Angepinnt Gerüchte aus dem Hain - was passiert bei den Sylvari

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    • Spenden und Geschenke

      Nachdem der Laden der Feuerblüte die Eröffnung gefeiert hatte, blieben einige Lebensmittel über. Großzügig wie man ist, soll sie das ganze Zeug von Astorea aus in die Terrasse der Träumer gebracht haben.

      Auf dem Tisch in der Eingangshalle sollen Brotscheiben, gebackene Kartoffel, Kirschsaft und Apfelsaft abgestellt mit einem kleinem Zettel davor abgelegt worden sein. "Guten Appetit! c: " soll dort drauf stehen. Einige ganz Neugierige sollen sie sogar dabei beobachtet haben, wie sie eine kleine Box vor der Kapsel des örtlichen Heilers und der Diplomatin abgelegt hat!

      Eine Bombe? Ein Geschenk? Der Empfänger wird es wohl herausfinden..

      Wer könnte davon gehört haben?

      • Bewohner von Astorea
      • Bewohner des Hains
      • Neugierige und Aufmerksame
      The Doom and gloom is justified, a couple of people are going to die.
      Even though you can turn back the time, you're always a moment to late!
    • Charr im Hain

      "Da waren doch gestern Charr im Hain! Von wegen nur im Hain, sie liefen dort überall herum. Fünf Stück sollen es gewesen sein, bis an die Zehen... äh... Klauen, nein. Das waren ihre Hände. Moment... bis an ihre... Fußklauen? Egal. Bewaffnet waren sie! Mit allen möglichen Dingen! Und liefen herum. Haben den Hain ausspioniert. Bestimmt planen sie bald einen Angriff. Die haben ja so schon keine Flora mehr in ihrer Stadt aus Stahl!"

      "Ich habe sie gesehen. Zwei waren es. Einer war weiss mit schwarzen Streifen und total plüschig. Der andere Charr war, glaube ich weiblich, konnte man am flauschigen Schweif erkennen. Die war eher cremefarben. Cremefarben? Sagt man doch so. Eben so ein leicht bräunliches weiß. Sind runter in die Terrasse der Träumer gegangen. Haben dort ein Kaffeekränzchen gehalten mit der Diplomatin Phlonia."

      "Echt? Es waren Charr im Hain? Oh. Mhm. Ja... genau... habe ich auch gesehen... Total toll. Ich mag Charr."

      Am gestrigen Abend sollen Charr durch das Löwensteiner Portal in den Hain gekommen sein, von wo aus sie dann in Begleitung und einer kleinen Rundführung zur Terrasse der Träumer gebracht wurden. Dort gab es scheinbar ein Gespräch zwischen den Charr und mehreren Vertretern der Sylvari. Unter ihnen sollen die Diplomatin Phlonia, die Floripura-Inhaberin Ilitiagriciauranna, die gerade erst zurück in den Hain gekommene Alea, die beiden Mediziner Morgaine und Naitarat, eine Lautenspielerin namens Sanna, die kleine Lyss, die Tüftlerin Ytiel, als auch Lianara, die für ihr Temperament bekannt ist, gewesen sein. Vielleicht auch ein paar mehr, aber die Charr haben wohl die Neugier von so manchem Geschwisterchen geweckt. Es ging aber wohl im Gesamten recht friedlich von statten und auch die Stimmung soll eher fröhlich gewesen sein, lässt man Lianara außen vor. Diese soll mit recht angespannter Haltung gesichtet worden sein und sei überhaupt nicht glücklich gewesen. Was das wohl war? Hatte es etwas mit Backen zu tun? Bis tief in die Nacht soll dieses interkulturelle Treffen stattgefunden haben, ehe die Charr wieder den Hain verließen. Aber was sollte das ganze? Warum kommen Charr einfach so in den Hain? Wird irgendetwas darauf folgen? Man muss wohl die Anwesenden fragen, um genaueres zu erfahren.

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    • Reisende oder doch weitere Hofaktivität? (Gerüchte)

      In den Nächten vom 24. bis zum 26. des Stecklinges sollen, nach Gerüchten zu folge im Bereich Caledon bis zum Königintal,
      mehrere Gruppierungen von Sylvari entdeckt worden sein.
      Nach den nur langsam hervor sikernden Worten nach, handelte es sich um Gruppen von circa 6 bis 18 Sylvari
      die in einen recht flotten Gang in den verschiedensten Richtungen gegangen waren.
      Glaubt man den Worten eines Sylvari, soll er versucht haben sich einer dieser Gruppen zu nähren,
      aber wäre sofort umgekehrt als ihm eine finstere und kalte Empathie entgegen kam.
      Glaubt man jedoch den Worten eines anderen, waren es vollkommen normale Geschwister
      unter denen nur vereinzelt ein Gefühl von Wut hervorstach.

      Waren es also nur reisende Geschwister? Waren es Höflinge?
      Richtige fragen scheinen sich jedoch durch die wenigen Informationen und Augenzeugen nicht beantworten zu lassen.
      Waren die besagten Gruppen nach kurz darauf folgender Suche, trotz ihrer Größe, nicht mehr auffindbar.
      Oder hat einfach nur niemand gesucht und ist dem Phänomen nachgegangen?
    • Was war da nur los, gestern Abend im Dorfe Astorea?
      Eine kleine Gruppe Sylvari wurde da vor dem Hüterlichtbaum gesichtet und besonders die Geschwister, welche empfindlich für emphatische Regungen sind konnten die Wellen von Freude, Glück, Aufregung und vor allem Stolz ziemlich deutlich fühlen. Man erzählt sich von den Hütern aus Zinderhang, die sich gestern in der Nähe des Baumes doch recht lange aufgehalten haben.
      Der bekannte Truppführer Glyzavo sei mit seiner Gruppe gesehen worden. Doch diesmal war die Gruppe viel größer.
      Eigentlich hatte er doch immer nur zwei Brüder um sich herum, doch diesmal waren da noch drei Schwester und die bekamen ziemlich viel Aufmerksamkeit.
      Das war bestimmt so eine Sammelverabredung. So ein Ding wo sich mehrere Geschwister treffen und lachen und essen und am Ende jeder mit seinem Partner verschwindet. Wurde ja auch mal Zeit das sich der Truppführer endlich mal wen an die Seite holt!
      Wobei.. komisch war eigentlich nur das alle am Ende zusammen im Hain verschwanden. Auch soll von einer kleinen Feier in der Sternenlaube die Rede gewesen sein. Gesang, Gemurmel und Gelächter bis tief in die Nacht. Aber das war sicherlich nicht der Zinderhangtrupp. Die und lachen? Niemals!

      ~Neid sieht nur das Blumenbeet, nie den ersten Spatenstich und die folgende Arbeit~


    • Wer seit vorgestern Abend in den Ruinen der Ungesehenen unterwegs war, könnte an deren westlichem Rand unter dem Torbogen eine Entdeckung gemacht haben.
      Ein toter Sylvari lag da.
      Auf den zweiten Blick
      Sowohl das Haupt als auch die Gliedmaßen liegen abgetrennt neben dem Torso. Die Bauchdecke ist aufgerissen und das Herz unauffindbar. Keine drei Meter weiter liegt etwas Asche und ein Vogel ist in ein Stück Holz geritzt.


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    • Kaum da - wieder weg

      Kaum war Phlonia von der schwarzen Zitadelle zurückgekehrt (scheinbar noch mit allen Gliedmaßen, abgefressen wurde also wohl nichts) war sie auch wieder weg.
      Samt der orangenen Sylvari mit dem unaussprechlichen Namen, dem humpelnden Farnhund und einem Stein am Seil verließen sie zum gestrigen Abend den Hain durch das Portal.
      Was hochoffizielles wirds ja nicht gewesen sein. Aber man hörte sie etwas von einem Fest zu Ehren eines neugeborenen Menschleins der Starks sprechen.

      Zurück kamen sie jedenfalls spät. Und begleitet von Gelächter und dem Geruch von...Whisky? Da hat die Helle wohl tief in den Krug geschaut. Immerhin gerade gelaufen ist sie aber noch...
      Außerdem mit einer Kiste, in der sich irgendwas Blaues befand.

      Sylvari sind keine grenzdebilen, naiven Vollholzspaten
    • Hausputz und fruchtige Gerüche

      Nanu? War die eine Wohnkapsel in der Nähe vom Teich nicht eine ganze Weile verlassen? Auch die Türblätter vom Marmelädchen stehen offen und man sieht eine gelbe Sylvari, die fröhlich pfeifend und vor sich hin singend, bunte Gläser mit sich herum schleppt. Meist führt sie der Weg zwischen der Wohnkapsel und dem Lädchen hin und her. Hier und da wird ein kurzer Schwatz mit einem anderem Sylvari geführt, dann geht es weiter mit der Arbeit. Aber noch nicht genug, dass Gläser herum getragen werden, nein, man sieht selbige gelbe Sylvari auch noch dabei, wie sie Früchte in die Wohnkapsel trägt. Es dauert eine Weile, dann riecht es wieder süß und nach Früchten in direkter Nähe. Offensichtlich wurde da ebenfalls die Arbeit wieder auf genommen, immerhin müssen abgelaufene Gläser geleert und neu befüllt werden, bevor das Marmelädchen mit frischen Waren erneut eröffnen kann. Amy ist offensichtlich wieder daheim.
      Eine Blume verblüht,
      ein Feuer verglüht,
      ein Apfel ist verderblich,
      nur eine Freundschaft ist unsterblich.
    • Am heutigen Vormittag konnte man wieder mal die, dessen Namen man nicht nennen aussprechen kann gesehen, wie sie wieder mit Holzkarren und Rucksack einen Haufen von Blumen in die Laube getragen haben soll. Hat bestimmt was mit der heutigen Party dort zu tun!

      Jedoch konnten einige sehr neugierige Sylvari sehen, dass sie eine Sorte von Blume nicht in die Dekoration mit aufgenommen hat. Warum? Keine Ahnung. aber nichts desto trotz soll man gehört haben, das die Laube jetzt schon wie das Sommerblumen-Paradies aussieht! Da hat man sich wohl echt ins Zeug gelegt.

      Wer kann davon gehört // gesehen haben?

      • besonders neugierige Sylvari
      • Bewohner des Hains
      • Personen, die in der Nähe waren
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      Even though you can turn back the time, you're always a moment to late!
    • Kräuterduft in Astorea:

      In den vergangenen Tagen konnte man, meist in den Abendstunden, die dunkle Apothekerin aus Astorea gefolgt von ihrem Farnhund in den Wald stapfen sehen.
      Ist ja so weit nichts ungewöhnliches, doch zog sie nun einen hölzernen Handkarren hinter sich her.
      Erst in den frühen Morgenstunden, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Baumwipfel bereits zum glühen brachten kehrte sie zurück, den Wagen voll beladen und den Duft von frischen Kräutern verbreitend. Da stockt wohl jemand sein Vorratslager auf.
      Ob es dafür einen Grund gibt?

      Auch konnte man in der Zeit die sie nicht im Wald verbrachte das geschäftige Treiben aus der Apotheke vernehmen.
      Holzlöffel klapperten in Kesseln, Kräuter wurden gehackt und natürlich war auch immer wieder das seltsame Summen der Dunklen zu hören.
      "Geistig behinderte Sylvari sind loretechnisch möglich." - Xulven
    • Gestern Nacht, als das Mondlicht die Blätter und Äste des Haines bereits silbrig glänzen ließ, kehrten die gelbe Besitzerin des Marmelädchens und die dunkle Apothekerin durch das Asuraportal in den Hain zurück.

      Der ein oder andere behauptet, sie hätten auf dem großen Markt in Löwenstein einen Stand gehabt. Auf jeden Fall sahen beide erschöpft aber glücklich aus, als sie sich noch einige Zeit vor dem Portal unterhielten. Die Stimmung schien etwas gedämpft, als sie sich dann verabschiedeten und ihre Wege sich trennten.

      Etwas später folgte ihnen noch ein männlicher Sylvari durch das Portal, einen Wagen im Schlepptau unter dessen Blätterabdeckung noch das ein oder andere Marmeladenglas hervorblitzte. Doch der Beladung nach scheinen die beiden doch viele begeisterte Schleckermäulchen mit Vorliebe für Marmelade und Honig gefunden zu haben, war von den Vorräten nur noch ein Bruchteil übrig.

      Doch auch nach einem solchen Tag bleibt den Bewohnern Astoreas keine Ruhe gegönnt, so begann die Dunkle schon einige Stunden nach ihrer Rückkehr, kurz nach Mitternacht, erneut in ihrem Häuschen zu werkeln. Erst kurz nach Sonnenaufgang kehrte wieder etwas Ruhe ein, nachdem sie Astorea mit Hund und Wagen in Richtung Caledon-Wald verlassen hatte.
      "Geistig behinderte Sylvari sind loretechnisch möglich." - Xulven
    • Heute wurde die atmosphärische Ruhe Astoreas das erste mal seit Tagen nicht mehr von dem quitschendem Holzkarren gestört.
      Während die Sonne auf ihren Zenit zusteuerte konnte man die Dunkle zwar noch in der Apotheke arbeiten hören, doch kaum setzten sich die ersten Bewohner zum Mittagessen zusammen kehrte Stille ein.

      Erst als die ersten Glühwürmchen in der aufkommenden Dunkelheit aufglommen konnte man die Apothekerin beobachten,
      wie sie sich schwer bepackt ihren Weg in den Hain und dort zur unteren Ebene bahnte.
      An einigen Behausungen führte ihr Weg vorbei, vor deren Türen sie Päckchen verschiedenster Größe hinterließ
      ehe sie im Bereich der Heiler verschwand.

      Erst einige Stunden später kehrte sie mit leerem Rucksack nach Astorea zurück.

      Manch einer munkelt, sie hätten sie im Gespräch mit den Heilern gehört und die Dunkle wolle doch tatsächlich den Hain verlassen.
      Andere sagen, dass das ganze natürlich Unsinn sei. Die war doch noch nie länger weg und hat bestimmt nur die Vorräte ihrer Kunden aufgefrischt.

      Wer neugierig ist und zur Apotheke geht, um sich selbst zu vergewissern findet die Türen der Apotheke fest von Ranken verschlossen vor.
      Am Haupteingang hängt in das Rankengeflecht eingewachsen ein Schriftstück:




      Text in Klarschrift
      Liebe Schwestern und Brüder,
      Ich befinde mich aktuell auf Forschungsreisen, weshalb die Apotheke auf unbestimmte Zeit geschlossen bleibt.
      Solltet ihr ärztliche Hilfe oder medizinischen Rat suchen, so bitte ich euch die Heiler des Haines in der Terrasse der Träumer aufzusuchen.
      Mutterbaums Segen,
      Eure Schwester Neamh

      "Geistig behinderte Sylvari sind loretechnisch möglich." - Xulven

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Thaana ()

    • Sie ist wieder da!


      In der Abenddämmerung betrat eine Riesin den Hain durch das Portal. Bürger und Hainhüter gleichermassen behaupten, dass sie gross wie eine Norn sei oder zumindest grösser als ein Mensch oder ein Sylvari ist. Sie soll eine Rüstung der Vigil sowie eine Kapuze getragen haben - und einen Stab mit einer Muschel obendrauf, der ihr viel zu kurz scheint, sie diesen aber als Wanderstab benutzt. Ein einzelner gewissenhafter Hainhüter habe sie nach dem Namen gefragt. Die Riesin hat ihnen mit "Helyanwè" geantwortet und die Kapuze vom Kopf genommen. Der Hainhüter sei einige Meter zurückgewichen, als ob er ein Gespenst gesehen hat. Sie selbst sei weitergegangen zum See hinunter, ohne auf den Hainhüter oder die Umstehenden zu achten.

      Die, die den Namen gehört haben, fragen sich jetzt: "Ist das tatsächlich Helyanwè? Der braune Eichensprössling, der vor rund 17 Jahren aus dem Hain zog zu den Schlachtfeldern dieser Welt und seit da keinen Fuss mehr auf sylvarischen Boden gesetzt hat?" Der Hainhüter selbst beteuert, dass diese Helyanwè gleich aussieht wie der Sprössling damals, bis auf die verbrannte Rinde. Was mag in dieser Zeit geschehen sein? Soviel ist sicher: Die riesige Sylvari-Heilerin ist zurückgekehrt und scheint für ein Weilchen bleiben zu wollen, ehe sie der Ruf auf das nächste Schlachtfeld bringt.

    • Auf einen Riesen folgt ein zweiter...

      Wo es die Heilerin zurück in den Hain getrieben hat, da steigt mitten in der Nacht noch ein Hüne durch das violette Surren des Portales. Manch einer kennt ihn hier, manch einer hat nur von ihm gehört und für manch einen anderen ist er vollkommen unbekannt. Ein Mensch aus Götterfels ist es. Blondes Haar, keine Stiefel an den Füßen und einen vollen Bart hat er. Der Iorga, der einst für die Sylvari stritt und immer mal wieder Gast im Hain ist, ist wieder da. Und wie es aussieht ist es nicht nur ein kurzer Besuch, denn in seinem Arm, die Hainhüter am Portal wissen es, trug er eine Baumtochter. Schlaff und ausgezehrt, wimmernd wie ein Kind ohne Tränen zu vergießen und nicht willens sich von ihm zu lösen. immerhin lebendig. In der Begleitung eines Hüters ging es dann weiter in den Hain hinein. Wo sie dann letztendlich geblieben sind wissen die Munkler noch nicht. Fakt ist aber wohl, dass keiner der beiden den Hain in dieser Nacht wieder verließ.
    • Gemunkel aus der Wildnis


      Ein Gerücht machte seinen Weg von der Brisban Wildnis auf in den Hain.
      Man erzählt sich,das eine Hüterin mit dem Namen einer Toten in der Wildnis umherstreifen soll,man behauptet sogar sie würde dort schon viele Monate tätig sein.
      Heiler des Haines wirkten besonders interessiert an dem Gerede das sich breit machte und tauschten besorgte Blicke aus.
      Um dem konkreten Sachverhalt nachzugehen wurden nun einige Hüter in die Brisban Wildnis gesandt um diesem Identitätsdiebstahl nachzugehen.
      Vermutlich nur eine Schauergeschichte während der Schlotternächte und eine zu lebhafte Fantasie der Klatschpflanzen.
    • kurzer Besuch im Hain

      Am heutigen Morgen konnte man den bekannten Zinderhüter Glyzavo im Hain sichten.
      Begleitet wurde der Hüter von vier weiteren Sylvari. Zwei davon erkannte man als die Anwärter die sich vor wenigen Monaten zur Ausbildung in Zinderhang verschrieben hatten. Der kleine Trupp wurde desweiteren von den Dunkelborken Shamendere und Lunarahn verstärkt. Wie immer war das Gesicht Zavos streng, als er in der Laube aufschlug und hinter ihm das Geschnatter aufgeregter Anwärter folgte. Der Trupp blieb wohl einige Stunden. da sich der Truppführer einigen Fragen stellen musste. Angeblich soll es in der Brisban-Wildnis ja Ärger geben. Warum reist er dann genau jetzt ab? Haben die Hüter Zinderhangs was damit zu tun? Bringt er vielleicht die Anwärter darum in den Hain, weil es zu gefährlich ist? Fragen über Fragen, die den Truppfrüher am Ende schmunzelnd aus dem Hauptsitz der Hainhüter treten ließen. Klare Antworten gab es für neugierige Ohren wohl nicht.

      Sicher ist jedoch die Abreise des kleinen Trupps, die kurz nach dem Besuch im Hüterstützpunkt stattfand. Doch zurück in die Wildnis ging es nicht - sondern durchs Portal nach Löwenstein. Die jungen Anwärter konnte man wohl bis in den letzten Teil des Hains hören, die vor Vorfreude auf Candy Corn, Nougat und andere zuckerschockbringende Süßigkeiten jetzt schon total aufgedreht waren.

      ~Neid sieht nur das Blumenbeet, nie den ersten Spatenstich und die folgende Arbeit~


    • und schon wieder zurück...

      ... sollen sie sein, die Hüter aus Zinderhang.
      Jedenfalls wurden sie am heutigen Mittag wieder im Hain gesichtet. Die zwei Anwärter der Truppe sollen wohl reichlich CandyCorn-Beute in Löwenstein gemacht haben und auch der Truppführer selbst trug einen kleinen Beutel am Gürtel, der überraschend dick gefüllt war.

      Doch weit kam die Gruppe der Zinderhang-Hüter nicht. Hielten sie am Abend am Mabon-Markt. Jedenfalls berichten Händler von dort, im Hain, den Trupp dort Halt machen gesehen zu haben. Wie lange sie bleiben und was genau sie dort wollen konnte sie jedoch nicht verraten.

      ~Neid sieht nur das Blumenbeet, nie den ersten Spatenstich und die folgende Arbeit~


    • Unfall im Hain

      Da waren die Hainhüter und ein paar Freiwillige plötzlich hektisch im Hain unterwegs, als die Diplomatin Phlonia nach Hilfe rief. Etwas muss in der Kapsel der Diplomatin passiert sein. Etwas Schlimmes muss geschehen sein, wenn selbst die Diplomatin nach Hilfe ruft. Was genau jedoch Geschehen ist wissen nur diejenigen, die es wohl erlebt haben. Kurz nach dem Chaos wurde eine komplett eingewickelte Person aus der Kapsel getragen, während Phlonia verstört dabei zugesehen hat. Etwa eine Leiche? Etwa Naitarat? Nein, das kann nicht sein, denn der Kopf der eingesponnenen Person war nicht Pilzförmig, wenn auch sehr unförmig. Teile des Pilzes? Aber wer hätte es sonst gewesen seien können…
      Wer am Abend diesen Tages in der Nähe der Schlafkapseln oberhalb der Terrasse der Träumer gewesen ist, wird auf jeden Fall einen sehr üblen Gestank vernommen haben, der sich auf Entfernung dann abmilderte.
      Laut Aussagen von Bewohnern soll es sich bei der eingewickelten Person tatsächlich um Naitarat gehandelt haben. Und es soll ein Säureunfall gewesen sein. Aber ob er wirklich tot ist? Es wird spekuliert, dass er es überlebt hat, denn Phlonia verbringt seit dem sehr viel Zeit in der Heilkapsel der Terrasse der Träumer.
    • Flugblätter aus Götterfels

      An belebten Plätzen im Hain, in der Laube und an der Straße hinaus in den Wald und dem Portal tauchen Aushänge auf. Einladungen wie es aussieht. Angebracht, das wissen einige zu sagen, hat sie ein wirklich groß gewachsener, blonder Mensch, den einige als Levi Iorga aus Götterfels kennen. Als Freund der Sylvari und Unterstützer der Baumkinder während Mordremoth Unruhen. Andere kennen ihn gar nicht.
    • Wachverstärkung in Zinderhang

      Was ist da nur in der Brisban-Wildnis los? Immer wieder schwappen Gerüchte in den Hain, oder auch in die Kessex-Hügel hinüber. Aber besonders im Caledon kann man hören wie Reisende vom erhöhten Wachaufgebot im Zinderhang sprechen. Galt der Posten doch bis jetzt als überaus sicher. Ein kleiner Ort wo Besucher, Händler und Reisende kurz die Füße hochlegen konnten um zu rasten und die gefährlichen Weg einfach mal vergessen können.
      Doch irgendwas war da doch gestern Abend. Eine kleine Händlergruppe redet von einem Tummult am Lagerplatz, der sie hat aus ihren Farnmatten schrecken lassen. Vier Fremde, die zuerst wohl sogar das Lager durchsuchen wollten. Am Ende streunerten zwei der Besucher an den Lagergrenzen herum, fuchtelten irgendwas mit ihren Händen, während sich der Truppführer Glyzavo mit seiner Anwärterin Kikugi den Fremden stellte. Man schien sich zu kennen, doch ein glückliches Wiedersehen sieht auf jeden Fall anders aus.

      Kaum das sich die Fremden aus dem Lager verabschiedeten und Richtung Mrot Boru aufbrachen, verschwand der Truppführer in der Kapsel des Hauptmanns und Ruhe kehrte ins Lager zurück. Doch noch mitten in der Nacht sah man sich die Lagerwachen rüsten. Festes Blattwerk wurde angelegt und Waffen gezogen. Ein etwas komischer Anblick, bietet sich nun neuen Reisenden, die ins Lager kommen. Vermehrte Wachposten, vermehrte Patrouillengänge... es wird ganz genau geschaut wer sich dem Lager nähert und wer es verlässt.

      "Die haben meine ganze Ladung nochmal überprüft. Alles Sogar meine Kartoffeln einzeln angeschaut! Was ist los mit den Sylvari?!", schimpft die Gertrud, die schon Jahre über den Zinderhang reist um ihr Gemüse aus dem Kessex in die Wildnis zu bringen. "Keine Ahnung was die suchen! Aber ich wills sicher nicht finden. Das gibt nur Ärger. Immer Ärger.. so viel Ärger seitdem die Drachen erwacht sind... Ich brauch einen Tee."

      Wo und wer kann man es hören:
      - Brisban Wildnis
      - Kessex Hügel
      - Caledon Wald
      - Hain
      - jeder der in diesen Gebieten herumwandelt
      - jeder der wen kennt, der in diesen Gebieten herumwandelt

      ~Neid sieht nur das Blumenbeet, nie den ersten Spatenstich und die folgende Arbeit~


    • In aller Früh wurde es geschäftig in der Terasse der Träumer. Kisten wurden verräumt und es ging Rampe hoch - Rampe runter.
      Phlonia trug Bücher hin und her, entschied sich scheinbar zig Mal um und brachte Kisten, die sie zuvor rausgestellt hatte wieder in ihre Kapsel hinein.
      Ob sich das alte "Frauen und Umdekorieren" Klischee doch bei Sylvari bestätigt?

      Jedenfalls räumt sie aus.
      Moralisch unterstützt vom alten Krüppelfarnhund Fyn, dem halbstarken Fast-nicht-mehr-Welpen Fang und dem zerfledderten, alten Eulerich.
      Zumindest schauten sie ihrem Frauchen dabei zu.

      Auf die Frage eines Hüters, ob man ihr zur Hand gehen könnte, verneinte sie höflichst. Etwas eigen war sie ja schon immer.
      Allerdings erklärt sie ihm auch auf Nachfrage, dass sie wohl zu gegebener Zeit den Hain bezüglich ihrer Arbeit wieder verlassen würde - und deshalb aufräumen müsste.
      Ein Teil der Forschungsunterlagen und Arbeiten würde also wohl in der Wohnkapsel verbleiben und der Rest in eine Art Büro umziehen?
      Schließlich war sie ja auch aufgrund der Umstände in den Hain zurückgekommen, doch hatte sich die Lage wohl aufgrund des Ablebens Mordremoths etwas entspannt.

      Aber lag nicht ihr Gefährte noch immer eingewickelt wie eine Schlotternachtsmumie in der Heilkapsel?
      Auch dort verbringt sie dieser Tage viel Zeit in leisem Gespräch mit eben dieser Mumie.
      Wer weiß, was man da zu sehen bekommt, wenn die Verbände entfernt werden?
      Eine grauselige, entstellte Gestalt vermutlich.

      Sylvari sind keine grenzdebilen, naiven Vollholzspaten