Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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      Beitrag von Adelina ()

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    • Löwenstein unter Angriff.

      Im laufe des Abends wurde es recht kühl in Löwenstein, manche berichteten das es im Südwesten der Stadt sogar geschneit haben soll.

      Was aber viel wichtiger ist, die Legion des Eisdrachen wagte einen Angriff auf Löwenstein.
      Die Truppen fielen über die Blutsromküste ein und froren die Gramvolle Meerenge im Süden ein. Die Löwengarde wurde bis zum Pfad, der Löwenstein und Blutstrom Verband zurück gedrängt, bis die Löwengarde genug Truppen Sammeln konnte, um die Eislegion wieder zurück zu schlagen. Die heftigsten Kämpfe fanden auf der Sturmklippen Insel statt, als die Legion die Freistatt zu erobern versuchte.

      Die Verteidiger hielten lange genug aus, bis die Verstärkung aus Löwenstein eintraf, um auch den Rest der Frostlegion nieder zu machen. Die Kanonen feuerten bis in die Nacht hinein, bis sich die Legion des Drachen endgültig zurückzog.

      Jene die sich in die Blutstromküste trauten Berichten von einem riesigen Eispanzer mitten im Meer und unzähligen Eissäulen, von armen Seelen die dazu verdammt sind auf Ewig im Eis eingeschlossen zu sein.

      Angeblich war auch der berühmte Kommandeur am Kampf um die Blutstromküste beteiligt. Manche sagen der Champion des Drachen eigenhändig einen Tribun der Frostlegion erschlagen hätte.

      Wer davon gehört haben könnte?
      Löwensteiner
      Reisende und Händler
      jeder der mag!
    • Löwensteiner helfen

      Während in der Blutstromküste die Löwengarde alles gab um die Angriffe von der Stadt fern zu halten wurde auch in der Stadt alles getan um die Sicherheit zu gewährleisten. Der Luftschiffverkehr wurde eingestellt ebenso wie der Schiffsverkehr. Kim Poison von Poison Transporte und ihre Familie halfen der Löwengarde wo sie nur konnten. Mit dem Hafenmeister zusammen sorgte Kim dafür das die Schiffe gesichert wurden und die Hafeneinfahrt für die Schiffe der Löwengarde frei blieb, welche dann auch zum Kampf ausliefen. Immer wieder hörte man Kanonenschüsse welche in die Blutstromküste gingen um der Flotte den Weg frei zu halten. Auch stellte Kim sofort Wagen und Angestellte zur Verfügung um die plötzlich aufkommenden Verletzten aus der Blutstromküste in das Löwengardelazarett zu transportieren. Pleja Poison sorgte beim Magiertreff mit den dort angestellten Magiern dafür das dieser Veranstaltungsort dank einer Mesmerkuppel geschützt blieb und gab verängstigten Bürgern einen vorübergehenden Unterschlupf. Auch im Silbernen Löwen wurde Platz geschaffen um verängstigte und unterkühlte Bewohner vorübergehend zu beherbergen. Man hörte einige von den Kämpfen aus der Blutstromküste berichten und das dort sogar bekannte Löwensteiner Gastronome selbst zu den Waffen gegriffen haben um zu helfen.

      Erst im weiteren Verlauf und nachdem der Angriff abgewehrt wurde, wurde der Verkehr wieder frei gegeben mit dem Vermerk das noch immer ein Teil der Blutstromküste unter Eis liegt und die Situation um die Angriffe weiter unbeständig ist.

      Wo: Löwenstein
      Wer kann davon gehört haben: Löwensteiner, Händler, Reisende und jeder der mag.

    • In einem kleinen sylvarischen Dorf unweit des Hains wäre es vor ein paar Tagen beinahe zu einer Großpanik gekommen, heißt es. Grund hierfür war scheinbar, dass die Nachbarschaft mitten in der Nacht von Gerumpel und Lärm geweckt wurde, nur um festzustellen, dass eine der angrenzenden Wohnkapseln lichterloh in Flammen stand. Manch einer habe durch das Geschehen in der ersten Schrecksekunde wohl einen weiteren Angriff der Zerstörer befürchtet, was das erhöhte Aufgebot an Hainhütern erkläre, die wenig später eintrafen. Diesbezüglich gab es aber offenbar rasch Entwarnung. Das sei die gute Nachricht.

      Die schlechten Nachrichten, so heißt es, seien dass das Feuer durch die ersten Löschversuche mit Wasser nur noch höhere Flammen geschlagen habe und teilweise auf benachbarte Kapseln Übergriff. Bis zum Ende der Nacht konnte man die Flammen schließlich ersticken und die Schäden weitestgehend auf die ursprünglich brennende Wohnkapsel eindämmen. Von der blieb allerdings nichts weiter, als eine verkohlte Ruine zurück, so heißt es. Erste Nachforschungen der Hainhüter über die Ursachen des Brandes, sorgen für Gemunkel über vorsetzliche Brandstiftung. Anscheinend habe man entsprechende Spuren im Inneren der Ruine gefunden und schon während des Feuers habe ein starker chemischer Geruch in der Luft gelegen. Außerdem, so heißt es weiter, soll der vermeintliche Brandstifter sogar eine Nachricht für den Besitzer der Kapsel - einem älteren Sylvari namens Avel - hinterlassen haben. Das könnten aber auch nur die Ausläufer übermäßig ausgeschmückter Gerüchte sein - immerhin halten sich die Hainhüter bezüglich der Brandursachen und möglicher Verdächtigungen noch sehr bedeckt, um ihre Nachforschungen nicht zu gefährden.

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    • Was :
      In Götterfels im Östlichen Marktviertel bei der Taverne kam es am Abend zu einem schrecklichen Ereignis. Es vielen Schüsse , Menschen gerieten in Parnik. Schnell waren die Seraphen vor Ort, doch von den Leichen war keine Spur zu sehen. Nur Blut an Wänden und Boden , beschrieben das schreckliche vorkommen vor Ort.

      Wirt der Sackgasse: Ich sag dir, Geisteskrank!
      Ich erschieß doch keine Menschen nur weil sie mich festhalten . Egal wie Zwiellichtig sie aussahen.

      Stammkunde/Gast: "Und du bist dir sicher das du nicht zuviel gesoffen hast. Ich meine Leichen waren ja keine zu sehen. "

      Wirt der Sackgasse: " Die sind in den Boden gezogen worden. "
      Stammkunde/Gast: " Ja klar, war ne Hexe mit einem Gewhr auf dem Rücken oder wie? "

      Solche Dinge oder Ähnliches macht im Viertel die Runde. Ob was wahres dran ist wird sich wohl zeigen wenn bald etwas von den Seraphen ausgehangen wird.
    • Götterfels, östliches Marktviertel

      In den schäbigsten Spelunken, Hintergassen und Kellerabsteigen des östlichen Marktviertels macht ein Gerücht unter den Halsabschneidern, Freudenmädchen und Beutelschlitzern die Runde:
      Ein Muskelprotz, der ziemlich nach Landei stinkt, soll Leute suchen, die nicht allzu zimperlich sind und sich gerne die Finger schmutzig machen. Besonders bei alteingessesenen Banden will er wohl rekrutieren. Verspricht eine rosige Zukunft, auf die selbst die feinen Pinkel von den Hochstraßen neidisch wären.
      Jenen, die ihm quer gekommen seien, soll er schon fachgerecht die Kniescheiben zertrümmert haben.
      Einen Namen kennt man nicht, allerdings sprechen manche von "der Nase" oder dem "Pferdeflüsterer".

      Wer kann davon gehört haben?
      Götterfelser-Unterschicht; Seraphen, die die Gegend im Blick halten; wer will

      Spoiler anzeigen
      OOC: Es dreht sich um die Etablierung neuer Elemente im Crime-RP. Bei Interesse gerne melden. :)
      Mit meinem letzten Atemzug verfluche ich Zoidberg!
    • Abholung eines Sondertransports? Oder doch nur eine Eskorte?

      Wo?
      Löwenstein, Luftschiff-Landeplatz des Transportunternehmens Poison


      Was wurde gesehen bzw. gehört?

      Am späten Nachmittag des heutigen 63. Phönix, konnte wieder einmal eines der Luftschiffe des Unternehmens Poisons beobachtet werden, welches sich der Anlegestelle näherte und ruhig bzw. sicher anlegte.

      Was noch gesehen wurde, war eine Gruppe von Personen, die schon mindestens eine halbe Stunde auf die Ankunft des Luftschiffes wartete. Dabei handelte es sich eindeutig um die Inhaberin des Handelshauses Amouteruu, sowie deren Sicherheitsbeauftragte und Leibwächterin Shivae Aylen. Weiters wurden sie von 2 elonisch wirkenden Wächtern begleitet.

      War es eine besondere Lieferung die abgeholt wurde, oder handelte es sich um ein Empfangs-Komitee? Man weiß es nicht genau.
      Auf jeden Fall wurden 2 weitere Personen in Empfang genommen und teilweise herzlich begrüßt. Beide Reisende waren ebenfalls eindeutig als Elonier zu identifizieren, wobei einer der beiden in edle Gewänder gehüllt und sich der andere ebenfalls als Wachmann herausstellte.
      Abschließend machte sich der doch recht auffällige Zug an Personen dann auf den Weg in Richtung Portalplatz um durch eines der Portale aus Löwenstein zu verschwinden.

      Wer hat davon gehört?
      Besucher des Luftschiffhafens sowie Personen die in Löwenstein zwischen Luftschiffhafen und Portalplatz unterwegs waren.
      Und wie immer: jeder der möchte


      Adelina Amouteruu < > Violetta Amouteruu < > Sonsacou Hayami < > Sergio Corrigán
    • Götterfels, später Abend...

      Zu später Stunde konnte man wieder einen rot gekleideten Asura in die Lampe verschwinden sehen. Schon die Treppen empor in die Taverne konnte man Worte von ihm vernehmen, die er anscheinend in ein Gerät an seinem Arm gesprochen hat.

      "....war in der Stadt unterwegs. Überall blaue Phiolen und Botschaften. Habe die Phiolen zu weiteren Untersuchungen mitgenommen."

      Der Asura holte sich beim Wirt Hugh seinen Schlüssel für das Zimmer und verschwand auch sofort nach Oben, hinter ihm her lief ein kleiner Golem, der eine Melody summte.


      Wer hat davon gehört?

      Bürger, Gäste der Lampe, jeder der möchte


      (Bei Fragen einfach PN.)
    • Götterfels, östliches Marktviertel

      Wo in den Gassen und Hinterhöfen des östlichen Marktviertels vor wenigen Tagen noch eher spöttisch über "den Pferdeflüsterer" (alias Die Nase) getuschelt wurde, scheint sich jetzt der Wind zu drehen.
      In vergleichsweise kurzer Zeit hat der Neuling eine Schlägertruppe aus Veteranen, aber auch Frischlingen der Straßenbanden des Viertels um sich geschart.
      Noch haben sie scheinbar keine größeren Dinger gedreht, aber zwei Informationen machen schon die Runde:
      Erstens soll "der Pferdeflüsterer" einem Zuhälter, der nicht gerade für seinen pfleglichen Umgang mit seinen Freudenmädchen bekannt war, jedes einzelne Gelenk im Körper gebrochen und dann in der "Obhut" seiner früheren "Schützlinge" zurückgelassen haben.
      Zweitens habe er in den späten Abendstunden in Begleitung eines Eloniers aus seiner Truppe einen Barbier in den besseren Teilen des Viertels aufgesucht. Selbiger habe all seine Angestellten und Kunden schnell weggeschickt und den Laden geschlossen. Man hat aber wohl nie gesehen, wie der ungepflegte Muskelprotz das Geschäft verlassen hat.

      Wer kann davon gehört habe?
      Götterfelser (aus dem östlichen Viertel); Unterschicht; Ordnungshüter; wer will
      Mit meinem letzten Atemzug verfluche ich Zoidberg!
    • Wo?
      Götterfels - Alle Viertel

      Was?
      In der Nacht vom Freitag auf Samstag konnte man eine vor sich hin summende Sylvari sehen, die überall in der Stadt kleine Kisten-Fallen aufgestellt hat. Ausgelegt mit einer, an einer Schnur befestigten Linse. Das andere Ende an einem Stock, welcher beim fressen der Linse die Kiste zuschnappen lassen soll.
      Wer sie darauf angesprochen hat, erfuhr von ihr, dass es sich um Choya-Fallen handelte. Ein Plakat auf dem zu erfahren war, dass ein entlaufender, schneller, kleiner blauer Choya gesucht wird, hatte sie dabei. Zwar stand auf dem Plakat, das der Besitzer einige Münzen springen lassen würde, aber davon wollte die Sylvari nichts wissen.
      Die Sylvari sagte nur, dass sie Schwabbel, wie sie den Choya nannte, nur vor ihm finden will.
      Wer genau hingehört hat, konnte aus ihrem Summen ein “Ich klau mir jetzt ‘nen Choya! ‘nen Choya! Ich klau mir jetzt ‘nen Choya!...” heraushören.


      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der will!