Artikel von „Vatar“ 23

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  • HeyLiaIchHabeWasGeschrieben!EsIstleiderNichtGanzGewordenWasDuDirErhofftHast,AberIchSprengeHaltAlleErwartungen!UndDuBistTrotzdemDabei!

    Wenn mir langweilig ist, habe ich manchmal komische Ideen. Eines davon ist Shadowrun mit GW-Charakteren. Weil Shadowrun ist cool. Cyberpunk ist cool. Und deswegen gibt es jetzt halt ne SR meets GW-Story!

    Info vom Autor:
    Leider konnte mein langjähriger Korrekturleser Vassio Auditore di Firenze nicht gegen lesen, weil er gerade mit Zitat:"Lynnnapping" beschäftigt war. Seine Worte, nicht meine. Ich entschuldige also jeden einzelnen Rechtschreibfehler.








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  • Aufgrund des letzten Plays, kam mir gerade ein spontanes Gedicht in den Sinn, dass die Sache gut zusammenfasst.

    Du lässt mich leiden und findest daran Gefallen!
    Dein äußeres so schön, doch die Seele so schwarz!
    Die Vernunft mahnt: Halt dich von ihr fern!
    Aber das Herz verlangt nach dir.
    Du weißt das, nutzt es aus und lässt mich in den Feuern der Hölle baden!

    Ich habe genug. Mein Körper kann es nicht mehr ertragen!
    Genug Schmerz, Genug Leid, es reicht!
    Küss mich, mein Schatz. Nur ein einziges Mal.
    Dann lass mich sterben.
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  • Es gibt diesen Typ Frau, der einem Kerl die garstigsten Dinge antun kann. Du könntest sie dafür mit ganzem Herzen hassen, aber ein Blick von ihr reicht und du verfällst ihr von Neuem.“

    Er mochte den Sommer in Löwenstein nicht. Nicht, dass er nicht genügend Arbeit hätte, er mochte einfach die Hitze nicht. Die Stunden des ewigen Wartens im kleinen, stickigem Büro. Die Stunden des Nichts-tuns. Nero Murphy hasste diese Stunden am meisten. Dann kam er ins grübeln, dachte über die unterschiedlichsten Dinge nach, manchmal Belangloses, aber letztens Endes landeten seine Gedanken bei Ihr. Immer bei Ihr. So als wäre Sie ein verdammter Fluch. Er hatte die eine oder andere Frau in seinem Leben gehabt, aber niemand hatte so einen Eindruck hinterlassen wie Sie. Dafür hasste er Sie. Hasste Sie dafür, dass Sie sich einfach diesen Platz gönnte. Es war aber genau Ihre Art. Wenn Sie etwas wollte, nahm Sie es sich einfach. So war Sie halt. So hatte die Straße Sie geformt. Er konnte Ihr… [Weiterlesen]
  • Der tapfere Hammermann stampft durch das Doricland,
    überall Mantler wohin er schaut!
    Schwingt den Hammer grimmig links und rechts,
    Mantler werden erschlagen wie Käfer, doch sie kommen weiter in Scharen!

    Doch der Hammermann gibt nicht auf,
    schwingt den Hammer unerbittlich weiter,
    sein Kampf geht erst zu Ende,
    bis der letzte Mantler tot,
    und das Land befreit von jener schrecklichen Pest!
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  • Nach längerer Zeit, mal wieder eines meiner unsinnigen total philosophischen Gedichte! Eine gewisse Person wird schon wissen worum es geht :D


    Kalt und finster ist es im Schrank,
    niemand da mit dem er seine Gedanken teilen kann,
    die Priesterin hat ihn wieder dazu verdonnert,
    da er ein Missgeschick hat verbrochen.

    Ihr gackerndes Gelächter voller Schadenfreude kann er hören,
    eines Tages wird er aus seinem Gefängnis ausbrechen und ihr es heimzahlen!
    Doch solang, fristet er sein Dasein in diesem Schrank,
    einsam und allein mit trübsinnigen Gedanken...
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  • "Wenn ich nicht so abgebrüht wäre, wäre ich nicht mehr am Leben. Wenn ich nicht manchmal zartfühlend wäre, verdiente ich's nicht, am Leben zu sein." - Philip Marlowe



    Die Nacht nahte heran. Löwenstein begann nun in lichterlohen Farben zu erstrahlen. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Löwenstein mochte neu aufgebaut sein, aber die Halunken und Halsabschneider waren geblieben. Daran hatte auch eine Scarlet nichts geändert. Gutes, altes Löwenstein. Im Grunde immer noch das selbe Drecksloch, dass mein Arbeitsplatz bildete. In diesen einsamen Stunden denke ich manchmal an sie. Ich weiß, dass es nicht gut ist, an sie zu denken und es war besser so, wenn ich Abstand zu ihr hielt...aber ich hatte eh nie gute Endscheidungen getroffen, wenn es um Frauen ging. Sie hatte auch eine zu große Kerbe hinterlassen, als dass ich nicht an sie denken konnte. Manchmal hatte ich gar das Gefühl, dass ihr Duft in meinen Büro wandelte, was es unangenehm machte dort zu verweilen. Vielleicht[Weiterlesen]
  • Hin und wieder singt Onkelchen Raz mal ein Liedchen. Dabei reicht sein Repertoire von klassischen Stücken bis zu Seemannsliedern. Eines davon ist zum Beispiel das hier:

    Ein Kind des Meeres bin ich
    Mein Leben verbring ich auf ihren blauen Weiten
    Nichts kann mich von ihr reißen
    So lebe ich mein Leben und sing mit meinen Kameraden:

    Auf der rauen See!
    Da wohin ich hingehör!
    Auf der rauen See!
    So manchen Bruder hat Sie schon zu ihren Tiefen geholt!
    Auf der rauen See!
    Doch meine Seele gehört ihr für immer!

    Auf dem Land wartet ein schönes Mädchen
    Lieb hab ich sie und sie mich
    Doch kann ich dem Verlangen nicht widerstehen
    Wenn die See mich ruft
    Und so sing ich:

    Auf der rauen See!
    Da wo ich hingehör!
    Auf der rauen See!
    So manchen Bruder hat Sie schon in ihre Tiefen geholt!
    Auf der rauen See!
    Doch meine Seele gehört ihr für immer!

    Eines Tages werde ich alt und gebrechlich sein
    Und wenn der Gevatter Tod ruft nach mir
    Dann begrabt mich im Meer
    Und sagt meinen Mädchen noch
    So weine nicht!

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  • Jede Zeit findet ihr Ende, und so kommt es,
    das Leben so herzlos, es zuschlägt und nimmt dir,
    das Wertvollste weg.

    So geschieht es dem Seemann, dem die Liebste gestohlen ,
    für immer von dieser Welt genommen, er ihre Liebe und Wärme,
    nie wieder fühlen wird.

    Oh wehe dem, der dies muss durchmachen! Der Seemann rasend vor Trauer und Zorn,
    wer konnte für sowas verantwortlich sein ?! Keine Gnade für den Feigling, einzig der Tod für ihn,
    denn dies hat er auf ihrem Grabe versprochen!

    Das Monster, der dies hat verbrochen, ist bekannt von nah und fern,
    nur gemurmelt wird sein Name, Angst und Schrecken verbreitet er wohin sein Weg ihn führt,
    den sein Name ist der Schakal, König der Schatten!

    Kein gewöhnlicher Mann, sondern ein Halunke mit tausend Gesichtern,
    viele düstere Pläne er schmiedet in finsteren Gassen, wandelt nur in den Schatten,
    viele er hat ausgemerzt, viel Leid er hat gebracht, so meide ihn, wenn du leben magst!

    Doch ahnt gar der große Schakal nicht, dass er sich hat einen großen
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  • "Let me bid you farewell. Every man has to die"



    Das Schwert bohrte sich mit einer unausweichlichen Finalität in den Körper. Der Körper zuckte kurz auf bevor er endgültig erschlaffte und das Leben im Inneren erlosch. „Das war der Letzte!“ , hörte Adanel hinter sich. Er drehte sich um, während einzelne Blutstropfen von der blutbeschmierten Klinge auf den Schnee tropften. Es war ein Paktsoldat gewesen, der gesprochen hatte.
    Er erblickte auch Einsamer Berg, einen Kodan, er stammte aus einem Stamm von dem er noch der Letzte war. Jormags Ungeheuer hatten dafür gesorgt.
    Einsamer Berg war ein Stück weiter größer und breiter als seine normalen Artgenossen, der Blick aufmerksam, während er die Gegend nach weiteren Aggressoren absuchte.Das mag sein, bleibt aber trotzdem achtsam. Das war nur ein kleiner Überfalltrupp.“, der Kodan sprach ruhig und besonnen, im Gegensatz zu seinem grimmigen Aussehen. Es waren zwei Aspekte an ihm, die mehr als einmal ihm und anderen das Leben gerettet hatten,
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  • Das letzte Stück Erde fiel auf das einsame Grab, dass sie ausgegraben hatten. Razvan legte auf das obere Ende des Grabes einen Stein, dann neigte er den Kopf etwas und begann zu beten.
    „Razvan, was machst du da ?“, die Frage kam es vom blondhaarigen Jungen an seiner Seite. Razvan antwortete nicht gleich, sondern ließ einige Augenblicke des Schweigens verstreichen, ehe er die Hände wieder auseinander faltete und sich dem Jungen widmete. Adrian Iorga war gerade frisch 14 Jahre alt geworden und hatte erst vor kurzem mitansehen dürfen, wie sein Onkel einen fremden Mann getötet hatte. Andere bekamen zu ihrem Geburtstag ein vielleicht anderes Geschenk als die Beiwohnung eines Mordes, aber die Familie Iorga war ja nun mal alles andere als eine gewöhnliche Familie. Und außerdem war dies kein Geschenk sondern eine Bestrafung. Der Junge musste ja auch den Zorn seines Vaters wecken.
    Und wenn Nicolae Iorga etwas befahl wurde es ausgeführt. Da gab es kein aber. Auch wenn Raz alles in seiner Macht
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