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    Ka·lei·do·s·kop


    Tief unter der Erde begraben lag Aedan Berlînghan auf einem steinernen Sarkophag,
    gekleidet in einen schwarzen Anzug und die Hände auf dem Bauch gebettet wie zur letzen Ruh'.
    ~
    "Habe ich Euch je von meiner verstorbenen Frau erzählt?"
    "Nein, habt Ihr nicht."
    "Sie war Künstlerin und wie Ihr unterzeichnete sie nie ein Werk für mich."
    "Sie war sehr begabt."
    "Das finde ich auch. Ihr seid perfekt, Fräulein Theinfeld. Bitte sagt nicht nein zu mir."
    ~
    “Ihr habt es verstanden.”

    "Ich habe gut aufgepasst."
    ~
    "Zeit beschäftigt Euch viel, nicht wahr? Die Frage nach Vergänglichkeit."
    “Alles ist vergänglich. Manche Schriften erklären die Liebe und den Tod für ewig, aber auch die Liebe und der Tod sind nicht ewig."
    ~
    “Ihr seid ein Kunstwerk – Nicht nur Eure Optik. Eure ganze Persönlichkeit ist ein Kunstwerk, eine Kreation."
    ~

    "Ich passe zu Euch? Das klingt irgendwie ulkig. Wieso seht Ihr das so?"
    “Wir sind beide Randgestalten der Gesellschaft; Sonderlinge, die auf andere
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    Ich lief allein im langsamen Gang durch das Vertraute Städtchen Götterfels und dem Ossa Viertel Richtung Rurikstadt. Ich war gekleidet mit einem langen Blauen Kleid, das ich mir für diesen Abend schneiderte. Es war kalt und es rieselt leise der Schnee des Himmels herunter. Ich war gedanklich ganz wo anders und blickte oft verträumt zum Himmel hinauf während die Schneeflocken auf meiner Haut meines Gesichts landeten. Es fühlte sich durch die Kälte an wie Nadeln, die meine warme Haut leicht piekten als der Schnee auf diese traf. Mein Kopf war mit den Planungen des Abendsterns und den Aufträgen meiner Schneiderei beschäftigt. Es war bitterlich kalt, aber ich wusste das ich bald auf dem Winterball sein werde und dass es dort warm ist. Ich hätte ja zügiger laufen können aber die Winterliche schlafende Stadt fesselte mich an ihrer Schönheit. Es war schon wirklich spät und trotzdem spielten noch wenige Kinder zufrieden auf den Straßen. Sie veranstalteten Schneeballschlachten[Weiterlesen]
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    „...Ich rannte mit ihm an der Seite, durch die Wiese und hielt dabei seine Hand. Er gab mir Sicherheit, Geborgenheit. Ich fühlte mich an seiner Seite einfach besonders, so frei und doch so klein. Nichts auf der Welt konnte mir noch schaden, wenn er an meiner Seite ist. Denn er ist mein Held.

    Die unzähligen Blumen auf der Wiese die, die Haut meiner Beine kitzelten, die herrliche Frühlingsluft in meiner Nase, die warme Sonne auf meiner Haut. Es wehte sacht der Wind durch mein langes Blondes Haar. Alles wirkte so unglaublich schön und ich fühlte mich in dem Moment einfach nur schwerelos. Doch wir hatten ein bestimmtes Ziel und verfolgten dieses auch denn unser Ehrgeiz verbindet uns.

    Und dann war da noch sie. Die schönste Blume auf der weiten Frühlingswiese, mit ihrem langen blonden Haar und ihren Weißen langen Kleid. Wir rannten gemeinsam in frohen Gelächtern durch diese Wiese auf einen Berg hinauf zu einigen Bäumen. Dort hatten wir unser Geheimversteck! Das kannte keiner. Nur
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