Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Neue Vermisste?

      Zumindest hört man im Moment nichts von neu Verschollene, zumindest nicht an offiziellen Stellen. Auf den Löwensteiner Markt kann man so manches Gespräch zwischen den Klatschweibern belauschen, wo gemunkelt wird, das es wieder wem erwischt hat. Sie sind sich zumindest sicher, das es eine Sylvarie ist. Einer der Arbeiter vom Hafen, soll es gesehen haben, wie man das arme Ding zu einen Ruderboot lockte und dann aufs Meer hinaus gerudert ist. Wieder andere Stimmen sagen, das der angebliche Zeuge, nur wieder zu tief in die Rum Flasche geschaut hat. Wer würde schon mit einen Ruderboot hinaus fahren?
      Das Gerücht reichte zumindest aus, das man die Mutter der verschwundenen Zwillinge am Hafen gesehen hat, die jeden befragte, der ihr über den weg lief.
    • WO?

      In der schwarzen Zitadelle und Götterfels.

      UM WAS GEHT ES?

      Vor kurzen soll ein Mensch der für manche als Marrek Gallo bekannt ist, in die schwarze Zitadelle gekommen sein und hat sich für kurze Zeit im Gladium abgesetzt. Dort hat er zusammen mit einigen menschlichen Flüchtlingen, Gladia und Asura die er dort angeworben hat, einen der hinteren Bereiche beansprucht haben, wo sie ein Lager errichteten. Der Mensch Marrek ging regelmäßig umher und versuchte weitere Gladiumbewohner für seine Sache anzuwerben, versprach ihnen Hoffnung und eine Zukunft.
      Nach einigen Tagen der Errichtung des Lagers hörte man hin und wieder dumpfe Salven aus Schusswaffen, vielleicht wurde trainiert oder etwas schlimmes gemacht? Dann kam es zu einem großen Streit und es wurden mehrere Menschen mitten in der Nacht brüllen gehört, kurz darauf ist der Mensch als Marrek bekannt, mit seiner Truppe Richtung Götterfels durch die Portale verschwunden, dabei hatten sie einige Ziehwagen und schienen mit Ausrüstung bepackt zu sein.

      Momentan befinden sich die Menschen, Charr wie auch die Asura unter seinem Kommando und kampieren in einer Taverne im Salmaviertel, wo sie sich ruhig verhalten und anscheinend gut zahlende Kunden sind. Manchmal hört man sie von einem Lagerplatz im Königintal sprechen.

      Markant an ihnen ist, das sie einheitlich gerüstet sind und sich in Kämpfer und Schützen unterscheiden. Auch tragen sie alle ein und das selbe Wappen, das einen gehörnten, feuerspeihenden Wolfskopf darstellt.

      Vielleicht dürfte es bekannt sein, das sie der Söldnertruppe "Die Wölfe Midlands" angehören.

      WER KÖNNTE DAVON MITBEKOMMEN HABEN?

      Bewohner der schwarzen Zitadelle und im Gladium lebende.
      Bewohner von Götterfels und generell alle die es interessiert.
    • Der Sturm sorgt nicht nur für Schaden

      Umgebung von Löwenstein

      Während der Sturm über Löwenstein bei einigen Schaden angerichtet hat berichten Mitglieder von etwas zwielichtigen Gesellschaften dass dieser Sturm ein Segen für sie war. Von Schiffsladungen die nun einfach an die Strände gespült wurden bis hin zu lebender Ware die man sich leicht durch den Sturm schnappen konnte wird angeblich bei den Piraten in der Blutstromküste einiges angeboten.

      Wer kann davon gehört haben:

      Piraten
      Banditen
      Personen mit fragwürdigen Kontakten
      Ich bin kein guter Mensch. Das einzige worin ich gut bin ist es meine schlechte Seite zu verstecken.
    • Wo: Götterfels, Salma-Viertel

      Was:

      So manch einem hat der Sturm übel mitgespielt, trotz vieler Vorkehrungen und Unterstützung einiger Organisationen. Gestürmt hat es und geregnet als wenn die Götter die Speichenstadt aus ihren Angeln spülen wollten. Bei dem Wetter schickt man weder Hund, noch Herrchen vor die Tür. Jeder hat Schutz gesucht und wurde angeraten es auch zu tun, falls er noch unterwegs war.

      Umso mehr mag man nur noch den Kopf schütteln über jene, die bei diesem Wetter freiwillig und ohne wichtigen Grund draußen herum laufen. Tollkühn, wagemutig oder einfach nur bescheuert.
      Es behaupten doch steif und fest einige Einwohner der Stadt, vor allem in und um Salma herum, eine durch den Regen leider kaum zu erkennende Gestalt gesehen zu haben, wie sie im Zenit des Sturms durch die Straßen rannte. Sicherlich nur ein Trugspiel des starken Regens, behaupten doch die meisten, die Person wäre vollkommen nackt dabei gewesen!
      Ob der Wind etwa so stark gewesen ist, dass er ihr die Kleidung vom Leib gerissen hat? Oder wurde da jemand im Schlaf überrascht und gar das komplette Haus war weg?!

      Da schrauben sich die Andichtungen über die Stärke des Sturms in die Höhe, auch ohne eigenen Schaden davon getragen zu haben. Wer vergessen hatte seine Wäsche rechtzeitig einzuholen, wird ohnehin heute deren Fehlen feststellen. Aber eine Person, findet vielleicht ihre Tischdecke oder Laken wieder, welches der Sturm entrissen hat. Das Wäschestück läuft nämlich heute spazieren und zwar angeblich an der nackten Gestalt von gestern. Heute bei besserer Sicht behaupten einige sogar sie schonmal gesehen zu haben. Ziemlich groß, in ein Laken gehüllt und oben guckt nur ein roter Schopf raus. Barfuß war die tatsächlich auch noch dabei. Diejeniegen, die sie gesehen haben, hatten aber Glück. Die Erscheinung wusste wohl um ihr merkwürdiges Auftreten und hat die Serpahen gemieden wo es nur ging. Dafür wurden lieber Seitengassen verwendet, auch wenn es so den halben Tag dauert, von einem Eckchen der Stadt, zurück ins Salma zu gelangen.

      Wer:
      - Tratschmäuler
      - Passanten
      - Anwohner in und um Salma herum


    • Der Sturm über Shaemoor

      Die Bauern aus dem Tal soll es stark erwischt haben. Zumindest dringen im Laufe des Tages einige Gerüchte in die Stadt ein, verbreiten sich von Mund zu Mund. Vor allem der alte Henning und dessen junge Adoptivtochter sind Hauptbestandteil jener Gerüchte:

      Gerlinde: "Hast du das vom armen Henning gehört?"
      Bertha: "Dem Bauern aus Shaemoor? Ich kann mir vorstellen, wie es bei ihm nun aussieht."
      Gerlinde: "Nein glaub mir, schlimmer noch."
      Bertha: "Schlimmer?"
      Gerlinde: "Das halbe Dach soll herunter gekommen sein. Der Hühnerstall einfach fortgeweht. Die Kleine soll noch ein, zwei Hühner gerettet haben."
      Bertha: "Die Armen. Und die Ernte?"
      Gerlinde: "Futsch. Verhagelt, weggespült. Vom Winde verweht."
      Bertha: "Muss ein schwerer Verlust gewesen sein."
      Gerlinde: "Ja mehr als das. Der Alte hatte doch eh schon ein Herzleiden. Ich mach mir Sorgen."
      Bertha: "Sorgen? Weshalb?"
      Gerlinde: "Nach dem Sturm, habe ich beide nicht mehr gesehen und der junge Lukas meinte, beide würden im Hospital liegen."
      Bertha: "Im Hospital? Achje Achje. Scheint wohl schlimm gewesen zu sein."
      Gerlinde: "Wem sagst du das. Aber, Bertha? Du ich muss weiter."
      Bertha: "Man wird sich sehen."

      Die Damen trennten sich. Gelauscht haben einige Bürger sicherlich auf dem Marktstand mitten im Salma.
      So kann ein jeder von diesem Gerücht wissen, der am Tage des Sturms im Tal war, dort sesshaft ist oder sich für Klatsch und Tratsch auf den Straßen interessiert.

      OOC
      Wer Interesse hat, damit zu spielen oder darauf einzugehen, kann sich gerne per PM an mich wenden. Auch wer mehr wissen wollen würde, wird via PM eine Antwort erhalten :)
      but it's too late now i remember you and me
      and how careless we could be...
      NEFFEX - Careless

    • Sieh die schönen Männer!


      Wo: Löwenstein Hafen



      Gerüstete Gardisten, an der Zahl 6, kann man seid kurzen auf und vor dem Schiff Princess sehen. Einheitlich groß um die 1,90m, eine Mischung aus kräftig und athletisch in Stoff- und Lederkleidung. Bewaffnet mit Degen, Revolver oder auch Gewehren scheinen sie sich nicht zu schade zu sein an Board mit anzupacken. Und auch das scheint besonders zu sein, wird doch stark an der Princess gebaut und aufgerüstet.
      Was genau dort los ist munkeln die Weiber am Hafen:



      Trude: Schau dir das an, die Poison verstärkt ihr Schiff, sicherlich weil sie Angst hat vor weiteren Überfällen. Nicht das die wieder ihr Schiff in Brand setzen. Die geht auf Nummer sicher.



      Ilse: Ach was, die beseitigen nur ein paar Sturmschäden und erneuern einige Planken, das ist doch ganz normal nach so einen Sturm.



      Trude: Ne ne, das sind nicht nur Sturmschäden. Sieh doch die schönen Männer, ich habe sie gesehen in Rüstung. Gardisten der Familie Greifenheim welche da rumlaufen.



      Ilse: Das ist wirklich komisch, warum soll das Schiff so hart bewacht werden.



      Trude: Und Kanonen haben die nun auch aufs Schiff gebracht. Die transportieren sicherlich bald Gold für die Königin persönlich.



      Ilse: Trude, hör auf mit den Märchen, überleg doch mal was für ein Blödsinn du wieder erzählst.



      Trude: Na, ich weiß schon wie ich das rausbekomme was da los ist, ich werf mich einen der schönen Männer an den Hals.



      Ilse: Achja, die schönen Männer.


      gw349.jpg

      Wer kann davon gehört haben: Jeder der es am Hafen in Löwenstein beobachtet.
      Bild von Nightfighter in GW2 erstellt (Danke!)
    • Shaemoor - Auf dem Hof des alten Henning


      Worum geht es?
      Am Tag, nachdem die Nachricht sich verbreitet, dass der Henning-Hof und seine Bewohner während des Sturms so arg in Mitleidenschaft gezogen wurden, sieht man einen kleinen Trupp an Männern und Frauen das Grundstück aufsuchen. Sie haben Werkzeug und einen Materialkarren dabei sowie einen Wagen, der von einem Dolyak gezogen wird. Unter ihnen der Elysiumswächter und sein blonder, löwensteiner Freund sowie einige bekannte Gesichter der Brücke. Gemeinsam macht man sich an die Aufräumarbeiten: die umgestürzten Bäume am Rand des Hofes werden zersägt und das Holz auf den Dolyakwagen geladen. Im Anschluss werden der Zaun repariert und der zerstörte Hühnerstall wieder aufgebaut. Außerdem wird das Feld hergerichtet, oder das, was noch davon übrig geblieben ist. Der Rest wird zur Entsorgung beiseite geschafft. Währenddessen sieht man nach den Tieren und kümmert sich um eine erste Versorgung. Die zerbrochenen Fenster auszutauschen und die Löcher zwischen den Dachziegeln zu stopfen, ist eine Arbeit für den nächsten Tag, in der Hoffnung auf weniger Wind, doch zumindest die geborstenen Scheiben werden schon einmal mit wasserdichten Stoffen abgeklebt, für den Fall, dass der Regen zurückkommt. Erst in den späten Nachmittagsstunden machen die Helfer sich wieder auf den Weg zurück nach Götterfels.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner von Shaemoor
    • Shaemoor- Tatsachenbericht...

      Keine Ruhe auf Henning's Hof

      Das war ja ein richtiger Trubel heute auf dem Henningshof. Da wurde gewerkelt und gehauen, Zäune gerichtet und so weiter und so fort. Es mag etwa eine Stunde sein, nachdem die Arbeiter und Helfer sich verzogen haben, als ein Karren, gezogen von einem schweren Kaltblüter, die Straßen gen Shaemoor entlang rumpelt. Ein dürrer, schlacksiger Kerl sitzt auf dem Bock. Manch einer kennt ihn hier im Dorf, denn er gehört zu den alteingesessenen Talbewohnern. Der Iorga Pavel, der seine Farm drüben an den Grenzen nach Kessex hat und kein anderer ist es, der auf den Hof des alten Henning fährt. Er hat zwei Burschen dabei, ein paar Hunde und, viel wichtiger wohl, einige Säcke, die in aller "Heimlichkeit" in die Scheune gebracht werden. Dazu kommen Heu-und Strohballen. Es mögen genug sein das Vieh ein paar Tage bei Laune zu halten. Ein großer Korb mit Äpfeln, ein zweiter mit Karotten und kaum ist alles verladen, der Hof einmal betrachtet und im Shaemoorer Gasthaus zu einem Abendessen eingekehrt, rumpelzumpeln Knechte, Karren, Ross, Hunde und Iorga auch schon wieder von dannen.

      Wer kann davon gehört haben?
      Shaemoorer
      Farmer
      Klatschmäuler
    • Die Arbeit auf dem Hof geht weiter

      Auch am zweiten Tag geht die Arbeit am Hof des alten Henning weiter diesmal ist das Dach an der Reihe. Diesmal aber ist es der Graf Allocer - den man leicht an seiner schwarz getönten Brille mit den Rundgläsern erkennt die er nie abzunehmen scheint - der einen Trupp Männer und Frauen zum Hof führt begleitet von Ochsen mit Baumaterialien. Doch der Graf schaut den Helfern nicht nur zu wie sie das Dach des Hofes wieder in Stand setzen sondern macht sich selbst die Hände schmutzig. Dabei trug er einfache Arbeitskleidung und keine besonderen Stoffe. Das Dach ist nicht das einzige mit dem Der Graf hilft er soll sogar einen jungen kräftigen Kerl bezahlen damit dieser dem alten Bauern noch einige Zeit lang aus helfen soll.

      Nach getaner Arbeit ziehen der Graf und seine Helfer wieder in die Stadt wo er seine Helfer für den Dienst nicht nur entlohnt sondern auch zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen hat.

      Wer kann davon gehört haben?


      Bauern im Königintal
      Dorfbewohner
      Bewohner von Götterfels
      Tratschtanten
      Ich bin kein guter Mensch. Das einzige worin ich gut bin ist es meine schlechte Seite zu verstecken.
    • Das Rothaar von Albrecht Henning hat es nicht so arg erwischt wie den alten. Die kam mit einem Verband um den Kopf und ein paar kleinen Blessuren wieder zum Hofe und staunte nicht schlecht über die Hilfe. Da wo sie mit anpacken durfte und konnte hat sie mitgeholfen. Schließlich ist das ganze mit ihre Existenz. Die beiden geretteten Hühner wurden wohl erstmal woanders hingeschafft, dort wo sie sich erholen konnte. So kam Ashera auch nicht drum rum, sich mehrmals bei den helfenden zu Bedanken und sie gar mit ein paar belegten Brötchen zu Unterstützen. Die meiste Zeit verbringt die kurze jedoch beim alten Henning im Lazarett, um den sie sich sorgt und auch ein wenig Versorgt.


      Wer kann davon gehört haben?

      -Jegliche Bewohner aus Dorf und Stadt

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    • Götterfels - Besuch im Hospital


      Worum geht es?
      An diesem Nachmittag sah man den Elysiumswächter das Salma-Viertel auf dem Weg zum Hospital durchqueren, in seinem Arm ein Paket, in dem irgendetwas Zerbrechliches gewesen sein muss, denn er trug es mit sehr viel Umsicht vor sich her. Nach einem kurzen Gespräch mit den örtlichen Heilkundigen verschwand der Mann eine Weile im Innern des Gebäudes, allerdings nicht übermäßig lange. Ohne die "Lieferung" verließ er es schließlich wieder und trat seine tägliche Schicht im iorga'schen Club an.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner des Salma-Viertels
    • Am Abend des 15. September gegen 20 Uhr, soll in den Gedarrenfeldern, in der alten Arenagrube am Wächterpass etwas losgewesen sein. Es haben sich viele aus dem Umlanden dort angesammelt um das blutige Spektakel genießen zu können.

      Es versammelten sich Menschen, Norn, Charr und sogar Asura um sich in der Grube die Stirn bieten zu können, ob es nun für Ruhm oder ein Preisgeld war, den Zuschauern war es wichtig das es blutig wird, und das wurde es. Man hat sogar Knochen brechen hören, sagt man.

      Der Favorit des Abends war Super-Golemat Fixx, der zuvor mithilfe seines Golems einen Norn auseinander genommen hat. Danach wurde Fixx von einer Charr namens, Curoris, die Menschenspalterin bezwungen. Welch ein Schauspiel, wie sie Fixx's Golem in Einzelteile zerlegt hat. Und wie der Asura erst am Kreischen war, als die wütende Charr an seiner Kehle hing!

      Noch bevor Curoria jedoch ihren Triumph und ihren neuen Titel als Golemspalterin beanspruchen konnte, trat ein junger, blonder Ritter in die Grube ein. Er half der Charr und forderte sie darauf zum Kampf heraus.

      Ein Mann im schweren Mantel der als Marrek Gallo bekannt ist, der nur herumgebrüllt hat wie als sei er ein ascalonischer Berserker, stellte ihn als Wächterritter Sancturios Vawdrey von den Wölfen Midlands vor.

      Der Wächter hat doch wohl nicht tatsächlich dieser unglaublichen Hammerbarrage stand gehalten und hat der Charr sogar noch den Kolben vors Kinn gehauen! Die Massen waren außer sich, als Sancturios seine Wächtermagie gewirkt hat, um diesen Brocken mit lautem Knacken an die Wand zu schlagen.

      Das wars für Curoria, sie kann ihren Titel als Golenspalterin behalten, doch nicht als Siegerin des Abends.
      Triumphierend trat Sancturios aus der Grube heraus und half der Charr sogar. Einige der ascalonischen Zuschauer haben nur spottende Blicke ihm zugeworfen, einige andere waren Erstaunt über das ehrenhafte Verhalten des jungen Ritters.

      Doch eines hatten alle gemeinsam, sie waren befriedigt, haben Blut gesehen und brechende Knochen gehört.

      Wer könnte davon mitbekommen haben?
      Bewohner der Gendarrenfelder,
      Bewohner des Königintals,
      und generell alle die sich für Grubenkämpfe interessieren.
    • Götterfels - Frühe Ankunft

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      Worum geht es?
      Der Morgen dämmerte bereits, als zwei gerüstete und bewaffnete Reiter die Hauptstadt von Kryta erreichten. Obwohl Kleidung und Gepäck von den Spuren einer längeren Anreise bedeckt waren, steuerten sie ohne Umwege das Rurik-Viertel an, um dort in einem der renommierten Gasthäuser abzusteigen. Wie es aussieht, planen sie wohl einige Tage zu bleiben, denn sie ließen absatteln und ihre Sachen nach drinnen bringen, während die Tiere in vorbereitete Boxen des hauseigenen Stalls geführt wurden. Der Wirt nahm die zwei Männer persönlich in Empfang. Scheinbar wurden sie von ihm erwartet.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner des Rurik-Viertels
    • Gardistin gefunden

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      Löwenstein

      Am gestrigen Abend ist eine Gruppe bestehend aus fünf Personen mit einem Fischerboot an der Anlegestelle des Fort Marriner an. Drei dieser Personen trugen eine junge Frau in einem Mantel den sie als Trage umfunktioniert haben. Die Frau wurde mit einem Kartoffelsack zugedeckt, der Kopf sowie Hände und Füße waren verbunden. Die drei die sie trugen brachten sie direkt hoch zum Fort wobei sie nach Hilfe riefen während die restlichen zwei Personen wieder mit dem Fischerboot ablegten. Nachdem Gardisten im Dienst die Rufe vernahmen wurde schnell eine richtige Trage geholt und die Frau auf dieser abgelegt, anschließend wurde sie zur Behandlung in das Lazarett gebracht.

      Bei der Frau soll es sich um die vermisste Gardistin handeln die beim Einsatz im Sturm verschwunden war. Einige Gardistin sprechen darüber wie sehr sie zugerichtet wurde wenn man aber fragt was sie genau damit meinen schweigen sie.

      Wer kann davon gehört haben?

      Bewohner von Löwenstein
      Besucher von Löwenstein
      Gardisten
      Personen die nach dem Sturm in Löwenstein ausgeholfen haben
      Ich bin kein guter Mensch. Das einzige worin ich gut bin ist es meine schlechte Seite zu verstecken.
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      Löwenstein

      Der Hafen.. normalerweise so idyllisch geschäftigt wie es nur eine Seemann lieben kann, sorgte heute Abend ein wild gewordener Händler für einen mittelgroßen Radau. Nicht nur dass er alles und jeden bei dem Wettrennen mit zwei Soldklingen und einem Löwengardisten aus dem Weg stieß, sein schwerer Akzent verschaffte dem einen oder anderen sicher noch ein Piepen in den Ohren. Im Endeffekt stellte sich aber heraus das der Händler einen Großteil seiner Ware eingebüßt hatte - ein paar besonders gewiefte Strauchdiebe hatten in dessen Abwesenheit den Frachtraum ordnungsgemäß geleert. Leider waren es wohl nicht die eigentlichen angedachten Eigentümer.

      Aufgefunden wurde auch noch ein herrenloses Dolyak, dass sich den Bauch vollschlagend durch die Sträucher an den Straßenrändern wanderte. Der Besitzer könne es wohl beim örtlichen Löwengardenquartier abholen.

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder Strunz und Kunz aus Löwenstein
      "Entweder brennen meine Stiefel oder ich rieche einen Drachen..."

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      Was ist passiert?

      Sie ist weg. Einfach weg. Während des Sturms und auch am Tage darauf sah man die rothaarige Wirtin noch in der Wunderlampe herumwuseln. Nicht unähnlich dem Sturm der über der Stadt tobte, eine kleine Naturgewalt eben, wie man sie kennt und liebt, oder hasst. Aber seit heute Morgen ist sie einfach weg. Hugh ist ein bisschen missmutiger, die Lampe ein bisschen ruhiger ohne den Wildfang. Wohin sie ist, das will Hugh nicht so recht sagen. Geht die Leute nichts an. Weg eben. Geschäftlich, oder privat. Man konnte sie jedenfalls mit einem großen Rucksack auf dem Rücken, samt Hund, Bogen und anderweitiger Bewaffnung die Stadt verlassen sehen. In Lederrüstung gekleidet auch noch. Nicht allein' mit dem Hund, sie war in Begleitung von 4 anderen Personen, ein bunt gemischter Haufen aus Frauen und Männern. Zwei Frauen die ähnlich bis an die Zähne bewaffnet waren, einem Kerl der sogar leichte Plattenrüstung trug und einem anderen Typen der als einziger in schweren Stoffgewändern herum lief. Nicht schick genug um ein Adliger oder Kaufmann zu sein, irgendwie sahen die alle fünf nach Ärger aus. Nicht für die Bürger, aber... für jemanden eben. Monster vielleicht? Oder Zentauren? Pferde hatten sie auch dabei, jeder eines. Große, robuste Tiere und hinten drein trottete ein riesiger Gaul mit genug Gepäck auf dem Rücken das die Gruppe vermutlich eine Zeit lang weg bleiben wird. Hugh sagt nicht wann Bethany zurück sein wird. Oder er weiß es einfach nicht. Wichtig ist aber, dass weiterhin für die Stammgäste und natürlich alle Übernachtenden gesorgt ist.

      Wer hat davon gehört?
      Stammgäste der Wunderlampe
      Morgenmenschen und Frühaufsteher
      Wasch(Tratsch)weiber
    • Götterfels - Alltagstratsch

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      Ort: Die zerbrochene Wunderlampe, Ossa-Viertel

      Gerücht:
      Wer gestern vielleicht in die Wunderlampe ging, um sich nach der verschwundenen Wirtin zu erkundigen, dem ist sicherlich auch das Lumpenpack unter Gossenheiler Tin Wiesel und seiner Leyla aufgefallen - ja, die immer schwarz trägt und so guckt, als würde sie dir gleich eine Kugel zwischen die Augen jagen. Die ganze Bande, welche je nach Informationsquelle als nur eine Handvoll Halbstarker über eine Gruppe Obdachloser bis hin zu einem Dutzend finsterer Schläger und Raubeine beschrieben wird, soll den gestrigen Abend einen ganzen Tisch in der Wunderlampe für sich beansprucht haben. Offenbar gab's was zu feiern, denn gerade zum Ende des Treffens hin ist es sehr laut geworden.

      Die Stammkunden der Wunderlampe mögen nicht so offenselig tratschen, aber auch sie haben das eine oder andere aufgeschnappt, was man bei ihnen erfragen kann.
      So ist sich die trinkfeste Ilsegard sicher, dass dort neue Pläne für ein nächstes großes Ding getroffen wurden. Diesem Lumpengesindel sei's ja zzutrauen und sie weiß genau, dass der Blasseste unter ihnen lauthals gesagt haben soll: "Wir ziehen das durch!"

      Die beiden Kameraden, der Vincent Blechbauer und der alte Kesselflicker Samson, behaupten hingegen, dass der Lumpenheiler Vater geworden sei und die Bande das gefeiert habe. Seltsam, meint vor allem der Samson, der das Gossenpaar gelegentlich an ihrer Hauswand stehen sieht. Man habe die letzten 9 Monate gar nicht gesehen, dass die Leyla runder geworden ist, Muss ein winziges, kränkliches Baby geworden sein. Naja, würde ja zum Erzeuger passen. Oder hat der eine andere als Mutter herangezogen?!

      Von Vaterschaften kann auch der Ollgrich Otterwurz berichten. Das ist der Kerl, der nur hin und wieder in die Wunderlampe zum Trinken kommt, auch wenn er eigentlich in Shaemoor wohnt. Aber die Lampe wäre schön weit weg von seiner Frau und nicht so heruntergekommen wie der Flaschenhals. Und deshalb sei's ihm vergönnt gewesen, gehört zu haben, dass der Wieseltin seinen Sohn gefunden hat. Schien verschollen, aber nun habe er ihn zurück. Soll ein brauchbarer Junge geworden sein, so glaubt er's. Oder sprach man von Adoption und der Wieseltin habe sich nur irgendein Balg ausgesucht? Vielleicht entführt?! Der ollgrich wird sich auf jeden Fall mal umhören, ob ein Kind vermisst wird. Denn wenn's so ist, kann er bei den Seraphen gleich eine Aussage machen. Vielleicht gibt's ja eine Belohnung, die ihm noch mehr Gründe gäbe, seiner Frau fernzubleiben.
    • Jetzt wirds ruhiger in der Lampe? -Von wegen!

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      Zerbrochene Wunderlampe

      Das Thema Kinder hängt dem armen Hugh jetzt schon zum Hals heraus, nach diesem Chaos am gestrigen Abend. Das waren doch die Bälger von diesem bleichen Gossentypen, jedenfalls hat der das andauernt durch die Gegend gebrüllt. Dann muss er aber ziemlich früh Vater geworden sein. So alt ist der doch noch gar nicht und die Kinder bestimmt schon mindestens 15. Unwarscheinlich wärs aber nicht, der gräbt doch alles an, was nicht niet- und nagelfest ist.

      Ja was war denn nun mit den Kindern? -Geprügelt haben die sich, mit einem Seraphen! War ja klar. Dieses Gossengesindel hält es doch keine fünf Minuten in der Nähe eines Gesetzeshüters aus, ohne sich in die Haare zu kriegen. Aber nein, die ganze halbe Lampe war involviert! Haben sich die Leute aus Spaß mit ins Getümme gestürzt? War es ein geplanter Anschlag auf den armen Pershing? Oder hat die Hitze des Gefechts nur die Agressionen in den betrunkenen Köpfen geschürt? Dieser Tin und seine Frau allerdings waren nicht involviert, die waren gar nicht mehr da! Vielleicht sind die aber auch einfach schnell abgehauen, als es brenzlig wurde. Das hatte der Rest der Gossentruppe ja auch vor, hätte dieser bullige Norn sie nicht festgehalten während der arme Samuel sich gegen den glatzköpfigen Sölder verteidigen musste...oder war es eher anders herum? Die Polizeigewalt wird ja angeblich ein immer schlimmeres Problem...
      Also kein Wunder, dass der blasse mit den Bälgern über den Balkon abhauen wollte? -nein, sowas macht doch keiner, der nicht irgendwo Dreck am stecken hat. Wer riskiert denn sich die Knöchel zu brechen weil er aus dem ersten Stock springt und bedroht dann auchnoch eine Adlige mit einer Waffe wenn er unschuldig ist? Dieses Tares-Mädel,die blonde...also die blondere von beiden, die mit den weißen Haaren, ja! Die war ganz aufgelöst! -Ach quatsch, die hat sich todesmutig vor den Lauf der Waffe gestellt während der Norn die Kinder festgesetzt hat bis der Pershing wieder einsatzbereit war. Und wer war dann dieser rothaarige Hüne mit der Brandnarbe im Gesicht? Der hat sich immer wieder ganz schützend vor die Kinder gestellt, gehört wohl irgendwie zu diesem bleichen Gossler. Vielleicht der neue Stiefvater? Wer weiß! In letzter Zeit war der blasse Aufreißer jedenfalls wesentlich weniger aktiv auf der Jagd. Der Hugh kennt das ja schon und rollt nur noch mit den Augen, wenn er sich wieder an jemanden ranschmeißt.

      Und wie ist es denn nun ausgegangen? Wurden sie alle zusammen festgenommen und sitzen hinter Gittern wie es sich gehört? -So gefärliches Volk will doch keiner frei auf der Straße wissen!
      -Ach was, dann würden die Seraphen ja sogar einmal ihre Arbeit machen! Außer du-du-du und auf die Finger hauen war am Ende nichts. Aber bestimmt auch nur, weil dieser weißblonde Schnöse mit dem Monokel sich wieder eingemischt hat. Wer glaubt er eigentlich wer er ist? Arbeitet im Ministerium? Arbeitet im königlichen Archiv? Ist der auch einer dieser Iorgas? -Nein nein, die haben nichts mit ihm zu tun. Aber offenbar hat er genug Macht, um die Seraphen davon zu überzeugen, solches Gesindel laufen zu lassen. Fragt sich nur warum? Was hat so einer denn mit so abgerissenen Straßenpennern zu tun?

      Aber was immer nun auch wer mit wem zu schaffen hatte und wieso so ziemlich jeder in der Lampe am Ende irgendwie involviert war oder sein wollte, man kann nur hoffen, dass dieser Abschaum jetzt endlich Hausverbot bekommt und Hugh nicht noch mehr Blutflecken vom Parkett schrubben muss.

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder im Ossavirtel und um die Lampe in der Nacht zum 18. September
      Klatschmäuler und Sensationsgeile

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SabaQu ()

    • Ärger in Löwenstein?

      Neu

      Was für ein Aufwachen: in den frühen Morgenstunden bollerte und polterte es gegen eine löwensteiner Tür. Ein über und über tätowierter Norn stand davor, das Gesicht von einem dichten Bart bewachsen, den Kopf kahl rasiert und verlangte Einlass in die dahinterliegende Wohnung - und zwar nachdrücklich. Besorgte Nachbarn waren schon kurz davor, die Löwengarde zu rufen aus Angst, jemand würde nach draußen gezerrt und blutig massakriert, doch als die Tür sich endlich öffnete und ein verschlafener Allan Bryant hinausschaute, legte sich die Aufregung recht schnell wieder. Der Norn beruhigte sich, die Männer wechselten ein paar Worte miteinander und verschwanden dann zusammen im Haus. Ganz ohne Gebrüll und Prügel.

      Später wurden sie sogar zusammen gesehen, wie sie die Wohnung des Blondschopfes auf dem Weg nach... ja wohin eigentlich? ... wieder verließen. Sie verschwanden recht zügig im Gewühl der Stadt

      Wer hat's gesehen?
      Löwensteiner, die mögen
    • Neu

      Löwenstein

      Rüstet die Löwengarde auf?

      Angeblich wurde gestern Nacht der Hauptmann der Löwengarde in Begleitung eines Asura-Golems gesehen. Das ungewöhnliche paar machte sich auf in Richtung Fort.

      Der ein oder andere mag eine ältere Version eines Sturmgolems erkannt haben.
      So manch einer behauptet sogar, es handel sich um eine ältere Version der Exterminatoren Variante.
      Wieder andere behaupten, das jene die solche Gerüchte in die Welt setzen weniger Grog saufen sollten.

      Wer kann davon gehört haben?
      Einwohner um und in Löwenstein.
      Reisende.
      Händler.
      Touristen und andere Besucher Löwensteins.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Graugaenger ()