Ankündigung Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Ebonfalke

      Wer sich noch zu den frühen Morgenstunden vor der Stadt an der Nördlichen Straße, an den Falkentoren, sich bewegt kann noch sehen wie da ein paar Kadaver von Charrs beiseite geschafft werden. Man flüstert es sich das es weniger ganze sein, viel mehr sein es nur noch Stückchen als hätte da jemand ein kleines Schnitzelfest veranstaltet.

      Für Ermittler und andere Interessierte die die Wache fragen

      Die Leichenteile welche man Fand waren bis zur Unkenntlichkeit zerhackt und zerstückelt.
      Ein Ermittler wundert sich darüber wie fachmännisch einer der Charr zerlegt wurden war. Fast als wäre da ein Schlachter am Werk gewesen.
      Ein Anderer wundert sich über die Schnitte welche mehr manch einem Massaker aussehen bei einer der Leichen, als hätte da immer und immer wieder wer auf welche Eingestochen.
      Ein anderes Stück der Charr Reste sollen verkohlt gewesen sein, als wäre da wer verbrannt worden.
      Auffällig war noch das es nur Männliche Vertreter erwischt hatte, und nicht nur Junge Charrs auch einige ältere und erfahrene waren dabei.



      Wer kann davon gehört haben? Ein Jeder der sich für solche Geschichten interessiert
      Einfach anschreiben wenn da wer mehr wissen will oder gar forscht



    • Gerücht: Von Bananenbier, blutenden Daumen und anderen Ungepflogenheiten

      66. Zephyr
      Ebonfalke


      Was für eine Eröffnung. Das ambitionierte Projekt der Damen Wynne und Riley sorgte schon am nächsten Morgen für heiße Diskussionen unter der Ebonfalkener Bevölkerung. Im Laufe des Tages schwappten inhaltliche Fetzen auch nach Kryta, ja sogar ein Tagblatt der südländischen Festung berichtete über die Inbetriebnahme der Erlebnisbar.
      Es schrieb von gemütlichem Ambiente, tollem Dekor, hervorragenden Getränken, kollegialen Besitzerinnen und einem doch eher ausbaufähigem Service. Die Gerüchteküche bestätigte ebenfalls, dass die Wartezeiten für einfache Flammkuchen durchaus horrend wären. Es soll sogar starke Rauchentwicklung aus dem Hinterzimmer gegeben haben, als eine gewaltige Portion Hühnchenkeulen mal eben im Ofen vergessen wurde und somit reif für den Abfall war. Flüche inklusive.
      Doch etwaige Malheure waren schnell vergessen, denn der sogenannte 'Obscuritas', ein magisch infundiertes Getränk, basierend auf dem magischen Wassers vom Brunnen des Rhand, war in Kürze derart begehrt, dass anscheinend sogar die Vorräte recht schnell aufgebraucht waren.
      Lachanfälle, die sich zur stimmigen Musik an jenem Abend mischten, dominierten die eine Ecke des Tresens, während interkulturelle Kuschelorgien auf der anderen Seite stattfanden.
      Die Gäste entstammten vielerlei Schichten, denn Bauern, Baroninnen, Majore und sogar ein Eremit überraschte den Abend mit seiner Anwesenheit.
      Im Fortgang des Betriebs wurden die Gemüter nur umso angefachter. Während die Sauna im obersten Stockwerk bereits auf Hochtouren lief, glühte eine Auseinandersetzung im Erdgeschoss mit dieser geradezu um die Wette. Es soll derart ausgeartet sein, dass ein anwesender Soldat der Ebon-Vorhut mittels Gewehrkolben blutig auf einen anderen Gast eingedroschen haben soll. Auch dieser setzte sich grobschlächtig zur Wehr, wobei andere Gäste ganz seelenruhig am Tresen saßen und gerüchteweise - und aus unbekannten Gründen - eine Banane gleichmäßig schnitten und teilten. Doch damit nicht genug: Eine offizielle Herausforderung zu einem Duell wurde ausgesprochen, dabei waren sich die propagierenden Stadttuschler definitiv einig. Die einen behaupten, die Saunagänger konnten sich partout nicht für einen Aufguss entscheiden und die Situation sei dermaßen eskaliert, dass nur noch ein fairer Zweikampf die Misere retten konnte. Die anderen sprachen von einer Zwietracht zweier Gäste, die schon längst überfällig war. Des Weiteren soll die Reizbar das Duell sogar sponsern und für deren Publizität nutzen, hieß es an einigen Ecken.
      Fragt man nach weiteren Geschehnissen zum Verlauf des Abends, bekommt man sicherlich das ein oder andere pikante Detail mit auf den Weg, doch die Aussagen darüber sind so mannigfaltig, dass eine eindeutige Bestätigung oder Verneinung unmöglich sind.
      Insgesamt soll die Erlebnisbar der beiden Damen sogar so gut angenommen worden sein, dass Léliana und Quínn, nun sickerten auch die Namen durch, die kommenden Tage sogleich die Vorräte für das nächste Mal aufstocken gingen und auch hier und dort noch ein paar Änderungen vornahmen, um den Gästen erneut einen unvergesslichen Abend zu bescheren.

    • Von der Zitadelle, Erholungsurlaub und neuen Opernstücken

      Wo?
      Götterfels

      Was könnte man mitbekommen haben?
      Lange war es nun schon still um die Oper und den exzentrischen Opernbetreiber Graf Waldemar Romeo Reiner von Zehnthof. Gerüchte werden Laut das er in der Zitadelle gesichtet wurde. Von einem hochrangigen Charr soll er persönlich eingeladen worden sein und bei ihm wohnen. Ein Charr-Freund schimpfen ihn böse Zungen.
      Andere behaupten er sei mit einer hübschen Blondine dabei gesichtet worden, wie er ein Luftschiff in Richtung Südlichtbucht bestiegen haben soll. Erholungsurlaub?
      Die nächsten berichten das er sich in seinem Büro verkrochen hat um eine neues provokantes und völkerfreundliches Opernstück zu schreiben.
      Doch nicht nur um ihn ist es nach dem Anschlag auf das Opernhaus ruhig geworden. Auch von der Sopranistin Renata Jakom hört man nichts, nachdem sie einen Mordanschlag nur knapp entgangen ist.
      Kein einziges Interview gab sie nach dem Überfall.
      Wo sie ist und was sie macht ist unbekannt und regt zu Spekulationen an.
      Ist sie bei einem ihrem Lieblingsmäzen untergekommen?
      Besucht sie ein Sanatorium außerhalb der Stadt um sich von den Aufregungen und Verletzungen zu erholen?
      Oder versteckt sie sich in ihrem neuen Stadthaus in der Sterngasse?
      Einige der anderen bekannten Operndarsteller sieht man hin und wieder unter Bewachung von privaten Leibwachen in der Stadt, doch auch diese äußern sich nicht zu den aktuellen Vorfällen um die Oper.
      Die Bauarbeiten an der Oper ruhen Aufgrund des Wetters noch immer, so das zu bezweifeln ist das es Vorstellungen im Zephyr auf der Opernbühne geben wird.

      Wer kann davon gehört haben?
      Jeder der möchte und der sich dafür interessiert

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    • In Shaemoor...

      ...konnten heute einige Anwohner beobachten wie ein großer Ochsenkarren vor der Kaskadenterrasse 2
      hielt - schwer beladen mit großen Holzstämmen, die von zwei Männern und einem hoch gewachsenen Sylvari fleißig vom Karren abgetragen und in den Vorgarten des kleinen aber feinen Wohnhauses verfrachtet wurden. Nach Feuerholz sah das gewiss nicht aus, nicht bei dem Format und der Länge der Baumstämme. Doch schon eher ungewöhnlich, zieht da etwa eine Schreinerei oder ein Tischler oder Ähnliches ein? Der hauptsächliche Grund dafür, dass die ein oder anderen Passanten und Anwohner überhaupt über die Sache sprachen war jedoch, dass der Karren über mehrere Stunden die Straße blockiert hatte. Einer der direkteren Nachbarn hatte sich deswegen wohl bei den Seraphen beschwert, die auch prompt zwei Gerüstete geschickt hatten, um die Beschwerde zu prüfen. Anscheinend lag jedoch eine Genehmigung für die Lieferung und die zeitweilige Straßenblockade vor und alles ging mit Rechten Dingen - wenn auch zum Ärger des besagten Nachbarn, der seinem Unmut auch weiterhin in lästerlicher Weise bei jedem Tratschwilligen Luft machte. Entgegen des späten Nachmittags war die Arbeit der Lieferanten schließlich getan und seither türmt sich das Holz im Umfang eines halben kleinen Haines mitten im Garten des Wohnhauses. Na, irgendeinen Sinn wird das wohl schon haben...


    • Wo?
      Götterfels Östliches Marktviertel am Jahrmarkt.

      Was kann man mitbekommen haben?
      Am späten Abend sah man zwei Männer und eine in schwarz gehüllte Person einen vollbeladenen Karren zum Jahrmarkt ziehen. Neugierige wollen gesehen haben wie der Jahrmarktbetreiber von der kleinen Person einen schwarzen Geldbeutel erhalten hat. Dann führte er die drei auf einen freien Platz, direkt neben der Losbude wo die beiden Männer begannen den Karren zu entladen. Holzstangen, Metallteile, mehrere runde Holzplatten, Stoffe, mechanische Teile und zwei Holzpferd, ein schwarzes und ein weißes sollen es gewesen sein.

      Am Morgen erblickt man dann was sie dort gebaut haben. Ein kleines, mechanisches Minikarussell an dem auf einem Schild steht. „Liebeskarussell für die Liebe! “. Das dieses Karussell für Paar gemacht ist sieht man auf den ersten Blick. Das kleine Schild weißt eine in der Stadt bekannte Signatur auf. Es erinnert stark an die vielen Herzbotschaften die man in Götterfels finden kann. Betrieben wird das Karussell von einer jungen Blondine die kein Eintritt dafür verlangt und auch keine Auskunft gibt.

      Wer kann davon erfahen?
      Jahrmarktbesucher, Bewohner des Östlichen Marktvietels

      Das Karussell

      So in etwa kann man es sich vorstellen.



    • Wetter-Resultate

      Ort: Götterfels

      Gerücht:
      Die Folgen des Wetters der letzten Tage sind nicht unbeschadet an vielen Götterfelsern vorbei gegangen. Das Vorhut-Hospital des götterfelser Salma-Viertels hat eine lange Liste an Patienten, die wegen Eisregen und damit verbundenem Glatteis in den Straßen mit Verstauchungen, Prellungen und Knochenbrüchen entweder im Hospital selbst die Betten belegen oder zu Hause.
      Angeblich hat's hier sogar den Gossenheiler Tin Wiesel erwischt, den man die letzte Zeit überhaupt nicht an seinen üblichen Standplätzen wie vor der Zerbrochenen Wunderlampe oder eben im Hospital selbst sah. Einige behaupten, ihm sei das Wetter einfach zu unliebsam gewesen, dass ihn nicht einmal der Rum der Tavernen aus dem Haus locken konnte. Andere sprechen von ihm als zu faulen Halunken, um seiner sogar bezahlten(!) Pflichten als Mitarbeiter des Hospitals nachzukommen. Wieder andere tuscheln schon, er sei wie die Obdachlosen irgendwo tot auf der Straße aufgefunden worden. Hat der Kerl überhaupt ein Wohnhaus? Ja, behaupten viele der Penner wie beispielsweise Drei-Finger-Pete, Faulzahn-Freddie oder die hinkende und stinkende Martha.
      "Außerdem lässt der Tin uns niemals nich' im Kalten verrecken!", erzürnt sich ein namenloser, aber hart gesottener Bettler des östlichen Marktviertels rigoros laut und wird auch nicht müde, es jedem Uninteressierten unter die Nase zu reiben. Seither verdient er angeblich besser, weil man ihm eine Münze gibt, damit er endlich sein Maul hält. Doch er plappert nach wie vor. "Der Tin, der ... der ... niemals nich' lässt der uns verrecken! Der kommt sogar krank noch in meine Gasse und würd mir'n Orsch abwischen, wenn ich selbst niemals nich' mehr könnte! Jawoll! Dem muss was passiert sein, wenn er sich niemals nich' mehr blicken lässt."
      Und seit heute steht fest: Auch der Heiler ist wohl Opfer des Wetters geworden. Wie genau, da streiten sich die Geister. Ein paar seiner priesterlichen Hospitalskollegen mutmaßen, er sei auf einer vereisten Treppe ausgerutscht und unglücklich gestürzt. Tatsache scheint sein Zustandsbericht: gebrochene Rippen. Und der ist zumindest wahr, wenn man sieht, wie langsam der Gossen-Tin derzeit durch die Straßen schlurft oder wie gezielt er die kürzesten Wege nimmt, sich dabei auf seinen Laternenstecken oder seine Frau Leyla stützt und dass er plötzlich Pausen braucht, die noch nie nötig gewesen waren.
      Und immer noch wagt er sich nicht töglich heraus. Im Hospital ist er vorerst beurlaubt, bis er "sich wieder in der Lage sieht, zu arbeiten". Bleibt zu hoffen, dass er bald wieder täglich seiner Arbeit nachgehen und vor allem am Tresen der Wunderlampe stehen kann. "Der hat nämlich noch nie anschreiben lassen", erzählt Hugh.

      Wer kann von dem Gerücht gehört haben? Wer spricht darüber?
      Obdachlose und zwielichtiges Gesindel
      Mitarbeiter des Vorhut-Hospitals (Salma-Viertel)
      Interessierte
    • Mondneujahr? Kunstflug?

      Zuerst knallt es in der Stadt nahe der Zerbrochenen Wunderlampe mehrfach auf.
      Da hat wohl wer verschlafen und das Ende des Festes nicht mitbekommen.
      Dann machen sich auch noch Leute auf die Suche nach dem Unruhestifter,
      nein Kinder waren es heißt es anderswo wieder.
      Nein es Schatten der den Tod bringt, sagt wer? Der Trunkenbold
      Dann bereichtet der Trunkenbold weiter von einem Kunstflieger, mit einem Holzgerüst sei der geflogen. Einmal über den Platz.
      Von wo, nah, "von da oben halt". Er deutet zur Hochstraße hoch. Da oben. Welche es war?
      Daran kann er sich nicht erinnern. Nur der Schatten flog und dann floh der Trunkenbold. Denn wer nen Schatten zu lange blickt der stirbt so wars doch oder?

      Ob da was dran ist und ob man auf solch einen Trunkenbold hören sollte?
      Spielen darf damit wer will

    • Worum geht es?
      Am 70. Zephyr besuchten Ghabriel Reaves und Levi Iorga den Friedhof in Ebonfalke, um am Grab des ehemaligen Elysiumsbesitzers, Victor Iorga, dessen Ermordung vor den Toren der Rurikhalle vor einem Jahr zu gedenken. Levi Iorga? Der soll doch zur Zeit selbst als verschollen gelten, ohne, dass jemand genau sagen konnte, wo er sich herumtrieb oder ob er überhaupt noch am Leben war.

      Yurij Iorga muss es gewesen sein, von dem einige Zungen behaupten, er sei ein unehelicher Sohn des Alten. Möglicherweise war da sogar etwas dran, denn er soll sich vom Grab abgewandt und an die Schulter seines Leibwächters gelehnt haben. Vielleicht vom Schmerz des Verlustes überwältigt?

      Von der Madame des Elysiums, Blanche Wilcox, war derweil nichts zu sehen. Obwohl es damals Gerüchte gab, sie hätte ein enges Verhältnis zu ihrem Chef besessen, zeigte sie sich nicht an dessen Ruhestätte, um Anteil zu nehmen. Wer die recht eigenwillige Frau kannte, mochte inzwischen argwöhnen, dass es wohl doch eher eine Nutznießerbeziehung gewesen war als tatsächliche Verbundenheit, galt sie doch seit einiger Zeit auch als Favoritin ihres neuen Vorgesetzten...

      Wer kann davon gehört haben?
      Einwohner und Reisende in Ebonfalke
    • Wo?
      Ebonfalke

      Was kann man erfahren?
      Man vermisste die Madame des Elysium, am Grab des ermordeten Elysiumschef Victor Iorga. Doch dafür tuscheln einige Friedhofsbesucher, das nachdem der rothaarige Elysiumswächter mit einem der Iorga Söhne Arm in Arm den Friedhof verlassen hat, noch jemand am Grab gewesen sein muss. Den am Morgen liegt auf dem Grab eine weiße, selbstgebastelt Lilie aus Seide unter einer gläsernen Glocke, die sie vor Wind und Wetter schützen soll. Liebevoll wurde sie an eine freie Stelle gestellt. Ein schönes und verletzliches Bild das da jemand in stiller Trauer hinterlassen hat. Einen Hinweis oder eine Nachricht wer der oder die Gedenkende ist gibt es keine an dem Geschenk.
      „Das war eine seiner Angestellten.“, behaupten böse Zungen lachend, am Morgen.
      Wer wirklich dahinter steckt könnten die Friedhofswächter wissen.

      Wer kann davon erfahren?
      Friedhofsbesucher, Tratschweiber und im laufe des Tages immer mehr Anwohner der Stadt.

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    • Wo?
      Ebonfalke

      Was kann man erfahren?

      Reges treiben herrschte auf dem Todesacker in Ebonfalke dieser Tage, denn nicht nur die beiden Männer und die geheimnisvolle Fremde frequentierten das Grab des dahingeschiedenen Iorga, auch die Madame des Elysium und einstige Favoritin hatte sich scheinbar endlich dazu herabgelassen, ihm mit einem Tag Verspätung einen Besuch abzustatten. Ganz in Schwarz, wie es ihre Sitte war, doch ohne den dramatischen Schleier, den sie vor einem Jahr zu seiner Beerdigung getragen hatte, war sie mit einer Flasche Vodka und zwei Pinnchen dort aufgetaucht, nur, um keine halbe Stunde später mit wutentbrannter Miene durch das Tor Richtung Götterfels zu verschwinden.
      Hatte der Geist des Luden sie mal wieder in Rage gebracht?
      Oder war es die Lilie gewesen, die den schnaubenden Zorn der verwöhnten Frau entfacht hatte?
      Wahrscheinlich eher Zweiteres, denn von dem ebenso anonymen wie intimen Geschenk war nichts zurückgeblieben, außer winzig kleine Fetzen auf kalter Erde.

      Wer kann davon erfahren?

      Jeder, der in Reich- und vor allem in Hörweite ihrer lästerlichen Flüche gewesen war.
    • Auffällig viele Aktivitäten um ein Büro im Salmaviertel

      Wo?
      Götterfels, Salmaviertel

      Was kann gesehen bzw. erfahren werden?

      Seit mehreren Tagen nun herrscht rund um ein kleines Büro im Salmaviertel, genau genommen in der Winkelgasse, ein reges Aufkommen von verschiedenen Vertretern diverser Handwerker-Firmen. So wurden Mitarbeiter von bekannten Unternehmen der Branchen: Installateur, Maurer, Tischler, Dachdecker und Bodenleger dabei gesehen, wie sie sich fast die Türklinke des kleinen Büros in die Hand gaben.

      Auch sollen Ministerial-Beamte gesehen worden sein, welche dieses Büro besuchten.

      Das Unternehmen, welches diese Einrichtung betreibt ist noch relativ unbekannt, es scheint sich aber um ein Handelsunternehmen zu drehen, denn das kupferfarbige Metall-Schild, welches als Logo über der Eingangstür prangt, wurde auch schon auf Marktständen im Ossa- und Salma-Viertel gesehen, welche mit "Spezielle Waren aus Elona" betitelt sind.



      Wer kann davon erfahren?

      Jeder Anwohner bzw. Besucher der Winkelgasse oder auch Interessierte, denen davon erzählt wurde, oder welche schon die Marktstände besucht haben.

      OOC
      Wer einen Handwerker bespielt und Lust hat auch hier bei div. Umbauarbeiten zu helfen, der kann mich gerne hier im Forum oder auch Ingame anschreiben. Man findet eine meiner Amouteruu-Schwestern wenn ich on bin in der Metagilde, oder auch des Öfteren mal in der Lampe :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Adelina ()

    • Wo?
      Götterfels Ossaviertel, Rurikviertel

      Was konnte man mitbekommen?
      Wieder hat jemand in der Nacht sein Unwesen in der Stadt getrieben. Am Morgen kann man überall in der Stadt das Ausmaß des Verbrechens finden. An Bäumen, auf Wäscheleinen, an Staßenschildern, an Marktständen, an Türklinken, in Blumenkästen, an Brunnen, einfach überall wo man etwas festbinden kann. Dort baumelten kleine, rote Papierherzen, Stoffherzen oder Tonherzen mit Wäscheklammern oder Fäden befestigt. Ganz im Zeichen der Liebe will da wohl die Liebesbotin den Frühling auf ihre Art und Weise begrüßen. Das dahinter eine Frau stecken muss darüber gibt es keinen Zweifel mehr unter den Tratschtanten.


      Wer kann davon mitbekommen haben?
      Jeder der möchte
    • Ebonfalke

      Die Spur zieht sich weiter durch die Landschaft auch wenn diese Kadaver erst sehr viel später gefunden wurden.
      Diesmal sind neben den Charrs auch einige Oger zu finden. Es sieht nach einem kleinem Gemetzel aus. Als wären da zwei Patrouillen sich über den Weg gelaufen und beide hätten ihren Lebends-Atem ausgehaucht. Die Ermittler und Reisende welche davon erzählen können, berichten noch von den eigenartigen Spuren. Welche nach einem Feuer aussahen, weniger nach einem Schwert. Aber auch hier findet man diesmal die Spuren eines Lagerfeuers neben den Leichen. Ob nun hier wer gerastet hat und die andere Gruppe sie überrascht und überfallen hat? Wer weiß das schon so genau.
    • Neu

      Wo?
      Götterfels

      Was?

      Immer wieder mal sah man Orianna mit ihrem Mann, Gervais Villiers durch Götterfels gehen um so allerlei Dinge für das Baby zu besorgen. Sah man sie mal mit einem großen schwarzen Kinderwagen - da wurden die Stimmen laut - Erwartet das glückliche Villiers Paar Zwillinge? Die Verkäuferin erzählte einer Kundin dass das Duo sich um die Farbe etwas stritten. Orianna hätte so gerne einen Rosa Kinderwagen gehabt doch Gervais wollte ihn in Schwarz! Schwarz! Rosa sei das Zimmer schon genug! Da kann der Wagen doch in einer neutraleren Farbe sein. Außerdem würde Schwarz besser zu Gervais Anzügen passen als... Rosa. Die Schwangere, die bereits einen recht großen Bauch hat, gab mit einem breiten grinsen und gekicher nach.

      Heute morgen sah man die Schneiderin ihr Geschäft verlassen, mit einer schwarzhaarigen Kollegin, welche eine große Windeltorte mit Rosa Verzierungen trug. Einige konnten sehen wie das Kollegium der Schneidere eine kleine Abschiedsfeier feierten, natürlich in Rosa! Zumindest ist der Abschied erstmal vorübergehend. Denn Orianna geht nun erstmal in den Mutterschutz. Die Kollegen die in Oriannas Schneiderei sind, arbeiten trotz ihrer Abwesenheit weiter.
      Nur enge Freunde oder Personen die Orianna selbst zu sich einlud kommen das Villiers Paar besuchen. So sah man letztens eine der Amouteruu Schwestern das Haus in der Sterngasse für einen Kaffee klatsch betreten und wieder verlassen. Jedoch trug die Dame glücklich eine Tüte und ein Paket, von der Schneiderei nach Hause.

      Wer?

      Jeder der mag!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Orianna ()

    • Neu


      Ebonfalke

      Die Reizbar ist gut angelaufen. An den Wochenenden ist die Bar mit einigen Herrschaften gefüllt, unter der Woche kommen gerne mal Söldner oder kleinere Familien vorbei, um dort zu nächtigen. Angeblich soll ein ganzer Zirkus aus Ebonfalke sich ein Zimmer gemietet haben, Affen wollten sie auf's Zimmer nehmen! Es waren mindestens zwanzig Mann! Oder doch nur zehn?Da soll die Léliana laut geworden sein, das muss doch auch der Grund für das 'Keine Tiere (Charr ausgenommen)'-Schild sein, das nun draußen vor der Bar hängt.

      Heute Morgen sah man Quinn und Léliana vor ihrem Laden, während zwei starke Männer knallig-pinke Fässer brachten und in die Bar trugen. Beide Damen standen daneben und rauchten genüsslich ihre Kippen. Die Nachfrage für das Obscuritas ist wohl auch riesengroß. Jeder möchte was von dem pinken Glitzergetränk kosten, war das Résumé der Eröffnung. Einige erzählen, dass es schnell zur Trunkenheit führt, deswegen soll es am ersten Abend viel Gelächter gegeben haben ... oder auch weiße Hasen. Andere Stimmen berichteten von glücklichen Zuständen, die sonst nur mit Drogen herbeizuführen wären. Léliana gab befehlend an, wo die Fässer hin getragen werden sollen, während Quinn stumm daneben stand, da sie angeblich wieder die ganze Nacht in Götterfels durchfeierte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Orianna ()

    • Neu

      Neue Baustelle im Salmaviertel

      Wo?
      Götterfels, Salmaviertel

      Was kann gesehen bzw. erfahren werden?

      Heute in den frühen Morgenstunden haben Bauarbeiter damit begonnen eine schon etwas ältere und nicht mehr genutzte Markthalle im Salma-Viertel mit Bauzäunen abzusperren, sowie das Gebäude mit diversen Gerüsten einzuhüllen.



      Gleichzeitig konnten aber auch 2 Frauen dabei gesehen worden sein, die in der Nachbarschaft alle Wohnhäuser abklapperten und, wo jemand zuhause war, mit den Bewohnern sprachen, und auch Papiertüten mit unbekanntem Inhalt übergaben.

      Eine der ersten Tätigkeiten war auch das Anbringen eines weißen Holzschildes in Form eines kupferfarbenen Firmenlogos, welches über einem nahe gelegenen Büro-Eingang zu sehen ist. Diese Schilder sind sogar auf jeder Seite des Gebäudes in nicht allzu leicht erreichbarer Höhe, aber dennoch gut sichtbar angebracht worden.





      Wer kann davon erfahren?

      Jeder Anwohner bzw. Besucher des Marktes am Marktplatz im Salma-Viertel. Interessierte könnten das selbe Logo auch auf einem der Marktstände erkannt haben.
    • Neu

      Wo?
      Götterfels Rurikviertel und Ossaviertel

      Was ist geschehen?
      Da war es wieder so weit. Am verregneten Morgen des 86. Zephyrs sieht man im Rurikviertel und Ossaviertel wieder unzählige Zettel mit Herzbotschaften die von Liebe und ihre Notwendigkeit handeln und darüber hängen dieses mal rote Herzluftballons die mit heiser Luft befüllt sein müssen, den sie schweben trotz der Last der Regentropfen die auf ihnen liegt. Festgebunden sind sie an Bäumen, Hecken, Briefkästen, Gartenzäunen und Türklinken. Jemand war die Nacht zuvor wohl wieder in der Stadt unterwegs gewesen um Götterfels im Zeichen der Liebe zu schmücken und die Leute daran zu erinnern wie wichtig sie ist. Die Annahme das es sich um eine Frau handeln muss, wird immer lauter hörbar in der Gerüchteküche, die bisher schon unzählige Verdächtige hatte. Auch die Höhe auf der die Zettel und Luftballons aufgehangen wurden bestätigen diese Vermutung erneut. Einer der bekannten Trunkenbolde aus der Wunderlampe, will sie sogar gesehen haben. Er behauptet das sie jung und wunderschön gewesen sei. Augen wie kostspielige Juwelen soll sie haben. Doch wer glaubt schon einem Versoffenen?



      Aber nicht nur Luftballons sah man an diesem Morgen, auch eine Kutsche die vor dem neuen Stadthaus der bekannten Operndiva Renata Jakom in der Sterngasse 9 im Rurikviertel hielt. In Begleitung eines blonden Galan hat sie die Kutsche verlassen und entschwand mit ihm im Inneren des Haus. Wo die Sängerin war darüber streiten sich die Klatschdamen bei Kuchen und Kaffee im Rurikcafè. Die einen meinen sie war in einem Sanatorium um sich von einem Überfall vor wenigen Wochen im Rurikviertel zu erholen, andere behaupten sie sei in Tonteich gesehen wurden. Von ihrem Sohn fehlt weiterhin jede Spur.

      Wer kann davon mitbekommen haben?
      Jeder der möchte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aegi ()

    • Neu


      Seemannsgarn

      Nach wochenlanger Seereise soll die Crew der Gischtreiter, ein Verein wilder bunter Männer, mit Jubelgeschrei in ein Löwensteiner Bordell eingefallen sein. Nur ein einziges Bordell. Die einen sagen, sie hätten es mit Waffengewalt erobert, die anderen sagen, die Madame hätte sich die Barbaren willentlich ins Haus geholt und ihnen auch noch Schnäpse ausgegeben. Nun sind Huren und Seemänner bekanntlich wie Topf und Deckel, aber einer ganzen Mannschaft Tür und Tor zu öffnen, das ist schon beachtlich. Was ist dran an der Geschichte? Welchen Dienst könnte der alte Donovan einem Bordell erwiesen haben um derart willkommen zu sein?

      Wer kann davon gehört haben?
      Löwensteiner
      Lebe, liebe, lache und ruf auch mal die Oma an!

      <3

      Keep calm and wash your hands.
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      Spaziergang

      In Löwenstein gab es gestern ein sowohl niedliches, als auch etwas befremdliches Bild. Arlassia Quessar, Ehefrau des Kontorbetreibers Lucius Quessar und Herzlichliese, ging spazieren. Im Kinderwagen schob sie den kleinen Andre vor sich her und die Vierjährige Tochter des Paares trabte mit einem Puppenwagen bewaffnet neben der Mama her. Wenn man nun dachte, das Kind schon ihre Puppe umher, der wurde bei einem Blick in den Puppenwagen von etwas anderem überrascht. Rosalie fuhr ein Huhn spazieren! Das Tier saß gemütlich im Wagen und die kleinen Knopfaugen blickten wach und neugierig umher. Jedem der Mutter und Tochter begegnete krähte das Kind ein fröhliches „Halloooo! Das ist Prinzessin Henni!“ entgegen.

      Gehört und gesehen von jedem Löwensteiner der mag. Die Quessars schoben munter durch die Stadt bis zum Hafen.
      If you don't live for something, you'll die for nothimg.