Den Freund verloren

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  • (spät, langen Tag gehabt und egtl sollte ich schon längst pennen x'D Also nicht wundern, falls es etwas wirr geschrieben ist...*hust*)

    Schwärze.
    Es herrschte eine vollkommene Dunkelheit und irgendwie wirkte es gar nicht so wirklich, wie die Nebel und als wäre er dabei vor Grenth zu treten. Irgendwas was faul... kein Grenth... keine Nebel... Es war einfach nichts vorhanden, nur eine endlose, agoraphobische Leere von Schwarz, eingebildeter Kühle und dem eigentlichen Wissen definitiv tot sein zu müssen, nachdem ihm das Meer verschlungen hatte wie ein Stück organischen Abfalles, der es nicht Wert war, jemals wieder ausgespuckt zu werden. Die raue See war gnadenlos, verzieh keine Fehler und schon gar nicht gab sie ihre Opfer wieder her.
    Aber was war das dann hier?
    Vielleicht einfach nur noch die letzten Minuten, in denen das Hirn noch versuchte sich am Leben zu halten, ehe es durch den Entzug an Sauerstoff auch zuletzt starb, vorher noch mit allen möglichen Signalen und Impulsen überflutet wurde. Unbewusste Einbildung... was auch immer. Es war sowieso alles egal.

    „Du trauerst, 'Basach'ahd'.“

    Die Worte drangen in einer durchaus überzeugten Feststellung durch die Schwärze, jedoch gepaart mit einer unterschwelligen Verwunderung. Ein flüsternder Kanon von mehreren Stimmen, nicht menschlich, nicht dämonisch... nicht von dieser Welt mag man meinen. Sie war gewohnt, wenn auch unerwartet.„Blöder Zeitpunkt.... zum Sterben, eh.“ Vaas wusste nicht, ob er in dieser nichtigen Unendlichkeit überhaupt in der Lage wäre irgendwie zu Antworten, sollte sein Kopf nicht eh letzte Hirngespinste an sein sterbendes Bewusstsein senden, aber er hätte auch so oder so nicht antworten wollen. Die Tatsache, dass er am geglaubten Höhepunkt nun wieder tiefer hinabstürzte, als er je gefallen war, bereitete ihm selbst im Augenblick des herantretenden Todes eine bedrückende Schwere, die er selber nicht zu beschreiben wusste. Etwas zurück zu lassen, was ihm mehr wert war als sein Leben... er dachte nicht einmal, dass er überhaupt an solch einen Punkt ankommen würde.... „Vielleicht... solltest du einfach wieder aufwachen, mh?“ Trotz der Schwärze und dass er eigentlich nichts war, außer ein Restverstand, war da doch ein Gefühl, als schleiche etwas um ihn. Aufwachen?
    Der Gedanke war noch nicht einmal halb gedacht, da schrie ihm noch einmal in einer Wut und einem Zorn die Stimme entgegen: „AUFWACHEN!und der mehrstimmige Kanon vermischte sich unter Schmerz mit einer ihm bekannten....


    „VERDAMMT WACH AUCH DU WICHSER!“ Darius schlug noch einmal mit Kraft und beiden Fäusten auf den Brustkorb des Leblosen ein, den er schon seit mehreren Augenblicken versuchte mit allem möglichen wiederzuholen, sich langsam aber sicher eingestehen musste, dass er nicht mehr weiter wusste, als seinen Unmut über sein Versagen in einem letzten, kräftigen Schlag auf den Ertrunkenen niedergehen zu lassen. Ein verdammt glücklicher Umstand, da die heftige, punktuelle Kontraktion auf einen Nerv einen so heftigen Schmerz durch den Körper jagte, der daraufhin zusammenkrampfte und sich auch die Sehnen des Herzmuskels mit zusammen zogen. Der Reiz reichte aus, um einen Impuls auszulösen, der das Organ unrhythmisch zucken und flimmern lies. Nicht sichtbar für den ehemaligen Navigator, der nun vollends aufgegeben hatte und sich fluchend abwenden wollte, da krümmte sich der Leib des Silberschopfes in dem Versuch Luft zu schnappen, nur um sich im nächsten Moment unter einem Hustenkrampf zu schütteln, der mehr Salzwasser aus der Lunge spuckte, als einem lieb war. Naja... nicht dass das Zeug allgemein unschön in der Lunge wäre. Der Schwarzhaarige ruckte herum, erschrocken und erstaunt zu gleich, verlor aber keine Sekunde, denn Anderen auf die Seite herum zu drehen und ihm kräftig ein paar mal mit der flachen Pranke unterstützend auf den Rücken zu hämmern, so dass auch alles verdammt noch mal aus ihm raus kämme. Irgendwie hatte sich ein kleiner Fisch mit untergejubelt, der röchelnd nun mit auf den weißen Sand der Insel ausgekotzt wurde, auf der sie Darius mit größer Anstrengung noch irgendwie retten konnte. Blut mengte sich mit unter Meerwasser und Schleim, verfärbte die feinen Körnchen in ein ungewöhnlich dunkles Rot, ehe nach mehrfachen Versuchen des Atmens, Hustens und Gurgelns das Organ wieder frei war und endlich wieder Sauerstoff in seinen Körper gelangte. Die Augen vor Schmerz weit aufgerissen, hatte Vaas jedoch für den ersten Moment noch keine wirkliche Kontrolle über seinen Leib. Sämtliche Muskelfasern und Sehnenstränge krampfen weiterhin, zitterten unkontrolliert auf den Mangel an Luft hin, das die ersten Atemzüge diese noch nicht versorgen konnten. Darius tat gut darin, den eigentlich Ertrunkenen mit beiden Armen fest an seinen Leib zu drücken und darauf zu warten, bis sich dessen Leib beruhigt, während dem Nekromanten den ein oder anderen Schrei über die Lippen fuhr, ohne dass er dieses ebenso bewusst gewollt hätte. Aber alles fühlte sich auf die plötzliche Überflutung mit Sauerstoff an, als würde sein ganzer Leib von innen heraus ausgebrannt werden.
    Es dauerte einen ganzen Moment, bis alles nach lies und Vaas letztendlich schwer keuchend und weiterhin leicht nach Luft ringend in sich zusammensackte. Sein Blick lag starr und verschwommen gerade aus im Nichts, noch nicht wirklich realisierend, was gerade passiert war, wie er hier her kam. „Was...?“ krächzte er, leiser als beabsichtigt, aber selbst die Bewegung der Zunge fühlte sich gerade an, als wäre diese Kiloschwer und würde all seine Kraft benötigen.
    „Alles klar, eh? Scheiße man, ey. Konnt dich noch aus'm Wasser mit fischen, nachdem ich es noch geschafft hatte von Bord zu springen.“ brummte Darius und hatte dabei ein unangebrachtes Amüsement in der Stimme, wenn auch nur, weil er selbst nicht so ganz glauben wollte, was vor wenigen Momenten noch passiert war und dass er seinen Arsch retten konnte.... und den seines Co-Navigators.
    „Eh?“
    Vaas begriff nicht, verstand überhaupt nicht wirklich, was der Ältere von ihm wollte, die Worte auf dem Weg zu seinem Verstand irgendwo blockiert, der nichts anderes wollte, als sich einfach nur noch erholen... Erholen... ja... schlafen... Ohne großartig weiter nachzudenken, lies er den Schädel einfach nach hinten an die patschnasse Brust sacken, ehe ihn wieder Schwärze umhüllte. Aber dieses Mal blieb es weitgehend still... Nur das Klopfen seines Herzens war da, etwas unregelmäßig, aber es war da.... Oder auch nicht? Er war nicht in der Lage festlegen zu können, ob es Realität war, oder einfach nur .. ein dummes, letztes Hirngespinst.

    Stunden vergingen... oder vielleicht auch Tage, wer wusste das schon, er selber nicht, aber irgendwann schlug der die Augen wieder auf. Er lag auf seinem kaputten Mantel, der mittlerweile trocken war. Es musste also durchaus eine gewisse Zeit ins Land gestrichen sein. Auf sicherem Abstand zu ihm brannte ein kleines Feuer, dessen Wärme ihn nicht erreichte. Er fror. Verdammte scheiße, er fror! Er konnte sich gar nicht soweit zurück erinnern, wann dies das letzte Mal der Fall war. Seine Gliedmaßen fühlten sich bleiern Schwer an, als der die Arme anzog und sich ächztend versuchte aufzustemmen, aber erst im dritten Anlauf gelang es ihn, sich in eine einigermaßen sitzende Position zu bringen, die Hände hinter sich abstützend und japsend, wie eine fette Robbe, die mühevoll vom Strand an ihren Schlafplatz gewälzt war.
    „Sag mir eines, Jung', wie um alles in der Welt kann man nur so schlecht schwimmen, wenn man auf'n Boot geht, eh?“ Zäh drangen Darius' Worte in seinen Verstand und erschöpft und mit schweren Lidern suchte er mit langsamen Blick und Kopfbewegung nach den Ursprung der Worte. Der Kerl saß ihm schräg gegenüber, den Rücken an einem kargen Stein gelehnt, die Beine leicht angewinkelt. Auch wenn er nur auf einem Auge sah, kniff er beide zusammen, um das Bild vor sich irgendwie scharf zu stellen. „Mh?“ brummte er dabei auf, als hätte er sein Gegenüber nicht verstanden.
    „Wieso du so beschissen schwimmen kannst, wie so 'n behinderter Delphin?“ sprach der Schwarzhaarige wieder zu ihm.
    „Du siehst beschissen aus....“ nuschelte Vaas als Antwort, das den Anderen kurz etwas irritierte, ehe er drauf los lachte. Rau, kratzig, ehe es zu einem trockenen Husten überging. In der Tat sah der Kerl nicht mehr wirklich fit aus. Er hatte bei seinem ganz persönlichen Kampf die Hälfte seiner Nase verloren, was einen unschönen und unfreiwilligen Blick auf seinen fehlenden Nasenrücken preis gab. Immerhin hatte er keinen Schnupfen... Bei genauerem Hinsehen, fehlte da eigentlich noch mehr in seinem Gesicht... ein Ohr, ein Teil seiner Lippen, als hätte seine Visage ungewollten Sex mit einem Streithammer gehabt und das Ergebnis war nur für den Hammer einigermaßen zufriedenstellend. Definitiv nichts was wiederholenswert war. Die Wunden sahen nicht schön aus, entzündet, auch wenn er sie zum Teil versucht hatte selber auszubrennen, aber nach der Nase wohl aufgehört hatte, da die Schmerzen zu groß waren. Als er sich beruhigt hatte wischte er sich einen Faden Speichel vom Kinn, der durch die Lücke seines Mundes unkontrolliert hin und wieder einfach hinaus siffte.
    „Bei den Göttern, ich dachte echt nicht, dass ich dich nochmal lebendig krieg. Hast ganz schön lang im Meer getrieben. Sah dich noch absaufen, aber so schnell war ich dann auch nich' auf der Drecksinsel. Grenth muss dich lieben.... oder hassen, wenn er dich hier gelassen hat.“
    Vaas hörte zu. Er selber saß gerade nur noch in Hose und Hemd da, ebenso beides trocken. Seine Augenklappe ging verloren. Geringstes Problem. Gerade kreisten seine Gedanken um andere Dinge, fraglich überhaupt, ob er es bemerkte, während sein Blick kreiste. Darius konnte ihre beiden Ärsche auf eine der Klippeninseln retten, auf deren Rückseite sich tatsächlich ein wenig Vegetation befand. Ein paar Palmen machte er aus, etwas grün und ziemlich viel Geröll und Gestein.. und verdammt viel Vogelscheiße. „Die anderen?“ seine Stimme hatte noch immer nicht die gänzliche Stärke erreicht, aber es war mehr als ein krächzendes Flüstern als zuvor. „Hinüber. Der Geisterkapitän hat alles und jene auf den Grund des Meeres geschickt, die sich ihm nicht ergeben haben. Nolen is' tot. Waren zu viele. Hatten einfach keine Chance. Unsere letzte, richtige Schlacht war vor drei Jahren, wir werden nich' jünger, was?“ Der Navigator hatte eine Art an sich, alles mit einer komischen Art von sarkastischem Humor hinzunehmen. Er verhöhnte das Geschehene nicht, wusste aber auch, dass er nichts mehr daran ändern konnte und darüber weinen oder sich aufregen nicht viel an der Situation hätte ändern können. „Warum hast du mich mit raus gezerrt? Ich mein... du hättest mich auch einfach absaufen lassen können?“ Er verstand es nicht so recht, sie kamen gut miteinander klar, aber in der kurzen Zeit konnte man noch lange nicht von Freunden reden, oder dass sie irgendwas zueinander aufgebaut hatten. Vaas an Darius Stelle hätte den Anderen wohl seinem kalten Grab überlassen.... „Wollte ich auch.“ bestätigte der Ältere unverhohlen und ohne Scham, fügte dann aber noch halb erklärend an: „Aber ich sah dein Blick, ehe es dir die Lichter ausknipste. Da war so viel Frust und so wenig Akzeptanz, sterben zu wollen, dass ich mich entschied, zu schauen, ob die Götter dir eine Chance geben wollen. Und Ta-da, wir leben beide noch... irgendwie. Ein paar Treibgüter haben uns etwas Nahrung gegeben, ansonsten hab ich zwei von diesen dämlichen Möwen erschlagen gekriegt. Schmecken ekelhaft, als hätte Grenth sich mit denen den Arsch abgewicht, aber was willste machen, eh? Iss was... trink was. Nicht, dass du mir doch noch abnippelst am Ende. Ich hasse nichts mehr, als dass meine Bemühungen umsonst waren.“
    Gesagt, getan. Vaas meckerte nicht und zeigte sich in einem seltenen Gehorsam und sah zu, dass er Flüssigkeit und Fleisch zu sich nahm. Darius hatte nicht gelogen. Die Möwe schmeckte, als würde es in ihr spuken, aber Hunger trieb sie hinein....

    Es dauerte noch knapp eineinhalb Tage, bis der Nekromant die Kraft wieder besaß herum zu laufen und sich auf eigene Faust umzusehen. Der ehemalige Navigator hatte in der Zeit eine kleine Kiste aus dem Meer bergen können und präsentierte ganz stolz ein paar Flaschen mit Alkohol darinnen. Vaas war froh um jeden Schluck dessen, im Moment mochte er sich nicht ausmalen, was geschah, wenn diese leer waren... Noch machte er sich keine Gedanken darum, als er die Insel langsam selber ablief. Sie war nicht groß, maß vielleicht zweihundert Schritt in jede Richtung und Vaas bemühte sich jeden Winkel abzulaufen. Nicht grundlos. Immer wieder rief er über das laute Geschnatter der Kippenvögel hinweg nach Amon. Die Krähe war die Reise über dabei, immerhin musste Goldzahn ja auch wissen, wo er den Magier wieder aufgabeln konnte. Doch die Spur blieb bisweilen erfolglos, da der Nekromant im Moment nicht in der Lage war Magie anzuwenden. Die Zeichen auf seine tätowierten Arm waren vollkommen ausgeblichen, grau und nicht mehr bläulich. Zähneknirschend überlegte er und hoffte, dass das Krähenvieh vielleicht eigenständig schon losgeflogen sei, bis Darius' Stimme seine Gedanken zerris.
    „Vaas! Komma her!“
    Er eilte zur Seite hin, die er gerade noch absuchen wollte, doch das Vorhaben löste sich in Nichts auf, als er, zwischen angespültem Treibgut ein paar verräterische, weiße Federn hervorblitzen sah. Seine Schritte beschleunigten sich, je näher er kam und er spürte, wie sein Herz in der Brust unwillkürlich schneller zu schlagen begann. „Nein... neinneinneinnein....“ murmelte er zu sich selber, bis am leblosen Körper des Vogels angekommen war, der Sand verklebt und verwüstet zwischen ein paar Planken lag. Ein großes Loch klaffte in seiner Brust, vermutlich durch eine Kugel gerissen.
    Die Krähe war tot.
    Das Vieh, welches Vaas seit mehr als einem Jahrzehnt nun begleitet hatte, das er damals als nacktes, hässliches Häufchen gefunden hatte. Ein Häufchen mit einem Schnabel dran, der sich spärlich geöffnet hatte, als der Nekromant es vom Boden aufgelesen hatte. Er war soviel mehr gewesen, als nur ein Briefbote und Verbindungsstück zwischen der 'Gischtreiter'und ihm. Er war ein Freund.... ein treuer, einer, der ihm nie im Stich gelassen hatte.
    Vaas starrte den toten Vogel eine Weile mit Unverständnis an, ehe er sich hinkniete und den Leib in einer fast schon behutsamen Geste auflas und an sich drückte.
    „Es is nur 'n Vogel, Vaas.“ schnaubte Darius Kopfschüttelnd und ohne Verständnis über die, seiner Meinung nach, völlig überzogenen Reaktion. Wer brauch auch schon einen Vogel auf dem Meer, außer um ihn zu essen und ab und zu Land zu finden, wenn man sie vom Schiff aus fliegen lies. Außerdem gab es hier mehr als genug, da würde Vaas schon unter den tausenden einen passenden finden.
    „Halt's Mauls....“ schnaubte der Nekromant, als er sich wieder erhob, den Vogel weiterhin an seinem Leib gedrückt, während er dem Älteren den Rücken zudrehte und zum Lager zurück ging. Der Verlust schmerzte, das wollte er nicht zeigen, wollte es sich eigentlich selber nicht eingestehen, scheiterte aber daran. Und ihm wurde zudem die ungute Tatsache durchaus bewusst, dass die Verbindung mit Goldzahn und dessen Schiff mit dem tot Amons vollkommen abgerissen war. Etwas, das der Piratenkapitän gewiss auch gespürt haben dufte...
    Irgendwas musste er sich einfallen lassen... irgendwas.... oder er würde hier mit Darius auf dieser Insel irgendwann versauern... spätestens, wenn sie alle Scheißvögel hier aufgefressen hatten – oder an ihnen verreckten. Fraglich, was sie zuerst umbringen würde... Keine Nahrung mehr, oder weil sie die Dinger fressen mussten...

Kommentare 11

  • Ovy -

    Ich sehe verschiedene Möglichkeiten fortzufahren:
    - Das einsame Inselleben genießen und eine Möwenzucht aufmachen
    - Aus den Knochenbergen toter Vögel ein Knochenschiff beschwören
    - Einen Volleyball mit Vogelresten befüllen und ihn beleben
    - Das Meer austrinken und zurücklaufen

    • Motte -

      Ich habe dir meine Liebe bereits gestanden, oder? <3

    • Vaas -

      Mooooooooooment, Fräulein!

      Wobei... eins uns vier.... wobei ich glaube das Austrinken einfacher ist als eine stinkende Möwenzucht aufzuziehen!

    • Motte -

      Das Meer austrinken ist dann absolut plausibel für Vaas, wenn ein gehöriger Schuss Alkohol drin ist!

    • Ovy -

      <3

  • Lianara -

    Vaas hat also eine traumatische Nahtoderfahrung im Wasser hinter sich....*notiert sich das für den nächsten Plot*


    Hat er lange Rückenhaare? Da gibt's doch bestimmt irgendwo Schildkröten!!!!!
    Und sehr toll geschrieben!

    • Vaas -

      Hat er nicht, aber bitte keine Schildkröten!!!!! D:

      Aber danke! Dann wohl doch nicht so wirr geschrieben, wie Anfangs gedacht :D

  • Motte -

    Woa. <3 Was für eine großartige Geschichte. Ich mag diese Anfangsszene total und den Schluss mit dem Tod Amons. Heilige Scheiße. Da werden bei Ros sämtlich Alarmglocken bimmeln.

    • Vaas -

      Danke ! freut mich, dass sie gefällt mit Anfang und Ende

  • Arlassia -

    Ah. Nein. Nicht der Vogel. :(

    • Vaas -

      ja :( Das schlimmste an Geschichten ist, wenn das Tier dabei stirbt... ;(