Angepinnt Gegenwärtiges

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 49.Phönix 1333

      Am gestrigen Abend, sah man durch die Gassen vom Ossa-Viertel und sogar auf der Schwelle zum Anwesen der Caldwells, einen Mann umher irren. Auf dem ersten Blick, hätte es der Fürst Dunyana sein können. Doch auf dem zweiten Blick, sah man das es ein völlig fremder Mann war. Dunkel sind die Augen, also das ganze Gegenteil zu den Iriden des Fürsten. das Haar trug der Mann zusammen gebunden in einer Art dut und seine dreads sind deutlich filigraner als die des Fürsten. Die Kleidung des Mannes hingegen war von guter Qualität, aus feinsten Leder und in schwarz und Gold gelbliche tönen. Nach einiger Zeit schien er jedoch den kurzen Weg zum Haus des Fürsten Dunyana zu nehmen, der nicht besonders lang war und tatsächlich klopfte er an das Haus.

      Des Fürsten letzte Magt, hatte ja offenkundig gekündigt und die Haushälterin Miss Ross war noch nicht wieder Arbeitstauglich. Demnach öffnete der Fürst selbst die Tür und nachdem die Herren ein paar Worte sprachen, gewährte Fürst Dunyana dem fremden Einlass. Erst nach fast zwei Stunden, sah man die Herren wieder, doch nicht um sich zu verabschieden sondern um in ein neben gebeude zu verschwinden. Der Rest blieb jedoch der Nacht geschuldet verborgen.

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 57.Phönix 1333

      Na hat da nun jemand ein weiteren Job angenommen oder was macht die Baroness von Rotfuchs, beim Fürsten Dunyana? Schließlich ist die Dame direkt nach der Arbeit, rüber zum Anwesen des Fürsten gelaufen.

      Dort scheint sich aber noch mehr getan zu haben, den die Tür wurde von Miss Maria Ross, der geschätzten Haushälterin des Fürsten Dunyana, geöffnet. Doch die Damen hielten sich nicht lang vor der Tür auf und hinter geschlossener Tür bekam man natürlich nicht viel mit, von dem was da vor sich geht.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 62.Phönix 1333

      Am Abend, das erste mal seit langem genoss Fürst Dunyana wohl wieder seinen Garten, was man zwar nicht sah aber man hörte es wieder! Offenbar ging es dem Herren wieder besser und auch wenn vieles ohnehin hinter geschlossenen Türen geschah, gab's genug zum spekulieren.

      Öfter hört man nun von seiner Initiative, das "Netzwerk der Magier" die er langsam und bedacht in Götterfels startet und hinaus getragen wird in allerlei Lande.
      So erzählt man sich auf der Straße, das er nun ein passendes Objekt für das Internat gefunden hat und das dort Bauarbeiter, renovierungs arbeiten und Möbel angeliefert werden. Auch habe er schon ein paar sehr gute Lehrer gefunden, sei aber noch auf der Suche nach einem Direktor und nach jemanden der sich Kolektor nennt. Selbst im Büro, sind noch offene Stellen zu besetzen und auch ein Hausmeister wird gesucht, der sich sowohl um die schulischen Einrichtung aber auch um die Büro Räume kümmert.

      Aber nicht nur da tut sich was, zwei mal die Woche flitzt Baroness von Rotfuchs aus dem Haus Caldwell - zum Naheliegenden Anwesen des Fürsten. Die Haushälterin schmunzelte schon über verschiedene Gerüchte, die auf dem Markt im Umlauf war und konnte sie Guten Gewissens dementieren. Er sei nichts weiter als ein Mentor, schließlich bietet er das ja auch mit der Initiative an. Hauptsächlich ging es um Heilmagie der Nekromantie.

      Seit kurzem sieht man jedoch noch ein weiteres Gesicht, das vom neben Gebäude das Anwesen und den Fürsten im Auge behält. Er soll die neue Wache des Hauses sein, Mister Angelus. Netter fremder man, sagen manche Bewohner des Ossa-Viertel. Dem Fürsten kommt es da wohl auch gelegen, jetzt wo die Sommerzeit beginnt, lässt er öfters die Tür zum Garten auf - damit die Nachtluft ihre Kühle ins Haus bringt. Eine Wache die darauf ein Auge hat, ist da sehr willkommen!

      Freiheit in Mir

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 66.Phönix 1333

      Ja vor zwei Tagen, also am 64 des Phönix. Da sah man wirklich eine flitzende Baroness von Rotfuchs die vom Haus der Caldwells, hinüber zum Anwesen des Fürsten Dunyana eilte. Doch was war der Grund dafür dass die Baroness, wie von der Spinne gebissen von einem Gebäude zum anderen huschte? Das wird wohl ein Geheimnis bleiben. Was jedoch aufgefallen sein kann, zumindest den umliegenden Nachbarn. Das die Baroness zum Abend hin das Anwesen nicht verlassen hat oder man hat es schlicht weck nicht mitbekommen. Dachten vielleicht einige, den erst am nächsten Tag - sah man die Baroness von Rotfuch, wie sie das Haus des Fürsten verließ.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 73.Phönix 1333

      Oft und viel war der Fürst in letzter Zeit unterwegs, meistens im Name des „Netzwerk der Magier“, doch heute Mittag scheint er etwas Zeit für sich zu haben. Keine Termine, keine Schülerin, nicht mal Miss Ross im Haus. Na das muss er doch mal auskosten und dafür sorgen das die Nachbarschaft unterhalten wird, vor allem bei regnerischen Wetter! Oder er übt einfach noch mal, denn bald hat der Mann ja angeblich seinen Jahrestag, wie alt der nur wird? Und wie könnte man das besser feiern, als mit Musik. So hört man zumindest sehr klar im Ossa-Viertel, etwas über 20 Minuten lang, die Klänge seiner Gitarre und das recht deutlich den er spielt in seinem Garten, das bei Regen!

      ((ooc: Die 23min Ossa-Viertel Akustik. Beginn 15 Uhr! ))

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 79.Phönix 1333

      Da ging doch diesmal was gehörig vor sich, die Nachbarschaft im Ossa-Viertel spricht von dem Besuch einer Charr im Nebengebäude des Fürsten Dunyana. Ja von der Eisen Legion soll sie sein, jaha eine sie! Am 78 Phönix soll sie dort das erste mal gesehen worden sein und zumindest ist man sich sicher, daß diese noch immer Gast beim Fürsten ist. Ob die Nachbarschaft damit zurecht kommt? Wird sie eine weitere Wache?

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 80.Phönix 1333

      Am frühen Morgen kam bereits ein Bote zum Haus des Fürsten, Miss Ross empfing diesen und tauschte Brief gegen ein paar Kupfer. Kurz nachdem der Bote verschwand, öffnete sich die Tür zum Anwesen erneut. Heraus kam der Fürst selbst mit einem dicken Stapel Briefe, was nicht ganz so ungewöhnlich gewesen wäre, wäre die Uhrzeit nicht eigentlich die gewesen wo er das tägliche joggen startet. Stadtessen ging es für ihn zum Salma Viertel, nicht dran vorbei wie sonst, nein mitten rein. Tatsächlich mag manch einer noch gesehen haben, wie er auf das Haus von Baroness von Rotfuchs zu ging. Er klopfte, wartete und nicht lang danach verschwand er mit ihr ihm Haus. Erst Stunden später, zur mittags Zeit soll er das Haus wieder verlassen haben, sagen manche Nachbarn und haben gesehen wie dieser Richtung Rurikstadt ging.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 82.Phönix 1333

      Früh am Morgen, als die Sonne aufging und die ersten wattierten Wolke den Himmel bemalten. Da hörte man bereits den Fürsten im Garten seines Anwesens, zusammen mit dem Lachen seiner Tochter. Die kleine Tochter trällerte bereits fröhlich ein Geburtstags Lied und er der dunkle lässt die Gitarre dazu erklingen. So wird heut ein Tag gefeiert, der ganz und gar dem Fürsten und seiner kleinen Prinzessin gehören soll. Sie lachen, toben hörbar im Garten und spielen, mit Frühstücks Picknick im Garten. So darf ein Tag auf jedenfall starten!

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 87 Phönix 1333

      Am Späten Abend vernahm man mal wieder die klänge der Gitarre des Fürsten im Ossa-Viertel. Dieser soll zur Späten Stunde, noch einen mittlerweile befreundeten Makler zu sich gebeten haben und dieser war wohl schuld, dass der Fürst ein ganzes Lied zustande gebracht hatte, für diesen Abend. Dieser schien erst nach Mitternacht das Haus des Dunyanas verlassen zu haben, den man hörte noch bis spät in die Nacht, das leise Reden der Herren im Garten Pavillon.

      ((ooc: die Musiek die man am Abend vernimmt zwischen 23 und 24 Uhr. Ruhig und entspannte Klänge.))
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 88 Phönix 1333

      Am frühen Morgen trafen am Anwesen des Fürsten Dunyana ein paar Persönlichkeiten ein, hier ein schick gekleideter Mann, da eine fremde aber äußerst attraktiv Frau, dann noch ein Pärchen und noch eine junge Dame! Verteilt über den Tag kamen diese, wurden empfangen von Miss Ross und auch wieder verabschiedet. Zuletzt jedoch verabschiedete sie auch den mittlerweile befreundeten Makler. Oha, was da wohl vorging? Kurz darauf, kam der Fürst erst zurück also war der Mann nicht einmal anwesend! Ob Miss Ross irgendetwas geplant hatte?

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 6 Steckling 1333

      Offenbar geht am Anwesen einiges vor sich, Kisten werden aus dem Haus gebracht und alles unter der Aufsicht von Miss Ross, der Haushälterin des Fürsten. Doch wo ist der Mann? Angeblich hat der Fürst, sich zeit genommen und hat beim Organisierten Flohmarkt seine Gitarre benutzt. Sicher das er es war, sind sich nur die Wenigsten. Sonst scheint der Herr jedoch schwerste beschäftigt zu sein und Trotz der vielen Arbeit, hat der Mann unglaublich gute Laune, nimmt sich zeit für jeden!
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 19 Steckling 1333

      Im Ossa-Viertel am frühen Morgen als die Haushälterin vom Fürsten eintraf, gab es nur eine kurze Unterhaltung.

      Kurz darauf nahm der Fürst seine Tochter in die Arme und verabschiedete sich. Man sah das der Fürst Dunyana heute morgen erst zum Haus ging, wo es im Ossa-Viertel gebrannt hatte, anschließend suchte er das Salma Viertel auf. Er sichtete die Ruine, das einst das Elysium war, aber aus sicherer Entfernung. Nachdem er hier und da noch ein paar Erzählungen von Passanten lauschte, wobei einige Namen vielen, aber auch was vor sich gegangen war. Anschließend führte es ihn noch ins Spital, wohl um sich nach ein paar Bürgern und auch Angestellte zu erkundigen.

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 21 Steckling 1333

      Heute war es bislang ruhig geblieben, der Fürst war mit seiner Tochter unterwegs und stellte fest das zwischen dem Hausbrand, einer Eröffnung von einem Waffenladen in Ossa-Viertel bis hin zur Explosion des Elysiums und diversen anderen Vorfällen – das Götterfels sich langsam zu dem entwickelte, das man auch Sumpf nennen könnte. Die Kleine Joy auf seinen Schultern, bestellte sich einen Süßen Apfel, in knall rot und Papa blieb beim grünen Apfel. Sie verbrachten den ganzen Tag auf den Straßen der Stadt, sie lachten und hatten ihren Spaß. Selten das man so einen Fürsten, so vertraut in der Öffentlichkeit und mit der Tochter auf den Schultern zu sehen bekam.

      Unterwegs trafen sie sogar noch den ein oder anderen, vielleicht waren da sogar Oma und Opa – denen man über den Weg stiefelte. Das hindert den Dunklen aber nicht ein gewisses Ziel anzusteuern, nämlich den Vorort Shaemoor von Götterfels. Es ging etwas außerhalb aber nicht weit sondern recht nahe noch an den Wohngebieten aber in ein riesiges Anwesen und begrüßt wurden sie vom Bekannten Makler, der sich Joy sogar so vorstellte. Joy verhielt sich etwas scheu, doch das Störte nicht im Geringsten. Zu dritt verschwanden sie in dem Gebäude und kamen erst nach Stunden wieder hinaus.

      Manch einer wird nun Munkeln, hatte der Fürst nicht letztens noch fremde Besucher zu gast und war nicht mal zuhause? Wird er nun Umziehen? Zieht seine Tochter gänzlich bei ihm ein? Hatte er nicht ein Internat eröffnet? Herje, was das wohl geben wird – Fakt war, es gab sogar Stallungen und man Hörte der kleinen an das sie unglaublich froh darüber war!
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 23 Steckling 1333

      Tatsächlich am Morgen bestätigte sich, dass Fürst Dunyana das Anwesen direkt in Götterfels Verkauft hat. Man sah ihn zumindest im Ministerium, beim zuständigen Notar.

      Doch wo geht es wohl hin? Mitbekommen hat man das wohl kaum, die meisten die seinen Besuch im Ministerium bemerkt haben können sind Personen vor dem Ministerium selbst oder die Personen vom Ministerium.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 27 Steckling 1333

      Da sah man doch am morgen, oder war es Mittag? Die Wache mit dem roten, definitiv zuzuordnen roten Haar - Gabriel Reaves am Haus des Fürst Dunyana! Was jener dort wollte, darüber ließ es sich nur spekulieren.

      Am Abend jedoch, hört man zur späteren Stunde die Gitarre des Fürsten, als seine Tochter sicher schon schlief und somit in ihren Träumen begleitet wurde.

      Zum Abschied, in Gedenken an eine Freundin!

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 29 Steckling 1333

      Nachdem die Wache Reaves, aus dem Elysium zuletzt beim Fürsten gesehen wurde und offenbar keine guten Nachrichten ins haus brachte. Bemerkten Nachbarn und umstehende eine krasse Veränderung beim Dunklen.

      Nicht nur das der Mann ja vor kurzem beschlossen hat das er umziehen wird, nein man vernimmt eine auffallende Stille während er Zeit mit seiner Tochter im Garten verbringt. Nein auch seit dem letzten Spiel auf seiner Gitarre – blieb diese unlängst still.
      Aber nicht nur das, die Gemüse Gerda hat ihn seit diesem Tag nur noch vorbeiziehen sehen. Das was Nachbarn wissen und jene die ihn sonst auf seinen Weg zum Netzwerk sehen können, diese erzählen davon dass der dunkle niemanden mehr auf seinem Weg grüßt und sonst auch jegliche Gespräch, mit einem nicken abwürgte. Da stimmt doch was nicht, das kann doch nicht sein, da muss was passiert sein.

      Beim durstigen Raben will man ihn gesehen haben, das war wohl einer der wenigen Umwege und dessen Angestellte würde nur sagen können das er die Bestellung um den Elonischen Whiskey um zwei Kisten erhöht habe. Auch diese werden behaupten können, das der Herr mitgenommen wirkt, kopflos.

      Man will Miss Ross, öfters mit der kleinen Tochter des Fürsten gesehen haben. Denn diese brachte die kleine regelmäßig zum Netzwerk der Magier, wo sie ihrer Mutter half die Mahlzeiten für die Helfer und weiteren ums Elysium Unglück, herzustellen. Wohl habe man auch Miss Hemmel von den Callwells und Miss Ross reden sehen, doch es ging wohl nur um Blumen, zu dieser Jahreszeit.

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 30 Steckling 1333

      Der Tag begann auch heute mit den üblichen Bewegungen im Virtel, allerdings zeigte sich das Haus des Fürsten ja nun schon seit einigen Tagen immer mehr in anderem Glanz. Es stand wohl der Umzug an und nicht selten hörte man in den Gassen, das es gut sei das der Herr weg zog, andererseits wurde auch schon darüber gemunkelt warum er wohl umzog?
      Jedenfalls schien eine Person weniger betrübt zu sein die Tochter des Fürsten machte sich gemeinsam mit Haushälterin Maria auf den Weg in Richtung des Anwesens der Caldwells. Ein Glück musste man ja nicht weit dafür gehen, dabei schnatterte das Mädchen unentwegs, wie traurig es ja wäre das sie nicht mehr nebenan wohnen würde dann könnte sie den Bienen im Garten gar nicht mehr guten Tag sagen, denn sie war sich ja sicher das es die Bienen des Grafen waren die ab und zu im eigenen Garten gelandet waren.

      An der Haustür angekommen, öffnete allerdings wie es sich gehörte das ansässige Hauspersonal die Tür, jene hatten zum Teil ja schon den kleinen Wirbelwind kennen gelernt. Nachrichten wurden ausgetauscht und ein Päckchen wechselte den Besitzer auf dem mit sehr krakeligen und krummen Buchstaben wohl "Graf Keks" stand. Was das zu bedeuten hat? Das wird wohl nur betreffende Persönlichkeit wissen. In jedem Fall lies sich die kleine Dunyana überhaupt nicht beeindrucken davon das die beiden Haushälterinnen gern noch weiter geplauscht hätten, sie hatte noch was zu tun und wie kindliche Gemüter sind, führte sie die Haushälterin auch gleich weiter. Die beiden verliefen sich in den Gassen wohl sogar bis zum Nachmittag? Zumindest sah man sie erst später wieder am Haus des Fürsten ankommen.

      Derweil herrschte reges Treiben am Anwesen Dunyana, den Fürsten sah man die erste Zeit gar nicht. Erst am Abend als die letzten Kisten aus dem haus getragen wurden, trat auch dieser in Erscheinung. Tatsächlich, würden die Nachbarn erneut etwas behaupten können. Der Mann sah schlecht aus, er zitterte, Krank soll er ausgesehen haben und müde.
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 34 Steckling 1333

      Nun war es Still, zumindest was die Gitarre im Ossa-Viertel an ging. Der Fürst Dunyana hatte tatsächlich, den Wohnort gewechselt und soll das Stadtleben zumindest reduziert haben. Doch weit kam er ja nicht oder nur bis zum Vorort Shaemoor, wo er sich ein durchaus beachtliches Anwesen gesucht hatte. Dort soll nicht nur genug Platz für seine Tochter sein, nein Miss Ross zog in ein kleineres neben Gebäude, das künftig die Behausung von manchen Angestellten sein wird – das Gesindehaus. Das Anwesen hatte sogar seine eigenen Stallungen, wo der schwarze Greif des Fürsten bislang allein stand aber das sollte vermutlich nicht so bleiben. Eine kleine Scheunen, stand neben dran die aussah wie kleine Werkstatt. Doch seit dem Umzug, hatte man den Fürsten nicht mehr gesehen, zwar betrat ein Mann mit sehr ähnlichen aussehen das Haus aber seit dem der Fürst hineinging, war er nicht mehr zu sehen. Wenn man Miss Ross fragte, wo jener sei, Obmann ihn sprechen könnte, so verwies sie darauf, das der Fürst momentan dabei wäre zu genesen. Ob der Fremde ein Arzt war? Immerhin hörte man zwischen durch Schreie, als sei der Wahnsinn ins haus eingezogen. Aber noch etwas viel auf, die Tochter des Fürsten war ebenfalls nicht im Haus. Diese soll Miss Ross, angeblich zu ihren Großeltern gebracht haben und das am Tag des Umzuges!
    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 39 Steckling 1333

      Vor über einer Woche ist der Fürst vom Ossa-Viertel, in ein Anwesen am Rand von Shaemoor gezogen. Doch seit dem er das Anwesen betreten hatte, sah man diesen nicht mehr vor der Tür und man fragte sich schon ob er schwer erkrankt sei.

      Miss Ross zog selbst einige Tage später in das anliegende neben Gebäude, offenbar wird die Dame den Fürsten noch länger begleiten und das mit über 80 Jahren. Doch ein drittes Gesicht war auf dem Gelände zu sehen, wieder ein Dunkler Mann aber auffallend ähnlich sah dieser dem Fürsten. Er soll ein Müh größer als der Fürst sein, langes schwarzes Haar und etwas schlanker von der Statur her. Dieser schien selbst im Hauptgebäude zu wohnen, oder zumindest Gast des Fürsten zu sein.

      Auf dem Markt vom Shaemoor, genau gesagt am Verkaufsstand vom Hennings Hof, konnte man Miss Ross alle zwei Tage erspähen. Sie kaufte Vorräte und plauschte immer wieder mal, mit den Kunden aber auch mit den Händlern über das neuste geschehen im Umkreis.

      Erst am heutigen Nachmittag, da sah man das erste mal den Fürsten selbst auf dem Gelände des Anwesens und tatsächlich, sah er nicht gut aus. Seine Haut wirkte blass, irgendwie kränklich, grau und er hatte dunkle Augenringe als hätte er die ganzen Nächte wenig Schlaf gehabt. Er bewegte sich vorsichtiger, man sah sogar das er zitterte scheinbar machte ihm sogar das Sonnenlicht zu schaffen. Ob man ihn heute Abend sehen wird? Fraglich und wenn doch dann sicher in Begleitung, so schlecht wie er aussieht.

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    • Aktuelles, am Puls der Zeit. 43 Steckling 1333

      Langsam aber sicher bewegt sich was am Anwesen des Fürst Dunyana, das er im Shaemoor gekauft hat.
      Am Morgen besichtigte er selbst mit seinem neuerdings schatten, den man mittlerweile unter dem Namen Raziel kennen lernte, die Stallungen. Sie betrachteten sowohl die äußeren Begebenheiten als auch die inneren Werte des Gebäudes und man sah wie sie darüber fachsimpeln was wohl zu machen sein wird.

      Noch immer sah man dem Fürsten an, das was nicht stimmte. Er hatte zwar etwas mehr Farbe bekommen und die Augenringe wurden kleiner aber über dem berg war er wohl nicht. Manch einer munkelt, das hengt bestimmt mit dieser vermummten zusamm, die auch bei der Gedenken rede um die Elysiums Opfer, an seiner Seite war. Den selbst diese soll manchmal am Fenster des Fürsten gesehen worden sein. Wer sie ist? Das mag niemand genau werten, die meisten vermuten sie hilft ihm bei seinem Gesundheits zustand und ist sowas wie eine Heilerin.

      Am Nachmittag sah man Miss Ross, die Haushälterin dabei wie sie durch Götterfels zuckelte. Netterweise gab es für die Dame ein paar Anlaufstellen, wo sie sich etwas Wasser ergattern konnte – das warme Wetter ist Grade für ältere Menschen unglaublich ungnädig.

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