Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Wo
      Irgendwie überall in und zwischen Kryta und der befleckten Küste, selten auch in Löwensteiner Umland

      Was
      Seit ein paar Wochen häufen sich kuriose Sichtungen von Löchern, meist am Wegesrand, manchmal auch irgendwo mitten in der Pampa. Diese Löcher sollen die Länge eines großen Menschen, also etwa 2 Schrittlängen, die Breite eine durchschnittlichen Asura, also etwa eine bis anderthalb Schrittlängen, und die Tiefe eines halben Menschen, also ... na ja, ihr wisst schon ... besitzen. Untersuchungen zeigten weder Leichen, noch überhaupt irgendetwas Anderes was in der aufgewühlten Erde der rechteckigen Löcher versteckt werden sollte. Es sind nur Löcher. Sie wurden gegraben, aus irgendeinem Grund, und dann einfach nicht wieder zugeschüttet. Manchmal sind diese Löcher rundherum von Hügeln aus Erde umgeben, die höchstwarscheinlich aus diesen Löchern stammt, und manchmal ist es auch nur ein größerer Hügel der sich neben der Tiefe erhebt. Manche der Hügel sind schon mit Pflanzen bewachsen, manche der Löcher sind in der Tiefe auch zum Teil zugewachsen, manche sehen ganz frisch aus, und Andere wurden von pragmatischen Leuten als bereits fertige Latrine verwendet, was einen unbedachten Schritt natürlich noch unangenehmer werden lässt als so schon. Wobei je nach zurückliegender Frequentierung der Latrine die Landung zumindest weniger Hart werden dürfte.

      Bislang forderten die Löcher lediglich Opfer in Form von wutentbrannten Beschwerdebriefen an die örtliche Verwaltung, ein paar gebrochene Beine, eine zerstörte Karren-Achse und irgendein viel zu dicker Mann, dem sicherlich zum 'Abspecken-durch-friedlichen-Spaziergang' geraten wurde, zermalmte den Wellensittich der lokalen, verrückten Vogelfrau unter seinem Gewicht als er hinein stürzte. Durch seine gesunde Ernährung, dadurch einen wohlgenährten Körper besitzend, kam er selbst jedoch unverletzt davon, auch wenn er sich jetzt eine Klage der verrückten Vogelfrau eingefangen hat.

      Das Rätsel ob dem Auftauchen dieser Löcher hat sich bislang... noch niemand gewidmet wie es scheint. Oder es wurde noch nicht publik ob dergleichen geschehen ist. Sind sie ein Zeichen einer im Untergrund operierenden, zurückgezogenen, noch gänzlich unbekannten Rasse? Ist es der Beginn eines fürchterlichen Rituals, welches das gesamte Gebiet in dem die Löcher auftauchten einschließen soll? Stammen die Löcher vielleicht sogar von einem Schergen der fürchterlichen Iorga der jedes Mal beim Versuchten Verbuddeln eines aus dem Weg geräumten Konkurrenten der fiesen Familie gestört wurde? Erfüllen die Löcher überhaupt irgendeinen tieferen Zweck im allumfassenden Kosmos der Existenz? Oder sind es nur wieder alberne Gerüchte derer die den Alkohol ein wenig zu intensiv in ihr Leben gelassen haben?

      Wer kann davon gehört haben?
      - Alle Leute die sich zwischen Götterfels (+ Umgebung) und dem Hain der Sylvari bewegen
      - Selten: Löwensteiner Umfeld
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      Obtaining the truth is simple.
      All you have to do is believe that it is the truth.
      - ST

    • Früh am Tag schloss sich die von außen mehr robuste, denn fürstliche Kutsche einer Karawane der Stark Waffenschmiede gen Gendarran an. Nicht nur, dass es wohl zur Gewohnheit wird, dass de Cerro Reiter und Lieferungen gemeinsame Sache mit den anderen gendarraner Großverdienern und deren Angestellten machen. Diesmal sind die Bewaffneten der Rosengarde in ständiger Gefechtsbereitschaft. Eine gewisse Art der Nervosität greift um sich. Oder macht der Fürst alle verrückt, weil die Baroness Lacie samt der wertvollsten Fracht, dem ungeborenen Erben unter dem Herzen im Bauch des Gefährts sitzt? Bei ihr ist in jedem Falle auch die zweite Schönheit, die Dame Evangeline, die zum ersten Mal zum Maskenball mit ihm und der Baroness ausging. Die neue Leibärztin und ehemalige Seraphin scheint auch auf die Weinberge zu ziehen. Ebenso fehlt gewiss nicht Hauptmann von Bredow. Wer fehlt aber dafür ganz auffällig? Prinzessin de Cerro. Kein Wunder, sie bekleidet ja nun auch einen Posten im Ministerium.

      Zuerst dauerte der Aufenthalt seit dem letzten Herbst viel zu lange, dann will der Fürst sein Stadtanwesen aufgeben, kauft dafür ein Neues und bleibt letztlich bis zum Frühjahr. Nur um dann mit einer Schwangeren abzuziehen, seine Schwester zurück zu lassen und diverse wirklich unübliche Geschäfte hinter sich gebracht zu haben. Es geht nach ruhigen Jahren drunter und drüber.

      Scheinbar sucht das Stadtanwesen nun eine Hand voll neuer Angestellter. So munkelt man zumindest, ohne wirkliche Stellenausschreibungen auf den öffentlichen Brettern finden zu können. Vielleicht muss man sich einfach melden? Oder richtig suchen! Wer weiß.

      Wer kann davon gehört haben?

      - Interessierte Tratschmäuler, der Adel, sowie Freunde des Hauses

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Samuel ()


    • In den letzten Tagen spricht sich herum, dass der neue Büroleiter für Sicherheit und Verteidigung, Graf Adrian Milo Thorn mit einer kleinen Abteilung der Ministerialwachen auf dem Weg durch das Umland der großen Stadt auf dem Götterfelsen ist um sich ein eigenes Bild von den Verteidigungspunkten der Seraphen zu machen. Die Gerüsteten unter der Krone sind ebenso, wie auch die privat zusammengestellten kleineren Truppen bemüht das Unheil durch die Erweckten abzuwehren und dies organisiert und zielgerichtet, wie man es von ihnen erwartet. Sei es am Doric-See, im Königintal oder weiter am Rande im Kessex und im Gendarran. Kein Stück Land zwischen Tonteich, Saidras Hafen, Garrenhof und der Siedlung Ascalon bleibt ohne Acht, so gut es die Mannstärken der durch den Mantel dezimierten Einheiten eben erlauben. Aus überraschten Truppen sind mittlerweile routinierte Gegner für die einfallenden Erweckten geworden. Im Rahmen der Besuche tauscht das Ministerium mit den Befehlshabern Informationen und Erkenntnisse aus. Obendrein trägt der glatzköpfige und selbst Metall bewehrte Büroleiter, der die Vierzig schon hinter sich hat auch noch eine gut gefüllte Satteltasche mit Feldpost durch das Grasland. So viel Zeit für private Belange der mutigen Seraphen am unteren Ende der Befehlskette muss sein.

      Wer kann davon gehört haben?

      Bewohner der betroffenen Gebiete, Seraphen und das Ministerium
    • Gendarran: Apfeleck

      Diese Nacht kam es in dem idyllischen Weiler am Apfeleck zu einer kleinen Katastrophe.
      Das Haus, welches vor drei Jahren von dem Kleinen Barfuß bezogen wurde, brannte in dieser Nacht komplett ab.
      Während zu Beginn fleißige Helfer in dem Licht der lodernden Flammen versuchten den Brand einzudämmen, machte es
      ihnen das alte und trockene Holz des Hauses einfach unmöglich, bis sie jegliche Hoffnung aufgaben als Teile
      des Hauses in sich zusammen stürzten.
      Früh am Morgen begannen bereits die Such- und Aufräumarbeiten. Gefunden wurde dabei nichts und niemand.
      Doch mochten einzelne Schreie aus dem rauschenden Geräusch der Flammen herausgehört haben und die ersten munkeln Banditen hätten das Haus angezündet oder gar der Barfuß selbst, als er wieder sein Selbststudium zur Feuermagie ausübte. Schade sei es vorallem um seine Tochter. Aus ihr hätte was werden können.
      So streifen bereits die Geschichten und Gerüchter um den Brand, die Ursache und den Verbleib von Bruin Dachs und seiner Tochter durch den Weiler.

      Wer kann davon gehört haben?
      - Bewohner des Apfeleck-Weilers
      - Löwensteiner
      - Reisende
      Ich habe nichts gegen Kritik, solange sie konstruktiv ausfällt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pyjama Monster ()



    • „Wir haben was euch fehlt, wenn euch etwas fehlt.“ - Aber was, wenn im eigenen Hause etwas kränkelt? Zum Beispiel der Haussegen. Da saß der Besitzer des Roten Mohn ohne seine jüngere Schönheit an der eigenen Seite auf der Treppe und starrte bis in die Nacht das Pflaster an. Zuvor machten sie wohl einen Ausflug. Schon da wirkte die Mitinhaberin, die kurvige und mit weiblichen Rundungen geradezu gesegnete Kay mit blondem... nein schwarzem... oder war es blauem Haar? Sie war jedenfalls nicht begeistert von ihm, wie öfter in letzter Zeit und ging nach der Rückkehr alleine ins Haus und den Lichtern nach hinauf. Da kriselt es wohl. Wenigstens haben sie leise gestritten und nur die Tratschtanten gegenüber wach gehalten. War er ein paar mal zu oft und zu lange alleine durch das Portal nach Löwenstein verschwunden? Hatte es etwas mit dem Wildfang zu tun, der bei ihnen arbeitet? Sie könnte sich auch jeden anderen an einer viel kürzeren Leine halten! Aber die gute, offenherzige Seele der Apotheke musste sich ja mit diesem aalglatten Geschäftsmann einlassen. Selbst schuld! Sie kann einem schon leid tun. Und dann ist er am heutigen Morgen schon wieder abgehauen. Typisch. Sie sind noch nicht verheiratet. Ist also noch nicht zu spät für Kay.

      Wer kann davon gehört haben?
      Marktweiber und jene, die ihnen lauschen. Bewohner der Melandruhochstraße.
    • Wo: Götterfels, Ossaviertel

      Was:
      In der Wunderlampe wird immer noch fleißig gewerkelt. Es hämmert und pocht nicht mehr, aber irgendwas treiben die da im Keller weiter voran. Man kann zwei Markthändler wie folgt darüber sprechen hören:
      "Heute wurde eine ganze Wagenladung aus metallenen Rohren auf einem großen Karren geliefert, es klapperte, quietschte und krachte lauter als der alte Schepper-Hetz-Priester vom Balthasarschrein es je vermocht hätte. Schrecklich!"
      " Is ja schön, dass die Bauarbeiten voran gehen, aber was die da bauen?"
      "Ich hab vorhin Hugh gefragt, aber der will nicht mit der Sprache rausrücken, und die Bethany Anne auch nicht! Dabei hab ich ihr mein frischestes Obst zum kleinsten Preis angeboten..."
      " Und der McLane?"
      " Der verbarrikadiert sich in seinem Büro, hab ihn ewig nicht Verhandlungen führen sehen, nur dat hübsche Harper..."
      "Hä? Und die Norn? Die da immer kocht weißte?"
      "Keine Ahnung, aber die vermiss ich. Astrid ist so hübsch anzuschauen mit ihren großen, schönen ... Kopftöpfen..."
      "Bestimmt ist die wieder in den Zittergipfeln unterwegs und sammelt irgendwas ein. Die ist ja immer auf der Suche nach dem nächsten kulinarischen Überschwang..."
      "So schaut's aus. Aber sie bauen im Keller, nur was... so'n Golem haben sie ja schon! Wird ja nicht noch einer werden, waren nur Rohre und keine Platten die sie da geliefert haben. Äh... und Steine. Daraus baut man keinen Golem!"
      "Nahhhh wer weiß, die Asura denken ich doch ständig neuen Kram aus... Aber sind die dann quer durch den Schankraum maschiert oder was?"
      "Jubb, alles quer durch den Tresenraum geschleppt und die Harper musste es hinterher putzen. Geflucht wie ein Rohrspatz die Kleine."
      "Ich hör sie ja gern' fluchen, manchmal sind echte Knaller dabei!"
      "Am besten find ich bisher 'Kreuzdämlicher eichelschnüffelnder Eimerpisser."
      "Hehehe ja der ist gut... Aber wenn die putzt, dann bückt sie sich immer so schön... Dieser Hintern!"
      "Mhhhh hmmmm."
      Zumindest da sind die beiden sich mal einig.

      Wer kann davon gehört haben:
      - Jeden den Neuigkeiten über die Wunderlampe interessieren
    • setzt die Segel!

      Löwenstein

      Am frühen Morgen, gerade als die ersten Sonnenstrahlen den löwensteiner Hafen küssten, da hörte man laute, bärge Rufe über den Hafen brüllen und Geschäftigkeit machte sich an einer Ecke breit, Segel wurden gesetzt und Anker eingeholt.
      Die Gischtreiter des Kapitäns Goldzahn ist überraschenderweise, nicht mal eine Woche, nachdem sie schon am Wochenende den Hafen verlassen hat, wieder ausgelaufen. Hafenarbeiter wissen zu munkeln, dass jedoch vorher gar keine große Fracht verladen worden sei und das man gar nicht wisse, wohin sie unterwegs sei. In Eile sei aber niemand gewesen, immerhin war der Kapitän vorher noch in der Stadt gesehen worden und das ebenso wenig hastig.
      Jedoch muss es eine längere Reise sein, denn der Seebär hat dieses Mal seinen Navigator, diesen bleichen Nekromanten, mit eingepackt.
      Ob sie wieder über ein halbes Jahr auf See verschollen bleiben?
      Das kann wohl niemand sagen.
      Man habe die Gischtreiter noch kurze Zeit später in Küstennähe gesehen, ehe sie auf dem weiten Meere verschwunden ist.
      Wer nicht mit dem Schiff verschwunden ist, das ist die Kapitänstochter Tabitha, diese hat er, den Gerüchten nach, in Löwenstein gelassen, denn man soll sie noch am selbigen Tage in der Hafenstadt gesehen haben.


      Wer kann davon gehört haben?

      - Hafenarbeiter
      - Händler
      - Löwengardisten
      - alle, die sich für das Geschehen rund um den Hafen interessieren

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    • Wo?
      Löwenstein, Route vom Lornars Pass über den küstenferne Bezirk, den Blutküsten-Bezirk zum Fort Marriner

      Eine sandfarbene Charr in, wer sich auskennt, Farben der Abtei Durmand ist in den letzten Tagen hin und wieder zu sehen, wie sie den Weg zu den Nebelportalen entlanggeht. Besonders scheint sie aber nicht ausgerüstet zu sein für eine Nebelreise.

      Sie scheint auch gar nicht durch die Portale zu gehen sondern eher... dazuhocken? Zumindest unter dem Portal in der Mitte scheint sie das öfter zu tun. Manchmal soll sie auch ein Buch dabei gehabt haben. Forscht sie denn etwas?

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder, der auf der Strecke oder in Fort Marriner unterwegs ist.

    • Die Rosengarde hat das Königintal verlassen. Eine Maßnahme des Fürsten oder seiner Schwester, die nun allein in Götterfels mit dem Hauspersonal residiert? Das wird ja noch immer händeringend aufgestockt. Aber die Garde kann man nicht einfach mit Handlangern besetzen. Eigentlich waren die Wachgardisten im Altarbachtal beim Dwaynaklerus stationiert. Wer passt jetzt auf die Geweihten und Heiler auf, wenn doch noch Erweckte auftauchen? Das war bestimmt reiner Eigensinn! Oder hat die Rosengarde im Gendarran so viele Männer und Frauen verloren? Bekanntlich unterstellt sie sich dort ergeben den Seraphen. Bestimmt auch nur ein politisches Spielchen. Oder liegt dem hohen Herren wirklich etwas an der Landbevölkerung? So oder so, im Königintal schwingt erst mal kein Rosengardist mehr seine Waffe. Prinzessin Leandra de Cerro, die neue Büroleitung für Inneres wird bestimmt wissen, was da los ist. Sie läuft ja wohl auch ungern mit der Ministerialwache herum, sondern beschäftigt größtenteils die häuslichen Gewappneten.

      Wo?
      Götterfels

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder, der sich dafür interessiert oder sich in den Straßen aufhält.


      ((Hinweis: Die Mitglieder anderer Garnisonen können sich auf die Informationen aus dem Schreiben verlassen. Das wird auch so umgesetzt))
    • Der gewürgte Fl ... Menschenhals

      Ort: Der Gewürgte Flaschenhals, Westliches Marktviertel, Götterfels

      Gerücht:
      "Die Liz würgt nicht nur ihre Flaschen, sondern auch ihre Gäste!", hört man es heute Morgen in den Straßen des westlichen Marktviertels von den Dächern pfeifen. Angeblich soll gestern eine Frau im Hals zu Tode gewürgt worden sein! Warum sind dann noch keine Seraphen gesehen worden? Na, weil die mundfaule Tavernenbetreiberin sie nicht gerufen hat. Die ist doch froh, so wenig Ordnungshüter in ihrer Nähe zu wissen wie möglich.
      Vielleicht liegt's aber auch an den Gerüchten selbst, in denen ja gern einmal übertrieben wird. Da hat sich doch nur irgendeine Adlige verschluckt und keine Luft mehr bekommen. Fraglich ist, ob sie es wagte, ein Getränk dort zu sich zu nehmen, das ihrem gepuderten Rachen nicht bekam oder ob schon der Geruch von Bodensatz-Gesellschaft-beim-Trinken ausreichte, dass es ihr den Atem verschlug.
      Stammgäste, die dabei gewesen sein wollen - natürlich aus der Ferne und schon mit einem oder zwei Bieren zu viel - sprechen davon, dass da zwei "hübsche Fräuleins" an einem Tisch beisammen gesessen haben und die eine dann hochrot angelaufen ist. "Hat sicher Liz' Spezialgetränk 'Gewürgtes' probiert und es nicht vertragen", lacht man. Allzu besorgt wirkt die Stammkundschaft nämlich nicht, eher amüsiert über das Missgeschick einer so noblen Dame. "Selbst Schuld, wenn sie ihr spitzes Pudernäschen in uns're Kaschemme steckt, jawoll!"
      Aber handelte es sich wirklich um eine Adlige? Auf den Straßen spricht man auch von einer der Lyssa-Priesterinnen, die wirklich adrett gekleidet gewesen sein soll. Und die wurde zu Tode gewürgt? Ist erstickt? Hat ein Gewürgtes getrunken?

      Was andere auch außerhalb des Marktviertels erzählen können, ist, dass ein kleiner Tross aus der Tavernenbetreiberin Liz, zwei Männern und einer Frau gesehen worden sein soll, der eine weitere Dame auf einem klapprigen Bettgestellt durch halb Götterfels getragen haben wollen. Bis ins Salma-Viertel und dort ins Hospital. Das würde nämlich auch erklären, warum einer der beiden Männer als der schmuddelige Gossenheiler Wiesel erkannt wurde.
      Ob die Schnattereien über eine Totgewürgte also doch stimmen? Aber dann hätte man eher die Diener des Grenth gerufen und nicht den Stinker mit der grünen Laterne! Dann war die Frau wohl doch noch zu retten ... oder die Priesterin ... oder Liz? vielleicht hat sie sich selbst erwürgt. Oh nein! Und wer übernimmt nun den Flaschenhals? Gibt's wieder Charr-Verbot für alle oder mal ganz neu ein Schild mit "Keine Eloner!" an der Tür? Vielleicht gegen Aufpreis. Zuzutrauen wäre es der Liz doch, dann noch extra Münzen zu verlangen, dass man ihre stickige Luft atmen darf. Naja, die schmeckt sicher besser als das, was die halb ohnmächtige Frau auf dem Bettgestell hatte. Im Hals darf man nichts trinken! Gehen wir lieber in die Lampe ... oder ins Maidenwispern ... oder vor die Tore zur Taverne des Sammlers. Man könnte natürlich auch eine Kneipentour unternehmen ... und schon zerstreuen sich die Gerüchte wieder.

      Wer spricht darüber? / Wer kann davon wissen?
      Gestrige Tavernenbesucher
      im Laufe des heutigen Tages vor allem Bewohner des Westlichen Marktviertels, Besucher des Gewürgten Flaschenhalses und natürlich jeden, den es interessiert
    • Wenig sieht man ihn zur Zeit und gestern doch dann irgendwie überall - den Löwensteiner Lucius Quessar.
      War er erst in Löwenstein am Kontor tätig, so sah man ihn mittags ein Schreiben am Tempel der Kormir abgeben. Mit einem seligen Lächeln ging es dann weiter zu Schneiderei Stecknadel, wo auch dort win Schreiben abgegeben worden sein soll. Gehen die Hochzeitspläne nun langsam in die heiße Phase?
      Den Abend verbrachte der Kerl jedenfalls damit anderen Kerlen in der Lampe zuzuschauen. Was auch immer die Männer taten, lange hielt es den Löwen dort nicht, stand er kurz vor Mitternacht am Rurikbrunnen herum. Hat der Kerl jetzt Hummeln im Hintern, wo er doch sonst nur noch daheim beim Töchterchen hockt!? Kurz vorm Schlag zur Geisterstunde zeigte sich dann doch der Grund seiner Unruhe, sammelte der Kerl zwei dunkelhaarige Schönheiten ein!

      Und mit einer von ihnen ging er nach Hause. Na zum Glück war das wohl seine Zukünftige... also, wahrscheinlich.

      Wer kanns gehört haben?
      - jeder der mag in GF

      ~Neid sieht nur das Blumenbeet, nie den ersten Spatenstich und die folgende Arbeit~



    • Wo die Brücke hilft in ihrem Rahmen, hat auch das Ministerium schon eine ganze Weile Hilfe ins Tal gesandt zum Wiederaufbau und Erhalt der Siedlungen. Dennoch blickt man auf teilweise vollkommen zerstörte Bauten und jenen Blick hat heute auch schon vom frühen Morgen die Büroleitung für innere Angelegenheiten gesucht und traurigerweise finden müssen.

      Von Siedlung und Hof zu Siedlung und Hof sah man sie mit einer kleinen Abordnung von Bauherren, Wachen der Rosengarde und Seraphen reiten, an jedem Ort nahm sie sich die Zeit mit den Bürgern des Tals ins Gespräch um ihre Verluste und Sorgen zu kommen und dabei störte auch nicht der immer wieder aufkommende Regen, der sich gepaart mit dem Dreck der Ritte und begangenen Wege auf dem Leder ihrer Kleidung niederschlug und auch das sonst immer perfekt frisierte Haar der Prinzessin später benetzt herabhängen ließ.

      Immer wieder sah man sie auch, wie sie sich nach den Gesprächen für Minuten sondierte, die abgebrannten oder zerstörten Gebäude besah, teilweise beging und die Empathie in der Miene trug, die viele einer so gehüteten de Cerro gern einmal absprechen möchten.

      Letztlich wurden Pläne gemacht, Aufbauwünsche angenommen und die Machbarkeit mit den Bauherren des Ministeriums beschlossen. So ging es den ganzen Tag bis zum beginnenden Abend an dem die Goldblonde wieder in der Stadt zu sehen war und nicht sofort den Weg ins eigene Heim über der Rurikstadt fand, sondern noch einmal ins Ministerium ging.

      So wird man bereits ab dem kommenden Morgen, weitere bewacht und beladenen Wägen und helfende Hände die Stadt und das nahe Umfeld ins Königintal und auch gen Doric-See verlassen sehen. Doric-See? Ja, da war die Büroleitung bereits vor zwei Tagen mit ihrer Abordnung zu sehen gewesen, allerdings bei besserem Wetter als beim heutigen Ritt.

      Orte:

      -Götterfels
      -Doric-See
      -Königintal

      Wer kann davon gehört haben?

      -Anwohner der oben genannten Gebiete und der Stadt
      -Interessierte, welche die Arbeit des Ministeriums verfolgen
      -Bürger, Adlige, Arbeiter, jeder der den kleinen Trupp gesehen haben könnte


    • Ort: Gendarr-See, Neustrand-Klippen
      Wer weiß davon? Piraten, Löwensteiner, Anwohner des Sees, Wachsame in der Feste


      Am gestrigen Abend gab es am Gendarr-See einigen Aufruhr. Reisende auf der Straße nach Norden berichteten, dass man Schreie und Schüsse vom Ufer her hören konnte. Später stieg eine hohe Rauchsäule in den Himmel, die man sogar von der Wachsamen-Feste aus sehen konnte.

      Wer mit den Piraten Löwensteins zu tun hat, kann einige Gerüchte hören: Eine Horde wahnsinniger Sylvari hat anscheinend ein Handelsschiff überfallen und alle bis zum letzten Mann abgeschlachtet. Dann hat sie das Schiff mit Feuermagie angezündet und es sei explodiert, nur um 10 weitere ehrliche Händler mit in den Tod zu reißen.

      Ein großer Norn, der sich der berühmte Kapitän Stielauge nennt, flucht besonders laut und betrinkt sich in den Tavernen der zwielichtigen Milieus.

      Was auch immer da in die Luft gegangen ist, die Rauchsäule konnte man noch lange über dem See hängen sehen. Am Ostufer des Gendarr-Sees werden in den nächsten Tagen immer wieder größere Trümmerteile angespült und schreckhafte Piraten versuchen alles Wertvolle zu bergen, was die Fluten preisgeben.

      OOC:
      Wenn genauere Informationen benötigt werden, wendet euch an Cygall, Syren Blattschnitt oder mich. Die Löwengarde (Natalia Nachtfalke) ist auch informiert.
    • Ort: Gendarran-Felder, nahe den Neustrand-Klippen.

      Die Löwengarde hat das Schiffswrack der unter gegangenen „Nebelwolf“ gesichert und seit gestern Nachmittag sind Arbeiter damit beschäftigt Überreste der Fracht zu bergen.
      Wenn man den Gerüchten glauben kann, jagen kleinere Patrouillen der Löwengarde sogar Piraten, die den Sylvari entkommen konnten. Einwohner um den Gendarr-See wurden dazu aufgefordert äußerst Wachsam zu sein und zwielichtige Personen bei der Löwengarde oder den örtlichen Wachen zu melden.

      Wo: Löwenstein, Östlicher-Hinterbezirk.

      Es geht das Gerücht um, das es in den Hinterbezirken zu einer Schießerei, mit mehreren Toten und Verletzten kam. Man munkelt von zwei rivalisierenden Piratenbanden die sich ein Feuergefecht in einer Taverne leisteten.
      Patrouillen der Löwengarde sind zurzeit vermehrt in den Hinterbezirken unterwegs und jene Taverne wurde von der Löwengarde abgesperrt. Dennoch wird den Bewohnern geraten, die östlichen Bezirke vorerst zu meiden.

      In den dunklen Gassen und in so manch zwielichtigen Märkten hört man das Gerede, das der Captain der "Nebelwolf" Björn Stielauge bei der Schießerei ums Leben kam.

      Wer könnte davon gehört haben?

      Anwohner der Gendarra-Felder und Löwensteins, Reisende, Händler und alle die sich dafür interessieren.
    • Ort: Löwenstein

      Am frühen Morgen, als die Sonne noch nicht mal aufgegangen war sondern ihre Sonnenstrahlen als Vorboten in den Himmel schickte um sie anzukündigen machten die ersten Fischer am Hafen eine seltsame Entdeckung. Ein ungewöhnliche große Anhäufung von Krustentieren wurde vom Wasser an den Strand gespült und bedeckte den Sand wie ein seltsamer, langer Teppich. Am Anfang ging man von einem Angriff der Tiere auf die Stadt aus. Zumindest wenn man den ein oder anderem verrückten Fischer glauben wollte, der behauptete, dass die Tiere Rache nehmen würden an der Jagt auf die Fische im Meer. Doch bei genauer Untersuchung war schnell klar: Diese Krustentiere konnten keinen mehr angreifen, denn sie waren längst tot.

      Dem Meer ist es wohl auch zu verdanken, dass der von Tieren geschmückte Strand im laufe des Vormittages wieder begehbar war, denn durch Ebbe und Flut wurde ein Großteil der Krustenleichen dem Meer wieder zugefügt. Dort hin, wo sie nun mal auch eigentlich hin gehören.

      Wer könnte davon gehört haben?
      - Fischer
      - die Partner der Fischer
      - Freunde und Verwandte der Fischer
      - Freunde der Freunde oder Verwandten der Fischer

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Von Harmon ()




    • Nicht erst heute, sondern schon die letzten Tage sah man die regsamen Arbeiter um das Fest des Ministeriums zu gestalten. Die Pavillons wurden abgezogen, gewaschen und wieder neu bezogen, ausgerichtet nach den Vorstellungen der Organisatorinnen Sheryna Stark und Leandra de Cerro. Welche auch beide einzeln, oder zusammen dort gesehen wurden von der ersten Begehung bis heute zum Beenden der Arbeiten. Zum Glück verschont zumindest eine der Beiden, die Arbeiter mit ihrem Gesang, während die andere die Weite der Töne und die Nerven der Arbeiter mit dem ihren prüfte. Dafür hatte die andere, Leandra nämlich, immer wieder neue Planungen und mehr als einmal wurden die Kissen von A nach B getragen um sie dann wieder bei A letztlich abzulegen, teilweise sogar durch eigene Hand, die dann einiges an Durcheinander brachte.

      Zuletzt wirken beide Damen dann doch recht zufrieden mit den Ständen, der Ausschmückung, mit sich und welch ein Glück, auch das Wetter scheint heute mitzuspielen, wo es doch gestern noch regnete und man fürchten musste, das Fest fällt ins buchstäbliche Wasser. Aber der Himmel brach am Morgen auf und so kann man sich miteinander auf einen hoffentlich gelingenden Abend freuen zu dem ein jeder, der sich angesprochen fühlte eingeladen ist.


      Orte:

      -Götterfels, genauer Kronpavillon und nahe Umgebung

      Wer kann davon gehört haben?

      -Anwohner der Stadt, genauer des Ossa-Viertels
      -Interessierte, welche die Arbeiten neugierig beobachten
      -Bürger, Adlige, Arbeiter, jeder der vom Fest hörte und sich darüber informiert



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Diadrah ()



    • Ein Druckerzeugnis aus den günstigen Vertragspartnern der Grenth Anhängerschaft wird, mit Wachssiegeln versehen in der Stadt verteilt. Die Novizen sind eifrig bei der Sache, verhalten sich aber dem Anlass entsprechend gesittet und wortkarg und trotzen standhaft dem seit zwei Tagen anhaltendem Regen. Eine Aufgabe, die ihnen keine Last zu sein scheint. Oben im Schrein der Sechs, sowie am eigenen schwarzen Brett nagelt Priester Blestem die Kunde selbst an, nachdem man ihn vor zwei Tagen noch in seltenem hellen Kleid in Form eines hellgrauen Ledermantels aus der Stadt wandern sah. Wieder zurück und voller Tatendrang, wie es scheint. Aber ob er die Zeremonie selbst oder mit einem Kollegen hält, sie vielleicht sogar abgibt ist unbekannt. Er wird es sich vermutlich nicht nehmen lassen zu predigen, das zeigt die Erfahrung.


      Orte:

      -Götterfels mit all seinen Vierteln

      Wer kann davon gehört haben?

      -Anwohner der Stadt
      -zufällige Beobachter der Novizen und Anwärter
      -Klerusmitglieder aller Priesterschaften




      ((OOC: Termin entspricht Mittwoch, dem 4.7.2018 umd 20 Uhr))

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Diadrah ()



    • Wo: Götterfels und Umgebung


      Wer: sämtliche Einwohner Götterfels und dem Königental


      Ein neues Gerücht macht die Runde, denn es soll eine begnadete und fähige Heilerin in der Stadt angekommen sein. Eine schwarzhaarige, braun gebrannte Frau ende 20 mit dem Namen Sajida Heshe. Sie war eins ein Mitglied der Wachsamen bis sie, so erzählt man sich, mit schwerem Trauma von Dienst befreit wurde. Sie lebte lange zurückgezogen um die schrecklichen Bilder zu verarbeiten. Mit der Zeit jedoch erwachte die schlafende Blume und setze sich ein neues Ziel. So viel Leid wie sie zugefügt hatte, will sie nun das Leid lindern und neue Hoffnung sähen. Sie reiste von Land zu Land, überquerte die Meere, verbrachte besonders viel Zeit in den Gefilden der Norn und machte sich einen Namen. So schenkte den Hoffnungslosen wieder ein wenig Licht.
      Nun wo sie ihre Heimat erreicht hat, wird sie wohl erstmal in Götterfels bleiben. Fürs erste möchte sie ihre Dienste dem Lazarett anbieten und kostenlose Dienste dem Weisenhaus zur Verfügung stellen.

      Wo sie zur Zeit unterkommt weiß man nicht. Aber man wird sie warscheinlich dort antreffen wo ihre Hilfe benötig wird.
      :guardian: Mein Mut ist wie mein Schwert, doch die größe Waffe ist mein Herz! :guardian:
    • Götterfels - Lange nicht gesehen und doch wiedererkannt

      Worum geht es?
      Rauchen, Saufen, Vorräte verbrauchen. So oder ähnlich sollen sie ausgesehen haben, die Tage von Blanche Wilcox in den letzten Wochen, zumindest, wenn man manchem Nachbarn glauben durfte. Stehen sie und das lange, rothaarige Elend gar nicht mehr im Dienst des "Herren- und Damenclubs" Elysium? Doch, doch, das sei nach wie vor der Fall, wie man ohne größere Probleme erfahren kann. Aber Ghabriel Reaves wäre die letzten Wochen nicht in Götterfels gewesen. Unterwegs auf meuchlerischer Mission für den bulligen Schlachter, der seine Brötchen bezahlt. Unsinn, an Levi Iorgas Seite zwischen den Garnisonen pendelnd. Nein, in die Kessex-Hügel aufgebrochen, oder waren es die Felder der Verwüstung? Beide Gebiete hätten die Bezeichnung verdient.

      Ohne ihr wandelndes Gewissen schien die Grand Madame des bekanntesten, götterfelser Freudenhauses jedenfalls nur wenig Ambitionen zu haben, ihrer Arbeit nachzugehen und ihren straffen Hintern ins Elysium zu schwingen. Stattdessen sah man sie durch die Fenster immer wieder rauchend oder Snacks knabbernd auf dem Sofa lümmeln. Eine Pause machend von irgendwelchen Sonderaufträgen, die Victor Iorga ihr gegeben habe, sagen die einen; faulenzend die anderen. Heute Abend war Schluss damit: Reaves ist zurück, und das Erste, was er tat, war seine Partnerin von der gemeinsamen Couch zu befördern... um sich selbst drauf zu werfen.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner der Lyssa-Hochstraße
    • GF- Salmaviertel

      „Hab gehört, die beiden verrückten sind wieder da. Da, das Kauzgespann aus dem grünen Haus!“
      „Ach nee… Ich glaube ja, die haben geheiratet und gleich die Flitterwochen dran gehängt.“
      „So ein Quatsch! Im Tal waren die, um gegen die Erweckten zu ziehen. Das hat mir Freds Bruder erzählt, dem sein bester Kumpel hat die nämlich damals in einer Karawane entdeckt, die zu einer der Garnisonen zog.“
      „Gegen die Erweckten?! Na, bei dem Glatzkopf könnt ich mir das ja sogar vorstellen, aber die Kleine? Die nimmt doch niemand mit in nen Krieg – die ist doch bloß Futter!“
      „Also ICH habe gehört, der Dicke hat mal wieder Ärger gemacht, aber diesmal so richtig, und deshalb waren die auf der Flucht.“
      „Was?!“
      „Mhm...“
      „Naja... Ist eigentlich doch auch egal.“
      „Joah.“
      „Mh mh.“
      ...
      „Hab gehört, adelige Kaufleute müssen bald weniger Steuern zahlen.“
      „Was?! Wie kommst du denn auf SO WAS?“


      Neue Gesichter sind in den letzten Tagen und Wochen wohl vermehrt in Götterfels zu sehen, alte, fast vergessene zudem wieder aufgetaucht...
      Auch um das kleine grüne Haus im Salmaviertel war es viele Wochen lang ruhig gewesen, nachdem das kauzige Yarimmädchen dieses nur einige Tage nach dem Weggang ihres Daueruntermieters verlassen hatte.
      Seit einiger Zeit sind die beiden nun wieder in der Menschenhauptstadt zu sichten – Die Kräuterhannah dabei allerdings sehr viel seltener als der Glatzenarik.


      Wer hats gesehen/gehört?
      Anwohner des Salmaviertels
      Neugierige