Artikel von „Lianara“ 3

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    Mit einem lautem Knall stieß eine Windböe dieses nicht enden wollenden Gewitters die Bürotür hinter mir zu -das morsche Holz und die mitgenommenen Angeln ächzten nicht gerade vertrauenserweckend-, kaum hatte ich mich nach draußen begeben.
    Die nächtliche Herbskälte schlug mir unbarmherzig entgegen, ein kurzer Griff an den Kragenmantel und das Leder sollte wenigstens den Wind von meinem Nacken fernhalten.
    Wieder einmal hatte mich der Fall tief bis in die Nacht hinein beschäftigt und so durfte ich meinen Heimweg durch die Dunkelheit antreten...nicht das mir diese unangenehm wäre, ganz im Gegenteil.

    Sobald die Dunkelheit Löwenstein verschluckt, reißt sie den ganzen Dreck dieser Stadt mit sich.
    Raub. Gewalt. Mord. Sünde. Verlorene Liebe.
    Gestern habe ich von einem Kollegen gehört das eine Gruppe Piraten einen kleinen Pimpf aufknüpfte und an ihrem Schiff zur Schau stellt weil er bei ihnen… [Weiterlesen]


  • DER STUTENREPORT!
    Diese Woche in der „Löwensteiner Muschel“
    DAS informative Wochenblatt Löwensteins!













    „Clark’s Stutenstall“ ist ein Etablissement in Löwenstein welches dem höchst uneigennützigen Zweck dient, die Wünsche jedes zahlungskräftigen Gastes zu erfüllen.



    Erzählen sich die einen es handle sich um einen exklusiven Privatclub für die betuchte Elite, einem Ort an dem mächtige Personen, geschützt vor den neugierigen Augen und Ohren der Öffentlichkeit, nur noch mächtigere Allianzen, Bündnisse und Intrigen schmieden um ihren ohnehin schon exorbitanten Reichtum sowie ihre allesumfassende Macht in noch unermesslichere Höhen empor zu schwingen um die Seele unserer Gesellschaft auf immer in ihrem bestialischen Griff zu fesseln, so erzählen sich die anderen wiederum das es sich um einen schnöden Puff handelt in dem ein paar reiche Fatzken ihr Unwesen treiben.


    Was auch immer davon am ehesten der Wahrheit entspricht, Fakt ist das niemand der nicht das lächerlich hohe[Weiterlesen]
  • Sie saßen auf den roten Blättern einer riesigen Blüte, der süße Duft der gelben Pollen dran langsam in ihre Nase. Rings um sie herum schwirrten einige Leuchtkäfer und Funkenschwärmer, tanzten im restlichen Licht der untergehenden Sonne die in einem orangefarbenem Inferno Stück für Stück hinter dem Horizont verschwand. Kaum spürbar wehte der sanfte Hauch des Windes über ihren Körper, am Rücken fühlte es sich etwas kühl an, wohl weil er noch feucht war. Doch es störte sie nicht weiter. Im Moment fühlte sie sich so gut wie lang nicht mehr, den Schmerz der Wunden blendete sie einfach aus. Und auch wenn sie nichts sah, so wusste sie doch das sie nicht alleine war, das war etwas neues....

    Zu dem Blütenduft gesellte sich Salz....Salz? Der Wind war doch kaum eine Brise, wie sollte er die Meeresluft so weit tragen? Der nächste Strand war an der Mograine-Spirale und die war einige Stunden Fußmarsch entfernt....noch während sie darüber sinnierte wie so etwas möglich sei, nahm einer ihrer… [Weiterlesen]