Angepinnt Hoelbrak & Zittergipfel: Gerüchte, Ankündigungen und Bekanntmachungen

    • IC

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    • Gerumpel in der Großen Halle

      Hoelbrak

      Seit Tagen nun rumpelt es in der Großen Halle. Tische werden verschoben, Stühle herbei geschafft und Kerzen gegossen.
      Nicht mehr lange soll es dauern und es ist mal wieder Clanstreffen. Das Letzte... puh... ist schon einige Winter her.
      Doch nun wo der Klang der Hörner über Berge, Täler und sonstige Weiten hallt kommen sie herbei - die Norn.
      In den Hallen der Geister kommen die Reisenden unter und hier und da erklingen bereits Gerüchte über anstehenden Themen.
      So sollen Hallenausbau und eine Hofweihe noch vor Jahresende abgeschlossen sein...

      Nur eins ist jetzt bereits sicher: Das Clanstreffen wird laut und lecker, denn an Speiß und Trank fehlt es bei den Norn bekanntlich nie.
    • Wütendes Marktweib?

      Hoelbrak - Handelsdistikt

      Das Marktweib will man heute nach langer Abwesenheit mal wieder gesehen haben. In großer Diskussion mit Kolijn Johansson, dem Handelsverwalter von Hoelbrak. Sie soll ihn sogar geschlagen haben, behauptet Baldur der Fischhändler. Unsinn, weiß die Truthahn-Vroni. Das Marktweib hält sich an die Regeln auf dem Marktplatz. Keine Prügeleien dort, wo die Fellschau stattfindet! Sie soll nur über einen Zettel wütend gewesen sein, den sie dem Norn immer wieder vorgehalten hat.
      Man erzählt sich, dass der Legendenkoch zu dem Gespräch dazu kam und es dann so richtig eskaliert sei. Gebrüllt habe der Koch und sich schützend vor seinen Ofenschlitten gestellt. Fast über den kompletten Handelsbezirk soll man ihn brüllen gehört haben. Etwas von „Nur über meine Leiche“, „Flachländer packen meinen Schlitten nicht an“ und „Der Mistschaufler Schneefluch soll sich mal warm anziehen“. Es ist angeblich sogar soweit gegangen, dass drei hohe und kräftige Kerle vom Wolfsrudel den tobenden und eindeutig zornigen Legendenkoch fortgezerrt haben. Gut... es heißt auch, dass der Legendenkoch am Vorabend schon einen Schmied verdroschen haben soll. Ohne Grund! Unausgeglichener Kerl. Wirklich.

      Wer hat's gehört, wer hat's gesehen?
      • Besucher und Einheimische
      • Händler und Handwerker
      • Das Wolfsrudel
      • Jeder, der möchte
      „The Norn will not change simply because the Dwarves do not understand our ways.
      I'd rather be hated for who I am than loved for who I am not.“

      Jora

      Norn RP? | Fellschau? Fellschau!
    • Hoelbrak - In der Nähe vom Trauersee

      "He, was macht'n die da?"
      "Sie schießt mit dem Bogen. Versucht es schon seit Stunden."
      "Oh, beim Raben! Sie flucht ja wie Gerolf nach vier Humpen Bier! Haha!"
      "Hier, 'ne Wurst? Schau der schon seit Anfang an zu. Der Wildfang hat keine Ruhe."
      "Danke. *beißt zu* Sag mal, nomnomnom- wie lange sitzt du schon hier Jarn?"
      "Ha! Seit Dämmerung."
      "Es ist Dämmerung. Schau, es wird dunkel."
      "Nein, Dummkopf. Seit der Morgendämmerung! *rülps*"
      "Hat sie schon getroffen?"
      "Niemals."


      Jeder der seinen Tag am Trauersee und Umgebung verbracht hat, hats wohl gehört und gesehen. Das Fluchen der Kriegerin war sogar in der Halle der Bärin zu hören.
    • Der flinke Koch in Hoelbrak


      Am heutigen Tag hat man einen Legendenkoch durch Hoelbrak rennen sehen. Obgleich er doch so korpulent ist, soll er doch sehr schnell und kichernd unterwegs gewesen sein. Was bestimmt an dem rothaarigen Weib lag, welches laut zeternd und schimpfend hinter ihm her gerannt ist.
      Wenn man dem Geschrei Glauben schenken mag, so hat er wohl in das Gute Leder ein Herz reingeritzt. Oder ob er ihr wieder den guten Kuchen von Lilja weggefressen hat...?

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      Scherzbolde sind unterwegs. Die Rabenhalle soll es getroffen haben und die Fellschauvroni.


      Am frühen Morgen soll es in der Rabenhalle ein paar Mal laut geknallt haben. In den Feuerschalen, die jeden Morgen neu entzündet werden, sollen kleine Päckchen mit Knallpulver versteckt gewesen sein. Einer der Rabenakolythen hatte danach ein ganz schwarzes Gesicht. Vielleicht war es aber auch vorher schon so dunkel.
      Auch auf dem Fellschauplatz war einiges los. Die Truthähne wurden alle aus ihren Käfigen gelassen und gubbelten über den Platz.
      Die schwatzige Olla berichtet das sie zwei Gestalten in der tiefsten Nacht gesehen hat. Ein Zwerg war es, der auf den Schultern eines Dicken Norn saß. Beide hatten Kapuzenmäntel an, deshalb hat sie das Gesicht nicht erkennen können. Ist sich aber sicher der Eine hatte einen gewaltigen Bart. Bestimmt der Zwerg. Die sind nach vielen Jahrhunderten wieder aufgetaucht. Heimlich sollen sie aus der Rabenhalle geschlichen sein und sie sind anscheinend in Richtung der großen Halle.
    • Ein Wolf zog aus

      um das fürchten zu lernen?
      So könnten jedenfalls am heutigen Morgen einige Gerüchte beginnen, welche ihren Ursprung in den Schauflerschreck Klippen haben. War es erneut ein Kodan, der an der Seite des Holzwolf gesehen worden war dessen Gesicht einen ziemlich erschrockenen Gesichtsausdruck schmückte. Norn und Furcht? Pah!
      Jedenfalls zog das Duo schließlich davon, gepackt mit Bogen, Pfeil und Beil. In die nördlichen Wanderer Hügel und noch weiter hinauf soll es sie getrieben haben.
      Komisch das Havar so eilig seine Hütte verließ, ging es ihm die letzten Tage doch irgendwie ~seltsam~. Naja, vielleicht war aber auch das gerade der Grund.
    • Eine Rabin braucht Hilfe

      An den Anschlagtafeln Hoelbraks findet sich dieser Tage folgendes Gesuch:

      "Ho und dem Raben zum Gruße,

      ich suche starke Hände, die mir helfen das Gehöft Schwarzmä Rabennest wieder auf Vordermann zu bringen!
      Das Dach ist eingestürzt, die Möbel zerstört und die Tür hängt in den Angeln. Sicher wird es den ein oder anderen Schreiner oder fähigen Norn geben, der sich einpaar Krüge Bier und einen ordentlichen Braten verdienen will!

      Ich werde am Gehöft warten.
      Rona"


      Am Ende findet sich noch eine kleine gezeichnete Wegbeschreibung, damit auch ein jeder hinfindet.

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    • Hammer, Heim und Nagel

      Hoelbrak

      Die Sonne berührte gerade so die Dachspitzen der Hallen Hoelbraks, als man es auch schon wieder hämmern und klopfen hört.
      Mit einem vollbeladenen Karren an neuen Brettern, Dielen und Werkzeug schritt der Schreiner Havar heute zur Schneeleoparden Hütte hinab
      Die letzten knarzenden Bodenbeläge werden angehoben, ausgebessert oder gänzlich ausgetauscht.

      Von seinem Kurztripp gen Norden kam der Schreiner nur ein wenig "gealterter" zurück. Der Kerl schnauft ganz schön beim Arbeiten und den ein oder anderen blauen Fleck will man auch gesehen haben. Den hat doch bestimmt ein Weib verhauen! Kein Wunder, sieht man den Schreiner doch ständig mein einer anderen Schönheit an seiner Seite. Da ist es nicht verwunderlich das es einer von ihnen dann doch mal reicht. Oder wars doch am Ende der Kodan, mit dem der Kerl davon gewandert war?
      Seltsame Reisegefährten sind es jedenfalls, mit denen er die letzten Wochen immer wieder durch den Schnee wandert.

      Heute Morgen aber wandert er nur durch die Geisterhalle der Schneeleopardin. So wird vor den Wintertagen immerhin ein Hüttenboden wieder leiser sein.

    • Boten sind in Hoelbrak und, wenn das Wetter es zulässt, auch in Richtung der umliegenden Gehöfte unterwegs, um Händler und Handwerker aufzusuchen, Künstler und Legendensänger und bei ihnen für den geplanten Völkermarkt zu werben, der im ersten Drittel des Zephyrs im kommenden Jahr stattfinden soll.

      Sie beantworten Rückfragen von Interessierten, verteilen Flyer an reisende und ansässige Norn und wünschen bei dieser Gelegenheit einen frohen Wintertag und einen guten Rutsch, wie man in Kryta sagt. Einer menschlichen Wintertagstradition folgend, geben Mitarbeiter der Brückenorganisation aus Götterfels dabei an jeden, der möchte, einen Handkranz zum Fest mit den besten Wünschen für 1333.


    • Worum geht es?
      Die Vorbereitungen für den anstehenden Völkermarkt intensivierten sich. Mehrfach sah man inzwischen die Organisatoren der Veranstaltung bei Gesprächen mit Handwerkern oder in der Abstimmung mit der Vorsteherin der Fellschau, die das Event durch ihre Erfahrung unterstützte.

      Boten, die darüber hinaus immer wieder zwischen Götterfels und auch den außerhalb liegenden Gehöften verkehrten, um Nachrichten auszutauschen, kamen zweifellos ganz schön ins Schwitzen. Nur einer von ihnen wirkte immer seltsam zufrieden und rosig. Geradezu wohlgenährt, und es schien ihm wenig auszumachen, die Strecke zum Isenfall-See auf sich zu nehmen.

      Wer kann davon gehört haben?
      Interessierte in Hoelbrak und Umgebung
    • Ein Wolf kehrt Heim.

      Ein jeder Norn der durch die Wälder streift ob nah oder fern der Heimat, jeder wird davon gehört haben. Ein junger Norn, sein Name war Fenrir benannt nach dem zweiköpfigen Kevdulf, welcher vor langer Zeit im Norden nahe von Gunnars Feste, sein Unwesen mit dem Rudel trieb. Fenrir son von Skyggejeger, jeder kannte auch den alten Skyggejeger, der je älter er wurde die größten Raufereien mit seinem eigenen Schatten austrug. Verrückt, besessen, krank nannte man den alten Norn - dessen Ansehen mehr und mehr in Vergessenheit geraten war, obwohl er Jahre damit verbracht hatte, jagt auf die letzten Kevdulf's im Land zu machen. Einzig sein Sohn Fenrir war ihm geblieben, bis der alte Skyggejeger in einer klaren und kalten Nacht, selbst wie ein Schatten verschwand.

      Nun will Mann ihn gesehen haben, nein nicht den alten Skyggejeger sondern seinen Sohn, der in jüngsten Jahren aufgebrochen war, um nach seinem Vater zu suchen und dabei hat er, seine eigene Legende geschafften. So nennt er sich heute Fenrir Ulvens Tamer, was bedeutet: der Wolf Zähmer. Es hieß er kam geritten, auf einem riesigen Wolf und als er von diesem Abstieg – verschwand jener Norn in der Halle (wen wundert es?!) der Wölfe.

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    • Von Gesang, bunten Pelzmänteln und Bier, viel Bier, Bierfässern

      Wo?
      Hoelbrak

      Was kann man mitbekommen oder erfahren?

      Seit Tagen hört man bis in die späte Nacht Gesang und lautes Gelächter aus der Hütte des Schlachtmeister Lief Rongjalk und seinen 3 Brüdern in Hoelbrak. Sah man ja erst kürzlich den exzentrischen Opernhausbetreiber Graf Waldemar von Zehnthof aus Götterfels, in einem lilafarbenen Pelzmantel und Unmengen an Gepäck, die Hütte beziehen. Begleitet wurde er wie immer auf Reisen von seinem Sicherheitschef Hayden Flint, zwei hübschen Blondinen und zwei Rauhaardackeln. Täglich werden nun Fässer mit köstlichem Bier und Met in die Hütte geliefert. “Die feiern bis zum Völkermarkt durch oder bis die Hütte vom feiern brennt.“, erzählt man sich.
      In vollen Zügen genießt der Graf seinen Urlaub in Hoelbrak, Schlittschuh fahren und Schlitten fahren sah man ihn, immer in farbenfrohe Fell gekleidet. Einige Norn erzählten sich lauthals lachend auf der Fellschau. „Der heißt bestimmt Waldemar, weil seine Zeugung im Wald geschah.“ Schafft er sich damit seine eigene Legende?
      Den Norn gegenüber ist er freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit, besonders den blonden Nornweibern. Auf jeden Fall hat er, seine Entourage und seine Gastgeber einen heiden Spaß. Schlechtes hörte man nicht über den menschlichen Paradiesvogel aus Götterfels.
      In Götterfels und in der Oper läuft auch alles sehr gut ohne ihn weiter. Seine Assistentin Annemarie Hoffmann steckt mitten in den Vorbereitungen für die Spendenauktion für eine wohltätige Organisation und die Proben für das neue Stück sollen in vollen Gange sein.

      Wer kann davon erfahren?
      Jeder der möchte

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    • Worum geht es?
      An diesem Morgen sah man Mitarbeiter der Brückenorganisation aus Götterfels in Hoelbrak. Ihre Ziele waren das Gelände der Fellschau sowie der angrenzende Handwerksbezirk. Unter der Aufsicht und Anleitung von Levi Iorga, dem Vorstand der gemeinnützigen Organisation, und mit der Unterstützung von Krogan Schneefluch machten sie sich daran, die Aufbauten für den Völkermarkt vorzubereiten, der am kommenden Freitag stattfinden sollte.

      Während die Dolyaks aus Krogans Zucht den Materialtransport übernahmen, packte der Iorga bei den anfallenden Handwerksarbeiten selbst mit an. Gegen Mittag stieß Mitorganisator Jasper Caldwell in Begleitung von Leibwächterin Olivia Torrens hinzu und traf letzte Abstimmungen mit den Beteiligten. Im Anschluss daran kam man in einer der Hütten zusammen, um gemeinsam zu essen.

      Wer kann davon gehört haben?
      Bewohner und Reisende in Hoelbrak und Umgebung

    • Worum geht es?
      Der Völkermarkt in Hoelbrak steht vor der Tür. Weithin hörbar schallen die Rufe von Krogan Schneefluch und den Seinen, man solle sich auf machen, raus aus den Hütten, hin zu Bier, Met und saftig Gebratenem, zu feinster Handwerkskunst und Glücksspiel, die man heute geboten bekäme.

      Ansässige und Reisende sollten die heimischen Feuer Feuer sein lassen und die Verlockungen der Jagd auf morgen verschieben: wer sich ansehen wolle, was in den letzten Wochen erlegt und gegerbt, was in Stein gehauen, in den Bergen gesammelt und in Holz gewerkt wurde, der solle am Abend zum Völkermarkt kommen und einen Sack voll Tauschwaren mitbringen.

      Die besten Angebote warteten nicht auf die Zögerlichen.

      Wer kann davon gehört haben?
      Bewohner und Reisende in Hoelbrak und Umgebung

    • Worum geht es?
      Der Völkermarkt ist vorüber, die Fässer wurden geleert, die großen Bratspieße abgehängt. Am Tag nach der Veranstaltung ging es ans Aufräumen und den Abbau von Ständen, Tafeln und Feuerschalen, um die Entfernung der Aushänge und an zwei, drei Stellen auch noch einmal um einen kleinen Handel: da wurde hier noch ein Anhänger etwas günstiger erworben oder dort ein Werkstück gegen ein anderes getauscht, um Restbestände zu reduzieren.

      Am Abend danach haben die meisten Besucher und Teilnehmer das Gelände der Veranstaltung wieder in den Alltag entlassen, einige Gäste sind aber auch geblieben, um nach dem Trubel des Marktes die Schönheiten von Hoelbrak und seiner Umgebung zu genießen.

      Wer kann davon gehört haben?
      Bewohner und Reisende in Hoelbrak und Umgebung


    • Hoelbrak und Umgebung

      Schnee, Sonne, klirrende Kälte. Willkommen in den Zittergipfeln!

      Immer wieder sieht man Norn, die ihre eigenen Kinder hochheben, andere Norn heben ihre Weiber hoch und lassen sie nicht auf den Boden zurück und die Weiber? Die schubsen ihre Kerle rum.

      Bryndora sah man letztens bei der Fellschau, wo sie extra lange ein Fass hochhielt - mit nur einer Hand! Valla Holmgard hebt ihren Amboss immer wieder ab und stellt ihn um - um in Form zu kommen. Egar Svagen beobachtet Valla beim Amboss-Schieben und ist ganz verzückt von den Muskeln in Aktion. Bari und Kani rennen jeden Tag im Wettkampf zu der Grawl-Höhle und stehlen das Fleisch den Grawlen. Ido der Gerber hat ein Abkommen mit Schlachter Herri, dass sie sich die Dolyak-Hälften erst zweimal zuwerfen, bevor sie sich der eigentlichen Arbeit annehmen. Halmi Hammerfell - bekannt vom Spießrutenlaufs der Königin - ist nach Hoelbrak eingereist und gibt erste Tipps an die Jung-Norn. Mikkel Toivosson - Meister der "Großen Keilerei" aus 1324 - steht ebenso parat und erklärt die Kniffe, die man wissen muss um zu gewinnen. Sogar Hune Langelauf soll angereist sein, um das alles nicht zu verpassen! Vielleicht findet er nun endlich seine Legende, witzeln andere. Meister-Bildhauer Isak hat angeblich schon den Auftrag, einen neuen Pokal aus Stein zu erschaffen. Marten Bollinger ist vom Wolfsrudel beauftragt worden, die neuen Talente für die Fasskeilerei zu ermitteln. "Ich habe Euch im Auge."

      Papperlapapp! Hier geht es nicht um Fasskeilerei. Die Norn bereiten sich auf den Krieg gegen Jormag vor! Oder stehen etwa die Tribute wieder an? Will man eigene Tribute kreieren? Irgendwer sagte was von einer Norn-Liga? Oder ist das alles nur ein Freundschaftsspiel? Am Besten geht man einfach mal dahin und macht sich selbst ein Bild.


      Was? Fasskeilerei in Hoelbrak
      Wann? 17.02.2020 ab 19:30
      Wo? Trauersee, Hoelbrak
      gw2-rollenspiel.de/calendar/in…C3%B6hliche-fasskeilerei/
      Graugaenger.4901
      Arthur Mauritane - Mensch - Schattenflamme
      Pemi Rutenschwinger - Asura - Das wandernde Theater
      Tork Wallrabenstein - Norn - Fellschau
    • Früh morgens torkelt der Schreier durch Hoelbrak, hatte er wohl am letzten Abend zu tief in den Krug geschaut ... In jedem Fall ist seine Stimme unverkennbar, denn er verkündet folgendes

      HOOO IHR NORN! Heute Abend gibts was zu feiern! Denn der Hof der Rabenchamanin Fraja Tamon und dem Wolfsschamanen Eskild Tjorinsson wird heute in Hoelbrak geweiht! Ja ihr habt richtig gehört!, dazu gibt es Speis und Trank in Hülle und Fülle! Kommt heute Abend und lasst es zu einem prächtigen Gelage werden!



      Wer kanns gehört haben?

      - Jeder Norn in Hoelbrak und in den Zittergipfeln
      Wenn plan "A" nicht funktioniert, vergiss nicht, dass das Alphabet 25 weitere Buchstaben hat!
    • Große Vorbereitungen...



      ...erledigt das Marktweib derzeit sehr fleißig.
      Häufig will man den roten Lockenschopf auf dem Markt gesehen haben. Haltbares wird ertauscht und hier und da werden Stimmen laut, dass sich das Weib bereit macht, nach Norden zu ziehen. Angeblich hat sie bei der letzten Fellschau sogar Norn angesprochen! Den Tork und die Lilja, weiß die Truthahn-Vroni. Von der Rabin Fraja und deren Kerl soll auch die Rede gewesen sein. Da ist sich das Truthahn-Weib aber nicht sicher. Was aber sicher ist: Die Monennia sammelt Vorräte und allerhand anderes Zeug.

      Wer hat's gehört, wer hat's gesehen?

      • Besucher und Einheimische
      • Händler und Handwerker
      • Das Wolfsrudel
      • Jeder, der möchte
      „The Norn will not change simply because the Dwarves do not understand our ways.
      I'd rather be hated for who I am than loved for who I am not.“

      Jora

      Norn RP? | Fellschau? Fellschau!
    • Fenrir Ulven Tammer, will sich anscheinend nieder lassen. Zumindest sucht er offenkundig nach einem Stück land, oder eine verlassene Hütte, in weitläufigen Gebiet aber nahe genug an Hoelbrak. Seit längerem durchstreift er nun die Gebiete um Hoelbrak aber auch Hoelbrak selbst soll in Augenschein genommen worden sein. Das Hauptproblem seiner Suche stellen die Wölfe da, oder sind es Schakale? Vielleicht eine Art Hybrid? Man darf wohl spekulieren, aber es heißt er habe 6 Stück davon und bietet sie als reittiere für Reisen an und natürlich unterweist er auch Neulinge, die das reiten auf einem seiner Tiere lernen wollen. Zudem scheint er geschickt, in der Leder Verarbeitung zu sein. Denn Er stellt die Sättel und Harnische der Tiere selbst her. Zu diesem Zweck sucht er auch noch den und wenn der Leder und andere Materialien liefern kann. Harle Singvogel Tratscht über den Markt hinweck mit Truthahn-Vroni "Gut aussehen soll der Wolf auch!" da sei dahingestellt, wehn die weiber meinen...

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    • Es ist nun eine gute Woche her, als eine Gruppe Norn zusammen mit einem weißhaarigen Flachländer nach Hoelbrak zurückkehrte. Niedergeschlagen, so möchten diverse Norn ihre Rückkehr betiteln, trug einer von einen Norn auf den Schultern. Neugierige, welche nur nach ihnen sehen wollten ignorierten sie, liesen keine Gespräche zu. Stattdessen zielten sie die Halle des Raben an, wo sie die Nacht verweilten. Am nächsten Tag sprach es sich unter den Raben Schamanen durch, dass Karur, jener bei einigen als Fraja's Lehrmeister bekannt, gefallen ist.

      Gestern konnten Norn Zeuge einer Abschiedszeremonie in der Halle des Raben werden, wo der Leib des verbliebenen Schamanen verbrannt wurde. Zu Ende jener Zeremonie konnte man aus jener Halle Trommelklänge und singende Stimmen vernehmen.

      Wer kann es mitbekommen haben?

      -Jeder Norn der sich in Hoelbrak und in der Nähe aufhält.

      Wenn plan "A" nicht funktioniert, vergiss nicht, dass das Alphabet 25 weitere Buchstaben hat!
    • Am Abend als in Hoelbrak, die Vorbereitungen für die Fellschau laufen. Da sieht man auch den Fenrir in Begleitung von einem Zittergipfel Wolf, wie er von den Wanderer-Hügel kommt und zur Halle der Raben geht. Dort angekommen erweist er dem gefallenen Norn Karur, die letzte Ehre. Ob er ihn kannte?! Wer weiß das schon, den bislang ist der hochgewachsene Norn so fremd in Hoelbrak, das ihn selbst ja niemand kennt und trotzdem nimmt er Anteil daran. Der Wolf blieb selbstverständlich vor der Halle, begab sich nicht hinein und wartete geduldig darauf das Fenrir zurück kam. Bepackt mit ein wenig tauschgut, scheint der Kerl dieses mal auch nicht nur vorbei zu schauen.