Ankündigung Elona: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

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    • Neue Aushilfen im Pumpwerk



      Wann: Seit Samstag.

      Wo: Die Pumpwerke Amnoons
      Wer: Ein Charr, eine Menschin
      Was ist los: Seit gut einer Woche arbeiten zwei merkwürdige Gestalten bei den Pumpwerken. Ein großer, alter weiß-rotfelliger Charr sowie eine muskulöse, vernarbte Menschin haben sich dort anstellen lassen. Aufgrund der zahlreichen Sabotagen in letzter Zeit wird das ungleiche Paar jedoch nicht an wichtige Aufgaben herangelassen. Trotzdem verrichten sie ihre Arbeit, zumeist Schrauben, Rohre Richten und ähnliche Arbeiten, gewissenhaft und ordentlich, wie gelernte Mechaniker eben. Gesprächig, außer, um ihre Mitarbeiter mit technischen Fragen zu löchern oder technischen Rat bei Fachfragen zu geben, sind die beiden jedoch nicht. Die Arbeit scheint wichtiger als Nettigkeiten. Trotz dieser distanzierten Art und nicht geringen anfänglichen Vorbehalten vonseiten der angestammten Arbeiter ist ihre Hilfe in dem dauerhaft unterbesetzten Werk gerne gesehen.

      Wer hat was mitgekriegt:

      Beamte, Arbeiter des Pumpwerks, Kavaliere, Tratschtanten, wer auch immer sich in Amnoon nach komischen Dingen umhört
      ((EDIT: Verschönert))
      Why be happy when you could be interesting?
    • Grand Theft Mount

      Wann: Aufgefallen am Freitag Morgen


      Wo: Schatten der Weissagung - Lager
      Wer: Ein Pilger
      Was ist los: Unter den Pilgern zum Stein der Weissagung geht es wieder um: Jemand unter denen, die man als gleichgesinnte wähnte ist ein elender Dieb. Dieses Mal wird ein edles und teures Reittier, eines jungen Vabbischen Händlersprosses vermisst, der aufgrund des Verlustes der reinen Züchtung nun schwere Probleme bekommen wird, sobald er einen Weg Heim gefunden hat. Gesucht wird ein braunes, reinrassiges Tier mit grauer Musterung. Sachdienliche Hinweise gehen bitte an - Nunja... es ist kompliziert.


      Wer hat was mitgekriegt:
      Alle die in diesen Tagen durch die nördlichen Elon Flusslande reisen. Und Pilger zum Stein der Weissagung.
    • Von Nah und Fern

      Wann: 03.11, Abendstunden
      Wo: Flüchtlingscamp nördlich Amnoon
      Wer: Zaishen-Orden, Flüchtlinge

      Was sich zugetragen hat:

      "Hört das Wort Balthasars!", hieß es heute Abend mal wieder. Einzig nicht bloß in Camp Marifa.

      Auch auf die Ansammlung kleinerer Flüchtlingszelte jenseits des Flussarms am Nordtor sind die Zaishen freilich aufmerksam geworden, und haben dort ihr Glück versucht. Das Wort der Gewaltbereitschaft eilte ihnen offenbar in ausreichendem Maß voraus, dass keiner der Flüchtlinge sich aufzulehnen wagte.

      Rakfih, ein lokal wohlbekannter Zaishen-Krieger, und der rote Koloss mit dem Streithammer - von den andren Zaishen mittlerweile offen als "Bruder Sentenzar", ein fremdländischer Priester, in Umlauf gebracht - kamen mit Fackeln und symbolisch aufgespießten Erweckten-Köpfen und predigten vor einer Gruppe zurückhaltender Flüchtlinge das Wort ihres göttlichen Herrn.

      Es wird aufgeregt erzählt, die junge Miraada, die ihre Familie an Drachendiener verloren hat, sei mit Bruder Rakfih mitgegangen und nicht zurückgekommen. Einige eingeschüchterte Kormir-Jünger verbreiten außerdem, Bruder Sentenzars Augen hätten vor Zorn mit reinstem Höllenfeuer geglüht.


      Nachdem die beiden wieder fort sind, bleibt nur eine symbolisch brennende Fackel im Boden aufgepflanzt, wo sie gesprochen haben.



      Wer kann davon gehört haben:
      - Flüchtlinge, Bewohner & Reisende in und um Amnoon


      "Wer weder zögert noch zurückweicht, wird belohnt werden."

      - Schriften des Balthasar, 48 V.E.

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    • Wann: Aktuell (Anfang November)
      Wo: Bucht von Elon, umliegende See
      Wer: eine (noch) unbekannte Piratenbande

      Was sich zugetragen hat:
      Im Oktober verschwand ein Handelschiff aus Löwenstein, das in Amnoon Mitte des Monats hätte anlanden sollen, scheinbar spurlos auf See.

      Seit Anfang November kursieren in Amnoon nun Gerüchte von Überfällen auf Handelsschiffe so wie weitere spurlose Verschwinden von solchen und Sichtungen lichterloh brennender Schiffsskelette am Horizont. Auch seien in Amnoon Wahren bei Schwarzhändlern aufgetaucht, die von Handelsleuten als Güter ihrer verschollenen Schiffe identifiziert werden konnten.


      Wer kann davon gehört haben:
      Jeder in Amnoon mit einem Ohr für Gerüchte, Händler, Kaufleute, Seefahrer, Fischer, aufmerksame Beobachter des Meeres
    • Wann: Aktuell
      Wo: Nördliche Wegestation
      Wer: Betreiberfamilie der Wegestation

      Was sich zugetragen hat:

      Seit einigen Tagen wird jeder Durchreisende in Richtung Amnoon von den dort Wache haltenden Kavalieren kurz angehalten, um der Betreiberfamilie der Wegestation die Möglichkeit zu geben, die Personen zu befragen. Gerüchten zufolge beklagt die für die Unterkunft und Verpflegung zuständige Mutter der Betreiberfamilie den Verlust ihrer Tochter, Chandani al Labiwa bint Tariq (bei einigen bekannt für ihre Raptorzucht), die ihren Worten zufolge entführt worden sein soll. Einer der vor Ort befindlichen Kormir-Priester weiß allerdings anderes zu berichten. Angeblich soll es einen Brief der Tochter geben, wonach diese nach den Ursprüngen der Familie forschen möchte. Wieder andere sagen, sie hätte einfach die Versuche der Mutter, sie unter die Haube zu bringen, satt gehabt und wäre geflüchtet. Was auch immer davon wahr ist, sicher ist, daß nach den letzten Wochen praktisch alle Raptoren - mit Ausnahme der immer für die Kavaliere zum Wechseln bereit stehenden Tiere - verkauft wurden und es sich somit um den optimalen Zeitpunkt für Chandani handeln hätte können, endlich eigene Wege zu gehen.

      Wer kann davon gehört haben:
      Kavaliere, Durchreisende, die Kormir-Priesterschaft der Nördlichen Wegestation, Kweli und Kormir-Tempel, Flüchtlinge
    • Wann: Am heutigen Morgen
      Wo: Amnoon

      Was sich zugetragen hat:

      Am frühen Morgen konnten Bewohner der Stadt Amnoon einen Mann in einer alten verschlissenen Rüstung durch das vordere Stadttor gehen sehen. In seinen Armen trug er eine hellhäutige Frau mit braunen Haaren die bewusstlos zu sein schien. Er hatte sie in einen Mantel gewickelt und zum nächsten Heilerzelt gebracht. Dort sprach er etwas mit dem dortigen Heiler und machte sich dann auf den Weg in den Hafen.

      Wer kann davon gehört haben:
      Alle Bewohner und Besucher von Amnoon und Kavaliere
      Ich bin kein guter Mensch. Das einzige worin ich gut bin ist es meine schlechte Seite zu verstecken.
    • Wann: Am heutigen Morgen
      Wo: Amnoon

      Was:
      Eine äußert üppige Opfergabe präsentiert sich gegenwärtig den Besuchern des Menschengötterschreines in der Amnoon. Am Sockel der Zweigesichtigen liegen zahlreiche saftig-bunte Früchte in Schalen, gerahmt von lieblich duftenden Jasminblütenkränzen; ein kleiner goldener Spiegel mit aufwändigen Verzierungen, sowie ein in Seidenpapier eingeschlagener Sammelbuchband, welcher lyrische Meisterwerke krytaner Geschichte beherbergt, ruhen auf schwerem Zinoberstoff. Dünne Schwaden würzigen Räucherwerks wabern im wärmenden Licht der Morgensonne, welche jüngst dem vollen Mond gefolgt war. Kleine Phiolen kräuterfrischer Wacholder-, Ginster-, Thymian- und Lavendelaromaessenzen sind nebeneinander in einem Bett aus Lorbeerblättern aufgereiht.

      Für Mittellose und Abgebrannte ein kleines, aber verlockendes Vermögen, dass einen sicher über einige üble Tage bringen könnte. Aber wer würde es schon wagen, ein derartiges Geschenk zu stibitzen? Selbst in diesen Zeiten?


      Wer kann davon gehört/gesehen haben:
      Schreinbesucher, Amooner Gossip

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Yara ()


    • Jetzt also doch


      Wann: ab 08.11.2017
      Wo: Amnoon
      Wer: Tyrianische Templer

      Was sich zugetragen hat:
      Seit kurzem scheint es nun auch die in Amnoon verbliebene Templer-Gruppe endlich geschafft zu haben, sich halbwegs sicher auf Raptoren zu halten. Zumindest mehr oder weniger. War man in den letzten Tagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort, konnte man beobachten, dass offenbar just der einäugige Anführer im Umgang mit diesen Tieren noch am ungeschicktesten ist. Mehrfach soll der arme Kerl von seinem Reittier abgeworfen und gezwungen worden sein, es wieder einzufangen, was sowohl bei darin routinierten Einheimischen, als auch bei inzwischen geübten Fremdlingen vereinzelt für Erheiterung sorgte. Sogar die eigenen Kameraden konnten bei diesem Anblick angeblich kaum ihre Belustigung zurückhalten.

      Erinnert man sich bei all dem an das längst vergangene Geflüster, ist dieser Umstand allerdings kaum überraschend. Schließlich sprach sich der mürrische Augenklappenträger angeblich entschieden gegen das Reiten von Raptoren aus - und wollte, sofern man Tratschtanten Gehör schenkte, gar auf Sandhaien reiten. Nutzte wohl nichts. Nun übt die gesamte Templergruppe den Raubtierritt.

      Man sagt, die Gruppe hätte sich in den letzten Tagen vermehrt in ihr Lager vor der Stadt zurückgezogen, was bei so manchem den Anstoß für eine Reihe von Vermutungen gibt: "Die widmen sich bloß ihren Raptoren oder verarzten den Typen, der nicht reiten kann.", sagen die einen. "Die Feiglinge verstecken sich vor den Zaishen und diesem 'Bruder Sentenzar'.", sagen andere. Wieder andere widersprechen dem und fantasieren davon, dass die Templergruppe gar planen könnte, sich mit anderen zusammenzurotten, um diese Fanatiker endlich aus dem Land zu fegen. Keiner von ihnen vermag jedoch, seine Version mit Gewissheit auszusprechen.

      Davon kann alles stimmen, manches stimmen oder auch garnichts. Die Zeit wird es zeigen müssen.

      Wer kann davon gehört haben:
      Jeder in und um Amnoon

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zardos / Sophina ()

    • Wann: 10.11
      Wo: Kristalloase - Weg von den Wüstenhochlanden richtung Kormir-Tempel
      Wer: Wüstenbanditen

      Was sich zugetragen hat:
      Lang hatte man nicht's mehr von den Banditen gehört. Als hätten sie eine Pause gebraucht. Den Tag über ereilten jedoch wieder einige Gerüchte die Dörfer, Flüchtlingslager und die Stadt. Sie sollen wieder zugeschlagen haben, jedoch auf eine kleinere Gruppe Zaishen. Die Hitze der Wüste musste ihnen einen Streich gespielt haben, denn sobald sie die Gruppe angegriffen haben, sind sie doch so schnell wie es ging wieder geflohen! Ein weißschuppiger Raptor und dessen Reiter soll sogar etwas abbekommen haben. Sie sollen verwundet sein.
      Der Rest konnte da wohl unbeschadet fliehen.

      Wer kann davon gehört haben:
      Kavaliere, Flüchtlinge, Einheimische, Fremdlinge, Kavaliere
    • Wann: [10.11. am frühen Vormittag]
      Wo: [Amnoon]
      Wer: [dieser eine Elonier, der immer auf diese eine Kiste steigt]

      Was sich zugetragen hat:

      Lange war es still um diesen Typen. Auffällig sind jedoch neue Narben in seinem Gesicht. So lag vielleicht dem Einen oder dem Anderen der Name des Bärtigen auf der Zunge - dennoch hätten sie ihn wenn nur leise über die Lippen kommen lassen.
      >Bharouk Muvrhasyi<

      Gerüchte ranken sich um den Mann, doch keines so stichhaltig genug, als dass man mit Gewissheit sagen könnte, was dieser Kerl wirklich tut. Händler. Auf diesen Nenner käme man dann, nach längerem philosophieren. Kontakt zu ihm haben scheinbar aber nur Wenige direkt. Selten nur sieht man ihn auch mal fernab seiner Kiste. Ist er vielleicht ja nur viel unterwegs?
      Doch seit geraumer Zeit hat der Herr auch mal das Kasino besucht oder aber das Flüchtlingslager, das neuerlich in aller Munde war. Dort hat er aber mit keinem geredet. Nur geschaut, beobachtet, zugehört. So kursieren zumindest die Reden darüber.

      An diesem Morgen steht er mit einem Fuß auf jener Kiste und lehnt sich mit einem Unterarm legere auf dem Oberschenkel gestützt auf. So handelt diese Ansprache an eine sich bildende Traube Personen im Kern davon, dass sich
      ~ das elonische Volk entscheiden soll - eine Einheit bilden - sich im Zweifel zur Wehr setzen. Auch mit Waffengewalt! ~

      Es blieb aber ungeklärt gegen wen sie sich wehren sollten. Fremdlinge? Wahrscheinlich. Die Zaishen? Möglich. Unterdrücker? Tendenziell.
      Genauso sehr könnten seine Worte zur Entscheidung Fragen aufwerfen. Entscheiden für was? Für oder gegen Fremdlinge? Für oder gegen die Zaishen? Für oder gegen Ratsentscheidungen?

      Zur Wehr setzen - war das ein Hieb gegen die Kavaliere?

      Warum hielt er sich diesmal so in graueren Wortschleiern fest?

      Diesmal war die Menge weniger lautstark euphorisch als sonst. Ging eher Raunen durch die Meute.



      Wer davon gehört haben kann?
      Jeder, der will in und um Amnoon.

      "Eine Blume macht sich keine Gedanken darüber, ob sie mit der Blume neben sich mithalten könnte. Sie blüht einfach."
    • Wann: 11.11
      Wo: Kristalloase - Zwischen Amnoon und der nördlichen Wegstation
      Wer: Eine Gruppe von Abenteurern

      Was sich zugetragen hat:
      Gegen Mittag hat eine recht große Gruppe Amnoon verlassen. Die Gruppe, so schon ein bunt gemischter Haufen, wurde zusätzlich noch von einem Kavalier und vier gut bepackten Dolyaks begleitet. Gegen Abend hin hat diese Grupe auch die nördliche Wegstation erreicht, und den dortigen Quartiermeister aufgesucht, um einige Vorräte für die dort durchkommenden Flüchtigen zu übergeben. Die Brücke, welche etwa im südwesten der Wegstation ist, wurde anscheinend provisorisch zusammengeflickt - einige Seile halten noch recht stabile Überreste der vorherigen, zerstörten Brücke, und neue Holzbretter schlossen die Lücke zwischen den Überresten.


      Wer kann davon gehört haben:
      Reisende zwischen Amnoon und der nördlichen Wegstation
      Kavaliere
      Einwohner und Flüchtlinge

      OOC-Anmerkung:
      Spoiler anzeigen
      Für Fragen entweder eine Nachricht hier im Forum an mich schicken, oder mich ingame anschreiben (Veldarin.9836).
      "Die Wachsamen lehrten mich, zu kämpfen. Freunde und Natur geben mir den Grund dafür. Und auch wenn mein Weg einsam ist, so kämpfe ich nie allein."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Veldarin ()

    • Wann: Die Nacht hindurch
      Wo: Amnoon, Kasino
      Wer: Spielfreudige Nachtschwärmer


      Was:
      Dass sich im großen Kasino von Amnoon buntes, wie spielfreudiges Volk herum treibt, ist ja an und für sich nichts besonderes. Dass jene Gäste bisweilen trinkfreudig bis spät in die Nacht sitzen, auch nicht. Vielleicht war es für diesen Abend auch bloß die Verkettung unterschiedlicher Umstände, die das ganze Szenario betratschenswert machten. Die Fremdelonierin mit dem Ingwerschopf war ja nun nicht das erste Mal an den Spieltischen und auch bislang bei geringen Beträgen nicht wirklich von Erfolg gekrönt.
      Diesmal allerdings schien das Glück der Schmalen hold.
      Bis zum Morgengrauen saß sie mit einer spielerischen Beharrlichkeit an den Tischen, ließ heimische Damen und Herren Würfel und Kartendecks küssen, schäkerte mit Haus und Hofpersonal und kippte ein Likörchen nach dem anderen, bis sie zur ersten Morgenröte versuchte, vollbeschwippst den beiden Schankwirten, mit denen sie Arm in Arm am Tresen saß, einen alten krytanischen Gossenhauer beizubringen. Und das mit prall gefüllten Geldbeuteln, denn Stunde um Stunde vermehrte sich der Besitz der Blondine rapide. Fünffachen Einsatz, flüstern die einen. Zehnfachen Gesamteinsatz, staunten die anderen.
      Wie sie das angestellt habe? Glück. Das müsste man einfach haben.
      Glück auch, dass zwei Kerle, die ein indigofarbenen Schal trugen, sie auf dem Weg begleiteten, der sie schnur, aber vor allem strack in Schlangenlinien ins Flüchtlingscamp brachte. Nach kurzer, verschwippster Ansprache ließ sie zu Verwunderung der Umstehenden die gesamten Gewinne vorort für die Flüchtlingskasse.
      Schräg.

      Wer kann davon gehört haben:
      Nachtschwärmer, Flüchtlinge, Kasinogäste / Mitarbeiter, Tratschnasen.
    • Tumult auf geweihtem Boden

      Wann: 16.11.2017
      Wo: östliche Kristallwüste, Tempel der Kormir
      Wer: Tyrianische Templer

      Was sich zugetragen hat:
      Hält man die Ohren danach offen, trägt Getuschel seltsame Kunde ins Land. Im Tempel der Kormir soll sich die Templergruppe, welche zuvor vor Amnoon lagerte, eingefunden haben. Was - bis auf die Tatsache, dass der Einäugige offenbar zuvor noch keinerlei Reitfertigkeiten vorzuweisen hatte - an sich nicht seltsam scheint, wird durch die Umstände ihrer dortigen Einkehr schlagartig zu Gesprächsstoff: Dort traf das Quartett nämlich hastig mit einem fünften, ebenfalls blau gerüsteten Gefährten ein. Der Krieger hatte blondes Haar und war zuvor schon in den Reihen der ebenfalls blonden, zickigen Templerin gesehen worden. Er soll bereits halb tot gewesen sein, als seine unverletzten Begleiter wohl verzweifelt um die Hilfe der dortigen Heiler ersuchten.

      Was daraufhin geschehen sein soll, können sämtliche Zeugen nur sehr schwer erklären. Zum einen schien sich der zuvor noch schwer verwundete übernatürlich rasch von seinen Wunden zu erholen. Man nimmt an, dass ebendies den Einäugigen dazu trieb, rasch seine Klinge zu ziehen und zu versuchen, jenem Kameraden, den er zuvor noch gerettet hatte, im Krankenraum das Leben zu nehmen. Gleichzeitig befahl er seinen Mannen mit plötzlichem Eifer, ihn dabei zu unterstützen. In diesem plötzlichen Anfall soll der Augenklappenträger verbissen die Ansicht vertreten haben, dass jener Mann im Krankenbett eine 'Gefahr' sei, weshalb die Mutmaßungen über das Motiv von dämonischer Besessenheit bis hin zum plötzlichen, durch Hitze oder Tierbisse bedingten Wahnsinn reichen. Zeugen bestätigen, dass es sich dabei wahrlich um denselben Einäugigen gehandelt haben soll, der vergangene Anfeindungen mit einer schier unendlichen Geduld begegnet war.

      Selbstverständlich blieb ein solches Handeln nicht ohne Folgen. Nachdem der Versuch dank eines Lähmungszaubers seitens des älteren Heilers fehlschlug, wurde der ergraute Augenklappenträger von zwei herbeigeeilten Kavalieren aus dem Tempelbereich entfernt. Er hat es wohl nur einer göttlichen Fügung und der Gnade des zuständigen Priesters zu verdanken, dass keine Verbannung ausgesprochen wurde.

      Und seine Kameraden? Zwei von den drei anderen sollen seinem Befehl glücklicherweise nicht gefolgt sein, während der dritte, der blonde Magier, angeblich auf die gleiche Weise von seinem Tun abgehalten werden musste, wie sein Vorgesetzter, am Ende aber versprochen haben soll, von seinem Tun abzulassen.

      Man sagt, die Gruppe sei kurz darauf wieder abgezogen. Der überraschend rasch genesene Kamerad, welcher bloß noch über Kopfschmerzen geklagt haben soll, schloss sich gar freiwillig seinen Leuten an und ließ sich angeblich auch bereitwillig von ihnen fesseln, ehe sie ihn abführten.

      Nun soll das Quintett, so trägt es Geflüster über die Dünen, in der südlichen Wegstation ausharren, wo sie auf etwas oder jemanden warten. Dort scheint der Einäugige allgemeinhin seine Fassung zurückerlangt zu haben, während er mit Argusauge und harschem Tonfall über seinen kooperativen Gefangenen wacht.

      Wer kann davon gehört haben:
      Jeder in den Landen der Kristalloase
    • Luftschiff-Unglück in den Hochlanden

      Wann: Später Nachmittag/Abend des 17.11.
      Wo: Wüsten-Hochlande
      Wer: Abteiangehörige, Wachsame, Pakt-Truppen

      Was sich zugetragen hat:
      Am späten Abend des 17. Tages des 11. Monats und in den Nachtstunden zum 18. Tag hin verbreitet sich in den Wüsten-Hochlanden das Gerücht, dass ein Luftschiff abgestürzt sein soll - nahe des Abtei-Lagers in der Zwergenruine, die den Einheimischen besser bekannt als "Verlassene Senke" ist. Was das Luftschiff in die unwirtliche Region führte, darüber streiten sich die Geister. Die einen behaupten, das Schiff war auf dem Weg zu besagtem Lager, und sollte wohl Vorräte, Forschungsmaterial, Versorgungsgüter und auch zusätzliche Truppen abliefern und gehört einer tyrianischen Organisation, die sich "Der Pakt" nennt. Andere meinen, es gehört dem Konsortium, welches nun versucht seine Waren auf dem Luftweg anzuliefern, nachdem man im Hafen von Amnoon wohl immer mal wieder Ärger mit den ansässigen Behörden hatte.
      So oder so sind sich die Klatschtanten nur einig, das es kurz nachdem das Schiff die Gebirgszüge der südlichsten Zittergipfel passiert hat, eine gewaltige Explosion gab, ehe es wohl schnell und begleitet von einer dichten, schwarzen Rauchfahne abgeschmiert und nicht unweit des Abtei-Lagers im bergigen Hochland runtergekommen ist. Ein Angriff verwirrter Streitkräfte? Oder doch nur ein technischer Defekt zur falschen Zeit? Das wissen wohl nur die Unglücklichen, die sich zum Zeitpunkt des Ganzen an Bord befanden. Zumindest gibt es Gerüchte über Schwerverletzte und sogar einen Toten soll es gegeben haben - ein gewisser Far Nhund. Was auch immer das für ein komischer Name für einen Fremdländer ist.
      Das Einzige was sicher scheint ist, dass dort oben nun irgendwo ein kaputtes Luftschiff voller Fracht herumliegt.

      Wer kann davon gehört haben:
      - Reisende, Abenteurer und Bewohner der Wüsten-Hochlande

      OOC
      Der Absturz wurde im Rahmen eines Plots ausgespielt. Wer uns anspielen möchte oder die Sache einfach in sein RP einbauen will und weitere Informationen wünscht, kann mir gerne ein PN schreiben.
    • Show-Ensemble-Amnoon?

      Wann: Früher bis später Abend des 18.11

      Wo: Flüchtlingslager Marifa

      Wer: Zaishen, Kavaliere, Choya, Flüchtlinge


      Was sich zugetragen hat:


      Am späten Abend soll eine kleine Gruppe von Darstellern sich in das Marifa-Lager bewegt haben und für Aufruhr gesorgt haben, angefangen habe das Spektakel mit einem ungestümen Reiter, der über den weißschuppigen Kopf seines Raptors in das Flussbett abgestiegen sei, nachdem er sie durch das Lager geprescht habe.

      Zu späterem Zeitpunkt sei selbiger Reiter in frischer Kavaliersmontur, samt einer vermeindlichen Kavalierin, weitgehend bekannt als "Shuka", wieder im Lager aufgeschlagen. Nur um später einen, als Zaishen verkleideten, Mann, gefolgt von einem, mit einer Bombe bewaffneten, Choya, aus dem Lager zu hetzen. Der Flussbett-Kavalier soll dabei mit einem Löffel bewaffnet gewesen sein, den er vorher einem älteren Mann entrissen habe, als dieser sich damit seine Suppe einverleiben wollte.

      Offensichtlich nicht mehr als eine missverstandene Truppe von Einheimischen, die die Geschehnisse der letzten Tage und Wochen parodieren wollten, Kavaliere hätten schließlich kurzen Prozess mit Choya und Zaishen gemacht, oder?


      Wer kann davon gehört haben:


      Bürger von Amnoon, Flüchtlinge, Kavaliere, Zaishen, Priester Kormirs, Palawa Joko der Allwissende und Allmächtige gepriesen sei sein Name.
    • Wann: Abend des 18.11


      Wo: Kasino in Amnoon


      Wer: Zuschauer, Wetteifernde



      Was sich zugetragen hat:


      Am späten Abend war wieder lautes gegröhle aus dem Kasino zu hören. Die Choyakampfgrube hatte abermals seinen Abendlichen Wettkampf zu bieten. Die Situation heizte sich relativ schnell auf als beide Choya's beinahe auf einer Wellenlänge lagen. Einige Oger sollen dort noch einen Moment gewütet haben und das Gatter zum erbeben. Ein lautes entsetzen ging durch die Reihen als die Choya's gleichzeitig umfielen und auch noch ein Gast einige Nadeln der werfenden kreaturen abbekam! Der Gast musste aus dem Kasino in eines der Ärztezelte gebracht werden.



      Wer kann davon gehört haben:

      besucher des Kasinos, Kavaliere, Einheimische, Reisende
    • Jetzt auch noch Piraten?

      Wann: aktuell
      Wo: Amnoon und Flüchtlingslager


      Was:

      Als wäre die Kriese mit Balthasar schon nicht genug, so werden seit diesen Tagen auch noch Gerüchte laut, man habe von den Küsten ab ein Schiff sehen können, dass keine Flagge trug und dass auch nicht direkt am Hafen Amnoons angelegt habe. Einige der Hafenarbeiter wissen zu erzählen, dass Schiffe ohne Flagge ja nur eines bedeuten konnte: Piraten.
      Doch sind sich da die Meinungen nicht wirklich einig. Manche behaupten, man habe die Flagge vielleicht einfach nur nicht richtig sehen können, andere wiederum spekulieren, ob sie nicht möglicherweise bei einem Sturm einfach kaputt gegangen sei und wiederum ist sich eine andere Gruppe sicher, dass es nur Piraten sein können, die von möglichen Schätzen, die die geflüchteten Elonier hinterlassen haben könnten, angezogen wurden und es ja nur eine Frage der Zeit gewesen sei, bis sich endlich, oder noch weitere solcher Halunken hier einfallen würden.

      Fakt ist, dass das Schiff nicht am Hafen angelegt hat und niemand sagen kann, ob und was für eine Flagge am Mast dessen wehte. Aber spätestens am Abend sind durchaus neue Gesichter in der Stadt zu sehen, die aber dort weder plündern noch brandschatzen. Es bleibt dahingehend ruhig in der Stadt. Auffällig mag vielleicht einer unter den Neuen sein, der weniger durch sein Gebaren auffallen mag - für den Moment - als mehr durch seine viel zu bleiche Haut und den ebenso weißsilbernen Haaren und den Klamotten nach jemand von der See, der sich gleich mal im Kasino eingefunden hatte.
      Ob es da noch irgendwann zu Stress kommen sollte, oder die nächste Zeit von Plünderungen zuhören sein wird, das wird die Zeit zeigen....

      Wer kann davon gehört haben

      Kasinobesucher, Anwohner von Amnoon und umliegende Flüchtlingslager
      Nur manchmal, wenn der Südwind weht
      Und wildes Fernweh durch mich geht,
      Wie schauerliche Stürme,
      Dann sehn ich mich
      Wieder nach der See.
    • Hoffnungsschimmern

      Wann: seit dem 20. Tag des 11. Monats in den Abendstunden

      Wo: Amnoon, Hafen

      Was: "Hoffnungsschimmern" heißt die caritative Aktion, die die Runde macht. Auf dem malerischen Wasserspiegel des Hafenbeckens treiben derzeit kleine brennende Lichtpunkte zur See. An einem Steg vertreibt ein Kerzenhändler Wachslichter aller Formen und Farben, die vor Ort in selbst gebundene Schilf- oder selbst gefaltete Papierboote eingesetzt werden können. Der Erlös geht an die ansässigen Kormirpriester, die den Etat des Flüchtlingslagers verwalten. Gesammelt wird allabendlich durch einen hageren, jungen Kerl mit Sichelnase, der auf den Namen 'Hamal' ((NSC, von jedem bespielbar)) hört.

      Wer kann davon gehört haben: Hafenbesucher, Lagerflüchtlinge, Amnooner Umland

      Spoiler anzeigen
      Das ist ein für jeden nutzbares Rollenspielsetting. Feel free to use!
      Man pisst nicht da, wo man pennt.
    • Freiwilliger Gefangener

      Wann: 25.11.2017
      Wo: Wüstenhochlande, Makali-Außenposten
      Wer: Tyrianische Templer

      Was sich zugetragen hat:
      Man hört davon, dass eine insgesamt siebenköpfige, überwiegend schwergerüstete Fremdlingsgruppe in einheitlich blauen Farben das Tor zum Wüsten-Hochland passiert und den Makali-Außenposten betreten haben soll. Sämtlichen Zeugen fiel dabei als erstes auf, dass sie einen Mann bei sich hatten, welcher - zumindest äußerlich - ebenfalls einer der ihren zu sein schien, jedoch unbewaffnet war und die Hände am Rücken gefesselt hatte. Dennoch ritt er, so sagt man, gemeinsam mit einem dünnen blonden Menschen auf einem Raptor voraus, während er von seinen Begleitern wohl keinen Augenblick lang außer Acht gelassen wurde. Von aufmerksamen Kavalieren darauf angesprochen, erklärte eine blonde, blasse Frau - das Schlusslicht der seltsamen Karawane - die Situation: Die Gruppe sei angeblich auf der Suche nach zwei Leuten, wobei ausgerechnet der offenbar in Ungnade gefallene Kamerad eine entscheidende Rolle spielen soll. Diese Aussage hätte letzterer zwanglos, beinahe schon bereitwillig bestätigt und den Ordnungskräften daraufhin gar selbst versichert, dass er selbst für seine Lage verantwortlich wäre.

      Der eine oder andere Kavalier mag in der Gruppe auch jenen Templer erkannt haben, welcher einige Tage zuvor für Aufregung innerhalb des Kormirtempels gesorgt haben soll. Gänzliche Gewissheit findet man bei ihnen diesbezüglich jedoch dennoch nicht, da der Verdächtigte wohl einen Helm mit Vollvisier getragen haben soll, was eine eindeutige Identifikation unmöglich gemacht hatte. Man ließ allerdings rasch wieder von ihm ab, was wohl einzig dem Umstand zu verdanken war, dass besagter Mann vom Kormirtempel ohnehin nicht gesucht wurde.

      Man redet, die Fremden hätten sich nur kurz im Außenposten aufgehalten, um ihre Raptoren zu versorgen. Kurz danach soll die Blondine, welche von den übrigen Gruppenmitgliedern wohl ausschließlich mit "Milady" angesprochen wurde, auch schon den Befehl zum Aufbruch gegeben haben. In derselben Formation, wie bei ihrer Ankunft verließen alle, so sagt man, den Außenposten durch das Westtor. Oder war es doch das östliche Tor? Darüber sind sich interessierte Zeugen uneins. Der Gefangene soll sich jedenfalls wieder einen Raptor mit dem blonden Menschen geteilt haben, als er erneut unter den wachsamen Blicken seiner Begleiter in das unwirtliche Umland vorausritt.

      Wer kann davon gehört haben:
      Wüstenhochlande: Kavaliere, Reisende, Einheimische, Banditen, etc. Eigentlich jeder, der davon gehört haben will.
      Kristalloase: Kavaliere, später auch andere.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zardos / Sophina ()

    • Blaue Helfer

      Wann: ab 26.12.2017
      Wo: Kristalloase, nördliche Wegstation / Tempel der Kormir
      Wer: Tyrianische Templer (OOC: eigentlich klar, deshalb wird dieser Punkt in Zukunft von mir weggelassen)

      Was sich zugetragen hat:
      Einen Monat ist es inzwischen her, dass man nennenswertes von den überwiegend schwer gerüsteten in Blau gehört hat. Nun treten sie, so scheint es, wieder auf die Bildfläche. In den letzten Wochen sollen sich mindestens zwei von ihnen mit teils schweren Verletzungen im Kormirtempel befunden haben. Von nun an scheint sich gar der gesamte Trupp erstmal wieder darauf zu besinnen, die medizinische Versorgungsrute zwischen dem Tempel und der nördlichen Wegstation zu sichern. So mancher vermutet, dass sie dies nur tun würden, um ihre Schuld zu begleichen.

      Der blonde Gefangene der Gruppe sorgt separat davon ebenfalls für Gesprächsstoff: Anwesende Kormir-Priester wollen nämlich gesehen haben, wie dieser einen Angehörigen des Zaishen-Ordens stellte, als dieser erneut Balthasar-propagierendes Papier an geweihte Säulen befestigen wollte. Selbstredend soll dieser Konflikt daraufhin rasch in einer physischen Auseinandersetzung ausgeartet sein, woraus offenbar der blonde Ex-Templer als verwundeter Sieger hervorging. Noch bevor die übrigen Templer und Kavaliere den Schauplatz erreichen konnten, hatte sich der Anhänger Balthasars zurückgezogen. Der blonde Mann - seine Rüstung soll nun aus fleckigen, wesentlich dünkleren blauem Stoff und Leder bestehen - soll noch erfolglos versucht haben, dem Zaishen lautstark schimpfend und fluchend nachzuhetzen. Dies bestätigt wohl jeden Verdacht, dass der Gefangene längst keiner mehr ist.

      Wer kann davon gehört haben:
      Kavaliere, Reisende (vor allem im Umland des Tempels der Kormir) und Priester

    Inhaltsverzeichnis

    1. Neue Aushilfen im Pumpwerk