Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Was ist da los?


      Die einen schnitzen Kürbisse, die anderen suchen die Nähe zu den Göttern und im Rurikviertel wird mit Schusswaffen gespielt. Götterfels lebt, wie es immer lebt mit seinen Freuden, seinen Sorgen und seinen Turbulenzen. Mitten drin sind die Bettler, die Bürger, die Adligen und die Mitglieder der Obrigkeiten der Stadt und zu diesen gehört seit geraumer Zeit auch Prinzessin Leandra de Cerro. Aufopferungsvoll soll sie sich um ihr Ressort bemühen, ihre Tage beginnen vor der Sonne und enden, wenn diese schon beinahe wieder gänzlich verschwunden ist. Viel Zeit verbringt sie in Gesprächen, noch mehr Zeit auf dem Rücken der Pferde um nicht nur die Stadt, sondern auch die Umgebung und Einzugsgebiete des Ministeriums aufzusuchen. Immer bemüht um das nahe Gespräch mit jedem, der ihr Ohr sucht und dabei gänzlich nicht jene, die man als Prinzessin erwarten würde. So sieht man in letzter Zeit auch, dass die dem Minsterium unterstellten Waisen- und Armenhäuser neu gedeckte Dächer erhalten, teilweise werden die Öfen ausgetauscht und Feuerholzlieferungen kommen ebenso bereits zu Stande. Es soll niemanden in den frischen Jahreszeiten an etwas mangeln, der in solchen Unterkünften nach Obhut sucht.

      Gleichwohl hört man durch das Getuschel der Straßen, dass man im östlichen Marktviertel ebenso ein lang leerstehendes Haus wieder auf Vordermann bringt, durch das Ressort für Innere Angelegenheiten. Dort soll es für jene, die auf der Straße leben Notunterkünfte, täglich drei Mahlzeiten und sanitäre, sowie ärztliche Versorgung geben. Denn nicht jeder kann sich überwinden wirklich gänzlich in ein Armenhaus zu ziehen.

      Beinahe will man bei aller Arbeit vergessen, dass so eine Prinzessin auch ein Leben nebst der Berufung hat. Denn zur Arbeit im Ministerium ist auch seit kurzem das Patronat der Rurikhalle hinzugekommen, was ebenso jene letzte geringe Zeit schlucken will. Dennoch sieht man auch immer einmal den ein oder anderen Gast in ihrem Haus. Und scheinbar vergisst die Adlige hier und da über all ihr Tun die gesundheitliche Sorgfalt.

      Sah man sie nicht erst in der letzten Jahreszeit lange hinkend und steif in den Bewegungen? Folge eines angeblichen Treppensturz? Heute kam die Goldblonde am frühen Morgen mit einem ausgeprägten Veilchen im Ministerium an und Kratzern auf der Wange. Was ist da wieder vorgefallen? Welche angebliche Geschichte steckt hinter den Blaufärbungen und Schwellungen? Ist es vielleicht der ein oder andere Umgang, welcher der Prinzessin schadet? Das Getuschel ist groß auf den Gängen ihrer Arbeitsstätte, sowie letztlich auch auf den Straßen, wenn man sich mit Klatsch und Tratsch dieser Art beschäftigt.

      Wo?

      - Ministerium
      - Rurikviertel
      - auf den Straßen zwischen den Terminen

      Wer?

      - Vorzimmerdamen, Büroleitungen, Ratsherren, Minister und jeder andere der täglich am Ministerium umgeht
      - Adlige
      - Klatsch und Tratsch Liebhaber von Götterfels

    • Kuscheln auf hohem Niveau!

      Was war denn da gestern los?

      Die Taverne im Tal war am gestrigen Abend gut besucht. Auch der irre Silberschopf, der Irokesenbaron - samt einem wirklich hübsch anzusehendem Anhang wurden ebenfalls dort gesichtet. Man berichtet von einer nervigen Flirterei zwischen Rean und dem (für Einige vermutlich unbekannten) Kenan. Doch nach mehrmaligen Körben Seitens des Irokesenträgers verließen sie die Taverne. Und dann geschah es - direkt neben dem Gebäude - in aller Öffentlichkeit! Vaas bot wohl, Augenzeugen zu folge, seine Arme offen an um zu kuscheln! Und wer nahm das Angebot prompt entgegen? Natürlich, der Hüne. Dem doch egal dass der Silberschopf nur Weibchen mit sich nimmt - so ein Angebot lässt der sich doch nicht entgehen!
      Anwesende berichten von einer innigen Kuschelei, soll der Große den zwei Köpfe Kleineren wirklich fest und herzlich in die Arme geschlossen haben. Den Vaas? Wirklich?! Ja! Danach gab es nicht mal eine Schelle für den Hünen - will man keine zwei Minuten später sogar gesehen haben wie der Dritte im Bunde zu Boden ging!
      Manche behaupten eine fliegende Flasche gesehen zu haben. Andere winken ab und murmeln hinter vorgehaltener Hand, dass der Kerl den Anblick nicht ertragen hat. Vom Hünen abserviert der dann mit dem Irren kuschelt? Nichts was man sich vorstellen möchte und auch nicht sehen will!
      Und was geschah dann? Na was wohl: Der einäugige Irre verließ den Trupp mit reichlich Wellengang - nahm dennoch jede Kurve mit der Eleganz eines Dolyaks.
      Und wenn man Rean allein lässt...~
      Ja, gilt er doch - laut Gerüchten - als Schwerenöter und soll noch sehr innig mit dem Kenan interagiert haben, standen sie doch sehr nah beieinander!
      Schlimm, der Irokesenträger - Nichts und Niemand ist vor ihm sicher!


      Wo?

      - Taverne zum Wandersmann

      Wer?

      - anwesende Gäste
      - Reisende
      - jeder der an Klatsch und Tratsch nicht vorbei laufen kann
    • Löwensteiner Hafen

      Am Abend konnte man sehen wie auf dem Schiff der Princess letzte Vorräte an Board gebracht wurden. Schwer beladen soll das Schiff nun sein, konnte man das am Tiefgang des Schiffes doch gut erkennen. Hoffen wir das die Trimmlage des Schiffes auch gut berechnet wurde, um die weite Reise zu überstehen. Soll es laut Gerüchten nach Elona gehen. Auffällig ist das auch die blonde Poison und ihr Verlobter Sachen an Board schafften.


      Ilse und Trude wussten wieder einmal mehr:

      Trude: Du Ilse, wusstest du das die Kim Poison auf der Flucht ist?

      Ilse: Bitte was? Vor was flüchtet die denn bitte.

      Trude: Naja, nicht sie selbst eher ihr Freund. Dem scheinen wohl die Männer hinterher zulaufen als hätte er Speck in den Taschen. Sie hat die Schnauze voll und will mit ihm durchbrennen. Das behaupten die Seemänner. Nen schöner Kerl soll es ja sein mit seinen weißen Augen. Und so ist wohl auch dieser Seemann Vaas schon mal auf in aufmerksam geworden. Stand wohl schon öfter vor ihm im Gabel und Kelle und machte ihm schöne Augen. Auch so nen rothaariger soll sich ihm dort schon vor die Füßen geworfen haben, während andere Kerle um in stritten, oder war es mit ihm?

      Ilse: Trude, du spinnt doch wieder. Die gehen doch nur auf Verlobungsreise. Das hat mir das Waschweib Erna verraten das die nun verlobt sind.

      Trude: Was echt die kleine Kim Poison ist verlobt?

      Ilse: Ja, ja mit dem Sirio und nun geht’s auf Verlobungsreise und sie wollen sich fürs Zukünftige Heim die schönsten Möbel aus der ganzen Welt kaufen.


      Trude: Oh, sowas will ich auch mal. Einkaufen ohne Limit.

      Das es nach Elona geht ist wohl Fakt und wird durch jeden Seemann bestätigt. Ebenso das Kim Poison und Vex Sirio in den frühen Montag Morgenstunden beim Auslaufen mit an Board waren. Romantisch umarmt standen sie an Deck, während das Schiff den Kurs aufnahm und das Hafenbecken von Löwenstein verließ.

      Ob, sie nun flüchten, einkaufen, eine Verlobungsreise tätigen oder gar doch nur Stoffe für die Schneiderei Greifennadel holen wird wohl noch Geheim bleiben.



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      Wer kann davon gehört haben: Jeder der die Beiden kennt. Löwensteiner und Tratschtanten.
    • Wo? Götterfels Ossaviertel

      Was?
      Lang war es ruhig um die Mahne Schwestern. Zu ruhig finden die einen. Doch nun wird wieder getratscht.
      Die alte Gisela Mahne wurde angeblich dabei gesehen wie sie den Eingang zum Mahne Haus mit einem der vielen Hundezwingern verwechselt hat.
      Im Zwinger soll sie geschlafen haben, neben einem der Hunde. Danach sollen zwei der Mahne Schwestern die verwirrte Alte aus der Stadt nach Löwenstein geschafft haben.
      Dabei sollen die Schwestern am Portal nach Löwenstein über eine Hochzeit geredet haben.
      Zündstoff für die Tratschweiber.
      Wer heiratet da wenn?
      Die meisten sind sich sicher es ist nun so weit die Mahnes und die Iorgas vereinigen sich.
      "Immerhin sieht man die Mahne Schwestern ja im Elysium ein und aus gehen als gehöre ihnen der Laden schon oder als treiben sie es abwechselnd mit Victor Iorga." Wird da schamlos von bösen Zungen behauptet.
      "Ausserdem wurde die freche Rosa Mahne vor Monaten immer mal mit dem Schläger Banel Iorga gesehen. Damals wurde den beiden schon eine Liebschaft unterstellt." Wird da wild und laut spekuliert.
      "Eindeutig eine Ehe aus Profit und nicht aus Liebe." wird da weiter gelästert.
      Andere vermuten es handelt sich bei dem Brautpaar um Aegi Mahne und den reichen Grafen Karl von Linden. Immerhin beschenkt er die Mahne schon seit Wochen mit teuren Geschenken.
      Der Dreifingerjoe der immer in der Grevaldigasse, in der Nähe des Mahne Hauses, rumlungert erzählt das er der Jenige ist der eine der hübschen Mahne Schwestern heiratet, doch ihren Namen hat er im Suff vergessen. Er ist sich aber sicher das sie ihn bald ins Haus lässt.

      Wer?
      Tratschweiber
      und jeder der ihnen zu hört
      Dreifingerjoe
    • Neu

      Ort: Die Zerbrochene Wunderlampe, Ossa-Viertel, Götterfels

      Gerücht:
      Der Lumpenheiler hat doch einen Sohn! Wenn man beide sieht, könnte man sogar glatt meinen, der ist sein leiblicher. Vorausgesetzt, man hat diesen Tin Wiesel jemals ohne Kapuze gesehen. Der Finnor soll ihm aber verdammt ähnlich sein, vor allem vom Verhalten ... und das, obwohl er nur adoptiert ist. Oder bald sein wird. Oder doch nicht?
      Das ist uninteressant, denn er schlägt trotzdem nach dem mutmaßlichen Vater in Spe. Erst hat der kleiner Rotschopf eine Freundin und neuerdings soll er ja mit seinem Namensvetter aus der Wunderlampe herum schäkern. Was ein Paar! Nur dem Alten scheint die Sache so überhaupt nicht zu gefallen, soll er sich doch heute glatt an der Thekenkraft, dem blonden Finn, vergangen haben.
      Gäste der Lampe wollen gesehen haben, wie er zu ihm hinter den Tresen kam und ihn fest gepackt hat. Gründe wurden keine offen genannt, aber jeder weiß sofort, dass der Gossen-Tin die Beziehung nicht toleriert. Ob es auch Prügel gab? Bestimmt! Immerhin sind mindestens ein Dutzend Flaschen durch den Schankraum geflogen! Niemand wurde verletzt. Vielleicht sind auch gar nicht sooo viele Flaschen geflogen. Oder es war doch nur der Theken-Finn. Der hat sich nämlich doch verletzt, ohja! Und nicht nur das! Nachdem er dem Gossenheiler Hausverbot für Jahrzehnte ... oder den Abend? ... verpasst hat, musste er noch ganz allein sein eigenes Blut vom Boden aufwischen. Jawohl, Blut. Rot war es und eine riesige Lache über den halben Boden verteilt.
      Hugh konnte nicht helfen, der musste die Gäste bedienen. Nicht, dass noch Gerüchte entstehen, die wären schlecht für's Geschäft und dann gibt's Ärger von der Harper, ganz bestimmt!


      Wer hat davon gehört?
      Gäste der Wunderlampe
      Personal der Wunderlampe
      Bewohner und Besucher des Ossa-Viertels
      ... und im Grunde jeder, der sich für solche Gerüchte interessiert
    • Shaemoor - Besuch der Höfe

      Neu


      Worum geht es?
      An diesem Vormittag sah man den Elysiumswächter dabei, wie er... nein, keine Werbezettel für einen neuerlichen Eventabend in dem Herren- und Damenclub mit dem besonderen Ruf verteilte, sondern die Höfe in Shaemoor aufsuchte, zusammen mit ein paar Angehörigen der Brücke. Er sprach mit einigen Bauern auf ihren Feldern oder vor den Stallungen, die zu ihrem Besitz gehören, überblickte das Dorf und die umliegende Landschaft mit ihnen und schien Verabredungen zu treffen. Im Verlauf der Stunden begann sich allmählich herumzusprechen, worum es ging: die Brücke plant anscheinend, so etwas wie ein Erntedankfest zu organisieren, trotz oder gerade wegen des Sturms, der doch viele der diesjährigen Erzeugnisse vernichtet hat.

      Unterstützt das Elysium solche Festivitäten? Unwahrscheinlich, aber vielleicht ein Freund den anderen bei seinen Vorbereitungen, denn der Wächter geht bekanntermaßen öfter bei den Di Saverios und damit Levi Iorgas Heimstatt ein und aus, der als Leiter der Brücke die Hauptverantwortung für die Veranstaltung tragen dürfte.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner von Shaemoor
    • Neu

      Wann: gestern Abend.

      Wo: Die Zerbrochene Wunderlampe, Ossa-Viertel, Götterfels.


      Was ist denn vorgefallen:


      Da war doch was los gestern, in der 'Lampe'! Man spricht über eine junge Dame, wohl eine Reisende, mit einer Pistole bewaffnet, die zur neunten Stunde die Taverne betrat und sich äußerst komisch benommen hat. Angeblich hatte sie sich selbst und vielleicht sogar die anderen Gäste aus Absicht mit Whiskey oder Wein übergossen und dann mit Goldmünzen umher geworfen. Ja, mit Goldmünzen! Dabei muss sie doch so dreckig gewesen sein, wie ein Schornsteinfeger und hässlich wie eine Hexe! So genau weiss auch keiner, wieviele Münzen es waren, aber man sagt, dann war die "Verrückte" aufeinmal zusammengebrochen. Einige sagen, sie war zu betrunken, die anderen meinen wiederrum sie hatte geblutet. Ob sie von einem der genervten Gäste angeschossen wurde? Wohl kaum, werden Schiessereien in der Wunderlampe doch nicht geduldet.. Jedenfalls wird es berichtet, dass danach drei oder vier Herren, auch Gäste der Taverne, sie dann auf einem Massivholz-Tisch zum Hospital getragen haben. Niemand weiss wem der Tisch gehörte, aber es soll wohl schwer gewesen sein! Jemand von dem Hospiz-Personal soll auch Blut erwähnt haben, viel Blut. War die "Verrückte" vielleicht doch nicht so verrückt, sondern schwer verletzt und deshalb im Fieberwahn?

      Nur in einem Punkt sind sich die Gerüchte einig: niemand weiss wer die Frau war und ob sie überhaupt noch am Leben ist..

      Wer:

      Die anwesenden Gäste und das Personal der "Lampe".
      Die Bewohner von Götterfels, insbesondere der Ossa- und Salma-Viertel.
      Personal des Hospitals im Salma-Viertel.
      ..und alle, die den Gerüchten zugehört haben.
    • Überfall auf Piraten

      Neu

      Was ist geschehen?

      In der gestrigen Nacht in der Blutstromküste wurde eine Piratenmannschaft während sie an ihrem Ankerplatz lagerten überfallen. Ein dunkel rotes Schiff mit schwarzen Segeln und dem Schädel eines Löwen soll ohne Vorwarnung das Feuer auf die Lagernden und das anliegende Schiff eröffnet haben, so berichten es zumindest angebliche Überlebende des Angriffs. Der Angriff ging so schnell von statten das keine Zeit war Alarm zu schlagen. Das Sperrfeuer des Schiffes soll einige Minuten lang angedauert haben und als die Kanonen verklungen ist das Schiff auch ohne das Lager oder das Schiff zu plündern davon gefahren. Viel hätte man wohl unter den Leichen der Mannschaft die sich zu Dutzenden im Lager stapelten und den Trümmern des Lagers und des Schiffes wohl nicht mehr bergen können.

      Wer auch immer die Mannschaft überfallen hat hatte kein Interesse an ihren Besitztümern weshalb über das Motiv nur gemunkelt wird. Die Mannschaft soll aber kein unbeschriebenes Blatt gewesen sein, mit Sklaven jeglicher Art sollen Sie gehandelt haben.

      Wer kann davon gehört haben?

      - Reisende in der Blutstromküste
      - Bürger von Löwenstein
      - Löwengardisten
      - Seefahrer
      Ich bin kein guter Mensch. Das einzige worin ich gut bin ist es meine schlechte Seite zu verstecken.
    • Neu

      Muss Liebe schön sein!...

      Am gestrigen Abend konnten geneigte Klatschtanten und Passanten Szenen einer Ehe sowohl in Götterfels, als auch in Löwenstein beobachten. Die Herzlichliese Arlassia kam etwas aufgebügelt und gehübscht mit frohem Gesichtsausdruck aus der Haustüre und nahm schnurstracks den Weg durch das Portal nach Löwenstein. Die hatte so knallenge Hosen an und die Knöpfe ihrer Bluse taten auch nicht unbedingt ihren Dienst erzählt die alte Gerda vom oberen Ende der Melandruhochstraße. Auf jeden Fall hat die sich am Portal mit einem Mann getroffen, in Löwenstein. Also mit ihrem Mann. Die sind ja jetzt verheiratet. Man konnte die beiden in trauter Zweisamkeit und kuschelnd am Leuchtturm sehen und wie sie durch die Stadt flanierten oder am Strand entlang. Immer an den Händen haltend und sich Blicke zuwerfend. Zu späterer Stunde kamen beide zurück nach Götterfels und direkt am Portal haben sie dann engumschlungen da gestanden. So als hätten sie sich ewig nicht gesehen. Sogar der diensthabende Portalasura hat was mitbekommen und das Gesäusel der beiden kommentiert. Lachend zog das Paar dann weiter zurück zum Heim und was soll man sagen... die sind nicht direkt hinein ins Haus. Nein, "rumgemacht" haben die vor der Haustüre. Wie so verliebte Halbwüchsige an der Mauer des Hauses. Der Quessar hat seiner Frau sogar in der Öffentlichkeit an den Po gefasst. Hat man sowas schon mal gesehen. Arlassia genoss das auch noch! Ganz eindeutig! Die Klamotten blieben aber an, doch so wie die zwei dann kichernd ins Haus verschwunden sind...sicher nicht mehr lange.


      Gesehen und gehört von Nachbarn in der Melandruhochstraße, Götterfelser und Löwensteiner Abendschwärmern, Klatschtanten und auch deren Zuhörer.
      If you don't live for something, you'll die for nothimg.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Arlassia ()

    • Neu

      Rätselhafte Rätselboxen in Götterfels



      Seit letzter Nacht tauchen überall in Götterfels kleine, seltsame Kästchen auf. An Straßenecken liegen sie, auf Mauerstücken, in Blumenkästen, unter Brücken, in Gebüschen. Sie alle sind mehr oder weniger versteckt, aber ausreichend neugierige oder aufmerksame Bürger können sie ohne Probleme entdecken.
      Es sind recht simpel gefertigte kleine Kästchen, kubisch, mit einer Seitenlänge von etwa 12cm, aus einfachem, nicht sehr hochwertigen Holz gefertigt und bunt bemalt, mal in knallgrün, mal in pink, mal rot, mal blau, mal orange, aber alle haben auf 5 der 6 Seiten ein aufgemaltes großes Fragezeichen in der jeweiligen Kontrastfarbe und eine kleine Kurbel an der sechsten Seite.
      Sobald man an dieser dreht, wird ein simpler Mechanismus gespannt, der sich nach der dritten Umdrehung entlädt:

      Eine Feder schnappt zurück und das Kästchen fliegt auseinander, verteilt dabei ordentlich buntes Konfetti in alle Richtungen. Was dem verdutzten Finder dann noch in der Hand zurückbleibt ist der Kästchenboden zusammen mit einer Kurbel und ein paar losen Zahnrädchen und Federn, sowie ein gefalteter, beschrifteter Zettel der an der Innenseite des Bodens locker befestigt ist. Auf allen Zetteln steht der gleiche Text:




      Wer hat sich da nur wieder einen Streich erlaubt??



      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Nationalismus keine Alternative, sondern eine Katastrophe ist.
    • Götterfels - Lachhafte Neugier

      Neu


      Worum geht es?
      Es war eine orangefarbene Box, die der Elysiumswächter auf seinem Weg zur abendlichen Schicht nahe des Waisenhauses unter einem Gebüsch hervorzog. Vielleicht in der Annahme, eines der Kinder habe ein Spielzeug dort verloren. Möglicher Weise war es auch schlichtes Interesse daran, um was es sich handeln mochte. Seine Partnerin, die elegante Madame des Herren- und Damenclubs, wird später hämisch übertreiben und jedem erzählen, dass der Mann wie ein Mädchen gekreischt hätte, als das Kästchen in seinen Händen auseinander flog und ihn in einem Regen aus bunten Papierschnipseln auf der Straße stehen ließ. In jedem Fall berichten Zeugen, dass der Reaves reichlich verdutzt gewesen sein soll, und die Wilcox sehr laut gelacht habe.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner des Salma-Viertels