Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Wo? Götterfels - Ossaviertel

      Gerücht
      Am gestrigen Abend konnte vor dem Pfandhaus eine rothaarige gesichtet werden, die einige Zeit davor stand und mit sich zu ringen schien. Eine Hand zur Faust vor ihrer Brust geballt murmelte sie unverständliches vor her. Schließlich betrat sie das Geschäft mit erhobenen Hauptes und wirkte völlig anders als noch an der Ecke davor. Nach einiger Zeit, die sie dort verbrachte, trat sie mit einem Brief in der Hand wieder auf die Straße.
      Anstatt von dannen zu ziehen, ging sie schnurstracks auf einen dunkel gekleideten Mann zu.
      Was gesprochen wurde, scheint niemand im Detail mitbekommen zu haben. Es war dennoch deutlich zu sehen, dass sie etwas austauschten und als der Mann gehen wollte schubste sie diesen wieder an die Wand. Ein tätlicher Angriff? Wer kann das beurteilen. Nach einem auflachen machte die Dame kehrt und ließ den Mann an Ort und Stelle zurück. Jener hat anschließend etwas geöffnet. Alles was an der Stelle zurückblieb, war ein süßlich, fruchtiger Duft.

      Wer? Jeder der im Ossaviertel auf der Straße unterwegs war.

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    • 43. Koloss 1332 AE



      Es war recht früher Morgen, als die eifrigsten Fischer sich um den ersten - und damit besten - Fang des Tages im Löwensteiner Hafen stritten. Doch viel Zeit für konkurrierende Ärgernisse blieb nicht, denn ein recht gemangelter Zweimaster segelte in Richtung Hafenbucht und legte schließlich an. Von Bord gingen Sylvari, Asura, Norn und auch Menschen. Die üblichen Nahrungsmittelsäcke wurden entladen, der Boden geküsst und doch war das Wort, dass zwei ganz besonders einprägsame Kisten wohl direkt in Richtung Löwensteiner Bank geschleppt würden. Heftig geklimpert haben, soll es darin. Ein kleiner Trupp des Schiffs habe sich umgehend versammelt und wollte scheinbar etwas besprechen, andere sprangen vor Freude angeblich ins Hafenbecken und schrien, sie wären reich und würden sich eine Vergoldung ihrer Zunge überlegen. Nur den Veteranenanglern schien ein Licht aufzugehen. Es muss sich dabei um den Expeditionstrupp dieser zwei Buntblätter handeln, die vor einigen Monaten angeblich in Richtung Orr aufgebrochen sind. Der männliche Sylvari hatte eine ungewöhnliche Frisur und grüne Haut, die weibliche Sylvari einen lähmenden Ausschnitt und eine türkise Hülle. Auch der weißhaarige Ratsherr soll die Mannschaft hochlobend in Empfang genommen haben. Eine dunkelhäutige Eloniern konnte die Ankunft eines bestimmten Mitglieds ebenso wenig erwarten. Abschließend sollen sich die Abenteurer wieder zusammengefunden haben, um eine lauthalse Grillfete, im Osten Löwensteins, noch am selben Abend zu feiern. Andere redeten davon, dass jeder getrennter Wege ging.

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    • Wo?
      Götterfels & Löwenstein

      Was?
      Bekanntmachung in den Tagesblättern
      Wer am heutigen Morgen den Anzeigeteil der Tagesblätter von Götterfels und Löwenstein liest wird auch diese zwei Annoncen zwischen all den anderen lesen können. Einzig und allein durch ihren goldenen Rahmen und ihre goldene Schrift heben sie sich von den anderen ab. Ansonsten bestechen sie durch Schlichtheit an Informationen, dafür muss man sich wohl oder übel an die Inserenten der Anzeigen wenden.



      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der die Tagesblätter liest.

      ♤♡◇♧
    • Albertas Plauderstündchen

      Als Alberta Brenner, die Hausdame der Fog, sich heute mittag an den Vorgartenzaun der Nr. 7 begab wurde sie mit Überraschung ihrer Freundinnen begrüßt, war sie doch eine ganze Weile dem täglichen Treffen ferngeblieben. Sie kam mit einer süßen Aufmerksamkeit als Entschuldigung, sowie den letzten Neuigkeiten aus dem Hause Fog. Die Hausherrin ist seit den frühesten Morgenstunden des gestrigen Tages unterwegs, mit Miss Acenath und dem Großvater ging es nach Löwenstein, um von dort aus weiter zu einer Trauerfeier in den Gendarran-Feldern zu reisen. Frau Brenner zeigte ihre betroffenste Miene zu ihrer Geschichte und ihre Freundinnen nickten traurig. Man war sich einig, für eine sichere Reise zu beten, sowie für die neueste Seele, die in Grenths Reich unter tragischen Umständen einkehren musste.
      Frau Brenner wusste noch sehr viel mehr zu berichten. Um Besuche ging es, rege Briefverkehre mit der Fog, die sie selbst, oh ihre armen alten Füße, durch die ganze Stadt tragen musste. Aber den Göttern sei Dank für die neue Bewohnerin im Fog-Haus, die ihr so freundlich im Haushalt zur Hand ging. Ein bisschen seltsam, die Elonierin, findet Alberta, mischt sie sich doch gern ins Küchengeschäft ein und bastelt Tonfiguren. Immerhin etwas mehr Leben im Haus, meint sie auch. Kann nichts grundsätzlich Schlechtes sein, pflichten ihr die Freundinnen bei.

      Die Plauderrunde verabschiedete sich heute mit Vergleichen ihrer Vorratslisten für den Winter und einigen gut gemeinten Ratschlägen füreinander. Alberta Brenner versprach, in den kommenden Tagen wieder öfter vorbeizusehen, immerhin habe sie jetzt eine ganze Weile viel Zeit zur Verfügung, während die Hausherrin abwesend ist.

      Wo:
      Salma-Viertel, Salma-Gasse
      Wer:
      Gehört und erlebt von interessierten Nachbarn, Besuchern, Angestellten und Passanten in der Salma-Gasse um die Nr. 7 und in deren Nähe, so wie allen Klatschbegeisterten, die gern Gerüchte bei Hauspersonal abschöpfen
      Musik ist die Stenographie des Gefühls.
      (Tolstoi)
    • Einbruch im Rurikviertel

      Wo: Rurikviertel, Götterfels

      Gerücht:
      Am heutigen Morgen macht es bereits die Runde, dass man glauben könnte, die noblen Damen des westlichen Rurikviertels seien dreiste, neugierige Klatschweiber. Ihre in die Jahre gekommene Divenhaftigkeit, die Edle Margarete von Tausendschön, ist immer noch entsetzt. Ein Einbruch in ihr Haus und sie hat den dreisten Verbrechern sogar Aug' in Aug' gegenüber gestanden. Nun, mehr oder weniger, wie einige der anderen Adligen behaupten und die Augen verdrehen.
      So ganz will man es der Mittfünfzigern von Tausendschön nämlich nicht glauben. Sie, welche doch schon beim Anblick einer kleinen Maus das Weite sucht, soll sich Verbrechern gegenüber gesehen haben? Lachhaft! Und wo war bitteschön ihr Gatte?!

      Im Laufe des Tages aber sieht man die Ministerialwache beim fast schon für das Rurikviertel zu schlicht gehaltenen Adelshaus. Und auch die Seraphen sind anwesend, unterhalten sich mit Herrn von Tausendschön und einigen umliergenden Anwohnern. Welche Informationen die Ordnungshüter beider Parteien zusammentragen, ist nicht vollends bekannt. Der etwas tollpatschige Hausdiene Pfibian aber weiß zu berichten, dass er zumindest einige garstige Gesellen aus den Rosenbüschen der Noblen Tausendschön verscheucht habe. "Ja, deshalb sind die auch so ... ramponiert. Pardon." Vielleicht führte er aber doch nur wieder einen Kleinkrieg mit den streunenden Katzen hier im Westteil des Viertels. Dafür sei der Hausdiener bekannt.
      Da schenkt man eher einer der jüngeren Novizinnen der Lyssa Gehör, die gestern am späten Abend beinahe von einer Gestalt über den Haufen gerannt worden wäre. Etwas kleiner als die 1,70 m hoch gewachsene Frau, die wahrlich mit Lyssas Segen beschenkt wurde, soll die Gestalt gewesen sein. Sie war vollends schwarz gekleidet und vermummt. Außerdem habe sie einen Rucksack mit sich geführt.

      Die Seraphen und die Ministerialwache werden bis zum Abend hin wohl ähnliche Aussagen aus anderen Bereichen der Stadt zu hören bekommen. Da sind einige Gestalten vor dem Zugang des Kronpavillons, Seite Ossa-Viertel, umher gelaufen. Ja, schwarz gekleidet waren die auch und mehr als einer. Aber da sie einfach nur umher gerannt sind, veranlasste das keine der postierten Wachen, einzugreifen.
      Ein Pärchen, das einen Nachtspaziergang im Pavillon gemacht hat, will ebenfalls Vermummte in schwarz gesehen haben. "Ich habe mich noch furchtbar erschreckt", gibt die Frau Mirella Blattschnitt zu. "Es waren zwei und eine von diesen Figuren ist die Treppe herab gestürzt. Mein Verlobter wollte noch zu Hilfe kommen, aber da stand die Gestalt schon wieder und ist mit ihrem Zwilling auf und davon ... nein, ich kann nicht sagen, ob es Männer oder Frauen waren. Mäntel trugen sie und waren vermummt vom Scheitel bis zur Sohle."

      Die Wachen von den Stadttoren Götterfels' können keine genauen Berichte abgeben. Es kommen und gehen auch immer wieder Reisende oder Städter, die gerade bei dem jetzigen Wetter nachts lieber mal einen Schal, eine Mütze oder Kapuze tragen. Wenn man jeden einzelnen kontrollierte, würde es bis zum Morgen andauern und man hätte immer noch ungeduldig wartende Menschen am Tor stehen. Aber sicher waren auch schwarz Gekleidete gestern dabei, die die Tore passierten.
      Eine bessere Antwort erhält man von den asurischen Portalwarten der Portale nach Löwenstein und Ebonfalke. Nein, da sind keine Gestalten ganz in schwarz durchgekommen. Jedenfalls nicht zwei. Einmal war es eine viel größere Gruppe, die aber von Löwenstein aus einreiste und bei Ebonfalkes Portal habe man überhaupt kein schwarzes Duo der Dunkelheit gesehen.

      Derweil die Ordnungshüter noch ermitteln, glauben auch die zuvor kichernden Adligen der Herrin von Tausendschön, dass sie überfallen wurde. Man habe einen Wurfhaken mit Seil im Gästezimmer unter dem Dach entdeckt und das Fenster war offen. Außerdem fehlt das kostbare Geschmeide ihrer Divenhaftigkeit und die teuren Zigarren, die ihr Mann so liebt. Was die Verbrecher mit ihrer Kleidung wollten, ist den Adligen des Viertels nicht ganz klar. Die Tausendschön ist ja nicht gerade dafür bekannt, nach der neuesten Mode zu gehen...

      Wer hat davon gehört?
      Ministerialwachen
      Seraphen
      Adlige des vor allem westlich gelegenen Rurikviertels
      Jeder Götterfelser, der sich für derlei Gerüchte begeistern kann

      Hinweis: Wer sich der Sache annehmen und ermitteln möchte, ist eingeladen, sich per PN an mich oder Leyla zu wenden.
    • Späte Ankunft und ein Plauderstündchen

      Am gestrigen Abend konnten Nachbarn und Passanten der Salma-Gasse Frau Brenner aus der Nr. 7 dabei beobachten, wie sie immer wieder hinaus in den Vorgarten ging und die Straße entlang sah. Dabei wirkte sie zunächst verärgert und dann bei jedem Mal unruhiger, als würde sie jemanden erwarten der sich so schamlos verspätete, das es Grund zur Besorgnis gab.
      Erst bei Anbruch der Nacht fuhr dann endlich dieselbe Kutsche vor, die einige Tage zuvor in die Gendarran-Felder aufgebrochen war, begleitet von Wachpersonal aus dem Hause Forell. Selbiges machte einen müden und ramponierten Eindruck, wie auch die Herrschaften, denen sie aus der Kutsche halfen. Shani Acenath, die neue Bewohnerin im Fog-Haus, humpelte sichtbar auf die Haustür zu. Francis Bonne, der rüstige Großvater der Hausherrin, trug den rechten Arm in einer Schlinge und ermahnte einen Wachmann mit vielen barschen Worten doch ja behutsam mit seiner Enkelin umzugehen, welche ins Haus getragen wurde und schlaff in den Armen desselbigen hing.
      Etwa eine halbe später kam auch Michelle Bonne in Begleitung eines Herrn mit Arzttasche am Hause an.

      Zu Ihrer Plauderstunde kam die Hausdame des Fog-Haushaltes dennoch pünktlich. Sie müsse dringend darüber sprechen was Fürchterliches passiert sei, teilte sie ihren Freundinnen mit.
      Ein Überfall! Man stelle sich das vor, trotz aller Sicherheitsmaßnahmen waren auch Frau Doktor Fog und ihre Begleiter auf dem Heimweg nach Götterfels angegriffen worden. Undenkbar, was alles hätte passieren können, wäre die Eskorte nicht dabei gewesen. Einen richtigen Kampf hat es gegeben! Wie sie alle ausgesehen haben, so erschöpft und schmutzig und… beschädigt. Miss Acenath soll tapfer gewesen sein, ebenso Herr Bonne, trotz des hohen Alters. Er kam mit einer ausgekugelten Schulter davon, Miss Acenath mit blauen Flecken, einem Veilchen, einer aufgeplatzten Lippe und einem verdrehten Bein. Den Wachen erging es ähnlich. Den Göttern sei Dank konnten die Schurken abgewehrt werden.
      Ob es denn Doktor Fog selbst gut ginge, wollten Frau Brenners Freundinnen besorgt wissen und waren bestürzt zu hören, dass selbst sie nicht unbeschadet davon gekommen ist. Bewusstlos habe man sie nach Hause gebracht, ganz schmutzig waren Ihre Kleider. Fürchterlich hat sie ausgesehen, ein Anblick den Alberta gewiss nicht so schnell vergessen würde. Immerhin war sie wieder aufgewacht und der Arzt hat behauptet sie würde mit etwas Ruhe wieder auf die Beine kommen. Was wohl für alle Beteiligten gilt. Vor allem für Großvater Bonne, der direkt am heutigen Morgen von den forellschen Wachen begleitet durch das Portal nach Löwenstein ging, um mit der Löwengarde über den Vorfall zu sprechen.

      Frau Brenners Plauderrunde drückte dann ihre Unterstützung für die bestürzte Freundin aus, indem sie versprachen für die Verletzten um schnelle Genesung zu beten. Ratschläge zur Reinigung von weißer Seide von Blutflecken wurden auch erteilt. Man verabschiedete sich mit den besten WÜnschen und dem vollsten Verständnis, sollten in den nächsten Tagen ein paar Treffen ausfallen müssen.

      Wo:
      Salma-Viertel, Salma-Gasse
      Wer:
      Gehört und erlebt von interessierten Nachbarn, Besuchern, Angestellten und Passanten in der Salma-Gasse um die Nr. 7 und in deren Nähe, so wie allen Klatschbegeisterten, die gern Gerüchte bei Hauspersonal abschöpfen
      Musik ist die Stenographie des Gefühls.
      (Tolstoi)
    • Götterfels - Ossaviertel

      Die Restaurierungsarbeiten an dem Haus in der Schlosallee 102, die im Ossaviertel den ein oder anderen Bewohner oder Ladenbesitzer eventuell durch Krach oder oder Schmutz an den Fenstern durch Feinstaub gestört haben könnten neigen sich langsam dem Ende. Es wird immer stiller und man sieht weniger Personal im Haus ein und ausgehen. Man sagt sich, dass die Leitung, namentlich Berenice Darcy, trotz Ausfall eines Mitarbeiters durch einen dummen Unfall dem Zeitplan nur wenig hinterher hinken würde. Andererseits fragt man sich auch, wem das Haus denn eigentlich gehört, denn bis auf die Baronin -es ist doch eine Baronin, oder? Oder doch Baroness?- und ihren Mitarbeitern sah man niemand wichtigen vor Ort, den man dem Haus zuschreiben würde. Aber es hat doch sehr lange eine alte Dame darin gewohnt, die kürzlich verstorben sei, oder nicht? Oder war es ein alter Mann gewesen? Stinkreich waren sie allemal. Bestimmt haben die Kinder, Enkel oder sogar Urenkel sich letztendlich dafür entschieden demnächst wieder ein zu ziehen und es deshalb so auf Vordermann gebracht. Oder war es nicht doch ganz anders? Vielleicht wird ja auch demnächst eine Anzeige in der Zeitung stehen. Haus zu verkaufen. Aufwendig restauriert. Mit dem ein oder anderem Schmuckstück vergangener Tage. Wer weiß.
    • Ankündigung

      Grau und trübe lag das Wetter über dem Land. Der Morgennebel unterstrich die herbstlich drückende Stimmung und schien alles an Leben zu verschlucken. Ein Lachen erhellte die nebelige Luft und ließ eine Krähe aufschrecken und davon fliegen. Kurz darauf sah man etwas grünes im Nebel. Kam der Frühling eher als erwartet oder war es vielleicht ein grüner Sylvari?
      Doch aus dem Nebel hervor trat das meist grün gekleidete Grafen Paar. Verliebt, Hand in Hand mit erneut vielen Zetteln bewaffnet machten sich Lucius Allocer und Eve Sweeney auf den Weg die Zettel ihrer Bestimmung zu zuführen und sie an allen bekannten Aushängen aufzuhängen.


      Wer kann davon gehört haben: Jeder!

      Weiter Infromationen hier
    • Der Aufbau beginnt

      Bereits am frühen Vormittag kann man beobachten wie mehrere vor Karren gespannte Dolyaks zum Dorfplatz in Shaemoor geführt werden. Auf den Karren stehen mehrere Kisten wobei ein Dolyak eine Ladung Pflanzen aufgeladen hat welche man normalerweise nur im Hain sieht. Die Kisten werden am Dorfplatz schnell abgeladen ehe sich auch schon Graf Allocer mit den Arbeitern trifft und an Hand einen großes Planes diese anweist.

      Die Arbeiter machen sich nach der Einweisung direkt an die Arbeit damit auch alles für das Magiefest am nächsten Tag bereit ist.

      Wer kann davon gehört haben?

      Bewohner und Besucher von Götterfels
      Bewohner und Besucher vom Dorf Shaemoor
      Ich bin kein guter Mensch. Das einzige worin ich gut bin ist es meine schlechte Seite zu verstecken.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von raseus ()

    • Wo?
      Götterfels

      Was?
      Kärtchen mit einer neuen Aufforderungen wurde an unterschiedlichen Stellen in Götterfels aufgehangen, der Liebesbote scheint es wirklich ernst zu meinen, damit für mehr Liebe und Nähe sorgen zu wollen. Zuerst waren es Briefkästen die mit „Nur noch für Liebesbriefe.“, danach Hauswände mit „Bitte hier einfach mal küssen.“ und nun ist es die Straße selbst die mit Bildern und Kärtchen verziert wurde. So wurden aus Grasbüschel auf den Straßen und Gasse kurzer Hand Haare von tanzende Menschen.
      Genau an diesen Stellen kann man häufig plötzliche Tanzausbrüche von Menschen beobachten.




      Wer kann davon was mitbekommen haben?

      Jeder der sich die Starßen und Gassen genauer ansieht.

      ♤♡◇♧
    • Von Verkäufen, einem Rätsel und neuen Kleidern

      Wo?
      Götterfels Rurikviertel

      Was?
      Schon seit der Annonce vor einigen Tagen in einem der renommierten Tagesblättern der Stadt wird spekuliert ob der „Der Abendstern“ zum Verkauf steht.
      An dem Tanzclub, den einst die Sopranistin Renata Jakom mit ihrer Stimme zu großen Erfolg und Glanz verhalf, steht nämlich kein Schild das darauf hindeutet. Doch auch keine neuen Ankündigungen liest man in den Schautafeln vor dem Etablissement.
      Was man stattdessen vor zwei Tagen sah, ist die Sängerin an der Seite von einem Iorga, wie sie erst zusammen aus dem runden Fenster des Büros der Diva auf die Straße blickten und dann später vom Balkon aus. Einige behaupten die beiden wirkten sehr vertraut.
      Um welchen Iorga es sich handelt ist von Tratschweib zu Tratschweib unterschiedlich.
      Das Rätsel raten geht nun weiter.
      Verkauft die Opernsängerin den Abendstern nun?
      Vielleicht sucht sie auch nur einen neuen Partner für den Abendstern und verkauft eine ganz andere Immobilie?
      Besonders genauen Beobachtern könnte aufgefallen sein das die Opernsängerin seit neusten nur noch Kleider aus der Kollektion von dem erfolgreichen Modemacher Roberto Billini trägt.
      Was die Zerwürfnisse mit ihrer ehemaligen Geschäftspartnerin nur verstärkt und die Gerüchte um einen Verkauf nur noch mehr anheizt.
      Fragt man die Opernsängerin selbst zu der Situation mit ihrer ehemaligen Geschäftspartnerin und Schneiderin schweigt sie, wie immer wenn es um ihr Leben als Privatperson geht.

      Wer kann davon gehört haben?
      Alle die sich für den Tratsch der Stadt interessieren.

      ♤♡◇♧

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    • Von einer Delegation, einer Uniform und einem Tanzlokal

      Wo?
      Götterfels Rurikviertel

      Was wird sich erzählt?
      Selbst der Nieselregen schreckte eine Delegation aus dem Ministerium nicht ab den Abendstern am gestrigen Abend einen Besuch abzustatten, erzählen sich die neugierigen Tratschtanten der Stadt, und spekulieren darüber warum die Herrschaften gleich zu viert aufgekreuzt sind.
      „Gibt es da etwa Probleme mit dem Verkauf oder irgendwelchen Auflagen die nicht erfüllt wurden oder wollen die vier sogar selbst den Abendstern kaufen.“
      Nachdem das vierer Gespann in zwei zweier Gruppen mit großem zeitlichen Abstand den Abendstern wieder verließen, erschien ein Mann in einen militärischen Mantel und einem Barett auf dem Kopf vor dem Abendstern und betrat das Tanzlokal.
      „Kaufen die Seraphen etwa den Abendstern um daraus ein Hauptquartier zu machen?“, fragen sich einige Lästermäuler.
      Am nächsten Morgen kam ein weiterer Interessierter in eine schwarzen edlen verzierten Kutsche vor dem Abendstern an. Ein junger blonder Mann mit einer älteren Frau an seinem Arm entstiegen diesen und besichtigten den Abendstern.
      „Wer den Abendsternzuschlag wohl bekommt? Was wohl aus dem einstigen Tanzlokal wird?“, fragen sich nach den vielen unterschiedlichen Interessenten die nahen Anwohner der Rosenallee in der sich der Abendstern befindet. Eins ist allen klar die Operndiva wird nach diesem Verkauf ausgesorgt haben und nicht mehr auf irgendwelche Mäzen angewiesen sein.

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der dem Trasch lauscht

      ♤♡◇♧
    • Wintertag naht und wer etwas auf sich hält, der spendet an die Waisen. Auch die glücklich vermählten Villiers sind da keine Ausnahme. Doch gaben sie den Kindern kein Spielzeug und kein Geld, sie gaben Zeit. Spaziergänger aus dem Königintal berichten von Schlittenrennen, Kinderlachen und Schneeballschlachten. An einem einschlägigen Hang im Tal, der Skalschlucht, sollen vergangenen Nachmittag rund 14 Lausebengel aus dem Waisenhaus mit Gervais und Orianna herum geblödelt haben. Es heißt, die Wintersachen für die Jungs habe die Schneiderin eigens genäht, war doch ein jeder wohl gekleidet gegen Väterchen Frost.

      Gervais soll seine Expertise zum besten gegeben haben, wie man die Kufen der Schlitten besonders rasant und geschmeidig machte und so manch ein Bub soll gar in Kochgeschirr den Hang hinab gejagt sein. Eine Balgerei zwischen den Burschen sei durch eine Schneeballschlacht entschieden worden. Die einzige, die nun wirklich nur im Schneckentempo und in Begleitung ihres Partners fahren durfte, sei die schwangere Frau Villiers gewesen, doch bei all der Heiterkeit und Winterfreude, habe sie sich ausnahmsweise mal ohne Einspruch behüten lassen!

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder, der will.
      Lebe, liebe, lache und ruf auch mal die Oma an!
    • Magisch heilen? Ist das gesund? Finde es heraus!

      Kaum ist das Magiefest vorüber geht es mit dem Magiertreff weiter. Diesmal sah man Pleja Poison wie sie am Schwarzen Brett vom Magiertreff einen aktuellen Flyer aufhing. Aber nicht nur dort auch an allen stadtbekannten Aushängen in Löwenstein und Götterfels. Doch führte ihr Weg sie auch in den Hain wo sie den Flyer auf hängte. Wer den Flyer näher betrachtet und seinen Blick auf den Vortraghalter lenkt, wusste warum diesmal ein besonderer Fokus bei den Sylvari liegt.


      Wer kann davon gehört haben: Jeder.
    • Wo?
      Götterfels Rurikviertel

      Was kann man gehört oder mitbekommen haben?
      Was ist den da los? Das gab es ja noch nie. Eine Oper verschoben und stattdessen ein Wintertagsmärchen. Aus rechtlichen Grünen stand auf dem Plakat. Hat der Graf von Zehnthof sich da etwa was zu schulden kommen lassen?

      Sein Name steht auch auf dem neuen Plakat, singt er jetzt nach all den Jahren doch wieder und warum in einem Märchen?
      Nachdem am Morgen vor der Oper die Plakate ausgetauscht wurden sind, könnte das Getuschel so eventuell in Götterfels losgehen.
      Außerdem wurde ein Anzeige der Oper in der heutigen Tageszeitung gedruckt, in der ebenso steht das das Opernstück der Lord auf den 17.Zephyr verschoben wurden..



      Wer kann davon etwas mitbekommen haben?
      Jeder der möchte

      ♤♡◇♧

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aegi ()

    • Neu

      Am gestrigen Abend wurde der dunkle wieder im Ossa-viertel gesichtet, nein nicht der Kerl der andere ums hab und gut erleichtert. Der Dunkle Typ, aus Ebonfalke. Es heißt ja, er habe letztens das Haus der Caldwells betreten und ist erst nach drei Stunden von Vale Caldwell selbst, verabschiedet worden.


      Gestern jedoch ging es dem dunklen wohl um was anderes, er habe sich die Öffnungszeiten des Meridian und die vom Pfandhaus angesehen. Ein kleiner Junge habe sich kurz mit ihm unterhalten, welcher abgetragene und löchrige Kleidung trug. Gemeinsam waren die zwei dann wohl ein Stück zusammen unterwegs, doch der junge kehrte irgend wann zurück ins Ossa-viertel, mit einer besseren Hose und einer Wintertauglichen Jacke.


      Wer kann das mitbekommen haben:
      Jeder der damit spielen mag.
    • Neu

      Götterfels, Ossaviertel:


      Es dauerte eine Weile, bis Näheres dazu bekannt wurde. Doch offensichtlich kam es in der Nacht vom 56. auf den 57. Koloss zu einem Zwischenfall in einem der Adelshäuser im Ossaviertel: das frisch renovierte Anwesen, an dessen Restauration die Baronin Berenice Darcy in den vergangenen Monaten gearbeitet hatte, wurde Ziel eines Einbruchs.

      Eines Raubmordes sogar, heißt es aus informierten Kreisen, denn im Dämmerlicht des anbrechenden Morgens wurden drei Leichname aus dem Haus abtransportiert, abgedeckt mit großen Laken. Kurz darauf wurden Traueranzeigen in den örtlichen Tageblättern geschaltet. Merkwürdiger Weise für lediglich zwei der Arbeiter aus Baronin Darcys Team. Um wen es sich bei dem oder der dritten Toten gehandelt haben mag, ist nicht bekannt.

      Die Baronin selbst soll es nicht gewesen sein. Zu ihrem Schutz hat sie übergangsweise eine neue Unterkunft bezogen, deren Adresse bewusst verschwiegen wird, solange Untersuchungen laufen, ob ihr Leben das Ziel der Eindringlinge war oder nur die wertvollen Kunstgegenstände, die sich im Haus befunden haben sollen und die ebenfalls an einen neuen Standort gebracht wurden. Es wird erzählt, man habe Anzeige bei der Ministerialwache gestellt. Ein Vermummter in Handschellen wurde abgeführt.

      OOC
      Interessierte Ministerialwachenspieler, die den Fall gern bearbeiten würden, können sich sehr gern bei mir per PN melden für weitere Informationen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Xusan ()

      Beitrag von Schatten ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
    • Neu



      Wintertagszeit. Auch das Elysium bereitete sich auf das nahende Jahresende vor. Natürlich nicht mit Lebkuchenmännern in den Fenstern oder Zuckerstangen, die auf Zaunspitzen gesteckt wurden. Man sah aber Meinolf Schlier, den immer freundlichen und scheinbar nie von seinem Platz weichenden Portier des gehobenen Nachtclubs dabei, wie er zwei elegante Kränze aus dunklem Grün an die beiden Flügel der eisenbeschlagenen Tür hängte, gekrönt von einem canthanischen Mondfalter, dem Wahrzeichen des Hauses.

      Eine Girlande aus Fichtengrün schmückt seit diesem Vormittag den Aushangkasten. Eine große Ankündigung für die letzten Wochen des Jahres findet sich nicht darin. Dafür soll sich seit kurzer Zeit ein neues Gesicht unter den Gesellschaftern befinden.
    • Verfrühte Wintertagsgeschenke und die Abreise aus Götterfels

      Neu


      Noch ehe der erste Schnee gefallen ist, wird bereits Feiertagsstimmung verbreitet. Im Salmaviertel und auch am Rande des Rurikviertels wird bereits der erste Wintertagsschmuck angebracht. Und ganz feierlich wird auch die Stadt verlassen, von keiner anderen als Komtess zu Garrenhof – mal wieder.

      Die einen munkeln, dass sie einen alten, düsteren Freund in Wengenholm besuchen fährt, andere behaupten, dass es nach Löwenstein in das Ferienhaus eines Grübchenträgers geht. Familie hatte die Komtess schließlich nicht mehr, so suchte sie vermutlich einfach nur einen Ort, an dem sie das Wintertagsfest nicht allein verbringen musste.

      Doch bevor ihre Kutsche die Stadt wirklich verlassen hat, soll sie noch an einigen Türen der Stadt gehalten haben. Schmucke Papierpäckchen wurden von ihrem Hausmädchen an die Hausbesitzer oder Angestellten übergeben – stets unter dem wachen Citrin-Blick der Komtess, die im Gefährt zurückblieb. Nur ab und wann sah man den roten Samthandschuh, der die Tür zur Kutsche aufhielt, damit das Hausmädchen wieder einsteigen konnte. Erst in der Nähe der Palastgärten stieg die Komtess selbst aus der Kutsche und lief die paar wenigen Schritte bis zum Schrein der Sechs. Nach einem kurzen Gebet und einer Spende verließ sie die Stadt.