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    Brot und Spiele

    Diese Geschichte ist ein Mitschnitt eines phantastischen RPs von @Annabelle E., @Caravaggesk, @Amnesyas, @Harlem und mir. Die Szene ist im Original deutlich länger und ausgeschmückter, aber ich habe sie für die bessere Lesbarkeit gekürzt. <3

    Trommelschläge erfüllten die Arena des Ya Ajvar und Schicksalsdamen nahmen Wetten an. Es war eine unterirdische Sandgrube, umgeben von Stein, beleuchtet einzig durch ein großes Gitter unmittelbar über dem Kampfring, das unter der Amnooner Sonne wie ein Gulli-Deckel anmuten musste und hier unten dicke Sonnentupfen auf den Sand warf. Wann immer in der Oberwelt Raptorenreiter oder Fuhrwerke über das Gitter bretterten, lösten die Erschütterungen Sandregen aus, die mal in feinen Rinnsalen, mal in Schleierströmen auf den Ring nieder gingen. Der Ring selbst war durch Meter hohe Gitter umzäunt, nach oben hin aber offen. Darin lagen wenige Ruinenstücke, hinter denen man sich verstecken konnte, aber nichts, was die Sicht der
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    RP-Mitschnitt von @Tashi und mir

    Zwischenhalt









    Es war früher Nachmittag als die Kutsche nach Stunden der Abfahrt endlich eintraf. Es war eine Sache die Wege zu nehmen die weniger befahren waren, eine andere aber scheinbar sämtliche Schlaglöcher mit zu nehmen. Innerlich verfluchte Cornwall den Kutscher und hätte ihn am liebsten genutzt, um eines der besagten Schlaglöcher zu stopfen. Allerdings zeigt er das nicht Nikolai. Dieser wurde kurz über den Zeitungsrand betrachtet mit dem üblichen amüsierten Blick. Dann kam die Kutsche zum Stehen und der Inquisitor legte die Zeitung weg: „Nun dann wollen wir mal“, sprach er und streifte sich die Handschuhe über. Nikolai setzte seinen Helm auf und den Zweihänder vom Schoß, da dieser in der Kutsche keinen Platz hatte in der Rückenscheide. Der Leibwächter öffnete die Tür und hielt sie Cornwall auf. Wie üblich schaute der bullige Leibwächter sich um, um etwaige Gefahren aus zu machen.

    „Oh keine Sorgen mein Guter“, sprach der Blonde
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    Es ist das erste mal, dass mein Bruder mich mit nimmt. Er sagt ich brauche diese Erfahrung, damit ich erwachsen werde. Ich bin es längst, ich bin längst aus den Kinderschuhen geschlüpft, doch in einem Casino, ja, da war ich bisher tatsächlich noch nie. Er entführt mich in das Casino Ya Ajvar. Laut seinen Worten ist es das beste Casino in Amnoon, auch wenn ich ignorieren soll, dass es sich im Umbau befindet. Und ich sollte wehrt schätzen, dass ich überhaupt hinein kann, denn im Moment seien nur Stammgäste erlaubt. Nun, er ist so ein Stammgast und ich heute seine Begleitung.

    Im Inneren tummelt sich so einiges. Frauen und Männer, die meisten mit dunkler Hautfarbe, so wie ich, stehen an der Bar, unterhalten sich mit gut aussehenden Bauchtänzerinnen mit blauen Lippenstift und goldenen Schuhen oder geben ihr Geld an den Spieltischen aus. Mir ist nicht nach Spielen. Ich möchte nur einen Drink an der Bar. Und den bestell ich mir bei dem netten Barmann mit dem grau meliertem Haar. Er ist… [Weiterlesen]

  • Die Stimme, welche nun an ihn gerichtet war, klang nicht wirklich bedrohlich: "Guten Abend mein Herr, ich muss sie bitten mir zu folgen, hinter der Bühne hat niemand etwas verloren." Milans Antwort klang entspannt: "Natürlich, wobei ich es begrüßen würde auf dem gleichen Weg hinaus zu gehen, auf dem ich gekommen bin." Galant stieß er sich von der Wand ab, richtete den Anzug und besah sich die Person, die ihn von seinem ausgewähltem Platz verscheuchen wollte. Auch die Hauptdarstellerin auf der Bühne wurde einen kurzen Augenblick gemustert.

    Vor ihm stand einer der Wachmänner, ein blonder Hüne mit blauen Augen der etwa um die dreißig Jahre alt ist. Im dem schwummrigen Licht hätte er genauso der Bruder von Milan sein können. Auf der Bühne hingegen stand die Frau, die ihm den Kopf verdreht hatte. Viel zu lange hatte er sich dieser Liaison hingegeben, ohne Aussicht auf eine Verbindung in der Öffentlichkeit, ohne Verpflichtungen und ohne Zukunft.

    "Verlassen Sie diesen Bereich bitte
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  • Abschied / (Danador's Sicht)

    5. Zephyr, 1334 n.E.


    „Ob sie heute verreist?“, überlegend wandte sich Danador durch die Hütte. Es mochte früher Morgen sein und die Sonne grüsste, doch der Rudelmeister und sein Lehrling waren längst munter sowie frisch am Werk. Er kümmerte sich drinnen um die Kontrollierung und Planung, während Madoine draussen die Hunde versorgte. Als er sich zum Futtersack herabbeugte, schoss ihm mit mildem Lächeln die Stimme des Sprösslings durch den Kopf: „Ich werde mich vor meiner Abreise ganz sicher von Feris verabschieden!“ Dabei hatte sie ihn aus ernsten, blauglöckchenfarbenen Augen angeblickt. Ein Ernst, der sehr selten durch ihre Seelenspiegel flitzte, meist auch schnell erlosch, wenn sie mit der Sonne um die Wette schien. Ein kurzes Klopfen liess den grünblättrigen Kopf herumfahren. Wenn man vom Wirbelwind spricht, da tauchte er auch schon auf. Er trat hinaus, als er die Sprösslingsdame vor sich sah, musste er warm lächeln. Ihre Gefühlsaura flirrte nur[Weiterlesen]

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