Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • GF- Salmaviertel

      „Hab gehört, die beiden verrückten sind wieder da. Da, das Kauzgespann aus dem grünen Haus!“
      „Ach nee… Ich glaube ja, die haben geheiratet und gleich die Flitterwochen dran gehängt.“
      „So ein Quatsch! Im Tal waren die, um gegen die Erweckten zu ziehen. Das hat mir Freds Bruder erzählt, dem sein bester Kumpel hat die nämlich damals in einer Karawane entdeckt, die zu einer der Garnisonen zog.“
      „Gegen die Erweckten?! Na, bei dem Glatzkopf könnt ich mir das ja sogar vorstellen, aber die Kleine? Die nimmt doch niemand mit in nen Krieg – die ist doch bloß Futter!“
      „Also ICH habe gehört, der Dicke hat mal wieder Ärger gemacht, aber diesmal so richtig, und deshalb waren die auf der Flucht.“
      „Was?!“
      „Mhm...“
      „Naja... Ist eigentlich doch auch egal.“
      „Joah.“
      „Mh mh.“
      ...
      „Hab gehört, adelige Kaufleute müssen bald weniger Steuern zahlen.“
      „Was?! Wie kommst du denn auf SO WAS?“


      Neue Gesichter sind in den letzten Tagen und Wochen wohl vermehrt in Götterfels zu sehen, alte, fast vergessene zudem wieder aufgetaucht...
      Auch um das kleine grüne Haus im Salmaviertel war es viele Wochen lang ruhig gewesen, nachdem das kauzige Yarimmädchen dieses nur einige Tage nach dem Weggang ihres Daueruntermieters verlassen hatte.
      Seit einiger Zeit sind die beiden nun wieder in der Menschenhauptstadt zu sichten – Die Kräuterhannah dabei allerdings sehr viel seltener als der Glatzenarik.


      Wer hats gesehen/gehört?
      Anwohner des Salmaviertels
      Neugierige
    • Eine Rutschpartie mit Hindernissen


      Heute Mittag konnte man den Löwensteiner Lucius Quessar an einer Rutsche stehen sehen, ja, an einer Rutsche. So ein Spielzeugding für Kinder. Oben saß das kleine Mädchen, die Rosalie von der Herzlich-Arla, und weigerte sich zu rutschen. Man erzählt sich, er habe das Kind förmlich bekniet, doch das Lockenköpfchen weigerte sich. Irgendwann erschien die Mutter, vollbepackt mit Einkäufen, und was tat sie? Sie hat gelacht. Einfach so gelacht, statt ihrem zukünftigen Gatten unter die Arme zu greifen.

      Letztlich ist das Kind doch gerutscht und der Löwensteiner Geschäftsmann fing das Kindchen unten auf. Da muss erst die Mutter kommen, na, wer weiß wie das bei denen daheim immer so läuft.

      Gehört und gesehen von Götterfelser Bürgern um die Mittagszeit.
      If you don't live for something, you'll die for nothimg.
    • Götterfels

      Wo: Ossaviertel, Wunderlampe

      Was:
      Die Bauarbeiten in der Wunderlampe sind endlich abgeschlossen. Und was haben sie da nun so lange gebaut? Bäder. Bäder? Warum Bäder?
      Gästen der Wunderlampe stehen nun Bäder zur Verfügung, auch für die, die nicht extra für ein eigenes zahlen möchten. Luxus ist das, jawohl. Aber man weiß ja, dass der Laden brummt, da ist es eigentlich nur recht wenn mal etwas investiert wird. Endlich. Die Bäder sind im Kellergeschoss, sonst hätte man wohl auch nicht genug Platz gehabt. Toiletten gab es ja auf den Stockwerken, aber jetzt muss man nicht mehr zum Badehaus ein paar Straßen weiter tingeln um sich zu waschen.

      Einfache, saubere Duschen gibt es im Keller, zwei Stück an der Zahl. Im kleinen Vorraum den man von innen abschließen kann hinterlassen die Gäste ihre Habseligkeiten und anschließend geht es weiter in die schmucklose Dusche. Schön ist das jetzt nicht, eine Wohlfühl-Oase sicherlich anders. Aber zweckdienlich und das reicht. Jeder der eine eigene Badewanne und Bad möchte, der muss weiterhin extra zahlen, wie gehabt.

      Die Gäste können nicht weiter in den Keller hinein, dort steht nämlich jetzt ein Mauer, samt schwerer Holztür mit Eisenbeschlägen. Dort kommt man also nicht hinein und das wird sicher das gewesen sein, was so ewig gedauert hat an den Bauarbeiten. Aber nun ist Ruhe! Endlich. Die Gäste können wieder ruhiger schlafen und die Wirtin muss nicht ständig den Boden wischen wegen dem ganzen Staub.

      Gehört und gesehen von allen Gästen der Zerbrochenen Wunderlampe, Anwohnern des Ossaviertels, Stammkunden der Wunderlampe.
    • Götterfels - Arbeitsfreuden


      Worum geht es?
      Das muss schon ein hartes Brot sein, für einen Iorga zu arbeiten. Kaum wieder in der Stadt, macht der rothaarige Elysiumswächter in den Gassen Kilometergeld, während er den Leuten Fragen stellt, die nur darauf abzielen können, den ein oder anderen Dorn im Auge seines Brötchengebers loszuwerden. Dabei muss er zusätzlich auch wieder seine Leibwächterpflichten gegenüber der Frau des Luden erfüllen, und die hat ihn nicht gerade mit offenen Armen zurückempfangen. Vor zwei Tagen soll Claire Iorga dem Reaves eine ihrer Sandalen ins Gesicht gepfeffert haben, am gestrigen Abend sah man sie gar dabei, wie sie den Mann regelrecht hinter sich herrennen ließ; oder war das eher ein Auftrag ihres Gatten? Über die Schulter soll der Rotschopf sich die Iorga geworfen und sie in Richtung Rurikviertel geschleppt haben, von wo sie zuvor gekommen war. Hat der bullige Hurenwirt dort nicht unlängst ein Haus erworben?

      Die Wilcox verließ derweil zur gleichen Zeit genau jenes Gebäude, das angeblich in Iorga-Besitz übergegangen ist, gut gelaunt und entspannt eine Zigarette rauchend. Vielleicht fand Claire, dass Victor und Blanche sich allmählich ein wenig zu gut verstehen?

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner des Rurikviertels
      Späte Besucher der Palastgärten
    • Löwenstein, am Gabel&Kelle

      Am heutigen Morgen sieht man den üblichen Lieferanten von Holz und Kohle halt machen am Gabel&Kelle, bezahlt vom Captain, wird eine größere Ladung als sonst hinab in die lauschige Höhle getragen. Offenbar will der kleine großartige Smutje sich heute richtig austoben mit dem neuen Grill?

      Oder hatte das wohl mit dem Norn von letzter Woche zu tun, welcher hinter der Theke aufgetauch war? (Der nicht Roderick war, sondern der Legenden Koch wie man munkelt selbst soll es gewesen sein)

      Niemand weis was der Captain und der Smutje dem Legenden Koch aus den Zittergipfeln zum Tausch angeboten haben oder welche Wette sie abgeschlossen haben müssen das ER nach Löwenstein kommt um seine Kochkünste zu beweisen. Denn Tatsache ist man sieht den Legendenkoch gen Mittag auch schon am Gabel&Kelle, wie auch sein Weib, aber am meisten sieht man aufgeregt den Smutje hin und her eilen.

      Der Captain wie auch der Rest der Kru halten sich zurück wohl, oder sind mit anderen Dingen beschfätigt, in jedem Fall wird heute Abend im Gabel&Kelle irgendetwas verdammt großartiges stattfinden.


      Wo: Löwenstein
      Wer: Alle die am G&K oder am Hafen vorbei kommen

    • Götterfels- Ossaviertel: Von Idioten Und Jaulenden Hunden

      Lautes Geschrei, Gelächter und das Bravado von trunkenem Fußvolk mag im Ossaviertel auf den Straßen und Wegen von und zur 'Lampe' wohl nichts Besonderes mehr sein.
      Wo die eine oder andere entnervte Hausfrau darüber schimpfen mag, dass man nicht einmal Nachts seine Ruhe haben kann, sind weitaus offenere Geister deutlich entspannter ob des Krachs auf ihren Straßen und hey, wofür sonst waren die meisten Häuser mit schweren Fensterläden versehen?

      Ein wenig ungewöhnlich waren dann aber vielleicht die Geräusche in der Nacht vom letzten Tag des Phoenixs auf den ersten der Stecklinge vielleicht schon*:

      Was mit üblichen Geschrei und Gejohle auf besagten Straßen nicht unweit der gut besuchten Taverne begann, wurde dann um lautes Grollen und Gekläffe erweitert, ehe das vom lauten Jaulen aus verschiedenen Haushalten und mehreren Knallen und einem seltsamen 'Surren' abgelöst wurde.
      Egal was das war, es brachte später auch Seraphen auf den Plan, die nach dem Rechten sehen wollten und obwohl es Anwohner geben wird, die einen besserem Blick auf das nächtliche Treiben direkt vor ihrer Haustür hatten, gingen die Vermutungen bei anderern Leuten weit auseinander.

      • irgendwelche Idioten hatten mal wieder ein paar zu viel intus und die ganze Straße zusammengeschrien. Kennt man ja.
      • zwei Hunde und/oder ihre Besitzer sind da beim nächtlichen Gassi-Gehen aneinander geraten. Müssen riesige Brocken gewesen sein, so wie das klang.
      • vielleicht liefen auch irgendwelche betrunkenen Halbstarken in nen Hund rein und haben den provoziert. Wenn das son Vieh war, wie der Hureniorga ihn hatl....na dann Prost-Mahlzeit, ne?
      • da waren Magier-Novizen-Halbstarke, die am Rad gedreht haben. Das würde zum Licht passen, was einige gesehen haben wollen und dem ganzen Geknalle, oder nicht? Außerdem wurde ja auch ein mindestens ein Marktstand auseinander genommen. Wer bezahlt das?
      • es war Mord! Immerhin kamen die Seraphen und blieben da lange. Und hey, hat da nicht auch jemand nach einem Arzt gerufen?
      • eine andere Theorie, halb scherzend, weil man mittlerweile fast schon darüber amüsiert sein darf: Eine kleine Gruppe Erweckter hat es irgendwie in die Stadt geschafft und die Seraphen waren sehr schnell zur Stelle, um sich ihrer anzunehmen!
      • Ah, aber das Surren, das Gejaule der Hunde...Asura und ihre hochentwickelten, mysteriösen Experimente? Der eine oder andere Tavernenbesucher konnte sogar sicher bestätigen, dass die 'Lampe' an diesem Abend ein paar mehr davon zu Besuch hatte!


      Egal, was es nun genau war, die Straße, in der es passiert ist, da in der Nähe einiger Marktstände wird man einige Sachen auch nach Aufräumarbeiten noch ansehen können. Mindestens ein Verkäufer hat den Verlust eines Marktstandes zu beklagen, auf der grünen Insel in der Mitte der Straße ist ein Baum lädiert und die Pflaster des Weges selbst wirken verfärbt.
      Und der eine dunkle Fleck...konnte das Blut sein? War hier jemand gestürzt?

      Immerhin etwas Gesprächsstoff für das Fußvolk.

      *Wann: Nacht vom 30.06. auf den 01.07.
      Wo: Götterfels im Ossaviertel.
      Wer: Anwohner, Tavernengänger Marktbesucher, Seraphen, Tratschweiber mit und ohne Gehänge

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    • Löwenstein - Ein Schiff weniger im Hafen

      In der heutigen Früh war reges Treiben am Hafen von Löwenstein. Tief und basslastig drang die Stimme des Kapitäns der Gischtreiter, Roscoe Donovan, laut über die Planken und über den Abschnitt, an dem das Schiff angelegt hat, hinweg, bis schließlich die Segel gesetzt und der Anker gelichtet wurde.
      Nur kurz darauf hat die Gischtreiter abgelegt und ist langsam aus dem Hafen hinaus gesegelt, auf zu einem neuen Kurs, auch wenn sie erst wieder seit ein paar Wochen vor Anker lag. Fragt man sich durch die Hafenarbeiter hindurch, kann man sämtliche Aussagen von einer einfachen Handelsreise, oder das der Kapitän mal Urlaub braucht, bis hin zu Gerüchten, dass dieser auf eine große Schatzfahrt geht, vernehmen.
      Doch wo auch immer Donovan hin unterwegs sein mag, was auch immer man sich erzählt, was er machen wird, eines ist aber Fakt: Sowohl seine Tochter Tabitha, als auch sein Bordmagier und Navigator Vaas habe er in Löwenstein gelassen und nicht mit genommen.
      Also wohl doch nur eine langweilige Handelsreise auf einer Route, die man auswendig kann, oder?

      Wer kann davon gehört haben?
      - Hafenarbeiter
      - Löwensteiner
      - Nachteulen, die gerade auf dem Heimweg waren
      - Handelsleute
      - ect.
    • Süßer Regen

      Ort: Östliches Marktviertel, Götterfels

      Gerücht:
      Normalerweise freuen sich nur die Bauern auf den Feldern des Königintals über Regen im Sommer. Heute Vormittag ließ der kurze Schauer nahe der musikalischen Konstruktion im östlichen Marktviertel Kinderherzen höher schlagen und sicherlich nur diese. Kein Bauer hätte sich darüber gefreut, denn ungefährlich war das harte Prasseln auf den Pflastersteinen nicht.
      Mütter riefen ihre Kinder zurück, hielten sie mit aller Mühe unter schützenden Vordächern der Häuser fest und tadelten sie, abzuwarten, bis der unnatürliche Schauer vorüber sei. Dann könnten sie sich immer noch darüber hermachen. Aber worüber denn, tuscheln die Waschweiber. Was ist an Regen schon Besonderes und was haben die Kinder davon?
      Gerüchten zufolge soll's ja kein gewöhnlicher Regenguss gewesen sein. Da hat einer der besser Betuchten aus der Oberstadt seine Süßigkeitentüte fallen gelassen und all seine Köstlichkeiten sollen über die Dachschindeln bis zum Grund geprasselt sein. Andere behaupten, es sei eine Sommerspende aus dem Herzlich - für die Kinder. Irgendjemand will hingegen eine vermummte Gestalt entdeckt haben, die ganz bewusst seine Papiertüte mit allerlei Naschkram von der Brüstung des Rampenwegs hinab geschüttet habe.
      So sind die Meinungen auch geteilt, ob es sicher sei, den Nachwuchs die Bonbons und Zuckerstangen lutschen zu lassen, die es da geregnet habe. Vielleicht sind sie ja vergiftet!

      Wer hat davon gehört? / Wer spricht darüber?
      Götterfelser, vor allem Bewohner des östlichen Marktviertels


      ooc-Hinweis:
      Spoiler anzeigen
      Wer tatsächlich die Süßigkeiten auf deren Giftigkeit prüfen möchte, kann das gern tun, wird aber enttäuscht. Es sind nur Bonbons, Karamell-Klumpen und Zuckerstangen. Das Gefährlichste daran ist der Zucker.
      Jeder, der möchte, kann das Ereignis in sein RP einbringen, Bonbons gesammelt oder Kinder den Ellenbogen in die Rippen getrieben haben, um die Beute allein abzustauben :P


    • Für die abendliche Zeremonie am heutigen Tage wird gefegt und geputzt. Zwei Novizinnen klettern sogar auf die Statue und striegeln den steinernen Todesgott mit weichen Handbesen. Die kleine Helle und die Canthanerin haben auch merklich Freude dabei. Ein dunkelhäutiger Brillenträger unter den Klerus-Zöglingen stapelt schwere Holzscheite und das auf einem kleinen Podest im Wasser vor dem Kunstwerk, während eine andere elonische weibliche Gestalt und ein Blonder mit rasierten Seiten Fackeln in kleinen Steinhaufen am Rande der Straße aufstellen, die diese am Abend in ein Lichterspiel tauchen sollen, das den Weg von der Stadtmitte zu Grenth weist. Alles unter den wachsamen Augen von Priester Dawnrime, der zwar nicht dafür bekannt ist Predigten zu halten, dafür aber sehr akribisch und genau mit der Anweisung vorgeht. Nicht nur ein mal heißt es, "Das müssen wir noch ein mal machen," während er seine Brille über den Nasenrücken empor schiebt.

      Wo? - Götterfels, Grenth Hochstraße.
      Wer kann davon gehört haben? - Bewohner der Stadt und Passanten der nördlichen Speiche

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    • Wo: Löwenstein, Gendarran-Felder

      Was sich zugetragen hat:

      Am späten Abend konnten Besucher und Bewohner von Löwenstein und den Gendarran-Felder beobachten wie ein junge Frau in dunkler Kleidung und schwarzen Haaren einen lebendigen Raptor aus Elona an den Zügeln erst durch die Stadt und dann zu einem Anwesen in den Gendarran-Felder geführt hat. Während das große Tier ruhig blieb und sich nur neugierig umsah wichen Personen die den Weg der beiden kreuzten doch etwas zurück. Neugierige Blicke blieben dabei auch nicht aus.



      Wer kann davon gehört haben:
      Besucher / Bewohner von Löwenstein und den Gendarran-Felder
      Ich bin kein guter Mensch. Das einzige worin ich gut bin ist es meine schlechte Seite zu verstecken.
    • Wo?
      vor dem Elysium

      Wann?
      um die Mittagszeit

      Was?
      Gebrüll war zu hören von einer Frau. Einige der Passanten beschreiben sie als ergraute
      Dame um die 75 Jahre in Begleitung eines genauso ergrauten Hundes.
      Andere erzählen das sie so um die 100 Jahre war mindesten, immerhin lief sie am Stock.
      Einer erzählt alles quatsch die war jung und blond, doch der Kerl stinkt mächtig nach Alkohol.
      Es fallen sogar Namen um so mehr sich das Gerücht verbreitet, die alten Gisela Mahne, die Maidentrixi und einigen adligen Damen werden da namentlich erwähnt. Wild wird da rum spekuliert. Wer die verärgerte Kundin gewesen sein könnte. Wenn es den eine war.
      "Verdammte Hurenmänner", "Wiederlicher Hurenbock" und schlimmeres soll sie gerufen haben. Ein Satz blieb fast allen in Erinnerung "Lass die Finger von meinen Mädchen sonst fackel ich hier alles ab."
      Einge Beobachter erzählen das sie sogar in ihrer Wut den Gehstock nach dem Hurenhaus geworfen haben soll. Natürlich ging nichts kaputt. Laut soll sie gewesen sein doch vom Elysium war niemand zu sehen. Womöglich hatten die Angestellten Mittagpause oder die sind so ein wütendes gekreische von Damen gewöhnt.
      Hingefallen ist die Frau auch noch als sie ihren Stock aufheben wollte. Am Ende hat ihr kleiner alter Hund auch noch das Elysium angepinkelt. War er etwa auch wütend?

      Wer spricht davon?
      Verkäufer, Tratschweiber,
      Marktbesucher,
    • Götterfels - Investitionen


      Worum geht es?
      Gestern noch wurde buchstäblich auf das Elysium gepinkelt, am heutigen Vormittag wissen die Klatschweiber von anderen Vorgängen dort zu berichten. Das wohl betuchte Etablissement für gewisse Stunden ist inzwischen bekannt für seine ausgefallenen Veranstaltungen, und es sieht ganz danach aus, als stünden wieder einige davon bevor, denn schon am Morgen wurden von einer gut gelaunt wirkenden Madame und dem deutlich weniger enthusiastischen Wächter an ihrer Seite Kartons in das Haus gebracht. Darin enthalten? Neue Kostüme, wie es schien. Aus einer Kiste hing eine besonders extravagante Federboa herab, unter dem Deckel einer anderen soll gar ein Meerjungfrauenschwanz zu erkennen gewesen sein.

      Die Mesmerin trug bei der ganzen Aktion vor allem die Verantwortung. Werbeplakate, die einen Themenabend angekündigt hätten, hängte sie allerdings (noch?) nicht aus. Vielleicht ein Event, das einer etwas längeren Vorabplanung bedarf.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner des Salma-Viertels
    • Wo?
      Götterfels, nahe des zerbrochenen Flaschenhalses.

      Was?
      Da soll eingebrochen worden sein. In einem der Brückenhäuser. Klar, das sind keine Hochsicherheitstüren, die bekommt man mit etwas Körperkraft und einer einsatzbereiten Schulter, die Hämatome erträgt, auf... aber wer macht sowas? Wer bricht in eine Dachgeschosswohnung eines Brückenhauses ein? Die armen Schlucker wohnen dort doch, weil sie verdammt nochmal nichts haben - was für eine Verschwendung, dort einzubrechen! Oder hat da gar einer Sozialbetrug begangen und sich eine kostenlose Bude gesichert, obwohl er sich eine halbe Farm hätte kaufen können mit der Kohle, die er verdient? Wäre ja nicht das erste Mal. Von den Reichen kann man das Sparen lernen!

      Verwüstet wurde jedenfalls nichts, laut Kai, der eine Etage tiefer im gelben Brückenhaus wohnt. Er hat davon auch nichts mitbekommen, hat fest geschlafen, und das Ding hat zum Glück keine Papierwände. Ob da vorher was drin war oder nicht weiß er nicht. Komischer Typ, der da gewohnt hat, den hat er nur einmal im Treppenhaus gesehen, sah aus wie 'n Hungeropfer mit rotem Haar. Jetzt ist die Bude jedenfalls wieder so, dass man sie beziehen kann. Möbel, Kochnische, vier Wände, ein Dach. Und endlich, endlich ist auch dieser nervige Kater weg, der nachts da oben in der Bude am Fenster gesessen und grundsätzlich alles mit Katzenjammer vollgesungen hat, was unten entlang gegangen ist... endlich Ruhe. Hoffentlich wird der nächste Mieter 'ne schicke junge Dame, hofft Kai.

      Aber ob die jetzt öfter in Brückenhäusern einbrechen...?
      Schrödingers RP.
    • Besondere Kunde zum Frühstück, will den aufmerksamen Leser ins Auge stechen. Vollkommen schnörkellos und einfach gehalten doch mit großer Wirkung für die jenigen die, die betroffenen Herrschaften kennen.


      Ganz egal wie viel Mühe man sich gibt, Menschen bilden sich immer ihre eigene Meinung.
      Heath Ledger

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Willow ()

    • Die kommende Morgenausgabe des Götterfelser Anzeiger enttäuscht mit einer leeren Witzesparte. Die hat jemand aufgekauft. Dafür verspricht die Redaktion morgen doppelt so viel zum Lachen. Wer sich für andere freuen kann, findet dennoch eine Nachricht auf dem Blatt. Scheinbar legte derjenige, der inseriert hat Wert darauf, kein Adelsblatt zu beauftragen, sondern eine bodenständige Zeitung für jedermann zu unterstützen. Titel hin oder her. Dabei sah man die Erwähnten erst am gestrigen Abend im feinsten Zwirn und auch noch getrennt durch das Salma-Viertel und die Rurikstadt wandern. Also entweder hatte man es mit der Anzeige zur Nacht sehr sehr eilig oder es liegt gleich wieder was im Argen. Zumindest hat die Witwe nun genug der Jahre gewartet um wieder zu heiraten, wenn das da im Blatt Bestand hat. Sehr anständig.


    • Eine Hose auf Reisen

      Ort: Shaemoor

      Gerücht:
      Verschlafen schaut der Müller am Morgen aus, als man ihn mit einer Fuhre Mehl gen Götterfels ziehen sieht. Letzte Nacht habe er noch seinen Nachbarn aus dem frühen Schlaf geklopft. Angeblich brauchte er Hilfe und wolle mitten in der Nacht nicht mehr zu den Seraphen gehen. Wahrscheinlich wären sie ohnehin nicht ausgerückt. Immerhin war der Täter ... eine Hose.
      Die Waschweiber zwitschern es lauter als die Singvögel in den Bäumen. Eine schlichte Hose muss den Fluss entlang getragen worden sein und habe sich über Nacht im Rad der Wassermühle verfangen. Der Müller und sein mit dem schweren Schicksal behafteter Nachbar versuchten bis zum Morgengrauen, den Hosenstoff zu lösen. Angeblich sei er an einigen Stellen gerissen und habe das ganze Rad verklemmt. So konnte man das Beinkleid nicht einmal mehr als Lohn für all die Mühen nutzen. Es wanderte als Lumpenrest direkt in den Müll.
      Von den am Fluss ansässigen Bewohnern Shaemoors vermisst aber niemand ein Kleidungsstück, das von der Wäscheleine hätte gefallen sein können. Von wo die Hose wohl herkam?

      Wer hat davon gehört / Wer spricht darüber?
      Bewohner von Shaemoor
      Bauern
      Reisende, die in Shaemoors Tavernen Rast machten
    • Neu

      Da hat man sie am heutigen Vormittag vielleicht herumwuseln sehen, die große der beiden Herz-Liesen, und das durch halb Götterfels:
      Beim Metzger am Ring war sie und hat körbeweise Fleischwaren auf ihren kleinen Handkarren geladen, im Ossaviertel kamen Taschen voll Gemüse dazu, und sogar im Salmaviertel war sie, um bei dem düstren Yarimmädchen einen ganzen Haufen Beeren abzuholen.

      Zwischendurch hat sie immer einmal wieder Halt gemacht, bei den Anschlagtafeln nämlich, um dort den ein oder anderen, eher kleinen Aushang anzupappen - Und immer wieder hat sie Leute angesprochen oder durch die Gegend gebrüllt, um auf das heutige Grillfest des Herzlich aufmerksam zu machen. Ja, gebrüllt. Quer durch die Stadt.


      Wer hat davon gehört:
      Vermutlich alle Götterfelser mit Ohren
    • Verkauf des Götterfelser Tagesblatt

      Neu


      Alsbald spricht es sich um, der alte Verleger vom 'Götterfelser Tagesblatt' hat nicht nur ein großzügiges Angebot bekommen für eben jenes, er hat es sogar angenommen! Hatte sich das Tagesblatt nicht immer damit gerühmt ehrlich und unabhängig zu sein? Nun gehört es einer Adligen, nicht mehr dem Mann, der selbst alles sich erarbeitet hat. Wer weiß, was das werden wird. Manche wollen ihn gar nicht mehr kaufen, weil sie befürchten es könnte noch so ein Adelsblättchen werden. Einer der Drucker allerdings behauptet, die Artikel und Anzeigen entsprächen dem, was man so schon auf's Pergament gebracht hätte.

      Man muss sich wohl überraschen lassen, skeptisch darf man sein, oder erfreut? Je nachdem, was man vom Tagesblatt erwartet. Fakt ist die Edle Ophelia von Blestem hat den Anzeiger gekauft. Hat sie sich etwa so sehr über den Abdruck ihrer erst kürzlich stattgefundenen Verlobung gefreut? Wer sich informiert wird rasch erfahren, dass die Frau nicht unerfahren ist im Verlagsbereich. Sie ist Verlegerin einiger namhafter Schriftsteller und unterstützt schon seit Jahren auch die brotlosen Künstler. Ebenso wohnt sie nicht abgeschottet in einem dieser Adelsanwesen, nein, mitten unter den Bewohnern der Stadt und mit nur einem Angestellten, der zwei Mal die Woche seiner Arbeit am Haus des verlobten Paares nachgeht.

      Also doch nicht einfach eine Adlige, die alles umwerfen wird?


      Orte:

      -Götterfels, östliches Marktviertel

      Wer kann davon gehört haben?

      -Bewohner der Stadt
      -Interessierte Leser des Tagesblatts über Götterfels hinaus
      -Bürger in allen Schichten



      OOC
      Ich habe selbst das Tagesblatt hier und da gern verwendet, möchte dies auch anderen anbieten. Wenn ihr also eine Anzeige schalten wollt, etwas in einem Bericht erwähnt werden soll, ihr selbst einen Bericht schreiben möchtet für das Tagesblatt? Nur her damit, ich baue dann gern eine Seite, oder zwei zusammen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Diadrah ()

    • Neu

      Wo: Götterfels, Melandru-Hochstraße

      Der lustige und fröhliche Grillabend des Herzlich nahm gestern ein jähes Ende, als plötzlich ein Kind laut schrie und blutüberströmt unter einem Tisch vorkrabbelte. Die kleine Rosalie war es und die Nachbarn sind sich sicher, das Kind ist veblutet! Garantiert! Die besorgten Eltern rannten mit dem blutenden und schreienden Kind die Straße hinab nach Hause.

      Am heutigen Morgen sah man die Kleine schon wieder putzmunter, mit einem riesigen Verband um das kleine Händchen. Ist wohl doch nicht verblutet. Stolz tappert sie durch die Straße und erzählt jedem, wie schwer verletzt sie ist. Mutter und Vater schmunzeln nur dazu.

      Gehört und gesehen von Anwohnern der Melandru-Hochstraße und jedem der möchte.
      If you don't live for something, you'll die for nothimg.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Arlassia ()

    • Löwengebrüll...

      Neu

      ... oder, eigentlich auch nicht. War es eher ein deutliches Schnaufen was der Löwensteiner Lucius Quessar von sich ließ, als er das Haus der Herzlich-Liese zum Mittag hin verlassen hat. War doch kurz vorher erst ein kleines Paket gebracht worden. Auch konnte man durch die geöffneten Fenster das verzückte Quiecken von Mama und Kind hören und das Gegrummel des Kerls, der daraufhin erstmal die Fenster schloss.
      Es gab sicherlich wieder Geschenke für die Frau... oder das Kind.. oder gar Beide?
      Die Nachbarin der Liesenfamilie mag nämlich behaupten zu wissen das es ganz schön viele Verehrer für die Mutti mit Töchterchen gibt und das man das auch gestern wieder sehen konnte, an diesem Herzlichfest. Überall standen Männer rum und den eigenen hat die Herzlichdame am Grill stehen lassen! Also mit ihrer Tochter, erzählt die Gertrud, hätte der Löwensteiner ja ein besseres Los gezogen.

      Jedenfalls hat sich der Kerl über etwas geärgert - sichtlich.
      Denn so eilig, war er zusammen mit dem dunklen Hund, schon lange nicht mehr in Richtung Löwenstein verschwunden.
      Da baut einer seinen Frust wohl bei der Arbeit ab.

      Wer und wo kann mans gehört/gesehen haben?
      - rund ums Liesenhaus der Arla
      - neugiere Tratschtanten
      - Passanten ums Götterfelser/Löwensteiner Portal

      ~Neid sieht nur das Blumenbeet, nie den ersten Spatenstich und die folgende Arbeit~