Artikel von „Belladonna“ 17

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  • Vorwort:


    Eine kleine Geschichte zu meiner Norn Valkea. Wollte ich schon eine Weile schreiben, eigentlich seit ich sie erstellt habe vor Jahren. Ich hoffe einfach das die Stimmung entsprechend rübergebracht wird, die mir vorschwebte. Ich wünsche viel Spaß beim lesen.



    ...Und die Nachtigall sang ihr Lied.



    Sie hasste es.
    Mit geübten Griffen legte sie sich den mit weißen Federn bestückten Umhang um die Schultern, band die dafür vorgesehenen Schlingen um ihre Handgelenke. Wenn sie die Arme ausbreitete entfalteten sich so eine Art Schwingen. Von draußen klang leises Gemurmel in das Zelt in dem sie sich vorbereitete. Leise seufzte sie, steckte sich das lange, weiße Haar mit Schneeblüten besetzten Silberspangen hoch. Sie schloss die Augen. Einatmen. Ausatmen. Langsam öffneten sich die silbergrauen Augen wieder, blickten unter dunklen Wimpern in ihr Spiegelbild. Mit einem letzten Seufzen erhob sie sich, wandte sich zum Ausgang des Zeltes. Vorsichtig schob sie die Felle die den
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  • Vorwort:


    Eine Geschichte die mir schon eine Weile unter den Nägeln brannte. Nicht mein Bestes, aber es musste sein. Ab und an etwas derbe Sprache, so als Warnung vorweg. Eher eine NPC als eine Charaktergeschichte, auf wenn welche meiner Mädels einen Gastauftritt haben. Nun genug gebrubbelt, ich wünsche trotzdem viel Spaß.


    Mr. Loverboy oder Leg dich nicht mit der Falschen an


    Als Hakim an diesem Morgen erwachte, wußte er noch nicht das dieser Tag einfach nicht sein Tag werden sollte. Nein, als die Sonne langsam über die Dächer der Stadt am Meer kroch und die Gassen begannen sich langsam mit Leben zu füllen, da wäre er nie auf die Idee gekommen was für ein Tag ihn erwarten würde. Die ersten Händler begannen ihre Stände auf der breiten Hauptstraße zu eröffnen, die Landarbeiter machten sich auf zu den außerhalbliegenden Felder um ihr Tagewerk zu verrichten und auch er musste sich an die Arbeit machen. Der Boss erwartete eine Lieferung. Bald. Und was man nicht tun sollte,
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  • Vorwort:


    Dank des Beta-Wochenendes hat mich irgendwie die Muse geküsst (ich glaube man sieht wie selten das vorkommt). Gestern Nacht kam mir die Idee und ich musste es einfach aufschreiben. Es ist nur ein kleines Textchen, ich wünsche trotzdem viel Spaß beim lesen.



    Wüstengedanken



    Kühl wehte der Wind durch die Wüstennacht. Sie hatte sich an der Seite ihres Raptors zur Ruhe gebettet, der durch seinen Körper zumindest etwas Schutz vor dem eisigen Wind versprach. „Wie als würden Grenths Finger nach einem greifen“, murmelte sie vor sich hin. Ein Feuer zu entfachen hatte sie nicht gewagt. Zu seltsam waren diese Wesen die nun vielerorts die Wüste bevölkerten, als das sie deren Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollte. Ihre Schulter, wo sie vor ein paar Tagen eines dieser brennenden Dinger erwischt hatte, pochte noch immer vor Schmerzen. Balthasar sollte für diese Wesen verantwortlich sein. Balthasar, der Einzige der sechs Götter an die sie glaubte, der zurück gekehrt war.
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  • Vorwort:

    Eine Geschichte bezüglich Guild Wars 1 die ich damals schon mal im alten Forum gepostet hatte (und schon da hatte sie zig Jahre runter). Dachte mir nachdem GW1 ja nun mittlerweile 12 Jahre auf dem Buckel hat könnte ich sie hier ja nochmal posten. Es is Comedy, die...uhm..."Realität" ist etwas gedehnt, es ist nicht ernstzunehmen und ja es kann Rechtschreibfehler enthalten obwohl ich das Ding die letzten Jahre immer mal wieder überarbeitet habe. Die Geschichte behandelt meine Elementarmagierin Finja Siana und ihre Reise quer durch die Guild Wars Geschichte. Ich wünsche angenehme Unterhaltung (auch wenns nur für Leute interessant sein wird die GW1 auch gespielt haben^^).

    Eine gar traurige Geschichte (oder auch nicht) Teil 1: Ascalon



    Finja wurde im Örtchen Königswache geboren. Ihre Eltern waren einfache Apfelbauern. Sie gaben ihrer Tochter den Namen Finja…die Schöne….wußte ja keiner das aus ihr niemals eine Schönheit werden würde…doch ihre Mutter war hoffnungslos
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  • Vorwort:



    Fortsetzung zur "Mutter und Tochter"-Geschichte von vor ca. 1 Jahr. Ja, ich bin leider nicht dazu gekommen meine Gedanken eher in Worte zu fassen. Zeitlich ist dies also eher einige Wochen nach den Ereignissen der vorgenannten Geschichte anzusiedeln. Ist zwar recht kurz, wünsche trotzdem viel Spaß dabei.


    Wolfsglut und Wolfstänzer

    Gendarran-Felder, der Strand nahe der Festung der Wachsamen. Im Sand liegen ein älterer und ein jüngerer Norn, gekleidet in die Farben eben jener Festenbewohner und lassen sich mit geschlossenen Augen von der warmen Mittagssonne die Nasenspitzen kitzeln. „Schönes Leben, hm?“, murmelt der Jüngere. „Hmhm“, kommts vom Älteren, „und nu halt die Klappe und lass mich meine Pause genießen.“ Ein leises Schnauben noch von dem Jungen, dann Stille.
    Es hätte eine ruhige, entspannte Pause wie jeden Tag werden können, hätte man nicht in der Ferne das Herannahen von etwas Großem, Wütendem vernommen. Der Alte seufzt: „Och, nicht doch jetzt. Klingt wie… [Weiterlesen]
  • Vorwort:

    Relativ spontaner Einfall. Musste sein. Alles auch nicht so todernst. Und ja der Titel ist bescheuert, es viel mir aber kein besserer ein.


    Mutter und Tochter


    Als Sirdis von ihrem Kräutersammeln zurück kehrte, bemerkte sie schon als sie die Hütte betrat das mit ihrer Mutter etwas nicht stimmte. Die sonst so heitere Anathea saß schweigend am Tisch, starrte mit zusammengekiffenem Mund auf ein Blatt Pergament welches sie leicht zerknüllt in der Hand hielt. Vorsichtig trat Sirdis näher: „Alles in Ordnung?“ Sie zuckte leicht zurück als ein wütender Blick ihrer Mutter sie traf, entspannte sich aber als sie spürte das die Wut keineswegs ihr galt. Glück gehabt. Ihre Mutter war fürchterlich wenn sie wütend war, ihre Augen loderten dann förmlich, welches ihr den Beinamen „Wolfsglut“ eingebracht hatte, zumindest wenn man den Worten ihres Vaters glauben schenken durfte der es ihr damals im Vertrauen erzählte. „Sie leben...“ deutlich war herauszuhören wie ihre
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  • Vorwort:

    Eine kurze Geschichte die mir schon seit Monaten im Kopf rumschwirrt. Nichts Besonderes, ich hoffe ihr habt trotzdem ein wenig Spaß daran.



    Ein einsames Dolyak

    Morgens irgendwo am Rande von Hoelbrak. Die Sonne ist gerade über den Horizont gekrochen und lässt den über Nacht gefallenen Neuschnee wie Diamanten auf einem kleinen, unscheinbaren Zelt funkeln. Mit einem leichten „Flatsch“ wird das Fell das den Eingang des Zeltes verdeckt zur Seite geschlagen, eine Norn mit zerzaustem, blondem Haar tritt hervor und reckt und streckt sich gähnend mit geschlossenen Augen in der Morgensonne die sanft ihre Nase kitzelt. Mitten in der Bewegung erstarrt sie, die Nasenflügel beginnen leicht zu beben, leicht öffnet sie die Lider zu schmalen Schlitzen, blinzelt und lässt ihren Blick zu ihren Füßen wandern. Ein Seufzen kommt über ihre Lippen. „Es geht doch nichts über die Erhabenheit eines an einem kalten Wintermorgen in der kühlen Luft dampfenden Haufens frischen
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  • Vorwort:

    Einige kleine Texte die ich streckenweise schon in meinem Screenthread bei diversen Bildern verwurstet habe. Dachte mir aber ich lad das ganze einfach mal kompakt zusammengefasst hoch, unter Rubrik Cahraktergeschichten, da sie teilweise auch sehr gut zu den Empfindungen meiner aktuellen Chara passen und doch ein wenig deren Seelenleben wiederspiegeln. Die Texte sind allesamt älteren Semesters und wurden zu damaligem RP geschrieben (so um 2002 - 2005 rum), passen aber meiner Meinung nach doch recht gut auch zu GW bzw. zu den Bildern. Ich bitte zu entschuldigen das die Texte teilweise etwas holperig daher kommen, habs immer etwas mit dem "reim dich oder ich fress dich" gehabt (was vermutlich den ein oder anderen Grundansatz total versaut...aber nun gut). Weiterhin trieft es hier und da vor Schamlz und Kitsch (ich muss zu der damaligen Zeit echt etwas seltsam drauf gewesen sein, keine Ahnung). Hier mit also präsentiere ich meine nicht vorhandenen schreiberischen Fähigkeiten,
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  • Vorwort:

    Spontaneinfall heute morgen beim Frühstück. Fragt nicht! Hoffe ihr habt trotzdem Spaß an der Geschichte.



    Die Geschichte von Bianka Smörrebröd

    Sirdis irrte ein wenig ziellos durch die große Stadt, staunend betrachtete sie die den Geistern geweihten Hallen. Hoelbrak war wahrlich sehr groß...und sie völlig fremd und orientierungslos. Als sie da auf der Suche nach jemandem der ihr helfen könnte also durch die Stadt lief wurde sie auf einmal lauter Kinderstimmen gewahr: „Haha, du bist doch gar keine richtige Norn!“ - „Die wird nie eine Legende!“ - „Backen?! Was soll das denn sein? Bist wohl eher so 'n Menschling was?“ Die Antwort auf diese Aussagen war ein lautes Schluchzen, welchem die Goldäugige neugierig nachging. Nahe einer Hütte sah sie eine Gruppe junge Bengel stehen die lachend um ein weinendes Mädchen herumstand. Offenbar waren sie gerade dabei die Kleine zu verspotten. Als sich Sirdis ihnen langsam näherte verstummten sie, sahen sich ertappt an
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  • Vorwort:

    Wollte ich eigentlich schon eine ganze Weile schreiben, jetzt wo ichs getan habe, bin ich mit dem Ergebnis irgendwie so gar nicht zufrieden...Ist auch eher was sehr Kurzes.


    Heimkehr

    ~Eilig durch die Dunkelheit, schnell, schnell durch den Schnee, dorthin wo dein Herz zu Hause ist...~

    Still liegt sie da die Hütte im tiefverschneiten Tal, getaucht in Mondlicht, irgendwo in den Zittergipfeln. In ihrem Innern sitzt eine Norn nahe der Feuerstelle, die Hände beschäftigt mit einer aufwendigen Stickarbeit. Am Alter ihres Volkes gemessen ist sie noch recht jung, 40 vielleicht 50 Winter hat sie gesehen. Durch das zurückgebundene blonde Haar ziehen sich erste feine graue Strähnen. Kleine Fältchen liegen um ihre braunen Augen, die doch wohl eher von glücklichen Zeiten mit viel Gelächter und Freude stammen, als ein Indiz für Kummer und Harm sind. Sie summt ein leises Lied während ihre Finger flink filigrane Muster auf den Stoff bringen. Ab und an schweift ihr Blick ab von
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