Angepinnt Priesterschaft der Sechs - Neuigkeiten, Nachrichten und Gerüchte

    • Auffindbar die Tage, wird ein schmuckloser Brief, zusammen gerollt und mit Bast verschnürt, sowie mit einem Stein beschwert sich am Grenthschrein befinden.

      Dort drinnen wird in sauberen Lettern, folgendes zu lesen sein:




      Auffallen dürfte, dass der Schreiber solche Anliegen wohl nicht of verfasst. So wirken Anrede und Beschreibung doch etwas plump.
      Die Handschrift im Gegensatz dazu, vermag aber den Eindruck zu vermitteln, dass hier jemand eine gute Schule besucht hat.
    • Eine junge Frau im Novizenornat überbringt in höflicher, ordentlicher Art und Weise mit einer Nuance von eigener Herzlichkeit das Antwortschreiben. Die canthanische Zopfträgerin mit langem, schwarzem Haar hinterlegt es beim Betreiber der Wunderlampe, sollte Andra selbst nicht anzutreffen sein. Den Inhalt und das Anliegen dahinter scheint selbst sie nicht zu kennen. Im Umschlag, mit grünem Wachs versiegelt, offenbart die gleichmäßige Handschrift eines Geweihten folgende Zeilen:


    • Eine Wache des Grenthtempels bringt Aedan das Antwortschreiben. Der Glatzkopf mit dunkler Haut bemüht sich um einen diskret leisen und höflich distanzierten Umgang. Dabei scheint er kein Griesgram zu sein, sondern eine zu helle Frohnatur im Zaum halten zu müssen. An der Rüstung bemerkt ein aufmerksames Auge schnell, dass der Tempel sich keine großen Sprünge leisten kann, aber durchaus penibel zur Pflege aufruft und Schäden reparieren lässt. Die bekanntermaßen eher geringbezahlte und kleine Wachmannschaft glänzt dank Alvaro, wie er sich vorstellt heute zumindest mit dem festem Willen alles richtig zu machen.

    • Den Göttern sei Dank!

      Kaum ist eine Horde Priester unter Lyssa abgehauen, pflückt man die nächste, voll wie ein Bordgeschütz, aus einer Hecke, nahe des Lyssaschreins.

      Die gute, alte Leza ist es, die wie ein kleines Mädchen gackernd, irgendwas feiert. Ungewohnt guter Stimmung und seltener Heiterkeit, musste das dürre Weib am Ende sogar von zwei Schreindienern zurück geschliffen werden, wobei sie Arien über Karma, Geduld und Rache sang, ehe das schief geträllerte Lied mit einem
      "JETZT IST ES MEIN SCHREIN! MEINER, HÖRST DU?! Elender Teilzeitpriester!" abgeschlossen wurde.

      Den restlichen Tag sah man das dürre Klappergestell nicht mehr.
      Scheinbar hatte man sie zum ausnüchtern, in die Tiefen des Lyssagemäuers verbannt.
      Ganz, ganz tief drinnen.
      Und auch den Folgetag bleibt sie weg gesperrt, bis alle alkoholischen Vorräte, aus ihrer Reichweite verbannt wurden.


      Wer hat davon gehört?
      -Schreinwachen und Diener
      Passanten die zur falschen Zeit, am richtigen Ort waren
      - Priester die zu der Zeit am Schrein zugegen waren.
    • Am heutigen Tag erhalten die Obrigkeiten des Melandru- und des Dwayna-Klerus ein jeweils identisches Schreiben mit dem Wappen des dunklen Prinzen in grünem Siegelwachs. Dies zur Weitergabe erdacht an jene Priester, welche sich mit der angeführten Sache auseinander setzen möchten.

      OOC:

      Es wäre schön, wenn wir in den nächsten Tagen dafür einen Termin finden würden. Ich bin auch bereit, so es keine andere Meldung gibt an dieser Stelle, den Dwayna-Part zu übernehmen, auch wenn ich natürlich lieber in meinem "Main-Klerus" unterwegs wäre.

      Lieben Gruß,

      Diadrah
    • Seit ein paar Tagen kann man einen Mann im mittleren Alter sehen, der recht regelmäßig den Melandruschrein besucht... nein, nicht nur besucht, er steht sogar allen Völkern die dort hinkommen mit Rat und Tat zur Seite, so sie diesen denn suchen. Ganz offen gibt er sich als Priester zu erkennen, zumindest auf Nachfrage, auch wenn das Äußere des Herrn nicht unbedingt darauf schließen lässt, sondern eher auf einen umherziehenden Waldläufer oder aber auch Tunichtgut.
      Trotz seiner freundlichen und hilfsbereiten Art scheint er dem Baden und Planschen von Zweibeinern im Schreinbecken allerdings nicht sehr zugetan zu sein... bei tierischen Begleitern hingegen drückt er ein Auge zu.
    • Eine Briefrolle wird von einem hochgewachsenen schwarzhaarigen Norn beim Grenth-Klerus abgegeben. Das Pergament ist mit Flachsgarn umwickelt und an den Rändern recht zerknittert. Entrollt man das Papier, so sieht man sauber geschriebene Kohlebuchstaben in Neu-krytanischer Schrift. Der Norn - er könnte noch diesseits der Zwanzig sein - erklärt, dass ihn eine Monennia schickt. Sie sei in der Halle des Wolfes zu finden. Auf mehr Auskunft verzichtet er jedoch und hat es wohl eilig.

      „The Norn will not change simply because the Dwarves do not understand our ways.
      I'd rather be hated for who I am than loved for who I am not.“

      Jora

      Norn RP? | Fellschau? Fellschau!
    • Es benötigt einige Tage bis die Antwort in Hoelbrak überbracht wird. Nicht von einem Tempeldiener, sondern eine Tempelwache mit feuerrotem Haar zum Iro gebändigt und elonischer Haut wird in die Kälte geschickt ihn zu überbringen. Freundlich ist sie, mit einem Hang zur lockeren Zunge, wenn man es so will und leicht ins Gespräch zu verwickeln.


      ((Bitte anklicken))


      OOC
      Hallo @Nia!, wie besprochen der Brief zum Termin. Auch wenn es noch einen Moment hin ist, freuen wir uns auf den Besuch bei den Norn.

      Lieben Gruß,
      Dia
    • Ein junger Bursche bringt einen Brief zum Grenth-Klerus mit der Bitte um Weitergabe. Wenn man diesen Brief öffnet, findet man ein kurzes Schreiben, welches in blauer Tinte verfasst ist. Auf der Rückseite ist die Anschrift des Absenders aufgeschrieben.



      Brief


      Werte Grüße,

      mein Name ist Arthur Mauritane von der Schattenflamme aus Löwenstein.
      Wir haben einige Fragen bezüglich Grenth und die Erweckten, eventuell
      können wir auch Euch von neuen Erkenntnissen berichten. Desweiteren
      haben wir noch ein anderes Thema, das wir mit Euch besprechen wollen.

      Somit möchte ich Euch um einen zeitnahen Termin erachten.

      Vielen Dank im Voraus und ich verbleibe

      mit freundlichen Grüßen

      Arthur Mauritane

      i. A. Schattenflamme




      OOC

      Wir schliessen uns teilweise dem Treffen am Montag bei den Norn an, was auch mit @Nia! abgestimmt wurde, damit wir nicht stören. Allerdings würden wir euch dennoch gerne nocheinmal treffen.
      Terminsuche: doodle.com/poll/bxzr7kh4yp3akqy7
      Uhrzeit: 19:30
      Graugaenger.4901
      Arthur Mauritane - Mensch - Schattenflamme
      Pemi Rutenschwinger - Asura - Das wandernde Theater
      Tork Wallrabenstein - Norn - Fellschau


    • Nicolas Lozano, der selbsternannte, nie gesehene Kulturförderer überlässt dem Klerus in Götterfels ein kleines Kontingent von Eintrittskarten für den canthanischen Abend in Löwenstein in drei Tagen. Warum der Klerus mit sämtlichen Götterorden für ihn als Empfänger der Sonderleistung in Frage kommt, ist ein Rätsel. Sein Postfach bei der Frachtbotenpost in Löwenstein wird täglich geleert, jedoch nicht von ihm selbst. Für einige Interessierte unter den Priestern und Emporkömmlingen auf dem Weg zur Weihe, sowie für Helfer und Angestellte, sollte es allemal ausreichen. Und die Karten verraten mit ihrem Aufdruck auch gleich den Umfang dieser Einladung. Plakate um diesen Abend sah man ja bereits in Götterfels.

      (Der Aushang, leicht zu finden in der nahen Umgebung)
    • Am Morgen diesen Tages erreicht alle Priesterschaften (mit Ausnahme den Dienern Balthasars) ein Bote, der folgende, unter dem Siegel der Brücke stehende Nachricht mit sich bringt:

      Ehre den guten Göttern!

      Mit Besorgnis und wachsender Unruhe beobachten sicherlich nicht nur wir die Vorgänge vor den Toren der Stadt. Die sich häufende Zahl an Übergriffen durch untote Kreaturen und die damit einhergehende Zahl der Opfern macht uns handelnd. Die Brücke ist im Begriff in den Siedlungen Beetletun, Tonteich und Shaemoor Notfallspitäler einzurichten. Anlaufpunkte für Betroffene, die schnelle Hilfe bedürfen. Außerdem organisieren wir gerade bewaffnete Kolonnen, die an verschiedenen, strategisch geschickten Punkten im Tal Stellung beziehen und Notfallgarnisonen errichten werden. Ebenfalls zur Ersthilfe. Diese Leute ziehen nicht in den Krieg, sondern sollen der Bevölkerung für den Fall der Fälle in greifbarer Nähe zur Verfügung stehen, um Evakuierungen durchzuführen, Verletztentransporte zu bewachen und, so es nötig wird, auch Angriffe abzuwehren.

      Doric hat uns viele wackere Streiter gekostet und die Reihen unserer Seraphen sind noch immer ausgedünnt und nicht wieder ausreichend befüllt. Darum sieht die Brücke es als ihre Pflicht unterstützend zu handeln und wir hoffen darauf, dass wir unter den Dienern der guten Fünfe helfende Hände finden werden.

      Gebraucht werden neben wehrhaften Männern und Frauen, die sich bereit erklären die Garnisonen zu besetzen, auch Heilkundige und Ärzte, Lagermaterialien und Versorgungsgüter. Arzneien, Verbandsmaterial, Wagen und Zugtiere, Botenläufer, sowie Seelsorger für den direkten Einsatz vor Ort.

      Das Fürstenhaus De Cerro und der Herzog von Weitenburg haben bereits ihre Unterstützung zugesichert, können aber Aufgrund des Schutzes der eigenen Bevölkerung nur bedingt Truppen entsenden. Die Brücke hofft daher auf eine Zusammenarbeit mit dem Klerus, um der Bevölkerung bestmögliche und vor allen Dinge schnelle und direkte Hilfe zukommen zu lassen. Die Zeit drängt.

      Ehre den guten Göttern. Ehre der Gemeinschaft. Ehre der Krone.

      Hochachtungsvoll

      Levi Iorga
      Vorsitzender der Brücke

      Spoiler anzeigen
      ooc: Plotauftakt. Sprich: Es wird definitiv nicht nur im Off ablaufen :) Bei Fragen (die nicht das direkte Spiel/Spoiler betreffen) gerne eine PM an mich.
    • Nachdem man sich besprochen hat ereilt den Herren Iorga natürlich auch die Antwort aus Reihen des Dwayna-Klerus.


      ((Bitte anklicken))

      OOC:

      Servus @Levi Iorga,

      natürlich wird die Priesterschaft der Dwayna nicht untätig bleiben, allerdings kann ich diese nicht für den Plot bedienen. Sollte ich mitwirken, dann doch eher bei Grenth, oder an anderer Stelle. Dennoch möchte ich es nicht ohne Reaktion belassen und würde mich freuen, wenn man den Klerus bedenkt bei der Hilfe.

      Gruß,
      diadrah
    • Ein Eilbote bringt der Brücke die Antwort. Der Brief trägt das Siegel des Klerus' der Lyssa.

      Verehrter Herr Iorga,

      mit großem Missbehagen haben wir die Kunde der gegenwärtigen Bedrohung vernommen.

      Hiermit versichere ich Euch die Unterstützung des Lyssa-Klerus' in Form von Menschen und Material.

      Ich harre Eurer Einladung, um das genaue Ausmaß der Hilfe zu besprechen.

      Lyssa auf Euren Wegen

      Richard Callan
      Priester

      OOC: Ich würde, falls möglich, drei bespielte Charaktere für den Plot anmelden. Details: IC.

      LG

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Richard Callan ()


    • Am frühen Morgen erblickt man Samuel Blestem in Richtung des Brückenlagers wandern. An seinem Leib fast schon ungewohnt das alte Gefechtsnornat, das vor Jahren noch beinahe täglich an ihm zu sehen war. Der martialische Stab rundet das Bild vom altgedienten Kriegswerk ab. Es ist schon wieder Zeit zu den Waffen zu greifen. Doch zuerst reicht die Hand einen Brief weiter.


      ooc
      Wir haben bisher unsere Sichtweise, angepasst an die Lore mit dem Pakt und den Norn geteilt und es hatte mit den aufgefüllten Lücken unserer Nekromantie funktioniert. Das müsste dennoch vorher mit der Plotleitung abgesprochen werden, damit es nicht im Spiel zu den üblichen Problemen kommt, wenn das Angebot der Nekromantievorträge angenommen wird.