Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Wo?
      Shaemoor, Königingtal, Waisenhaus Blumenwiese

      Wann?
      46.Zephyr, frisch mit den erschreckenden Nachrichten

      Was?
      Aufgrund der beunruhigenden Nachrichten die sich sehr schnell in der Gemeinde nahe der Stadtmauer ausbreitet ist die junge Leiterin des Waisenhaus besonders beunruhigt und hat vorerst den Kindern untersagt ausserhalb des Gartens zu spielen. Auch soll sie recht schnell ein paar Wachen befragt haben ob man nicht im Umkreis des Waisenhaus etwas mehr patrollieren könnte, nur zur Sicherheit.
      Nachdem was man sich erzählt kann das jedenfalls nicht schaden, ob die Wachen darauf eingehen ist nicht bekannt. Man kennt ja die Antworten, man tut was man kann.

      Wer?
      Anwohner von Shaemoor, Wachen und Seraphen
      Achtung! ▬|████|▬ This is a Nudelholz! Take it und hau it on the Kopp of a bekloppt Person to give you a better Gefühl than vorher!
    • Wo?
      Götterfel / Ebonfalke

      Wann?
      Seit der letzten Woche, vermehrt in den Tagen der neuen Woche.

      Was?
      Eine blonde, garstige Priesterin der Erdgöttin Melandru soll - nein ist - nach längerer Wanderschaft, welche die letzten Monate hinweg überdauert hat, wieder in Götterfels angereist. Genauer die Priesterin Niemietz. Auch soll sie weiter nach Ebonfalke gereist sein, um dort den Hof der Niemietz zu besuchen. Vermehrt sieht man sie in Götterfels herum huschen, gerade nahe dem Tempel und des Schreins der Melandru.

      Wer?
      - Angehörige der Priesterschaften
      - Gottesfürchtige und interessierte Bürger Götterfels', Ebonfalke und der umliegenden Gegenden



      Bogenschießen ist die Kunst des Identischen.
    • Wann: 46. Zephyr 1334.n.E
      Wo: Gemeinde Shaermoor in Königental /Götterfels
      Was: größeres Seraphen aufkommen/Kontrollen

      Durch die entsetzlichen Vorkommen am Abend zuvor hatte man am Morgen, danach vermehrt Seraphen durch die Straßen Shaermmor gesehen. Auch die Umlegenden Flüsse und Straßen wurden Kontrolliert da einer der Personen die am diesen Ereignis beteiligt waren entkommen konnte.

      Da es sich bei der flüchtigen Person um einen Asura handelt werden die Portale in Götterfels strenger überwacht und Asura stärker befragt. Grund ihres Affenhalts und Grund ihrer an oder Abreiße.

      Wer kann davon gehört haben:
      Bewohner Götterfels und Shearmoor

    • Das Adelsmagazin Schirm und Stock schreibt:


      Wir beglückwünschen von Herzen:

      Celeste Vanhoven, Baronin von Eichenbruch; ehemalige Komtess Morgayne
      und
      Don Vanhoven, Baron von Eichenbruch

      zu ihrer Vermählung am 45. Zephyr diesen Jahres!



      Möge die Verbindung, die unter Melandru's Segen geschlossen wurde,
      ewig blühen und reiche Früchte tragen!


      ___

      Wer kann davon erfahren haben?

      - Leser des Adelsmagazins
      - Besucher des Vanhoven Naturkundemuseums
      - Besucher auf dem Wochenmarkt


      Lebe, liebe, lache und ruf auch mal die Oma an!

      <3

      We're all bad in someone's story.
    • Wann: 47 . Zephyr, 1334 n.E. In der Nacht
      Wo: Götterfels /nähe von Flaschenhals
      Was: Leichenfund


      Am Morgen wurde in einer der Gasse nahe dem Flaschenhals eine Asuraleiche gefunden. Bewohner der Stadt holten die Seraphen in der Nähe zu Hilfe. Die Seraphen versuchten ihr Möglichstes den Tatort abzuschirmen, dennoch würde das Getuschel der Einwohner einige Informationen Preis geben.
      Bewohner des Viertels:
      „ Ein Asura soll gemeuchelt worden sein!“
      „Es war ein sauberer Schnitt durch die Kehle so das er nicht mal die Möglichkeit hatte einen Todesschrei in die Nacht zu schicken.“
      „Eine Klinge, durch die Komische Rüstung des Asura, kaum vorstellbar! „


      Die Leiche wurde von den Seraphen, abtransportiert und in Richtung HQ befördert.


      Wer kann davon gehört haben:
      Bewohner Götterfels, alle die Gerüchten der Straßen lauschen
    • Eine wahrlich bescheidene Woche...

      Wann?
      49. Zephyr 1334

      Wo?
      Götterfels - Rurikviertel am Durstigen Raben

      Was?
      Nachdem am letzten Öffnungsabend des Getränkeladens „Durstiger Rabe“ weder Naunet noch Maven sich haben blicken lassen, wirft dies durchaus nicht das beste Bild auf das Geschäft. Zudem wurden in den letzten Wochen auch ein deutlicher Besucherschwund deutlich. An manchen Abenden soll nicht eine Person sich eingefunden haben.
      Haben die beiden Inhaber nun also die Nase voll und lassen ihre Angestellten alleine? Nicht ganz, aber der Unmut über scheiternde Geschäfte war am vergangenen Abend förmlich aus der Luft zu greifen, als Naunet den Laden in Begleitung zweier Wachen besuchte. Einer Frau, die sie auch schon des öfteren während der Schwangerschaft begleitete und ein Mann, dem manche eine Ähnlichkeit mit Vincent, ihrem Mann, nachsagen würden.
      Der frisch gebackenen Mutter, deren Kinder sie bisher auch noch nie nach Götterfels mitgebracht hatte, sah man eine deutliche Erschöpfung und Müdigkeit an. Es muss schlecht um den Laden stehen, wenn dies das Thema ist, welches ihr den Schlaf raubt.

      Sonst wurde an dem Abend zwar niemand im Raben empfangen, aber dennoch berichten einige Anwohner von lautstarken Wortgefechten aus dem Inneren. Es steht nicht etwa noch der Haussegen bei den Tesgards schief, dass sich Naunet außerhalb von Zuhause so verbal auslassen muss.
      Einige Minuten soll es so gegangen sein, bevor sich Naunet mit der weiblichen Wache noch aufgemacht haben soll zum Hospital im Salma Viertel. Darin ebenso einige Minuten abtauchend, soll sie daraus mit noch missmutigerer Laune wieder hervorgekommen sein, bevor es wieder in Richtung Stadttore nach Hause ging.

      Wer?
      - Besucher und regelmäßige Kunden im Durstigen Raben
      - Hospital-Angestellte
      - Anwohner des Rurik-Viertels
      - Interessierte an Klatsch und Tratsch
    • Radau im Salma-Viertel

      Wann? In der Nacht vom 50. auf den 51. Zephyr 1334

      Wo? Götterfels, Salma-Viertel

      Was?
      Na, da war wohl ordentlich was los auf dem Herrenhaushügel! Nur was, da sind sich die Leute wohl nicht ganz einig. Zu später Stunde soll es da jedenfalls einen Riesenlärm gegeben haben, und am Tag danach laufen bei den Häusern der hohen Herrschaften bestimmt mindestens doppelt so viele Wachen herum wie sonst.

      Jugendliche sollen in einem Haus im Bartholosweg eine riesige Neujahrsfeier veranstaltet haben mit exotischen Kostümen und Feuerwerk. Das Ganze ist dann richtig aus dem Ruder gelaufen, und als die betrunkenen Halbstarken anfingen das Haus des Gastgebers zu demolieren wurden die Wachen gerufen, die dem Spuk ein schnelles Ende bereiteten.

      „Alles Quatsch!“ sagen andere. In Wahrheit hat sich der Stark mal wieder mitten in der Nacht in seinem Arbeitszimmer eingeschlossen und an irgendwelchen gefährlichen Dingen gebastelt. Und dabei ist dann wohl etwas schief gelaufen, und weil jeder weiß, dass bei denen sogar die Kochtöpfe explosiv sind, ist dann das halbe Haus in die Luft geflogen.

      „So war’s aber nicht.“, weiß eine Anwohnerin zu berichten. In ihrer Straße seien Einbrecher unterwegs gewesen. Angeblich waren die aber entweder bescheuert oder ganz arm, denn sie hätten versucht bei einem Haus die Fensterläden abzumontieren, und nachdem es eine Schießerei gab, haben sie sich mit denen aus dem Staub gemacht.

      Und ein weiterer Anwohner will auf dem Heimweg Assassinen des Weißen Mantels beobachtet haben. Auf die Frage, wie er darauf kommt, weiß er zu berichten, dass Assassinen sich ja bekanntlich am liebsten über Dächer und an Wänden fortbewegen, und er habe definitiv jemanden gesehen, der nur zum Spaß auf einem unnötig umständlichen Weg auf ein Dach geklettert ist nur um da gleich wieder herunterzuspringen. Und als kurz danach dieser Lärm losging, wusste er sofort, dass da jemand ermordet wurde.

      Wer?
      - Anwohner des Salma-Viertels, vor allem der Gegend um den Herrenhaushügel
      - Seraphen, Ministerialwächter und sonstige Wachen des Salma-Viertels und deren Kollegen
      - Varianten dieser Erzählungen werden im Laufe des Wochenendes und Anfang der Woche bestimmt auch in den angrenzenden Vierteln und auf diversen Märkten weitergetratscht.
    • Mitternachtsimbiss

      Wann: Abend/Nacht des 52. Zephyr

      Was: Eigentümliche, unerklärliche und nicht sonderlich effektive Zwangsernährung der Bevölkerung von Götterfels, durch Niederschlag von Hackfleischbällchen mit Chilisoße. Diese fielen vereinzelt und nach keinem ersichtlichen Muster vom Himmel, bis auf die Tatsache dass sie zeitweise vorrübergehenden Passanten zufolgen schienen. Ein paar wurden sogar getroffen, doch ernsthaft geschehen ist Niemandem etwas. Wenn dann war es eben sehr ärgerlich, Zeit für einen Besuch in der Reinigung und eklig. Durch die Dunkelheit und hohe Flugkurve konnte man den Ursprung der kleinen 'Geschosse' leider nicht nachvollziehen, aber die Existenz eines potentiellen Hack-Äh-Heckenschützens kann nicht ausgeschlossen werden. Oder irgendein Mesmer hat versehentlich sein Abendessen an den Nachthimmel teleportiert, wer weis?!
      Wo/Wer: Götterfels. Innenring am Zugang Ossa-Viertel und eine Weile später auch noch am nördlichen Zugang zur Rurikstadt, wo die Kleidung noch etwas teurer ist. Random NSCs aller Gattungen und ansonsten jeder/jede die Hunger hatten, ob nun freiwillig oder nicht.



    • Löwengarde im Kampfmodus



      Feuer vor den Toren von Löwenstein. Zerstörer Angriffe und die damit verbundenen Feuer in den Gendarran-Felder lassen alte Erinnerungen auf den Angriff von Löwenstein wach werden. Die Löwengarde ist in den Kampfmodus gegangen um ihre Stadt und die Bewohner zu schützen. Barrikaden und Kanonen wurden gemeinsam mit den Wachsamen vor den Toren der Stadt errichtet. Erste Kämpfe um die Zerstörer zurück zuschlagen waren erfolgreich. Flüchtende Bewohner aus den Feldern wurden in Sicherheit gebracht, versorgt und in Notunterkünfte untergebracht. Feuer wurden gelöscht und Strafen von Straftätern dazu genutzt die Schäden vor der Stadt zu beseitigen. Doch immer noch tauchen hier und da Risse auf aus denen Zerstörer hochkommen. Die Lage scheint unter Kontrolle aber die Ursache noch nicht geklärt. Die Magier der Löwengarde halfen nicht nur erfolgreich bei den Kämpfen, sie erforschen nun auch die Risse und Zerstörer. Mit Hilfe eines Kriegers der den Wachsamen unterstellt war bei den Kämpfen, konnten sie einen Riss und die Zerstörer unter ihre Kontrolle bringen und vor Ort Untersuchungen durchführen, ehe sie auch diesen Riss erfolgreich schlossen. Eins ist klar die Löwengarde wird alles in ihrer Macht mögliche tun um die Stadt kein zweites mal zu verlieren.

      Wo: Löwenstein/Gendarran-Felder
      Wer: Löwengarde, Wachsame, Bewohner und Besucher von Löwenstein und den Gendarran-Feldern und Jeder durch Erzählungen von dort.
    • Wo?
      Gemeinde Tonteich am Abend des 58. Zephyrs und Folgetage

      Was hat sich zugetragen?
      Ein paar Tage braucht das gesprochene Wort um zu reisen bevor es sich schließlich in Götterfels breit machen möchte.
      Mitveranstalter des Canthanischen Mondneujahres in Tonteich, Fürst Tzuin Ishigama, wurde nach seinem angekündigten Kurs zur Etikette den ganzen Abend in Begleitung einer jungen Frau in Schwarz gesehen.
      Natürlich war das ein gefundenes Fressen für Klatschbasen und Lästermäuler, besonders nachdem der Fürst erst vor einigen Monaten diesen Tunichtgut von einem Hübschler vor die Haustüre seines Anwesens gesetzt hatte. Jetzt lächelt er sich schon eine Frau an die eine seiner Töchter hätte sein können? Böse Zungen würden sogar behaupten es wäre eine Ähnlichkeit der Frauen vorhanden.

      Auch wenn die Dame nicht wehrlos aussah, trug Sie doch ein nicht zu verachtendes Gewehr auf dem Rücken, begleitet der alte Canthaner Sie bis hinter die Mauern von Götterfels.
      Hier aber trennen sich die Geister. Die einen behaupten der alte Herr sei mit der jungen Frau zu ihrem Heim gegangen, andere widerrum sahen wie der Canthaner die Stadt durch die Tore wieder verließ und Richtung östlicher Götterdamm verschwand.

      Wer kann davon gehört haben?
      • Bewohner der Gemeinde Tonteich
      • Bewohner der Stadt Götterfels
      • Klatschbasen und Löstermäuler


      "If you think I have no honor, then you are a slave to it."
    • Wo?
      Hoelbrak

      Wann?
      Zum Ende der vergangenen Woche

      Was?
      Ein bepackter Wagen hat die Werkstatt der Norn verlassen und ist in Richtung der Portale geschickt wurden. Vollgepackt mit länglichen Kisten soll dieser gewesen sein und gut beladen noch dazu. Das muss wohl ein grösserer Auftrag gewesen sein. Bedenkt man die letzten Tage an denen man die Norn sogut wie nie ausserhalb der Werkstatt gesehen hat könnte das stimmen. Die ganze Nacht lang soll sie gearbeitet haben, sagt man. Zumindest soll sie recht zufrieden ausgesehen haben als der Wagen abgehollt wurde, muss sich wohl gelohnt haben.

      Wer?
      Anwohner des Frostbecken und Umgebung, Reisende im Bereich der Portale
      Achtung! ▬|████|▬ This is a Nudelholz! Take it und hau it on the Kopp of a bekloppt Person to give you a better Gefühl than vorher!
    • Beim Feuerwerk hört niemand die Schreie

      Offener Plot - Krimi - Magie - Grüne Siegel

      Mondneujahr, Tonteich.
      Eine Untote greift am Mondneujahrsfest eine Frau an.
      Die Untote war mit einigen dunkelgrünen Wachssiegeln gepflastert.

      rumor.jpg

      Gegen Ende des Mondneujahrfestes wurde eine Frau angegriffen, von - wie sich herausstellte - einer Untoten. Durch den Einsatz der Festgäste wurde der Angriff vereitelt und die Untote... nunja, getötet.
      Das Ungewöhnliche daran:
      - Die Untote soll schon davor auf dem Fest herumspaziert sein.
      - Auf ihrem Körper waren verschiedene dunkelgrüne Siegel angebracht.
      - Woher sie kam und ihre Beweggründe, sind bisher ungeklärt.

      RP-Hooks / Wie kann ich mitmachen?

      Das ist Teil eines offenen Plots. Es sind also alle dazu eingeladen Nachforschungen anzustellen. ;)
      • Hey, sowas hab doch gekauft gekauft...! - In Götterfels werden günstige "magische Artefakte" aller Art verkauft, die genau solche Siegel tragen. Vielleicht hat dein Charakter auch eins gekauft? Schreib mir eine PN oder auf Discord (Sunija#6598) und wir besprechen kurz, was das "Artefakt" für einen Effekt hat. :)
      • Belohnung für Hinweise - Bestimmt lassen die Seraphen kleine Belohnungen für Hinweise springen
      Laut Gerüchten haben folgende Personen Informationen:
      • Mondneujahr-Besucher: Die Untote war recht auffällig gekleidet. Sie trug eine rot-goldene canthanische Kleidung, eine Maske und hatte zwei Schwerter dabei. Wahrscheinlich wurde sie schon davor gesehen.
      • Aufsicht vom Kampfkünste-Stand: Der Kampf hat dort in der Nähe stattgefunden. Bestimmt haben die Standbetreiber etwas gesehen.
      • Direkte Zeugen: Ensia Aurelia & Sharatur Brandklaue soll den Kampf aus nähster Nähe gesehen haben. Außerdem einige Charr, Asura und Menschen. (Wen ich noch namentlich nennen darf: Bitte schreibt mich an. <3)
      • Aufsicht der Dampfbad: Acadia Thorne wurde kurz in Begleitung der Untoten gesehen.
      • Weitere Angegriffene: Zurvor wurde bei Übungskämpfen angeblich eine andere Frau von der Untoten angegriffen und im Kampf von einem magischen Geschoss getroffen. Ein Name ist nicht bekannt, aber eine Beschreibung: 165 groß, schlank, sportlich, lange blonde Haare, rot-grünes kurzes einfaches Kleid und hohe Stiefel (Charaktername: Ellania Rothenstein).
      • Götterfelser Bürger: Diese Siegel und die Frau tauchen nicht zum ersten Mal auf. In der Taverne danach fragen kann sich schon lohnen.


      Wer kann davon gehört habe?
      Jeder.
      ♥ Hol dir WARP - das RP-Overlay für GW2! ♥
      - kostenlos - legal - einfach -
      Infos: hier im Forum!
      Download: weltenrast.de

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Sina Dunkelhaus ()


    • Im Hain, Caledon und Kessex, sprechen Gerüchte von einer Hüterin, die seit heute offiziell als vermisst gilt - eine erfahrene Sylvari names Cyrilla, soll nach einem Routine-Spähauftrag entlang des südliche Kessex-Gebiets nicht mehr zum sylvarischen Außenposten zurückgekehrt sein und einige Geschwister äußerten sich sehr besorgt: Das passe garnicht zu ihr, heißt es. Cyrilla würde nie ohne Meldung einfach fortbleiben, meinen Vertraute.

      Einige Hüter haben nun scheinbar begonnen, Suchtrupps zu organisieren, um die Vermisste aufzuspüren. Man konzentriere sich dabei wohl vor allem auf die westlichen Sümpfe und die nördlicher gelegenen Zentaurengebiete. Außerdem soll der Hüter Sylfaent einen Trupp aus Freiwilligen zusammenstellen, um weitere Gebiete abdecken zu können, sollte die Vermisste nicht binnen der nächsten Tage gefunden werden.




      OOC


      Der Freiwilligen-Suchtrupp wird im Rahmen des Wöchentlichen Sylvari-Hotspots bespielt. Nähere Infos hier.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von skeygeta ()

    • Unruhe im Caledonwald

      Wo?
      Hain, Caledonwald und östliche Brisban-Wildnis

      Wann?
      In diesen Tagen

      Was?
      Eine Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer im Caledonwald und der östlichen Brisban-Wildnis: es drohe Gefahr, und ein jeder, der eine Waffe halten kann, solle sich bereit machen. Um was für eine Gefahr es sich handele, darüber gehen die Meinungen allerdings auseinander. Die einen sagen, die Krait machen mobil, andere verbreiten, dass die Inquestur Ortschaften überfalle um Opfer für finstere Experimente zu entführen. Die Mehrheit aber spricht davon, dass ein größerer Zerstörerangriff bevorstehe. Auch von einer verletzten Hüterin ist die Rede, die je nach Version von Krait, Inquesturlern oder Zerstörern verstümmelt worden sein soll oder sich vielleicht auch einfach nur ein Bein gebrochen habe.

      Die Ersten, die diese Warnung erhielten, waren offenbar die Löwengardisten der Kraitbann-Freistatt, und zwischen dort und dem Hain berichtet man von einem dunklen Sylvari, der aus dem Norden kommend mit wenigen Worten die Botschaft überbrachte und nach kurzer Rast wieder aufbrach. Einige sagen sogar er sei auf einem Moa geritten. Für wieder andere war es ein Albtraumhöfling, der auf einem riesigen Farnhund gesessen habe, auch wenn diese Interpretation in Anbetracht der Umstände recht unwahrscheinlich wirkt.

      Wer?
      Löwengardisten und Bewohner der genannten Gebiete

      OOC

      Es handelt sich hier um eine Folge des wöchentlichen Sylvari-Hotspots.
      Löwengardisten und Bewohner der Freistätten und Ortschaften entlang der Straße zwischen Kessex und Hain haben natürlich bessere Chancen die teilweise fantasievollen Ausschmückungen herauszufiltern oder sogar mit eigenen Augen das Eintreffen des dunkel-grünroten Sylvari beobachtet zu haben, der es tatsächlich ziemlich eilig gehabt haben zu schien und jeweils nur seine Nachricht an Gardistenoffiziere, Hainhüter oder ausgewählte Sylvari überbrachte ehe er sich wieder auf den Weg machte.
      Er warnte vor einem möglicherweise schon in den nächsten Tagen bevorstehenden Zerstörerangriff im Caledonwald oder der Brisban-Wildnis. Nähere Informationen solle eine verletzte Hüterin haben, die auf diesem Weg mit einer Eskorte folge.
    • Wann : 68 Zephyr am frühen Morgen
      Wo: Götterfesl und Sheamoor jeweils Friedhof
      Was:

      Auf Grund eines Aufkommen am Mondneujahrsfest so heißt es werden ab sofort die Friedhöfe bewacht und Patrouillieren vermehrt durchgeführt.

      Man munkelt dunkel Machenschaften wäre am Werk, man wollte verhindern das die Tote auferstehen!

      Auch erzählt man das Boten der Seraphen die Priesterschaft und Leichenbestatter Nachrichten zukommen ließ.

      Spoiler anzeigen
      (Occ: Bei Spieler die bei letzteren sich angesprochen fühlen bitte melden. )


      Wer kann davon gehört haben:
      Bewohner Götterfels und Sheamoor
    • Wann : 69 Zephyr
      Wo: Götterfels HQ der Seraphen
      Was: Disziplinarverfahren

      Nachdem was vorgefallen ist auf den Mondneujahrfest , scheint dies nun für manche Seraphen dies im Nachhinein folgen zu haben.
      Edelmann: Diese Unruhe am Hofe und das alles nur weil manche, dieser untalentiertem Schwertfuchtler nicht wissen ihre Pflichte zu erfüllen.
      Seraphen:Wie meinen sie, Sir!
      Edelmann: Ach sie wissen schon genau was ich meine, sie gehören ja auch zu diesen Unfähigem Teletanten die nichts tun.
      Seraphe: Ich halte hier Wache, Sir.
      Edelmann: Für mich sieht es eher so aus das sie ihre Beine in den Bauch stehen. Sicher würde sie auch keinen Finger rühren wenn ein Warg einer Mutter der Baby stehlen würden. Ich müsste ihre Arbeit machen. Genauso wie die Seraphen Unfähig sind, beim erscheinen eines Untoten einzugreifen.
      Seraph: …
      Edelmann: Kein Wunder das den Seraphen nun ein Disziplinführender bevorsteht. Gut dass wir so was wie die Wachsamen haben, vielleicht sollten wir die Löwengarde bitten gleich Götterfels mit zu verteidigen.
      Seraph: …
      Edelmann: Ich sehe schon da fällt ihnen nichts dazu ein.. Teletanten... geht in die Gosse wo ihr hin gehört.

      Wer kann davon gehört haben:
      Bewohner Götterfels jeder der will.
    • Wann : 70 Zephyr am frühen Morgen
      Wo: Götterfesl und Sheamoor jeweils Friedhof
      Was: Götterfels Seraphen HQ/ Standpunkte der Seraphen außerhalb


      Die Seraphen scheinen sich zu Mobilisieren durch Vorkommnisse in den Gendarran– Felder und den Unruhen die man wegen den Erscheinen von Zerstörer wahrnimmt. Liegt es nahe das diese auch versuchen könnte neben der Siedlung Ascaon andere anzugreifen.


      Auch in Außenbereiche scheint man sich auf Feuer einzustellen.


      Rund um Doric See werden Wasserbestände überprüft und Branntschneissen im Waldgeschlagen um einen Großbrannt zu verhindern. Die Stadttore werden mit Steinwällen geschützt.


      Wer kann davon gehört haben?
      Götterfels andere Orte mit stationieren Seraphen.
    • Erste Badegäste am See?

      Wo?
      Königintal, See nahe der Gemeinde Tonteich


      Was wurde gesehen bzw. gehört?
      Die 10-jährige Isabella, die Tochter eines ansässigen Kaufmanns kam an einem der ersten Phönix-Tage des Jahres 1333 aufgeregt auf den Marktplatz gelaufen und verkündete: "Mama, Mama, die ersten Badegäste sind schon da... Und das um die Jahreszeit"

      Viel Aufmerksamkeit erlangte sie damit nicht, denn bei den höchstens 20 Grad Außen- und gefühlten 10 Grad Wassertemperatur, die es an dem Nachmittag hatte konnte sich das kaum wer vorstellen.

      Vielleicht wurde aufgrund einer weiteren Aussage gar nicht nachgesehen...
      Denn sie meinte noch:
      "Denen war aber sicher ganz schön kalt, so aneinander gekuschelt wie die dort saßen. Die haben mich nicht mal bemerkt."



      Wer hat davon gehört?
      Jeder der in diesen Tagen in der Nähe des Sees oder am Marktplatz von Tonteich unterwegs war.
      Aber auch: Jeder der möchte


      Adelina Amouteruu < > Violetta Amouteruu < > Sonsacou Hayami < > Sergio Corrigán
    • Wann: 10. Phönix Beginn früher Vormittag zum Abend.
      Wo : Doric- See

      Was: Der Unerwartet Feind

      Es war der Vormittag: Die Bewohner und Arbeiter am Doric-See gingen entweder ihrem täglichen Brot nach, oder unterstützten die Seraphen dabei das Gebiet Brandsicher zu machen. Noch immer ging man davon aus, den Dienern des Altdrache des Feuers als nächstes gegenüber zu stehen. Es kam deswegen auch nicht zum Misstrauen gegen die Eislegion, wie diese Auftauchte. Berichte vom Packt sagten, diese hätten auch schon an anderer Stelle geholfen.
      Doch der frostige Verbündete zeigte schon bald sein wahres Gesicht. Bewohner und Soldat wurden gleichermaßen überrascht. Ein Kampf brach aus und jene die sich auf Feuer vorbereitete hatten, wurden kalt erwischt.
      Funksprüche und seraphische Melder sollten Hilfe holen. Hilfe aus der Stadt, oder wo auch immer her.
      Erst am 11.Phönix würde die Meisten Menschen in Götterfels und im Königental klar, wie schrecklich die Ausmaße des Kampfes waren. Die Nachrichten die die Menschen und deren Verbündeten erreichten, konnten sie im tiefsten inneren erschaudern lassen. Viele Menschen starben, oder waren in magischen Eis eingeschlossen, konserviert für Jahre, oder mehr, mochte man den Worten Jormags Champions glauben schenken.
      Durch den mutigen Einsatz einiger konnten überlebende Zivilisten - Bewohner wie Besucher von Doric- See - nach Götterfels gebracht werden.
      Seraphen, aber auch Menschen die hier ihre Heimat verloren haben können von unvorstellbaren berichten: Riesige Eiszapfen, die wie Türme aus dem See ragten , dem kalten Wind der die komplette Fläche des Sees eingefroren haben sollte. Die Grausamkeit der Eislegion und Eisbrut. Aber auch die verschlingende Kälte, die einen in Hoffnungslosigkeit zu stürzen vermochte.
      Es war ein tragisches Ereignis von dem man in Flugblättern, oder den Menschen überall erzählt bekommen würde. Es verbreitete sich wie das ausgebliebene Lauffeuer.

      Wer:
      Bewohner der Stadt Götterfels, Hauptstätte und jeder wer will.

      Spoiler anzeigen
      Plot:
      Ich danke der Teilhabe von vielen Spieler die Mitgewirkt haben. Beteiligt waren Wachsamen, Charr der schwarzen Zitadelle, zwei Truppen der Seraphen, und Zivilisten. Ein RP mit dem Klerus und einer Trauerstätte ist aus anderer Stelle angedacht und ich denke, man freut sich auch in dieser Richtung um große Beteiligung.
    • Wo?
      Götterfels / Gendarran-Felder

      Wann?
      Seit einigen Tagen

      Was?
      Priesterin Niemietz ist vor einigen Tagen mal wieder auf Wanderschaft gegangen. Naja - nicht ganz. Am Tage wurde ein Karren mit einigen Kisten beladen. Außerdem sah man eine jüngere Novizin des Melandru-Klerus noch einige Pakete von der Wunderlampe im Ossa-Viertel, später noch Getränke vom Durstigen Raben abholen.

      Die blonde Priesterin ist dann mit dem Karren, sowie vier Novizen in Richtung des Löwensteiner-Portal aufgebrochen um über Löwenstein in die Gendarran-Felder zu gelangen. Dort kam sie dann mit zwei weiteren Ochsenkarren und vier Bewaffneten von StarkARM an.

      Wozu das Ganze? Segen! Ansprachen und humanitäre Hilfe. In den Füllhorn-Felder, im Dorf Apfeleck-Weiler, wurden dann die ersten Güter abgeladen, ein Segen gesprochen und die erste Nacht verbracht, bevor der Tross weiter in das Landesinnere aufbrach.

      Wer?
      - Angehörige der Priesterschaften
      - Interessierte, Leute die es gesehen haben
      - Bewohner der Gendarran-Felder



      Bogenschießen ist die Kunst des Identischen.