Rastgeflüster

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    • Gemeinsam mit einer Sylvari taucht eine blonde Norn auf an der Rast, beide tragen die Uniform der Löwengarde, sie scheinen schon eine Weile unterwegs gewesen zu sein an diesem Tag aber auch hier lassen sie Briefe mit dem Siegel der Garde und Wappen Löwensteins.


      Auch lassen sie einige Briefe mehr da, damit die Rast diese weiter geben kann, an die anderen Gehöfte und jene von denen sie wissen das sie damals im Kampf um Löwenstein dabei waren. Aber auch für jene die sich um die Flüchtlinge gekümmert hatten, mit Nahrung, Kleidung, Obdach und Hilfe.
      Ebenso wird auch hier gebeten das man ein Zeichen der Gemeinschaft der Rast bitte mitbringen möge, wenn es die Besitzer möchten. Auf Nachfrage wird man nur erfahren das die Besitzerinnen von Löwenschatten und Gabel&Kelle wohl etwas damit vor haben.

      OOC;
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      Bei dem Banner handelt es sich tatsächlich um jene die man als Karma
      Banner oder ähnliches aufstellen kann, die Idee ist das man am Strand
      später alle Flaggen / Banner sieht die damals dabei waren. Eine Art
      hissen der Fahnen in Gedenken der Toten, die auch Kryta zu verzeichnen
      hat. Wie lang oder wie oft ihr das Banner aufstellen möchtet, sei euch
      überlassen. Wir würden uns drüber freuen wenn ihr mitmacht.


    • Die Rast hat seit wenigen Tagen für Außenstehende recht seltsamen Besuch. Eine Sylvari wuselt durch die umliegende Gegend und geht sowohl bei der Wirts- wie Rudelhütte ein und aus. Wenn sie die Anwohner scheinbar nicht mit Fragen löchert, scheint sie die Wälder zu erkunden, vor der Wirtshütte eifrig Holz zu bearbeiten und zurecht zu schnitzen. Abends sitzt diese am liebsten auf den Dächern besagter Hütten und spielt leise auf einer Flöte. Ansonsten scheint diese sogar den Norn bei täglichen Arbeiten und Aufgaben zu helfen, so beständig wie man es von dieser zumindest erwarten kann, da diese auch gerne einmal plötzlich verschwunden ist um einen Vogel zu verfolgen und dessen Flug zu beobachten oder spontan im Fluss schwimmen zu gehen.


      Alles kehrt zurück, nichts geht wirklich verloren.
    • Früh am Morgen, als eine Gruppe von Jägern Rast macht beim alten Rekkin, da wird eine Briefrolle übergeben. Weit ist sie gereist, von den Baumgrenzen-Fällen kommt sie, so wird berichtet. Der Kerl, der den Brief weiterreicht erzählt, dass ein kleines Mädchen ihn unter wässrigen Augen und mit Schmolllippe darum gebeten hat. Da konnte er doch nicht ablehnen! Und wie er einwilligte, da waren die halben Tränen wie weggewischt und das Gör hat sogar dreist gegrinst! Unverschämt.
      Die Schrift ist ungelenk, hart und von Rechtschreibung scheint da jemand überhaupt keine Ahnung zu haben. Mit großen Buchstaben steht ein Name ganz deutlich obenauf geschrieben, wohl der Empfänger.


      TRÜM
      HO TRÜM

      HIER IN DEN FELEN IST ES GANS GUT.
      KENE FILE NEUE NORN. RAUDUR UND AUNE UND BALDDI
      UND DER DOFE NORWIN. DER IST AUCH EIN FEIKNORN WIE DU.
      ABA DER BLAKKAR LACHT IMMAR UND ÜBAHAUPT
      MACHT DER TOLES TZEUG! DER SAGT DAS ER MIT MIR
      SCHWERT KÄMFT. WEN ICH WIIDER KOME DARF ICH DEIN BILD MACHEN.
      ABA RAUDUR IST DABEI.

      BLEIB EIN FEIKNORN

      IIDA
      „The Norn will not change simply because the Dwarves do not understand our ways.
      I'd rather be hated for who I am than loved for who I am not.“

      Jora

      Norn RP? | Fellschau? Fellschau!
    • Am darauffolgendem Morgen, nach dem großen Kuchenessen, schälte sich schon jemand sehr früh aus Federn und Fellen. Anderen Frühaufstehern welche in der Nähe der Rast vorbei gekommen sein könnten, dürfte bestenfalls nur ein leichtes, weißes Glimmen auf dem Dach der Rudelhütte aufgefallen sein.

      Dort kniete wohl etwas in dem kleinen Kräutergarten auf dem Dach der Hütte und verweilte dort gut und gerne eine Stunde lang, die Finger in die Erde gegraben. Anschließend wurde noch ein wenig auf einer Flöte leise gespielt, ehe man sein Hab und Gut aufgenommen und die restlichen Personen in besagter Hütte noch beim leise vor sich hin schnarchen liebevoll betrachtet hat. Ein kleiner Zettel wurde zudem auf dem großen Tisch in der Rudelhütte hinterlegt.



      Spoiler anzeigen
      "Hallo.

      Wenn es in den nächsten Tagen nicht regnet, dann müsst Ihr Wasser aufs Dach bringen.

      Sie werden bald erwachen, man muss nur warten können. Erzählt Ihnen Geschichten oder formt Töne, das mögen Sie.

      Alles hat ein Recht zu wachsen.

      -J-"


      Danach machte man sich wieder auf den Weg und die kleine Person eilte Richtung Hoelbrak davon.


      Alles kehrt zurück, nichts geht wirklich verloren.
    • Viel scheint los zu sein an Rekkins Rast. Knapp zwei dutzend neue Gäste zählt man seit dem heutigen Rastabend in den Hütten des Weulfsrudels. Etliche Asura, dazu eine Menschenfrau und einige Sylvari. Was da wohl los ist... Manche Norn können schwören, diesen Haufen schon einmal irgendwo gesehen zu haben. Wann war das nur gleich? War da nicht einmal eine Aufführung?
      Und es handelt sch tatsächlich um die Mitarbeiter des wandernden Theaters- die ganze Schar.
    • Seit ein paar Tagen nun wuselt eine junge Norn an der Rast herrum. Rot ist ihr Haar und der Vorbau rech ansehnlich. Jeden Morgen kann man sehen wie sie ihre Sachen packt, sich ihren Bogen und ein Jagtmesser ein steckt und in den Wald stapft. Gegen Abend komme sie dann immer wieder und bringt dem durch die Trebute von Löwenstein gezeichneten Rastwirt immer ein bis zwei Hasen mit, vermutlich als Dank für die Unterkunft.
      Recht nett sei das junge Ding. Vorstellen tut sie sich immer mit dem Namen Mijo.
    • Unter den ganz alltäglichen Lärm, der von der Rudelhütte im Borealis-Wald in die südlichen Wanderer-Hügel schallt, mischt sich ein zwar öfter gehörte, doch seltenes Geräusch. Hämmern und Klopfen kann man es hören, wie jedes Mal, wenn der blonde Rastwirt etwas fertigt. Nur scheint es dieses Mal anders zu sein.
      Vom Schmiedeofen steigt bis spät in die Nacht Rauch empor, einer Säule gleich, die sich in den meist sternenklaren Nachthimmel bohrt. Dazu soll er sich Gold besorgt haben - nicht diese kleinen, runden Scheiben, an denen die Talgänger fast noch mehr als ihrem Leben hängen, nein, Erzklumpen - aus den verschiedensten Minen nah und fern.
      Wofür aber das Ganze? Dass der einäugige Schmied bemerkenswert viel Liebe und Detailverliebtheit in seine Werke steckt, ist schließlich weithin bekannt. "Zum 'austblót", sagt er mit seinem unverwechselbaren Dialekt, wenn man ihn danach fragt, "'ch mach' 'was b'sond'res. 's ganz b'sond'res."

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    • Die Letzte Nacht in der Rast war lang, „Verflammt“ Lang! Würden die Letzten Besucher sagen die dort waren. Der Klingen Trupp hat den Besitzern der Rekkins Rast ein Besuch abgestattet.
      Zusammen hat man wohl die Feierlichkeiten genossen und es Floss Met so wie Whisky in Massen!

      Am Nächsten Morgen konnte man neben dem Wirtshaus etwas … Neues Erkennen. Ein Norn, der ein Charr Huckepack trägt, aus Stein, Ziert den Außenhof der Rast. Er scheint nur Minimal Größer als das Original zu sein und offenbar sind gerade beide dabei in die Schlacht zu Ziehen. Mit einem Erhobenen Schwert sitzt der Charr auf den Schultern des Norn und reitet ihn in die Schlacht. Das Ganze ist etwas Unförmig und scheint mit Magie erschaffen worden zu sein, als das es in den Stein gehauen wurde. Skurril. Woher kommt das? - Wohl ein Andenken!
    • Am gestrigen Abend schlugen die Flammen auf dem Rasthof höher. Wenn man genauer eingesehen hat, mag es geschrieben haben, als sei ein ganzer Bär dort verbrannt worden. Denn Fell hat man in der Feuerstelle sehen können, dazu hat das ganze wohl recht gestunken. Zweimal ordentlich geknallt hat es dann auch noch. Was hat man da nur ins Feuer geworfen?

      Den Pfeil, der bis heute früh im Dachbalken der Rasthütte steckte, wurde vom Blonden herausgezogen.

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    • Hoelbrak - Reckins Rast

      Voller Tatendrang kam Pemi zur Rekkins Rast geeilt und suchte nach einem großen Wirt, der sein Plakat aufhängen würde auf Norn-Augenhöhe. Da Thrym sich dieser Aufgabe annahm, konnte man von nun an folgendes Plakat einsehen.



      ((OOC: Bitte melde Dich bei mir per PM und wir suchen mit allen Interessenten zusammen einen Termin.))
      Graugaenger.4901
      Arthur Mauritane - Mensch - Schattenflamme
      Pemi Rutenschwinger - Asura - Das wandernde Theater
      Tork Wallrabenstein - Norn - Fellschau
    • Es werkelt ...

      ... an der Rast. Oder genauer er werkelt. Denn der blonde Rastwirt scheint heute seinen innerlichen Heimwerkerdrang befriedigt zu haben. Mit Brettern und Holzstangen hat er gebastelt und hantiert - den ganzen Tag. Was er da genau gebaut hat, weiß man nicht. Es erinnert aber vage an eine Welpenwiege.
    • Hoelbrak - Rekkins Rast

      Nun hat auch das Wandernde Theater direkt vor Ort nach Leuten gesucht, die beim öffentlichen Vorsprechen teilnehmen wollen bzw sollen. Manch einer spricht sogar von Zwangsrekrutierung. Aber zumindest wurde nun auch ein Datum genannt für die angehenden Schausteller.

      ((25.02. ab 20:00 Uhr))


      Spoiler anzeigen

      Voller Tatendrang kam Pemi zur Rekkins Rast geeilt und suchte nach einem großen Wirt, der sein Plakat aufhängen würde auf Norn-Augenhöhe. Da Thrym sich dieser Aufgabe annahm, konnte man von nun an folgendes Plakat einsehen.



      ((OOC: Bitte melde Dich bei mir per PM und wir suchen mit allen Interessenten zusammen einen Termin.))
      Graugaenger.4901
      Arthur Mauritane - Mensch - Schattenflamme
      Pemi Rutenschwinger - Asura - Das wandernde Theater
      Tork Wallrabenstein - Norn - Fellschau
    • Zu Hause

      Bis in den frühen Morgen hinein hätte man die Rastwirtin mit den Norn am Rastfeuer sitzen sehen können. Der alte Rekkin, Hilda wie auch Dromund feierten ein wenig mit der Sylvari das wiedersehen. Bevor man sich dann endlich zurückzog, wurde noch ein Amulett wieder am Legendenbogen angebracht, eben jenes, welches wohl die Sylvari auf ihrer Reise begleitet hatte. Darauf zu erkennen sind die vier Tiergeister: Wolf, Bär, Schneeleopardin und Rabe.


      Alles kehrt zurück, nichts geht wirklich verloren.
    • Bedrückter Bierrat?


      Am gestrigen Abend soll die Stimmung an der Rast wohl etwas gedrückt gewesen sein für einige Zeit, so erfährt man es von ein paar reisenden Besuchern. Fragt man hingegen Hilda, die Rastköchin, so bekommt man wohl auch einen Grund nachgeschoben:

      " 's gab wieder eenen Vorfall, wegen der komischen Glut. Ein Alpha-Wolf soll der zum Opfer gefallen sein. Habs mit eegenen Ohren gehört! Die Nia, das Weib vom alten Raben, hats gesehen und die Schamnin Fraja ooch. Se'ham das arme Tier erlösen müssen. Haste eigentlich auch uffgegessen?"
      Wohl wurde noch eine kleine Weile an der Rast am Lagerfeuer darüber beratschlagt, was getan werden muss. Zur späteren Stunde soll es jedoch wieder heiterer zugegangen sein.


      Morsches Holz!



      Am selben Abend konnte man noch den Holzwolf auf dem Dach der Rudelhütte erspähen. So soll dieser sich wohl einen ersten fachkundigen Eindruck verschaffen haben, denn immerhin tropft es wohl durchs Dach. Auch hier weiß die Rastköchin bereits mehr: Ein Loch im Dach soll wohl bereits für etwas fauliges Holz gesorgt haben und der Schnitzer hat wohl seine Hilfe angeboten.
      Auch über das Dach der Wirtshütte wurde gesprochen, dieses soll wohl sogar ganz erneut werden müssen, so erzählt man sich. Da scheint einiges an Arbeit auf das Rastrudel zu warten.



      Alles kehrt zurück, nichts geht wirklich verloren.
    • Wieder flüssig...

      ... ist die Rast des alten Rekkin.

      Polternd und mit ordentlich Lärm kam heute ein Karren auf dem Hof zum Stehen. Fässer im Überschuss, von der Brauerei Rudelsang. Ganz vorne mit dabei der Bjame. Der war gestern schon da, weiß Dromund. Vor der Brauerin geflüchtet, so wie der geredet hat.
      Leere Fässer wurden aus der Hütte gerollt und volle Fässer kamen hinein. Da braucht es viele helfende Hände. Aber wer trinken will, der packt sicher auch gerne mit an. Außerdem war der Metmacher ja nicht alleine vor Ort. Brauereihelfer haben auch tüchtig angepackt. Sogar so tüchtig, dass sie bei der Abreise wenig später auch die glatzköpfige Asura mitgenommen haben.
      Von "Treber" haben sie gesprochen. Von einer Strafe auch. Gelacht haben die Norn. Die Asura nicht. Die hat sich ihrem Schicksal ergeben. Gut ... vielleicht war sie auch einfach noch zu besoffen vom Vorabend.

      Eins ist klar: JETZT kann der morgige Bierrat ordentlich gehalten werden!
      „The Norn will not change simply because the Dwarves do not understand our ways.
      I'd rather be hated for who I am than loved for who I am not.“

      Jora

      Norn RP? | Fellschau? Fellschau!
    • Trockene Häupter, feuchte Kehlen

      Die ganze Woche über nun hämmerte und klopfte es an der Rast, stetig und beständig.
      Nur zum Abend hin verklang das Gehämmer, als man kurz darauf den Holzwolf den Rasthügel hinauf stapfen sah.
      Viel Zeit verbrachte er mit dem Rastblatt und der blonden Jungnorn, als er in der Rudelhütte am Ende des Hangs ein Stück des Dachs ausbesserte.
      Heute soll die Arbeit abgeschlossen sein, sah man den Kerl zum Mittag hin mit einer großen Kiste Werkzeug in der eigenen, heimisches Hütte verschwinden.

      Einzig der Karren steht noch vor der Rudelhütte und muss die Tage abgeholt werden.
      Aber immerhin gibt es an der Rast jetzt wieder nur feuchte Kehlen... und keine nassen Füße.

      ~Neid sieht nur das Blumenbeet, nie den ersten Spatenstich und die folgende Arbeit~


    • Was ist nur los mit diesem Sonderling?

      Dass der komische blassgrüne Sylvari, der sich vor einer Weile als Dauergast bei Rast eingenistet hatte, ab und an für Besorgungen verschwindet, ist ja nichts Neues. Als er gestern Abend jedoch von einer seiner Besorgungstouren zurückkehrte, wirkte das sonst so gut gelaunte, dauergrinsende Baumkind auffällig mürrisch und in sich gekehrt, ja man fing sogar zu später Stunde noch an die Axt zu schwingen und sämtliches übrige Feuerholz zu Kanthölzern zu verarbeiten, bis die Arme schmerzten und kein Rohholz mehr zum hacken übrig blieb.
      Anschließend 'kümmerte' der Blassgrüne sich um das Rastlagerfeuer, das er in seinem arbeitswütigem Übereifer allerdings schon beinahe zu einem Signalfeuer hochschürte. Als die Flammen schließlich so huch schlugen, dass man es vor lauter Hitze auf der Sitzbank der Feuerstelle kaum noch aushalten konnte, schritt Hilda ein und bremste das Gewächs.

      Und obwohl die nornsche Köchin der gelbgrünen Nessel nur allzugern mal mit strengem Tadel den Kopf wäscht, kam der Sylvari dieses Mal sogar glimpflich davon - immerhin hatte er sich ganz demütig entschuldigt und beteuert, dass man nur etwas durch den Wind sei - da merkte wohl auch Hilda, dass mit dem Baumkind an diesem Abend irgendetwas vorgefallen sein muss. Ein ernstes Wörtchen und ein Humpen lauwarmer Met konnten den sylvarischen Mitbewohner schließlich besänftigen und vorerst mit wieder etwas beruhigterem Gemüt in die Felle schicken. War auf Hildas Zügen nicht gar eine Spur Mitgefühl zu lesen gewesen?
    • Das Rudel wächst.

      Am gestrigen Abend wurde es wohl noch einmal etwas feierlich an Rekkins Rast. In einer, so zumindest wohl in den Augen der kleinen Rastwirtin, nornischen Zeremonie wurde der Holzwolf Havar in das Rastrudel aufgenommen. Zugestimmt haben soll dieser auch, nach kurzem überlegen. So wissen zumindest Dromund und Hilda davon zu berichten und verbreiten die Kunde seit besagtem Abend hier und dort. Der alte Bär Vorosar und die Jungnorn Astrid sollen es bezeugen können, so bindet es Dromund jedem Reisenden auf die Nase, welcher den Weg der Rast kreuzt.

      Zudem sollen kurz danach noch Stimmen erhoben worden sein am Rastfeuer, wohl gab es noch eine Meinungsverschiedenheit zwischen Wolf und Bär. Die Gefahr durch die Glut erhitzt wohl nun auch die Gemüter der Zittergipfelbewohner.


      Alles kehrt zurück, nichts geht wirklich verloren.
    • Verschwundenes Gehölz

      Schon drei Tage und zwei Nächte ist der grün-gelbe 'Sonderling", wie ihn die blonde Rastnorn Astrid so treffend nannte, verschwunden.
      Der Hilda hatte er gesagt, er würde "für ein paar Stunden" nach Götterfels aufbrechen. Seither kehrte der Sylvari, der nun schon seit einigen Wochen in der Rast gewohnt hatte, nicht mehr nach Hoelbrak oder zur Rast selbst zurück - und das obwohl noch die Hälfte seiner Sachen bei seinem Nachtlager liegt und er in der kleinen Kammer im Schuppen oben ein Chaos aus Werkzeug und Arbeistmaterial hinterlassen hat.

      Sollte er einfach abgehauen sein und das ohne ein Wort des Dankes für Kost und Logie und ganz ohne Abschied? Zutrauen würde man es ihm vielleicht. Aber warum sollte er wohl seine Sachen zurücklassen, wo die Nessel ohnehin nicht viel zu besitzen scheint und auch mit Silber nicht gerade um sich werfen kann?