Artikel

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Neu



    Latitude

    ____


    I am the rebel
    you'll be the tool.
    I play the cards,
    you draw the fool.
    I let it go,
    you travel far.
    I take a ride,
    you'll drive the car.
    I want it bad,
    you want the love,
    I spin your head,
    you'll like it rough.
    I want your body,
    you want my soul.
    I life for freedom,
    you're in control.
    I push you out,
    you let me in.
    I own your heart,
    -
    you not a thing.


    [Weiterlesen]
  • Neu

    Ein seltenes Gedicht, entstanden für's Rp.

    Der hehre Kampf


    Dem Kriegerschwerte folgt Gewissheit,
    dass nichts und niemand hehrer ist;
    hehrer als der Kampf als solcher,
    hehrer als der Wille selbst.
    -
    Doch welch Kampf will gefochten,
    wenn kein Gegner sich erkennbar zeigt?
    Wenn der Feind als solcher, feige wie er ist,
    Nicht dem Schwerte materiell begegnet, sondern einzig Herr des Willens ist?
    -
    Dem Kriegerschwerte folgt Gewissheit,
    dass nichts und niemand hehrer ist;
    hehrer als der Kampf als solcher,
    hehrer als sein eigner Wille selbst.
    -
    Und wenn das Schwerte weichen muss,
    für Kämpfe fern der eisern Klinge;
    Im Reiche der Verletzbarkeit, wo kein Schild und Heer zu schützen weiß.
    Dann, wenn Ängste ein Gesicht bekommen.
    -
    Dann folgt dem Kriegerschwerte die Gewissheit,
    dass nichts und niemand hehrer ist;
    hehrer als der Kampf als solcher,
    hehrer als der Wille selbst.

    1332 n.E. , L. Tamesi
    [Weiterlesen]
  • Neu


    Losgelöst


    _____


    Und plötzlich dreht sich der Verstand,
    er wurd' vom Schwindel ganz ergriffen,
    löst sich von seines Leibes Band
    und trägt mich fort in deine Hand.


    Bin nicht mehr mein,
    nur noch ein Hauch,
    nur ein Atemzug auf deinen Lippen,
    genährt von deinem süßen Duft.
    Bin nicht mein eigen,
    nur ein Sonnestrahl.
    Auf deiner Haut wollt ich verenden,
    verglühen dort zu warmer Luft


    Es dreht sich schneller der Verstand,
    er malt dein Bild in die Gedanken,
    schmiegt sich zärtlich an das Band,
    das er geknüpft in deiner Hand.


    Bin nicht mein Ich,
    nur noch die reine Seele
    ein zarter Puls ind deinen Venen,
    mein Sein und Streben lebt mit dir.
    Bin nicht mehr Leib,
    bin eine Sinnflut Liebe.
    Komm fang mich ein in deinem Herzen,
    dass ich den Halt nicht ganz verlier'.



    [Weiterlesen]
  • Neu

    Schmecke

    Schmecke einen verlockenden Kuss,
    auf meinen geschminkten Lippen.
    Fühle ein berauschenden Erguss,
    tief hinter meinen Rippen.

    Schmecke eine sanfte Manipulation,
    auf meiner tanzenden Zunge.
    Fühle mein innere Kapitulation,
    tief in meiner Lunge.

    Schmecke eine zärtliche Gier,
    auf meinem rotem Mund.
    Fühle wie ich verlier,
    tief in meinem Grund. [Weiterlesen]

Blogs