Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Die Kru unterwegs wohl...

      Erna, welche die besten Heringe an den ganzen Docks verkauft weis zu berichten das sie Heute in aller Himmelsfrühe den Rotschopf des Gabel&Kelle hat davon gehen sehen. Dabei hatte sie wohl noch den ganzen Rest ihrer komischen Truppe im Schlepptau, diese schwergerüstete Charr, dann den dauer plappernden völlig aufgeregten Koch, das Schmucke Mädel und en Yak hatten sie dabei, voll gepackt mit Proviant wohl.


      Die einen Sagen: Die Vier sind losgezogen um den verschollenen Ehemann zu suchen, der vermutlich aber eh tod ist.
      Die anderen Sagen: Sie suchen den einzigen waren Wächter des Gabel&Kelle, den Kenner der besten Schleimbrandquelle in ganz Tyria! Den Steuermann.
      Jemand anderes wagt zu behaupten in diesem Gespräch mit Erna, das die Kru einfach nur Urlaub machen würde...

      Wer von den ganzen Schnattertanten an den Docks am Hafen nun recht hat, tja, das bleibt wohl offen, eins ist nur klar, das G&K bleibt dieses Wochenende geschlossen, das Haus ist still und zur Abwechslung duftet es nicht die ganze Straße herunter nach frischem Kuchen.

      Wer hats gehört? : Alle Stammgäste des G&K, Interessierte, Hafenschlenderer, Hafenarbeiter, Zauberkünstler, Neugierigier und jene die gern andere belauschen.
      Wo: Löwenstein, am Hafen und den Straßen rund herum ums G&K

    • Wo?
      Ossaviertel-Vogelstraße
      Was?
      Dicke Rauchschwaden waren am Morgen zur fünften Stunde über den Dächern vom Ossaviertel zu sehen.
      Etliche Bewohner eilten herbei nach dem eine aufgeregt junge Frau mit blonden langen Haaren durch die Straßen des Ossaviertels lief und laut "Feuer,Feuer" schrie.
      Schnell organisierten sich die Bewohner des Ossaviertels. Beziehungsweise wurden sie organisiert. Die alte Gisela Mahne die im Morgenmantel und in Begleitung zwei ihrer Enkelinnen herbei eilte, befehligte die aufgewühlte Meute mit kurzen, lauten und knappen Befehlen. "Tretet die Tür ein." "Wir brauchen Eimer." "Bildet eine Kette vom Brunnen aus hier her."
      Bis die Seraphen nach kurzer Zeit kamen und das Zepter in die Hand nahmen.
      Das Feuer konnte recht schnell eingedämmt werden.
      Dank der vielen Helfer. Die Seraphen, etliche Händler und Handwerker des Ossaviertels haben efrig dabei geholfen das Feuer schnell zu löschen.
      Auch Gäste und Angestellte des Gasthauses "Die zerbrochene Wunderlampe" hat man angeblich herbei eilen und helfen sehen.
      Einige wollen sogar dein einen oder anderen blonden Iorga unter den Helfern gesehen haben.
      Das Erdgeschoss des Hauses ist völlig verbrannt.
      Der Eigentümer soll ein Mann namens Conner Nijano sein.
      Von ihm fehlte jedoch jede Spur.
      Die Seraphen sperrten das Gelände um das Haus am Ende weitläufig ab da dieses als einsturzgefährdet eingestuft wurde.
      Die direkten Nachbarn mussten ihre Häuser auch verlassen und wurden ausquatiert.
      Doch nun spekulieren die Bewohner des Ossaviertels und lassen ihrer Fantasie durch Gerüchte freien lauf.
      Hinter vorgehaltener Hand munkelt man es sei Brandstiftung gewesen und das der Herr des Hauses in den Flammen umgekommen ist.
      Einige behaupten Connor sei in kriminelle Machenschaften verwickelt gewesen. Die Weiber des Viertels erzählen jedoch alle wie schön der Herr Nijano war. Auch einige Kerle erzählen das. War es womöglich ein Neider immerhin war er ein Schwerenöter und soll etlich Frauen schönen Augen gemacht haben. Ihm werden Affären mit vielen Damen und Herren des Ossaviertels nachgesagt. Hier und da fallen sogar bekannte Namen. Die Gerüchte sind so verschieden wie die Farben der Blätter eines Baumes im Herbst.
      Wer kann davon gehört haben?
      Klatschweiber, Bewohner des Ossaviertels,
      Alle die es interessiert.
    • Neu

      Krankenbesuch

      Wo?: Götterfels, am Hospital

      Wenn man ins Hospital in Götterfels eingeliefert wird fehlt einem etwas und fachkundige Heiler kümmern sich um die Genesung, während man mit ganz viel Glück in dieser Zeit sich nicht allzu viel langweilt, sondern auch einmal Besuch erhält.

      Ein Patient wird sich dieser Tage wohl schwarz ärgern weil er keinen Besuch erhält. Der Besuch wagt es nämlich nicht über die Türschwelle des Hospitals zu treten.
      Von welchem Patienten die Rede ist, bleibt wohl ihr Geheimnis. Ihr? Ja richtig. Wer aufmerksam ist, kann sie sehen. Des Tages, abends und in der Nacht, eine ziemlich große Frau, mit rotem Haar, kaum zu übersehen.
      Manch einer der sie vielleicht kennt, mag behaupten es war die 'Rote', welche sonst immer Rüstung trug.
      Doch zeigt sie sich in ganz anderer Erscheinung und wird wohl kaum erkannt werden. Neue, edel und teuer wirkende Kleidung, ein langer Mantel, ein Mieder darunter und nur die festen Sohlen ihre Stiefel verraten sie ab und an auf dem Pflaster.

      Als Geist der unhörbar und unsehbar umher wandert, kann man sie wohl nicht bezeichnen, auch nicht als Schatten, dafür war sie zu präsent, fast als wollte man, dass man sieht wie sie vor dem Hospital und den umgebenden Straßen immer wieder ja.. patroulliert?
      SIe kommt und geht, wie es ihr gefällt. Spricht man sie an, wird man angeknurrt und abgewiesen.
      Ein Wachhund, doch für was und wen?

      Blumen bringt sie jedenfalls keinem Patienten, auch wenn man an den Stellen an denen sie länger gesessen hatte immer wieder sehr kleine, feine weiße Bltütenblätter finden kann.

      Das einzige was auffällig scheint ist, dass sie bei Rotschöpfen, die das Hospital verlassen aufmerksam aufschaut und gar mit Abstand folgen würde und weiterhin im Hintergrund den Wachhund miemt.
    • Götterfels - >Es< nimmt langsam Form an

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      Worum geht es?
      Es ist schon ein Weilchen her, dass im Maskenwinkel begonnen wurde, am Haus mit der Nummer 17 bauliche Erweiterungen vorzunehmen. Eine Zeit lang ruhte die Arbeit. Scheinbar hatte die Söldnerin, die dort wohnte, ohne ihren Partner keine Lust, das Vorhaben voranzutreiben. Nicht, dass sie in irgendeiner Form geholfen hätte, bevor der Elysiumswächter für mehrere Wochen aus der Stadt verschwunden war. Kaffee, Zigaretten und kluge Kommentare waren alles gewesen, womit man sie hatte hantieren sehen. Heute stand sie Sandwich essend in der Haustür, während der Rotschopf und dieser blonde Löwensteiner, der bei den beiden ein und aus ging, dem Anbau allmählich Form verliehen.

      Um was genau es sich handeln soll, wenn >es< fertig ist, wissen Nachbarn allerdings immer noch nicht. Ein Toiletten-Häuschen mit Zuber vielleicht? Eine kleine Waschküche? Ein Vorratslager? Die Frau hüllt sich in Schweigen. Leider nur, was dieses Thema betrifft. Handwerkstipps für die genervten Männer hat sie reichlich parat.

      Wer kann davon erfahren haben?
      Anwohner von Götterfels zwischen Salma- und Rurikviertel
    • Götterfels und Löwenstein - Vorbereitungen

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      Irgendetwas geht da vor sich zwischen Götterfels und Löwenstein. Der selbst ernannte "Beschaffungsexperte" Allan Bryant ist jedenfalls auffallend oft zwischen der Stadt am Meer und diesem Maskenwinkel unterwegs und schleppt irgendwelches Zeug von A nach B, immer gut verpackt in handlichen Kartons. Vielleicht zieht er endgültig bei dem Söldnerpärchen, das gar kein Pärchen ist, ein. Anfangs kommt er noch gut gelaunt in die Gegend um die Lyssahochstraße, doch je öfter er von dort wieder weggeschickt wird, um irgendetwas anderes zu holen, desto mehr flucht und schimpft er. Und immer auf Blanche Wilcox, die "ihren Scheiß selber holen soll" und für die er "nicht der Depp vom Dienst" sei.

      Um was es sich bei den Besorgungen handelt? Keiner weiß es. In aller Heimlichkeit werden sie in die kleine Wohnung geschafft und sicher irgendwo verstaut. Aber den Nachbarn ist aufgefallen, dass der Löwensteiner nur kommt, wenn Ghabriel Reaves nicht zu Hause ist. Einmal soll Allan sogar hastig wieder kehrt gemacht haben, als er mit einem Paket die Hochstraße hinab kam und den Mann durch den Vorgarten hat treten sehen. Planen Blanche und Allan eine Überraschung für den Rotschopf? Oder versuchen sie eher irgendetwas an ihm vorbei zu schummeln, was Ghabriel nicht sehen soll? Der Kerl arbeitet zwar als Wächter in einem Hurenhaus, aber wenigstens lässt er sich regelmäßig beim Klerus blicken, im Gegensatz zu den anderen beiden!

      Wer hats mitbekommen:
      Jeder, der mag
    • Götterfels- Kleiner Morgentratsch

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      Die einen kommen, die anderen gehen...

      Und wer geht? Der Brückeniorga! Das tratschen die Marktweiber am Morgen. Aber ist ja auch ein Anblick, wenn da ein gerüsteter Hüne auf einem nicht minder gerüsteten Schlachtenross in aller Frühe aus dem Viertel zieht. Wohin er will? Nach Ährenstolz wohl. Zumindest wird das gemunkelt. In die Grafschaft vom Di Saverio. Alleine? Alleine offenbar. Was da nur wieder im Busch ist. Keine Erweckten hoffentlich...

      Wer kann davon gehört haben:
      Wer will
    • Neu

      Ort: Götterfels, Östliches Marktviertel

      Gerücht:
      Es hat mal wieder einen Einbruch gegeben. Dieses Mal wurde ein Haus des östlichen Marktviertels geplündert. Bekannte der Familie Kämmerer haben über die Hausherrin Annemarie erfahren, dass ihr und ihrem Hundeliebhaber von Mann aller Reichtum entwendet worden sei. Ob das stimmt? Die Familie soll zwar immer protzig in der Öffentlichkeit gesehen worden sein, doch selten mit einer Vielzahl an Klunkern.
      Zumal die am Morgen eintreffenden Seraphen nicht gerade bestätigen konnten, dass es einen erfolgreichen Überfall gegeben habe. Zum einzigen Fenster im ersten Stock sei zwar ein Seil hoch geworfen worden, um dort einzudringen und die Haustür hat man garantiert mit einem Werkzeug aufgebrochen, aber was mögen die Diebe denn gestohlen haben?!
      Angeblich sei die Einrichtung derart rustikal gewesen, dass sich nicht einmal die Seraphen vorstellen konnten, dass es auch nur ansatzweise Schmuck zu stehlen gab. Die aufgrund ihres Alters leicht verwirrte Großmutter der Familie brabbelte zwar immer wieder davon, am Vorabend ihre Tochter Annemarie und ihren Schwiegersohn gesehen zu hahen und dass beide nach Schmuck fragten, aber die alte Schabracke sucht auch ihre Brille, ohne die sie nicht einmal den Hintern eines Dolyaks erkennen würde, wenn er ihr einen Darmwind entgegenschickt.
      Es wird natürlich dennoch Anzeige erstattet. Die Seraphen suchen nun also nach Einbrechern, die offenbar einen haufen Schmuck (mit Saphiren und Amethysten besetzte Ringe, Ohrringe, Haarspange, Armband und eine Perlenkette) gestohlen haben, dazu die wirklich dicke Brille der Großmutter, einiges an Gemüse und die so dreist waren, den ansässigen krytanischen und sehr verfressenen Spürhund Jargo dermaßen mit Wurstwaren zu füttern, dass er sich zwei Mal im Haus übergeben habe.
      Es klingt zu seltsam, um wahr zu sein .... oder?

      Wer spricht darüber / Wer hat davon gehört?
      Bewohner des Östlichen Marktviertels, Freunde der (NPC)-Familie Kämmerer, Seraphen


      ooc: Falls Seraphenspieler oder andere Interessierte sich der Sache annehmen wollen, PN an mich! :)
    • Neu

      Wo: Götterfels

      In den letzten Tagen eher selten gesehen, flitzte die kleinere der Herzlichliesen heute am frühen Morgen durch die Straßen der Stadt. Hier und da machte sie halt um eine Pergamentrolle in Postkästen zu werfen. Hat die nun auch nich einen zweiten Job? Zufrieden und mit roten Wangen kehrte sie nach einiger Zeit zurück in ihr kleines Häuschen in der Melandru-Hochstraße. Der Löwensteiner hat da schon auf sie gewartet, sagt die tratschende Nachbarin.

      Gehört und gesehen von Frühaufstehern oder Nachtschwärmern in Götterfels.
      If you don't live for something, you'll die for nothimg.
    • Löwenstein - Erneut auf See

      Neu

      Wo: Löwensteiner Hafen

      Die Gischtreiter ist seit den frühen Morgenstunden des vergangenen Tages wieder in See gestochen.
      Wo die einen die Schultern zucken und meinen, dass es doch eh nichts mehr besonderes sei, da bekannt ist, dass der Kapitän Donovan zur Zeit viele Handelsreisen unternimmt, da wissen andere zu sagen, dass dieses Mal auch der bleiche Navigator und die Tochter des Kapitäns mit an Bord gewesen seien.
      Na, vielleicht machen die auch ein paar Tage Urlaub, oder halten es einfach nicht mehr so lange an Land aus.
      Ach, was. Man verknüpft bestimmt nur das Praktische mit dem Angenehmen, denn man munkelt aufgeschnappt zu haben, dass der Kapitän eine Ladung an Kanonen zu besorgen hat.
      Für sich!? Das Schiff hat doch schon genug Kanonen an Bord!
      Nein nein, die sollen auf ein anderes!
      Auf welches?
      Das weiß man nicht so genau...

      Wer kann davon gehört haben?

      - Hafenarbeiter
      - Handelsreisende
      - Löwensteiner
      - Schiffskapitäne
      - all jene, die sich für die Schiffe vor Ort interessieren
    • Geburtstage in Götterfels

      Neu

      Nachbarn haben lange gerätselt, jetzt ist das Geheimnis gelüftet: die Geschäftigkeit im Maskenwinkel hing mit Vorbereitungen zu einer Geburtstagsfeier zusammen. Schon am frühen Morgen wurde der Rotschopf aus der Nummer 17 mit Getöse aus dem Bett geholt. Gestern Elysium gehabt und spät im Bett gewesen? Interessiert nicht. Zumindest Allan Bryant schert sich nicht darum, als er mit einem ganzen Stapel Geschenke aufläuft, eines schlimmer verpackt als das andere.


      Talent fürs Herrichten besitzt der blonde Löwensteiner nicht. Die meisten Päckchen sind mit Papier von vergangenen Festtagen umwickelt, weil Allan wohl nichts anderes gefunden hat. Auf einem steht: Alles Gute zum Wintertag Geburtstag. In einer eingedrückten Schachtel mag ein Kuchen sein. Man hofft fast für den Söldner, dass es nicht so ist. So oder so, Allan bleibt den ganzen Tag und wieder einmal wird es auf der Lyssahochstraße laut.
    • Götterfels - Eine Hose auf Reisen, die Zweite

      Neu

      Ort: Götterfels

      Gerücht:
      Wo vor gut zwei Wochen noch das Gerücht von einer Hose durch Shaemoor ging, die sich im Rad der Wassermühle verfangen hatte, so machen erneute Beinkleidgeschichten noch in der Nacht, spätestens aber am Folgemorgen die Runde. In Shaemoor war damals eine Hose zu viel aufgetaucht, dieses Mal schien es eine zu wenig gewesen zu sein.
      Da wollen doch Gäste der Zerbrochenen Wunderlampe den Gossenheiler gesehen haben - ohne Hosen, nackt wie die Götter ihn schufen, zumindest unten herum. Auf die Kapuze legt er allgemein wohl größeren Wert. Aus der Taverne ist er in die Nacht gestapft und irgendwo Richtung Salma oder sogar noch weiter - ohne Hosen! Wie es dazu kam? So genau weiß man's nicht. Aber es soll in der Taverne im Ossa-Viertel seinen Ursprung haben. Angeblich ist auch die Rote Kampfbestie Andra beteiligt gewesen. Ihr Name soll durch das gesamte Gebäude gebellt worden sein. Die Wirtin sei ziemlich wütend gewesen. Manche behaupten jedoch, sie habe Schlimmeres verhindert, wollte der Gossenheiler sich wohl an der Kampfbraut vergehen. Das würde passen, immerhin hatte er die Hosen schon unten.
      Doch halt, anders herum wird ein Schuh daraus. Die Andra soll dem Wiesel die Beinkleider vom Körper geschüttelt haben, weil er ihr keine Informationen preisgeben wollte. Informationen wozu? Das ist doch ganz egal, sie hat ihm die Hose von den Rippen gerüttelt! Als Penner bekommt man vermutlich nicht genug zu Essen und arme Schlucker sparen beim Gürtel.
      Fest steht, dass man vergeblich nach herrenlosen Beinkleidern gesucht habe. Es lagen weder welche irgendwo im Schankraum herum, noch hat sich ein neues Paar in Shaemoor bei der Wassermühle gefunden. Einige Tratschtanten spekulieren schon, wann das nächste spannende Hosenabenteuer die Runde machen wird.


      Wer spricht darüber / Wer hat davon gehört?
      Bewohner von Götterfels, Besucher der Wunderlampe, alle Interessierten