Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Salma-Viertel

      Schwer bepackt rollten die Wagen gestern Nachmittag aus dem Salma-Viertel. Hatte das Poison Transportunternehmen diesmal in eigener Sache zu tun. Selbst die Besitzerin Kim Poison und ihr neuer Freund Lenny Bryllis waren anwesend und leiteten die Angestellten an, was genau in welcher Kiste verstaut werden sollte. Aufmerksame Beobachter konnten sehen wie das komplette Haus des Goldschmiedes leer geräumt wurde. Wer so schlau war wie ein streunender Hund den Waagen zu folgen, würde beobachten können das alles nach Löwenstein transportiert wurde. Tratschtanten behaupten, das das junge Paar dazu verleitet wurde auszuwandern und nun alles auf das Schiff verladen wird. Matrosen behaupten das die Beiden nun nach Löwenstein ziehen weil die neue Karte vom Gabel & Kelle so gut geworden ist, das man in der Nähe wohnen muss. Wieder andere sagen der junge Goldschmied habe alles an Flüchtlinge gespendet da sein Geschäft so gut läuft. Doch was hat es mit dem Klavier auf sich, welches zum späten Abend als letztes und gesondert zu einem wunderschönen Haus in Löwenstein geliefert wurde.


      Wer kann davon gehört haben: Jeden Götterfelser und Löwensteiner den es interessiert.
    • Gestern ist nach Mitternacht noch 'was in der Wunderlampe passiert.

      Ja was? Zwei Männer sollen einen jungen Charr auf der Terrasse nieder gerungen haben! Gewürgt haben sie ihn, jawoll! Und ein Messer war auch im Spiel, behauptet irgendwer! Wollte man dem Charr etwa die Kehle aufschlitzen? Aber dann kam eine edle weißgekleidete Dame und rettete den Charr vor den bösen, schwarzhaarigen Männern. Aber auch nur, weil sie selbst seinen weißen Pelz haben wollte, kann man irgendwo aufschnappen. Schließlich tug sie sowieso schon sündhaft teuren Pelz. Ein leises Stimmchen merkt an, dass die Männer dem Charr in Wahrheit geholfen haben. So ein Schmarrn, warum hat er denn dann röchelnd auf dem Boden gelegen?
      War einer der beiden Männer nicht der junge Butler, der sich neuerdings in den Farben des Hauses Caldwell zeigt? Ganz sicher. Und der andere? Dieser riesige, schlanke Kerl, der immer so Menschen verachtend guckt? Ist der nun eigentlich sein verloren geglaubter Vater, oder doch eher sein Liebhaber? Man sieht die beiden ja so oft in vertrauter Nähe zueinander. Und schrecklich ähnlich sehen sie sich, beide groß und schlank, blass und schwarzhaarig. Außerdem sieht der mit dem bösen Blick ja wirklich nicht aus, als hätte er sich plötzlich dem eigenen Geschlecht zugewandt. Nicht, dass am Ende beides zutrifft!?

      Wärend Tratschtaschen sich den Mund zerreißen steht eines fest: Ums Leben gekommen ist gestern jedenfalls niemand und Seraphen waren auch keine da.
      Mahr.9752 | James | Jacob Curtis | Jacobs's Schmiede | Art thread | weitere Charaktere

    • Worum geht es?
      In den letzten Wochen hat man ihn kaum auf den Straßen gesehen, seit dem Tod von Victor Iorga ist er praktisch permanent in den Gassen von Götterfels unterwegs: der Elysiumswächter sucht die Rurikhalle auf, Gäste, die an dem Abend, als der Clubbesitzer erschossen wurde, vor Ort waren und wird beim Ministerium vorstellig.

      Es heißt, er unterstütze Brückenoberhaupt Levi Iorga dabei, die familiären Angelegenheiten zu klären und mehr über die Umstände des Ablebens seines Onkels herauszufinden. So soll der Reaves bereits mit einer Angehörigen des Hallenpatronats gesprochen haben, mit einer jungen Komtess und ermittelnden Stellen, um eine zeitnahe Beisetzung Victors zu ermöglichen.

      Von der schwarzhaarigen Frau an seiner Seite hört man nur wenig. Sie scheint damit beschäftigt zu sein, die Geschäfte des Elysiums am Laufen zu halten.

      Wer kann davon gehört haben?
      Bürger von Götterfels
    • Tanz auf den Straßen!

      Ort: Götterfels. Rurik-Viertel. Hauptplatz.


      Ja, glaubt man das? Noch vor ein paar Tagen war der Brunnen auf dem Platz des Rurikviertels Schauplatz eines grausamen Attentats. Und jetzt tanzen dort die Leute auf der Straße?! Haben die keinen Anstand?

      Offenbar war der Tanzsaal des Abendsterns für die tanzenden Gäste zu eng, denn man sah die thematisch in Schwarz-Weiß gekleideten Leute, oder zumindest eine Gruppe davon, auf der Straße vor dem Eingang tanzen!
      Einige der Anwohner murmelten etwas von Lärmbelästigung, denn die Musik der Veranstaltung wurde wohl durch ungenehmigte Magieverstärkung auf den Platz selbst übertragen, so dass man auch dort prima tanzen konnte.

      Was war da los? Haben da ein paar Pietätlose etwa sinnbildlich auf dem Grab des kürzlich erschossenen Iorgas getanzt? Oder sollte das eine Botschaft an den Attentäter sein, dass man sich nicht in Angst und Schrecken versetzen lässt?

      Nein, widersprechen einige aufmerksame Zeugen. Das hatte gar nichts mit dem Attentat zu tun.

      Im Saal des Abendsterns herrschte wohl kein Zutritt für Charr, und eben eine solche mit weißem Tigerfell hatte vergeblich um Einlass gebeten. Ein Sylvari trat heraus und bot der Charr an, draußen mit ihr zu tanzen. Doch erst richtig in Gang kam das ganze, als die Edle Emilie LaBlanche, die in der hohen Gesellschaft wohlbekannte Immobilienhändlerin, ebenfalls dazukam, begleitet von einem kleinen Anhang weiterer Leute, und den Tanz kurzerhand nach draußen verlegte. Sie soll mit Mesmerei die Musik auch draußen hörbar gemacht haben. Und dann soll sie höchstpersönlich mit der Charr getanzt haben! Ja!
      Die neben der kräftigen Kampfkatze wie eine zierliche Puppe wirkende Blondine hat der Charr gezeigt, wie man Walzer tanzt, auf offener Straße! Ist das zu fassen!

      Hätten es nicht zahlreiche Leute gesehen, würde man jeden der davon berichtet als Spinner abtun. Aber tatsächlich haben die Charr und die Adlige zusammen das Tanzbein geschwungen, umgeben von ebenfalls tanzenden Sylvari und anderen Gästen.
      Einige meinen, die Charr hätte dabei ausgesehen, als versuche sie ein rohes Ei auf zwei Essstäbchen zu balancieren, als sie die Dame durch die Tanzschritte geleitet hat.

      Warum das ganze? Die einen meinen, es wäre ein politisches Statement gewesen. Die LaBlanche hat dies ganz bewusst zum Protest gegen das Charrverbot, das in einigen Veranstaltungen und Stätten der Stadt immernoch gilt, erklärt. Um zu zeigen dass der Tanz auch die Völker zu vereinen vermag, und den Hass und die Angst aus den Köpfen zu vertreiben.
      Alles Humbug meinen andere. Die junge LaBlanche habe einfach zu tief ins Glas geschaut heißt es da. Und dann hätte sie Mitleid mit dem armen "Kätzchen" gehabt, das nicht reindurfte. Sie soll sie sogar gestreichelt haben. Es ist bekannt, dass die Blondine eine Schwäche für süße Tierchen hat, sah man sie ja auch schon öfters mit Plüschöhrchen auf dem Kopf. Und angeblich leiert sie auch eine Stiftung für herrenlose Tiere an.

      Was von beidem die Wahrheit ist? Die liegt wohl vermutlich irgendwo dazwischen.
      Auf jeden Fall ergab die kleine Gruppe aus gemeinsam tanzenden Menschen, Sylvari und Charr ein interessantes Bild.

      Wer kann davon gehört haben?
      Einwohner von Götterfels, Besucher des Abendsterns, Tratschmäuler und Passanten

      The one who puts the "laughter" in "slaughter"
      And the "fun" in "funeral"!


      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Nationalismus keine Alternative, sondern eine Katastrophe ist.

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    • Party im Salma-Viertel?

      Im Anwesen der ehemaligen Ministerin Averon Ducard ist es am heutigen Abend ungewöhnlich laut zugegangen. Hier spielte Musik und man hat einige junge Leute im Anwesen ein- und ausgehen sehen. Die meisten männlich, aber auch ein paar junge Mädchen sind dabei gewesen. Diese waren nicht ganz so sittsam gekleidet wie man es bei Adelsmädchen gewohnt sein sollte, was Raum für Speukulationen lässt ob es sich wirklich um Angehörige des Adels gehandelt hat die dort im Hause Averon Ducard so gut gelaunt gefeiert und gesungen haben. Fest steht jedoch dass die Stimmung gut und ausgelassen gewesen ist.

      Wer kann davon gehört haben?
      - Nachbarn und andere die im gehobeneren Teil des Salma-Viertels wohnen oder dort gewesen sind
      Feedback-Thread meiner Charaktere

      Suwedi Ducard - Kormir-Priester, Aymeric & Flavien Wyrems, Sylvael Laranell, Luca, Khadash
      Das 2. Regiment der Ministerialwache sucht
    • Zwischen Ossa-Viertel und Shaemoor


      Getuschel auf der Straße

      Elisa: "Schon das mit diesem Wirt der Lampe mitbekommen?"
      Henrik: "Du meinst Hugh?"
      Julia: "Nein dieser süße Blondling! Oder?"
      Elisa: "Nein nein. Ich rede von dem Wächter. Lewis oder so. Der gleichzeitig noch als Lehrer in Löwenstein unterwegs ist!"
      Julia: "Ist er?"
      Elisa: "Habe ich jedenfalls gehört. Aber darum geht es ja nicht. Ich sah ihn sonst immer die Lampe mit einem Schild oder Bogen samt Köcher verlassen. Aber...seit einigen Tagen trägt er da so einen Koffer mit sich."
      Henrik: "Einen Koffer? Was für ein Koffer bitte?"
      Elisa: "Sieht aus wie von einer Violine oder so. Aber...größer!"
      Julia: "Bestimmt ein Cello! Oder gar ein Bass! Bei seiner Statur kein Wunder."
      Elisa: "Möglich, ja. Zieht ihn scheinbar immer ins Tal damit. Vielleicht hat er ja bereits eine Neue!"
      Julia: "Quatsch! Der wurde doch erst verlassen. Muss bestimmt noch darüber hinweg kommen!"
      Henrik: "Du willst ihn doch nur für dich, Julia. Kenne dich doch."
      Julia: "Stimmt gar nicht! Du bist doof Henrik."

      Wie auch immer man die Gespräche der Straße aufnehmen will...der Wächter scheint wahrlich des Öfteren sein Unwesen in Richtung Tal zu treiben. Was genau er dort tut bleibt offen. Manche meinen er würde seine Fähigkeiten im handwerklichen nutzen, um Musikinstrumente zu reparieren. Andere können seit einigen Tagen gewiss einige schiefe und nervende Töne eines Streichinstrumentes im Tal hören. Und immer wenn die Töne verklungen sind, war auch der Wächter wieder zurück in die Stadt gegangen. Wie man es auch dreht und wendet...es hat sich etwas geändert bei dem jungen Wächter und ehemaligen Seraphen. Ob die Änderungen nun zum Vorteil oder doch zum Nachteil werden, wird sich zeigen. Doch soll er lockerer wirken, seit die ersten Gerüchte rund um sein angebliches, neues Hobby aufkamen.

      Wer kann es gehört haben?
      • Anwohner Shaemoor
      • Götterfelser (Vor allem Ossa-Viertel)
      • Lampenbesucher
      • Tratschglauber
      Edit: Bei Fragen -> Gerne PN
      "I’m out of my head
      Of my heart and my mind'
      Cause you can run but you can’t hide I’m gonna make you mine..."
      SIAMES - The Wolf

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    • Götterfels

      Im Hause Satari soll ja schon seit einiger Zeit etwas los sein, nun aber weiß man mehr. Man hat gehört, konnte es sogar sehen, dass ausgezogen wird! Fast leer steht das Haus mittlerweile, wurden mit mehreren Kutschen der Hausrat nach Richtung Löwenstein verfrachtet. War es das also? Die Santaris verschwinden, so kurz nach Einzug, schon wieder aus der Stadt der Götter? Nein, nicht ganz. Denn nur der Graf Santari wurde gesehen, wie er das Haus ebenfalls in Richtung Löwenstein verlässt. Seine Schwester, Lara Santari, soll noch immer in Götterfels verweilen. Alleine, ohne Hausrat? Sucht sie sich etwas Neues? Gab es vielleicht Streit, wurde die Familie entzweit? Wer weiß das schon. Aber soviel steht fest: Der Graf hat sich wieder zurückgezogen, zurück nach Löwenstein. Und die Lara, die bleibt nun alleine in der Stadt.

      Wer kann davon gehört haben?
      - Jeder, der sich für Tratsch in Adelskreisen interessiert
      15 Minuten RP mit Kahlee:


      "In dem Moment, in dem wir erkennen, dass unsere Zeit nicht unendlich ist, beginnen wir, diese Spanne mit aller Energie und aller Leidenschaft zu füllen, über unsere Grenzen hinaus zu denken und jeden Augenblick so intensiv zu leben, wie wir es als Kinder getan haben."

      - Ludovico Einaudi
    • Ein Schiff!



      (Löwenstein)
      Ein unbekanntes Schiff nähert sich!

      In den Abendstunden des 76. Zephyrs konnte so mancher Fischer und Tagelöhner ein
      unbekanntes Schiff heransegeln sehen, welches nahe des Löwensteiner Leuchtturms anlegte. Statt dem Wappen der Löwengarde solle ein Schlangenbildnis die, von der Sonne gebleichten, Segel zieren. Ein Angler Duo, bestehend aus weißbärtigem Vater und pubertierendem Sohn, sah da wohl ganz genau hin! Der Ältere beschrieb die Brigg als wunderschön, edel und anmutend. Vereinzelt seien schimmernde, metallene Applikationen aus Gold zu sehen und Schlangenmotive zogen sich als Gravur über die Seite des Schiffes. Der Junior sagte lediglich aus, dass das Gefährt wohl aus purem Gold bestünde. Nach einiger Zeit konnte man, nachdem die Besatzung schon die ersten Kisten von Bord trug und mit dem Hafenwärter über den Preis für die Anlegestelle feilschte, einen doch recht herausstechenden Mann ausfindig machen. Weißes Rosshaar soll seinen ebenholzfarbenen Helm geschmückt haben und damit den restlichen Teil der grau-goldenen Gewandung aus teuren Stoffen komplementieren.
      Bei diesem Punkt war sich die zweiköpfige Familie jedoch einig: das Schiff muss, samt Besatzung, aus Elona kommen.
      Wer genau es ist oder was sie hier wollen, ist jedoch noch unklar.


      Wer kann davon gehört haben?

      Spät schuftende Hafenarbeiter, Tagelöhner, Fischer, Spaziergänger des Hafens, Konsortium Löwenstein,
      Löwengarde, Anwohner in der Nähe des Hafens

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    • Wann:In der Nacht auf den 76. Tag des Zephyrs


      Wo:Götterfels / Gebiet um die Lyssa-Tiefstraße


      Was sich zugetragen hat:

      In der Nacht streift eine kleine Gruppe Dunkelmänner durch das Areal um die Lyssa-Tiefstraße und nageln Plakate in der Größe einer Buchseite an Pfosten, wo man Sie gut zu Gesicht bekommt.

      Gesucht-Brief.PNG

      Wer kann davon gehört haben:
      • Anwohner
      • Nachtschwärmer
      "Wohin man auch geht, sich selbst entkommt man nicht. Es ist so wie mit dem eigenen Schatten, der folgt einem auch überallhin." - Haruki Murakami
    • Ein neues Schiff im Hafen

      Wo?
      Löwenstein

      Was?

      Am heutigen Nachmittag ist in Löwenstein ein schnittiger Zweimaster - eine Klipper - in den Hafen eingelaufen und hat am Hummer bei einem Dock vor Anker gelegt. Die Besatzung scheint noch nicht groß zu sein, aber man habe definitiv drei bekannte Gestalten von Bord gehen sehen, nämlich den rothaarigen Maler, dessen Mann und der Bleiche, der die Tribute veranstaltet hat.
      Da hat er wohl seine 'Drohung' wahr gemacht und sich endlich sein eigenes Schiff zugelegt mit dem Gewinn der Tribute von Löwenstein.

      Aber es scheint noch etwas Arbeit an dem guten Schiff nötig zu sein. Es muss ein neuer Anstrich her, es fehlt noch eine Galionsfigur und hier und da ein paar kleine Reparaturarbeiten. Aber alles in allem ist sie gut in Schuss, auch wenn noch kein Name für die Klipper bekannt gegeben wurde.

      Wer kann davon gehört haben?
      - Hafenarbeiter
      - andere Kapitäne
      - Löwensteiner
      - Löwensteiner Händler
      - Gardisten
    • Wo ist es passiert? Götterfels Ossaviertel

      Was ist passiert?
      Am frühen Nachmittag soll es eine Massenschlägerei auf dem Ossamarkt gegeben haben. Händler gegen Kunden und auch ein paar Seraphen wird da behauptet von einem der Trunkenbolde der immer hinter der Spelunke „Zum Dreckspatz“ herumlungert.
      Angeblich soll ein brennender Marktstand der Auslöser für die Schlägerei gewesen sein
      Andere erzählen das sich die Gemüse Gerda und die Taschen Uschi gestritten haben. Angeblich habe die Gerda eine alte Tomate gegen die Uschi geworfen, weil die Gerda von einer dritten Markthändlerin gehört habe das die Uschi über sie und ihr frisches Gemüse lästert. Daraufhin soll die Uschi mit er Tasche die sie schwang wie ein Lasso auf die Gerda los sein und die zwei sollen sich über den halben Markt gedroschen haben vor den Augen aller. Sind da die Tratschtanten Opfer des Tratsch geworden? Wie viele Seraphen nötig waren die beiden zu trennen darüber wird sich ebenso gestritten wie über den Wahrheitsgehalt dieser Geschichte. Eine andere Version über die Schlägerei ist, das der Wurst Willi einen Dieb erwischt hat und dem so eine ins Gesicht geklatscht haben das der beim Käse Kalle in den Stand geflogen ist. Klar ist nur es gab Verhaftungen durch die Seraphen die vorbildlich aufgetreten sein sollen.

      Wer kann davon gehört haben?
      Markthändler
      Marktbesucher
      Seraphen
      "Das schönste was wir entdecken können ist das Geheimnisvolle." A.Einstein
    • Götterfels, Lyssa-Tiefstraße

      Einige Zeit nach dem Erscheinen dieser Aushänge an einigen Pfosten entlang der Lyssa-Tiefstraße kreuzen drei Seraphentrupps zu je zwei Soldaten dort auf. Mit Zangen werden die Nägel aus ihrer Haltung gerupft und jedes Plakat, das sie dieser Art entdecken sorgfältig zusammengerollt und eingesteckt. Es erfolgte offenbar auf die Weisung eines aufmerksamen Dieners der Lyssa, der die Plakate sah und die ersten der eintreffenden Seraphen darauf hinwies.

      Nachdem die Plakate restlos von ihren Plätzen entfernt worden sind und damit nicht länger den Bürgern ins Auge stechen, ziehen die Ordnungshüter mit den eingesammelten Beweismitteln ihrer Wege.


      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner nahe der Lyssa-Hochstraße und -Tiefstraße
      Diener der Lyssa
      Seraphen
      Jeder, der die Plakate sah

    • Worum geht es?
      Ein neues Schiff liegt im Hafen vor Anker und schon tummeln sich interessierte Seemänner davor; und solche, die es möglicher Weise erst noch werden möchten. Unter ihnen befand sich am Abend auch der rothaarige Elysiumswächter. Er soll lange mit dem frisch gebackenen Kapitän der Klipper gesprochen haben und sich sogar das Schiff zeigen lassen. Sucht er nach dem Tod des Luden nach einer anderen Arbeit?

      Hafenarbeiter behaupten, der Reaves hätte eine Zeit lang am Steuer gestanden, um ein Gefühl für den Kahn zu bekommen, aber sähe es dem bleichen Muffelkopf ähnlich, jemanden an seinem angestammten Platz stehen zu lassen? Vielleicht hat der Mann Vaas auch einfach nur besucht und sich den Zweimaster aus reinem Interesse angesehen. Er verließ ihn allerdings erst spät in der Nacht wieder. Und erst, nachdem er mit dem Kapitän über irgendetwas eingeschlagen hatte.

      Wer kann davon gehört haben?
      Bürger von Löwenstein

    • Sie sollen wie die Narren durch die Gassen gerannt sein, Hand in Hand, mitten in der Nacht! Dann mischten sie sich in einen heiteren Reigen auf einem Volksfest in Shaemoor! Zwischen Bauern und Blumenkindern sollen sie geklatscht, gelacht und getanzt haben, die schöne Blonde vom Abendstern und der Bankiers Sohn. Ist der nicht mit dem Mahne Mädchen verheiratet? Nein, der andere! Gervais trägt angeblich auch nur noch die Fliegen aus Orianna's Schneiderei. Ja, aber hat er nicht neulich erst mit einer anderen getanzt? Und auch sie soll ja kein Kind von Traurigkeit sein! Da haben sich ja zwei gefunden!

      Wer kann davon gehört haben?
      Götterfelser
      Dörfler


    • Gestern verließen angeblich drei bis an die Zähne bewaffnete Kämpfer Löwenstein in Richtung Blutstromküste. Das ist in der raubeinigen Hafenstadt freilich nichts ungewöhnliches, aber einer der Kämpfer war ein Quaggan! Man erzählt sich, es sei Shlompuuboo gewesen, der sich durch die Prügelspiele durchaus einen Namen gemacht hat. Die drei waren zweifelsohne für einen Unterwasserkampf gerüstet, so heißt es, und sie kehrten auch erst viele Stunden später zurück, verletzt und ohne Shlompuuboo!

      Wer kann davon gehört haben?
      - Löwensteiner
      - Bewohner der Blutstromküste

    • Wo?
      Löwenstein

      Was?
      Den Tag über konnte man beobachten, wie immer wieder mehrere Kisten auf das neue Schiff, welches man bisher nur 'Die Namenlose' nannte, geschafft wurden, wobei der Bleiche in jede einzelne einen Blick geworfen und die ein oder andere auch wieder hat runter schaffen lassen.
      Am Abend jedoch war die Stimmung ausgelassen, als schließlich der rothaarige Navigator und dessen Mann, den Vaas ebenso angeheuert hat - man munkelt als Schiffsschreiner und -mechaniker - und man hat sogar zur später Stunde gefeiert sagt man. Gegrölt wurde auf dem Schiff und sich lange und ausgiebig mit Spielen, Wetten und vor allem Rum bespaßt. Man muss ja schließlich feiern, dass die Klipper nun endlich ihren Namen bekommen hat.
      Mitten in der Nacht haben sie sogar eine volle - EINE VOLLE!!! - Rumbuddel am Bug der Klipper zerdeppert, nochmal alle angestoßen und dann kehrte auch endlich langsam Ruhe ein, als die meisten trunken sich endlich in die Hängematten schmissen.
      Den Hexer hat man aber noch bis fast zum Morgengrauen an Deck herumlümmeln sehen, ehe er sich wohl endlich zur Ruhe gelegt hat.

      Ja wie heißt sie denn nun!?
      So ganz sicher sind die Leute am Hafen sich noch nicht, aber es geht Geraune herum, dass sie wohl nun 'Die weiße Muräne' getauft wurde, was sich in den nächsten Tagen auch bestätigen wird.

      Wer kann davon gehört haben?
      - Löwensteiner
      - insbesondere Hafenarbeiter
    • Wo?
      Götterfels

      Was?
      Da war wohl einiges los im Hause Stark am gestrigen Tag. Die vor dem Haus postierten Ministerialwachen sollen stundenlang sehr nervös gewirkt haben, so als würden sie mit irgendeinem besonderen Vorfall rechnen, und einmal ist wohl der Herr Minister patschnass auf der Straße gestanden als wäre er gerade durch den Regen gelaufen. Dabei hatte es gar nicht geregnet. Dazu gab es auch noch ganz eiligen Besuch, und offenbar war ein Kind dabei, obwohl einige auch sagen, dass es wahrscheinlich ein Asura war, weil Kinder nicht so große Köpfe haben.
      Heute waren beide Starks jedenfalls nicht im Büro, aber wer mit einem Mitarbeiter des Ministeriums plaudert oder jemandem, der gesehen hat, wie Lando Stark bei der abendlichen Wachablösung mit den gerade abgelösten Ministerialwachen seinen guten Whisky geteilt hat um auf irgendetwas anzustoßen, der kann wohl vermuten, dass die Starks Nachwuchs bekommen haben. Warum sich dabei der Minister allerdings die Hand verletzt haben sollte, worauf zumindest ein Verband hindeutet, können sich wohl nur Wenige erklären.

      Wer kann davon gehört haben?
      - Bewohner und Besucher des Herrenhaus-Hügels im Salma-Viertel
      - Ministerialwachen
      - Ministeriumsmitarbeiter
      Und wer sich direkt mit einer beteiligten Ministerialwache oder einem Mitarbeiter des Handels- oder Außenressorts unterhält...
      ... kann hören, dass die Starks eine gesunde Tochter namens Chiara bekommen haben.

    • Worum geht es?
      Im einen Haus wird eine Geburt gefeiert, in einem anderen ein Todesfall betrauert. Schon seit Tagen sind die Mienen der Wächter vor dem ehemaligen Di Saverio-Anwesen beinahe steinern ernst, und das Brückenoberhaupt ist nur noch in schwarzer Kleidung zu sehen. Am heutigen Tag hielt wieder etwas mehr Leben Einzug in die Salmagasse Nummer 12: der Elysiumswächter und die Madame des Herren- und Damenclubs trugen einige Sachen nach drinnen, die vermuten ließen, dass sie eine Zeit lang zu bleiben planen.

      Vielleicht, um Levi Iorga organisatorisch zu unterstützen. Möglicherweise passen sie auch einfach eine Weile auf die Kinder auf, während der Mann sich um die Bestattung seines Onkels kümmert.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner von Götterfels
    • Zentauren im Königintal

      Etwas entfernter von Beetletun, bei den weitflächigen Feldern an der Grenze zu den Gendarranfeldern kam es in letzter Zeit häufiger zu Ärger, verursacht von Angriffen der dort im Süden lebenden Zentauren. Doch das soll nun ein Ende gefunden haben! Was genau geschehen war? Gute Frage. Man erzählt sich zumindest, dass die nördlichsten Lager der Zentauren in den letzten Tagen gebrannt haben sollen. Man konnte es in der Nacht hell aufflammen und dichten Rauch aufsteigen sehen, nicht nur an einem sondern gleich an mehreren Stellen im Zentaurengebiet. Doch viel zu weit weg als dass man wirklich sagen könnte was dort genau vorgegangen war, es waren eher nur Rauchschwaden und Feuer am Horizont. Die Arbeiter an den Feldern scheinen jedoch glücklich darüber zu sein und erzählen, dass sie nun erstmal Ruhe vor den vierbeinigen Mischwesen haben werden die immer wieder die Felder ins Visier genommen hatten.


      Wer kann davon gehört haben?

      Alle Anwohner und Reisenden im Königintal, insbesondere in der Nähe von Beetletun
      Anwohner von Götterfels
    • Worum geht es?
      In aller Stille und mit nur einer vergleichsweise kleinen Feier im Beisein von Familie, Freunden und Angestellten wurde Victor Iorga am Abend des 82. Zephyr 1332 auf dem Friedhof in Ebonfalke beigesetzt. Besucher des Totenackers berichteten, dass mehrere Trauergäste persönliche Worte des Abschieds im Gedenken an den Verstorbenen an seine Hinterbliebenen gerichtet hätten. Dann wäre die Prozession über das Feld der Verteidiger gezogen, um den Sarg schließlich der Erde zu übergeben. Jemand soll ein Lied am offenen Grab gesungen haben, und Lilien seien von den Anwesenden hineingeworfen worden.

      Tatsächlich findet sich am Morgen ein frischer Erdhügel auf dem Friedhof, versehen mit einem Grabmal, in den Victor Iorgas Name graviert wurde, zusammen mit seinem Geburts- und Sterbedatum.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner von Ebonfalke