Feedback Kurzgeschichten

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    • Feedback Kurzgeschichten

      Nein, ich will nicht wissen ob euch mein RP gefällt oder nicht. Da ich mich aber seit einer kurzen Weile daran übe Texte zu schreiben, würde es mich interessieren, was ihr von denen haltet. Bislang versuche ich mich an verschiedenen Schreibweisen, weiß aber selbst noch nicht genau, was mir besser liegt.

      Hier ist der Blog in welchem ich meine kleinen Werke hochgeladen habe, welche IC mein Char Jack schreibt. Über Feedback dazu würde ich mich sehr freuen. (Tatsächlich sind die bisher hochgeladenen drei Texte exakt chronologisch falsch. Der Mentor ist der jüngste Text, dann kam der Hüter und zuletzt der Schurke.)
    • ¥e. Normal packe ich sobald ich eine Geschichte gelesen habe einen mal mehr, mal weniger sinnvollen Kommentar als Lesebestätigung drunter. Manchmal dauert es paar Tage bis ich die aktuellen Geschichten nachhole. Da du einen Feedbackthread aufgemacht hast schreib ich stattdessen hier rein.

      Also jetzt alles gelesen mit dem Gedanken, dass du hier Feedback willst und dass die Kurzgeschichten von einem Menschencharakter geschrieben wurden.

      Die Sylvarigeschichten waren irgendwie ganz anders als die Schurkengeschichte. Es wurden viele liebevolle Details beschrieben, besonders um die Figuren zu charakterisieren und ein Bild von ihrem Aussehen zu bekommen. Es las sich aber eher wie ein Prolog oder die erste Seite eines längeren Buches, als eine abgeschlossene Kurzgeschichte. Da kommt wohl noch mehr, denkt man. Weiß nicht ob das der Plan war.

      Beim Hüter fand ich die Traumstelle gut gesetzt, man hat es erst mal für einen Zeitsprung gehalten, was auch auf Nicht-Sylvari Wirkung hat.

      Beim Mentor hat die Auflösung mit der Lautlosen auf uns als Leser Wirkung, wenn man die Lore halt in Grundzügen kennt. Aus IC-Sicht glaube ich aber nicht, dass eine Mehrheit von nichtsylvarischen Lesern die Bedeutung davon erfasst. Vor allem hier sieht es aus als käme da noch ein zweiter Teil, in dem man die Lage der Lautlosen besser erklärt bekommt.

      Die Schurkengeschichte fand ich am besten, da hier wirklich eine teils kompakte und geschlossene Handlung stattfindet. Durchs Ich des Antiheld war man schnell drin.
      Was ich jetzt weniger sinnvoll für eine - etwa in einer Zeitung veröffentlichten -Kurzgeschichte fand, war das Erwähnen/Anschwärzen anderer Spielercharaktere. Die mag man zwar als Spieler kennen, finde aber nicht, dass deren Erwähnung etwas zur Handlung beiträgt, die vor allem der Einbruch und die Flucht vor den Seraphen zur Handlung hat. Finde ich in einem Monolog oder längeren autobiografischen Werk eines Charakters sinnvoller.

      Das mal so von Amateur zu Amateur. xD