Schatten der Vergangenheit [Teil 1]

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  • Einst gab es ein junges Mädchen, welches eigentlich nie schlecht Handelte, nur gab es irgendwann einen Anschlag auf ihren Vater. Ihr Vater war ein einflussreicher Minister der gute Verbindungen im Ministerium hatte, bis zu dem Tag an dem ihm ein Anschlag sein Leben kostete, aber nicht nur er kam um, auch seine Frau und seine Tochter wurden von den Mördern ermordet.
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    So war es nun das ihre Seele eine sehr lange Zeit in den Nebeln umherirrte auf der Suche nach einem Weg hinaus. Aber nach 8 Jahren vergeblicher Suche gab sie auf, sie war nichtmal am Richter der Toten vorbei gekommen. Sie wollte eigentlich die Mörder büßen lassen, den Anschlag begangen zu haben, aber nach der ewigen Suche ohne etwas gefunden zu haben sank sie zu Boden und begann zu weinen.
    Da hörte sie eine Stimme nach ihr rufen
    "Was ist los, mein Kind? Warum bist du so traurig?"

    "Ich bin vor einiger Zeit durch einen Anschlag auf meinen Vater ermordet worden. Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht wieder zurückzufinden, aber keine gefunden." schluchzt sie.
    Da antwortet die Stimme
    "Willst du Rache nehmen oder ist es nur die Gerechtigkeit?"
    "Es ist zum Teil beides, nur mehr Gerechtigkeit als Rache durch Hass."
    Die Stimme antwortet in tieferem Ton
    "Ich kann dir helfen, nur wirst du ganz sicher keine Erinnerungen an dein vorheriges Leben haben. Alle Erinnerungen welche du noch aus deinem Leben besitzt würden verschwinden."
    "Soll das heißen ich könnte mich an meine Zeit hier in den Nebeln erinnern aber nicht an mein Leben vorher? Wie soll ich dann bitte die Mörder finden können?"
    Die Stimme antwortet diesmal nicht direkt.
    Dann aber antwortet Sie
    "Wenn ich dich zurückbringe kannst du mich an stark magischen oder heiligen Orten rufen. Ich könnte dich leiten."

    "Das beantwortet mir nicht die Frage, ob ich mich an die Nebel erinnern würde."
    Sie hat sich inzwischen wieder gefasst und schaut sich um ob sie die Gestalt der Stimme sehen könnte.
    "Gewiss würdest du. Bist du also einverstanden?"

    "Wie könnte ich mir sicher sein, dass ihr mich nicht hintergeht oder benutzt?"
    Fragt sie misstrauisch nach.
    "Ich habe keine Nötigkeit dazu. Deine Erinnerungen benötige ich nur um mit dir sprechen zu können."
    Erklärt ihr die Stimme.
    "Dann willige ich ein. Ich möchte zurück und gebe euch meine Erinnerungen an mein früheres Leben."

    "Eins noch. Man wird dich vermutlich als ein Dämon oder ähnliches ansehen, was aber nicht zutreffen wird. Also sei gewarnt."
    Nach dieser Aussage begann sich der geisterhafte Körper des Mädchens aufzulösen und genauso schnell konnte sie immer weniger sehen. Das Bild wurde immer weißer bis es schlagartig Schwarz wurde.
    Sie versuchte ihre Augen zu öffnen und es funktioniert. Sie sieht sich auf dem Boden liegend um.
    Sie befindet sich in einer gänzlich leeren Höhle. Sie richtet sich in Sitzhaltung auf und betrachtet ihren Körper. Sie kann selbst nicht deuten was für eine Kleidung sie trägt, aber Sie trägt ein paar elonische und kytanische Kleidungsstücke.Sie steht auf und tritt vor die Höhle. Vor ihr ist ein großer Wald.

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