Der letzte Engel

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  • Der letzte Engel

    „Bleib' hier Engelchen, ich mach's kurz!“, höhnte die dunkle Gestalt und warf bald einen Schatten über das geflügelte, uralte Geschöpf.
    Es wälzte sich im nassen Sand, eines Flügels beraubt, geprügelt, kroch durch das seichte Wasser, mit hilflosem Gesten nach dem Strand greifend.
    Die dunklen, dreckigen Invasorenstiefel stampften durch den Schlick.
    Die Invasoren hatten all seine Untertanen gepfählt, hatten ihnen das Land weggenommen, stetig aber unaufhaltsam.
    Der Stiefel drückte auf den Nacken. Mit dem letzten Flügel wollte er nach dem Feind schlagen, doch grobe Hände packten ihn in der Bewegung und rüttelten, rissen ihn brutal aus. Ein letztes Mal bäumte der Engel sich auf, dann setzte der Henker die Axt an, holte aus...
    Aus seinen Augenhöhlen würden Blumen wachsen.
    Der Kopf, der aus seinem Rücken ragte, wurde abgetrennt. Einen Augenblick später verlor er auch den zweiten Kopf.

    Sie rammte die Axt in den Schlick, trat den Leichnam der geflügelten Bestie grob in Seitenlage. Nur Drachendiener ketteten und nähten Oberkörper eines Ziegenbocks und Greifenflügel an ihre Rücken. Das, was mal ein Mensch gewesen sein mochte, konnte jetzt endlich in Würde vergammeln. Ihre Spucke musste ihm als Gebet reichen.
    Roy packte den abgeschlagenen Ziegenkopf am Horn, den Menschenschädel in den Augenhöhlen. Wie sie sich verformt hatten. Wie die Knochen im Tod weitergewachsen waren. Eine Augenhöhle war größer als die andere, manche Zähne spitzer geworden, so dass das Maul nicht mehr geschlossen werden konnte. Und der Ziegenschädel war so groß gewachsen, dass sie ihn nur hinter sich herschleifen konnte. Sie würde ihn zu der moosigen Stelle dort bringen, dass eines Tages Blumen aus seinen Augenhöhlen wachsen konnte.
    Bei der Verfolgung des Engels war sie in Lyssagebiet vorgedrungen. Womöglich hatten sich seine Untertanen immer hier her zurückgezogen, bis die Sylvari beim letzten Angriff aufs Strandlager alle erwischt hatten. Sie hatte sich ein Gewehr gewünscht, um den fliehenden Engel aufzuhalten, aber ein Axtwurf hatte es am Ende auch getan.

    Hier nun, in Lyssalanden, waren schon einige Pflanzen erwachsen, schimmerten im fliederfarbnen Licht magischer Laternen, Funken und wilder Portale. Es war schön, ohne Zweifel, also gab Roy sich einen Moment dem Anblick hin. An einer Mauer voll Moos und leicht fluoreszierender Ranken legte sie den Tierschädel ab. Es war die Mauer eines hohen Turmes. Ein guter Ort zur Rast, sie warf Rucksack, Helm und Schädel ab. Eine der leuchtenden Ranken wurde genauer untersucht, zerdrückt. Eine Harz lief heraus. Sie nahm etwas auf den Rücken ihres Metallfingers. Vorsichtig drückte die sie Zunge daran. Bitter. Sie wischte sich am Waffenrock ab und hockte sich auf die unterste Stufe der Wendeltreppe, welche den Turm hinaufführte. Bald war es Zeit, zurück in die 'Normalität' zurückzukehren, wie die Sylvari es nannten. Aber Normalität war ein schwammiges, ungreifbares Etwas geworden, nach so vielen Monaten in Orr. Sie wusste nicht mehr wie man in einem Haus schlief, oder mit zwei geschlossenen Augen.

    Sie dachte viel und Zeit verging. Eigentlich hatte sie etwas essen wollen, aber sie betrachtete lieber das neu erwachende Orr Lyssas. Bald schon fiel ihr auf, dass das Moos hier ein besonderes, anderes war. Sie kam mit ihrem Kopf ganz nahe. Das Moos wehte in einer sanften magischen Brise vor sich hin, wie in einem Bächlein. Es hatte sich bis ins Innere des Turmes ausgebreitet, an dessen dunkelblauer, glänzender Wand sich hunderte toter Seepocken angeheftet hatten. Moos wurde zu Wald und Wand wurde Meer. Die Seepocken waren hunderte kleine schneebedeckte Vulkaninseln, die sie nun genau im Detail erkennen konnte. Auf allen Vieren kroch sie die Treppe hinauf, nein, schwebte über dem Meer. Sie lachte auf. Die Wand war ein unendliches Meer, dass ihr das nie aufgefallen war? Das Rauschen war doch überall zu hören. Ein unendlicher Ozean gespickt mit hunderten Inselichen, so weit das Auge reichte. Ein ewiger Flug darüber. Sie folgte dem Meer so lange, bis sie eine Stimme vernahm. Als wäre sie fast neben ihr, aber sie war ganz woanders, schwebte irgendwo über ihr. Es klang wie einer der Untoten, aber er sprach sehr viel klarer und deutlicher. Die raue Stimme klickte, genauso laut das kratzige Schwingen eines Pendels.
    Es klang allerdings als spreche er rückwärts, jedenfalls stellte sie sich so Rückwärtssprechen vor.
    Was meinte er? Eigentlich hatte sie aufgehört, sich für ihr Geschwätz zu interessieren, aber diesen wollte sie treffen. Sie stieg die Stufen herauf, es mochten 8000 sein, vielleicht aber auch nur 80, dann stand sie vor einer Wand aus weißem Gewebe. Sie sah erst das kleine, bevor sie das Ganze sah: Ihr Blick lief an fasrigen weißen Fäden entlang, die sich ständig verformten. Es waren Gletscher, aus einem Luftschiff betrachtet. Dahinter etwas braunes, wie ein Acker.
    Eigentlich erschrak sie nicht vor Spinnen, auch wenn sie so groß waren wie diese, aber so vertieft in das Bild, welches sich ihr bot hatte sie ihre Umgebung vergessen. Das dicke, untote Spinnentier war von der Decke heruntergekrabbelt und sprang sie an. Es war so groß, dass sie die vier Beine auf jeder Seite mit den Fäusten umschließen konnte. Als die Spinnenbeine in ihren Händen zappelten, kitzelte es in den ganzen Armen, bis in den Magen hinein. Die Spinne war stark, aber sie war stärker. Statt die Gefahr gleich zu beseitigen, verlor sie sich für einen Moment, vielleicht auch einige Minuten, in den acht glänzenden Augen des Tieres. So hässlich waren sie eigentlich gar nicht, sie waren vollkommene, perfekte Geschöpfe. Die Orrianer hatten alle ihre Augen verloren mit dem Untod, aber die der Spinne glänzten wie am ersten Tag. Und es wurden mehr. Die Augen sprangen auf den ganzen Kopf über, verteilten sich über den gesamten Körper, hunderte lidlose Knopfäuglein, die sie flehend anstarrten.
    Erlöse auch sie für mich.
    Roy riss dem Tier erst die vier rechten, dann die linken Beine aus, so dass die Spinne nur noch ein Eiersack mit Kopf war. Die Augen erloschen und sie warf das Spinnentier die Treppe herunter. Sehr lange hörte sie das Rollen, es wechselte zwischen hart und wieder weich, dann knackte es und wurde zu einem beständigen, leisen Klicken.

    Sie widmete sich dem weißen Gewebe vor ihr, es waren Spinnweben, die eine geschlossen Tür einsponnen. Das musste sie sich in Erinnerung rufen, sie war ja hier weil sie...zu der Stimme oben im Turm wollte. Auch wenn sie noch weiter weg klang, hinter dieser Tür musste sie doch sein.
    Als sie die Spinnweben teilte, um einen Türknauf zu finden, bemerkte sie neben sich den wabernden weißen Hügel. Der Hügel war lang, so groß wie sie, oben rundlich. Ein Geräusch kam da raus, wie eine Stimme, nur verstopft. Sie strich darüber. Wie eine Statue aus Spinnweben, die sich bewegte. Der Kopf. Sie legte die Finger an den Kopf, dieser zuckte. Wie Zuckerwatte zupfte sie die Spinnweben ab, bis graue Haut zum Vorschein trat. Zwei leere Augenhöhlen, ein Ohr, in dem drei hölzerne Ringe stecken. Schließlich befreite sie Kinn und Hals, der Kopf ruckte zu ihr. Er kämpfte gegen die Spinnweben an, die ihn seit Jahrhunderten bedecken mochten.
    Als sie an der Kette zog, löste sich mit einem Schmatzen eine Klaue aus der Mumiengewandung.
    Erlöse auch mich.
    Vorsichtig zog sie ihm die Kette über den Hals aus, um dann deren klaueförmigen Anhänger in seine Augenhöhle zu treiben, bis er die Bewegung einstellte. Lange sah sie ihn an - die Spinnwebe verfärbte sich grau, wurde zu Haut...dann schwappte die Spinnweben wieder über seinem Kopf zusammen.
    Sie riss sich los vom Anblick, klopfte an die Tür. Ein Ring mit Schriftzeichen darauf war der Klopfer. Sie klopfte nochmal, bis er abriss. Keiner öffnete, als wurde ihr Stiefel ein Schlüssel.

    Ein kleines rundes Esszimmer oder eine Küche. Zwei junge Frauen in Gewändern saßen an einem Tisch. Eine trug schwarz, die andere blau. Drei Stühle waren unbesetzt.
    Setz' dich doch ruhig, wir haben noch Tee..., sprach die Schwarzgewandete mit dem bronzenen Vogelschädel um den Hals.
    Und Wein! , kicherte die Blaue mit dem silbernen Flügelein um den Hals.
    Sie setzte sich an den gedeckten Tisch. Ein Kartenspiel lag da, ein Schachbrett mit Figuren und Kuchen hatte sie auch, aber irgendwas daran passte ihr nicht am Kuchen, also enpfropfte sie den Wein und schenkte sich ein Glas voll.
    Auf die fünf! Auf Orr!
    Seid ihr Novizen? Wo sind die anderen Novizen?
    Unser Balthasarnovize will die Charr aufhalten.
    Logisch, ja. Ein Krieger muss tun was ein Krieger tun muss.
    Der Novize Melandrus führt im Moment seine Spinne aus, sie bekommt bald Nachwuchs.
    Sie erinnerte sich irgendwie daran, vor einer Weile jemanden mit einer Spinne getroffen zu haben.
    Und gibt es wen für Lyssa?
    Wenn er nicht unten war, so muss er oben sein.
    Macht Sinn. Kormir?
    Wer jetzt?
    Ach egal.

    Sie saßen sehr lange, schwatzen und tranken, sie spielten Karten und sie sah ihnen beim Schachspiel zu. Von den Herren tauchte keiner mehr auf, ein richtiger Mädchenabend. Die Novizinnen hatten sie gut aufgenommen. Einen Moment überlegte sie, wer oder was sie eigentlich war. Als sie nicht gleich darauf kam wurde es ihr unheimlich und sie lenkte sich mit einem Blick zu Decke ab, wo ein sechsspanniger Kronleuchter golden funkelte. Die ganze Decke färbte er golden mit Kristallsprenklern darin. Sie hörte das Knarzen wieder und ein warmes Summen. Lange sah sie nach oben, schloss schließlich die Augen.

    Das Gewicht eines Kopfes lag auf ihrer Schulter, die Schwarze Novizin war neben ihr eingeschlafen.
    Auch die Blaue Novizin war mit dem Gesicht auf der Tischplatte eingeschlafen. In ihren grauen, kahlen Schädel war ein Brotmesser tief hineingetrieben worden. Roy ließ den Messergriff los.
    Dann nahm sie die andere Hand aus dem Rachen der Schwarzen, schüttelte ihren verdrehten Kopf mit einem Rucken der Schulterplatte von sich, sie krachte auf den Boden.
    Wieder aufgerappelt, rief sie sich wieder in den Kopf: Der ganz oben im Turm, da muss sie hin. Die einzige Tür wurde aus den Angeln gerissen, eine morsche Holztreppe vorsichtig erklommen. Bis oben waren es einige Stufen, vielleicht viele.
    Da waren Füße, die in der Luft sanft zappelten. Sie blickte nach oben. An der großen Turmglocke baumelte einer. Sie erklomm noch drei letzte Stufen und hockte sich vor dem Untoten Glockenpendel auf den Boden, Kinn in die Hände gestützt und beobachtete ihn auf Augenhöhe. Minuten, Stunden?
    Ich hänge lieber, bevor die Invasoren mich erwischen.
    Das Leere in seinen Augenhöhlen breitete sich aus und wurde zu ihm. Sie blinzelte. Die Zähne wuchsen in die Länge, übernahmen und färbten graues Gesicht. Sie blinzelte. Das schmutzige Orichalkumamulett mit den beiden violetten Steinen färbte seinen Hals, dann sein Kinn, dann seinen ganzen Kopf in ein gold schimmerndes Kunstwerk, mit lilanen Algenadern darin. Ob er auch die Decke unten golden gemacht hatte? Sie lachte, streckte die Hand nach ihm aus. Die kleinen Kratzer auf dem Metall ihres Eisenhandschuhs bewegten sich. Als habe eine Raupe sie eingesponnen. Ihre Hand war riesig. Dahinter wehte das zerschlissene Gewand des untoten Novizen. Die Hand war eingefroren. Um ihre Finger bildeten sich Sechsecke aus waberndem Stoff. Sie wurden zu einem Quallenschwarm. Roy konnte sie mit der kleinsten Bewegung ihres Finger steuern. Die Quallen bekamen Zähne und ihre Haut wurde grau, dann wuchsen ihnen goldene Ketten und Kronen, schwammen in einem violett strahlendem Ozean friedlich durch die Jahrhunderte. Für einen Moment hatte sie das Gefühl, alles, wirklich alles verstanden zu haben was man verstehen konnte. Im nächsten Moment war das Gefühl wieder fort. Sie verstand nichts, legte sich hin und lachte. Sie setzte sich wieder, wandelte an den Fenstern entlang und blickte in die Ferne. An den Stränden war jedes Detail zu erkennen wie durch ein Fernrohr. Sie hörte die Untoten am Strand wandeln und plappern. Sie riss sich los, wandte sich wieder dem Lyssadiener zu. Sie packte sein Amulett, zog ihn zu sich heran. Er hatte seinen Platz gefunden. Ein Ruck, das Amulett war vom Hals und ihres. Im selben Moment gab das morsche Holz, an dem die Glocke befestigt war, nach all den Jahrhunderten auf. Der Balken knarzte und senkte sich, die Glocke rutschte samt seinem untoten Pendel nach rechts. Roy kroch zurück, starrte auf die lilanen Schlieren die die Hände des Untoten hinunterkrochen und in den Fingernägeln verschwanden. Er streckte die Hand aus nach ihr.
    Da brach der Balken.
    Samt Glocke stürzte er in die Tiefe, die Wände des Schachtes dabei nicht berührend. Es knallte und hallte durch den ganzen Turm, eine Erschütterung durchfuhr ihn, als die Glocke den Boden erreichte und den Lyssadiener unter sich begrub. Roy hievte sich an den Rand. Als der Staub sich legte, war da nur die Glocke zu sehen. Ob sie ihn endgültig getötet hatte, oder ob die Glocke ihn weiterhin gefangen hielt? Für immer vielleicht?
    Sie legte sich hin, hob das Amulett über den Kopf und starrte darauf. Sie verlor sich in dem Kunstwerk aus Edelmetall und Edelsteinen, aus Schmutz und Haut. Es war eine ganz eigene Welt, die sie da in den Händen hielt. Als sie in die beiden lilanen Steine blickte, wuchsen sie an und übernahmen das Metall vollständig, ebenso das Metall ihrer Handschuhe, schließlich das gesamte Blickfeld, ehe sie langsam erloschen.

    Roy erwachte mitten auf der zweiten Stufe der steinernen Wendeltreppe. Sie blickte in den Ziegenschädel, aus dessen Augenhöhlen eines Tages Blumen wachsen mochten und schnickte drei untote Jungspinnen von sich, setzte den Helm wieder auf.
    In der Ferne bemerkte sie den großen Frachter, mit Löwenstein als Ziel.
    Ein prüfender Griff in ihren Lederbeutel und sie fühlte zwischen Schachfiguren, Besteck und einer Weinflasche ein Amulett mit einem Loch darin.

Kommentare 14

  • Motte -

    Roy... das ist schon eine Marke für sich. Ich glaube, wenn sie je wieder zurück kommt, langweilt sie sich bei uns zu Tode.

    • Ovy -

      Ach über euer Sesselgepupse kann man sich immer amüsieren, wenn man den richtigen Humor hat. ;PP

    • Motte -

      Freundchen!

    • Ovy -

      Na gut, ihr macht eher so Weltliteratur und Roy ist mehr so Nischenhorror.

      Aber um so mehr Spaß macht es, wenn die eine Welt auf die andere trifft! :D

  • Lianne -

    Was war das denn für eine Pflanze, die Fräulein da probiert hat?
    - Einmal mehr freudig verschlungen, deine Geschichte, wunderbar!

    • Ovy -

      Vielleicht waren es...
      Leucht-Schling-Dornen?
      - Freut mich!

  • Aegi -

    Verdammt bitte bitte Spinnen haben keine Knopfaugen. Ich hatte wieder mal alles an Emotionen im Gepäck, während des Lesens. Angst, Ekel, Wut, Freude.... Vielen Dank dafür. Ich bin dein Fan-Girl aber das ahnst du ja bestimmt schon. ♡

    • Ovy -

      Danke♡
      Immer schön wenn es emotional wird.

  • Alisar -

    Ich muss dir für diese Geschichte ganz ehrlich einmal meine Hochachtung aussprechen. Ich hab mir jetzt zum lesen wirklich Zeit genommen und mich ein bißchen in den Wahnsinn fallen lassen und wenn man bereit dazu ist wird geschriebenes Wort zu bewegtem Bild. So absurd und trotzdem so gut nachvollziehbar.

    Ich liebe Roy auch.
    Ich bin mir aber nicht sicher, ob Lynn sie wiedererkennt, wenn sie heimkommt.

    • Ovy -

      Danke fürs drauf einlassen, freut mich wenn bisschen trippy Kopfkino kreiert werden kann.

      Und sind wir mal zuversichtlich, dass sie wiedererkannt wird.

    • Alisar -

      Ist das realistisch oder mehr so eine verzweifelte Hoffnung?

    • Ovy -

      Wir werden sehen?

  • Luc / Zavo -

    Ich liebe Roy.
    Und ich liebe es wie Roy in Orr “lebt“

    • Ovy -

      Danke!
      Sie liebt es wohl auch, auf ihre Weise.