Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Ein geschäftig wirkendes gelb/rotes Blümchen und ein helles Pflänzchen aus dem Hain, konnte man dieser Tage sehen, wie sie im Hain und auch Löwenstein herum wuselten und dabei Aushänge aufhängten und aufhängen ließen. Ihre Reise ging auch weiter nach Götterfels und dort suchten die zwei Sylvari-Damen das Anwesen der Starks auf, hielten sich bei der Familie eine Weile auf und hinterließen einen Packen der Aushänge auch für Götterfels, der ebenfalls später an markanten Stellen in Göttefels zu finden war.

      Offensichtlich wurde hier zu einer Feier eingeladen:



      Text in Reinschrift
      Der Hain und das krytanische Ministerium laden ein zum

      Wintertags-Lichterfest
      am 9. Tag des 12. Monats zur 6.
      Abendstunde in die Sternenlaube im Hain

      Seid alle herzlich willkommen zu diesem gemeinsamen
      Ereignis im Zeichen der Völkerverständigung!
      Bringt eure Freunde mit und lernt neue kennen, wenn
      wir gemeinsam das Ende des Jahres feiern.

      Senden wir gemeinsam Lichter gen Himmel mit Bitten,
      Wünschen und Träumen für das kommende Jahr für uns
      und diejenigen, die uns am Herzen liegen, und gedenken
      wir derjenigen, für die dieses Jahr neue Schwierigkeiten
      und Gefahren brachte.

      Erfreuen wir uns gegenseitig am „Wichteln“, einem
      winterlichen Brauch nach menschlicher Sitte. Bringt kleine
      verpackte Gaben mit, die unter den anderen Besuchern
      verlost werden, und freut euch darüber, selbst ein
      Geschenkchen auspacken zu können.

      Für das leibliche Wohl locken ausgesuchte Spezialitäten aus
      krytanischen Landen und sylvarische Köstlichkeiten. Zahlt
      für Speisen und Getränke das, was ihr für angemessen
      haltet, oder bringt Tauschwaren mit, aus denen die
      Sternenlaube neue Speisen zaubern kann.

      Wir freuen uns auf alle Gäste, die mit uns feiern möchten.

      Phlonia & Amygdaleae
      Sheryna & Lando
      Eine Blume verblüht,
      ein Feuer verglüht,
      ein Apfel ist verderblich,
      nur eine Freundschaft ist unsterblich.
    • In Götterfels und Löwenstein tauchen hier und da Flyer auf welche zu einem Fest einladen.

      Flyer schiff2 Kopie.jpg

      Spoiler anzeigen

      Dieses Event wird in einer bebauten Gildenhalle bespielt. Jeder Teilnehmer sollte soviel Fantasie mitbringen,
      sich ein Luftschiff als Schiff vorzustellen. Die Gildenhalle Verlorener Abgrund von TC wird dazu genutzt.
      Wegmarke Zentraler Abgrund sollte man sich nach Möglichkeit vorher besorgen zb in der RP Gildenhalle.
      Taxi an dem Abend über Pleja Posison.4985

      Text in Reinschrift:

      Tanz unterm Sternenhimmel

      Zum Tanz unterm Sternenzelt laden die Geschwister Poison ein.
      Lasst euch bei einer winterlichen Schifffahrt vom Traum aus
      Eis und Licht verzaubern.
      Ort: Schiff Princess im Hafen von Löwenstein
      Wann: Am 15. des 12. Monats zur 7 Abendstunde
      Kartenpreis: 7 Silber
      Zustieg beim Ablegen oder später per Beiboote
      solange Plätze vorhanden.
      Um warme Abendgardrobe wird gebeten.


      Veranstalter: Pleja Poison und Kim Poison
    • Jauchzed und Frohlocked,

      Wo: Götterfels,Rurikviertel

      das Haus des Grafen Fennmont erscheint in dezentem Wintertagsputz...ungewohnt wenn man bedenkt das die Jahre zuvor kaum ein Schmuckkranz die Tür behing. Doch in diesem Jahr schien dies wohl anders...

      Die Nachbarn munkeln das die junge Komtess zu Lilienal damit zutun hatte.So war sie doch bei dem Grafen eingezogen als Gast? Nein als Haushaltshilfe... die geht doch mit der alten Hamish einkaufen.
      Dabei hat doch die alte Berta erzählt das die Junge Komtess ein atemberaubendes Kleid bei der Schneiderin bestellt hat. Es soll Funkeln und Glitzern vor Steinen und Schleifen...richtig Herrschaftlich soll es sein. Erna meinte das es einfach und schlicht sei aber von bester Qualität...der Junge Graf soll die Rechnung erhalten...

      Als dann auch noch getuschelt wurde das der alte Vater im Rollstuhl bei ihm zugegen war und dann auch noch der Bruder da wurde das ganze Getuschel perfekt abgerundet mit den Worten...
      “Der Graf habe sich eine neue Frau gekauft“
      „Hübsch soll sie ja sein und so jung“
      „Hat bestimmt eine Menge gekostet“

      Ganz egal wie viel Mühe man sich gibt, Menschen bilden sich immer ihre eigene Meinung.
      Heath Ledger
    • Neu

      Schabernack und Narretei

      Es wird nicht nur gemunkelt und gemauschelt. Es wird nicht nur darüber gelacht und sich gewundert. Es wird nicht nur erzählt...nein. Am frühen Abend erstrahlt die Stadt an einigen Ecken in vollkommen neuer Pracht. Wo sich in den Prachtstraßen der Reichen und Schönen bereits die ersten Wintertagsgirlanden über die Hausfassaden ziehen, dachten sich die Statuen und Mauern gerade im Ossa, im Salma und auf den Hochstraßen (ab der Götterstatuen!), dass es nicht verkehrt wäre einmal nachzurüsten. Was bedeutet das konkret? Marmorne Greifen sind plötzlich purpur und violett. Krieger aus Granit in dunkles Rosa gehüllt. Manch einer trägt eine Maske. Ein paar Brunnenfiguren glitzern im Licht der Straßenlaternen gülden und nach einem Augenblinzler fliederfarben. Über Mauern, ganz ohne Statuen, tanzen grell pinke, gesichtslose Gestalten einen fröhlichen Ringelrei. Anderorts umschmeicheln sich lautlos flatternde Schmetterlinge im ausgelassenen Spiel.

      Es kommt plötzlich und unerwartet und angemeldet wurde, was auch immer es ist, nirgendwo. Das Ministerium zumindest weiß genauso wenig darüber wie die Seraphen oder die Ministerialwache.
      Gefährlich ist der Zauber (es muss zweifellos einer sein) mit Sicherheit nicht. Lästig aber sehr wahrscheinlich für den ein oder anderen. Mit Bürste und Seife jedenfalls kriegt man die steinernen Abbilder nicht von ihrer neu angelegten Farbenpracht befreit.

      Wen dafür verantwortlich machen? Manch einer will einen Mann mit dunklem Vollbart gesehen haben. Den Di Saverio? Nein! Etwas kleiner. Etwas weniger Graf. Behangen mit allerlei goldenem Schmuck. Gekleidet in violette Gewänder. Halbmaske...und offenbar nicht gewillt sich ob seiner Taten zu genieren. Vielleicht ist seine Sichtung aber auch nur Zufall. Dann fragt man sich aber sicherlich wieso er immer dann verschwindet, wenn Rüstgeklappere durch die Straßen hallt.


      Wer kann davon gehört haben?
      Götterfelser und jene, die durch die Stadt kommen.
      Reisende
      Tratschmäuler

      "ooc"
      Anfragen, Reaktionen und dergleichen gerne per PM an mich. Ich möchte nur kurz darauf hinweisen, dass es ganz sicherlich NICHT jede Statue in der Stadt betrifft. Wer IC Informationen dazu haben will, der schreibt bitte einen entsprechenden kleinen Text zusammen. IC Infos gehen nur gegen IC Anfrage raus :)
    • Im Hals gehen die Lichter aus...

      Neu

      ...zumindest eines davon.

      Eigentlich war es gar nichts dramatisches... Zumindest nicht für den Hals. Drei Schüsse sind gefallen. Dann hat es geklirrt und gescheppert, nicht laut, und zeitgleich wurde es dunkel. Naja, dunkler. Panik ist jedenfalls keine ausgebrochen. Eine der Lampen wurde zerschossen, das ist schwer zu übersehen, sollte man dem Laden in diesen Tagen einen Besuch abstatten. Natürlich kamen die Seraphen, aber festgenommen wurde niemand. Vielleicht gehen demnächst die Vorladungen raus. Verletzte will auch niemand gesehen haben. Wie langweilig.

      Ausserdem, das darf nicht unerwähnt bleiben, hat irgendwer die Tür kaputt gemacht. Kaputt gemacht ist eigentlich hemmungslos untertrieben. Es hat einige Mühe gekostet, sie nach Ladenschluss irgendwie zum verbarrikadieren des Eingangs zu benutzen. Irgendwer munkelt was von einem weißen Charr, den man frustriert gehen gesehen haben will. Vermutlich wieder einer, der sich nicht charmant genug behandelt fühlt. Aber um charmant behandelt zu werden geht man schließlich nicht in den Hals.

      OOC

      Das Übliche, insbesondere für Seraphen: Fragen, Anmerkungen und Interesse bitte gerne an das Hals-Team. IC war leider kein Seraph mehr zu haben. ;)
      Nicht alle sind hart,
      Die unbeeindruckt erscheinen.
      Es wird zu oft ge*schmunzel*t
      Um nicht zu weinen.
    • Ein Aushang der rosa Priesterin !

      Neu

      Und kaum wird es in der Stadt bunt, da wird der Trubel auch noch ausgenutzt ! Zu den gestrigen späten Abendstunden konnte man Priesterin Visraven sehen in Begleitung ihres treuen Gärtners Rodriguez, wie sie kleinere Aushänge verteilten. Die sind in jedem Viertel gelandet. So wohl auf den Hochstraßen, als auch in den Wohn- und Geschäftsgebieten. Ebenfalls wurden einige in Ebonfalke verteilt und sogar am Portalplatz in Löwenstein.
      ~ Wham bam here i am - godess of the glitter and glam ~

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Amina () aus folgendem Grund: Einfach mal die Uhrzeit vergessen !

    • Den Göttern sei Dank?

      Neu

      Was?
      Während die einen Priester der Lyssa ihren Unfug in der Stadt treiben, haben andere inzwischen die Nase gestrichen voll. Priesterin Visraven, bewaffnet mit ihrem Bruder und der Priesterin Cunningham waren heute bei der Hohenpriesterin. "Welche Visraven?", tuschelt es auf der Straße. "Die Pinke?" "Nein, die andere. Die hat doch auch gar nichts mit der zu tun, die heißen nur gleich." "Ah, verstehe. Was ist mir der?" Ja, was war mit Liliana und ihrer Verwandtschaft nur los? Man sah sie am frühen morgen mit Koffern aus dem Klerus verschwinden, alle in normale Kleidung gehüllt und in den Farben ihrer jeweiligen Häuser. Da hatte wohl jemand kein Lust mehr auf das Leben als Priester. Ob das an dem verschwinden der Götter lag oder eher dem unsittlichen Verhalten der Glaubensbrüder und Schwestern. Fest steht nur, die drei sind weg und der Klerus der Lyssa hat einen Teil seiner züchtigen Diener verloren.

      Wo?
      Spirale der Lyss


      Wer?
      Passanten und Ordensleute.
      Feedback-ThreadScreen- und Zeichenthread
      Haus Cunningham • Priesterschaft der Sechs • Universität Schwarzfeder • Investitionen des Cunningham-Imperiums • Süßschnabel • Frack&Rock
    • Neu

      Wintertag naht

      Es ist wieder so weit. Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und der Wintertag steht vor der Türe. Einige Häuser in der Stadt sind bereits in ein festliches Gewand gehüllt. Seit dem heutigen Tage gehören zwei weitere dazu. Drüben im Salma erstrahlt das Anwesen des Grafenhaushaltes Di Saverio seit den frühen Nachmittagsstunden im festlichen Glanz. Tannengirlanden, Mistelzweige, bunte Glaskugeln, Strohsterne, kleine Silberglöcklein und leuchtende Papiersterne, die in den Fenstern hängen. Eine wahre Pracht. Nicht zuletzt wegen der Vielzahl an winzig kleiner Lampen, die die Girlanden aus dunklem Grün schmücken. Magisch. Asurisch. Es spielt keine Rolle.

      Auch im Ossa hat der Wintertags-Pavel-Iorga zu geschlagen. Manch einer kennt den schlacksigen, langen Pferdezüchter aus dem Tal bereits. Immerhin zieht der Geck ein jedes Jahr mit seinen bunten Wintertagshosenträgern, den roten Stiefeln und den grünen Hosen in die Stadt ein, um sein Unwesen zu treiben. Getroffen hat es das Iorgaanwesen auf dem Zamonplatz. Kugeln, Girlanden, Gestecke, Lichter...Was das Herz begehrt. Lebkuchenmänner aus Holz und kleine Wichtelfiguren tummeln sich rings um den Vorplatz des Anwesens im Zaun. Die Nachbarschaft wird ordentlich etwas zu gucken, vielleicht sogar zu staunen haben.

      Ab von den Schönen und Reichen und Blonden...

      sind den ganzen Tag (und die nächsten auch) Brückenarbeiter in den Straßen von Götterfels unterwegs. Sie verteilen kleine Gestecke mit Kerzen und Stollen gerade im Westlichen und Östlichen. Es geht an Haushalte, die unter dem Zeichen der Brücke stehen und auch an jene, die sich bisher nicht dazu durchgerungen haben. Daneben taucht an einigen hochfrequentierten Plätzen in der Stadt folgendes Plakat auf:

      Der Wintertag naht mit großen Schritten und
      ein jeder soll an diesem Tag Beschenkter sein.
      Teilt was ihr habt, denn geteilte Freude ist
      doppelte Freude.

      Wir wollen einem jeden ein wenig Heimeligkeit schenken und
      laden euch dazu ein uns dabei zu unterstützen.
      Spendet der Brücke eine kleine Gabe, die sie an jene
      weiter reichen kann, die es nicht so gut getroffen haben
      und zieht als Dank dafür aus dem Wichtelsack eure eigene
      Wintertagsaufmerksamkeit.

      Kommt zum Brückenlager im Salmaviertel im Hügelschattenweg.
      Oder bringt eure Spenden direkt in die Salmagasse Nr. 12 auf
      dem Herrenhaushügel.





      Geht Hand in Hand
    • Gold macht krank

      Neu



      Scheinbar scheint der Stadtaufenthalt im Hause de Cerro samt Anhängen zu gesundheitlichen Problemen zu führen. Nicht nur, dass Prinzessin Leandra Penelopé Regina de Cerro mittlerweile gefühlt zwanzig Heiler konsultiert hat, was darauf schließen lässt, dass sie an einer unheilbaren, unfassbar seltenen Krankheit leidet. Nein, nun hat es auch noch Baroness Faye Galbraith erwischt. Man sah sie durch die halbe Stadt wanken und aus ihrem Rückweg wurde ein holpriger Pfad mit vielen Pausen an der Seite von Hauptmann von Bredow, die sich ohne Berührungsängste um die junge Adelige kümmerte. Es muss die Luft sein. Oder der Geruch. Hat es etwas mit dieser Evangeline zu tun, die den Fürsten auf dem Herbstball als eine der beiden Begleitungen schmückte und wie Faye einen Tanz mit ihm teilte? Vielleicht hat sie etwas in den Wein geworfen! Wenn es nicht auch die Baroness getroffen hätte, hätte man es auf fürstliche Hypochondrie schieben können. So jedoch muss man sich direkte Sorgen machen! Oder sich ins Fäustchen lachen. Letzteres wird sich mit Sicherheit ergeben. Sorgen sind wohl den engeren Freunden des Hauses überlassen.

      Und das alles, wo man doch gerade in das neue Stadtheim oberhalb der Rurikstadt zieht. Die Arbeiten am Objekt laufen und alles wird den Wünschen der Herrschaften angepasst. Der ach so bescheidene Fürst (wenn es um die Wohnraumgröße in Götterfels für kurze Abstecher ging, sonst in keinem Fall) hielt ja bei keiner Gelegenheit damit hinter dem Zaun, wie gut er von Berlînghans Unternehmen beraten wurde. Da scheint wer große Stücke auf wen anderen zu halten. Die Möblierung des zweistöckigen Bauwerks hat die Kutscher einige Nerven gekostet.

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder in Götterfels, den solche Dinge interessieren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Samuel ()