Artikel von „Orianna“ 2

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen


  • Valory liegt auf der bequemen Liege während Estelle neben dieser steht und eine entspannende Atmosphäre schaffen will.
    Die strohblonde Frau gibt ihrer älteren, adoptierten Schwester ein kuscheliges Kissen, welches sie sich unter den Schwarzen Schopf legt.
    Bei dem Anblick der Beiden bemerkt man schnell – Unterschiedlicher können sie nicht sein.

    „Bleib so ruhig liegen und entspann dich.‘‘ spricht Estelle in einer ruhigen Stimmfarbe in den gedämmten Raum.
    Valory schließt die Augen und versucht dabei, so gut es geht, ernst zu bleiben.
    Ein kleines Grinsen kann sie sich aber nicht verkneifen, denn sie findet den ganzen Kram albern, für den sich Estelle interessiert!

    „Entspannen.‘‘ murmelt Estelle, die im frühen Jugendalter ist zur ihrer zwei Jahre älteren Schwester.
    Dann holt die junge Dame noch eine beruhigend riechende Salbe, die sie im Bereich des rechten Knies fleißig einmassiert, bis sie vorsichtig immer mehr Druck aufbaut.

    „Spürst du, wie der Muskel sich entspannt?“ fragt
    [Weiterlesen]
  • Es war bereits tiefster Abend, als ich mit ihm nach Hause ging. Es regnete in Strömen und wir waren beide pitschnass, die Kleider kleben an uns und die nassen Strähnen hingen uns in die Gesichter, doch ich wusste dass er mich bald von dem Regen erlösen wird, da wir auf dem Weg zu ihm waren. Er schloss die Türe auf, doch noch nicht mal drinnen angekommen nahm er meine zarte Hand und wirbelte mich an sich heran. ''Ich hab eine kleine Überraschung für dich.'' raunte er mir warm ans Ohr während er mir seine großen, starken Hände zärtlich auf die Augen legt. Es verging ein Moment und schon hatte ich ein Tuch auf meine Augen gelegt bekommen, womit ich nun nichts mehr sehen konnte. Seine Hände gleiteten über mein nasses Kleid, über meine Flanken und somit führt er mich an der Hüfte durch die Wohnung.
    Ich hörte wie er eine Zimmertüre öffnete und seine raue Stimme, die mir zuflüsterte. ''Warte.''. Nach wenigen Sekunden führte er mich weiter in den Raum hinein und stellte sich hinter
    [Weiterlesen]