Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Lügenpresse?!

      Diesen Zeitungen kann man auch nicht mehr vertrauen! Da sind sich einige Städter sehr sicher. Grippewellen, inhaftierte Iorgas, Hunde verkaufende Mahneschwestern? So ein Humbug! Wen interessiert das denn? Laufende Nasen gibt es das ganze Jahr über und wenn es durch fehlende Aufklärung zum Ende des Jahres ein paar weniger sind, dann kann sich die Brücke freuen, weil es für sie auch weniger zu tun gibt. Oder so. Das jedenfalls hört man hier und da hinter vorgehaltener Hand. Dumme Sprüche von dummen Menschen, wie man so schön sagt. Einerlei! Wo die einen in Panik verfallen und die hiesigen Apotheken stürmen, können die anderen nur müde darüber lächeln. Ist doch jedes Jahr so. Wie immer also. Und wie immer scheint es auch zu sein, dass einige neugierige Nasen Victor Iorga höchst selbst am frühen Abend haben ins Elysium ziehen sehen wollen. Sicher den Iorga Victor? Sicher den Iorga Victor! Mit Pelzmantel und Stock und selbstbewusstem Lächeln. Nur die Hunde hat er daheim gelassen, scheinbar. So kanns gehen. Aber klar...unschuldige Leute hält nichts lange hinter Gittern. Stolz darf man auf die guten Soldaten der Königin sein...oder wütend auf die Schreiberlinge, die mal wieder zu vorschnell gesprochen haben. Manch einer jedoch schüttelt darüber mit dem Kopf und wieder andere finden es furchtbar. Frechheit!
    • Ärger im Königintal


      Wann: 55. Tag des Kolosses [24.11.]

      Wo: westliches Königintal

      Was sich zugetragen hat:
      Zu den frühen Nachmittagsstunden des heutigen Tages dringt der nächste Tratsch an geneigte Ohren in der Stadt und dessen Umland. Eine kleine Gruppe Marodeure soll das Anwesen der Otterlys heimgesucht haben. Insgesamt fünf Männer, in dürftiger, teils abgenutzter Kleidung und mit eisernen Dolchen und Knüppeln bewaffnet, sollen es gewesen sein. Vier davon befanden sich mit dem Hausherrn auf den Feldern, während ein weiterer im Inneren des Hauses nach wertvollem gestöbert haben soll.

      Russl, der alleinerziehende Vater und Herr des Anwesens, berichtet, das Lumpenpack hätte unter Androhung von Waffengewalt Schutzgeld von ihm eingefordert. Vermutlich, weil aufgrund des nasskalten Wetters kaum jemand auf den Straßen anzutreffen war, der eines Überfalls wert gewesen wäre und warme Decken daher ein begehrtes Gut waren.

      Die unfreiwillige Zusammenkunft wurde offenbar vom Eintreffen eines schwer gerüsteten, einäugigen Mannes in silberblauer Rüstung und einer Frau in Lederkluft und einem dunklen Federkleid auf den Schultern – angeblich gute Bekannte der Familie Otterly – gestört, woraufhin auch von ihnen dreist Waffen, Geld und Wertgegenstände gefordert worden sein sollen. Der gerüstete Mann schien daraufhin zwar erbost, soll jedoch erst an einer friedlichen Lösung interessiert gewesen sein. Die Verhandlungsversuche wurden vom angeblichen Rädelsführer der Gesetzlosen abgebrochen, indem er und seine drei Begleiter das eingetroffene Paar plötzlich attackiert hatten.

      Dem Sohn des Gutsbesitzers, dem jungen Dusty, sei es angeblich zu verdanken gewesen, dass kurz danach Seraphen das Anwesen betraten, welche sämtliche Aussagen aufnahmen und vier leicht verletzte Raufbolde in Gewahrsam nahmen, ehe sie abzogen.

      Während der Hausherr körperlich unversehrt blieb und seine beiden Bekanntschaften die eine oder andere Schramme davon trugen, war das fünfte Mitglied der marodierenden Gruppe längst mit ein paar erbeuteten Münzen, drei Decken und einem Familienerbstück, eine Taschenuhr aus Messing, durch die Hintertür in die nahegelegene Höhle getürmt.

      Wer kann davon gehört haben:
      - Seraphen im Königintal und in Götterfels
      - später auch jeder andere in diesen Landen

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    • GF- Ossaviertel

      Da brennt doch Licht?!

      Einst war es eine der bekanntesten Adressen in Götterfels, diente später als Ladenräumlichkeit, Bürohaus und auch Galerie - Lange aber liegt es nun schon dunkel und leer am Rande des Ossaviertels: Das alte Heilhaus.
      Sowohl am gestrigen Abend, als auch schon vorgestern will der ein oder andere Passant allerdings plötzlich Licht im Inneren des Gemäuers erblickt, ein besorgter Nachbar aus Angst vor Einbrechern gar die Seraphen gerufen haben - Abgeführt wurde allerdings niemand.
      Was es damit wohl auf sich hat? Gibt es bald wohl ein neues Geschäft im Ossaviertel, oder wird das Haus womöglich zum Wohnhaus umgebaut?
      Wurstjenny vom Marktplatz behauptet, sie habe schon seit einer ganzen Weile eine dunkelhäutige Frau immer wieder um das verlassene Gebäude schleichen sehen, manchmal allein, manchmal mit Begleitung. Vielleicht die neue Eigentümerin?



      Wer kann es gesehen/gehört haben?
      Anwohner des Ossaviertels
      Passanten, Besucher
      Interessierte und Klatschbegeisterte

    • ・゚✧ Rurikstadt - Umzug? ・゚✧

      An diesem Nachmittag standen in Rurikstadt auf der Sterngasse, ganz in der Nähe des westlichen Rurikstadt-Tores einige Umzugskartons vor dem Eingansbereich des Hauses an der Ecke mit der Nummer 12 herum. Offenbar wurden diese per Kutsche geliefert, und dort abgestellt.
      Es scheint, als würden der/die bisherigen Bewohner hier ganz bald ausziehen, sicher sind sich die Nachbarn allerdings nicht.

      Laut einer besonders Klatschfreudigen Nachbarin lebt dort bisweilen eine ältere Dame mit ihrem.. ausländischen Hausmädchen?

      Wer kann es gesehen/gehört haben?
      Anwohner der Sterngasse in Rurikstadt
      Passanten und Tavernenbesucher, die das Viertel über das westliche Tor erreicht haben
      Klatschtanten in Rurikstadt und den benachbarten Vierteln


    • Schon seit Anfang der vergangenen Jahreszeit sind Handwerker über das Ministerium angestellt um unter der Aufsicht des Ressorts für Innere Angelegenheiten Häuser im östlichen, sowie westlichen Marktviertel zu sanieren. Es wurden Dächer neu gedeckt, Hauswände gedämmt und verputzt und auch im Inneren vom frühen Morgen bis in den Abend gehämmert, gesägt und andere Arbeiten erledigt. Nicht täglich, aber immer wieder in regelmäßigen Abständen tauchte auch die derzeitige Büroleitung des Ressort auf um die Arbeit zu übersehen und abzunehmen. Immer an ihrer Seite einer ihrer zwei erwählten Baumeister, die den größeren Überblick hatten als sie selbst und ihr mit Plänen anzeigten, was sich noch verändern würde.

      Heute ist es dann soweit, ein Haus im westlichen Marktviertel wird eröffnet, nachdem in den letzten Tagen die Arbeiten am Haus selbst endeten und Möbel hineingebracht wurden. Möbel die zweckmäßig und gut sind, aber auch leicht zu ersetzen, wenn etwas zerstört wurde. Alles in allem aber jegliches Stück was man für Erwachsene, sowie Kinder brauchte. Es gab keine große Feier, kein Durchschneiden eines Bandes, oder dergleichen. Kein Ruhm, den die Prinzessin für sich einheimsen könnte. Nein, still und leise, aber in ihrer Anwesenheit konnten die ersten Frauen mit ihren Kindern einziehen und bis zum Abend führt die Goldblonde Gespräche, spielt mit den Kindern, teilt den Tisch zu den Mahlzeiten mit den Bewohnern. Ohne Scheu vor der Armut, ohne Herablassung, sondern der im Gesicht getragenen Freude über das Dach, welches sie diesen Frauen und ihren Nachkommen im Namen des Ministeriums bieten konnte.

      Doch warum nur Frauen? Ganz einfach! Dieses erste Haus ist wohl Anlaufstelle für eben jene. Frauen, die aus gewalttätigem Umfeld fliehen mussten; Frauen, die durch das Leid des Krieges und der Kämpfe mit ihren Kindern, oder auch ohne auf die Straße gebracht wurden; Frauen, die einfach nicht wussten wohin. Hier können sie leben, von hier aus können sie sich eine Anstellung suchen (das Ministerium steht zur Seite und hilft), hier können ihre Kinder von einer Lehrerin, welche täglich kommt, unterrichtet werden. Keine Dauerlösung für ein Leben, aber ein Trittbrett um wieder selbst Fuß fassen zu können ohne die Not der Straße zu erleben, oder aber gedrängt zu werden.

      Wo?

      - Bewohner des östlichen und westlichen Marktviertel
      - Götterfels

      Wer?

      - interessierte Beobachter des Ministeriums und deren Handlungen
      - Frauen, die einen Unterschlupf suchen
      - Bewohner der Marktviertel
      - Mitglieder des Ministeriums

    • Wo? Ossaviertel

      Was?
      Schlägerei in der Grevaldigasse!
      Die Gemüsegerda erzählt am Morgen an ihrem Marktstand auf dem Markt im Ossaviertel. "Da sind nicht nur Fäuste geflogen. Nein auch Blumen wurden als Waffe benutzt. Ich sag euch das waren weiße Lilien die ich am Morgen blutverschmiert auf dem Plaster kleben sah. Seit dem die Mahne Schwestern in meiner geliebten Grevaldigasse wohnen verkommt diese total. Ich zieh da weg."
      Der noch immer versoffene Dreifingerjoe erzählt an seinem Stammplatz vor der Grevaldigasse. " Das waren ungelogen 8 die sich da direkt vom Mahne Haus gekloppt haben. Ne richtige Gassenklopperei." Fragt man eine der Mahne Schwestern wird diese sagen. "Ich hab nichts gesehen." Ein junger Seraph flüstert hinter vorgehaltener Hand als er einen Apfel am Morgen bei der Obstuschi kauft. "Es gab 2 Festnahmen." Namen nennt er natürlich keine.

      Wer?
      Tratschweiber
      Freunde und Kunden von der Obstuschi und der Gemüsegerda
      Marktbesucher und Händler
      Saufkumpanen vom Dreifingerjoe
      Seraphen
      Bewohner der Grevaldigasse
      Leute die es interessiert
    • Umzugshelfer

      In der Sterngasse findet ein Umzug statt und es ist kurios, wer da so zur Hand geht. Gestern war zu beobachten wie die Sylvari sich mit einem Geschäftsmann aus der Nachbarschaft unterhielt, der ihr eifrig dabei half, Kisten und Kessel zu verladen. Es soll einer der Villiers Brüder gewesen sein, der mit dem freundlichen Gesicht und den ulkigen Fliegen. Hat die Villierbank etwa das Haus aufgekauft und eilt sich nun die guten Leute schnell auf die Straße zu setzen? Wir sind doch hier nicht bei Berlînghan Immobilien! Wahrscheinlicher ist, dass es sich einfach um freundliche Nachbarschaftshilfe handelt.

      Wo?
      Rurikstadt, Sterngasse
    • Am Dienstagabend konnte man sehen wie Clive, der bleiche Zwerg von Tributekämpfer an die Tür von Sirio's Haus klopfte. Die Nachbarn haben ja schon einiges erleben müssen in den ersten Tagen, seit Vex dort eingezogen ist und es scheint nicht aufzuhören. Erst das eingeschlagene Fenster, jetzt auch noch zum wiederholten Male Männerbesuch und diesmal schien er sogar die Nacht zu bleiben!


      Zwei Anwohner meinen zu wissen was da passiert ist.


      Frank: "Hildi, hör ma! Ich hab genau gesehen wie der Bleiche am Abend rein ging und am Morgen mit den gleichen Klamotten raus kam!"


      Hildi: "Bist du dir sicher das es die gleichen Klamotten waren und deine Augen dir vom Fusel keinen Streich gespielt haben?"



      Frank: "Na wenn ich es doch sage! Vielleicht hat er ja das Ufer gewechselt und hat deswegen die kleine Blonde verlassen."



      Hildi: "Verübeln kann ich es dem Bleichen nicht, so wie der Kerl aussieht.. da würde ich auch zusehen den so schnell wie möglich an Land zu ziehen."


      Was genau passiert ist, weiß wohl keiner so richtig. Fest steht jedoch das sowohl Vex als auch Clive am Sonntagabend gemeinsam in der Gabel & Kelle gesehen worden sind und so wie sie miteinander umgingen, sind sie sogar recht vertraut.

      Wer kann davon gehört haben?

      -Ossa Bewohner
      -Neugierige
      -Tratschtanten

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Exxtasia ()

    • Demonstration oder Unterricht ?

      Gestern konnte man es wieder beobachten. Erneut fanden sich mehr Gäste vor, als in der Lampe ein. Was war da nur wieder los gewesen und warum trauten sich die Gäste erneut nicht hinein zu gehen. Ilse und Trude wissen sicherlich mehr

      Trude: Ilse, Ilse. In der Stadt geht was vor sich.


      Ilse: So, was denn?

      Trude: Na erst dachte ich es gibt eine Demonstration. So viele Söldner welche sich vor der Lampe versammelten und zwei blonde Frauen. Die kleine Poison war auch dabei.

      Ilse: Eine Demonstration? Weswegen ?

      Trude: Bessere Rechte für Söldner? Freibier an Freitagabenden? Aber eins wurde dann richtig komisch.

      Ilse: Was wurde komisch.

      Trude: Die folgten dann der Kim Poison und gingen alle zum Archiv.

      Ilse: Zum Archiv?

      Trude: Ja, ja zum Archiv. Vielleicht wollten sie dann ja dort noch demonstrieren für ihre Rechte. Oder glaubst du Herr Wolkenweg bringt ihnen nun lesen bei?

      Ilse: Trude, was du dir wieder zusammen spinnst.

      Trude: Mhh, stimmt lesen kann es nicht sein. Da war ein Adeliger bei und die können ja bekanntlich lesen.


      Sicher ist das sich eine Gruppe vor der Lampe zusammen gefunden hat, unter denen sich einige stadtbekannte Söldner befanden. Ebenso konnte man die Gruppe von der Lampe Richtung Archiv gehen sehen wo alle geschlossen in einer Bücherei verschwunden sind. Selbst Sibian Wolkenweg konnte man in die Bücherei im Archiv gehen sehen. Was dort allerdings hinter verschlossenen Türen passierte bleibt unklar.



      Wer kann davon gehört haben: Götterfelser, Lampenbesucher.
    • Götterfels - Vertuschungsversuche?

      Worum geht es?
      Seit anderthalb Wochen sieht man den Elysiumswächter regelmäßig zwischen dem Herren- und Damenclub im Herzen des Salma-Viertels und dem Seraphen-Hauptquartier nahe des Palastes pendeln, wo Victor Iorga derzeit als >Gast< residiert. Jedes Mal scheint er irgendetwas mit zu den Ordnungskräften zu nehmen. Dem Luden weniger Gewogene spotten bereits, ob der Rotschopf dazu abkommandiert worden sei, jetzt nicht mehr nur der Madame des Hauses, sondern auch noch den Zellenwächtern seines Brötchengebers alles hinterher zu tragen. Wenn es im Elysium etwas zu holen gegeben hätte, das den festgesetzten Iorga belasten könnte, halten andere dagegen, hätte man sicher nicht ausgerechnet seinen Leibwächter bestellt, um sich der entsprechenden Unterlagen anzunehmen.

      Fest steht, dass der Wachmann auch häufig bei dem Neffen des Clubbesitzers gesehen wird, bei dem Arzt, der seine Huren bis vor kurzem noch medizinisch betreut hat und in der Gesellschaft aktiver und ehemaliger Mitarbeiter des Etablissements. Wird da wirklich nichts beiseite geschafft? Oder ist der Reaves nur genervt davon, den Alten ständig besuchen zu müssen und sucht einen Ersatz? Viele andere Gesichter haben sich Gerüchten zufolge wohl noch nicht in die Tiefen der Kerkertrakte verirrt. Aber die werden ja auch nicht dafür bezahlt, dass sie mal nachsehen, ob der Zuhälter schon zwischen seinen Gitterstäben verrottet ist.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner von Götterfels
    • Die Blutrose im Hafen

      Am heutigen Morgen ist ein Schiff bisher noch unbekanntes Schiff in den Hafen eingelaufen Das Schiff ist gebaut aus dunkel rotem Holz und weißen Segeln liegt ruhig im Hafen von Löwenstein. Die Segel des Dreimasters sind eingeholt und der Anker geworfen. Eine Planke führt von der Anlegestelle am Hummer zum Schiff hoch auf dem es ruhig zu geht. Hier und da laufen Seemänner umher und gehen Arbeit nach andere genießen die Freizeit. Am Bug des Schiffes ist in goldenen Buchstaben der Name "Blutrose" geschrieben.

      Wer kann davon gehört haben?

      - Hafenarbeitet
      - Bewohner von Löwenstein
      - Besucher von Löwenstein
      - Löwengardisten
      Ich bin kein guter Mensch. Das einzige worin ich gut bin ist es meine schlechte Seite zu verstecken.
    • Plötzlich aus?

      Na was hört man da?
      Gehen Cainan Asann und Orianna Jones nun getrennte Wege?
      Obwohl in der Öffentlichkeit doch alles so Rosa Rot erschien?

      Man hat die beiden im Salma Viertel dennoch lautstark streiten hören!
      Und das in letzterzeit immer öfter. Das kam aus dem Hause von den Beiden.

      Nun trägt die kleine Frau auch keinen Ring mehr... den sie vor kurzem noch stolz präsentierte...
      Oder hat sie ihn doch verloren?
      Vielleicht hatte die Dame auch einfach die Stupsnase voll. Wenn sie sich wirklich getrennt haben dann ist das
      wohl noch sehr Frisch.


      Wer kann davon gehört haben?
      -Neugierige
      -Bewohner im Salma Viertel
      -Tratsch Tanten

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Melly ()

    • ・゚✧ Rurikstadt-Umzug fällt ins Wasser? ・゚✧

      Am frühen Nachmittag diesen Sonntags steht die Umzugskutsche, welche die ganze Woche über hin und wieder Kartons in der Sterngasse 12 abholte, wieder dort vor der Tür. Dabei war der Umzug doch bereits in vollem Gange? Der jüngste der Villiers-Brüder hatte der hellen Sylvari immerhin sogar beim beladen geholfen, so erzählt eine aufgeschlossene Nachbarin des Rurikstadt-Viertels. Laut ihr sollte es wohl in das Salma-Viertel gehen, für das junge Hausmädchen.

      Was ist passiert?

      Scheiterte der Umzug an Geldmangel? Gab es Streit, oder steht das Haus, welches bezogen werden sollte,
      nun doch nicht mehr zur Verfügung?
      Wer kann es gesehen/gehört haben?
      Anwohner der Sterngasse in Rurikstadt
      Klatschtanten in Rurikstadt und den benachbarten Vierteln
      Freunde und Bekannte der Sylvari
    • Grünes Gewusel


      Seit knapp drei Tagen tummeln sich für manch einer bekannte Gestalten am Schrein der Melandru in Götterfels herum. Priester Fel Erian ist wieder zu Gegend und kümmert sich um die anfallenden Belange.


      Auch Dulcamary, sein ewiger blümischer Anhang ist mit dabei, wobei jene lieber die Stadt an sich unsicher macht und etwaigen anderen, unschuldigen Sylvari die Blattwerke zerwuschelt!



      Wer hat davon gehört:


      -Priester, Novizen und Anwärter diverser Kleri. Klerusse? Klera? Ihr wisst schon!
      -Jene die sich für die beiden Interessiert
      -Passanten des Melandruschreins
    • zurück im Leben

      .... heißt es wohl bei der Mannschaft des Frachters, welcher heute Morgen in Löwenstein ankerte.
      Aus Orr kommt das große Schiff, welches seine Besatzung am Hafen abgeladen hat. Einst voll beladen, bis in jeden freien Winkel, schipperte der Frachter nach Orr um dort - eben Dinge zu tun. Jetzt soll alles aufgebraucht sein und somit wird neu beladen. Das dauert aber wohl seine Zeit, jedenfalls soll das Schiff wirklich fast komplett leer sein.
      Auffällig war das alle Völker und Orden daran beteiligt zu sein scheinen. Aber komisch ist das ja nicht. Orr lockt ja jeden irgendwie.
      Komisch war eher der Sylvari Trupp, welcher da einen gelben Bruder Richtung Hainportal schleppte. Ob der noch bei Bewusstsein war konnte auch der Portalwächter nicht sagen, oder er durfte es nicht.
      Komisches Volk. Hoffentlich schleppen die aus Orr nicht irgendwelche Krankheiten ein.


      Wer kanns gehört haben:
      - Jeder Löwensteiner der mag
      - Jeder der aus Löwenstein die Info haben könnte das der Orrfrachter wieder da ist.

      ~Neid sieht nur das Blumenbeet, nie den ersten Spatenstich und die folgende Arbeit~


    • Gardeangelegenheiten


      Worum geht es?
      Es ist eher selten, dass die Löwengarde freiwilligen Besuch von einem Iorga oder einem seiner Mitarbeiter bekommt. Gestern sahen sich gleich zwei ihrer Mitglieder zu unterschiedlichen Zeiten von Brückenoberhaupt Levi Iorga und Elysiumswächter Reaves beehrt. Zunächst suchten sie eine Angehörige der Garde in ihrem Privathaus in Götterfels auf, später am Abend machte der Söldner sich auf den Weg in die Hafenstadt und zur Schreibstube eines Löwengardehauptmanns. Mehr Aufmerksamkeit als der Rotschopf erregten die schwarz gerüsteten Gardisten, die sich vor der Stube aufhielten, kaum noch als Teil der Gesetzeshüter zu erkennen.

      Nachtschwärmer behaupten, manche von ihnen hätten sich Schädel auf die dunklen Schulterplatten gestanzt gehabt. Zu viel Rum intus, eindeutig.

      Wer kann davon gehört haben?
      Bewohner von Götterfels und Löwenstein
    • Besichtigungen

      Löwenstein

      Die Tage sah man den bleichen Ex-Navigator geschäftig durch Löwenstein umherziehen und das schon seit dem frühen Morgen! Dabei verschwindet der Kerl doch erst immer von seine Sauftouren ins Bett, wenn die Sonne gerade aufgeht.
      An diesem Tage aber nicht, da hat er sich mit mehreren Händlern rund um und am Hafen getroffen und scheinbar schwere Verhandlungsgespräche geführt, aus denen er nicht immer zufrieden wieder gegangen sei.

      Einige meinen, er sei auf der Suche nach einem neuen Haus und sei die Wohnung direkt am Torknotenpunkt durch den regen Verkehr mittlerweile Leid geworden.
      Fragt man sich am Hafen rum, so kann man jedoch auch vernehmen, dass er sich angeblich nach Schiffen erkundigt haben soll.

      Zur Heuer?

      Neee, Zum Kauf! Scheinbar hält es der Kerl nicht dauerhaft an Land aus.


      Aber der kann sich das doch gewiss nicht leisen?

      Bestimmt nicht. Aber man munkelt ja, dass er gerade wieder Vorbereitungen zu den nächsten Tributen macht, vielleicht will er ja von den Einnahmen sich eines ankaufen.


      Eine Einigung scheint es jedoch im Moment noch nicht gegeben zu haben, denn bislang schienen seine Gespräche eher von weniger Erfolg gezeichnet zu sein, denn seine Laune hatte sich bis zum Nachmittag hin und von Gespräch zu Gespräch immer mehr verschlechtert, heißt es.

      Wer kann davon gehört haben?

      - Händler
      - Hafenleute
      - Löwensteiner
      - Jene, die sich für das Geschehen in der Hafenstadt interessieren
    • Ort: Götterfels, Westliches Marktviertel

      Gerücht:
      Der Gewürgte Flaschenhals ist abgebrannt. Das behaupten einige Götterfelser heute früh, können sich aber vom Gegenteil überzeugen, sobald sie zu eben jener Einrichtung gelangen. Die Taverne steht nämlich tadellos wie eh und je an ihrem Platz. Da ist nicht einmal eine Fensterscheibe eingeschlagen ... jedenfalls keine neue seit der letzten Nacht. Man weiß nie, wie knauserig diese Liz ist!
      Aber es soll doch letzte Nacht etwas gebrannt haben. Anwohner erzählen davon, dass sie irgendwann um Mitternacht herum, vielleicht auch später aus dem Schlaf gerissen wurden, weil helles Licht in ihre Schlafzimmer fiel. Es soll wild getanzt haben. Andere behaupten, es wäre nur kurz da gewesen, dafür recht intensiv und hell genug, sie zu wecken.
      Vielleicht war ein nächtlicher Fackelzug unterwegs. Eine Prozession? Wird denn schon wieder eine Andacht zu Ehren von jemandem gehalten? Ist heute ein nationaler Feiertag, den man vergessen hat? Besser, man zieh trotzdem seine beste Unterwäsche an und kämmt sich zur Abwechslung mal das Haar oder verschönt mit etwas Pomade den Schnurbart. Sicher ist sicher.
      Was immer letzte Nacht nun geschehen ist: Brandanschlag, Zündelei, unkontrolliertes Herumspielen mit Feuer oder gar das Jonglieren mit Fackeln, einen Schaden hat es zumindest im westlichen Marktviertel nicht davongetragen und so schlimm kann es auch nicht gewesen sein, wenn nicht einmal Seraphen gerufen worden sind.

      Nur wer genauer hinschaut...
      Spoiler anzeigen
      ... der kann an den beiden untersten Treppenstufen des Aufgangs gegenüber vom Gewürgten Flaschenhals ein paar Rußflecken erkennen. Jedenfalls bis zum nächsten kräftigen Regen, der die Spuren wegwaschen wird.


      Wer spricht davon?
      Bewohner des westlichen Marktviertels
      Gestrige Nachtschwärmer
    • Ort: Götterfels, Melandru-Hochstraße

      Wann: Gestrige Nacht, früher Morgen

      Was ist passiert:
      Zur späten Nachtstunde... oder frühen Morgenstunde, je nachdem wie man das selbst für sich definiert, soll es gerüchteweise in den Gebäuden des Melandru-Klerus gebrannt haben. Zumindest roch es ziemlich stark danach, auch wenn niemand ein Feuer sehen konnte. Zwei gerade patroullierende Seraphen eilten sogleich herbei, verließen aber schon kurz darauf, lachend und sich die Bäuche haltend,das Gelände.
      Erst später am Morgen konnte man durch das übliche Getuschel in Erfahrung bringen das sich der wieder frisch aufgetauchte Priester Erian in den Kopf gesetzt hatte, Kekse zu backen... blecheweise,um sie dann sowohl unter seinen Glaubensbrüdern als auch den Bedürftigen zu verteilen. Leider hatte er dabei wieder einmal sein schon fast legendäres Talent vergessen, absolut unfähig zu sein, wenn es um kochliches Geschick geht. So verteilt der, leicht angerußte, Priester am Morgen bin hinein in die Mittagszeit mal mehr, mal weniger schwarze Kekse überall in Götterfels... und scheint auch eher spottende Bemerkungen mit einem Lächeln hinzunehmen. Es ist immerhin die Geste die zählt. Und zumindest von der Form her sehen sie doch recht hübsch aus. Wehe nur dem, der sie probiert.


      Wer kanns gehört haben:
      Interessierte der Kleren...Klerusse.... Glaubensdiener, so!
      Klatschtanten
      Seraphen
      Eigentlich halb oder ganz Götterfels
    • Wo: Götterfels, Melandru-Hochstraße, Ossaviertel und was auf dem Weg dorthin liegt

      Heute morgen, nachdem Lucius Quessar mit seinem schwarzen Hund das winterlich geschmückte Haus Nummer eins in der Melandru-Hochstraße verlassen hatte, folgten Arlassia und Tochter recht flott. Die Mutter trug einen Quagganrucksack und das Mädchen hopste mit einem neu aussehenden Teddy an der Hand der Mama nebenher. Hübsch war die kleine Quessar, sie trug hohe Zöpfe, die bei jedem Hopser lustig wippten, eine rot-weiß geringelte Strumpfhose, einen blauen Mantel und braune Stiefelchen. Die Mütze hielt die Mutter in der Hand, wollte der kleine Schrecken eindeutig seine Zöpfe zur Schau stellen.

      Fröhlich plappernd hüpfte das Duo Richtung Ossa und machte erst an der Tür der Liese Diarmai Hogan halt. Nach lautstarker und freudiger Begrüßung verschwanden alle im Haus.

      Nach etwa einer Stunde kam Arlassia dann allein aus der Tür und trat den Heimweg an. Es scheint als habe Frau Hogan kleinen Besuch über das Wochenende, denn nach kurzer Stippvisite daheim sah man Arlassia mit gepackter Tasche durchs Portal nach Löwenstein entschwinden.

      Gehört und gesehen von Nachbarn, Passanten und jedem der mag in Götterfels.
      If you don't live for something, you'll die for nothimg.