ebenfalls mit Sorge im Blick gefolgt und auch am Abend nicht mehr aus den Unterkünften getreten. Steht es so schlecht um die Priesterin? Wo man doch glaubte es ginge ihr etwas besser, zeigte sie sich vermehrt in den letzten Tagen auch außerhalb des eigenen Tempels.

      Wer weiß davon:

      - Bewohner des nahen Ossar-Viertels
      - Bewohner des nahen Salma-Viertels
      - Getuschel unter den Priesterschaften

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    • Am frühen Morgen des zweiten Tages unserer neuen Woche, erkennt man Unruhe vor den Unterkünften der Priesterschaft des Grenth. Eine Prozession angeführt von einem am Ornat zu erkennenden Priester fand sich noch einmal vor der Statue des Dunklen zusammen um dort ihr Gebet zu sprechen. Neben dem Priester waren auch noch eine Novizin und eine Anwärterin zu erkennen an ihrer Kleidung, sowie zwei schwer berüstete Tempelwachen und eine in Leder gehüllte. Nach den klerikalen Abläufen am frühen Morgen im Schrein, setzte sich die Truppe in Bewegung und verließ ungehindert die Stadt durch das Portal in den Königingärten.
      Man blieb allerdings nicht in der Wachsamen Wehranlage, sondern kaum durch das Portal gekommen, zogen sie weiter bis an die Tore von Löwenstein. Am Vorabend wurde dort bereits von vorangereisten Hilfskräften des Grenthklerus ein Lager eingerichtet, von welchem sie die kommenden Tage wohl agieren. Weshalb sie dorthin reisten ist wohl zunächst nur der Priesterschaft selbst bekannt.
      Allerdings kann man sie alsbald in Löwenstein in den entlegensten Ecken, bei größeren Trümmeranhäufungen erspähen und einige Riten abhalten sehen.


      Wer weiß davon:

      - Priesterschaften die derartig mitbekommen haben oder aber nach Priester Blestem am eigenen Tempel fragten
      - Bürger Götterfels die zu früher Stunde auf den Gassen unterwegs waren
      - Wachleute der Wachsamen
      - Bürger und Halunken Löwensteins.


      Spoiler anzeigen


      Wir möchten in den nächsten zwei bis drei Tagen, das Lager vor Löwenstein nutzen für diesen Mini-Plot. Ich hoffe es gibt dafür keine Einwände, wenn ja bitte PN an mich.

    • Kuriose Aktivitäten und Geschäfte

      Seit einigen Tagen schon soll der ein- und ausgehen an Boten am Schrein der Lyssa immens zugenommen haben, wohl dank der Priesterin Taariq wegen. Manch zu neugieriges Ohr mag die Boten davon getuschelt haben, dass die Frau ihre Geschäfte doch mal weniger Kleinlich vollziehen soll, an anderer Stelle soll ein Bote sich darüber beschwert haben, wie sinnvoller anderes vorgehen wäre und wieder ein anderer später davon geflüstert, dass sich die Rennerei bald auszahlen wird.

      Die guten Herren und Frauen scheinen in der Zeit auch die einzigen gewesen zu sein, die das hagere Bleichgesicht überhaupt mal sehen durften, wurde jeder andere an der Kammertüre mit einem schlichten "verzieht euch, hab zu tun!" abgefertigt. Tempeldiener, Novizen und andere Angestellte wollen dann und wann klirrendes Glas aus dem Raum vernommen haben, irgendwas köchelndes, schreckliche Musik und noch häufiger Gefluche über irgendein Missgeschick- seltener sogar mal das Geschnarche der Priesterin selbst.

      Heute morgen dann zeigte sich die wirre Priesterin dann endlich mal wieder in der Öffentlichkeit, völlig umnächtigt und zersauster dennje. Passanten und Händler sprechen davon, dass sie regelrecht verwirrt schien und irgendwie 'neben sich' wirkte, als sie das Verladen einiger Kisten, Zauberstäbe und Taschen auf einen Karren beaufsichtigte und mit Sack und Pack die Stadt verließ, in Begleitung eines jüngeren Mannes, der verdächtige Ähnlichkeit mit der Priesterin hatte- wenn auch deutlich gepflegter und ansprechender in der ganzen Gestalt wirkte. Sollte sich nach dem Verbleib der Priesterin erkundigt werden, wird nicht mehr als ein "keine Ahnung, aber sie kommt leider bald wieder...sagte sie." als Antwort kommen.

      Wer kann davon gehört haben:
      -Jeder der regelmäßig am Schrein der Lyssa oder Tempel der Sechs unterwegs ist
      - Passanten, Händler,Wachen und Arbeiter in den frühen Morgenstunden
    • Kurzfristige Abreise

      Am Morgen des fünften Tages der Woche ist auf der Insel in Löwenstein reges Treiben. Ein Gast mit feuerrotem, langen Haar ist eingetroffen mit einer Wache der Grenth Priesterschaft. Nach kurzem Gespräch rüstete sich der noch vom Anschlag betroffene Priester Blestem, gab einige Instruktionen an den kleinen Trupp mit dem er in Löwenstein zur Zeit weilte. Dann sah man sie abreisen den Priester, den Explorator samt der Wache, welche schon Kane begleitet hatte bis an diesen Ort. Man munkelt das Ziel wäre die Abtei, nur die Getreuen wissen es wirklich.

      Wer weiß davon:


      -Jeder der um die Insel herum lebt und wach war
      -vereinzelte Bewohner Löwensteins an denen man vorbei kam
    • Aufbruch


      In den frühen Morgenstunden konnte man beobachten wie zwei Asura die Schreinküche verliessen. Wenn man deutlich hinsah konnte man erkennen das es sich um Camatosh den Küchenchef und seine Freundin Caira handelte, welche seit ein paar Wochen in seiner Kammer nächtigte und im Schrein ein und aus ging.
      Sie waren auf dem Weg zum Stadttor, beide bepackt mit dicken Rucksäcken. Als die Beiden vor dem Stadttor standen blickte Camatosh noch einmal wehmütig zurück bevor sie es durschritten.

      Er hinterliess jedoch noch eine Schüssel mit sehr großen Möhren darin auf dem Boden vor Priesterin Tarriq's Kammer.
      Oben drauf befand sich einn zusammengefaltetes Stück Pergament mit einer Nachricht für die Priesterin.
      Wer so frech war das Pergament auseinander zu falten konnte folgende Nachricht lesen:

      Spoiler anzeigen
      Hallo alte Bohnenstange!

      Ich bin für ein paar Wochen auf reisen.
      Meine Freundin Caira bat mich sie zu den Sturmklippeninseln zu begleiten.
      Ich habe Konrad alles beigebracht was er wissen muss.
      Er wird sich erst mal um die Küche und den Kräutergarten kümmern,
      mach dir keine Sorgen er bekommt das schon hin.
      Aber glaub ja nicht das du mich los bist ich komme wieder.

      Auf dann Gruß Camatosh

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Wölli ()

    • Frisches Fleisch für den Kriegsgott

      In den letzten Tagen konnte man immer öfter eine junge Frau in Rüstung den Schrein des Balthasar- Klerus verlassen sehen. Zielstrebig ging sie ihren Pflichten und Aufgaben außerhalb nach. Die Dame trug stets volle Rüstung mit einem gewaltigen Turmschild aus schwerem Mithril auf dem Rücken. Folgt man Gerüchten, kann man unter Umständen erfahren, dass sie bereits seit einigen Wochen im Schrein wohnt und wohl die neue Anwärterin des Klerus ist.

      Den Namen kennen wohl noch einige wenige Bürger, die sich aber schlicht wundern, was das sonst so fröhliche und zuvorkommende Mädchen unter den Fittichen des alten Tyrannen und Stadtbekannten Cholerikers Dronon sucht.

      Falls man sich aber doch traut sie anzusprechen, erkennt man rasch, dass sie immer noch freundlich ist, wie eh und je und sich gerne Zeit nimmt für alles und jeden.


      Wer hats gehört/gesehen/erzählt?

      - Passanten und Anwohner aus Shaemoor
      - Anwohner aus Götterfels, speziell auf der Hochstraße des Balthasar
      - Personen die sie noch kennen von früher
      ~ Wham bam here i am - godess of the glitter and glam ~
    • Wiedereinmal ramponiert zurück

      Es heißt, dass Priester Dronon nach gut drei Wochen unangekündigtem Entschwinden zu spätnächtlicher Stunde nach Götterfels zurückkehrte. Wer ihn gesehen hat, weiß zu berichten, dass seine Rüstung abermals verschrammt und mit einer dem öffentlichen Auge lästigen Mischung aus Straßendreck und Blut verkrustet war. Er trug seltsamerweise ein gewaltiges Eisbärenfell über der Panzerung. Allgemein gab der alternde Balthasarkleriker wohl denselben abgewrackten Eindruck ab, den letzthin jede seiner Reisen zu verstärken scheint. Nach einem Salut vor der Statue Balthasars ward er vorerst nicht mehr gesehen.


      "Wer weder zögert noch zurückweicht, wird belohnt werden."

      - Schriften des Balthasar, 48 V.E.
    • Weitere Planungen

      In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages ist an jeden Schrein sowie im Tempel der Sechs ein Tempelwache in Farben Dwaynas zu sehen. Überall wird der ein und selbe Aushang angebracht.

      "Werte Mitnovizen und Anwärter,
      ich bitte euch alle zu einem Treffen zur weiteren Planung unserer kleinen Aufmerksamkeit am Zweiten Tag nächster Woche, nach der Lehrstunde des Lyssaklerus an dem Übungsplatz des Klerus Balthasars im Königintal zu erscheinen. Auf euer Zahlreiches erscheinen freue ich mich. Für ein wenig Speiss und Trank wird gesorgt sein.

      Möge Dwayna stets über euch Wachen
      Novizin Chan."
    • Ein zweiter Aushang...

      ...wird direkt unter den vorigen angebracht. Verfasst in dunkelroter Tinte und im akurat abgehackten Schriftbild des Priesters Dronon. In rotes Wachs eingepresst prangt darunter der Prunkhelm Balthasars als Siegel.


      Ehre sei dem Kriegsgott,

      wie wir alle wissen, existiert der Kampfplatz des Balthasar-Klerus seit dem Kronjubiläum 1326 nicht mehr. Die internen Trainingsgründe in unseren Quartieren werden ohne Bitte um Erlaubnis nicht zur Verfügung gestellt. Deswegen sei bitte auf den regulären Übungsplatz Shaemoor zuzugreifen - dieser gehört keineswegs dem Klerus.

      Balthasars Segen in Stärke und Unbeugsamkeit,
      Priester S. Dronon


      "Wer weder zögert noch zurückweicht, wird belohnt werden."

      - Schriften des Balthasar, 48 V.E.
    • Umzug kurz nach der Ankunft

      Vor etwa einer Woche, es mögen auch schon zwei vergangen sein. Konnte man zwei Packdolyaks vor dem Schrein der Sechs erkennen und eine zierliche Dame mit bauschiger Kapuze aufgeregt darum gehen sehen. Man tuschelt die Dwayna Priester Ynès Delairne, ehemalige von Delairne, habe nach langen, erschwerten Reisen durch die Kriegsgebiete und ihrer Aufopferungsvollen Arbeiten dort, den Weg zurück ins Speichenrad der Stadt gefunden. Zunächst hat die Priesterin wohl eine Kammer im hinteren Bereich des Schreines bezogen, welchen sie aber nach einigen Tagen schon wieder aufgab und eine alte Schmiedestädte -schon lange ungenutzt und von ihr hergerichtet- im Salma-Viertel bezog. Man hörte sie darüber sprechen, das Licht wäre dort besser und sie habe auch mehr Ruhe für ihre Nebentätigkeit, neben ihrem Hauptaugenmerk dem klerikalen Wirken in der Stadt.

      So sieht man die Priesterin oftmals ab diesen Tagen im Heilhaus im Salma-Viertel, im Schrein und auf den Wegen der Stadt sich mit den Gläubigen unterhaltend. Dabei ruhe immer ein freundliches, offenes Lächeln auf den Lippen der Frau, welche nicht älter als Mitte Zwanzig einzuschätzen wäre.


      Wer weiß davon:

      - Götterfelser Bewohner
      - Priesterschaften

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