Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

    • Götterfels - Im Maskenwinkel


      Worum geht es?
      Seit Anfang der Woche werkelt der Reaves in seiner freien Zeit zwischen Elysiumsschichten und Leibwächterverpflichtungen an dem kleinen Haus im Maskenwinkel. So langsam nimmt das, was er da baut, Gestalt an. Eines der Sprossenfenster im Erdgeschoss wurde durch ein verstärktes Schiebefenster ersetzt, der Schuppen im Hinterhof um den Platz bis zur Grundstücksmauer erweitert. Mit einem Freund zusammen, einem blonden Haudrauf mit Brandnarbe und einem immer mürrischen Gesichtsausdruck, hat der Mann außerdem entrümpelt und aus allem, was nicht mehr benötigt wurde, sprichwörtlich Kleinholz gemacht. Das ältere Ehepaar aus dem Obergeschoss freut's. Eine nette Geste, wenn die jungen Leute einem den Müll hinterher räumen.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner von Götterfels zwischen Salma- und Rurikviertel
    • Ein Seraph, ein Schuss und eine explodierte Straßenlaterne

      Götterfels - am Grenthschrein

      Schüsse! Leichen! Verletzte!
      Da ist das Gerede groß am kommenden Tag, als es darum geht, dass es gestern zu einer Auseinandersetzung vor dem Grenthschrein gekommen sein soll, bei dem Schüsse gefallen sein sollen und jemand verletzt wurde! Schlimmer noch, ein Seraph wurde über den Haufen geschossen!
      So ein Quatsch!
      Von wegen Tote und Verletzte! Da wurde nur dumm geschossen und dann geflohen, so schaut's nämlich aus, weil weder ist da Blut beim Grenthschrein, noch wurde da irgendeine Leicht wegtransportiert!

      Was ist eigentlich passiert?
      In der gestrigen Nacht soll es zu einer Auseinandersetzung vor dem Grenthschrein gekommen sein, zwischen einem Seraphen, bei dem es sich höchstwahrscheinlich um diesen Samuel gehandelt haben muss, und diesem komischen Bleichen aus Löwenstein. Ersterer wollte den Silberschopf allen Anschein nach fest nehmen. Der hatte natürlich keinen Bock drauf.
      Da heißt es, dass diese Lynn, die vorher mit dem Seraphen in Begleitung war, noch versucht haben solle zu schlichten, doch vergebens, so schnell wie Schwert und Pistole gegeneinander gezogen wurden. Und dann ging wohl alles sehr schnell. Eine Lampe zersprang, ein Schuss fiel, der durch einen Teil des Viertels, und laut an den Wänden des Schreins, widerhallte. Ob der Schuss Samuel traf? Das weiß niemand. Vielleicht. Warum die Lampe zersprang und was die Iorga damit zutun hatte? Darüber wird nur spekuliert und viele verschiedene Vermutungen sind im Umlauf, von 'Der Seraph ist tot' bis hin zu 'Er hat den Typen dann doch laufen lassen'.
      Fakt ist aber, dass man einen Kerl, der wie Samuel aussieht, später dann doch noch durchaus lebendig gesehen haben soll.
      Und dass der Bleiche am darauffolgenden Morgen vor dem Hauptquartier der Kompanie Eisenwacht gesehen wurde und dass man ihn dort nicht gerade sehr freundlich, oder gar sanft, schon direkt vor dem hinein Begleiten in Handschellen gelegt habe.

      Na, was der wohl ausgefressen hat? Das Gebäude hat er nämlich nicht mehr verlassen.
      Aber so wie der ausschaut ja kein Wunder, dass der irgendwann mal im Knast landet!

      Wer kann davon gehört haben?


      - Nachtvögel rund um den Grenthschrein oder im Ossaviertel
      - Seraphen
      - Grenthkleriker
      - Anwohner vor allem zwischen Ossaviertel und Salmaviertel
      Nur manchmal, wenn der Südwind weht
      Und wildes Fernweh durch mich geht,
      Wie schauerliche Stürme,
      Dann sehn ich mich
      Wieder nach der See.
    • Kleine Kinder, kleine Sorgen?


      Götterfels, Melandruhochstraße


      Gestern am Abend sah man die kleinere der beiden Herzlichliesen mit ihrer Tochter in die Apotheke gehen. Das ist soweit nichts Ungewöhnliches, doch diesmal sah das kleine Mädchen alles andere als munter und die Mutter besorgt aus. Es dauerte nicht lange und man sah das Mutter-Tochtergespann in Begleitung dieser blonden Apothekerin die Straße hinauf eilen und dann auf den Inneren Ring abbiegen.

      Die Nachbarn wollen es gesehen haben, dass Arlassia samt Kind bei einem Arzt war. Bei diesem Dr. Beaufort. Dabei ist die Praxis doch derzeit geschlossen? Er empfing sie dennoch und nach einer geraumen Weile sah man Arlassia mit dem kleinen Lockenkopf auf dem Arm die Praxis wieder verlassen. Ein Tütchen hatte sie dabei und sie wirkte zwar nicht weniger in Sorge, aber dennoch etwas erleichterter aus.

      Das Kind ist wohl krank. Und seitdem hat man weder Mutter noch Tochter gesehen auf der Straße.

      Gehört und gesehen von jedem in Götterfels der mag und am gestrigen Abend unterwegs war.
      If you don't live for something, you'll die for nothimg.
    • Tal der Königin

      Erwecktenangriffe und anderes Unheil

      Immer wieder, so berichten die Leute mittlerweile, kommt es im Tal der Königin und Doric zu Übergriffen durch die Erweckten. Die Seraphen haben, so heißt es, mindestens so viel zu tun wie die einzelnen Brückengarnisonen, die als erste Anlaufstelle für die Bevölkerung gelten. Allgemein hat sich die Lage, so berichten Wanderer und Reisende, nicht beruhigt. Eher noch verschlimmert. Wieso verschlimmert? Weil seit einiger Zeit, ein paar Tage sind es jetzt schon, die Gerüchte von einer gewaltigen Kreatur die Runde machen. Der eine beschreibt sie so, der andere so. Schrecklich ist sie immer und angeblich derzeit irgendwo im Sumpf unter getaucht. Wortwörtlich. Aber genaueres weiß niemand.
    • Ein grausiger Fund

      An diesem Morgen machten Holzarbeiter vor Shaemoor einen grausigen Fund: die Leiche einer elonischen Frau wurde am Fuß eines Baumhauses entdeckt. Zum Glück nicht von einem der Dorfkinder, die sich dort in der Regel herumtreiben. Ersten Berichten zufolge sieht alles danach aus, als handele es sich um einen Unfall. Von einem Sturz auf der Treppe ist die Sprache, von einem gebrochenen Genick und einem tragischen Schicksal, schien die unbekannte Dame noch recht jung gewesen zu sein.

      Man deckte ihre sterblichen Überreste ab und brachte sie auf einer Trage in die Stadt. Einige Dörfler sagen, die Seraphen hätten sie mitgenommen, andere wollen Angehörige des Klerus dabei beobachtet haben. So oder so wird eine weitere Beerdigung anstehen. Als wenn die Übergriffe durch Banditen und Zentauren und die neue Bedrohung durch diese Erweckten nicht schon genug Opfer fordern würden.

      Wer kann davon gehört haben?
      Menschen (und andere) in Shaemoor und Götterfels
      Dorfbesucher und Bauern der Gegend

      OOC
      Wenn Seraphen- oder Klerus-Spieler Interesse daran haben, den Fall zu bespielen: bitte PM an mich.
      - Er hatte eine Testbildmütze und Badeschlappen an. Er war bekannt als der Rastamattenbadeschlappenmann. -
      Stefan Raab
    • ... jedenfalls für den Moment, wie es scheint.
      Kaum war die Herzlichliese mit dem kleinen Kind beim Arzt, sah man den Löwensteiner Quessar zurück nach Götterfels trotten.
      Hatte der sich nicht abgemacht, noch vor den Tributen?
      Jedenfalls war er wohl nun wieder da.. wobei der komisch aussah.. irgendwie nackt im Gesicht.

      Aber kaum wieder zurück in der Stadt, stand zum Mittag ein weiterer Karren des Handelskontors Fuchs und Löwe am Brückenlager. Erneut wurden da wohl Hilfsgüter zusammen gestellt.

      Wer kanns wo gehört haben?
      - jeder der mag rund um Götterfels und Löwenstein

      ~Neid sieht nur das Blumenbeet, nie den ersten Spatenstich und die folgende Arbeit~


    • Wo: Götterfels

      Was: Überfall

      Gestern Morgen sah man einige aufgeregte Leute im Salma-Viertel, in einer weniger begangenen Seitenstraße stand die Menschentraube die sich erst auflöste als ein Priester mit zwei Helfern zurück kam und eine Trage brachten. Eine ohnmächtige Frau wurde auf die Trage geladen und ins Hospital getragen. Die Menschentraube löste sich natürlich auf, die Frau ist sicher im Hospital angekommen. Die Leute die die Frau fanden schwören rauf und runter, dass sie die Wirtin aus der Wunderlampe war. Blutverschmiert, von oben bis unten! Zugerichtet war sie, ganz furchtbar verprügelt und kaum zu erkennen, außerdem ohnmächtig. Nun liegt die junge Frau im Hospital, noch immer ohnmächtig, aber wohl nicht tödlich verletzt.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner des Salma-Viertels
      Regelmäßige Besucher der Wunderlampe
      Jeden der es interessiert
    • Ort: Götterfels

      Gerücht:
      Gestern wollen auch einige Beobachter den Gossenheiler und seine kratzbürstige Frau im Salma-Viertel gesehen haben. Sicher, dieser Tin Wiesel arbeitet dort auch und zwar im Hospital, aber das gibt ihm keinen Grund, im Bereich der Adligenhaushalte herum zu streunen. Doch genau dort hat man das Paar durch die Straßen schleichen sehen.
      Ob ein Zusammenhang zu der überfallenen Wunderlampenwirtin besteht? Ob der Tin nur seine Arbeit gemacht und die Frau hat ins Hospital bringen lassen? Oder waren er und diese wortkarge Leyla etwa wieder in alte Schemata zurückgefallen? Immerhin behauptet man ja noch immer unter der Hand, dass die beiden ihr Vermögen durch ... nicht ganz legale Nebenbeschäftigungen auffrischen.

      Wer hat's gehört? / Wer spricht davon?
      Anwohner des Salma-Viertels
      Jeden der es interessiert
    • Eine Ankunft

      Neu

      An diesem klaren, sommerlich warmen Tag geht in Löwenstein ein Schiff vor Anker. Es ist die "Sandmeer", ein elonischer Frachter mit beeindruckendem Hauptmast und tiefem Kielgang. Sie bringt neben Stoffen, Leder und Wüstengewürzen einige exotisch anmutende Tiere in stabilen Käfigen mit, die selbstverständlich unverzüglich bei der Hafenverwaltung angemeldet und registriert werden. Außerdem befindet sich eine Handvoll Passagiere unter dem Schutz des Kapitäns an Deck, die ebenfalls bei den entsprechenden Ämtern vorstellig werden, sobald sie krytanischen Boden betreten haben.

      Mit von Bord geht ein Mann. Die gepflegte Kleidung und das sorgsam gebundene Haar heben ihn von der Gruppe der übrigen Flüchtlinge ab. Ein selbstbewusster Gang, den wachen Blick aufs Wesentliche konzentriert, sind kein Amt und keine Meldestelle sein erstes Ziel, sondern eine der besseren Hafengaststätten. Der dunkelhäutige Fremde mit dem kurz gestutzten Bart scheint sich dort ein Zimmer zu nehmen. Wenig später sieht man ihn bereits wieder ausgehen in Richtung der Handwerksbezirke.

      Wer kann davon gehört haben?
      Löwensteiner in Hafennähe
      - Er hatte eine Testbildmütze und Badeschlappen an. Er war bekannt als der Rastamattenbadeschlappenmann. -
      Stefan Raab
    • Neu



      In der Nacht soll man Feuerschein über am Kloster gesehen haben und Rauch stieg auch nicht wenig auf. So seltsam einem dieses Schauspiel vor kam, so schnell war es auch wieder vorbei und was folgte, schien in diesen Tagen noch surrealer.

      Vom Kloster her kam Lärm. Nach und nach breitete es sich auf dem Hof aus und drang in jede verbliebene Ecke. Jeder, ob nun Klosteransässiger, Seraph oder auch Brückenunterstützung, hörte von der frohen Kunde! Die Bestie aus dem Sumpf sei tot! Aber nicht einfach Erweckten-tot! Richtig tot! Ohne sich wieder erheben zu können!
      Beweise gibt es einen. Die vergoldete, gepanzerte Rüstung der großen Bestie wurde geborgen und dient dem Korporal des Klosters als Mahnmal, die Erweckten nicht zu unterschätzen. Hatte sie jüngst einen ganzen Seraphentrupp auseinander genommen und nur wenige Überlebende gelassen. Oder waren es mehrere Trupps? Man weiß es nicht.
      Aber ganz gleich, wie sehr man ausschmückt, wie riesig die Bestie war, sie hatte in die Rüstung passen müssen! Zum gelungenen Rückschlag sei nur wenig bekannt. Es heißt, dass es eine Finte von wenigen war, dann wieder, dass ein mächtiger Magier den Sumpf gesäubert hat und schließlich interessiert sich im Kloster selber kaum jemand für Details, denn man kann aufatmen, nach Wochen der Angst, der unablässigen Sorge. Was man jedoch sehen und hören konnte war, dass der Sohn des dortigen Korporals, dieser Dexter samt der dortigen Sylvari, wie hieß sie? Tilia! Genau. Die beiden schienen einige Stunden zuvor aus dem Kloster verschwunden.

      Bevor man aber wieder den Alltag durchbrechen lässt, floss reichlich Bier und Apfelschnaps. Es wurde getanzt, gelacht und erst in den frühen Morgenstunden kehrte Ruhe im Kloster ein. Natürlich gab es auch jene Seraphen, die weiterhin ihre Wache hielten. zumeist aber auch mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht.
      Eine Gefahr scheint gebannt. Ein Sieg für die Menschen, die so dringend einen benötigten!

      Doch etwas stimmte an diesem Abend dennoch nicht. Es fehlte von Tilia und auch von Dexter an diesem Abend jede Spur. Tilia war es, die jene Rüstung brachte, doch verschwand sie dann nach einer kurzen Unterhaltung mit dem Korporal wieder. Fröhlich sahen beide wohl nicht aus und der Korporal blieb dem Feste ebenfalls einsam auf einem Mauerstück fern. Auch wird die Stimmung etwas gedämpft durch Vermutungen, dass der eigentlich gesuchte Kanide noch lebt und die beiden wohl nur ein kleineres Exemplar getötet hatten.

      Die einen feiern, die anderen bleiben weiterhin nachdenklich und im stummen Schweigen.


      Wer kann davon gehört haben?
      • Klosterstationierte
      • Reisende
      • Garnisionspendler
      • bald sicherlich auch, durch Berichte, Götterfelser
      • Seraphen
      OOC

      Bei entstehenden Fragen, gerne eine PN an mich schicken. Danke :thumbup:
      but it's too late now i remember you and me
      and how careless we could be...
      NEFFEX - Careless

    • Schwarze Katze, eine Dose und ein Wiesel bei Nacht

      Neu

      Salmaviertel - Kaserne der Eisenwacht

      So manch einer hat schon von einer dunklen Gestalt gehört, einem Mann, der als leises und gefährliches Raubtier beschrieben wird. Eine verhüllte Gestalt, die in Götterfels ihr Unwesen treiben, beziehungsweise die Stadt als ‚sein Revier‘ ansehen soll.
      Es geht um niemand anderen als Panther.
      Es ist ja nichts ungewöhnliches diesen Mann in der Menschenstadt herum streifen zu sehen. Es ist auch nichts ungewöhnliches, dass dort, wo er auftaucht, ab und an Unruhen aufkommen. Was aber ungewöhnlich ist, ist die Tatsache, dass dieser angeblich Kriminelle gestern Nacht doch tatsächlich vor der Kaserne der Eisenwacht gesehen wurde. Und das nicht nur, damit er um das Gebäude herumschleichen kann, nein! Hat er sich doch tatsächlich dem Gebäude genähert und mit einem der Seraphen, diesem Pershing, gesprochen!
      Ach was, gestritten sollen sie sich haben! Diskutiert!
      Über was ist nicht wirklich klar, es ging wohl um einen Gefallen. Oder Gefangenen? Gefallenen?
      Vielleicht um diesen Vaas, den sie vor kurzem von der Straße gekascht haben.
      Die Gerüchte sind vielfältig, was die beiden besprochen haben mögen, doch in einem stimmen alle überein - der Kater muss sich fürchterlich aufgeregt haben und ziemlich wütend wieder abgedüst sein - glücklicherweise ohne die Dose aufzuknacken und aus Sam Katzenfutter zu machen.

      Doch was hat ein Wiesel damit zu tun?
      Andere Einwohner wollen gesehen haben, wie Tin und Panther sich zur später Stund‘ noch auf dem Hauptring außerhalb des Salmaviertels getroffen haben sollen - und sich nicht gegenseitig umgebracht haben!
      Aber läuft da nicht eine Fehde zwischen den beiden? Hatten die nicht mal einen fürchterlichen Bandenkrieg am laufen?
      Tja... gemeisame Feinde verbinden scheinbar, wie es den Anschein macht....
      oder der Panther hat gelernt sich zu beherrschen! Ach was... das ist eher unwahrscheinlich.

      Wer kann davon gehört haben?
      -Einwohner vom Salmaviertel und Umgebung
      - Nachteulen
      - Seraphen
      Nur manchmal, wenn der Südwind weht
      Und wildes Fernweh durch mich geht,
      Wie schauerliche Stürme,
      Dann sehn ich mich
      Wieder nach der See.
    • Löwenstein - Gendarran Felder - Königintal

      Neu

      Vor zwei Tagen konnte man in Löwenstein, nahe des Fort Marriner genau beobachten wie sich Löwengardisten zusammen mit einem Dolyak Marschbereit gemacht haben. Jener Trupp ist dann gen Norden aus Löwenstein heraus gewandert, wo sie zuerst in Gendarran Felder zusehen waren. Die Karawane der Löwengarde beinhaltete 15 Löwengardisten und ein Pack-Dolyak der allerlei Gepäck und Vorräte geschleppt hat. Von Gendarran Felder aus ging es für die Löwengardisten dann Richtung Königintal, angeblich wird dieser Trupp von dem Löwengardisten und angehenden Inspektoren Xan, ein grüner Sylvari, geleitet der dem Tal die Hilfe der Löwengarde zugesprochen hat. Heute konnte man den Trupp nahe der Höfe von Beetletun sehen, soweit man weiß ist ihr Ziel der Forst der Königin bei dem sie zuerst die zweite Garnison im Tal unterstützen werden.
      Einige reden sogar schon davon das die Löwengarde ihre eigene Garnison bekommen soll, soviel wie sie sind! Genaues kann man aber zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen.

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der will.
    • Neu

      Am frühen Morgen verließ die helle Sylvari, die dem einen oder anderen als Phlonia bekannt sein könnte, das Lager am Sägewerk im Königintal. Warum und wohin bleibt wohl ein Rätsel, denn sie sprach mit niemandem - sollte jemand zu so früher Uhrzeit denn wach gewesen sein.
      Noch eine Weile verharrte sie wohl regungslos auf einem der Hügel und blickte hinunter in das Lager bevor sie sich letzendlich umdrehte und ihren Weg fortsetzte.
      Auf den letzten Metern, die man sie noch hätte sehen können, gesellten sich ein humpelnder Farnhund und eine Eule zu ihr.

      Sie verschwanden über die Hänge als die ersten Sonnenstrahlen durch die Blätterkronen brachen.


      Sylvari sind keine grenzdebilen, naiven Vollholzspaten
    • Königintal-Garnisonen

      Neu

      Schüsse in der Nacht

      Man konnte sie bis zum Kloster Eldvin hören, die Schüsse, die die Stille der Nacht durchrissen. Woher sie kamen ist noch ungewiss. Irgendwo aus dem Tal. Von einer der Garnisonen sehr wahrscheinlich. Es waren einige. Mehrere dutzend. Dann gab es, so wissen die Klosterbewohner zu sagen, einen lauten Knall und viel mehr haben sie dann aber auch nicht mitbekommen. Muss auf jeden Fall etwas passiert sein.

      Wer hat davon gehört?

      Talbewohner/Wanderer aus dem Forst der Königin
      Leute am Kloster Eldvin
      Seraphen
      Bewohner von Shaemoor
    • Neu


      Erst sieht man am gestrigen Tag einen Boten das Ministerium erreichen und dieses antwortete auch noch beinahe auf dem Fuße. Sieht man heute die Prinzessin mit wieder reduzierter Zwei-Mann-Bewachung durch die Straßen von Götterfels gehen. Ihr Ziel ist der ortsansässige Barbier und Perückenmacher Cisneros in der Rurikstadt. Einige Zeit verweilte sie darin und man ließ in diesen Stunden auch niemanden anderes in den Laden. Hinaus kam die Prinzessin mit deutlich gekürztem Haar, welches sie ungewohnt offen trug. Noch immer reichte es in den Spitzen bis an die Taille, aber nicht mehr bis hinab zu den Knien, was ohnehin immer nur zu erahnen war.

      Später hört man den guten Hernando Cisneros darüber schwärmen, dass er lange nicht so viel und so schönes Haar für eine Perücke erhalten hätte und gleichwohl ärgerte er sich, dass das Haar nicht verkauft werden darf. Ja, darüber wettert er gar nach seiner Freude. Nein, er soll sein Kunstwerk verschenken an eine Dame im örtlichen Heilhaus, der ein Feuer beim Angriff der Erweckten im Königintal jegliches Haar genommen hatte und welche später sicherlich schwere Narben zurückbehielt. Verschenken! Dabei hätte das Haar der Prinzessin sicherlich einen guten Preis ergeben, allein schon wegen des Namens. Nun gut, ganz ohne Münzen ging er auch nicht aus, muss er letztlich dennoch eingestehen.

      Ort:

      - Götterfels, Rurikstadt

      Wer weiß davon:

      - Bewohner rund um den Barbier
      - all jene die Klatsch gern weitertragen
      - Beobachter des Ganges durch die Stadt
      - jeder der Lust hat es mitbekommen zu haben
    • Auf freiem Fuß

      Neu

      Götterfels Salmaviertel bis Löwenstein

      Am heutigen Morgen konnte man doch tatsächlich den bleichen Nekromanten sehen, wie er aus der Kaserne der Kompanie Eisenwacht wieder hinaus spaziert ist! Gerüchten zu Folge soll der Kerl auch nicht wirklich frisch ausgesehen haben, wer weiß, was die Seraphen mit dem Typen da die letzten eineinhalb Wochen angestellt hatten. Man soll ihn gesehen haben, wie er ziemlich zügig das Portal Richtung Löwenstein angesteuert haben soll und das durchaus mit einer gewissen Eile.

      In Löwenstein selber ist der Kerl gar nicht erst in sein trautes Heim geflüchtet. Kurz nach seiner Ankunft in der Stadt, führten ihn seine Schritte, so munkelt man, direkt zum Hafen. Na klar, zu Goldzahns Schiff, der 'Gischtreiter', mögen da ein einige direkt sagen, immerhin gehört er ja zu der Crew.
      Dem widersprechen einige. Nicht zu dem Dreimaster sollen ihn die Schritte geführt haben, sondern erst einmal zu einem der Hafenpuffs. Man will sich wohl erst einmal abreagieren....

      Was auf jeden Fall klar ist, dass der Kerl wieder auf freiem Fuße ist. Ob unschuldig oder doch schuldig... das teilen sich die Meinungen.


      Wer kann davon gehört haben?

      - Anwohner vom Salmaviertel und Umgebung
      - Seraphen
      - Löwensteiner
      - Hafenarbeiter
      Nur manchmal, wenn der Südwind weht
      Und wildes Fernweh durch mich geht,
      Wie schauerliche Stürme,
      Dann sehn ich mich
      Wieder nach der See.