[Allgemeines / unbekanntes Ressort] Die ministeriale Poststelle

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    • [Allgemeines / unbekanntes Ressort] Die ministeriale Poststelle

      Wer auf dem Weg zu den Büros des Ministeriums ist, kommt dabei unweigerlich an einem schweren hölzernen Tresen vorbei, hinter dem Teresa Goli, eine resolute Krytanerin mittleren Alters, tagein, tagaus ihren Dienst versieht, indem sie Briefe entgegennimmt und weiterleitet, ausgehende Nachrichten auf ihren Weg schickt und ganz generell dafür sorgt, dass die Boten des Ministeriums nicht den ganzen Tag lang faulenzen.
      Dabei leistet ihr oft Alfonso Derra Gesellschaft, seines Zeichens Feldwebel der Ministerialwache und in die Jahre gekommener Herzensbrecher, der seinen Charme seit Jahren erfolglos an der eher unterkühlten Leiterin der Poststelle ausprobiert. Wenn er dort oder auf einem seiner Kontrollgänge durch die Korridore angesprochen wird oder jemanden entdeckt, der wichtig genug aussieht und etwas verloren wirkt, bietet er sich höflich an den Weg zu weisen oder den Gast zu seinem Ziel zu geleiten. "Ich bin hier sowieso so etwas wie ein Fremdenführer", meint er dann gelegentlich mit einem Augenzwinkern.


      OOC: Dieser Thread ist eine Anlaufstelle für alle Angelegenheiten, die sich an das Ministerium als Ganzes richten oder bei denen man sich nicht sicher ist, an welches Ressort man sich wenden sollte. Wer also etwas loswerden möchte aber nicht weiß, in welchen "Büro"-Thread es am besten hineinpasst (oder auch in Fällen, wo es der schreibende oder besuchende Charakter einfach nicht weiß), ist hier genau richtig.
    • Ein Schreiben findet sich auf dem hölzernen Tisch des alten Kautzes im Laufe des Tages. So eilig es ankam, so eilig wird es sicher weitergereicht werden:

      Verehrte Ministeriumsmitglieder,
      ich schreibe ob der Situation in Fort Salma.

      Zur Zeit halte ich mich in Tonteich auf und koordiniere die Hilfemaßnahmen für die überlebende Bevölkerung. Bürgermeister Jolin war so umsichtig ein Lager in der großen Dorfscheune einzurichten, in der die meisten Flüchtlinge Zuflucht gefunden haben.
      So unvorbereitet uns dieser Schlag traf, mangelt es an Fachkräften zur Behandlung, Wundversorgung, ebenso an Essen und Versorgungsgütern (Wieviele mögen nicht einmal mehr eine Decke besitzen?). Nicht nur in Fort Salma - auch hier. Die Einwohner von Tonteich tun ihr bestes, doch könnten wir weitere Unterstützung gebrauchen.

      Die verbliebenen Seraphen aus dem Fort wurden mit der Nachgerückten Verstärkung aus Götterfels geeint. Wie mir heute zugetragen wurde ist der Kampf gegen die Zentauren dort um ein Neues heftig entfacht als sie die Gelegenheit gewittert haben. Kein Mann ist dort entbehrlich, es sind sowieso viel zu wenige.
      Dieser Tatsache ist es zu verschulden das ich keine Ressourcen habe um die gesunden Flüchtlinge nach Götterfels eskortieren zu können, damit das Dorf entlastet wird.
      Ich fürchte auch im Umland hier um verstärkte Aktivitäten der Zentauren, sollten sie – und davon bin ich überzeugt - etwas von dem Chaos mitbekommen haben. Es herrscht zur Zeit zu viel Lärm und Unordnung.

      Weiterhin erreichte mich heute ein Brief von einem der hartnäckgigen Bürger, die das Dorf um Fort Salma nicht aufgeben wollen. Sie erbitten Material um die Seraphen zu unterstützen, Wälle zu errichten und Schäden zu dezimieren.

      Es wäre mir ein Anliegen, das die Spenden und Güter, die aus Götterfels und Umgebung kommen, unter euren Händen ein sicheres Geleit finden. Eine weitere Serapheneinheit, die als Verstärkung für das Fort nachrücken konnte wäre ebenfalls wünschenswert.
      Vielleicht kann Ratsherrin Teclis einen Aufruf an den Adel erreichen? So das Willige ihre Gardisten, Leibwachen und Söldner entsenden und unter das Kommando der Seraphen stellen um zumindest eine Wahrung der Grenzen zu erreichen.

      Wie auch immer, es sei schnelles Handeln erbeten.
      Mit verzweifelten Grüßen,
      gez.
      Ratsherr, Resort Kessex,
      Sebastien Velain


      ooc
      Ich habe aus dem blauen Geschrieben, was so ein übernächtigter, verzweifelter Ratsherr alles fordern könnte. Es tut selbstverständlich keine Not allen Wünschen entsprechen zu wollen. ^^ Falls ich was vertauscht hab, schreibt ne PN und ich korrigiere.
      "Das Ziel des Schreibens ist es, andere sehen zu machen." - Joseph Conrad (1857-1924)
    • Am späten Vormittag wird eine völlig zerfledderte Botschaft abgegeben, die wohl sehr, sehr lange unterwegs war. Wenn man das Flachsgarn ersteinmal abschneidet und das dünne Schriftleder entrollt, wohnt darin aber immer noch der leise Duft des Herkunftsortes: Schnee, Kiefern, Rauch und nasses Fell verraten den langen Weg aus den Zittergipfeln her...

      What would Bromley do?
    • Ein Brief mit einem Siegel, das Lilie und Narzisse zeigt, geht im krytanischen Ministerium ein.

      Sehr geehrte Damen und Herren des
      Ministeriums von Kryta!






      Ich schreibe an Euch mit dem Begehr,
      meine Kraft und mein Wirken in den Dienst
      des krytanischen Ministeriums zu stellen. Lange Jahre habe ich nun
      beflissen mein Tagwerk in der Gendarr-Komponenta
      Segmentmanufaktur
      in den Gendarran-Feldern getan, der ich zuletzt, nach ihrer
      Umbenennung zur IOANCEZAR, gar als Diplomat vorstand. Ohne mein
      Unternehmen aufzugeben, habe ich meinen festen Wohnsitz nun nach
      Götterfels verlagert, und da meine Vergangenheit und gewiss auch
      meine Zukunft mich in vielfältigen Kontakt mit Angehörigen aller
      Rassen und Stände brachte und bringen wird, vornehmlich freilich in
      Bezug auf Handel und Forschung, doch auch, wie es der Verlauf der
      Dinge schlankerhand erfordert, bezüglich anderer politischer
      Bereiche, in denen Vermittlungsarbeit notwendig war und ist, bin ich
      vollauf bestrebt, nun das Nötige meinerseits zu tun, um auch dem
      Ministerium von Nutzen und Vorteil zu sein. Ich biete mich demnach
      als Diplomat an, insbesondere im Bereich des äußeren Dienstes.
      Freilich habe ich mir Informationen über die derzeitige Besetzung
      der Posten eingeholt und stehe in bester Kenntnis darüber, dass der
      Ratsherrenposten aktuell nicht vakant ist. Nichtsdestotrotz offeriere
      ich hiermit meine Kompetenz, geduldig, bis zum Avancement des
      derzeitigen Ratsherren, dem ich dennoch, so es von den Damen und
      Herren gewünscht ist, mit all meiner Kenntnis unterstützend zur
      Verfügung stehen will.






      Gezeichnet,
      Adrian Iorga
      ~ IORGA ~

    • Heut landet ein Brief im Ministerium, eher an denjenigen gerichtet der für die Gebäudeverwaltung zuständig ist.

      "Ehre dem Ministerium,
      am gestrigen Tage wurde uns von der Versteigerin mitgeteilt dass das Heilerhaus im Ossa-Viertel
      an Milady Elizabeth Rawsôn für 170 Gold verkauft wurde.
      Sie möchte dementsprechend als Besitzerin eingetragen werden.
      Laut der Asura, die das Heilerhaus versteigerte, kommt sie in den nächsten Tagen
      ins Ministerium um das Geld abzugeben.

      Für Informationen oder eine Einladung der entsprechenden Person
      stehe ich gern zur Verfügung.

      Hochachtungsvoll
      Wächterin R. Heargraves
      Siebtes Ministeriales Wachregiment"

      Ein Schreiben der Versteigerin ist dazu gelegt, wo dementsprechend die Informationen bezüglich der Versteigerung vermerkt sind.
    • <ein versiegelter Brief wird des späten Abends dem Ministerium überstellt. Das Siegel gehört zu dem Haus Sonnenfels und es zeigt einen Stein, hinter welchem die Sonne gen Himmel steigt. Es lässt sich leicht lösen, auch das Pergament entrollt sich gut, scheint der Brief noch frisch zu sein, jedoch ist die Tinte bereits getrocknet. Bei kurzem Überfliegen wird klar, das hier jemand eine saubere Handschrift hat. Klar und deutlich ohne Schnörkel.>

      Sehr geehrte Damen und Herren des Ministerums von Kryta,

      Ehre dem Ministerium zuvor,

      In den folgenden Zeilen möchte ich mich auf die bislang unbesetzte Stelle des Ratsherren für Justiz bewerben.

      Mein Name ist Graf Lycian von Sonnenfels. Derzeit zähle ich dreißig Sommer und kann schon auf einige Erfahrung zurückblicken.

      Nun bin ich erst kürzlich in Götterfels sesshaft geworden und suche in dieser Stadt nun nach einer Aufgabe, die meiner Würdig ist.
      Bevor ich mein Land in den Gendarran Feldern meinen Major Domus zur Aufsicht übergeben habe, gab es dort viele Streitereien und Rechtslagen zu klären.
      Auch wurde ich wegen meines feinen Gespürs für Unrecht auch an andere Regionen gerufen.
      Nach einem meiner Rechtssprüche gab es bislang keine weiteren Streitereien und beide Parteien waren mit meinen Urteilen stets zufrieden.
      Dies soll nur ein kleiner Einblick in mein Können sein, von Weiteren könnt ihr euch bei einem persönlichen Gespräch selbst überzeugen.
      Bis dahin verbleibe ich,

      Hochachtungsvoll

      Graf Lycian von Sonnenfels
    • Post aus Löwenstein wohl eine Einladung

      Eine blonde Norn überbringt an den Tresen Briefe, versiegelt mit dem Wappen der Löwengarde und gekennzeichnet mit dem Wappen Löwensteins. Es wird dringlich gebeten, gerade dem Ministerium für Äußeres und dem Ministerium für Handel diese Nachrichten nahe zu legen.



      Desweiteren wird darum gebeten das auch das Ministerium sich dazu entscheiden darf, ein Banner mitzubringen, offenbar haben die Besitzerinnen von Löwenschatten und Gabel&Kelle irgendwas damit vor.

      OOC;
      Spoiler anzeigen
      Bei dem Banner handelt es sich tatsächlich um jene die man als Karma Banner oder ähnliches aufstellen kann, die Idee ist das man am Strand später alle Flaggen / Banner sieht die damals dabei waren. Eine Art hissen der Fahnen in Gedenken der Toten, die auch Kryta zu verzeichnen hat. Wie lang oder wie oft ihr das Banner aufstellen möchtet, sei euch überlassen. Wir würden uns drüber freuen wenn ihr mitmacht.


    • Und wieder einmal findet sich Post bei dem Fräulein Goli ein. Ein edler, versiegelter Umschlag aus schwerem Papier, der, wenn man das Siegel mit dem hohenheimischen Wappen bricht, ein Schreiben zu Tage fördert, welches auf nicht minder edlem Papier verewigt wurde.





      Spoiler anzeigen
      Verehrte Damen und Herren des Ministeriums

      ich moechte mich sowie meine bescheidenen Faehigkeiten in den Dienst Ihrer Majestaet und des krytanischen Ministeriums stellen und bewerbe mich auf einen Posten innerhalb des geschaetzten Rates, der unseren faehigen Ministern zur Seite steht. Unser Reich sieht sich immer groesseren Bedrohungen gegenueber und kriminelle Subjekte im Inneren versuchen die Goetter gegebene Ordnung zu stoeren, die in muehsamer Arbeit von unserer Ratsherrin De Kirkia sowie unseren tapferen Seraphen und Ministerialwachen Aufrecht erhalten wird. Ein Kampf, der bisweilen nicht immer erfolgreich gefuehrt wird, gefuehrt werden kann, weshalb ich mich darin berufen sehe, Ihre Ehren De Kirkia in ihrer noblen Arbeit zu unterstuetzen, als Stellvertretender Ratsherr fuer Justiz. Ich verbleibe daher mit der Bitte um Gespraech hochachtungsvoll,


      Graf Richard von Hohenheim

      Die Sechs mit Uns,
      Ehre dem Ministerium

      <Persönliches Siegel>

      "I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it."
      Evelyn Beatrice Hall; The Friends of Voltaire (1906)

      "Oh mein Gott, er schluckt ihn ja wieder runter!"
      Kay beim ersten Mal. (2016)
    • Auch heute bringt ein Bote ein Schreiben zur ministerialen Poststelle, gesiegelt ohne Wappen. In dem Brief findet sich schwungvolle Damenhandschrift auf teuer geschöpftem Pergament.





      Spoiler anzeigen
      Verehrte Damen,
      verehrte Herren,

      Seit vielen Generationen liegt erfolgreiches Wirtschaften und florierender Handel in den tüchtigen Händen meiner Familie.
      Nachdem ich nun erfolgreich innerhalb unserer wunderschönen Stadt Fuß gefasst, und wirtschaftliche Beziehungen aufgebaut habe, möchte ich meine Fähigkeiten gern in den Dienst ihrer Majestät und unseres Ministeriums stellen. Ich habe bereits zuvor erfolgreiche Korrespondenzen mit seiner Exzellenz, Minister Stark, sowie seiner Ehren, Ratsherr Koradou, geführt, und reiche daher hiermit förmlich meine Bewerbung auf den Posten der Stellvertretenden Ratsherrin für Handel und Wirtschaft ein, um das Ressort nach Kräften zu unterstützen.

      Ich verbleibe hochachtungsvoll mit der Bitte um Rückantwort,

      Elizabeth Rawson

      Ehre den Sechs und dem Ministerium
      "Give a man a gun and he can rob a bank.
      Give a man a bank and he can rob the world."


      Sneshana Iorga: 'Liz-mit-dem-Pferdearsch Lis? DIE Liz? Das Heck von Götterfels? Big Booty Liz? Twerkthatbutt-Liz? Der Arsch Lyssas? DAT BUTTLIZ?'


      "Das geht mir so am Arsch vorbei - und bei meinem Arsch will das was heißen."
    • Ein Schreiben mit Siegel

      Am frühen Morgen erreicht ein creméfarbener Umschlag mit die Ministeriale Poststelle. Jener ist mit dunkelrotem Siegelwachs verschlossen, welches mit dem einfachen Ziersiegel einer Lilie beprägt wurde. Die schwungvolle Handschrift auf dem Umschlag kennzeichnet eine Miss Shuezette Amarié Feloren als Absender. Als Betreff ist das einzelne Wort "Bewerbungsschreiben" angegeben. Bricht man das Siegel findet man im Inneren des Umschlages sowohl ein Anschreiben, als auch einen kurzen Lebenslauf. Beides wurde auf hochwertigen, handgeschöpften Büttenpapier und in einem klaren, säuberlichen Schriftbild verfasst.


      Ehre dem Ministerium, Ehre den Ministern und Ratsherren beider Geschechter.

      Mein Name ist Shuezette Amarié Felorien, derzeit mit dem ehrenvollen Amt der Botschfterin des Legatministers betraut und meines Zeichens Vorsitzende des Fördervereins für das Kulturhaus zu Götterfels.

      In den letzten Wochen wurde mir die große Ehre zuteil, die Interessen des Ministeriums im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der geschätzten Ministerin Averon unterstützen zu dürfen. Diese Arbeit hat mir sehr zugesagt und nun, da das Projekt "Kulturhaus" sich unter dem Dach eines eigenen Fördervereins mehr oder weniger unabhängig vom Ministerium weiterentwickeln wird, bedaure ich, dem Ministerium derzeit nicht mehr dienen zu können.

      Aus diesem Grund möchte ich mit diesen Zeilen ergebenst darum ersuchen, dieses Schreiben als Bewerbung für den vakanten Posten der Ratsherrin für Kultur und Bildung zu berücksichtigen. Es wäre mir eine große Ehre und eine persönliche Freude, dem Ministerium in dieser Position dienen zu dürfen und so die Interessen desselbigen in angemessener Weise zu vertreten sowie all meine Bemühung dahinein zu geben, dem Amt und den damit verbundenen Pflichten gerecht zu werden.

      Einen Lebenslauf habe ich dem Schreiben beigelegt. Sofern weitere Dokumente oder Auskünfte für eine vollständige Bewerbung benötigt werden, lasst mich dies bitte wissen.

      In freudiger Erwartung einer Antwort und mit Grüßen verbleibend,
      Shuezette Amarié Felorien.

      Lebenslauf

      1309 - Geburt als Tochter des Meisterjuweliers Leonard Felorien in Löwenstein.

      1315 - Beginn des Privatunterrichts, allgemeine schulische Bildung

      1323 - Beginn einer Juweliers-Lehre, Vertiefung der politischen Bildung

      1327 - Flucht aus Löwenstein, bedingt durch den Angriff von Scarlett Dornenstrauch. Reise nach Garrenhof und kurzzeitige Anstellung Beamtenanstellung in Assistenz des Bürgermeisters. Reise nach Götterfels und später Anstellung als Botschafterin durch den Legatminister. Neuer Hauptwohnsitz in Beetletun.

      1328 - Leitung und Gründung des Porjektes "Kulturhaus" in Zusammenarbeit mit Ministerin Averon. Gründung des Fördervereins für das Kulturhaus zu Götterfels. Ab Eröffnung des Kulturhauses voraussichtlich auch in kuratorischer Unterstützung dessselbigen.




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      Verzichtsantrag: Erbe des Hauses Garcia


      Sehr geehrte Damen und Herren

      Es mag ein ungewöhnliches Anliegen sein welches ich begehre, doch hoffe ich auf offene Ohren und Verständnis zu stossen.
      Gerne will ich mein rechtmässiges Erbe verweigern und den Titel meiner Abstammung ablegen. Da dies eine nicht alltägliche Bitte ist, bin ich durchaus bereit Details in einem persönlichen Gespräch preiszugeben und stehe Ihnen gern für weitere Fragen wie auch Abklärungen zur Verfügung.

      Hochachtungsvoll
      Marisol Garcia
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      OOC: Dies kann und soll gern auch RP für andere generieren wenn Zeit, Lust und Laune wie auch das Bedürfnis da ist. Muss! jedoch auch nicht - das darf das Ministerium für sich entscheiden. Könnt gern hier per PM auf mich zukommen.
      (warum und.. besser gesagt da es 2x ein Ministeriumsforum gibt... kA ... ich will nicht jemanden ausschliessen. Halt eben EIN MInisterium :) Sorry falls ich irgendwie die falsche Sparte gefunden hab hier *ist langsam verwirrt* ^^)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aleydiss ()

    • Vormundschaft

      ****KORREKTUR****
      Nicht "von Kaltenbach" sondern einfach "Katsu",... grad nochmal mit der betreffenden Person abgeklärt.



      "Alles kann - nicht muss." Tavin (GdN)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kätzchenschlächter () aus folgendem Grund: Zu groß und Mäh Fehler!

    • *Ein Brief in ordentlicher Schrift und mit dem Siegel der Familie Ducard geht im Ministerium ein.*

      Ehre dem Ministerium!

      Bislang diene ich dem Ministerium als Oberfeldwebel des 2. Ministerialen Wachregiments und erledige dort viele anfallende Arbeiten für unseren Leutnant. Ich habe in der Vergangenheit bereits mehrere Leute im Ressort für Sicherheit & Verteidigung kommen und gehen sehen und ich denke es ist an der Zeit für etwas mehr Beständigkeit. Es werden fähige Leute gebraucht und ich bin der Meinung dass ich gerade durch meine bisherige Tätigkeit die nötige Erfahrung mitbringe um im Ressort erfolgreich zu sein.
      Ich möchte mich somit für eine Stelle im Ressort Sicherheit & Verteidigung bewerben. Die erforderlichen Unterlagen liegen bei.

      Hochachtungsvoll,
      Lucien Ducard
      - Oberfeldwebel des 2. Ministerialen Wachregiments -

      *Alle nötigen Unterlagen sind zusätzlich zu dem Brief beigefügt.*
      Feedback-Thread meiner Charaktere

      Suwedi Ducard - Kormir-Priester, Aymeric & Flavien Wyrems, Sylvael Laranell, Luca, Khadash
      Das 2. Regiment der Ministerialwache sucht
    • Post an das Ministerium

      Ein Brief, ohne zweifel Lokal aus der Stadt verschickt, flattert beim Ministerium ein. Der Absender, wie soll es anders sein, stammt direkt aus der Asurabotschaft und wurde von Xalazz persönlich verschickt. Man mag schon erahnen welches Unheil sich nun feil bietet, so öffnet man das Machwerk und bekommt folgendes zu lesen.



      Brief:


      Excelsior die Damen, die Herren des Ministeriums

      Aufgrund meiner Warnung gegenüber rassistische Vorgänge in Götterfels wurde ich von einem mir bis her unbekannten und Resortlosen Herren angeschrieben welches sich als Ratsherr ausgibt und wohl ein Adelstitel bekleidet.

      Zuerst aber eine Stellungnahme zu der ausgeschriebenen Warnung meinerseits. Bedauerlicherweise werden wir Asura seit kurzem immer mehr Ziel rassistischer Äußerungen und Angriffe welches vermehrt aus dem Bereich der Religion, Explizit Balthasar, herrührt. Aus diesem Grunde ist es schon meine Pflicht diese Warnung auszusprechen um vorprogrammierte Probleme direkt aus der Welt zu schaffen und die Justiz mit solchen Dingen nicht zu belasten. Dies dient rein als Vorsichtsmaßnahme.

      Nun zum eigentlichen Kernthema. Dieser gewisse Herr von Hohenheim welchen ich hier schon am Anfang beschrieben habe, ist mir völlig unbekannt und die Personalliste gibt auch nicht viel her. Somit muss ich aktuell davon ausgehen das es sich dabei um ein Scherz handelt. Ich bitte daher mir Informationen über besagten Herren welches dem Ministerium angehören möchte zuzusenden. Zudem sehe ich mich gezwungen den Arkanen Rat über die hier herrschenden rassistischen Zustände gegenüber der Asura zu informieren. Eine entsprechende Reaktion ist zu erwarten. Sollte der Rat zu einem Entscheid kommen wie man auf diese Bedrohung reagiert, informiere ich umgehend das zuständige Resort.


      In diesem Sinne, Excelsior

      Prof. Dr. Xalazz, Kolleg der Satik, Botschafter der Asura
      "Wenn ich nicht anständig futtere kann ich auch nicht anständig aufs Klosett. Und wenn ich nicht anständig aufs Klosett kann .. dann... dann bin ich kein richtiger Mensch mehr und mit Liebe ist dann auch nichts." - Bud Spencer
    • Ein offener Brief mit rotem Siegel...

      ... kommt in der ministerialen Poststelle an. Länger ist es her, dass ein solches Schreiben in der Halle der Minister abgegeben wurde, doch es ist nicht schwer, einen der Briefe des Priesters Dronon zu erkennen. Das liegt nichteinmal an dem roten Wachssiegel mit dem gehörnten Helmabdruck, das generell eine Botschaft des Balthasar-Klerus ausweist. Doch bereits der Umschlag weist unverwechselbar kantige, altmodisch korrekte Lettern in dunkelroter Tinte auf: 'An sämtliche Organisatoren der Fremdvölker-Podiumsdiskussion'.

      Das Schriftbild setzt sich im eigentlichen Text fort. Offenbar ist der Kriegshetzer trotz mutmaßlicher Bettlägrigkeit noch oder wieder dazu im Stande, seine eigenen Briefe zu schreiben:



      Ehre sei dem Kriegsgott,


      und möge Sein Feuer reinigend über uns fegen. Denn den Zorn und Mut Balthasars werden wir bald schon mehr brauchen als alles andere. Eine Weisheit, die an so manchem Beamten des krytanischen Ministeriums vorüber zieht, wie jüngste Entwicklungen beweisen. Ich sähe mich veranlasst zu einer formalen Beschwerde, doch die Sinnlosigkeit einer solchen hat sich mir schon viele Male zuvor offenbart.

      Und so will ich meine und auch Eure verbleibende Zeit nicht vergeuden, indem ich mich fruchtlos daran versuche, an die übrige Frömmigkeit der Herrschaften zu appellieren, denn der Krieg im eigenen Lande wird bald schon über uns kommen. Es täte mich nicht erstaunen, wenn allzu viele der Euren darum längst wüssten. Doch für jene, die sich der Krone noch treu wähnen, will ich folgende Zeilen hinterlassen.

      Sie werden Euch im Herzen nicht erreichen, diese Zeilen, daran habe ich keinen Zweifel. Das macht mir den Verzicht auf diplomatische Floskeln umso leichter.

      Eure sogenannte Podiumsdiskussion, welche vermeintlich Sichtweisen aus dem Klerus aufzeigen sollte, kann rückblickend bestenfalls als jämmerliche Farce bezeichnet werden. Die Parade geeigneter Marionetten für Eure politische Agenda hätte wahrlich kaum offensichtlicher sein können. Ich salutiere vor den Geschwistern im Glauben, welche schlicht ihrer jeweiligen Doktrin die Treue halten, doch ich spucke auf die profane Instrumentalisierung ihrer Stellungnahmen durch Eure Hand.

      Wenn Ihr der Welt schon zeigt, dass der Wille der sechs wahren Götter für Euch einzig dort noch interessant ist, wo er sich Euren weltlichen Kampagnen als förderlich erweist, so habt den Biss, das Ganze nicht in eine fromme Hülle zu gewanden. Denn unter dieser verbirgt sich Nichts als gähnende Leere und eine tiefe Beleidigung an den Dienern des Glaubens.
      Melandrus Lehren stoßen auf ausgebreitete Arme, denn ihre friedfertigen Absichten kommen Eurer allzu durchschaubaren Agenda gelegen. Doch kaum dass ein Akolyth Balthasars das Wort erhebt und den Willen seines Gottes verkündet, dass der Mensch herrschen, erobern und andere Völker im Kampfe besiegen möge, trieft Euer Geifer bereits in Strömen. Es ist alsdann einerlei, ob zugleich anerkannt wird, dass wir Verbündete benötigen und im Kampf an unserer Seite respektieren müssen, denn der blinde Rausch der pseudoliberalen Seuche infiziert bereits das Hirn und filtert alles hinfort, in das der Charrkuschler und Sylvarifreund seine überprotektiven Klauen nicht schlagen kann.

      So wird dann etwa nicht nur degenerierten Aufschneidern vom Format eines Xalazz die Möglichkeit gegeben, den Eroberungswillen Balthasars gleichzusetzen mit einem minderbemittelten Fremdenhass, nein, es kommt gar noch ärger. Unsere eigenen Ratsherren stellen das altvordere Gebot des Herrn der Schlacht als nicht länger zutreffend dar, nehmen das Schweigen der Sechs zum Anlass, auszuschließen, was ihrem verderbten Zeitgeist nicht entspricht. Ketzerei der übelsten Sorte, insbesondere im Licht der eigentlich propagierten Veranstaltung.
      Zugleich werden gläubige Stimmen laut, welche Balthasar als Gott des Feuers erkennen und Seine Wärme preisen. Kurios einzig, dass derlei immerzu nur dann gesprochen wird, wenn die harscheren Aspekte des Herrn der Schlacht vertuscht werden sollen.

      Doch nicht nur den Göttern und ihren Priestern bereitet Ihr Schande, auch der Königin und ihrer politischen Arbeit wird kein Gefallen getan. Plump und undurchdacht wird im Namen des Friedens unsere eigene Kultur zum Abschuss freigegeben, unser Glaube auf vermeintlichen Rassismus reduziert, auf dass die sogenannten Botschafter in Empörung blöken können über das, was sie nicht verstehen.

      Nicht zu vergessen Rhan Eisenpelz, der sich sonnt in einer Scharade der Völkerverständigung, die keiner seiner gutgläubigen Gastgeber zu durchschauen scheint. Er spricht von einer gefährlichen Radikalisierung und greift die Druckpunkte auf, die Ihr ihm liefert. Er fordert Euch zum Gespräch, zur Reaktion, und trachtet in Wahrheit danach, Euch zu Marionetten der Charrpolitik zu formen. Eine Strategie, für die er tragischerweise mehr Respekt verdient als sämtliche zuständige Ministeriumsbeamte zusammen.

      Es hätte kaum einen närrischeren Zeitpunkt geben können für ein solch schmachvolles Spektakel. Der Feind wandelt unter uns, er verbirgt sich in den Schatten und wartet darauf, seine weißen Gewänder anzulegen. Er lauert auf einen schwachen Moment, und Ihr liefert ihn. Manche von Euch mögen noch einen guten Willen haben; Einen verirrten Glauben daran, etwas Gutes zu tun. Manche von Euch waren einst respektabel. Ich erinnere mich noch daran.

      Erinnert auch Ihr Euch, oder es wird zu spät für Euch sein, wenn sie kommen.


      Möge Balthasars Faust die Ketzer zerschmettern,
      Priester S. Dronon


      "Wer weder zögert noch zurückweicht, wird belohnt werden."

      - Schriften des Balthasar, 48 V.E.
    • Ein offizielles Schreiben

      Ein versiegelter Brief, versehen mit dem charakteristischem Zeichen der Silberschwinge findet sich im Ministerium ein. Die Handschrift, welche das Kuvert ziert, ist verschlungener, weiblicher Natur und zeichnet sich vor allem durch eine recht verschnörkelte, aber schöne Handschrift aus. Der schriftliche Inhalt ist eher knapp bemessen, aber umfasst das wesentlichste ohne großes herum gefeile.


      Ehre der Krone,

      aufgrund einer personellen Veränderung innerhalb der 5. Kompanie Silberschwinge ist es mir ein Anliegen mitzuteilen, dass mit sofortiger Wirkung meine Person Ansprechpartner für jegliche bürokratische Aktivitäten ist.

      Ich freue mich auf eine ertragreiche Zusammenarbeit.

      Philomena Adele Goldberg
      Feldwebel
      Stellv. Kompaniechef, 5. Kompanie Silberschwinge
      "The blade is the answer to disrespect."


      Wort des Jahres 2017: "Gängeln, das"
      Bedeutung: Ein Vorgang bei dem Rollenspiel erwartet wird, damit auch innerhalb des Spieles eine Reaktion erfolgen kann.