Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Licht in den Nächten

      Nachdem Arlassia, die Mitinhaberin des Herzlich in der Melandruhochstraße, es lediglich knappe zwei Tage im Flüchtlingslager an der Blutstromküste aushielt, scheint sie jetzt dafür umso mehr im Laden zu arbeiten. Die letzten vier Nächte brannte pausenlos Licht in dem kleinen Café und immer gegen Morgen erst verließ die klene Schwarzhaarige das Ladengeschäft.
      Am heutigen Tag ging wieder eine Karawane mit Hilfsgütern zur Blutstromküste und auch Kisten mit dem Herzlich-Logo waren dabei.

      Gehört und gesehen von Anwohnern und Passanten in Götterfels.
      If you don't live for something, you'll die for nothimg.

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    • Auf in die Schlacht?

      Zu später Stunde marschierte eine kleine Gruppe von Balthasar-Jüngern aus Richtung der Füllhorn-Felder vor den Toren Löwensteins auf, das Banner des Balthasarklerus mit sich tragend und von den Kampfwölfen des Hauses Teclis begleitet. Nach einer kurzen Schlachtrede des bulligen Priesters Dronon wappneten sie sich und zogen ins Innere der Stadt weiter, laut Augenzeugen mitten in die blutige Schlacht hinein, die dort seit dem Vortag zwischen der Löwengarde und einigen Wachsamen auf der einen und Scarlets Allianzen auf der anderen Seite tobt.

      Angeblich wollen sie sich bis nach Fort Marriner durchkämpfen – wenn sie es denn so weit schaffen. Andere wollen aber auch mit angehört haben, dass die Truppe sich im Innern der Stadt aufzuspalten plane. Ein Himmelfahrtskommando unter der Führung eines Fanatikers? Schwer zu sagen. Rasch verlor man sie vom Nordtor her aus den Augen, vermischt mit Reservetruppen der Löwengarde und herbei eilenden Abenteurern.

      Wer sich in der Nähe der Füllhorn-Felder aufhält, kann den Anblick genauer mitbekommen haben.


      "Wer weder zögert noch zurückweicht, wird belohnt werden."

      - Schriften des Balthasar, 48 V.E.
    • Verschleiertes Augenmaß?

      Was wird erzählt/Was ist passiert?

      Schon am frühen Morgen konnte der geschäftige Leutnant der Ministerialwache, Canir van Grondal dabei beobachtet werden wie er in einem Ortsansässigen Holzhandel nach allerhand Brettern und Pfählen schaute.
      Auch entsprechendes Werkzeug schien der rüstige Ministeriale sich hierbei auszuleihen.
      Angeblich, so sagte der Leutnant zu dem Verkäufer, wolle er ein Bett bauen.
      Aus eigener Kraft, weil seines Meinung nach nur dies wirkliche Qualität garantieren könne.
      Verwunderlich ist hierbei lediglich, das keines der Teile welche der Leutnant besorgte über 1,50 Meter hinaus ging.
      Was bei einem Mann seiner Größe schon deutlich zu wenig wäre um ein passendes Bett zu fertigen.
      Selbst für die deutlich kleinere Milady Gesa wäre das ein wenig knapp.


      Wer spricht darüber?

      - Anwohner von Götterfels welche den Leutnant bei den Besorgungen auf der Straße oder im Marktviertel gesehen haben könnten
    • Maßnahmen nun auch vor den Toren von Götterfels?

      Was wird erzählt/Was ist passiert?

      Nachdem der Leutnant des 2. Ministerialen Wachregiments am gestrigen Abend, an einem Überraschungsfest nachträglich zu seiner Hochzeit in der Taverne in Shaemoor teilnahm, stehen wohl nun neue Schwerpunkte auf dessen Sicherheitsplan.
      Es ist nicht bekannt was den Leutnant dazu bewegte, jedoch veranlasste er am frühen morgen nun auch vermehrt Patrouillengänge im nahen Shaemoor an, um die Straßen besonders für Adelige Bürger sicherer zu machen.
      Zudem stellte der rüstige Ministeriale zwei dauerhafte Wachposten ab, welche für die Sicherheit seiner Gemahlin in der nächsten Zeit sorgen würden.
      Wie einige Quellen mittlerweile bestätigten, befindet diese sich anscheinend in anderen Umständen.
      Es ist gut möglich das gerade dies den Leutnant der Ministerialwache dazu bewegte.


      Wer spricht darüber?

      - Anwohner von Götterfels
      - Anwohner von Rurikstadt
      - Wächter der Ministerialwache
    • Stellung im Fort

      Wie es für alle Kämpfer im Süden der Stadt Löwenstein den Anschein hat, hat die kleine Gruppe von Balthasar-Anhängern es erfolgreich nach Fort Marriner geschafft und sich dort inzwischen in dem uneingestürzten Teil der alten Zaishen-Barracken im Westen des Forts eingenistet. Allerdings war die Anzahl der Leute unter Priester Dronon und dem Banner-tragenden Novizen Fareday bei der Ankunft nunmehr auf knapp die Hälfte geschrumpft, als man sich in der Nacht vor der vergangenen über die halb zerstörte Landungsbrücke ins Fort durchkämpfte. Im Toben der Schlacht dezimiert? Eventuell im Getümmel voneinander getrennt? Schwer zu sagen.
      Man half den bereits in Massen anwesenden Löwengarde-Truppen und manchen Abenteurern bisher dabei, der Kontrolle über das Fort etwas näher zu kommen, wenngleich wiedererlangte Sicherheit noch in weiter Ferne zu wähnen ist.


      ((OOC bespielen wir derzeit temporär die Wachsamenquartiere im Südosten des Forts als Ersatzkulisse, obwohl die Zaishen-Quartiere IC als im Nordwesten hinter der Taverne gelegen angesehen werden. Evtl. wird der OOC-Standpunkt noch verschoben, falls mehr Leute trotz der Mobseuche versuchen wollen, im Fort zu spielen.))


      "Wer weder zögert noch zurückweicht, wird belohnt werden."

      - Schriften des Balthasar, 48 V.E.
    • Verlegte Stellung

      Wenngleich noch das Banner des Balthasarklerus und ein abwechselnder einzelner Wachposten vor den Zaishen-Quartieren steht, scheint die 'rote Fraktion' ihre Stellung inzwischen in einen der befestigten, wenn auch vom Ätherklingen-Bombardement beschädigten Fort-Türme oberhalb verlegt zu haben.


      ((Man verzeihe mir den Doppelpost. Nach einigem Überlegen und hin und her hocken wir auf der Karte jetzt doch fix im Nordwesten und nutzen den alten Gefängnisturm.))


      "Wer weder zögert noch zurückweicht, wird belohnt werden."

      - Schriften des Balthasar, 48 V.E.
    • Gerücht im Lornars Pass

      Es wird hier und da vielleicht gemunkelt, dass die Abtei Durmand in den nächsten Tagen einen Einsatz nach Löwenstein plant um dort einen dauerhaften Brückenkopf zu errichten und zu sichern.
      Genaueres ist nicht bekannt.

      Wer spricht darüber:
      - wenige Flüchtlinge, die es durch Zufall gestern gehört haben
    • Ein schockierender Todesfall

      In der vergangenen Nacht wurden Boten an verschiedene Adelshäuser und an die Ministerialwache sowie an das Ministerium entsandt, die den Mord am Ministerialwächter Laertes Acveen von Minden mitteilten. Überraschend sei der junge Mann zu später Stunde von zwei Personen ins Heilhaus gebracht worden, dabei habe er aufgrund einer Dolchwunde in der Brust auf Höhe zwischen Schlüsselbein und Halsschlagader stark geblutet. Wenig später erlag er seinen Verletzungen. Über den genauen Tathergang ist bislang nichts bekannt. Seine Verlobte, die Baronin Veneyra von Hammerfall, besuchte den Leichnam noch des Nachts.
      ~ IORGA ~

    • Erneute Spenden für die Flüchtlinge von der Apotheke

      Am gestrigen Abend kam ein Mann mit einem Dolyak den den er fest an den zügeln hielt ins Flüchtlingslager an der Blutstromküste. Der Dolyak war mit nur 5 Kisten beladen, auf denen das Zeichen der Apotheke aus Rurikstadt zu sehen ist. Sein Blick war die meiste Zeit über Richtung Boden gerichtet selbst als er von den Ersten Bewohnern die er im Lager sah begrüßt wurde stellte er seine Frage nur mit gesenktem Kopf, bevor er dann weiterging, nachdem er seine Antwort erhalten hat, den Kopf drehte er immer nur zur Seite um zu den Zelten zu sehen. Die Abreise erfolgte nachdem der Dolyak von den Kisten befreit war und einem kurzen Gespräch mit Diarmai.

      Die Kisten sind beladen mit: Infusionen, Narkosemittel und paar mittel gegen Schmerzen und Infektionen

      Wer könnte es mitbekommen haben?
      Anwesende im Flüchtlingslager
    • Ausnahmezustand bei der Ministerialwache

      Was wird erzählt/Was ist passiert?

      Als der Leutnant der Ministerialwache, Ser Canir van Grondal von dem Mord an Laertes von Minden erfahren hat, soll diese in seinem Büro vor Wut getobt haben.
      Ausnahmslos "alle" Offiziere, Wächter, Rekruten und Sonderermittler sollen von dem Leutnant, von ihren Fällen abgezogen worden sein um in dem Fall Laertes zu ermitteln.
      Lediglich dringende Ermittlungen, welche keinen Aufschub dulden, sollen weiter bearbeitet werden.
      Alle anderen Kräfte werden auf die Ermittlungen im Fall Laertes angesetzt.
      Der Leutnant scheint tief betroffen über den Verlust eines Kameraden und ordnet für heute Abend eine Versammlung der Ministerialwache an.
      Klar ist, das der Ministerialwache daran gelegen ist den Fall auf zu klären. Laut dem Leutnant fordert er eine gnadenlos harte Bestrafung für diese kaltblütige Tat.


      Wer spricht darüber?

      - Anwohner von Götterfels
      - Anwohner von Rurikstadt
      - Wächter der Ministerialwache
    • Kurz nach dem der Leutnant des 2. Wachregiments die anfallenden Ermittlungen koordiniert hat, gab der Leutnant der Ministerialwache folgendes Schreiben offiziell an die Verlobte des Herrn von Minden, die Baronin von Hammerfall heraus um Milady ihre Anteilnahme für diesen schmerzlichen Verlust mitzuteilen.




      Ein Bote in Ministerialen Farben und mit einem Trauerflor an dem rechten Oberarm, hat dies der Baronin überbracht.
    • Einbruch in der Shamoorer Mühle

      Als die ersten Arbeiter heute Morgen die Mühle betreten wollten, stellten diese fest, dass die obere Tür an der Ostseite der Mühle geöffnet worden war. Zu dem wurde ein Fenster aufgebrochen, welches wohl ein geschickter Akrobat genutzt hatte, um sich Zugang zu schaffen und anschliessend die Tür zu öffnen. Gestohlen wurde nichts, lediglich das Bett im oberen Teil des Gebäudes wurde wohl benutzt.

      Wer spricht darüber?

      - Bewohner von Shaemoor
      - Mühlenarbeiter
      ~ Wham bam here i am - godess of the glitter and glam ~
    • Eine Stadtgemeinschaft in Aufruhr

      Es scheint, der unerwartete Mord am Ministerialwächter Laertes Acveen von Minden hat einen Nerv in der Stadt getroffen, der eine Erschütterung durch sämtliche Schichten bedingt. Während die Ministerialwache sich nachhaltig beeifert, Licht in das Dunkel dieser Bluttat zu bringen, versammelten sich am heutigen Abend namhafte Gesichter am Grenth-Schrein, um ihre Anteilnahme für den viel zu frühen Tod des jungen Verlobten der Baronin von Hammerfall zu leisten, die in Trauergewand und augenfällig schweigsam gesehen wurde. Beileidsbriefe werden überbracht, und Getuschel macht sich breit, wer für diese Tat zur Verantwortung gezogen werden wird. Der Klatsch und Tratsch ist von Uneinigkeiten gespickt. Durchaus legitim scheint ein Anschlag von eben jener Instanz ausgehend, die erst vor wenigen Wochen einen Überfall auf Laertes von Minden ausübte (hierbei ist die Rede von einer kleinen Einheit gewalttätiger Schläger nicht näher bekannter Identität aus dem unteren gesellschaftlichen Bereich.) Andere glauben, es handele sich um Adelskabale, obschon nicht ausgeschlossen ist, dass auch hier auf die Dienste Angehöriger niederer Abstammung zurückgegriffen wurde. Wieder andere schieben die Tat auf ein Ansteigen der Kriminalität, das durch das Einspülen zahlreicher Löwensteiner Flüchtlinge in die Stadt ausgelöst werden soll. Manch schiefer Blick trifft Löwensteiner und Pöbelpack, und hinter kaum einem adeligen Rücken steckt sich nicht der ein oder andere Kopf zusammen, um zu spekulieren.

      Die Leiche wurde mittlerweile aus dem Heilhaus abgeholt. Über den Termin der Beerdigung ist noch nichts bekannt.
      ~ IORGA ~

    • Ausnahmezustand bei der Ministerialwache

      Was wird erzählt/Was ist passiert?

      Am gestrigen Abend, zu später Stund , soll der Leutnant der Ministerialwache alle verfügbaren Kräfte mobilisiert und zu einer Versammlung einberufen haben.
      Wie es scheint sollen hierbei alle Einheiten mit entsprechenden Aufgaben versorgt worden sein.
      Auch die Baronin Veneyra von Hammerfall soll der Ansprache des Leutnants an seine Frauen und Männer beigewohnt haben.
      Die Ministerialwächter sollen ausnahmslos an diesem Abend mit Trauerflor und entschlossenen Gesichtszügen die Wachstube verlassen haben.
      Es bleibt nun abzuwarten, wie die Wächter in diesem Fall vorgehen werden.
      Angeblich sollen sogar sämtliche Seraphen Regimenter in die Suche nach den Tätern involviert sein.


      Wer spricht darüber?

      - Anwohner von Götterfels
      - Anwohner von Rurikstadt
      - Wächter der Ministerialwache
    • Die Gerüchte bestätigen sich. Bei einem Gespräch zwischen einigen neugierigen Bürgern und einem Seraphen der Nebelfeuer Kompanie, klärte Letzterer darüber auf, dass der Leutnant am Vortag bereits einige Papierarbeit hat liegen lassen, um selbst mit auf Patrouille zu gehen. Außerdem habe er seinen Seraphen mitgeteilt, die Augen offen zu halten. Zwar behandelt man den Vorfall wie jeden anderen auch - also als Mord, dem Ermittlungen folgen werden - und doch sieht man die Ernsthaftigkeit in den Augen eines jeden Nebelfeuer Serapahen.
      "Ist irgendwo etwas Persönliches, wenn es einen Gesetzeshüter trifft", meinte der Seraph zu den Passanten, ehe er wieder seine Pflichten aufnahm.

      Wer spricht darüber? / Wer hat davon gehört?
      - Neugierige, die Seraphen der Nebelfeuer Kompanie fragen
      - Seraphen der Nebelfeuer Kompanie
    • Lornars Pass


      Gerüchten zufolge konnte eine Zahl Flüchtlinge mit Hilfskarawanen und durch private Hand aus dem Lager in Richtung größerer Städte evakuiert werden. Dazu zählen u.a. Gehöfte ansässiger Norn, Hoelbrak sowie weiter zum Hain und Götterfels. Die städtischen Asura-Portale sind zwar mit Warteschlangen, dafür aber für Flüchtlinge vorerst kostenfrei nutzbar.
      Die Paktportale sind derzeit nur unter Ausnahme von Zivilisten nutzbar, da sie für militärische Bewegungen freigehalten werden müssen.
    • Ansässige in Divinitys Reach plappern und schnattern über seltsame Musik, schrille Töne und Melodien die sie seit neustem spät Abends zu hören glauben. In verschiedensten Vierteln haben Mondspaziergänger und Arbeiter, die ihren Weg vom Tavernenbesuch nach Hause antreten, immer wieder Musik gehört, so erzählen sie zumindest. Sie soll von überall kommen, nie sehr laut, als hätte sie der Wind persönlich mit sich herumgetragen, doch in der Stille der Nacht unüberhörbar. Manch einer hat wohl schon versucht dem auf die Schliche zu kommen, doch egal wohin sie gehen, sie scheinen der Ursache immer zu weit entfernt. Manch einer wird sich wohl auch schon beschwert haben der abendlichen Ruhe beraubt.
      Frei und spontan

    • Flüchtlings-Karawane

      Am morgigen Tag bei Sonnenaufgang könnten Frühaufsteher im Lager am Lornas Pass eine Horde Flüchtlinge eilig zusammenpacken und aufbrechen sehen. Man munkelt das es über 100 sein mussten, sogar 150 sagen einige Stimmen. Mit ihnen zieht eine blonde hochgewachsene Norn, besser bekannt auch unter dem Namen Merle Leifdottir.

      Ihr Weg führt sie nach Hoelbrak, wo sie einen großteil der Flüchtlinge unterbringen wird und etwa 20-25 Flüchtlinge mit sich in die Schauflerschreckklippen nimmt, um sie bei ihrem Kerl und sich im Gehöft aufzunehmen.

      Die Ankunft der Reisegruppe, kann von Besuchern und Anwohnern Hoelbraks gesehn werden. Die Abreise von Flüchtlingen, den an der Abtei lagernden Charr-Trupps und den Leuten der Abtei.