Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Den ganzen Tag sieht man das in den letzten Tagen so eifrig rumwuselnde Blümchen Mary in Löwenstein in der Sonne liegen. Wenn Schatten naht kann man sie beobachten wie sie den Platz wieder zur Sonne wechselt. Und das macht sie bis eben jene untergegangen ist!
      Dann geht es ab nach Hause!

      Wer hat das gesehen/gehört?

      -Löwensteiner Spaziergänger
      -Löwensteiner im Allgemeinen
      -Voyeure
    • Strudel aus verfluchten Toten? Neue untote Invasion?

      Löwenstein

      Manche Seefahrer, die den Gerüchten um die Geisterschiffe glauben schenken, bringen noch weitere Behauptungen ein: Nämlich, dass unzählige Untote scheinbar noch immer ziellos im Meer treiben und sich zu Schwärmen vereinen. Man habe ihre grauen Köpfe aus dem Wasser ragen sehen und sie zunächst für Schiffbrüchige gehalten. In langen Bänden und Pulks hingen sie aneinander und jammerten vor sich hin! Dutzende, hunderte, vielleicht tausende?? Ein abgebrüht wirkender Abenteurer aus Rata Sum hält den Seemansgarn für absolut realistisch, es gebe natürliche und wissenschaftliche Gründe für diese Entwicklung:

      'Jedes untote Lebewesen, das in den letzten 250 Jahren reanimiert wurde und ins Meer gelangte, ist dort immer noch irgendwo.'
      Die Meerespatrouillien untoter Land- und Meeresbewohner Zhaitans irrten seit der Vernichtung ihres Meisters ziellos durch die See. Meeresströmungen führten dazu, dass die kleinen Patrouilliengruppen sich vereinten und gemeinsam durchs Meer treiben. Eine alte Exploratorin springt mit einem Kurzvortrag über Erdrotation, kalte und warme Winde, Strömungen sowie Salzgehalt bei.
      Ein Nekromant behauptet gar, dass die verlorenen Seelen in den entstellten Körpern tatsächlich einsam seien und gegenseitige Nähe in ihrem Leid suchten.
      Die jeweilige Größe und Anzahl dieser Strudel ließe sich aber nur vermuten. Ein Schwarmstrudel sei in der Theorie ständig in Bewegung und da die Untoten ja keine Luft zum Atmen brauchen, müssen sie sich theoretisch auch nicht an der Wasseroberfläche aufhalten. Deshalb lassen sich keine aussagekräftigen, geografischen Grenzen festmachen.
      'Sollten die nicht irgendwann verrotten?', wird da sicher gefragt.
      Das Meer setze dem organischen Material zwar zu, führt der Asura aus, doch durch die verbliebene Drachenmagie würde es etliche Jahrzehnte dauern bis die Kadaver sich von alleine auflösen. Auch sei nicht erforscht, wie sich so ein Strudel auf das Meeresleben und die Nahrungskette auswirken mag.

      Strudel und Schwärme aus Untoten seien nun wirklich nichts neues, behauptet derweil ein Quaggen, der damals vor Zhaitan nach Löwenstein geflüchtet ist. Doch etwas das in einem Meeresstrudel treibt, kommt in der Regel nicht an Land, beruhigt er besorgte Bürger. Vielleicht war er aber auch einfach zu höflich um die Leute zu verunsichern?

      Andere wiederum vermuten, wahrscheinlich sind das nicht mal Zhaitandiener, sondern elonische Flüchtlinge, die einer unterseeischen Todesschwadron Palawa Jokos zum Opfer fielen und dieser einverleibt wurden.

      Diese und ähnliche Diskussionen mögen durch Tavernengespräche über Geisterschiffe im Meer des Leids entstehen oder angefeuert werden. Mal fällt der Name 'elonischer Totenstrudel', oder es ist die Rede vom 'Orrianischen Schwarm' oder vom 'grauen Leichenschleier'. Fakt ist aber wohl nur, dass das Meer seinen Namen mehr als verdient hat...

      Wer kann davon gehört haben?

      - Seefahrer, Tavernengänger, Hafenarbeiter, Abenteurer, Forscher usw. in Löwenstein
    • Frühlingsball!

      Noch am Anfang der Woche wurde die Santari von Vale Caldwell zu ihrem Anwesen gebracht, wärmend um die Schultern das Jackett des Mannes liegend.
      Kaum ein paar Tage später, am Frühlingsballabend, sah man sie über Stunden mit ein und dem selben Mann tanzen - mit niemand Geringerem als Graf Yukio Aisawa!
      Er soll sie regelrecht auf die Tanzfläche gezerrt haben, erzählt man sich! Andere behaupten er war sogar sehr feinfühlig und sanft und strahlte bis über beide Ohren! Wirklich? Der Aisawagraf? Kann man sich, bei seiner sonst kühleren Erscheinung, ja kaum vorstellen! Oder war es eher Hochmut, Erhabenheit und Siegessicherheit solch hübsches Weibsbild auf die Tanzfläche führen zu können? Fraglich ob es überhaupt ein Strahlen auf seinem blassen Gesicht gab!
      Kaum haben die Komtess und der Graf als Einheit die Tanzfläche betreten, soll es bereits schon hitzig hergegangen sein! Nach den ersten Schritten wurde gewirbelt, gelacht - sogar geflüstert, unerhört!
      Zwischen den doch recht konservativen Tänzen des Abends, schienen jene Beiden eine perfekte Harmonie zueinander ihr Eigen nennen zu können. Wirbelnd und leichtfüßig, in akkuraten Schritten, ging es über den Tanzbereich und hoben sich mit den eher ausschweifenden Drehungen der Komtess doch deutlich von anderen Tanzpaaren ab. Doch stets wurde der Anstand und die Etikette gewahrt, ging es keineswegs vertraut zu. Nur am Ende - sicherlich ein canthanischer Brauch - hob der Graf die Komtess, an den Hüften haltend!, leicht empor und drehte sich ruhigen Schrittes um die eigene Achse.
      Nach dem Tanz verließen sie, mit zufriedenen aber durchaus erschöpften Gesichtsausdrücken - jeder bewaffnet mit einem Glas Wasser - die Fläche und traten den Weg in den Garten an, sich dem restlichen Clan der Aisawas anschließend.
      Hinter vorgehaltener Hand behauptet nun manch Einer es hatte sich um einen tänzerischen Kampf gehandelt! Ja, ein Kampf! Es ging um eine Torte, um eine riesige, drei Manns große Torte - so schwört man es.
      Andere sagen sie kennen sich ewig denn der Tanz war die reinste Perfektion und man wollte die Freundschaft mit einem ausgelassenen Tanz wieder aufleben lassen. Doch gute Beobachter konnten bereits am Anfang des Abends feststellen, dass sie sich zunächst gegenseitig namentlich vorstellten, es also keinen gemeinsamen Bekanntschaftsgrad gab.
      Was auch immer man sich erzählt, Fakt ist:
      Die Santari betrat die Tanzfläche mit Graf Aisawa und verließ sie erst Stunden später mit eben jenem Mann, kurze Zeit später wohl auch - sichtlich glücklich - das berauschende Fest, natürlich lediglich in Begleitung ihrer treuen Leibwache Feivel!


      Wer kann davon gehört/es gesehen haben:

      - Gäste des Frühlingsballs in der Rurikhalle
      - anschließend ein Jeder der sich für Klatsch und Tratsch des Adels interessiert

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    • Ein donnerndes Grollen im Königintal



      Was ist passiert?

      Auf dem Weg zu einer Besprechung am Dalin Pumpenhaus von Tonteich kommend zur Mittagsstunde ist es geschehen. Aus dem Hinterhalt sollen sie die kleine, zu Pferden unterwegs gewesene Gruppe um die Ratsherrin angegriffen haben. Schüsse sollen gefallen sein, Waffen sind gezogen worden. Die Rosengardisten waren Herren der Lage, lösten den Tumult vermeintlich rasch auf und dann grollte ein donnernder Schlag durch das Königintal bis nach Shaemoor hörbar. Der Geruch einer Detonation lag in der nahen Luft und Geröll löste sich vom kleinen Bergkamm. Die Banditen wollten scheinbar auf Nummer sicher gehen bei diesem Anschlag. Gehetzt trieb die Gruppe um das Ministeriumsmitglied die Pferde an um aus der Falle zu entkommen und ritten direkt in die Arme der nächsten Gruppe Angreifer. Noch umfangen von Staub und Dreck brauchte die Wache einen Moment um alles wieder unter Kontrolle zu bringen und die Feinde endgültig zu erschlagen, oder davon zu treiben. Als sich alles lichtete, spricht ein anwesender Angestellter des Ministeriums aufgeregt vor seinem Haus in der Rurikstadt zu Nachbarn, fand man die bewusstlose Leandra auf dem Boden, ihr Pferd nur wenige Schritte blutend abseits zusammengebrochen und verendet. Er selbst wäre mit Kratzern davon gekommen und es gab auch keine menschlichen Verluste, nur das Tier, dem war nicht mehr zu helfen gewesen.

      Im gestreckten Galopp sah man später die Rosengardisten zum Anwesen reiten, eine von ihnen vor sich die immer noch bewusstlose Frau mit goldblondem von Blut und Dreck verschmiertem Haar und Kleidung. Am Anwesen selbst ist den ganzen Tag über große Aufregung spürbar im Zusammenspiel mit absoluter Totenstille. Hier lacht heute keiner, hier tanzt auch keiner, oder erfreut sich an der Armut anderer. Später soll man auch eine bebrillte Priesterin des Dwayna-Klerus in Geleit einer Wache zum Haus kommen sehen. Ebenso ist ein Bote nach Ebonfalke geeilt, dichten sich doch die Gerüchte um ein Verhältnis der de Cerro mit einem gewissen Grafen von dort. Natürlich! Geküsst hat er sie auf dem Frühjahrsblütentanz! Nein, nein, die haben sich nur intensiv unterhalten und miteinander getanzt, er ist ein Freund des Fürsten und der Familie!

      Wie schlimm es um Leandra steht, dringt über den Tag nicht nach außen. Ob der Anschlag wirklich ihr, oder dem Ministerium galt steht auch in den Sternen. Vielleicht liegt die Wahrheit in einer Kombination von Beidem, wer weiß?

      Wer weiß davon?

      - Anwohner des Pumpenhauses
      - Anwohner Shaemoor
      - Anwohner des Rurikviertels
      - Mitglieder des Ministeriums
      - Tuschler und Tratscher, die ihre Augen und Ohren offen halten


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    • Worum geht es?
      Allmählich spricht es sich herum: das Elysium hat einen neuen Besitzer. Levi Iorga hat das Haus von seinem Vater und momentanen Übergangsverwalter, Pavel Iorga, übernommen und nun dessen Leitung inne.

      Blödsinn. Die Iorgas sehen zwar alle gleich aus, aber der blonde Mann, der neuerdings häufig in Begleitung des Reaves oder an der Seite der Wilcox gesehen wird, ist viel zu schmal und zu elegant, als dass es das Brückenoberhaupt hätte sein können. Außerdem sind seine Augen grün.

      Nein, sie seien blau, aber der Brücken-Iorga wäre es trotzdem nicht, sondern ein in der Stadt noch ganz unbekanntes Gesicht. Aus irgendeinem Kaff in den ascalonischen Ebenen sollen sie den Kerl ausgegraben haben. Wenn es etwas zu erben oder zu übernehmen gibt, sind die Iorgas eben immer die Ersten am Ort des Geschehens. So ist es doch?

      Und der Club? Wird so, wie er momentan ist, vorerst übernommen und weitergeführt.
      Vorerst, sagt man sich.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner des Salma-Viertels
    • Haus der Sinne, Götterfels
      Das die Bewohner im Hause mehr geworden sind, ist unlängst kein Geheimnis mehr, scheint die canthanische Bevölkerung der Stadt und des Umlandes in losen Bunden, alle miteinander vertraut in den Gemäuern.
      Neu ist allerdings das durchaus lautere Treiben im Hause, dass sich sonst damit rühmt, die Ruhe von Gästen und Bewohnern schützen zu wollen.
      Warum es geduldet wird? Umbauarbeiten natürlich!
      Zwar darum bemüht, den Prozess schleichend und so gesittet wie möglich anzugehen, lässt sich mancher Krach des Tages dennoch nicht vermeiden, weswegen es durchaus schnell die Runde macht, was da eigentlich vor sich geht. Manche behaupten, dass Herzstück des Hauses, das Thermalbad in Ehren der Zittergipfel werde abgebaut, andere behaupten, die Räumlichkeiten werden erweitert.
      Wer mit dem einen oder anderen Bewohner des Hauses vertraut ist und nachhakt, kann durchaus erfahren, dass die Kellerräumlichkeiten erweitert werden, nachdem die Genehmigung hierfür vom Ministerium einging. Was genau ausgebaut wird? Ein zweites Bad natürlich!
      Dieses mal ein elonisches, so heißt es, nachdem wenige, auserwählte Gäste und Freunde in den Genuss kamen, die Idee hierzu zu testen.
      Es wird also laut die nächsten Tage, wo Karren mit Baumaterial heran geschafft werden und Transportkisten mit allerlei exotischen gut, in denen neugierige Nasen manches mal Importwaren aus Elona erkennen können, allerlei Art.

      Mitglieder des Kunstclubs werden für den Zeitraum der Bauarbeiten natürlich angemessen entschädigt und zahlen _keine_ Beiträge für die Nutzung der Räumlichkeiten, solange die Baumaßnahmen anhalten.

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    • Neu

      Götterfels

      Obwohl die einen noch darüber sprechen, dass das Elysium anscheinend von einem neuem oder altem Iorga übernommen oder weitergeführt wird haben andere zu berichten, dass der Bruder eines Onkels von einer Freundin im Elysium auf ein paar neue Gesichter gestoßen sei. Man sagt sich, dass neben den wunderschönen Damen auch der ein oder andere nette Herr mit in das Unternehmen eingestiegen sein muss.

      Natürlich weiß man nichts genaues, doch soll alleine schon der Barmann ein Augenschmaus sein. Und die Cocktails, die er zaubert. Und die Tante einer entfernten Cousine hat wohl erzählt, dass dort Massagen angeboten werden... ein Traum. Damen wie Herren wüssten ihr Handwerk wirklich hervorragend einzusetzen. Neben ihren üblichen Tätigkeiten natürlich.

      Neugierig ist man also doch, was in dem Gebäude, an dem regelmäßig die rote Lampe angeht, vor sich geht. Zumindest scheint dort die Welt, natürlich nach den Gesichtsausdrücken der Besucher, etwas bereit zu halten, was zufrieden stimmt. Falsch kann es also nicht sein. Oder?

      Wer kann davon gehört haben?
      jeder

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    • Neu

      Wo?
      Götterfels Rurik-Stadt

      Was?
      Am Morgen sah man ein Kutsche vor dem Haus der Operndiva Renata Jakom vorfahren, was ja nicht sonderlich merkwürdig ist, wäre da nicht der Umstand das sie diese mit Hilfe einer jungen Frau mit etlichen ihrer Habseligkeiten belud. Ebenso auffällig der gerüstet Wachmann der zwar bei den schweren Sachen mit anpackte aber ansonsten die Umgebung wachsam im Auge behielt.
      Das Wappen auf der Kutsche wird vielen bekannt vorkommen, es handelt sich um zwei gekreuzte Dreizacke auf abendrotem Grund mit einer Muschelschale in der Mitte, das Wappen von Baron Ashcroft. Kaum hat die Opernsängerin die Kutsche betreten und die Nachtigalgasse in dieser verlassen beginnen auch schon die wildesten Spekulationen.
      Angefangen von eher harmlosen Gerüchten wie der Baron hat sie sich als Haus- und Hofsängerin ins Haus geholt bis zu einer Liebschaft wird da alles erzählt. Die wildesten Gerüchte tuschelt man sich natürlich hinter vorgehaltener Hand zu, doch der Fantasie scheinen bei dieser Konstellation keine Grenzen gesetzt, sah man die zwei ja die letzten Wochen über immer häufiger zusammen. Selbst auf dem Frühlingsball sollen die beiden zusammen erschienen sein.

      Wer?
      Bewohner der Rurik- Stadt
      Anwohner der Nachtigallgasse
      Gerüchtererzähler und Tratschweiber
      Jeden den es interessiert.
      "Das schönste was wir entdecken können ist das Geheimnisvolle." A.Einstein
    • Götterfels

      Neu

      Frühlingserwachen

      Sah man das Oberhaupt der Brücke in den letzten Wochen vermehrt Banken, Ministerien und Poststellen anlaufen, scheint die private Arbeit endlich getan zu sein. Gerade in den letzten Tagen sah man den Iorga Levi wieder sehr oft am Lager der Bürgerhilfsorganisation im Salmaviertel arbeiten. Genauso scheint der Mann seine Arbeit auf der Straße wieder aufgenommen zu haben, Geschäfte und Institutionen anzulaufen und sich um jene zu kümmern, die die Hilfe der Brücke in Anspruch nehmen. Die schwarze Trauertracht allerdings hat der Mann offenkundig noch nicht wieder abgelegt.

      Seit dem Morgen dieses Tages verteilen die Arbeiter der Brücke überdies gemischtes Saatgut an jeden, der zum Lager kommt und danach fragt. Ein Aufruf dazu ist in den aktuellen Gazetten und Zeitungen der Stadt zu finden.

      Wer hat davon gehört:

      -Götterfelser
      -Informierte und Interessierte
    • Neu

      Naschwerk!

      Am heutigen Morgen konnte man beobachten wie die Komtess Santari das götterfelser Waisenhaus betrat. Begleitet von drei Wachen, vollgepackt mit Beuteln und Kisten (die armen Kerle!), waren sie über drei Stunden bei den Kindern. Wenn man nachfragt was genau sie dort getrieben hat wird berichtet, dass sie die Tische reichlich bunt geschmückt hat und jedem Kind einen Korb voller Naschwerk überreichte. Sie aß sogar zusammen Frühstück, erfreute sich an dem Kinderlachen und auch den leuchtenden Augen auf Grund der bunten Tischdekoration. Die Kinder waren derart begeistert dass die Dekoration noch bis weit in den Abend nicht entfernt wurde damit man sich, solange die Kinder es nicht zerpflücken und damit spielen, daran erfreuen konnte.
      Sobald das Frühstück sich dem Ende neigte hat sie angeblich, ohne jegliche Berührungsängste, ganz unbeschwert mit den Kindern gespielt und getobt - was natürlich die Kinder ganz besonders erfreut hat.
      Glücklich hat sie ausgesehen als sie den Heimweg kurz vor der Mittagsstunde wieder antrat, beschwingten Schrittes und so sonnig und strahlend lächelnd wie schon lange nicht mehr.





      Wer kann davon gehört haben:

      - Ein jeder der möchte/sich für das Waisenhaus interessiert

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