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    Es rauschte wieder,der Triumph seine Geschäfte erfolgreich abzuwickeln tat, so gut das das was im Grunde wirklich rauschte...weniger Schwere hatte ...der Schlag gegen den Kiefer war, tat garnicht so weh...

    Es war nicht lange her, das die anderen Blessuren sein Gesicht zierten und schon kamen neue dazu...das würde richtig gut aussehen schön Blau und Lila...zumindest am Anfang. Es hatte aber nicht geknirscht, gut keine Fraktur am Kiefer ...er kann noch essen und trinken.Auch eine Möglichkeit sich einfach mal auslassen.Das letzte mal hat ihm gezeigt das es durchaus befriedigend war sich jede Wut, Ärger, Sorge oder Gedanken aus dem Leib prügeln zu können. Und jetzt?

    Die nächste Rechte traf ihm in die Seite...unterhalb der Rippen...tut Arschweh aber...naja, er steht noch auf den Beinen. Das Blut rauscht ihm weiter durch Adern,Venen und speisen seinen Körper mit den nötigen Stoffen um das hier nicht als IRRE zu bezeichnen.Ben´s Rechte geht zum Gegenschlag nach vorn knallt… [Weiterlesen]
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    Die Glasflasche in ihrer Hand war nicht sonderlich schwer und doch fühlte sie sich an wie eine auferlegte Bürde. Eine Verantwortung mit der Marlene nicht zurechtkam. Sie starrte auf den Inhalt und zog die Brauen zusammen. War das notwendig? Gab es denn keine andere Möglichkeit? Die Vorhänge waren zugezogen und die Geräuschkulisse von Zimmer neben an, jagte ihr eine Heidenangst ein. Sie zog die Schultern an und ließ die Hand mit dem Fläschchen in ihr Schoß sinken. Ihre Tante nickte ihr zu - es war also soweit.

    Als das Kindermädchen mit ihrer schreienden Nichte auf dem Arm den Raum betrat, weitete Marlene ihre Augen. "Ich bin mir nicht sicher ob ich das tun kann. Tun will." murmelte sie, doch ihre Tante widersprach. "Rede keinen Unsinn Mädchen. Es ist an der Zeit, dass du zumindest die fundamentalen Dinge der Kinderbetreuung lernst." Ihre Tante war zumindest dieser Ansicht. "Geht das nicht irgendwie.. Anders?" Sie reichte das Milchfläschchen dem Kindermädchen und schüttelte den
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    Ich komme in meinem Bett wieder zu mir. Seltsam, bin ich nicht draußen zusammen gebrochen? Oder war das alles nur ein Traum? Seltsam genug wäre der Tag gewesen.
    Ich denke daran zurück...

    Vor zwei Tagen hat mich meine Tochter mit ihren Kleinen besucht....

    .... Sie kann mich wegen ihres Geschäfts leider nicht so oft besuchen aber ich freue mich jedes mal wenn sie doch die Zeit dazu findet.
    Die Kleinen liebe ich so sehr wie meine eigene Tochter. Ich habe für sie sogar ein paar Spielsachen, Papier und Buntstifte besorgt. Es erwärmt wirklich mein Herz sie damit spielen zu sehen...

    Die zwei haben mir einen Kuchen gebacken. Er ist etwas schief und der Zuckerguss ist ungleichmäßig aufgetragen, aber das Geschenk treibt mir vor Freude Tränen in die Augen. Als sie gingen musste ich ihnen versprechen, dass ich den Kuchen nicht vor meinem Geburtstag in zwei Tagen esse.

    .... Ich stehe auf und beim Gedanken an den Kuchen wird mir flau im Magen. Ich gehe nach Unten während ich überlege wie… [Weiterlesen]
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    Der Blumenstrauß war wunderschön. Das strahlende Blau der Kornblumen wechselte sich im Farbspiel mit Lavendel ab, dazwischen die zarten weißen Blüten der Gipsblüten, ein wenig Grün und Rena war verzaubert gewesen als sie das Geschenk überreicht bekommen hatte.
    "Eine gute Wahl, Ihr habt alle meine Lieblingsblumen getroffen." hatte sie gesagt und den Mann angestrahlt der ihr diese gebracht hatte. Die beiden kannten sich lange und er hatte mit ihren Brüdern im Heer gedient, früher im Garten des Landanwesens gespielt und war ein Freund der Familie. Auch die Eltern waren befreundet, Rena glaubte diesen Mann in- und auswendig zu kennen.
    "Ich habe mir erlaubt, den Lavendel beizufügen. Ich erinnere mich, wie Ihr stehts danach geduftet habt."
    Und damit bewies er, wie wenig sie ihn kannte. Rena hatte ihre Verlegenheit und ihre Überraschung hinter einem sanften Lächeln verborgen, wie sie es so oft tat. Die Unterhaltung war dahingeflossen, wandte sich den Familien zu, deren Geschäften, dem… [Weiterlesen]

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