Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Worum geht es?
      Ein ziemlicher Andrang soll am vergangenen Abend vor dem Elysium geherrscht haben. Zumindest erzählten sich das einige Anwohner aus der Umgebung. Schon eine halbe Stunde vor Öffnung des Nachtclubs hätten Damen Schlange gestanden, um mit einem (oder einer?) Unbekannten einen prickelnden Abend zu verbringen. Andere meinen, die meisten seien nur aus Abenteuerlust dort gewesen und um mal etwas Neues zu erleben.

      Welche Gründe die einzelnen Gäste auch in das Etablissement geführt haben mochten: der Portier hatte zweifellos eine Menge zu tun in dieser Nacht.

      Wer kann davon gehört haben?
      Anwohner des Salma-Viertels
    • Aufruhr auf dem Marktplatz von Ebonfalke

      Wo: Ebonfalke (kann sich aber natürlich auch bis nach Götterfels herum gesprochen haben)
      Wer: Jeder der möchte und tratschenden Weibern zuhört

      In der Woche nach der Auktion des Opernhauses hatte man die exzentrische Kuriositätenhändlerin nicht gesehen, zumindest in Götterfels nicht. Der Laden an der Balthasar Hochstraße schien auch schon länger verweist. In der Nacht von Freitag auf Samstag aber bekam man wieder ein Lebenszeichen von ihr. Zumindest indirekt in ihrer Heimatstadt Ebonfalke.

      Dort wurden auf dem zentralen Marktplatz wohl irgendwann mitten in der Nacht erneut Notenblätter verteilt, erneut mit geschwärzten Stellen, die von den anderen Völkern handelten. Bösartige Zeilen wurden stattdessen in filigraner Schrift hinzugefügt, die sich beinah ausschließlich gegen Charr richteten:

      "Tod den Charr!"
      "Zieht den pelzigen Bestien das Fell über die Ohren!"
      "Ascalon den Menschen!"
      "Nieder mit der Weichlingspolitik!"


      - waren nur einige Zeilen, die man dort lesen konnte. Das es sich bei diesen Blättern um das Script handelte, welches die Händlerin auf der Auktion ersteigerte konnte man daran erkennen, dass die Widmung ebenfalls unter dem Rotstift gelitten hatte. Der Name des Grafen war mit Schmähungen verziert worden. "Volksverräter", "Heuchler" hieß es da.
      Von der wahrscheinlichen Verursacherin fehlte wohl jede Spur. Ein paar Tratschweiber, die die Schwarzbaum sogleich damit in Verbindung brachten mutmaßten sogleich, dass sie sich feige versteckte, ein anderes Gesicht tragend als bisher. Es war ja allgemein bekannt, dass die Porzellanpuppe eigentlich nicht so aussah und mit Mesmerei nachhalf. Aber wie sie nun aussah? Das wusste wohl keiner.
    • Schwarze Fenster und Stille
      Seit ein paar Tagen scheint es im Östlichen Marktviertel in Götterfels das Haus des Händlerehepaars, Darkstones, still herzugehen. Jetzt wurden sogar schon die Fenster mit schwarzem Tuch behangen. Der ein oder andere berichtet von einem Boten der zum Schrein der 6 aufbrach. Was er dort überbrachte weiß man leider nicht, ob man ihn vielleicht im einem der Wirtshäusern antrifft?
      Kurz drauf verlässt noch eine weiße Charr das Haus und macht sich auf zu einem Gang zu einem der Botenhäuser der Stadt, da wird wohl mehr als nur ein Brief gesondert überbracht.
      Hinter den Tüchern der Fenster erkennt man kaum bis gar nichts an Bewegung.

      Auch am Exotischen Getränke Laden in Götterfels scheint Stille einzukehren. Ein kleines Schild verrät den Grund: Aus wichtigen persönlichen Gründen, bis auf weiteres geschlossen.

      Wer davon gehört haben kann: Jeden den es interessiert oder der auch nur ein Ohr offen hat für die neusten Gerüchte.
    • Götterfels wird heimlich automatisiert....

      Wo?
      Götterfels Ossaviertel und Rurikviertel

      Was konnte man sehen oder hören?
      Über Nacht tauchten plötzlich wieder kleine Herzbotschaften in der Stadt auf und dazu noch zwei merkwürdigen Automaten, in die man ein Kupferstück einwerfen kann und eine Überraschung erhält. Lange war es ruhig geworden um die Herzbotschaften, womöglich wegen der Planung dieser Automaten, neben denen ein Zettel hängt auf dem steht:
      „Die Einnahmen erhält das Kinderheim Sonnenland.“
      Die beiden Automaten wurden an private Hauswände und auf Privatgrundstücken aufgehangen. Wenn man die Bewohnerinnen fragt bestätigen diese die Erlaubnis dafür erteilt zu haben. Wer sie aufgehangen hat verraten die beiden Damen jedoch nicht.
      Der erste Automat hängt in der Nähe des Portals nach Ebonfalke in der
      `Glück-Auf-Gasse 5`
      und der zweite im Ossaviertel in der
      `Grevaldigasse 1`.
      In den anderen Stadtteilen hingen vereinzelt an Laternen oder Mauern neue Herzbotschaften.

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der möchte.




      Was man aus den Automaten erhält?

      Mut

      Köstliche Leckmuscheln

      Liebe

      Modeschmuckringe

      Hoffnung

      Bonbons mit Himbeergeschmack



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    • Neuerliche Unruhen

      Scheiße noch eins, da hat's doch schon wieder wen erwischt? Wen genau? Keine Ahnung. Aber will man das überhaupt wissen? Hat sicher was mit Götterfels zu tun. Verdammtes Kryta! Jetzt schicken die schon ihre Schergen her, damit sie einander hier erledigen. Glaubst du nicht? Muss aber so passiert sein. Heute Morgen haben sie aus ner Gasse beim Kestrel Markt zwei Leichensäcke getragen. Ja, was weiß ich denn? Keine Ahnung wer das war. Es war doch ruhig hier, verdammt. Die müssen sich irgendwann letzte Nacht an den Kragen gegangen sein. Woher ich das weiß? Na -mich- jedenfalls hat der Schuss aus dem Bett geworfen. Ist ja nicht so, dass wir das hier gewöhnt wären...Scheiße. Was kommt als nächstes? Schuld sind nur diese vermeintlichen Gutmenschen aus Götterfels. Machen sich keine Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns und wir hier müssen es dann ausbaden. Ohne Witz, ich wäre nicht traurig darum, würde es mal irgend jemand richtig machen. Dann hätten wir hier weit weniger Sorgen und könnten uns wieder den eigentlichen Problemen zuwenden. Welche das sind? Ja, mach doch mal die Augen auf. Charr in den Straßen...Wer braucht das schon? Nur die Königin offenbar...Aber die muss sich mit dem Pack ja auch nicht herumschlagen.

      Wer kann davon gehört haben?
      -Ebonfalkener
      -Reisende und Informierte
      -Die Soldaten, die im Dienst waren, als der Mann gekascht wurde...
    • Viel Tamtam um eine goldene Adonisrüstung, einem faulen Ei und wilden Spekulationen!

      Wo?
      Götterfels-Ebonfalke

      Was man sehen konnte?
      Orkanböen haben an diesem Morgen Götterfels fest in ihrer Hand. Einige der Bürger haben ihre Häuser angemessen geschützt und Gegenstände die durch die Luft geweht werden könnten entweder ins Haus geholt oder festgebunden.
      Dem Wetter trotzend nähert sich eine kleine ungewöhnliche Gruppe dem Portal im Rurikviertel das nach Ebonfalke führt. Alle Mitglieder der Gruppe könnten unterschiedlicher nicht sein. So stampft mit schweren Stiefelschritten der Gruppe voran ein großer Norn, um die drei Meter groß und in schwerer Rüstung voran. Das Bollwerk von einem Norn ist es auch der auf Anfrage der Wachen vor dem Portal das Anliegen der Gruppe schildert und verlangte Papiere vorzeigt.
      Mit ihm geht eine feingliedrige, hoch gebaute Sylvari, in einem dunkelgrünen, natürlichem Blätterkleid.
      Die Sylvari flankiert die linke Seite eines Mannes in einer goldenen Rüstung.
      Schwerfällig bewegt sich der Mann darunter, so als trägt er nicht oft eine Rüstung.
      Ein Adoniskörper wurde auf die edle Brustplatte gestanzt.
      Wer sich darunter verbirgt könnte man nur an der extra Aussparung im Helm, für einen seltenen Fu Manchu Bart erkennen. Wenige Götterfelser Herren tragen einen solchen exzentrischen Bart und können sich dazu eine solche Rüstung leisten.
      Auch der geringe Körperbau könnte ihn verraten und sein grunziges Lachen als die Sylvari mit ihm scherzt.
      "Der goldene Pirol", stellt sie den Mann bei den Wachen vor.
      Die Rüstung sieht aus als sei sie mit Wachs noch einmal nachgearbeitet wurden, um bei Sonnenlicht noch mehr zu funkeln und zu glänzen, gegebenenfalls auch zu blenden.
      Rechts neben dem goldenen Mann läuft eine uniformierte Ministerialwache, bewaffnet mit zwei Pistolen. Ein sehr unauffälliger, blonder Mann mit einem typischen Allerweltsgesicht, das man schon beim anblicken wieder vergessen hat.
      In dem Rücken des gerüsteten Menschen läuft eine alte gebeugte Canthanerin mit hüftlangem, weißen Haar. Sie trägt einen einfachen jadefarbenen Mantel und scheint auf den ersten Blick nicht dazu zu gehören. Doch sie folgt gestützt auf einen Holzstock der außergewöhnlichen Truppe durch die Straßen von Ebonfalke.
      Der Norn führt die Truppe in Richtung der 7. Kompanie Ebonfalke.

      Was man gehört haben kann?
      Bei einigen Passenten haben die fünf Gestalten für lautes Gelächter und Kopfschütteln gesorgt.
      Bei einer so auffälligen Gruppe konnte man einfach nicht weg sehen.
      Wann sieht man schon mal sowas?
      Einige vermuten das das wandernde Theater in Ebonfalke Einzug hält.
      Doch da fehlt eindeutig das asurische Aushängeschild, dieser Pemi Rutenschwinger.
      Den neben einem Charr fehlte nur noch ein Asura, um einer Völkertruppe zu vervollständigen.
      Die die mehr wissen meinen das dieses Auftreten absolute Kalkül ist, damit auch wirklich niemand wegsieht.
      Einen besseren Schutz gibt es nicht, als sich seine eigene Bühne durch eine Stadt zu schaffen die augenscheinlich voller Feinde steckt.
      Andere meinen das es pure Provokation gewesen sein soll um genau diese Feinde heraus zu locken.
      Von irgendwo her flog dann sogar noch ein faules Ei in Richtung der Gruppe.
      Tapfer soll sich die Minsterialwache dem Ei in den Weg geworfen haben.
      Wer es geworfen hat? Das hat wieder mal keiner gesehen.
      Getuschelt wurde definitiv eine Menge an diesem Morgen in Göttefels und Ebonfalke.
      Abgeholt wurden die fünf nach einigen Stunden von keinem geringerem als dem Sicherheitschef der Oper ,Hayden Flint der die Maskerade dann auch auffliegen lies und enttarnte um wenn es sich unter der goldenen Adonisrüstung handelte.
      Der exzentrische Operngraf hat sich mit diesem Auftritt mal wieder selbst übertroffen erzählen sich Bewunderer am Mittagstisch.


      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der möchte

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    • Neu

      Die Zerbrochene Wunderlampe renoviert?!

      In den frühen morgen Stunden sah man einen Stadtbekannten Schreiner, einen Tischler und gleich noch zwei Maurer die Lampe betreten.
      Etwa zur Mittag Stunde noch bevor die ersten Gäste kamen verschwanden sie wieder.
      Man hat sie mit Brettern, Steinen und und und Sachen reingehen sehen.
      Raus kamen sie alle um einige Silber reicher und schmunzelnd pfeifend.
      Man kann sich nur an den Lärm noch deutlich erinnern der den Vormittag zu nichte gemacht hat.


      Was da passiert ist muss mal wohl von ihnen oder von Hugh selbst erfahren, aber ob diese reden werden?
    • Neu

      Wo?
      Götterfels Ossaviertel

      Was?
      Ossamarkt-Tratsch mit der Taschen-Uschi und der Gemüse-Gerda

      Uschi: „Und ist deine Tür wieder repariert wurden?“
      Gerda: „Ja gestern Abend wurde die neue eingebaut und du glaubst nicht was ich da gesehen habe.“
      Uschi: „Was?“
      Gerda: „Du kennst doch die Mahne Schwestern bei mir aus der Gasse. Seitdem die Hundezüchterin diese Rosali wieder in das Mahne Haus eingezogen ist, sieht man die ständig mit einer Kutsche vorfahren. Die hält sich jetzt für was besseres, sag ich dir. Ständig strahlt die und lächelt, ich kauf der ihr ewiges Lächeln nicht mehr ab...“
      Uschi: „Eine Kutsche von wem? Dem neuen Fürsten hier aus dem Viertel oder von dem hübschen, blonden Grafen mit dem knackigen Arsch? Oder der kleine Bruder von dem, der mit dem Muskelkörper? Mhhh ich würde die alle nehmen."
      Gerda: "Uschiiiii also meine Güte du bist ja wieder spitz wie der Lumpi." lacht "Keine Ahnung zu wem die Kutsche gehört mit dem Adel kenne ich mich nicht aus. So wie die Rosali grinst hat der auf jeden Fall Geld ohne Ende."
      Uschi: "Ja keiner ist immer grundlos so gut gelaunt das stimmt. Aber vielleicht liegt es auch an ihrem Sohn.“
      Gerda: „Uschiiiii als ich damals den Hans-Peter bekommen hab, hatte ich Augenringe bis zu den Kniekehlen, meine Mundwinkel waren nur oben wenn ich mal mehr als zwei Stunden schlaf hatte. Ich sah nicht so glücklich aus wie der Zephyr. Ich sag dir da stimmt was nicht.“
      Uschi: „Was?“
      Gerda: „Das finde ich schon noch raus. Ich behalte die und ihre tausend Schwestern im Auge.“
      Uschi: „Das sind doch nur drei die hier wohnen oder waren das doch mehr?“
      Gerda: „Ja drei, die anderen wohnen wo anders.“
      Uschi: „Haste eigentlich die Mahne- Großmutter die alte Gisela von denen mal wieder gesehen? Die hatte doch immer eine Gusche wie ein Kutschenunfall.“
      Gerda: „Nein die hab ich ewig nicht gesehen. Hatte die nicht was mit dem alten Otto? Hier dieser- na was war der noch gleich- hier Mensch- was mit Schmuck und so“
      Uschi: „Juwelier?“
      Gerda: „Ja, ach egal Unkraut vergeht nicht, die Alte wird schon irgendwo rum tanzen.“
      Uschi: „Mit Rum tanzen.“ lacht


      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der dem Tratsch lauscht.


      Bild der beiden Tratschweiber
      Wer meine Gerüchte verfolgt kennt die beiden NPC ja schon etwas länger. Hier die Gesichter der beiden für euch.


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    • Neu


      48. Zephyr, Ebonfalke

      Die letzten Wochen war deutlich zu sehen, dass irgendetwas in den Stallungen der Wynne-Familie passiert. Scharen an Handwerkern fuhren mit ihrem ganzen Arsenal auf, trugen Futtertröge, Gatter und sogar Gebälk hinaus, während Tische, Betten, ja sogar ein Klavier Einzug fanden. Dass Remur, das alte Familienoberhaupt, bei einer so groß angelegten Veränderungsaktion doch eigentlich auf mindestens vier Sprachen etwaige Stammbäume aller Teilnehmer verfluchen müsste, wäre eigentlich abzusehen gewesen, doch es war still. Nicht ein Fluch schallte über die sonnigen Gassen der Südfestung.
      Gegen Ende der Umbauarbeiten sah man vermehrt zwei Frauen das Projekt abnehmen. Eine davon rothaarig, von eher dürrer Statur, die allerdings von einem prunkvollen, schmucken Federhut auf dem Kopf gerahmt wurde. Die Andere schwarzhaarig, normaler gebaut und doch mit einem exotischen, rundlichen Nasenglas, das seinesgleichen suchte. Nach monatelanger Arbeit stand das ungleiche Paar also vor ihrer neuen Herausforderung, die sie noch am selben Tag mit "Reizbar" benannten.
      Ein großes, edles Holzschild hängten sie direkt über den Eingang, das Wort an sich war ins Holz gebrannt und mit goldenen Farbnuancen ausgefüllt:




      Kein Highfive, kein Handschlag, nicht einmal ein Lächeln soll es gegeben haben. Mehr eher ein verständliches Nicken. So, als hätte man die jetzige Situation angenommen und für irreversibel erklärt.
      Der Schaukasten, rechts vor dem Eingang, war nun ebenfalls mit grundlegenden Informationen bestückt.


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