Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Alle Jahre wieder


      Der Koloss nähert sich seinem kalten Zenit, besinnliche Feiertage stehen ins Haus. Man kehrt Dekoration und Barmherzigkeit heraus. Der Moment für die Ashcroft-Familie, um ihre Siebensachen zu packen und im warmen Gendarran im Kreise der Verwandschaft zu überwintern. Die hat ja bekanntlich durch die Verlobung der jungen Baroness -die kürzlich erst debütiert hat- Zuwachs bekommen! Man sah den schnieken Baron mit seiner Tochter die Stadtvilla verlassen und mit einer beladenen Kutsche über Land fahren. Seine Operndiva war nicht mit von der Partie. Unmittelbar, nachdem auch eine gewisse zurückgezog lebende Komtess dem Haus ihre Weihnachtsgrüße übermittelt und dann die Stadt verlassen hat! Diese Adligen haben eben alle denselben Fluchtinstinkt um die Feiertage.
      Nur ein einsamer roter Stern im Fenstern verbreitet die Ahnung von Wintertagsstimmung.



      Wer hat davon gehört?


      -Nachbarn im Rurik-Viertel

      -gut und schlecht informierte Klatschtanten
      Ich will mal in einer Welt aufwachen, in der man weiterschlafen kann!

    • Von einem Lächeln als Spende, vermissten Söhnen und einem Überfall in der Oper

      Wo?
      Götterfels

      Was ist geschehen?
      Am gestrigen Mittag konnte man die Operndiva Renata Jakom in einem senfgelben Mantel dabei beobachten wie sie das Brückenlager betreten hat. Doch die einzige offensichtliche Spende die sie dabei hatte war ihr zauberhaftes Lächeln. Was hat sie da getrieben? Darüber tuscheln nun wieder die Tratschtanten der Stadt.
      Danach ging es für die Sopranistin wie jeden Dienstag in der Vorwintertagszeit in die Suppenküche des östlichen Marktviertels, wo sie schon seit Jahren in Begleitung anderer bekannter Persönlichkeiten Götterfels Essen an Armen austeilt. Vermisst hat man dabei ihren Sohn Clemens, der sie all die Jahre zuvor immer begleitet hatte. Was wohl der Grund dafür ist das er dieses mal nicht an ihrer Seite zu sehen war?
      Doch das Ereignis des Tages war eindeutig am Abend in der Oper. Ein Überfall der anderen Art soll das gewesen sein. Models in farbenprächtigen Roben und Kostümen stürmten mitten in der Aufführung die Bühne und präsentierten dort die Kollektion eines noch unbekannten Schneiders /in und Modemacher /in. So schnell wie sie die Bühne stürmten so schnell sind die Models auch wieder verschwunden. Hinterlassen haben sie begeisterte Zuschauer, einem erschrockenen Opernbetreiber, ein laut lachende Opernsängerin und ganz viele kleine Karten mit den Intialien der Modemacher /in oder des Schneiders / in, ein K und H. War dieser Auftritt eine Bewerbung als Schneider/in, nach der Anzeige in den Tagesblättern, für die Oper gedacht? Falls ja hat derjenige oder diejenige jetzt schon eine großen Fan in der Stadt, den selbst die Diva steckte sich eine der Karten ein. Jeder weis ja wie sehr die Stilikone Mode liebt.


      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der sich dafür interessiert.
      Opernbesucher, Suppenküchengäste,

      ♤♡◇♧

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    • Götterfels und Shaemoor

      Wintertag und andere Dinge

      Alle Jahre wieder, so sagen es die Leute gerne und während die einen die Stadt verlassen und nur herzlich warme Lichter in ihren Fenstern zurück bleiben, sind andere ganz und gar mit den Vorbereitungen beschäftigt. Ach was, sie stecken mitten drinnen in den Arbeiten, die die kalten Tage mit sich bringen.Es herrscht am Brückenlager reger Betrieb, so wie oft am frühen Morgen, ehe die Mitarbeiter und Angestellten der Organisation sich auf die Viertel verteilen, um dort ihren Aufgaben nachzugehen. Große Spenden- oder Sammelaktionen hat es in diesem Herbst nicht gegeben. Auch nicht im Sommer davor. Das Lager, so sagen einige, sei noch gut bestückt und die Spenden, die dereinst während der Erwecktenkrise dort eingingen, sind ausreichend für die Kapazitäten der Brücke. Es muss etwas wahres dran sein, denn besorgt oder gar im Stress wirken weder die Arbeiter der Bürgerhilfsinitiative, noch das Brückenoberhaupt selbst, das man an diesem Morgen hat in Richtung einer kleinen Kanzlei für Rechtsbeistand im Salmaviertel schlendern sehen. Keine gewichtige Aktentasche unter dem Arm, kein durchdringender Ernst auf den bärtigen Zügen. Gut gelaunt wohl eher und offen gewillt sich für den ein oder anderen Plausch von seinem eigentlichen Weg für einige Minuten abbringen zu lassen.

      Etwas später sah man den großen Iorga in Richtung der Oper flanieren, schwer beladen mit einem Wintertagsstrauß. Noch ein Verehrer der Operndiva sicherlich. Oder jemand, der nur sein Bedauern über die gestörte Vorstellung des Grafen von Zehnthof zum Ausdruck bringen und mit ein paar Blumen Tränen aufwischen will.

      Gegen Nachmittag des Tages dann ein weiterer Auftritt des Brückeniorgas. Dieses Mal aber offenbar in ganz offizieller Mission unterwegs, verteilte er Flyer und Anschläge, auf denen für den anstehenden Wintertag geworben wurde.
    • Neuerdings sieht man Alberta Brenner und Shani Acenath, die Hausdame und die Leibwache im Hause Fog, mit allerlei Dekorationsmaterial im und um das Haus arbeiten. Tannengrün-Girlanden und -Kränze, Kerzen, Kugeln, Mistelzweige, Schleifen, Sterne, undsoweiter.
      Im Gegensatz zum Herbst, als hier lediglich ein einzelner Kranz an der Tür hing, kommen die ungleichen Damen ihrer Dekorationslust nach. Hochoffiziell, wie es scheint, denn die Hausherrin selbst sieht ihnen hin und wieder dabei zu und bindet auch mal eine Schleife selbst oder reicht einen Kranz an, wenn Alberta sich auf die Leiter im Garten getraut hat, die von Miss Acenath sicherheitshalber festgehalten wird. Wenn es aber um ein Tässchen Eierpunsch oder Würzwein in den Schaffenspausen geht, zieht die Fog selbst sich wieder in das Haus zurück. Wie auch schon in den Tagen zuvor hört man dann meist kurz darauf auf dem Klavier gespielte Wintertagsfestlieder, wozu sogar, trotz der Temperaturen, ein Fenster geöffnet wird. So haben die kreativen Damen und die üblichen Bewohner und Passanten der Salma-Gasse auch etwas davon.

      Passanten schnappen außerdem im Vorbeigehen gutmütige Streitereien zwischen der stabilen Hausdame und der großen Dunklen auf, meistens geht es um Zubereitungsarten und Gewürze. Aber auch unterschiedliche Meinung zum Dekorationsgrad im Hause Fog werden heftigst diskutiert, jedoch auch immer wieder irgendwie befriedet, wenn auch nur der Eierpunsch oder der Wein dazu herhalten müssen. Lachen können die Beiden ebenfalls, herzhaft und häufig. Die Elonierin aus dem Hause Forell hat sich offensichtlich gut in den Götterfelser Haushalt eingelebt.

      Wo:
      Salma-Viertel, Salma-Gasse
      Wer:
      Gehört und erlebt von Nachbarn, Besuchern, Angestellten und Passanten in der Salma-Gasse um die Nr. 7 und in deren Nähe, so weit wie Musik, Streit und Gelächter von dort eben hörbar wäre.
      Musik ist die Stenographie des Gefühls.
      (Tolstoi)
    • Neu

      Kaffeeklatsch im Rurikcafe-Götterfels

      Baronin Weeswas:„Diese Frau macht selbst einen Karren zu einer strahlenden und vor allen zu ihrer Bühne.“
      Komtess von Brengsweeter: „Wen meinst du den?“
      Baronin Weeswas: „Na wen schon, Renata Jakom die Opernsängerin.“
      Komtess von Brengsweeter: „Was hat die auf einem Karren zu suchen?“
      Baronin Weeswas: „Sie stand da neben einem Flügel und sang ein Liebeslied. Ihr Lieblingpianist der Herr Algrim begleitete sie am Flügel. Der auch auf dem Karren stand. Die beiden zusammen das ist einfach immer ein Erlebnis.“
      Komtess von Brengsweeter: „Lieblingspianist? Das ich nicht lache, die konnten sich doch immer nur auf der Bühne leiden und darauf hab ich die beiden schon ewig nicht zusammen gesehen. Die hat ihn bestimmt gezwungen.“
      Baronin Weeswas: „Nein das glaube ich nicht... obwohl der Algrim so weiß war wie der Pelzmantel der Jakom. Ein bisschen kränklich sah der schon aus.“
      Komtess von Brengsweeter: „Das sah der doch schon immer. Aber warum haben sie auf einem Karren musiziert? Gab es was zu Feiern? Schließt der Abendstern jetzt doch nicht?“
      Baronin Weeswas: „Doch, doch die machen zu. Die beiden standen ja vor dem Abendstern auf dem Karren und musizierten, während Handwerker das Schild über der Tür des Abendsterns abhingen und Möbel wie ein Bett, eine Badewanne und eine riesige Metallstange herausgetragen haben.“
      Komtess von Brengsweeter: „Was ein Bett und eine Badewanne, hat da jemand in dem Abendstern gewohnt?“
      Baronin Weeswas: „Das weiß ich nicht. Ich hab mich mehr auf das Lied der beiden konzentriert. Ach jetzt werd ich melancholisch, ich war da so gerne tanzen. Die wussten wie man Feste und Bälle feiert.“
      Komtess von Brengsweeter: "Ja. Weis man den schon wer den Abendstern gekauft hat?"
      Baronin Weeswas: "Nein, das weis noch keiner."

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der dem Tratsch der Stadt lauscht.

      ♤♡◇♧

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    • Neu

      Von Wintertagsfest-Vorfreude und fröhlicher Stimmung beim Dekorieren war heute im Hause Fog nicht mehr viel zu hören. Am späten Morgen betraten Francis und Michelle Bonne, die Großeltern der Hausherrin, das Haus und kurz darauf wurden mehrere Stimmen laut. Zu hören waren die temperamentvollen Stimmen der älteren Herrschaften - und, wer hätte das gedacht, die der Hausherrin. Viel konnten Passanten zunächst nicht vernehmen.Erst als die Hausdame und die Leibwache das Haus verließen, um dem Geschrei zu entkommen und weitere Tannenzweige an der Dekoration anzubringen, wurde inmitten von persönlichen Anschuldigungen und jeder Menge Schimpfwörter deutlich, dass es um einen Geburtstagstermin am nächsten Wochenende ging.

      Bei dieser Gelegenheit hetzte Frau Brenner noch einmal hinein, um offenstehende Fenster zu schließen und den Lärmpegel zu dämpfen. Eingreifen in diesen Streit mussten glücklicherweise weder die Leibwache noch die Hausdame von Theodora Fog. Etwas später kam die ältere Frau mit einem wütenden Gesicht und immer noch schimpfend an der Seite ihres Gatten wieder hinaus. Sie machten sich auf den Heimweg Richtung Rurikstadt und ließen eine staunende Elonierin und eine genervte Hausdame zurück, denen dafür vermutlich immer noch die Ohren von diesem wortreichen und ungewohnten Temperamentsausbruch ihrer Hausherrin klingeln.



      Wo:
      Salma-Viertel, Salma-Gasse

      Wer:
      Gehört und erlebt von Nachbarn, Besuchern, Angestellten und Passanten in der Salma-Gasse um die Nr. 7 und in deren Nähe.

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    • Neu

      Wer hätte es geahnt?
      Vor der Wunderlampe gab es vor zwei Abenden wohl mal wieder Ärger. Vor der Taverne gerieten Gerüchten zufolge wohl zwei Kerle aneinander, sogar der Ratsherr Sibian Wolkenweg soll involviert gewesen sein und das Szepter geschwungen haben!

      Einigen Anwohnern zufolge soll wohl kurz darauf auch eine Ministerialwache dazu gestoßen sein, in voller Montur! Anstatt das wilde Treiben jedoch zu unterbinden steig sie wohl einfach mit ein. Die Kleine Elana, die das Schauspiel wohl aus ihrem Zimmerfenster beobachten konnte singt noch Heute Lobeshymnen über die Tapfere, weibliche Wache, die es tatsächlich geschafft haben soll es mit drei Bären aufzunehmen.

      Jemand, der zu diesem Zeitpunkt wohl im Inneren den Abendpunsch genoss wurde erst auf das Spektakel aufmerksam, als plötzlich jemand "PANTHER!?" brüllte. Bei solch einem Geschrei muss man natürlich gleich mal nachsehen und er schnappte auch gleich auf, das gegen diese Person ein Haftbefehl vor liegen soll. Glaubt man denn, das so jemand sich dann tatsächlich auf eine Schlägerei vor einer Kneipe einlassen würde? Lachhaft! Dieser berichtete auch, das es eine wilde Schießerei zwischen Wache und gejagtem gegeben haben soll, beide waren aber wohl derart unfähig, das die Kugeln heute wohl unauffindbar in irgendwelchen Ritzen verschwanden aber ganz sicher nicht im Körper des anderen.

      Eine Händlerin, die gerade dabei war den kleinen Marktplatz mit ihren Utensilien zu verlassen berichtete ebenfalls von dem Geschehen. Laut ihrer Aussage brüllte die Wache mit gezogener Klinge in den Himmel hinauf. War sie vielleicht wahnsinnig geworden?

      Entkräften kann diese Vermutung vermutlich Bettler Bernd. Der war sich ganz sicher. Der "Panther" soll laut ihm wohl geschickt wie ein Wiesel die Wand des Hauses hinauf gelaufen sein! Ganz sicher! Als wären seine Füße am Gestein festgeklebt! Die Wache konnte ihm natürlich nicht folgen, so talentiert sind die Ordnungshüter in dieser Stadt nun einmal nicht. Die beiden sollen sich daraufhin über diese Distanz angebrüllt haben. Das Mädel, welches übrigens keine Rüstung zu tragen schien, schwor ihn zu fangen woraufhin der gejagte nur antwortete:

      "Ihr werdet diesen Tag nie vergessen, an dem ihr den Panther beinahe geschnappt hättet!"

      Auch darüber darf natürlich wieder spekuliert werden. Wer würde so etwas bescheuertes denn bitte von sich geben?

      Wo? : Ossa-Viertel
      Wann? : Vorgestern Abend / Nacht nähe der Wunderlampe / Martkplatz
      Wer kann davon gehört haben?: Ein jeder der dort Wohnt oder zugange war. Gassenschleicher?
    • Neu

      Wo?
      Götterfels

      Was ist geschehen?

      „Schon wieder diese ominösen Herzbotschaften.“, hört man die Leute in der Stadt tuscheln.
      Dieses mal stehen auf diesen liebe Komplimente. Zu finden sind sie an öffentlichen frei zugänglichen Toiletten neben den Spiegeln aufgehangen. Ob in Tavernen, Cafe´s, Geschäften, der Bibliothek, der Oper und Nachtclubs. Einfach überall wo man. Mittlerweile wollen auch immer mehr Leute herausfinden wer hinter den Botschaften steckt. Angeblich hat eine der vielen Baroness oder Komtessen der Stadt ein Kopfgeld auf die Person ausgesetzt, natürlich lebendig. Auch die Seraphen halten ihre Augen nach der Person offen. Immerhin handelte es sich bei den Straßenbemalungen der vorangegangen Aktionen um Sachbeschädiung.





      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der möchte kann einen solchen Zettel gefunden haben oder davon gehört haben.

      ♤♡◇♧

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    • Neu


      72. Koloss - Shaemoor, Götterfels
      (Acadia Thorne)



      Am Abend des 71. Kolosses sah man eine Schar Handwerker und Zulieferer die Kaskadenterrasse in Shaemoor hinunterspazieren. Ein großer, hagerer Mann - wohl Mitte 30 - pfiff eine recht fröhliche Melodie und hakte seine Finger in der ausgewaschenen Latzhose ein, da er wohl entweder für die Moral der Truppe verantwortlich war, oder schlichtweg nichts zu tragen hatte.
      Eine rothaarige Sylvari begrüßte den Trupp, war noch im Garten mit dem Herausreißen der verwelkten Weinreben beschäftigt. Hier und da eine Unterschrift, ehe die fleißigen Bienchen Möbel, Fässer, Kisten und Leuchter zum Eingang schafften. Das Mobiliar wirkte definitiv neu und nicht gerade billig, so der Eindruck einiger Nachbarn.
      "Die sind doch von der Tischler- und Polsterei Zander! Ja, sieh' dir mal den Stoff an, das erkennt man doch sofort!", hieß es eindeutig.
      Nach der Umfrachtung, brachte die neue Hausherrin einen Korb mit Keksen, Quarktaschen und Zimtschnecken hinaus, der von einer grünlich-schimmernden Flasche Absinth begleitet wurde. Eine recht merkwürdige Kombination, wenn man so darüber nachdenkt.
      Was Oma Erpel von nebenan jedoch noch auffiel, war ein protziges Ölgemälde mit goldenem Rand, das eher arglos an die Kisten am Eingang gelehnt wurde.
      Erst durch das Zücken ihres praktischen Fenstersims-Fernglases, konnte man genauere Details erhaschen.
      "Nä! Das ist doch die Sylvari, die mit dem Gelben neulich erst von dieser Orr-Expedition zurückkam. Wohnt die jetzt hier?
      Und hat sie da tatsächlich ein Ölportrait von sich selbst machen lassen?!"
      Aufschluss über die erste Frage gab es, nachdem Speis und Trank verteilt waren und voller Stolz ein
      Messingschild neben der Tür befestigt wurde.

      Es las: "Acadia Thorne"


      Spielangebot

      Wer mich kennt, weiß, dass ich detailliertes RP liebe und so hat der Umzug nun doch fast ein halbes Jahr gedauert. Ich fände es nun total schön, wenn man aus dem abgeschlossenen Umzug ein wenig Spiel betreiben könnte! Seien es bespielte Charaktere, die auch in Shaemoor wohnen und bei denen meine Sylvari sich direkt mal als neue Nachbarin vorstellen würde, erzürnte Seelen, die auf die nächtliche Ruhe hinweisen wollen oder alles dazwischen! Gerade den Fakt, dass man bei so einem Umzug in neue Kreise gerät, möchte ich hier nutzen und es wäre schade, wenn man daraus keine neuen Bekanntschaften zöge.
      Bei Interesse: Schreibt mir hier im Forum gerne eine PN oder kontaktiert mich direkt auf Discord (Vetkin#7580).




    • Neu

      Am frühen Morgen, als die Postwagen wieder durch Götterfels rollten und sie die Winterpäckchen begonnen zu verteilen. Da wurden heute sogar ein Paar wenige Minister/in und Ratsherren/in, aber auch wohl Graf Caldwell von Hübschen Kästchen, in schwarz und Gold überrascht. Nur der Brücken Iorga, der bekam sogar eine ganze Kiste, mit je 5 Löchern, am oberen Rand – sogar ein Schriftzug war zu sehen: Könnte zwicken. Ach ja und noch jemand, soll ein Wundervolles Geschenk bekommen haben. Doch wofür eigentlich?
      ooc:
      Ich möchte mich auf diesem Wege, mal bei gewissen Personen bedanken ^^. Zwar schaff ich das nicht bei allen, auf die ic weise aber bei manchen. Danke das ihr das Rp belebt und immer wieder Events plant, an denen so ziemlich jeder aktiv mit machen kann!

      Frohe Weihnachten, falls man sich nicht mehr sieht!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Schatten ()

    • Götterfels - Von kleinen Ereignissen

      Neu

      Viel Geschrei, eine verschlossene Türe und Wintertagsfreuden

      Während für die Botenhäuser und Postbetriebe der Stadt schon längst wieder die mit Abstand wohl arbeitsreichste Zeit des Jahres angebrochen war, hieß es für die Leute am anderen Ende der Leitung: Pakete und Briefe empfangen. Eines dieser Pakete sorgte in der Salmagasse auf dem Herrenhaushügel am gestrigen Abend für einiges Aufsehen. Hatte nicht nur der Überbringer sich damit abzumühen, wollen Passanten und ganz zufällige Beobachter auch einen reichlich verdutzten Iorga Levi dabei beobachtet haben, wie er das vermeintliche Präsent eher skeptisch im Empfang nahm. Nur wenig später, der Briefträger war noch gar nicht wieder ganz fort, soll ein Schrei aus dem Hause mit der grünen Türe gedrungen sein. Markerschütternd und furchtsam! Schrilles Gekreische und das aufgeregte Bellen von Hunden wollen einige Nachbarn gehört haben und gerade als sie schon im Begriff waren, wie sie behaupten, die Seraphen zu verständigen, sah man einen reichlich lädierten Mann aus dem Haus stürmen. Einen...Iorga mit zerfetzten Hemdsärmeln und einem blutenden Ohr. Jawohl! Seine beiden Hunde seien ihm mit eingekniffenem Schwanz gefolgt und mehr noch, sogar die Borlotten, treue Wächter des Hauses, sollen Abstand zu dem Gemäuer genommen haben!
      Aus dem Stall, so wird freimütig erzählt, hätten die Männer sich dicke Handschuhe, ein Fangnetz und einen Strick geholt, um mit entschlossenen Gesichtern zurück ins Haus zu gehen. Nur ein paar Stunden später schien allerdings bereits nichts mehr vom Spuk übrig geblieben zu sein, denn wer zum lauschen und spinksen kam, will nichts mehr gesehen haben.

      Ab von diesem Geschehen, hatte das Elysium am vergangenen Abend seinen letzten Öffnungsabend in diesem Jahr und wie es immer zu dieser Zeit ist, schloss das Haus seine Pforten, um den Angestellten und Mitarbeitern den wohlverdienten Wintertagsurlaub zu ermöglichen. Die einen freuen sich...die anderen vermutlich weit weniger.

      Wo die einen Geschäfte schließen, da öffnen andere. Wurden vor etwa einer Woche erst Aushänge angebracht, auf denen die Brücke zum Wintertagsbaumverkauf lud, wurden diese jetzt um ein paar Zeilen erweitert. Darauf ist zu lesen, dass am kommenden Sonntag, ab dem Nachmittag etwa, am Sägewerk Weißenstein draußen im Tal der Königin Wintertagsbäume geschlagen und erstanden werden können. Transportschlitten und Wagen stünden gegen eine kleine Aufwandsentschädigung zur Verfügung. Für Verpflegung und eine kleine Stärkung nach dem Marsch ins Tal sei gesorgt.

      Das Sägewerk und der angrenzende Wald befindet sich etwa 1 1/2 Stunden Fußmarsch von Götterfels entfernt. Bei Voranmeldung, so sagen die Aushänge, wird ein Planwagen bereit gestellt, der Interessierte zum Sägewerk bringen wird.
    • Neu

      Am frühen Nachmittag konnte man die Familie Stark mit einem großen, voll beladenen Karren durch Götterfels ziehen sehen. Auf Gunther, dem stoisch den Karren ziehenden Ochsen, saß ein über beide Wangen strahlender Levin, der nicht müde wurde, eine Glocke zu schwenken und dabei vergnügt lauthals sang: „Sing Klöckchen, Singelingeling!“ Unterstützt wurde der Knirps von seiner kleinen Schwester, die fröhlich und in für ihre Größe beachtlicher Lautstärke „IngIngIng!“ krakelte. Nachdem bei einigen Häusern Halt gemacht und Päckchen abgegeben wurden, schwenkte die kleine Gruppe ab und verschwand durchs Portal nach Löwenstein, wohl um die letzten Vorbereitungen für das morgen stattfindende Wintertags-Lichterfest im Gabel und Kelle zu treffen.
    • Neu

      Die einen verbringen ihre Wintertage weit weck von Götterfels und andere reisen in die Riesige Hauptstadt, um sie im Winter zu erleben. So passierte heute am Nachmittag, eine schwarz gelbe Kutsche, mit einem Greifen Wappen in Gold, auf den Türen die Tore der Stadt. Vier schwarze Hengste mit weißer Blässe, waren davor gespannt und mit eben so schwarz, gelben decken eingedeckt. Die schlanken und groß geratenen Tiere, ziehen die Kutsche Mühelos durch die Stadt. Zum Stehen kamen das Schmucke gespann wohl erst vor der Schenke des Noblen Maidenwispern der Rurikstadt.

      Einzig ihr Name macht derzeit die runde, Lilith Eva von Greifental.