Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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      Wo: Ossa viertel

      Was:

      bei der Eröffnung des Waffenladens „Knarren & Pulver“, zum gestrigen Abend, konnte man einen pilzköpfigen Sylvari entdecken. Dieser rannte schreiend in den laden mit den worten „WAFFEN SIND KEINE LÖSUNG“. Nur wenige Sekunden später rannte er wieder hinaus und wurde von einem riesigen, zähnefletschenden und bellenden Hund verfolgt. Der Pilzkopf wurde durch die Straßen und Gassen des Ossa Viertels gejagt. Man munkelt, dass es sich um einen verrückten Waffengegner handelte, welcher im Laden lauthals protestieren wollte. Aber die Besitzerin hetzte wohl sofort ihren Wachhund auf ihn los.

      Wer kann davon gehört haben?

      Personen die zu der Zeit im Ossa Viertel unterwegs waren, Personen um und im Laden selbst, Besucher der Lampe
    • Neu

      Wo: Ossaviertel

      Wann: Heute Morgen

      Was ist passiert?

      Nachdem direkt vor der Wunderlampe einmal mehr eine Person der rachsüchtigen Natur des starken Alkoholeinflusses, scharfer Klingen oder schlechter Helfer zum Opfer fiel, sah man das Ehepaar Vogelfrey am morgen danach mit Eimern und Besen ausrücken. Belsazar Vogelfrey und seine Frau betrachtete sich den großen Blutfleck und die Hinterlassenschaften der Leiche, die von den Seraphen am Abend noch weggeschafft worden war. Mit einem schweren Seufzen kippte der große Mann den ersten Eimer Wasser auf das blutige Straßenpflaster und die beiden begannen mit Besen und Bürsten das Blut wegzuschrubben.

      Regelmäßig ging der Herr Vogelfrey dafür nach drinnen um frisches Wasser zu holen und die Sauerei direkt vor der Eingangstreppe der Zerbrochenen Wunderlampe zu beseitigen. Nach einem guten Dutzend Eimern frischen Wassers, war das Pflaster dunkel von der Nässe, doch zumindest waren die Spuren des gestrigen Verbrechens beseitigt worden. Am Boden der großen Veranda der Wunderlampe, stellte Bethany Anne ein paar Stunden später ein kleines, einfaches Holzkreuz auf, mit einem schwarzen Bändchen versehen. Eine Kerze im Windlicht flackert dort zur Abendstunde, sobald es dunkel genug ist die kleine Flamme zu sehen und ein einfacher Blumenstrauß liegt neben dem Kreuz. Auf dessen Front ist der Name des jüngsten Opfers, der über Götterfels hereinbrechenden Welle an Gewalt eingeschnitzt.

      Krenar Evergreen bekam keinen großen Schrein, doch zumindest eine kleine Gedenkstätte die den sinnlosen Tod eines jungen Mannes mahnte.
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      Von bunten Tüchern, Planwagen und Marienkäfern

      Wo?
      Götterfels, Shaemoor

      Was konnte man mitbekommen?
      Nachdem Maskenball ist vor dem Maskenball. Der Tratsch des Eröffnungsball in der Oper ist noch nicht ganz abgeklungen, da plant der Opernbetreiber Graf Waldemar schon den nächsten. So sah man ihn gestern am Nachmittag schon wieder an der Seite des Brückenoberhauptes Levi Iorga, bei der Planung und den Vorbereitungen des Kindermaskenballes in Shaemoor auf einer der Wiesen in der Nähe der Mühle. Heute Morgen wurden Baldachine, bunte Tücher, Bänke, Tische, farbenfrohe Kissen, Decken und Dekoration zu der Wiese gebracht. Hand in Hand sah man Mitarbeiter der Brücke und der Oper den Ball für die Kinder der Stadt vorbereiten.
      Am Nachmittag vor Beginn der Veranstaltung wurden die maskierten und kostümierten Kinder, von dem Opernhaus mit farbenfroh geschmückten Planwagen nach Shaemoor gefahren. Natürlich alles unter entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen und mit Begleitung der Eltern.
      Der Operngraf selbst saß vorn auf einem der Planwagen in einem Anzug der jedem Marienkäfer Konkurrenz gemacht hätte. Auch Levi Iorga hat man unter den Gästen mit seiner Familie gesehen. Es war ein Fest für alle Kinder der Stadt ganz egal welchen Standes sie waren.
      Auf der Festwiese in Shaemoor angekommen wurden die Kinder dann mit einer bunt geschmückten Wiese, leckeren Speisen, Musik und einem Kinderprogramm überrascht. Ausgelassen wurden den ganzen Nachmittag über dort gefeiert.
      Man munkelt das der Graf den kompletten Ball aus eigener Tasche bezahlt haben soll.

      Wer kann davon mitbekommen haben?
      Jeder der möchte.
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      Wo: in Götterfels

      Seraphen verteilen in Götterfels, in Tavernen und Sammelpunkte der Bevölkerung Pergamente. Es handelt sich um eine Personenbeschreibung.

      Steckbrief

      Es wird Gesucht :


      Name: Rick (Nachname Unbekannt NPC)
      Alter: 20-25 Jahre ca.

      Größe: 1.75- 1.80m
      Geschlecht: Männlich


      Haut: hell
      Haare: braun
      Augenfarbe: grün
      besondere Kennzeichen: Er hat das Tattoo im Gesicht. Totenkopf Unter dem linken Auge.
      Waffen: Bogen


      Der Mann ist sehr Gefährlich, bitte benachrichtigten sie die Seraphen sobald sie diesen Sichten. Bei Information zu dem Aufenthalt der Gesuchten Person und der Richtigkeit erhalten Personen 5 Silber.

      Wer kann davon Gehört haben:
      alle in Götterfels und Umfeld

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      Wann und Wo?

      Götterfels, 31. Steckling

      Was konnte man sehen?

      Am Morgen des 31. Stecklings wurde gesehen wie drei Seraphen sich Richtung Hospital aufmachten. Zwei Seraphen positionierten sich direkt vorm Eingang und hielten Wache. Ein weiterer verschwand ins Innere. Jeder Passant der sich nach dem Zustand des Herrn Iorga oder des Herrn Aer erkundigte wurde von den Seraphen an der Tür aufgehalten und dessen Personalien wurden dann aufgenommen. Sollten die Besucher sich weigern preis-zugeben wie sie heißen sind die Seraphen angehalten diesen auf die Wache abzuführen.

      Wer kann davon gehört haben?

      Besucher des Hospitals, Markttratsch
      :thumbsup:
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      Wann und Wo?

      Götterfels, 32. Steckling, Salma

      Was konnte man sehen?

      Ein Trupp Seraphen zog durch die Straßen Götterfels Richtung Salma. Es war gleich eine ganze Kompanie die man sehen konnte und ihnen folgten mehrere große, von Ochsen gezogene Karren, beladen mit Schaufeln und Schippen, sowie Seilen, Säcken und sonstiges Werkzeug.
      Halt war vor dem Trümmerhaufen, welche einst das Elysium gewesen waren.

      Der Gefreite Morgenstern übergab Ghabriel Reaves, welcher ihn am Bauzaun in Empfang nahm, eine Pergamentrolle mit Siegel, welches er brach und sich den Inhalt durchlas. Kurz danach konnte beobachtete werden wie Ghabriel Reaves den Zaun öffnete um die Seraphen auf das Gelände zu lassen.

      Danach machten sich eine Horde Seraphen über den Schutthaufen her. Mit Spaten, Schippen und Sägen machten sie sich daran den Haufen, langsam von oben bis unten abzutragen und alle Trümmer dann auf die Ochsenkarren zu hiefen. Sobald diese dann voll waren fuhren sie Richtung Königintal aus der Stadt. Wohin blieb vorerst unbekannt.

      Den ganzen Tag über, bis Sonnenuntergang, konnte man im Viertel das laute klopfen von Hämmern und poltern von Steinbrocken vernehmen. Große Trümmer wurden mittels Seilen und Ochsen von dem Haufen gezogen. Jeder Stein wurde umgedreht und alles von Interesse wurde dem Gefreiten gezeigt. Ob sie irgendetwas suchen oder ob sie nur aufräumen, mögen sich die Leute wohl gefragt haben. Unbemerkt blieb das auch jeden Fall nicht! Es würde wohl mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen dauern bis alles abgetragen war.

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder Einwohner Götterfels und der der mag.
      :thumbsup:
    • Neu

      Wo?

      Göttefels, östliches Marktviertel

      Was?

      Ein bekannter Strauchdieb wurde zusammengeschlagen und liegen gelassen. Jemand hatte wohl seinen Frust an dem armen Kerl herausgelassen, ihn ohnmächtig in einer Seitengasse zurückgelassen. Sicher von einige Passanten bemerkt, sei es das dumpfe Klatschen aus der Gasse gewesen oder dessen taumelnder Gang, nachdem er wieder zur Besinnung gekommen war.
      Sollten Seraphen ihn darauf ansprechen, beharrt er darauf, betrunken gestürzt zu sein.

      Wer kann davon gehört haben?
      Passante, Anwohner, Seraphen
      "Entweder brennen meine Stiefel oder ich rieche einen Drachen..."

    • Neu

      Giftanschlag auf Besucher Götterfels?

      Wo?
      Westliches Marktviertel, Melandruschrein

      Was?
      Kein seltener Anblick: Ein Pärchen aus einer herbstfarbenen Sylvari und ihren violetten Partner mit einer Hündin schlendern durch das Viertel, beschauen sich die Marktstände und beschließen zuletzt noch bei einem Getränkestand eine Erfrischung zu genießen.
      Einige Augenblicke jedoch scheinen sich die Ereignisse zu überschlagen wie berichtet wird. Die beiden schaffen es noch zum Melandruschrein und wenige Zeit später bildet sich ein Auflauf um die Sylvari. Zusammengebrochen soll die weibliche Sylvari sein. Nein, sie soll sich einfach nur hingesetzt haben?
      Irgendwas scheint dennoch nicht zu stimmen mit ihr, man habe harzbesudelte Verbände und Tücher gesehen. Des weiteren hörte man noch weiter im Laufe des Abends das Gewinsel und auch das eine oder andere Heulen ihrer Hündin.
      Auf einem Feldbett am Rande des Schreins verbringt sie einige Stunden, der Partner durchgehend bei ihr.
      Es wurde ein Bote vom Schrein losgeschickt, welcher noch am selben Abend mit zwei anderen Sylvari zurückkehrte. Am Schrein scheinen sie sich um die Sylvari gekümmert zu haben. Sie zumindest soweit transportsicher gemacht zu haben, um noch am selben Abend mit der kleinen Gruppe aus Sylvari die Reise zurück durchs Portal anzutreten. Die Herbst-Sylvari auf einer Trage zwischen ihnen. Reglos soll sie gewesen sein, auf der Trage fixiert mit einem Verband über den Augen.
      Tratschweiber sind sich sicher. Die wurde sicher auf dem Markt durch das Getränk vergiftet! Das ist ja klar!

      Wer kann davon gehört haben?
      Schreinbesucher, Portalreisende, Sylvari-Heiler, Marktgänger
    • Neu

      Von Süßspeisen, Grafen und einer Schlägerei

      Wo?
      Götterfels Rurikviertel

      Was konnte man mitbekommen oder gehört haben?
      Ein handgreifliche Auseinandersetzung heute Mittag vor einem Nobelrestaurant und die Gerüchte darüber.
      Vor dem Restaurant der weiße Hase des Operngrafen Waldemar von Zehnthof soll es zu einer Schlägerei gekommen sein. Wer die Beteiligten waren darüber gibt es verschiedene Versionen. Es gibt Gerüchte der Besitzer Graf von Zehnthof soll selbst verwickelt gewesen sein. Andere berichten es sei einer der Wachmänner gewesen.
      Angeblich soll ein blonder Herr sich über die neue Karte in dem Restaurant echauffiert haben und das schon im inneren des Gebäudes. Expliziert soll er sich über die Nachspeisen beschwert haben. Erst ruhig und dann doch lautstark, zügig wurde der Mann aus dem Haus komplimentiert. Doch auch vor dem Gebäude gab der Herr nicht auf. Als schamlosen und unverschämten Chauvinist soll er den Grafen bezeichnet und ihm seinen Rotwein ins Gesicht geschüttet haben. Andere behaupten er habe den Grafen geschlagen und ihm die Nase blutig gebrochen.
      Wer der blonde Herr war ist unklar. Einige Vermutungen gibt es nach einem Blick in die Dessertkarte. Es kann sich nur um einen Verehrer oder ein Familienmitglied der dort aufgelisteten Desserts handeln.
      Den Graf selbst sah man nach dem Vorfall nicht mehr.
      Eine Anzeige soll er auch nicht gegen den unbekannten Mann erstattet haben.

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der möchte.
    • Neu

      Abholung diese mal ohne Verspätung

      Wo?

      Löwenstein - Nähe Hafen, Anlegestelle nahe dem Leuchtturm und Portalplatz


      Was wurde gesehen bzw. gehört?

      Erneut wurde die schwarzhaarige Besitzerin des Handelshauses in Löwenstein gesehen, als sie wieder jemanden abholte. Dieses mal waren es aber keine Gruppe elonischer Sicherheitskräfte sondern eine einzelne Frau, bewaffnet mit Seesack, Schwert und Dolch, welche sie zuerst unten am Hafensteg schon herzlich begrüßte und mit ihr dann oben auf der Steilklippe noch einmal den Ausblick über Löwenstein genoss.

      Das Bild hier zeigt die beiden beim Gespräch auf der Klippe. Wer die neu in Löwenstein angereiste Dame ist ist noch unklar.


      Die beiden dürften sich anscheinend besser kennen denn an der Begrüßung mit Umarmung und dann einem sehr eindringlichen Gespräch am Aussichtspunkt könnte man darauf schließen.

      Die beiden sind auch später noch einmal aufgefallen, und zwar mitten in der Stadt am Portalplatz.
      So hatte die angereiste Dame wohl nicht wirklich viel Vertrauen in die Funktionalität der Portale. So wurden sie gesehen, wie sie zuerst scherzend und lachend darüber diskutierten, ob sie nun das Portal nutzen sollten oder nicht, bis kurzerhand die junge Unternehmerin um die andere Dame herumging und sie am Rücken anschob und diese dann, etwas widerwillig und mit zusammengekniffenen Augen, durch das Portal buxierte.


      Wer kann davon erfahren?

      Spaziergänger und Anwohner Löwensteins, welche am 34. Steckling in den späten Nachmittagsstunden in Löwenstein unterwegs waren und jeder der möchte


      Adelina Amouteruu < > Violetta Amouteruu < > Sonsacou Hayami < > Sergio Corrigán