Artikel von „Orianna“ 7

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  • Es ist einer dieser Tage, an den ich früher als sonst zuhause bin. Ich sitze nachdenklich am Esstisch über meiner neue Kollektion für die kommende Herrenmode. Meine Gedanken schweifen ab und sind schon wieder bei der Planung für einen Abend in meinem Nachtclub. Ich blicke durch den Raum auf der Suche nach Ideen und Inspiration und lande mit meinen Augen schlussendlich wieder auf dem Heft vor mir.

    Nach etlichen Minuten habe ich noch immer keinen Strich auf mein Blatt gesetzt. Doch dann höre ich die Türe auf und zu gehen. „Sternchen!“ wird es durchs Haus geträllert. Ehe ich überhaupt antworten kann, stehst du schon im Türrahmen und grinst mich breit an, was mich selbst dazu verleitet zu lächeln. Du hast wie immer etwa exotisches an, heute ein karierten Anzug in Bordeauxrot!

    Da kommt mir die Idee! „Du musst mir helfen!“. Zielstrebig gehst du auf mich zu und küsst mich auf meine Stirn, ehe du mich fragst wie du mir helfen kannst. Ich bitte dich mir bei meiner neuen Herren
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  • Ich kam aus der Pause und setzte mich auf meinem Platz. Unter meinem Tisch holte ich meine Federmäppchen und mein Buch hervor. Und in derselben Zeit kommen die beiden Heller Zwillinge herein… Hach…! Dennoch habe ich mich möglichst unauffällig verhalten, Aufregung verteilte sich in meinem ganzen Körper da ich Aaron… oder Arne, einer von beiden, ein Liebesbrief zusteckte.

    Doch da blicken die beiden mich eindringlich an. Ich packte direkt meine Brot box und öffne meine Tasche. Ich wollte den beiden nicht in die Augen sehen nach dem sie mein Brief gefunden hatten. Sie sollen meine Schamröte nicht sehen! Das war mir jedes Mal aufs Neue peinlich! Ich öffne meine Tasche und mir springen einige Mäuse entgegen. Ich schrie laut auf und sprang auf den Tisch während die beiden Jungs sich im Türrahmen totlachten. Ich stand auf dem Tisch und zitterte am ganzen Leibe eh meine Augen die Jungs erfasste und mich von jetzt auf gleich Wut in mir hoch kochte. Ich griff nach meinem Buch, das auf dem
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  • ...Da war ich gerade auf dem Weg nach Hause mit meinen frisch gekauften Eiern und Tomaten, da labert mich im allem ernsten so eine komische Elonierin herablassend an. „Du bist doch Orianna Jones richtig?“. Sie hatte eine ein weißes Oberteil an mit einem derben Ausschnitt dazu noch einen Minirock. Sie sah einfach billig aus, wie eine Hure von der Straße. Ich schaute sie mit einer gerunzelten Stirn an und wartete darauf das sie fortsetzt. Doch ich vermittelte auch das ich die gesuchte bin. Sie setzte amüsiert fort. „Dein toller Freund Gervais Villiers geht dir Fremd. Er schläft mit anderen Frauen während er mit dir zusammen ist! Ich würde ihm Nicht trau…‘‘ eh sie überhaupt zu ende sprechen konnte hatte sie schon einer meiner Tomaten ins mitten Gesicht geschmissen bekommen.

    Die Tomate zersprang durch ihre Hässliche Hexen Nase und ich ergötze mich daran wie der Saft über ihre Wangen, übers Kinn auf ihr ihr Weißes Oberteil tropfte und ihr teilweiße der Saft in ihren Ausschnitt
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  • Ich lief allein im langsamen Gang durch das Vertraute Städtchen Götterfels und dem Ossa Viertel Richtung Rurikstadt. Ich war gekleidet mit einem langen Blauen Kleid, das ich mir für diesen Abend schneiderte. Es war kalt und es rieselt leise der Schnee des Himmels herunter. Ich war gedanklich ganz wo anders und blickte oft verträumt zum Himmel hinauf während die Schneeflocken auf meiner Haut meines Gesichts landeten. Es fühlte sich durch die Kälte an wie Nadeln, die meine warme Haut leicht piekten als der Schnee auf diese traf. Mein Kopf war mit den Planungen des Abendsterns und den Aufträgen meiner Schneiderei beschäftigt. Es war bitterlich kalt, aber ich wusste das ich bald auf dem Winterball sein werde und dass es dort warm ist. Ich hätte ja zügiger laufen können aber die Winterliche schlafende Stadt fesselte mich an ihrer Schönheit. Es war schon wirklich spät und trotzdem spielten noch wenige Kinder zufrieden auf den Straßen. Sie veranstalteten Schneeballschlachten[Weiterlesen]
  • „...Ich rannte mit ihm an der Seite, durch die Wiese und hielt dabei seine Hand. Er gab mir Sicherheit, Geborgenheit. Ich fühlte mich an seiner Seite einfach besonders, so frei und doch so klein. Nichts auf der Welt konnte mir noch schaden, wenn er an meiner Seite ist. Denn er ist mein Held.

    Die unzähligen Blumen auf der Wiese die, die Haut meiner Beine kitzelten, die herrliche Frühlingsluft in meiner Nase, die warme Sonne auf meiner Haut. Es wehte sacht der Wind durch mein langes Blondes Haar. Alles wirkte so unglaublich schön und ich fühlte mich in dem Moment einfach nur schwerelos. Doch wir hatten ein bestimmtes Ziel und verfolgten dieses auch denn unser Ehrgeiz verbindet uns.

    Und dann war da noch sie. Die schönste Blume auf der weiten Frühlingswiese, mit ihrem langen blonden Haar und ihren Weißen langen Kleid. Wir rannten gemeinsam in frohen Gelächtern durch diese Wiese auf einen Berg hinauf zu einigen Bäumen. Dort hatten wir unser Geheimversteck! Das kannte keiner. Nur
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