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    Jeremy streckt sich, mit einer weichen und lautlosen Bewegung lässt er sich aus dem bett rollen, sich von dem Körper sanft neben sich lösend. Einen Moment lang bleibt er so nackt stehen, lässt den blick über ihren Körper gleiten, nur bei dem etwas fehl am Platz wirkendem Tiertattoo heben sich die Mundwinkel etwas zu einem schmunzeln. Er greift nach seinen Sachen und zieht sich an, ehe er ebenso lautlos durch den Türspalt entschwindet und die Tür fast unsichtbar nur anlehnt, ein Papierstück, zwischen dem Türverschluss.

    Die nackten Füße werden über das Kopfsteinpflaster gelenkt, weichen Scherben und dem Hundehaufen aus ohne wirklich hinzusehen, von Geburt an geschult.
    Das Pflaster wird abgelöst von festgefahrenen und getrampelten Erdboden, als der Weg aus der Stadt führt. Jeremy biegt ab in die Seitenfelder, das Gras wird schnell höher und die ausgestreckte flache Hand berührt die Spitzen. Er blickt über die Wiese, das nachtschwarz wird langsam abgelöst von einem dunkelgrau,… [Weiterlesen]
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    Blaue Flammen tanzen vor dem Blassgrün, welches getränkt von Trauer in eben genau jene hineinstarrt. Etwas, was sie wohl nie gewollt hätte.
    Die Hetzjagt, quer durch Elona, die Hitze und Trockenheit, die ständige Angst und Wut fordern langsam aber sicher den Tribut. Das feurrig rote Haar ist stumpf, klebt an dem verdreckten Gesicht. Das Gesicht bleich, schmerzlich verzerrt bei dem Anblick vor der einstigen Reckin der Wachsamen.
    Sie waren hier, um ihn zu retten. Aber das Einzige, was sie tun konnten, war gegen den einstigen Kameraden zu kämpfen, zu sehen, wie er zu einer leblosen Hülle geworden war. Und schließlich, als letzte Ehre, den Körper zu verbrennen, dem Avarette die letzte Ruhe zu schenken.
    Sie hatten versagt. Sera hatte versagt. Dabei wollte die Kriegerin doch alles wieder gut machen, den Vater ihres Kindes zurück nach Götterfels holen. Die Beziehung konnte nicht mehr gerettet werden, sie wollte aber die Freundschaft. Sie wollte, dass der Vater der kleinen Emilia wieder… [Weiterlesen]
  • Wasserperlen in deinem Haar.
    Zieren es wie feinst Geschmeide.
    Gänsehaut gleich neuem Kleid.
    Passend, wie für dich gemacht.
    Wahre Wort von Rosenlippen.
    Ein kleiner Kuss trägt große Bedeutung.
    Blicke für die Oberfläche gleiten unbeschreiblich tief.
    Himmelblau in deinen Augen, spiegeln doch nicht Firmament - trotzdem diesem jetzt so nah.
    Nicht gesucht und doch gefunden.
    Ein Herz.
    Ein Heim.
    Dich. [Weiterlesen]

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