Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Götterfels - Ein paar Flugblätter und Aushänge

      Wintertagsaktion


      Noch keine Ahnung, was es zum Wintertag geben soll?
      Keine Idee für ein unvergleichliches Festessen zum Feiertag?
      Ein leerer Geldbeutel und keine Ahnung, wie die knurrenden Mägen gefüllt werden sollen?

      Kommt zum Maidenwispern und holt euch euren Wintertagsbraten ab!
      Gegen eine kleine Sach-oder Geldspende bekommt ihr deftig würzigen Braten,
      leckere Knödel und süffiges Blaukraut. Ihr könnt es direkt bei uns verzehren,
      oder aber mit nach hause nehmen und dort gemeinsam mit euren Lieben
      schlemmen. Kommt vorbei und lasst es euch einmal so richtig gut gehen. Wir warten auf
      euch und freuen uns euch den Wintertag versüßen zu dürfen.

      Alle erhaltenen Spenden fließen in gemeinnützige Organisationen und Projekte.
      Wir bitten darum keine defekten Gegenstände zu spenden. Vielen Dank!

      Das Team des Maidenwispern wünscht fröhliche Wintertage.

      Kuss,

      Trixie


    • Worum geht es?
      Zumindest ein Bewohner von Götterfels lässt sich nicht allzu lange durch das Team des Maidenwhisperns bitten: schon am nächsten Morgen sieht man den Elysiumswächter, Ghabriel Reaves, wie er mit ein paar Sachspenden im Arm - hauptsächlich Holzwaren - in dem Gasthaus verschwindet und es wenig später mit zwei großen Paketen wieder verlässt.

      Eines davon findet seinen Weg an einen unbekannten Adressaten, das andere nimmt der Mann mit nach Hause in den Maskenwinkel, der Dank des Einsatzes der Familie Iorga festlicher geschmückt ist als jedes andere Gebäude in der Straße. Eigentlich passen all die Lichter, Tannenkränze, Wintertagsglocken und was nicht noch alles Platz an Zaun und Bauwerk gefunden hat, gar nicht so recht zu der eher einfachen Unterkunft.

      Doch das scheint den Mann nicht zu stören, der gut gelaunt seinen Festtagsbraten zu der selbst gewählten Familie heim bringt.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner von Götterfels zwischen Salma- und Rurikviertel
    • Magiertreff Wintertag!


      Gut gelaunt, warm gekleidet und ihren Wolf an ihrer Seite sah man Pleja Poison heute Plakate an allen stadtbekannten Aushängen anbringen. Der Wintertag war gekommen und die Schneeflocken verzauberten alles. Pleja strahlte regelrecht und schien in voller Vorfreude auf das anstehende Fest beim Magiertreff, wo man am Morgen auch schon wieder die Arbeiter und Magier werkeln sah um alles vorzubereiten.

    • Wo?
      Götterfels

      Was war da heute für ein Trubel vor dem Opernhaus von Götterfels?
      Unzählige Kutschen fuhren vor das Gebäude und aus ihnen stiegen Kinder, alte und gebrechliche Menschen. Manche wurden in Rollstühlen und auf Tragen in die Oper gebracht, auf eigens dafür gebauten Rampen.
      In einem knallroten Jackett und eine grünen Hose habe Graf von Zehnthof mit geholfen alle in die Oper zu bekommen. Eine ältere, weißhaarige Dame habe sich jedoch lautstark über die Farbe seines Anzugs beschwert und ihm mit ihrem Stock gedroht als er versuchte sie nach drinnen zu begleiten. „Schwerenöter und Sittenstrolch.“, habe sie ihn geschimpft. Kennt sie ihn womöglich näher?
      Rettend und deeskalierend griff kein geringerer als Levi Iorga ein und befreite den Grafen aus der unangenehmen Situation.
      Wer genauer hinsah konnte das Wappen der Brücke auf den Kutschen sehen. Später am Abend verließen alle gut gelaunt und schwärmend, über das Wintertagsmärchen Rapunzel, die Oper.
      Das komplette Parkett wurde an dem heutigen Abend nur für die Schützlinge und Mitarbeiter der Brücke von Graf von Zehnthof reserviert. Der Graf selbst soll mit auf der Bühne gestanden haben und in dem Stück den bösen Hexer gespielt haben der Rapunzel in den Turm gesperrt hat.

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der möchte.


    • Wo: Götterfels im Maidenwispern
      Wann: Am Abend des 26.12.2019

      Was:
      Was war denn da im Maidenwispern los gestern Abend? Viele waren wohl während der Wintertagsfeiertage dem Angebot gefolgt im Maidenwispern ein Abendessen zu erhalten für eine kleine Spende. So auch zwei - in feinen Zwirn gekleidete - Damen. Bei Kerzenschein wurden dann während dem Mahl Gespräche geführt und sogar ein Ring wurde überreicht. Die eine der beiden Damen muss da ziemlich bestürzt gewesen sein, doch ist sie nicht vom Tisch aufgestanden und geflohen.
      Auch eine große Frau in roter Rüstung habe sich zu den beiden gesellt und sich eine Weile mit ihnen unterhalten, bis sie laut und durch den gesamten Wirtsraum rief: "IHR HABT GEHEIRATET?!" und damit zumindest für einen Moment alle Aufmerksamkeit auf sich zog. Das Gespräch soll dann recht leise fortgesetzt worden sein und die Kriegerin dann bald einen schnellen Abschied genommen haben. Wenig später sind auch die beiden Damen verschwunden.
      Die Kellerin die den Abend über an dem Tisch bediente wusste auf Nachfrage der anderen Gäste zu berichten, dass es wohl kein Antrag war, sondern nur ein kleines Symbol unter den beiden Damen. Andererseits ist das Maidenwispern und ein Essen im Kerzenschein geradezu prädestiniert für einen Antrag. Was wohl wirklich dran war?

      Wer kann es gehört haben?

      Jene die ihr Festessen am letzten Wintertag im Maidenwispern einnahmen
      Klatschbasen die gern Maulaffen feil halten
    • Ebonfalke und Umland

      Grausiger Fund

      Dass in der Falkenfestung zuweilen ein deutlich härterer Wind weht, als es auf götterfelser Straßen allgemein so üblich ist, ist lange schon keine Neuigkeit mehr. Immer wieder hört man von Übergriffen durch Separatisten und Aufständische, die mit der derzeitigen Politik und den Umständen der aktuellen Lage generell nicht zufrieden sind. Nicht selten kann man in den Tagesblättern und Zeitungen von Anschlägen lesen, die einzelne Personen, oder gleich ganze Gruppierungen verübt haben. Es ist bekannt und obgleich die Streitkräfte der Festung alles in ihrer Macht stehende tun, um die Zahl der Opfer so gering wie möglich zu halten, können Sie doch mitunter so manche Schandtat nicht rechtzeitig verhindern und es bleibt am Ende nur mehr die Aufgabe die Scherben aufzukehren.

      An diesem feuchtkalten Morgen nun, nachdem über die Hauptfeiertage des Wintertages viele Arbeiten geruht haben, sollen in der Nähe des Steinbruches der Stadt und in der Nähe des Grenthsackers ein paar wirklich geschmacklose Pakete mit bedauernswertem Inhalt aufgetaucht sein. Viel ist bisher noch nicht durchgesickert, aber angeblich handelte es sich bei den zweifelhaften Präsenten, die die Namen ascalonischer Minister und Ratsherren getragen haben sollen, um verschiedenste Körperteile von Charr und Menschen. Die Ebonvorhut gab sich zwar Mühe damit die Pakete schnell und gesichert abzutransportieren, aber da nicht die Soldaten es waren, die für die erste Sichtung verantwortlich waren, ist es nun doch an manchen Stellen der Stadt ein unerfreuliches Gesprächsthema.

      Gerüchten zufolge handelte es sich bei den gefundenen Leichen um Mitglieder eines Aschetrupps, der schon vor einigen Wochen als vermisst gemeldet wurde. Deren Abzeichen jedenfalls sollen als Präsenteschmuck auf den Paketen gelegen haben. Die Ermittlungen wurden allem Anschein nach aufgenommen.

      Wer hat davon gehört?
      Ebonfalkener Bürger und Besucher
      Händler und Informierte
      Soldaten der Vorhut, der Seraphen usw
    • Viel Wirbel um einen Ring, einen Opernstar oder um nichts?

      Neben dem Bericht in den aktuellen Tagesbläter über den grausigen Fundes in der Falkenfestung, ist die Klatschpresse voll mit der Sichtung eines neuen Ringes am linken Ringfinger der Operndiva Renata Jakom.
      Dachte man vor Monaten noch das sie einen ihrer Mäzen geheiratet hat, zerschmetterte sie die Gerüchte wie ein volles Glas an der Wand nur wenige Tage nachdem Gerücht, als sie den Ring plötzlich nicht mehr trug.
      Der neue Ring scheint ihr deutlich mehr zu bedeuten, wie ein Skandalreporter zu berichten weiß, denn sie küsste den Ring in einem unbeobachteten Moment,
      Wieder wird heiß spekuliert, wer der Glückliche sein könnte.
      Jetzt wo sie nachdem Verkauf des Abendsternes und dem Erbe eines verstorbenen Verehrers zu den finanziell unabhängigen Frauen der Stadt gehört, scharen sich die Männer nur noch mehr um den verwitwete Opernstar. Die Liste ihrer Verehrer sei angeblich länger als der äußere Ring um Götterfels.
      Gibt es wirklich jemanden der das verschlossene Herz der Operndiva erobern könnte?

      Nach einem Presseauflauf am Nachmittag vor der Oper, mussten mehre Wachen Misses Jakom den Weg zu ihrer Kutsche frei machen. Wie immer äußerte sich das Medientalent nicht zu den Gerüchten, lächelnd zog sie sich die Kapuze ihres weißen Fellmantels über das blonde Haar. Den Ring trug sie wieder an ihrem Finger, man konnte ihn so gut sehen weil sie ihre Hand schützend vor ihren Bauch hielt und schon werden neue Gerüchte über ein mögliche Schwangerschaft der Diva laut.


      Wo? Götterfels
      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der möchte

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aegi ()

    • Aufgenommene Ermittlungen

      Nach den Leichenfunden, die am vergangenen Wochenende gemacht wurden, scheinen die Soldaten der Ebonvorhut eine erste Spur zu haben. Jedenfalls soll es die ersten Hausdurchsuchungen in Verbindung mit dem Fall rund um die geschmacklosen Wintertagspräsente gegeben haben. Natürlich, das ätzt so manch ein Bürger, der sich ungerecht behandelt fühlt, habe es nicht die Adelsviertel getroffen, sondern jene, in denen man sowieso schon jeden Kupferling gleich drei mal herumdrehen muss, um irgendwie über die Runden zu kommen. Und das im Winter. Wen interessieren eigentlich tote Charr? Ein paar mehr oder weniger...was macht das schon? Die fressen sich doch sowieso selber gegenseitig auf oder töten einander rein zum Spaß an der Freude. Wenn dafür jetzt irgend jemand einen warmen Pelz hat und sich damit durch die kalten Tage bringt...ist doch gut. Ab von dem Gedanken, dass jemand, der auf solch eine Haut angewiesen wäre, sicherlich nicht in der Lage ist es mit einem Charrtrupp aufzunehmen.

      Es ist unklar, ob der Grund für die Durchsuchungen der Häuser und Wohnungen tatsächlich etwas mit den Funden zu tun hat. Angeblich will einer der Minister, dessen Namen in Verbindung mit den Paketen aufgetaucht ist, die Falkenfestung bereits in Richtung Götterfels verlassen haben. Seinen Platz, so scherzen einige (andere finden das gar nicht witzig), nimmt neuerdings eine Vertreterin aus der Zitadelle ein. Ein Jungtier, wie hinter so manch einer vorgehaltener Hand fast verächtlich geraunt wird. Kaum größer als ein Mensch soll die Charr sein, die man am Morgen in einem der Quartiere der Vorhut hat "auflaufen" sehen. Aschelegion wohl, aber die sehen am Ende ja sowieso alle gleich aus.

      Wer kann davon gehört haben?
      Ebonfalkener Bürger und Besucher
      Händler und Informierte
      Soldaten der Vorhut, der Seraphen usw
    • Wo?
      Götterfels

      Was ist passiert?
      Lange war es ruhig um die Herzbotschaften die eine anonyme Person in Götterfels aufhängte. Pünktlich zum Jahreswechsel und zu den Ladenschlusszeiten tauchen in Götterfels wieder die kleinen Herzzettel auf. An verschiedenen Orten wurden sie angebracht, hauptsächlich aber an Geschäften mit Luxusartikeln, Banken aber auch anderen Orts wo jeder sie sehen kann. Die Botschaft ist wie immer klar und deutlich.



      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der möchte.
    • Zum Feierabend

      Da geht er hin...Mit Sack und Pack und seinen Kindern, den Braunen an der Hand und auf ins Tal. Wie jedes Jahr, einige gut informierte und interessierte Götterfelser haben es genau im Blick, zieht es den Brückeniorga pünktlich zum letzten Tag des Jahres wieder aus der Stadt. Es ist nicht ungewöhnlich, wie manche erzählen, dass man den Hünen aus der Salmagasse während des Jahreswechsels nur von hinten sieht, wie er sich in Richtung Shaemoor, in Richtung der Wälder und Wiesen auf macht. Kein Freund dieser Tage oder aber doch eben ein ganz besonderer. Er wird wieder kommen. Das ist im Grunde das einzige, was die Leute mit Sicherheit zu sagen wissen, denn etwas anderes wird nicht durch einen Aushang am Brückenlager im Salmaviertel angekündigt.

      Wer kann davon gehört haben?

      Wer es möchte
    • Wo?
      Götterfels

      Was kann man beobachtet oder mitbekommen haben?
      Die Boten des Opernhauses von Götterfels sind an diesem Morgen ausgeschwärmt wie Bienen aus ihrem Stock. In der ganzen Stadt konnte man diese bei den Adelshäusern und wohlhabenden Händlern Briefe abgeben sehen um was es sich handeln könnte ahnt man wenn man die aktuellen Tagesblätter liest in den wird heute nämlich offiziell die Spendenauktion in der Oper angekündigt. Einige Opernbesucher konnten das Plakat ja schon vor einer Woche in den Schautafeln der Oper sehen.






      Wer kann davon mit bekommen haben?
      Jeder der möchte. Es kann sich auch jeder einen Auktionskatalog in der Oper abgeholt haben.

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    • Götterfels - Wintertag und Völkermarkt



      Der Wintertag neigte sich so langsam aber sicher seinem Ende entgegen und während man zum Beginn der Feierlichkeiten noch einen herrlich schrecklichen bunt gekleideten Iorga Pavel hatte mit Sack und Pack durch die Stadt ziehen und Häuser schmücken sehen, kehrte der alte Iorga aus dem Tal nun zurück. In dunkle Gewänder gehüllt, seine Trauer für die ganze Welt offen zeigend, half der in die Jahre gekommene Farmer nicht nur seinem Sohn, dem Brückenoberhaupt Levi Iorga, dabei die Nummer 12 in der Salmagasse auf dem Herrenhaushügel wieder in ihren "Normalzustand" zu bringen, sondern zog auch weiter zu einem schmalen, mehrstöckigen Haus im Maskenwinkel, das in den vergangenen Tagen und Nächten aufs festlichste gestrahlt hatte.

      Die Arbeiten an beiden Häusern dauerten den ganzen Tag und Passanten, die für die Dauer ein paar neugieriger Blicke neben den Gebäuden verweilten, gingen nicht selten ohne eine hübsche Glaskugel oder einen bemalten Tannenzapfen, einen hübsch gebundenen Strohstern oder ein Bündel Tannengrün für den Kamin weiter.

      In der Zwischenzeit und ganz ab vom wintertaglichen Flair, sah man Mitglieder der Brücken-Organisation durch die Stadt pilgern, um die teils vom Wetter in Mitleidenschaft gezogenen Anschläge für den Völkermarkt zu erneuern und Anmeldebögen auszuhängen, über die Interessiere sich nicht nur für das Marktevent anmelden konnten, sondern denen auch ein Ständeplan beilag, auf dem man sich seinen präferierten Platz sichern konnte. Allerdings galt es sich damit zu beeilen, denn je früher man sich meldete, umso wahrscheinlicher war es den Standplatz zu erhalten, den man sich wünschte.Weite Informationen zu dem Markt der Völker ließen sich am Brückenlager im Salmaviertel finden. Sie hingen und lagen dort frei aus.






    • Wo?
      Götterfels

      Was kann man gesehen oder gehört haben?
      Kaum ist die Wohltätigkeitsauktion am 31. Zephyr in der Oper publik.
      Da hört man hier und da auch schon die wildesten Gerüchte.
      Angeblich ist die Oper pleite und sie versuchen nun mit dem Verkauf den Bankrott zu vermeiden, lästern ein paar wenige. Andere behaupten der Graf will von dem Erlös neue, farbenfrohe Anzüge kaufen.
      Die nächsten erzählen sich das der Erlös an eine wohltätige Organisation gespendet werden soll und sind sich sicher das es sich dabei um die Brücke handeln muss, immerhin habe der Graf für die Schützlinge dieser einen ganzen Abend in der Oper zu den Winterfesttagen veranstaltet. Außerdem kursiert seit dem Völkermarkt in Götterfels das Gerücht das der exzentrische Graf Waldemar von Zehnthof dem blonden Brückenoberhaupt Levi Iorga ein wenig zu sehr zugetan sein soll. Hinter vorgehaltener Hand fällt natürlich wieder der Satz. "Je blonder das Haar, so spitzer der Waldemar."
      Es gibt aber auch Leute die glauben der Erlös kommt der Musikschule der Operndiva Renata Jakom die in kürze eröffnet werden soll zugute.
      Andere erzählen das der Graf den Gewinn der Auktion dem Tierschutzverein spenden will.
      Fragen kann man den Opernbetreiber gerade nicht, sah man ihn Gestern in Begleitung zweier, junger, hübschen Blondinnen und seines Sicherheitschefs und Kumpel Hayden Flint Götterfels in Richtung Löwenstein verlassen. Angeblich besucht der Graf von Zehnthof mit seiner Entourage Hoelbrak um sich für den Völkermarkt dort eine Unterkunft zu besorgen und sich einen Überblick über den Handelsplatz zu machen. Vielleicht will er dort aber auch nur Schlitten fahren oder eine wilde Party mit seinen blonden Begleiterinnen und seinem Kumpel feiern?

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der möchte.
    • BUMM, BUMM

      In der Nacht auf den morgigen Tag hat es in Götterfels scheinbar ein paar Verrückte gegeben welche das Neujahr noch feierten.
      In der freien Ecke wo sich Dwayna Platz und der Flaschenhals in der Luftlinie berühren, dort können Augenzeugen berichten das es dort geknallt hat, genau zweimal.
      Ob wer mehr dazu berichten kann?

      Wer davon wissen kann?: Alle Besucher des Flaschenhalses, und jeder der sich für Klatsch und Tratsch interessiert.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zunft ()

    • Renovierungsarbeiten abgeschlossen!


      WO? Im Salmaviertel, genauer genommen am Brückenwinkel 2!

      WANN? Das vergangene Jahr bis gestern.


      WAS?
      Seitdem der junge Meisterschmied Jacob Curtis vor einem Jahr die alte Schmiede im Salmaviertel aufgekauft hat, schien der neue Nachbar nur am Arbeiten gewesen zu sein. Tagsüber können die Bewohner und Besucher der Straße am Brückenwinkel es in der Schmiede hämmern hören, manchmal stand die Tür zum Verkaufsraum einladend offen und nach Feierabend ging es direkt weiter. Über das Jahr hat er karrenweise Metallstreben, Holzplatten, Farbe, Balken und Bretter in sein Haus gekarrt. Einmal sogar riesige Glasplatten! Was hat er damit nur angestellt? Das Haus hat auch einen neuen Anstrich erhalten und strahlt nun in frischem Weiß.
      Zum Glück grenzt kein Haus direkt an seines an, sodass sich niemand über Lärmbelästigung nach Feierabend Sorgen machen musste!
      Das Ganze scheint er auch so ziemlich allein erledigt zu haben. Nur manchmal konnte man den ein oder anderen jungen Burschen bei ihm ein und aus gehen sehen. Aber vielleicht waren das auch nur Kunden und keine Hilfskräfte.

      Inzwischen bleibt es Nachmittags immer öfter still in seinem Haus und der Hausbesitzer verlässt die zu Fuß die Stadt. Vielleicht ist er endlich fertig mit seinen Renovierungsarbeiten.

      Gestern Abend konnte man beobachten, wie der gut gebaute Schmied mit nicht mehr als einem UNTERHEMD am Oberkörper in die Stadt zurück kehrte. Angeblich war seine helle Leinenhose blutverschmiert. Verletzt wirkte er aber nicht, sondern guter Dinge, wie immer. Der ehrenhafte Bürger und Seraphen-Handelspartner wird sich doch wohl nicht etwas zu Schulden gelassen kommen haben? Gewiss hat er nur eine hilflose Maid vor bösen Kreaturen gerettet, oder so. Gut würde es ihm ja mal tun, dem Junggesellen.


      WER KANN DAVON GEHÖRT HABEN?
      Insbesondere Nachbarn und Spaziergänger im Salmaviertel sowie interessierte Kunden seine Schmiede
      Mahr.9752 | James | Jacob Curtis | Jacobs's Schmiede | Art thread | weitere Charaktere
    • Eisige Nacht

      In der Nacht vom 15 auf den 16 hat man ein merkwürdiges Natur Spektakel sehen können, in der Nähe der Felder von Shaemoor.
      Ein schon länger leer stehendes Haus soll sich über über Nacht in ein Eis Schloss verwandelt haben.
      Beim genauerem Nachfragen stellt sich schnell heraus das es kein Schloss war, sondern das nur die Außenseite komplett mit Eis bedeckt gewesen war. Und dann taute das Eis auch schon wieder obwohl noch Winter ist. Wobei es taute weniger als das es sich im Wind verflüchtigte. Erste mutige Leute die sich hineintrauten sahen ein Loch im Boden welches an eine Person erinnerte. Aber man fand niemand. Manch ein Anwohner oder Reisender mag noch weiteres wissen.


      Wer kann davon gehört haben:
      Alle die sich solchem Bauerngerede glauben schenken oder auch nicht.
      Reisende und Anwohner des Hauses.

      (Bei Interesse oder Nachforschungen einfach anschreiben)
    • Götterfels - Das Opernhaus

      Detonation in Rurik Stadt


      Ruhig ist es in den vergangenen Tagen rund um das Opernhaus zu Götterfels gewesen. Graf Waldemar von Zehnthof unterwegs bei den Norn, um sich vor dem eigentlichen Völkermarkt schon einmal die Kultur der hoelbraker Riesen schmecken zu lassen, ließ den gut laufenden Betrieb hinter sich. Ein Fehler? Oder letztendlich einfach nur reine Berechnung? Während die stadtbekannte Sopranistin Renata Jakom eine Vorstellung nach der anderen gab, scheint sich das nun fürs erste einmal erledigt zu haben. Neider jedenfalls freuen sich, auch wenn der Grund am Ende alles andere als erfreulich ist...

      In der späten Nacht von dem 17. auf den 18. Zephyr (Mitternacht war bereits vorbei) kam es zu einer gewaltigen Explosion inmitten des Rurikviertels. Genaueres ist bis zum Mittag hin noch nicht bekannt. Anwohner allerdings werden mit Sicherheit nicht nur durch den donnernden Knall, sondern auch durch die klirrenden Fensterscheiben und das Beben aus ihren Betten geworfen worden sein, das kurz danach durch die Umgebung des Opernhauses rollte. Glas und brüchiges Mauerwerk der Häuser, die sich in direkter Nähe zu dem Betrieb des exzentrischen Grafen von Zehnthof befanden, gingen zu Bruch und wurden von der Druckwelle der Detonation regelrecht aus ihrem Fundament gerissen. Was auch immer Ursache für die Explosion war, sie reichte aus das komplette Vorderdach der Oper in sich zusammenbrechen zu lassen. Das von vielen Säulen gestützte Stück Baukust wurde seiner Träger beraubt und begrub nicht nur die Zugänge zum Haus unter sich, sondern auch einen Gutteil der sich davor befindlichen Treppe. Ein Glück, wie manche sagen, dass die Kutsche der Sopranistin selbst bereits etwa eine Halbstunde vorher den Platz verlassen hatte. Bloß...befand Renata sich zu diesem Zeitpunkt in ihrem Gefährt?

      Die Seraphen, die nur kurz nach der Detonation anrückten, sollen sich, so behaupten es einige Stimmen, einen Kampf mit den vermeintlichen Attentätern geliefert haben. Ja, Attentäter! Es könnte aber auch eine verirrte Rakete der Mondneujahrsfeierlichkeiten gewesen sein. Andere sprechen von einem verunglückten Bühnenexperiment und was noch so geredet wird, wird die Zeit zeigen müssen.

      Klar jedenfalls ist, dass die Seraphensoldaten das Gebiet weiträumig absperrten und es daher am Morgen zu einigen Unruhen auf der Straße kam, weil Händler mit ihren Waren Umwege zu nehmen hatten. Angeblich, aber auch darüber wird nur spekuliert, soll es zu all dem Chaos noch einen Leichenfund gegeben haben. Um wen es sich dabei allerdings handeln könnte ist unklar.

      Zuletzt hatte das Opernhaus Aufsehen dadurch erregt, dass mit recht eigentümlichen Instrumenten der Charr musiziert und eine Sylvari in das Stück integriert worden war.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Levi Iorga ()

    • Wo? :
      Götterfels & Shaemoor

      Was ? :
      Letztens sah man das Ehepaar Villiers durch Götterfels ziehen. Sie wirkten nervös! Man munkelt es hat was mit der Schwangerschaft der Schneiderin zu tun, deswegen sehe der Bankier so bleich aus. Doch dieser Gedankengang verflog recht schnell als man das Ehepaar mit einem jungen Mann am Grenthschrein zusammen sah. Diese liefen angeblich gezielt aufeinander zu. Der dunkelhaarige Kerl schien von Traurigkeit zu sein Man sagt das kleine Grüppchen habe lange und ausgiebig diskutiert. Es soll sogar sehr laut und emotional gewesen sein. Worüber man sich aber sicher war ist, das die werdende Mutter sichtlich überfordert erschien.Das Wort „Seraphen“ ist wohl öfter gefallen. Vielleicht war die Dunkle gestallt nur ein Jugendlicher der sich in vergangen Tagen, bei den Villiers ein Scherz erlaubte? Man weiß es nichts genaueres. Man konnte sogar beobachten wie Orianna den armen Tropf in die Arme genommen hat. Das Grüppchen trennte sich jedoch irgendwann ziemlich aufgelöst voneinander.

      Direkt am Nächsten Tag, noch vor Sonnenaufgang soll das Paar nach Shaemoor gegangen sein, was jedoch für den Morgenmuffel Orianna außergewöhnlich ist. Es muss also schon sehr dringend gewesen sein. Das sagten auch die Gesichtsausdrücke der beiden. Beide verschwanden mit ernster Miene in einem Haus, einer Dame die, die Kapuze weit übers Gesicht gezogen hatte als Gervais und Orianna eintrafen. Die Frau schien überrascht. Es soll nicht lange gedauert haben bis die Villiers wieder das Haus verließen. Beide hatten Immer noch den selben Gesicht Ausdruck wie vorher auch nur das Orianna blasser war. Vielleicht war die Frau mit der Kapuze die Mutter des Lausbubs?

      Wer? :
      Jeder der mag.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Melly ()

    • Erst die Explosion vor der Oper, nun Tumulte im Ossaviertel

      Wo?
      Götterfels Ossaviertel

      Was ist passiert?
      Angeblich sollen vermummte Männer einen weiß gekleideten Canthaner in der Nähe der Wunderlampe überfallen haben. Wieviel Männer das waren ist von dem Gerüchteerzähler abhängig, mal ist von dreien die rede mal von sechs. Angeblich sei auch ein Norn verwickelt gewesen, andere erzählen das war ein Charr. Grundlos sei der Canthaner angegriffen worden, andere behaupten der habe das mit seiner weißen Weste und seinem Lächeln provoziert. Geblutet hat er am ganzen Leib berichten angetrunkene Gäste und Schaulustige der Wunderlampe, von Wurfdolchen durchlöchert sei er gewesen. Nach kurzer Zeit jedoch eilten schon Seraphen zur Hilfe und lösten den Kampf auf, der Canthaner soll ins Hospital gebracht worden sein oder war es doch einer der Angreifer? Irgendjemand ist definitiv im Hospital. Einpaar Zeugen behaupten der Canthaner sei vom Erdboden verschluckt worden oder er habe Mesmerei gewirkt.
      Später soll es auch noch Ärger in der Grevaldigasse gegeben haben. Am Morgen sieht man dort nur das die Haustür der alten Gemüsegerda eingetreten wurde. Das im Stadtteil bekannte Tratschweib hat in den nächsten Wochen bestimmt was auf dem Markt zu erzählen.

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der möchte

      ((Ooc: Die Gerüchte der alten Gemüsegerda dazu kann man von mir gern per PN bekommen.))
    • Gesucht

      Am gestrigen Abend (bzw. der gestrigen Nacht) soll sich im Rurikviertel, laut tratschenden Weibern, Mütterchen und einigen Hausmännern, eine Auseinandersetzung abgespielt haben. Ein großer, breit gebauter Mann in dunkelster Kleidung, vermutlich ein Mantel mit Kapuze, soll einen der Ansässigen angegangen sein. Zuerst lauthals verbal, gefolgt von Beleidigungen übelster Art und Handgreiflichkeiten. Es handelte sich um das Klirren einer Flasche, woraufhin jene als Druckmittel benutzt wurde. Zu hören war die Drohung, man würde dem Mann etwas zufügen, oder gar bei ihm einbrechen, um Schlimmeres zu verursachen. Eine Morddrohung? Zumindest laut ein paar tratschenden Frauen. Eine gebrochene Sprache soll der Kerl besitzen, mit prägnanter Aussprache und einem ziemlich schroffen Ton, typisch für die Straße. Und eine Frau soll er dabei gehabt haben, die jedoch eher dekorativ daneben stand. Vielleicht wurde auch sie schon erpresst?
      Mehr ist jedoch nicht bekannt bisher.

      Laut Angaben der Bewohner sollen sich daraufhin schon ein Pärchen, bestehend aus zwei Seraphen im Dienst, aufgemacht haben, um den Mann zu suchen, der dank eines augenscheinlich verletzten Bein, nicht weit gekommen sein dürfte.
      Wer dem feinen Herren, der das Opfer darstellt, nun Glauben schenkt, der wird schnell gesteckt bekommen, dass man sogar den Namen vom Mann kenne, der jedoch, vorerst, geheim bleiben sollte.
      ,,Die Seraphen wüssten bereits bescheid und würden sich kümmern", so hieß es.

      Von dem Mann fehlt bisher doch jede Spur und so verbleiben die Damen, die alles, wie immer, mit eigenen Augen gesehen haben wollen, mit ihren Gerüchten allein, außer es gibt Bewohner oder Passanten, die sich den Frauen annehmen und ihnen zuhören. Oder dazu gedrängt werden im Rurik und dessen Umgebung. Solch Wahnsinn muss man doch verbreiten! ..Sich ihn von der Seele reden.

      Männer, wie den Beschriebenen, gibt es jedoch zu Haufe in Fels. Und diese zeigen sich offen, ohne darüber groß nachzudenken, was war schon dabei? Den Gesuchten scheint man aber bisher nicht gefunden zu haben, wobei jene Gerüchte noch frisch sind und kein großes Aufsehen erlangt haben. Doch so langsam kursieren sie, warnen den Adel, denn sicher handelt es sich um eine Schutzgelderpressung!


      (Wer kann davon gehört haben? Bewohner & Besucher des Rurikviertels / Gut Informierte)



      ,,Kleine Teile von mir bleiben auf der anderen Seite und warten.
      Jedes Mal, wenn ich zurückkehre, bringe ich Teile von dieser Welt zurück."

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Honeyhasii ()