Artikel mit dem Tag „Pakt“

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  • 31. Phönix des Jahres 1333 n.E. - Borealnacht


    Die schwere Doppeltür der Barracke ächzte in ihren Angeln, als Rhyndir sie mit einem Schlag aufstieß. Mühe damit, leise zu sein, gab er sich keine. Es war alles in Ordnung. Lediglich seinen Wachdienst trat er an, gewissenhaft und zuverlässig, wie man es von ihm gewohnt war. Der Burghof, in den er hinaustrat, lag da wie ausgestorben, nur durch einem blassen Schimmer erhellt, der vom Torhaus kam.

    Ein mörderischer Windstoß begrüßte ihn, kaum hatte er die Behaglichkeit der Wohnstätte hinter sich gelassen. Schneeflocken wurden ihm ins Gesicht gepeitscht. Garstige, kleine Biester waren sie, die für einen Moment auf der blanken Faser stachen wie Insektenbisse. Die Kälte an sich machte dem Sylvari ansonsten nichts aus.
    Rhyndir war es gewohnt, dass er in Schnee und Eis schlicht und effizient auskühlte.
    Dementsprechend ging ihm auch das Klagen der anderen auf die Nerven. Vor allem, da es sich ständig wiederholte:
    Es sei kalt!
    Aber… [Weiterlesen]

  • Zwangsurlaub

    Lautes, kraftvolles Rauschen durchdrang den Löwensteiner Hafen, erzeugt von der beständigen Brandung, die gegen die Kaimauern drängte. Durchbrochen wurde die eintönige Geräuschkulisse nur von den laut gerufenen Anweisungen der Arbeiter, die Ladung von den großen Segelschiffen löschten oder neue Waren verluden, die wer weiß wohin verschifft werden sollten. Dazwischen mogelte sich der eine oder andere Fischer, der seinen Fang transportfertig machte oder seine Nussschale zum Auslaufen vorbereitete. Geschäftsmänner, die ihre Verträge schlossen. Und Reisende, die dem ganzen Treiben aus sicherer Entfernung zusahen.

    Und über alledem thronte ein alter, griesgrämiger Charr mit mattschwarzem Fell, die Pranken auf einer Begrenzungsmauer aufgestützt und missmutig hinunter blickend. Grom erinnerte sich – erinnerte sich still an die alten Zeiten als Hafenarbeiter. An die Zeiten vor den Wachsamen. An die Zeiten nach der Zitadelle. Fast glaubte er, er wäre zu Hause. Doch er war
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  • Wir liegen jetzt schon viel zu lange in diesem Konglomerat aus unterschiedlichsten Völkern, Gesinnungen und Lebenseinstellungen vor Anker. Die Stadt geht mir auf die Nerven. Dennoch war ich nicht untätig und habe die mir zur Verfügung stehende Zeit genutzt. Die Götterdämmerung ist besser ausgerüstet als ich es jemals hätte planen können. Der ewigen Alchemie sei dank heben wir heute endlich ab. Offiziell soll es ein Testflug mit dem Fort der Dreifaltigkeit als Ziel sein. Doch ich habe andere Pläne. Wir werden unsere Mission beginnen. Meine Mission.“
    - Logbuch Technischer Leiter Zapp, 31. Tag Phönix, 1331 NE

    Der Techniker befand sich wie so oft in seinem Quartier und hatte gerade den Eintrag in sein Datenpad eingetippt, als die herrschende Stille jäh unterbrochen wurde. Die Sprechanlage knackte und die bassige, rauchige Stimme des Captains hallte durch den Lautsprecher.„Captain Pulverklinge an alle: Wir heben in 15 Minuten ab. Alle Mann auf Position! Cheftechniker Zapp – auf die[Weiterlesen]
  • Aus dem Schatten treten

    Hektik herrschte auf der „Baron“, als es endlich hieß „Amnoon in Sicht!“. Alexa bewachte die Maschinen und alles andere auf der Kontrollstation, während Evan das Schiff langsam und mit viel Feingefühl in die Bucht steuerte. Ein freies Plätzchen am Strand hatte er sich wohl rausgesucht, wollte den alten Kahn nicht direkt im Hafen landen. Sie wusste nicht, ob es daran lag, dass sie dort anderen, normalen Segelschiffen in die Quere kamen, oder weil er sich schlicht die Hafengebühren sparen wollte. Jedenfalls kamen sie langsam runter, hatten den Sinkflug schon vor ein paar Minuten eingeleitet. Und dann – Stillstand. Das Schiff hielt in der Luft an und blieb an der auserkorenen Position stehen.

    Nun gab es kein Halten mehr, jeder wollte nur noch runter von dem Schiff. Es regnete sogar Sylvari, die sich bei dem Sprung aus knapp 20 Meter zum Glück nicht sämtliche Blättchen brachen. Nach der ersten Freude kam dann aber die Ernüchterung auf – wie kommt man aus… [Weiterlesen]

  • Willkommen in Orr

    Funken spritzten und Knochen splitterten, als ihr Streitkolben auf den brennenden Schädel traf, welcher in hohem Bogen aus dem matschigen Spielfeld flog, durch die dichte Regenwand – und rauchend wie ein Meteor in den Schlamm krachte. Direkt neben die Leiche eines untoten, etliche Meter langen Riesen.
    Roy rannte los, so gut es ging durch den tiefen Morast und der schweren Rüstung. Sie würde zwei, vielleicht drei Stationen erreichen, bevor Sy den Kopf in seinen Krallen hielt. Der Charr rannte in die nasse Dunkelheit hinaus, zum schwelenden Schädel. Eine Leuchtgranate aus einem Mörser erhellte das Feld. Sys Bein ging es wieder besser. Die anderen in seiner Mannschaft hoben die Flaschen und Krüge, gluckerten los.
    Und da hatte er ihn.
    Sie setzten die Trinkgefäße ab, Roy blieb an Station drei stehen. Der Orrianer war von der Markierung gerutscht, sie hievte ihn wieder drauf. Die Markierung war ein Klappstuhl in Norngröße.
    Marni warf den nächsten Orrianerschädel
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  • Brücke an Maschinenraum. Wir nähern uns den Koordinaten. Bereithalten für Gefecht.“ Die Stimme des Kapitäns klang blechern durch die Sprechanlage, während Zapp im Maschinenraum am Hauptterminal stand und auf dem Holoschirm vor ihm die Betriebsparameter der Götterdämmerung überwachte.„Verstanden. Mit eurer Erlaubnis Captain halte ich eine dauerhafte Sprechverbindung aufrecht. Für den Notfall.“ - „Einverstanden.“ Damit war es vorerst wieder ruhig. Zapp sah über die Schulter. „Alle Mann – bereithalten. Gut möglich, dass es gleich etwas… ungemütlich wird.“ Quippa hatte sich bereits an ihrer Station – der Turbinen- und Generatorenkontrolle – eingefunden. Auch die anderen Spezialisten der Maschinen-Kru beendeten nun ihre kurze Pause und gingen an ihre Stationen. Energieverteilung, Antriebskontrolle, Umweltkontrolle, Sekundärsysteme – eilig besetzten sie ihre Terminals und überwachten dann die daran gekoppelten Holoschirme. Zapp hatte seinen Blick derweil wieder auf den… [Weiterlesen]


  • „Die Konstruktionsarbeiten am Schiff nähern sich allmählich ihrer Vollendung. Sämtliche Primärsysteme wie Antrieb, Navigation und die Hauptwaffen sind installiert und funktionsfähig. Wenn die Dinge wie geplant ablaufen, können wir die Operation in nicht einmal mehr zwei Tagen nach Löwenstein verlegen und die finale Installation der Sekundärsysteme vornehmen, ehe wir Vorräte und Mannschaften aufnehmen und uns unserer ersten richtigen Mission zuwenden. Dennoch plagt es mich, dass mein Vorzeigeprojekt immer noch keinen Namen und keine offizielle Registrierung hat. Ich sollte dies schleunigst ändern.“
    - Logbuch Technischer Leiter Zapp, 68. Tag Stecklinge, 1330 NE

    Zapp atmete tief durch und hob den Kopf an. Der Asura mittleren Alters befand sich in seinem Quartier auf dem namenlosen Luftschiff, saß bequem in einem ausladenden Sessel. In seinen Schoß ruhte das Allzweck-Datenpad, auf welches er gerade den Eintrag aufgesprochen hatte. Er blickte aus dem Fenster – oder viel mehr durch… [Weiterlesen]

  • Morgengrauen in Orr

    Ratsch...und ratsch...Ein Klirren und Klappern von links.
    Wo war sie hier gelandet?
    Sie lag auf einer Matte im Sand. Und man hatte sie aus der Rüstung geschält, über ihr ein Zeltdach.
    Sie setzte sich mühsam auf. Als sie sich hinstellen wollte, riss Metall sie schmerzhaft am rechten Handgelenk, sie ließ sich schnaufend wieder zurückfallen. Angekettet am rechten Handknöchel.
    Gefangen!
    Sie begann zu rütteln, als bringe das irgendwas, neben ihr eine Stimme, krächzend: „Scheißeh...ist da wer...?“
    Sie hörte auf, sah nach links. Da lag einer, ein Mensch, mit verbundenem Kopf, nur ein Stück Nase und die Mundpartie waren frei, kräftig. Er ruckte mit dem Kopf herum. „Ich kann nix sehen. Ist da wer?“
    „Ich, hier. ..“, flüsterte sie krächzend wie ein Orrianer. Oh je. Sie räusperte sich.
    „Schwester? Doktor?“, fragte er. Es dämmerte ihr. Sie waren in einem Lazarett. Angekettet!
    Sie krächzte zurück, diesmal lauter. „Nee, ich bin nur...ich lieg hier halt nur-“
    „Ist da wer?“,
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  • „Eh du haariger Ettinfurz! Schön weggerannt, du feiger Ekelsack!“, krächzte Roy über das trübe Leichenfeld, in dem sie noch immer saß. Ihr Leichenfeld. Auch wenn ein Trupp aus etwa zwanzig Wachsamen nun das Feld um Dwaynas gefallene Statue durchkämmte und sicherte. Tzup und Falgin folgten dem Blick der Kriegerin. Der blutüberströmte Charr zog träge an ihnen vorbei, fühlte sich nicht angesprochen.
    Cranguz mit der Beute. Das blonde Fell des fetten Charr war mit rosanem bis dunkelroten Flecken bespritzt, am Stahl seiner Brustplatte war es wie Kerzenwachs heruntergeflossen und verkrustet. Der alte Charrkrieger und die beiden Norn war weggerannt, hatte sie und Sam zurückgelassen. Roy hatte sich unter Leichen eingraben müssen, um der Horde zu entkommen.
    Aber so war das hier eben.
    Sie grinste und spuckte ihm Blut vor die Füße. Die erwartete Gegenbeleidigung blieb jedoch aus, jede Reaktion blieb aus. Es war verletzender als jede mögliche Schmähung.
    Cranguz sah sie schließlich stumpf an,
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  • "Was ist...noch übrig...?"
    "Hm?" Jaroyesh blickte auf, schaute sich müde um. Da, ein beinloser Untoter kam auf sie zugekrochen.
    Den hatte sie übersehen. War wohl der Gruppenkrüppel. Die kamen immer etwas später, wenn der Kampf schon vorbei war.
    Die Reckin pickte die fast aufgerauchte Nornzigarre aus dem Mund und schnaubte, nahm den letzten Schluck Korn. Sie erhob sich langsam von der Sitzgelegenheit, die sie aus einer Kiste und einer alten Decke geschaffen hatte. Träge hievte sie die schweren, gepanzerten Beine von einem verotteten Hocker. Völlig verdreckt, besudelt mit Schlamm, Ruß und den Überresten der Orrianer.
    Ihre ganze Rüstung war auf diese Weise verziert, ebenso ihr Gesicht.
    Was ist noch übrig?
    "Du...gute Frage. Das weiss ich nicht.", antwortete sie der kriechenden Leiche schließlich, schüttelte den Kopf. "Keine Ahnung, echt."
    Die Frage stimmte sie irgendwie nachdenklich. Als sprächen sie aneinander vorbei – nein, sie sprachen ja tatsächlich aneinander vorbei – stellte
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  • Chaos brandete auf.
    "Na...gut. Weg hier.", knurrte Olbert. Der Norn hatte bei dem Anblick der untoten Horde hinter ihnen eingesehen, dass man diese nicht mal eben 'platt' machte. Es blieb keine Zeit zum Planen, sie begannen den Strand entlang in den Süden zu laufen, zu rennen, zu hinken.
    Cranguz setzte sich wie immer an die Spitze. "Sie folgen uns, weiter!", spornte er vor allem sich selbst an. Die Wunden, die Sy ihm zugefügt hatte, schienen den Charr beim Voranhopsen nicht aufzuhalten.
    Eines wurde schnell klar: Jeder hatte sein eigenes Tempo. Während die Norn und der Charr in großen, schnellen Schritten davoneilten, bildeten die Menschen und die Sylvari das Mittelfeld. Tzup konnte trotz seiner Asurabeine einigermaßen mit den Menschen mithalten.
    Aber Sy, der Charrpilot und vor allem Spaxx fielen mit ihren verletzten Beinen bald zurück.
    "Wartet! Ich...kann nicht mithalten!", rief der Asura panisch, als er schon bald das Schlusslicht bildete.
    "Hrrrnn...!", stimmte Sy missmutig grunzend
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  • "Die Beine...meine...", presste der junge Soldat hervor, dessen Kopf sie stützte. Der Schweiß rannte ihm, er zitterte. Roy blickte an ihm herab. Es war nicht mehr viel zu machen, die stetig blutenden Beinstümpfe endeten noch lange vor den Knien.
    "Die sind immer noch länger als die von Tzup.", versicherte Roy ihm.
    Er hustete, krächzte, lachte. Er hielt sich tapfer. Vielleicht würde Grenth ihn dafür applaudierend empfangen, wer weiss.
    "Ich...bin nichts ohne meine Beine..."
    Er trug die Uniform eines Spähers. In dieser Situation hätte man aber auch einem Bürohengst ohne jede Widerworte geglaubt.
    "Die kann man inzwischen wieder nachwachsen lassen.", behauptete Roy.
    Er sah sie benommen an. "Die...Beine? Ernst...haft?"
    Sie nickte sicher.
    "Ja. Wie bei Pflanzen. Neue...Forschung von Asura und Sylvari. Alles wie neu dann...nicht wahr Tzup?" Sie sah über die Schulter zu Tzup, der Asura nickte.
    "Richtig...eine Injektion, die mit....nanomagitechnologischen Mikropartikeln die
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  • Er kam den Stimmen näher, Stück für Stück, unnachgiebig, mit der Kraft die ihm blieb. Sein Kinn pflügte durch den Schlamm, als er abermals den Arm ausstreckte, die Finger in die Erde krallte und sich weiterzog, wie er es seit Stunden tat. Die Stimmen kamen nun auf ihn zu.
    "Zu spät...", keuchte er, dann stieß sein Kopf gegen ein hartes, kaltes Hindernis. Es drückte gegen seine Stirn. Er griff danach. Als sei eine schwere Eisensäule vor ihm erwachsen. Gerade als seine Finger dabei waren die Säule zu umklammern, ruckte die Säule nach hinten zurück, fuhr auf seine dürre Hand hernieder und zerstampfte sie.
    Die Stimmen wurden kurz lauter, spottend. Er spürte keinen Schmerz.
    "...zu spät...", wiederholte er.
    Seine übrige Hand war frei, die Säule nicht mehr im Weg, also zog er sich weiter.
    "...erwacht!", beendete er seinen Satz.
    Die Säule sprach nun zu ihm herab.
    "Zu spät erwacht....? Was meint er damit? Ich hab' seit gefühlten Ewigkeiten nich' mehr geschlafen, wieso "zu spät erwacht"!?"
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  • [Fortsetzung zu Wintertag in Orr]

    "Gehen wir bitte außenrum...ich kann gehen...", bat Spaxx Farlif, als sie sich den Strand hinab auf die Saftpfütze aus zerfetzten Larven zubewegten. Die mannsgroßen, untoten Wurmwesen waren den Soldaten direkt vor dem Zelt in die Arme gelaufen - Sie hatten sich wie die Metzger auf sie gestürzt, ohne dass irgendein Befehl zu hören gewesen war. Es dauerte nicht lange. Der Norn hackte und schlug mit Axt und Faust auf sie ein, Roy zerschlug die Köpfe mit Kolben und Schild zu einer breiigen Masse, zwei Larven erstarrten nach einem Zauber aus dem flachen Großschwert der Norn in magischem Frost. Sie wurden von den anderen in Stücke gehauen oder vom Asura in Splitter geschossen. Das Gewehr des Charr erwies sich dabei außerdem als grausame Nahkampfwaffe.
    Als nichts mehr lebte, die Rüstungen von weiterem Schmutz bespritzt, wurde einfach durch die Leichen hindurchgeschritten, niemand sah sich hier nach Goldzähnen um. Das Gemetzel war längst vorbei, als
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  • Etwas war gewaltig schief gelaufen in seinem Leben, da musste Spaxx nicht lange überlegen. Nun saß er also hier, auf einem verrottenden Sofa, das auf einem Hügel irgendeines orrianischen Strandes stand, neben einer mit Lametta und Korallen überwucherten Leiche. Gewärmt von zwei lodernden Scheiterhaufen voller Leiber, mit einem verbundenen, halb abgeschnittenen Bein, dabei eine übergroße Wintertagsmütze auf dem Kopf tragend...In Gesellschaft von alkoholisierten, aufgeputschten Wahnsinnigen, die mit ihm Wintertagsgeschenke Toter auspackten. Dass er sich dabei so sicher fühlte wie lange nicht mehr, löste die widersprüchlichsten Gefühle in ihm aus... aber er war nicht verrückt, er war keiner von ihnen. Er war nicht verrückt, alle anderen waren es. Und auch wenn diese Phrase sich nach einem Ursymptom des Wahnsinns anhörte, diesmal stimmte es. Er schien wirklich noch der einzige bei klarem Verstand zu sein, er und Farlif, wobei sich auch das irgendwie zu ändern schien.[Weiterlesen]