Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Wintertagsgrüße

      Es ist mal wieder soweit, so scheint es. Wintertag steht vor der Türe und wo es an manchen Orten in der Stadt zündelt und brennt und sich an anderen die Leute mit gepackten Koffern davon machen, fallen sie wieder ein, in die Mauern Götterfels...Sie? Das sind der Iorga Pavel und seine Getreuen. Mit Karren und Wagen und Wintertagsmützen sah man den Trupp, bestehend aus ein paar Männern und Frauen, geführt vom alten Iorga aus dem Königintal durch die Straßen ziehen. Tannengrün hatten sie dabei und allerlei gebundenes Grünzeug, mit dem sie gleich mehrere Häuser in der Stadt zu schmücken gedachten. Zum einen, wie auch schon im letzten Jahr und dem davor, das Haus mit der Nummer 12 in der Salmagasse auf dem Herrenhaushügel. Das Kinderhaus der Brücke musste dran glauben und am Salmaspital waren sie auch, so sagt man und der Girlandenschmuck dort beweist es auch. Außerdem zog die Bagage in den Maskenwinkel, um sich dort einem Mehrfamilienhaus zu widmen.

      Strohsterne, farbenfrohe Glaskugeln, goldene Tannenzapfen, warme Lichterketten, funkelnde Schleifen, kleine Silberglöckchen und Dwaynaengelchen aus Porzellan hängen und stehen in, an und um die Häuser herum, sehen sich gebettet in sattes Tannengrün und sagen eines ganz laut: Wintertag steht vor der Türe.
    • Zwischen all dem Wintertagsgeschmücke....

      ... zieht es vereinzelt Sylvari durch die Hauptstädten der Völker.
      Morgen ist wohl wieder Ventaris Runde und es soll um Orr gehen. Um die versunkene Stadt! Oder die wieder aufgetauchte! Die versunken-aufgetauchte Stadt Orr! Oder wars ein Land? Manch ein Sylvari scheint wohl noch recht jung und aufgeregt zu sein und wirft da ein paar Dinge durcheinander.
      Jedenfalls soll es wohl morgen um Orr gehen und die Wintertagsfeierlichkeiten in der Woche darauf.
      UND es ist wohl jeder eingeladen sein der mag, weil es wohl dann wieder nach Orr zurück geht und man da wohl auch wieder mitkommen kann.

      Aber wer fährt da schon freiwillig hin?


      Wer kanns gehört haben?
      - jeder der mag

      ~Neid sieht nur das Blumenbeet, nie den ersten Spatenstich und die folgende Arbeit~


    • Stiefel, Stiefel vor der Tür

      Löwenstein

      Da haben aber die Nachbarn am Torknotenpunkt-Platz blöd geschaut, als sie am Morgen des 67. Koloss vor der Türe des ehemaligen Navigators einen Stiefel haben stehen sehen in dem auch noch Sachen hinein gepackt worden.
      Wer bitte ist so wahnsinnig und würde sich sowas überhaupt wagen, ohne Befürchten zu müssen, den Kopf zu verlieren, wenn er oder sie erwischt worden wäre?
      Mutig Mutig. Oder dumm.
      Oder der Bleiche hat sich tatsächlich mal Freunde gemacht.
      Vielleicht war es ja der Rotschopf, mit dem man ihn des öfteren mal in Löwenstein sieht. Da fragt man sich nur welchen, hängt er ja zur Zeit mit vielen verschiedenen Rothaarigen Personen ab.
      Vorliebe? Zufall? Ach wer weiß das schon.
      Irgendwann in der Nacht ist der Nekromant dann auch schließlich nach hause gekommen und hat sich, wie nicht anders zu erwarten, erst einmal furchtbar über diese eigentlich nette Aufmerksamkeit aufgeregt. Zumindest bis er irgendwas gelesen hat.
      Die Nachbarn wollen gesehen haben, wie er das Ding dann doch unter den Arm geklemmt hat, wie eine diebische Elter und sogar irgendwas aus dem Korb schnell in den Mund gesteckt, ehe er im Inneren verschwunden ist!
      Als ob! Ne Kippe hat er sich nur ins Maul gesteckt mehr nicht!
      Aber man wundert sich, denn entweder kann der Kerl sich doch Freunde machen, oder jemand wollte ihn nur ein wenig aufziehen, da er bekanntlich nichts von solchen Bräuchen hält.

      Wer kann davon gehört haben

      - Löwensteiner
      - Reisende
      - alle die solch ein Nonsens interessiert
    • Götterfels, Melandru-Hochstraße


      Ganz erholt sah Arlassia aus, als sie am heutigen Morgen zurück in die Stadt kam. Ihr Weg führte sie direkt nach Hause, das kleine Haus in der Melandru-Hochstraße welches so liebevoll wintertäglich geschmückt ist. Kurze Zeit später zog verführerischer Duft durch die Straße. Scheinbar hat Frau Quessar direkt wieder mit der Arbeit begonnen.

      Gehört und gesehen von der geneigten Nachbarschaft, Passanten und jedem der mag.
      If you don't live for something, you'll die for nothimg.
    • Neu


      Worum geht es?
      Das Herzlich wurde angegriffen. Oder von einer Schokoladenfontäne überspült. Oder irgendetwas in der Richtung. Zumindest konnte man das leicht denken, als man die Madame und den Wächter des Elysiums nach dem Pralinenkurs aus dem Geschäft in der Melandru-Hochstraße treten sah, denn beide wirkten ziemlich aufgemischt. Der Mann schien eine Kakaodusche genommen zu haben und unter der Mütze auf seinem Haupt rieselten Kokossplitter hervor, die Frau war in einen viel zu großen Mantel gehüllt, von irgendetwas durchnässt worden und trug eine Schachtel mit gerettetem Zuckerwerk auf dem Arm. Allzu unangenehm kann die Erfahrung allerdings nicht gewesen sein, denn sie wirkten relativ gut gelaunt auf dem Nachhauseweg, auch wenn sie sich wohl beide eine Erkältung holen würden.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner von Götterfels
    • Neu

      Heute konnte man am Vormittag - es mag wohl so kurz vor 10 gewesen sein - einen Karren begleitet von zwei Männern der StarkARM und der Ratsherrin für Äußeres vom Salma-Viertel weiter in Richtung Herzlich ziehen sehen. Der Wagen war hoch beladen mit Beutelchen, Schachteln und winterlichen Dekorationsgegenständen, der ihn ziehende Ochse mit Glöckchen und sogar einer Bommelmütze geschmückt. Obenauf thronte der Starksche Nachwuchs, der den Ochsen bei jedem Schritt mit einem vergnügtem Juchzer anfeuerte. Gut, dass das Tier so geduldig ist und einfach weiter stoisch Schritt für Schritt setzt, dabei sämtliches Geklingel und Gejuchze ausblendend, mag sich so mancher, der die Gruppe sah, gedacht haben.

      Am Herzlich angekommen hob einer der Männer den Knirps vom Rücken des Ochsen. Er - der Knirps, nicht der Ochse - bekam ein Küsschen von seiner Mutter und wurde dann von dieser ins Herzlich gebracht, wo er anscheinend schon von den Herzlich-Liesen erwartet wurde. Kurze Zeit später verließ Sheryna Stark das Herzlich wieder ohne ihren Spross. Anscheinend verbringt der Junge heute einige Zeit mit seiner Patentante oder muss er vielleicht gar bei der anstehenden Beseitigung der gestrigen Schokoladenschlacht mithelfen? Wohl eher nicht, würde ein zweieinhalb Jähriger wohl vermutlich mehr Chaos anrichten, als er beseitigen könnte.

      Die um den Jungen geschrumpfte Gruppe zog dann fröhlich bimmelnd weiter in Richtung Tor nach Löwenstein, wo sich die Ratsherrin vorerst verabschiedete. Passanten in Löwenstein konnten sehen, dass der Wagen samt Inhalt vorerst in der dortigen Niederlassung der StarkARM abgestellt wurde. Möglicherweise Vorbereitungen für das am Samstag stattfindende Wintertags-Lichterfest in Löwenstein?
    • Neu

      Löwenstein

      Unbekanntes, gefährliches Schalentier an Löwensteins Stränden gesichtet!

      An mehreren Stellen an Löwensteins Stränden sah man im Laufe der letzten Woche immer wieder ein Zelt, das von einer kahlköpfigen, hellhäutigen Person errichet und bewohnt wurde. Die Person trägt meistens eine schweren, dunklen Panzerung, ist mit einer großen Axt bewaffnet und baut das Zelt zur Abenddämmerung auf. Sollten Anwohner oder die Löwengarde informiert haben, sich einen anderen Schlafplatz zu suchen, kooperierte sie und baute ihr Zelt ab. Möglicherweise wurden Personalien aufgenommen. Die Person verhält sich jedenfalls friedlich, auch wenn es heißt, manche fühlten sich von ihr beobachtet.

      Ihr Erscheinen hängt höchstwahrscheinlich mit der Ankunft des Schiffes zusammen, welches vor mehr als einer Woche aus Orr zurückgekehrt ist. Die humanoiden, etwas zu groß geratenen Menschenschädel, die am schweren Reiserucksack hängen, scheinen aber keine Gefahr mehr darzustellen.
      Die dunkle Person ist jedenfalls nicht Schnodder, die nach einem harten Militärtraining gesund und durchtrainiert an den Strand zurückgekehrt ist.

      Wer?

      Anwohner, Seebären, Landratten, Löwengarde, Quaggan, Strandurlauber, Abtei Durmand
    • Neu

      Wo?
      Götterfels Ossaviertel

      Was?
      Überall werden die Häuser geschmückt nur nicht das Mahne Haus, wie schon all die Jahre zuvor.
      Auch sieht man schon seit einigen Tagen, nach und nach die Schwestern die Stadt verlassen.
      Selbst die Großmutter Mahne scheint verschwunden.
      "Die hassen die Feiertag": tuscheln da direkte Nachbarn aus der Grevaldigasse.
      Einzig die kleine schwarzhaarige Rosa und ihre Hunde scheinen in der Stadt zu bleiben.
      Und die wird seit geraumer Zeit nicht nur von einem ihrer Hunde begleitet.
      An ihrer Seite sieht man immer öfter einen Kerl.
      Die Traschweiber und Tratschkerle der Stadt wissen natürlich schon jetzt mehr als alle anderen. So hört man da unterschiedliche Aussagen wer der Mann ist.
      "Das ist ein gutaussehender elonischer Söldner der die Rosa begleitet": erzählt einer der Stammgäste aus der Wunderlampe.
      "Ich hab die schöne Rosa mit einem viel älteren Bankier gesehen": hört man von einem Kellner des roten Ochsen.
      "Das war ganz sicher einer der blonder Iorga Jungs an der Seite von Rosa": versichert der fast blinde Rolf Limbar.
      "Ich bin mir sicher das das ein schwarz roter Sylvarimann ist der sie des öfteren begleitet": lallt der besoffene DreiFingerJoe.
      "Das war auf keinen Fall eine Frau. Die hat keine Freundinnen.Wer will die schon als Freundin?" wettert da die GemüseGerda böse.

      Wer kann davon gehört haben?
      Bewohner des Ossavietels
      Leute die dem Tratsch lauschen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aegi ()

    • Neu

      Löwenstein

      Die Strände Löwensteins wurden nun schon mehrere Tage nicht mehr von der gerüsteten Vagabundin aufgesucht, vielleicht ist das Schalentier zurück im Meer oder durch ein Portal verschwunden.


      Götterfels
      Lynn Iorgas Haus im Salma-Bezirk wird scheinbar wieder von der befreundeten Ex-Soldatin bewohnt.

      Wie bei Iorgahäusern üblich sind auch hier jetzt Wachen aufgestellt: Die Haustür wird nun von zwei Schneemännern flankiert, die die Soldatin und ein blonder Dorfbub am Mittag errichtet haben. Die Schneemänner tragen Felle um den Leib, einer hat einen rotbemalten Zentaurenschädel als Kopf, dessen Hörner mit Glöckchen behangen sind. Der Kopf des anderen ist wohl ein zu groß geratener Menschenschädel, man könnte fast meinen von einem jungen Norn. Aber haben Norn ungleichmäßig spitze Zähne, verschieden große Augenhöhlen..?

      Jedenfalls befinden sich im geöffneten Maul Süßigkeiten.

      Wer sich traut in das geöffnete Maul hineinzulangen:
      Der erhält Süßigkeiten, so viel man greifen kann und will. Auch wenn die Zähne recht spitz wirken, das Maul schnappt nicht zu, beisst keine Hände ab. Viel harter Kieferbruchsüẞkram dabei, aber auch Schokolade und Bonbons. Sollte kein Grawldalismus stattfinden, wird das Maul am nächsten Morgen wieder gefüllt sein.


      Wer?
      Anwohner, Seraphen, Kinder auf der Suche nach Abenteuer und Süßem, Senioren mit Kissen auf Fensterbänken.
    • Neu

      Götterfels - Zamonplatz

      Da wurde es heute laut.
      Unter Lachen und Rufen hat sich die Familie Iorga heute dem Schmücken ihres Anwesend gewidmet.

      Türrahmen wurden mit Tannengrün verziert, die Dachtraufen mit Girlanden behängt, Fenster geschmückt und überhaupt wurde dekoriert, was nicht schnell genug davon laufen konnte.

      So sah man sich Razvan Iorga, verzweifelt darum bemüht Ruhe in einen chaotischen Haufen Iorga-Damen und -kinder zu bringen, eine übergroße rote Glaskugel vom Ohr pflücken und einem kupferblonden Lockenkopf einen Vortrag über das manierliche Benehmen eines Fräuleins halten, bevor er in einer Ladung künstlichem, aber trotzdem kalten Schnees geduscht wurde, für die hinterher niemand verantwortlich sein sollte.

      Einer der Libanez versuchte sich an einem alten, ascalonischen Wintertags-Lied, klang dabei aber so schief, dass es schnell im allgemeinen Protest unterging.

      Begossen wurde die erfolgreiche Aktion hinterher, wie man es von der Familie kennt, und wer als Nachbar so unvorsichtig war das Haus zu verlassen fand sich gleich darauf mit Glas in der Hand in der geselligen Runde wieder.
      "Manchmal wandelt die Pflicht auf einer Straße, auf der das Herz ihr nicht folgen kann."
    • Neu



      Am frühen Morgen des nächsten Tages sind sie wieder unterwegs, die Zeitungsjungen des Götterfelser Tagesblattes. Wohl gelaunt beliefern sie die Häuser, die jeden Tag einen Druck erhalten, sowie die Tavernen für deren Auslagen und die Buchhandlungen. Letztlich findet man die Lausbuben aber auch auf den Straßen der Viertel das Tagesblatt anpreisend und an die Frau, oder den Mann bringend für einen Kupfer. Diesmal wird über von den Wintertage und einem Wunschbaum ausgerufen.





      OOC: Ausnahmsweise ist das die Ausgabe von -Morgen-. Da ich nicht weiß, ob ich morgen früh zum Einstellen komme, gibt es sie schon heute, ab morgen dürft ihr dann gern mit dem Inhalt aus dem Tagesblatt spielen. Danke Euch!
    • Neu

      Götterfels | Balthasar-Hochstraße

      Gerumpelt, gerüttelt, gehämmert und mit dem ein oder anderem Zauberstab wird rumhantiert auf der Balthasar-Hochstraße.
      Die ein oder andere Karawanenladung wurde wohl zu einem der leerstehenden Niederlassungen verfrachtet, manche sagen sogar, dass
      irgend so eine rothaarige Hexe Portale öffnen soll, um Krimskrams, Schachteln und unnötigen Schrott heraus zu ziehen!
      Vielleicht hat es ja etwas mit dem verdächtig nach Ladenschild aussehenden Brett zu tun, welches dieser gruseliger alte Knacker (der scheint wohl neu in der Stadt zu sein) über die Tür gehämmert hat.

      Wer hört / sieht davon?

      Omas an Fenstern,
      Passanten und Einwohner der Balthasar-Hochstraße,
      Kinder,
      offene Ohren.
      The Doom and gloom is justified, a couple of people are going to die.
      Even though you can turn back the time, you're always a moment to late!
    • Neu

      Löwenstein, am Strand des Gabel&Kelle

      man sah den Captain des Gabel&Kelle mit Töchterlein und wohl dem Nachwuchs der Starks an diesem Abend am Strand ein kleines Boot mit einer Kerze darauf ins Wasser setzen, gemeinsam mit vielen anderen kleinen Lichtern machte es sich auf den Weg. Danach ging es zurück mit den Kindern ins Haus, im Gabel&Kelle selbst war wohl die Norn Ailea zugegen an diesem Abend.

      Manche möchten gesehen haben das auf das kleine Boot noch etwas gelegt worden sei, aber keiner ist sich wirklich sicher, war ja schon fast dunkel zu dem Zeitpunkt.


      Wer hörts?
      Alle die möchten,
      jene die beim Event dabei waren
      jene die es interessiert.
    • 3 Flaschen, Whiskey .... und eine Taverne

      Neu

      Es reicht nicht, dass es mal wieder irgendwo in Fels gebrannt hat und alle im Wintertagsstress sind, manche schlagen wirklich über die Stränge, sagt Agatha eine häufige Besucherin der verschiedenen Schänken und selbst ernannte Königin des Bierwetttrinkens.

      So eine Brünette, die man öfters in Tavernen hat besoffen eine EIGENE Taverne gekauft. Auf Nachfragen guckt sie verärgert und lässt sich auf einen Krug Bier einladen, bevor sie mit spärlichen, unzusammenhängenden Informationen raus rückt und sie durch die halbe Taverne brüllt. Die Blondine soll eine reiche Gönnerin, oder zwei haben. Sie stolziert immer so hochnäsig herum mit ihren hübschen Kleidern.

      An anderer Stelle wird vehement der Kopf geschüttelt. Eine solche Person gibt es wirklich, aber sie hat keine Taverne gekauft, sondern ein Geschäft, mit zwei weiteren Investoren gemeinsam. Aber sie ist nicht blond, sondern brünett und betrunken war niemand von den involvierten Personen.. Luven Otwald weiß dazu folgendes hinzuzufügen: Betrunken waren sie alle. Und gekauft haben sie kein Geschäft, sondern ein Haus, weil die Rothaarige - da war keine Brünette dabei - umziehen wollte und zwar ins Rurikviertel.
    • Neu


      Heute liegt dem Tagesblatt eine Sonderseite bei. Hübsch und aufwendig geziert und darauf ein Gedicht, welches vermutlich so manche Dame seufzen lässt und manchen Herren hoffen, dass er gemeint ist.




      OOC
      Dichterin Aegi. <3

      Sowas geht natürlich auch mal im Tagesblatt. Also nicht nur Anzeigen, oder Artikel, auch mal Poesie. Schreibt mich an, wenn ihr derartig machen wollt als IC-Info.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Diadrah ()

    • Neu



      Aufregung und viel Gelächter in einem der städtischen Waisenhäuser vor zwei Tagen. Was war da los? Man sah erst die Prinzessin de Cerro einkehren, kein wunderlicher Anblick, sie ist schließlich über das Ministerium befugt für die Waisen- und Armenhäuser, sowie die Speisungen dieser. Aber kurz darauf kam noch Lynn Iorga mit ihrer rotschöpfigen Tochter. Alle drei blieben den ganzen Tag bis in den Abend und man sah sie sogar mal durch den Schnee mit den Kindern in einer Bastelpause toben. Eine ausgelassene Gesellschaft, selbst die Prinzessin wirkte nicht wie eben jene, sondern eine normale Frau unter vielen Kindern, die einen schönen Tag verbrachte.

      Letztlich konnten die Iorga-Damen einen ganzen Sack an Dingen forttragen zum Abend und verschwanden wohl gelaunt in andere Richtung als die Goldblonde. Ob es was mit dem Helenenfest zutun hat? Aber war das nicht für die blonde, weitläufig bekannte Iorga gedacht? Oder ist sie nur Namensgeberin für das Fest? Wer weiß, wer weiß!

      Wo:
      - Waisenhaus im westlichen Marktviertel

      Wer:
      - Jeder der gern die Augen offen hält
      - Gäste des Waisenhauses
      - Anwohner

      OOC: Natürlich gibt es kein Foto davon und natürlich spielten die Kinder in warmer Kleidung. Aber ich musste einfach diesen Screen basteln!
    • Neu

      Wo? Götterfels Ossaviertel.

      Was ist passiert?

      Blutspuren im Schnee die direkt zum Haus der Mahne Schwestern führten, konnte man am gestrigen späten Nachmittag sehen.
      Außerdem hörte man zuvor mindestens drei Minuten lang lautes jaulen, aus der Grevaldigasee und dann war wieder Ruhe.
      Nachbarn aus der Grevaldigasse erzählen das sie die Hundezüchterin mit blutverschmierten Handschuhen neben einem ihrer Hund kniend sahen. Rosali Mahne soll verzweifelt versucht haben den Hund ins Innere des Hauses zu tragen. Ein heraneilender gutaussehend Elonier half ihr dann dabei und ein Kerl mit weißen Augen hielt die Schaulustigen und hilfsbereite Bürger davon ab sich Rosali und dem Tier zu nähern.
      Nur wird natürlich wieder wild spekuliert.
      „Die haben den Hund geschlachtet auf offener Straße.“ erzählt der halbblinde Hoschi.
      „Der wurde angeschossen. Ich habs ganz genau gesehen.“ lallt der alte Dreifingerjoe.
      „Der hat sich die Pfote aufgeschnitten, weil er im Schnee zerbrochen Scherben nicht sehen kann.“ quasselt ein Gast aus der Lampe.
      Die Wahrheit wissen wohl nur die die direkt Vorort waren und die Seraphen die am Abend noch bei den Schwestern anklopften und nach dem rechten sahen.

      Wer?
      Tratschweiber ,
      Bewohner der Grevaldigasse
    • Neu

      Heute sah man die Bankiers-Brüder auf dem Markt. Der hübsche Gervais stritt mit dem Rübenhändler, weil der ihn übers Ohr hauen wollte, aber sein Bruder schaute ihn so böse an, dass der arme Händler noch einen Sack Kartoffeln als Entschuldigung drauf legte. Und sowas nennt sich bürgernahe!

      Wer kann davon gehört haben?
      - Jeder auf dem Markt in Nähe des Rüben-Standes