Angepinnt Gegenwärtiges

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 43.Zephyr 1333

      43.Zephyr
      Vor ein paar Wochen, war es soweit Fürst Dunyana ist aus der Amnesie erwacht und Nachdem er für eine Weile im altem Anwesen der Familie Dunyana, in Ebonfalke verbracht hatte. Da scheint der Mann einen Plan zu haben, wohin die Reise nun gehen soll. Er hatte sich bereits mit einem Makler und einer Ausstatterin zusammen gesetzt, welche ein kleines Haus im Ossa-Viertel zu einem kleinen schmucken Anwesen herrichten ließ.

      Damals so glaubte er, würde er im Dienste der Grafen Familie Caldwell bleiben. Doch weit gefehlt.... Die Umstände änderten sich schlagartig, durch die begleitenden Umstände und etwas Magie, die dafür sorgten das der Mann vollkommen zu sich zurück fand.

      Das wichtigste Ereignis ergab sich kurz nachdem er das Anwesen in Götterfels, das sogar nahe des Caldwells Anwesen ausgewählt war, bezogen hatte. Er traf nach fast zwei Jahren, das erste mal auf seine Jüngste Adoptiv- Tochter Joy. Da der Garten jedoch nicht einsehbar war, konnte man wohl nur sehen wie Lavena Dunyana und ihre Tochter das Haus betraten. Was des Weiteren passierte, war für die öffentliche Gesellschaft verborgen hinter den Türen geblieben.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 45.Zephyr 1333

      45.Zephyr 1333
      Zwei Tage sind vergangen als die Tochter des Fürsten in Götterfels, zu Besuch war. Gesehen haben will man sie bislang noch nicht wieder. Die einzige die davon berichtet war Maria die Angestellte Dienstmagt, des Fürsten. So wird zumindest diese, ihren Kollegin von einer unglaublich schönen Familien zusammen Führung berichtet haben.

      Ansonsten war wohl nur ein Bote für die post, am Anwesen des Fürsten gesehen worden. Welcher ein paar Briefe gebracht hatte und auch wieder mit sich nahm.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 48.Zephyr 1333

      48.Zephyr 1333
      Am frühen Morgen sah man bereits eine Junge Frau, die das Haus der Familie Dunyana aufsuchte, ihr Haar war Rot und man vermutete das es die Exfrau des Fürsten gewesen wäre. Doch später löste sich die Vermutung auf, als die Magd bei der Gemüse Gerda davon Berichtete, das der Fürst Dunyana – seit neustem mit einer alten Bekanntschaft, den Tag verbringen würde und das Graf Caldwell, ebenfalls heute im Anwesen des Fürsten erwartet würde. Doch genaueres konnte die Dame nicht berichten oder sie tat es einfach nicht, sie erledigte die aufgetragenen Einkäufe und erschien wie immer Pünktlich im Haus Dunyana.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 50.Zephyr 1333

      50.Zephyr 1333 An diesem Abend kehrte Fürst Dunyana nicht direkt Heim, nach dem Training sondern machte einen abstächer in die gut besuchte Wunderlampe und sorgte mit einem Steak dafür, das er noch was zum Abendessen bekam. Während er wartete, unterhielt er sich mit Kim Poisen und dessen Gefährten, Lenny Bryllis. Nur wer nahe genug war um dem Gespräch zu lauschen, wird erfahren haben worum es genau ging. Hugh jedenfalls behauptet das der Goldschmied Bryllis, einen Auftrag abgreifen konnte und das Miss Poisen tatsächlich auch von der Unterhaltung Provitieren konnte. Anschließend ging der Fürst allein nach Haus und ließ den Abend mit dem Steak und dem Geschenk des Grafen Caldwell ausklingen - zumindest wußte das seine Haushälterin.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 55.Zephyr 1333

      54.Zephyr 1333 An diesem Morgen sah man Fürst Dunyana tatsächlich in den Ministeriums Gängen umherschwirren, er soll auf der suche nach Ratsherr Wolkenweg gewesen sein. Man sagte ihm jedoch, er sei derzeit nicht vor Ort – man könnte jedoch einenTermin machen. Was der Fürst dann auch Tat! Später zum Abend hin, solle er wohl den Schrein der Götter aufsuchen wollen – zumindest berichtete das die Gemüse Gerda, ihren Kunden und die Gerda, die kann es ja nur von Maria haben. Es ginge wohl um eine gründung, einer Initiative!

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 57.Zephyr 1333

      57.Zephyr 1333
      Vom ganzen Trubel in Götterfels bekommt der Fürst Dunyana gar nichts mit. Weder erreicht ihn die Nachricht über die Gerüchte aus dem Ossa-Viertel, wo sein Haus steht. Noch was im Rurikviertel vor sich ging, im Moment scheint der dunkle wie vom erdboden verschluckt zu sein. Einzig die Haushälterin, wird regelmäßig am Haus gesichtet und wenn jemand weiß wo der Fürst geblieben ist, dann sie.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 61.Zephyr 1333

      61.Zephyr 1333 Am späten Nachmittag sah man Fürst Dunyana, beladen mit einem Rucksack und einer seiner Gitarren, die Tore von Götterfels betreten. Hinein in die große Stadt hin zum unteren Inneren Ring und dann zum Ossa-Viertel. Unterwegs traf er ein paar Bekannte, hielt an zwei der Marktstände und mit dem Einkauf ging es dannHheim ins Ossa-Viertel. Inzwischen hatten ihn auch die Geschehnisse ums Viertel selbst erreicht aber auch das es einen Anschlag auf eine gewisse goldene stimme aus Götterfels und dessen Begleitung Graf Caldwell gegeben hatte. Die Reaktion des Fürsten wird wohl hinter verschlossenen Türen, kaum jemand mitbekommen haben.

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 62.Zephyr 1333

      62.Zephyr 1333
      Am Morgen wurde zu aller erst festgestellt, daß die Haushälterin vom Fürsten, bereits eine Stunde zu spät war. Als es dann später beim dunklen klopfte und ein junger sehr frostelner Bote ihm mitteilte, das die Haushälterin im Spital sei, da sie heute morgen durch die unverhoffte glätte gestürzt sei und sich ein Bein gebrochen habe. Der Dunkle war etwas sehr irritiert, glätte? Der Fürst gab dem jungen für seine Dienste ein Trinkgeld und wünschte ihm sichere Wege. Dann überzeugte er sich selbst von der glätte, die große Steinplatte vor seiner Tür war wirklich Spiegel glatt, nur gut das er Schotter auf seinem Weg hatte auf gießen lassen - damit sich die fugen zwischen den steinen schließen.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 62.Zephyr 1333

      62.Zephyr 1333
      Am Vorabend hat man Fürst Dunyana, in Begleitung einer deutlich jüngeren Frau gesehen. Gemeinsam verließen sie Götterfels durch die Stadt Tore. Wer nah genug bei den Wachen war, die einen kurzen Plausch mit Fürst Dunyana abhielten, der wird erfahren haben das die junge Frau an seiner Seite Miss Aranis die Leibwächterin des Fürsten ist.

      Ungewöhnlich war jedoch, daß Fürst Dunyana seine Reise auf dem Rücken eines Nachtzahn-Greifen antrat. Wobei noch ungewöhnlicher dabei war, das Miss Aranis ebenfalls auf dem schwarzen Katzenartigen Wesen, hinter dem Fürsten Platz nahm. Auf Nachfrage wohin die Reise ginge, hieß es Löwenstein - zur Akademie. Warum die wohl das Portal nicht benutzen?

      Jedenfalls kurz nach Mitternacht, schienen die beiden zurück gewesen zu sein. Der Greif wurde eingedeckt und vom Fürsten selbst bei einem Bauern nahe am Friedhof vom Shemoor gebracht, das Tier scheint also schon sehr lange zugegen zu sein. Ansonsten wirkte der Fürst sehr zufrieden mit dem Besuch in Löwenstein und der Akademie gewesen zu sein. Ein kurzer Plausch mit den zwei frischen und frierenden Stadtwachen, ließen dann so manches Ohr hellhörig werden. "Netzwerk der Magier!" war einer von wenigen Sätzen, die man verstehen konnte.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 64.Zephyr 1333

      64.Zephyr 1333
      Zum Abend hin, es wird wohl die neunzehnten Stunde gewesen sein. Ja da sah man den Fürsten rausgeputzt, in einem schwarzen und langen Mantel. Den Kopf und Hals in einem grau/ schwarzen, dicken Schal gewickelt. Also relativ geschützt vor dem Eisregen und mit rudernen Rettungs versuchen, während er den Weg auf sich nahm und sich durch erschwerte Wetter Verhältnisse kämpfte bis hin zum Ministerium. Doch bis dahin kann man den dunklen mit den Spiegelsilbernen Iriden, durchaus rutschen sehen. Auf dem Weg machte er noch einen Kaffee stop und plauderte mit der Frau die ihre Zeitungen am Stand verkauft. Welche sicher später erzählen konnte, warum der Mann sich überhaupt aufs Glatteis wagte.

      Es heißt er habe einen Termin, beim Ratsherren Wolkenweg. Er sei extra früh los gegangen, damit er pünktlich zum vereinbarten Termin, da sei. Es ginge um die Gründung einer Initiative "Netzwerk der Magier." was das nun wieder wird, es war doch grade so schön ruhig geworden und all die Magier sind ausgewandert oder halten sich bedeckt.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 65.Zephyr 1333

      65.Zephyr 1333
      Da schreckt es so manch einen fürchterlich am Morgen, zur zwölften Stunde. Als ein undenkbar lautes krachen durchs Osser-Viertel hallt und die Stille damit unliebsam gebrochen wird. Es begann mit einem nicht zuzuordnenden dumpfen Ton und endete in einem klirrendem scheppern von Glas und Eis - fast als sei eine Bombe explodiert. So als hätte jemand einen ganzen Wagen voll Glas auf der Straße entladen und das auf unsanfte Weise! Es war direkt klar wo das krachen her kam, es war ein leichtes dem Geräusch zu folgen und eine graue Wolke aus dem Garten des Fürsten Dunyana bestätigte schlicht das es das Anwesen des Fürsten getroffen hatte. Kurz darauf hörte man auch schon die Wache des Fürsten fluchen "DRECK AUF BROT!" doch dadurch das der Garten uneinsehbar war, konnte man nur spekulieren was geschehen war.

      Nach all den anschlägen, die auf so manch nennenswerte Persönlichkeiten getätigt wurde in den vergangenen Tagen - ist nun auch Fürst Dunyana ein Opfer dessen? Seraphen eilten heran und da der Fürst selbst die Tür öffnete, war zumindest klar das er unverletzt war. Doch weiteres besprach man hinter verschlossenen Türen und erst später kann man mit klatsch und Tratsch rechnen.

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 67.Zephyr 1333

      67.Zephyr 1333
      Langsam tat sich was im Ossa-Viertel, am gestrigen Tag trafen ein paar Handwerker ein und man sah wie der Fürst sich das Vorgehen dieser erklären ließ. Lange Brette, Riesige Planen aus leinen und mit Wachs überzogen sollten erst einmal die Räumlichkeiten vorm Wetter schützen, bis das Wetter es zulässt die richtigen Arbeiten aufzunehmen. Sägen und Hämmern erfüllte also gestern das Ossa-Viertel, mit seinem Klang. Manch eine neugierige Nase, wird dabei einen langen Hals gemacht haben aber nicht viel gesehen haben. Doch eines war irgendwann klar, als die Handwerker ihre Pause machten und auf dem Karren saßen. Das Geschehen, der knall kam von der Fensterfront - die unter dem Eis und der Kälte geplatzt war. Der Fürst jedoch soll vorübergehend in einer kleinen Pension von Götterfels unter gekommen sein, nicht weit vom Eigenheim.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 71.Zephyr 1333

      Da wird das Wetter langsam besser, nun geht es auch mit Reparaturarbeiten los. So manch ein Haus hat gelitten unter dem plötzlichen eisregen und die Handwerker schwärmen aus, wie ein fleißiger Bienen Schwarm. So auch beim Haus Dunyana, Holz und mehr wird heran gefahren, ein Wagen blieb zwischenzeitlich stecken. Fürst Dunyana hatte inzwischen nichts besseres zutun als mit anzupacken oder weiß er es besser und will sie kontrollieren. Vermutlich beides, den auch seine Leibwächterin Aranis ist dabei, macht hier und da einen auf helfende Hand.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 72.Zephyr 1333

      Da hat man doch gestern Abend auf der Veranda der Wunderlampe, den Fürsten Dunyana, mit Miss Pleja Poisen gesehen. Scheinbar hatten die beiden eine so gute Unterhaltung geführt, das beide mit einem sehr zufriedenen Lächeln aus dem Gespräch gegangen sind. Trotz das es laut vor der Wunderlampe, geworden war und dies nur dazu führte - das weitere Gespräche auf ein anderes mal vertagt wurde. Tatsächlich wurde das Gespräch so leise geführt, daß niemand mit bekommen hat worum es den ging. Aber das läßt Platz für klatsch, Tratsch, Spekulation und Mutmaßungen.


      Inzwischen sind die Arbeiten am Haus des Fürsten gut voran gekommen aber noch wohnt der Fürst in einer kleinen Pension auf der Grenth Hochstraße, sowie seine Leibwächterin Aranis.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 72.Zephyr 1333

      Da hat man heute zum Nachmittag den Fürsten Dunyana, in Begleitung seiner Leibwächterin und eines Maklers durch die Stadt flanieren sehen. Ist die Instandsetzung seines Hauses etwa nicht möglich? Oder was ist da los?

      Aufgefallen kann aber sein, das es sich immer um große Gebäude, mit mehreren Stockwerken und vielen Zimmern handelte. Es ging um sanitäre Einrichtung und gegebenenfalls sogar Erweiterungen, eine groß Küche oder um Sanierungen bei ziemlich alten Gebäuden. Sogar die Leibwächterin gab hier und da ihren Senf dazu. Was da wirklich vor sich ging, zumindest hörte man wie der Fürst erneut verlauten ließ "Netzwerk der Magier"

      Man verblieb wohl uneins und wohlte wohl noch Bedenkzeit, vielleicht wollte man auch noch andere Makler Angebote abwarten. Kurz kam das Gespräch auch noch auf die Abtei Durmand zu sprechen, die der Fürst heute Abend zur einundzwanzigsten Stunde, noch besuchen wollte oder war es der Saal beim Ministerium?!

      Wie auch immer, er wird also wieder unterwegs sein. Gehört haben kann das jeder und Makler werden vieleicht spitze Ohren kriegen - vielleicht war wirklich nicht das richtige dabei. Gold soll jedenfalls keine Rolle gespielt haben.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 73.Zephyr 1333

      Und da war der Fürst doch tatsächlich am Abend unterwegs, las ganz bequem und entspannt ein Buch – bei der Abtei Durmand und war über das was er zu lesen hatte, sehr erfreut. Anschließend ging es in die Kammer der Minister, wo er nicht das geschäftige Treiben der Ratsherren und Minister Störte sondern schweigsam dort stand und sich die Wandverzierungen aber auch die Schmucke Weltkugel, die den Boden darstellt – betrachtete. Freundlich fragte ein Sekretär, ob man ihm helfen könne aber dies verneinte er wohl lächelnd. Kurz darauf sprach ihn wohl die Büroleitung fürs Innerste an, doch weit weniger freundlich als sie es wohl meinte und er es Aufgefasst hatte. Nur kurz war man in der Lage beide zu hören, doch als der Dunkle sich ihr näherte um in der Kammer der Minister die ruhe weiterhin nicht zu unterbrechen – schien die Dame regelrecht aus der rolle gefallen zu sein. Der Fürst besaß anstand, egal was gesagt wurde, er verabschiedete sich so wie es der Etikette und dem Menschlichen Respekt gebührte. Ob das ein Nachspiel haben wird? Wohl Kaum, den wer den Fürst kennt der weiß das er drüber steht! Anschließend suchte der Fürst wohl den Schrein der Fünf und dem Verdeckten auf, danach erst ging er Heim und verbrachte dort einen ruhigen Abend.

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 77.Zephyr 1333

      Am gestrigen Abend, sah man das erste mal Fürst Dunyana in der Rurikhalle. Doch wie so oft hatte er allen Grund da zu sein, wollte er doch mit Graf Allocer ins Gespräch kommen. Was auch geklappt hat, den Fürst Dunyana, Graf Allocer und dessen Begleitung verschwanden schon kurz nach der Ankunft des Fürsten auf dem Balkon. Doch nachdem sie ihr Gespräch gut gelaunt beendet hatte, zog es dem Fürsten auch schon Heim.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 78.Zephyr 1333

      Die Arbeiten am Haus des Fürsten Dunyana waren in den letzten Tagen, im vollen gange. Zum späten Nachmittag am gestrigen Tag soll es dann endlich soweit gewesen sein, die Ruhe im Ossa-Viertel war wieder hergestellt. Die als Wache bekannte Aranis machte die Abnahme, offenbar hatte der Fürst selbst einen wichtigen Termin den er nicht hinten anstellen konnte. Doch nun soll der Fürst wohl wieder in seinem Hause eingezogen sein.

      Am Abend suchte der Fürst die frische abendluft, wie so oft. Dieses mal führte es in wieder zum Melandru Garten, wo die Stille meistens nur vom plätschernem Wasser gebrochen wurde. Doch dieses mal schien der Garten eine wohl willkommene Abwechslung parat gehalten zu haben. Laut ein paar wenigen, soll sich der Fürst mit Miss Amouteruu eine ganze weile, am Rand des Gartens unterhalten haben und letzten Endes soll der Abschied beider ebenfalls für manch ein Lächeln gesorgt haben.

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 85.Zephyr 1333

      Im Hause des Fürsten war es seit einigen Tagen sehr still geworden. Nur ein Bursche, wohl ein verwandter von seiner Hauswirtschaftlerin Maria soll ab und an nach dem Rechten im Haus gesehen haben. Die Hauswirtschaftlerin selber, liegt noch immer im Spital wegen ihrem gebrochenem Bein.

      Zumindest laut dem jungen, der regelmäßig zur selben Zeit am späten Nachmittag am und im Haus herum geht, heißt es: Der Fürst muss heute nach Löwenstein, wohl findet etwas in der Akademie statt an dem er teil nimmt. Doch ohne Wache, deren Sachen die im Haus waren seien am Vorabend komplett verschwunden. Ob sie gekündigt hat? Das weiß der Bursche nicht. Jedenfalls quatscht er unheimlich viel und offenbart das, daß Haus künftig lediglich abends von einer Leihwache gesichert wird. Da der Fürst vor hat zu den nächsten Tagen, einen Ausflug in die Berge zu machen. Er kehrte jedoch heim am selben Abend, hat der Bursche sich geirrt oder hatte der Fürst noch etwas im Kalender stehen?