Die Clans der Norn

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    • Clan der Sundläufer

      Gen Norden - im Eisklamm-Sund und darüber hinaus - findet man sie: Die Sundläufer



      Geschichte des Clans


      Der Ursprung der Sundläufer erstreckt sich weit in den Eisklamm hinein. Einst waren dort die Norn gemeinsam mit den Kodan gelaufen, fern ab ihrer alten Heimat. Den Großteil der Norn verschlug es schließlich tiefer in den Süden doch noch heute findet man im Eisklamm-Sund die Reste des einstigen Clans. Zäh, unbeugsam und manch einer würde behaupten auch engstirniger als die Norn aus dem Süden, sollen sie sein. Doch so wie es damals bereits war, so ist es auch noch heute und der Kontakt zu den Kodan wird gepflegt und sehr eng halten. Man teilt sich Geschichten, Feuer und Beute.

      Spezialitäten/Besonderheiten

      Die Sundläufer sind: Jäger, Reisebegleiter, Gebietsführer, Kodanverständige und Eistaucher/Schwimmer

      Momentanes Oberhaupt/Mitglieder

      nördlicher Sundläuferclan: Kjerke Skaljason (IC Ansprechpartner Havar Tindurson)
      südlicher Sundläuferclan: Barda Einarsdottir (IC Ansprechpartner Inostos Brendboe)

      ~Neid sieht nur das Blumenbeet, nie den ersten Spatenstich und die folgende Arbeit~


    • Schwarzbär-Clan

      "Der Pfad des Kriegers ist lebenslang und die Meisterschaft besteht darin auf dem Pfad zu bleiben"


      Spezialitäten und Besonderheiten

      Der Schwarzbär-Clan besteht seit altersher aus Kriegern, Schmieden und Minenarbeitern. Da jeder Krieger seine Instinkte ebenso scharf halten sollte wie seine Klinge verdienen die Mitglieder des Clans sich oft als Söldner, vor allem aber als Karawanen-Wachen. Dabei reisen sie selten weiter nach Westen als Löwenstein und halten sich meist als Ortskundige an die Gebiete der Zittergipfel in welchen die Norn heimisch sind; besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Eisklamm-Sund und im Süden die Schauflerschreck-Klippen.

      Momentanes Clan-Oberhaupt
      Vorosar Schwarzbär

      Geschichte der Schwarzbären
      Die Geschichte der Schwarzbären beginnt vor der Vertreibung durch Jormag. Anfangs ein Clan unter vielen taten sie sich bald durch ihr kriegerisches Gemüt und starke Beschützerinstinkte, die Qualität ihrer Schmiedewaren und das Gespür im Bergbau hervor und eine Zeit lang gedieh die stetig wachsende Clan-Gemeinschaft.

      Nach der Vertreibung durch den Eisdrachen fand sich der Clan über die Zittergipfel verstreut, zudem waren die Reihen schmerzhaft gelichtet worden, da viele Krieger die alte Heimat bis zuletzt verbissen verteidigt hatten. Das Gerücht einer neuen Heimat, Hoelbrak, damals nur ein Flüstern an Lagerfeuer, vor allem aber die unermüdliche Suche des damaligen Oberhauptes, Roalf Schwarzbär, brachte nach und nach die Gemeinschaft wieder zusammen. Dessen legendäres Gespür für Erz und Edelstein führte seine Sippe schlussendlich auch in die Täler und Hügel südlich von Hoelbrak, damals Schauflerland. Dieser Zwist dauert bis heute an und hin und wieder stoßen Schaufler und Schwarzbären untertage aufeinander wenn ihre Minentunnel es tun.

      Das zweite, früh geschaffene Standbein welches bis heute erhalten blieb war das Stellen von Karawanen-Wachen. Seinen Ursprung hatte es im Bestreben der Schwarzbären, schon immer glühende Anhängerin von Mutter Bärin, ihre Mitflüchtlinge zu beschützen - vor allem die, welche es aufgrund von Alter, Krankheit oder Verwundung nicht selber konnten. Mit dem Wiedererstarken des Handels und damit mancherorts einhergehenden Banditenbedrohungen wurde es dank der martialischen Traditionen des Clans und Mutter Bärins Werten und Tugenden ein stetes Wirken, dass Schwarzbären-Krieger als Wachen Händler und Reisende in den Zittergipfeln begleiten - oft unentgeltlich.


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    • Clan Nordheim


      Geschichte des Clans

      Viele Jahre begleiten nun schon die Geschichte des Nordheimclans. Über die Bitterfrost-Grenzlande hinaus findet man heute auf einem Berg jenes Dorf, welches unter den hiesigen Norn als Nordheim bekannt ist. Der Clan teilt diesen Namen zusammen mit ihrem Dorf und lange nach Jormags erwachen, so erzählen sich Legenden, sollen sie eine letzte Grenze zu den südlichen Zittergipfeln gewesen sein. Man sagt, dass das einstige Clanoberhaupt 'Bularg Harrson' das Dorf ein letztes mal allein verteidigt haben soll, ehe er sich erhaben auf einem Throngleichen Stuhl nieder lies und übers Land blickte. Heute sind es nur noch Ruinen, welche das Dorf und ihre Legende nicht vergessen lassen. Letzte Mitglieder des Nordheimclans sollen überall in den Zittergipfeln verstreut sein. Eine tiefe Verbundenheit pflegt der Clan zum Geist des Raben, auch wenn sie die anderen Tiergeister nicht ausser acht lassen.

      Spezialitäten/Besonderheiten

      Im Clan Nordheim befanden sich unter anderem: Talentierte Handwerker, Heilkundige, Axtkrieger, Bogenschützen, Überlebenskünstler, Hautbildkünstler

      Oberhaupt/Mitglieder

      Oberhaupt: Aktuell unbekannt
      Bekannte Mitglieder: Fraja Tamon
      Wenn plan "A" nicht funktioniert, vergiss nicht, dass das Alphabet 25 weitere Buchstaben hat!
    • Der Rabenlied Klan




      Rabenlieds Geschichte

      Der Klan mit dem Namen Rabenlied ist ein Überbleibsel aus der Zeit, als die Norn noch die fernen Zittergipfel beherrschten. Doch als der Alt-Drache Jormag sie zur Flucht gen Süden zwang, vergaßen viele Mitglieder des Rabenlieds das, was sie ausgemacht hatte. Einst ein Klan voller Skalden, Legendenträger und solchen, denen die alten Riten und Gebräuche der Norn wichtig waren. Mittlerweile eine von wenigen letzten Bastionen im Norden. Sie haben sich dem Kampf gegen den Drachen verschrieben, beobachten die Vorkommnisse und halten Stand. Die Hoffnung, eines glorreichen Tages wieder zurück in die fernen Zittergipfel zu reisen und auf ein Neues die alten Tage aufleben zu lassen, haben viele von Rabenlied mit den Jahren verloren. Hoch oben im Eisklamm-Sund, zwischen verdorbenem Eis und Zufluchten der Kodan sind die verbliebenen Anhänger des Klans, halten Wache und leben ein raues, unbeugsames Leben mit den alten Traditionen der Norn.


      Rabenlieds Besonderheiten

      Schon damals, als die Norn noch weit im Norden lebten, wurde diesem Klan nachgesagt, einen Aberglauben zu besitzen der größer nicht sein könnte. Angeblich grüßen sie Raben und sonstige Tiere, tragen einen Strick mit Knoten an ihren Gürteln und sie sollen ständig einen Beutel Salz bei sich haben. Viele Erzählungen ranken sich um diese abergläubischen Norn. Und wo früher viele Skalden und Wissensträger in ihren Reihen standen, da sind es heute Krieger und Kämpfer.


      Rabenlieds Oberhaupt

      Das Oberhaupt Hreggmóthur verlässt die Siedlung des Rabenlieds nur zum Kampf.
      Man will allerdings die Jüngste des alten, dickköpfigen Norn in Hoelbrak und Löwenstein gesehen haben. Varda heißt sie und so mancher Norn sei mit ihr schon an seine Grenzen gekommen. Was das heißt, ist nicht ganz sicher.



      „The Norn will not change simply because the Dwarves do not understand our ways.
      I'd rather be hated for who I am than loved for who I am not.“

      Jora

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