Mein Spiel

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Mein Spiel

    Ein lauer Sommerabend
    ich mich an Milch und Rum labend.
    Mein Spiel das wir
    beginnen hier.

    Spielfiguren auf einem Brett,
    geschoben werden sie nicht nett.
    Den Sieg so greifbar nah,
    mache ich mich nicht mehr rar.

    Den Trumpf in meiner Hand,
    erobere ich euer heilig Land.
    Ich will euch beide haben,
    mich nicht nur an Milch und Rum erlaben.

    Sie die Königin, du der König
    und ich nicht eintönig.
    Gehören sollt ihr mir,
    nicht heute und hier.

    An einem anderen Ort,
    ich entführe euch beide fort.
    In einem Traum
    ohne Zeit und Raum.
    Find what you love and let it kill you!

Kommentare 4

  • Andra Baine -

    Schließe mich dem nur an was Motte sagt. Bisher hab ich mich als Gedichte Verkenner und Nicht-Könner sehr bedeckt gehalten, ergo nichts geschrieben aber wie du es schaffst mit wenigen Worten immer eine Stimmung aufkommen zu lassen, die einem manchmal den Atem rauben, mag ist der Wahnsinn. Und ja, ich muss ebenso schmunzeln. <3

  • Motte -

    Oh Gott. :D
    Ich mag ja deine Gedichte, und wenn man weiß, worum es geht, sind sie gleich nochmal besser. Aegi ey... zu gut. xD