Artikel 2.388

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Neu

    Warum denn in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt doch so nah…

    Pustekuchen! Wenn diese doch gerade Sinn meines Strebens ist…

    Kann Fernes denn in Reichweite sein? Über so etwas zerbreche ich mir den Kopf…

    Ich greife einfach nach meinem Glück! Dabei weiß ich nicht einmal, was es ist…

    Kann es denn sein, ist es möglich? Und er geht fort...

    [Weiterlesen]
  • Neu

    Korallen in hellen Farben, das unwirklich Schimmern des Lichts, das durch die Wellen auf den Unterwassergarten trifft. Wie die Sonnenstrahlen durch die Baumkronen. Glänzende Muscheln und glitzernde Fische. Quallen die mit der Strömung tanzen und Seegras, das sich in den Wellen wiegt. Eine Unwirkliche Stille, als würde das Wasser versuchen alle Geräusche zu unterdrücken, und schafft es nicht. So höre ich dich meinen Namen rufen, weit weg von mir, leise und vom Meer vereinnahmt. Strecke meine Hände aus, und spüre wie Luftblasen auf meiner Haut zerspringen. Ein Schatten verfinstert das Riff und lässt das eigenwillige Singen des Ozeans hören. Ein Wal zieht seine Kreise und ruft die Wellen herbei. Die Strömung zieht mich mit sich und weg von den Farben, hinunter in die dunkeln, kalten Tiefen. Ich friere und höre noch immer deine Stimme, wie sie näher kommt... oder ich ihr?
    Langsam sinke ich in die Tiefe und habe das Gefühl zu erfrieren, bevor ich es weit unter mir sehe. Ein kleines[Weiterlesen]
  • Neu

    Die Löwin im Schwanenkleid

    Tock... Tock... Tock...

    Ein langsames Schreiten, ganz so, als präsentiere sich ein stolzer Schwan seinen Bewunderern. Das zarte, weiße Instrument lag in der zierlichen Hand der weiß Gekleideten, die mit hoheitlich gehobenem Kinn auf die kleine Bühne und gleich neben den schwarzen Flügel trat. Der Bogen ruhte noch in der behandschuhten Rechten, wartete nur darauf, gleich über die Saiten zutanzen.
    Ein leises Raunen ging durch den kleinen Musikersaal, als die Schritte der schlanken Gestalt alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen zu haben schienen. Keine verirrte Strähne des sonst so voluminösen, kurzen Haares fiel in die glatte Stirn, alles war fein säuberlich zurück gesteckt, gaben dem sonst so freundlichen Gesicht eine strenge Note, die beinah schon beängstigend an ihre Erzeugerin erinnerte. Und doch verhöhnte sie diese, der hochgeschlossene, weiße Hosenanzug war etwas, was sie niemals toleriert
    [Weiterlesen]
  • Neu


    Rurikhalle


    "... und dann war da diese Komtess mit den Katzenaugen. Sie hat geraucht, Don! Eine Edeldame, die raucht, in aller Öffentlichkeit, kannst du dir das vorstellen?" Olivia erzählte ausschweifend von ihrem ersten Besuch des Abendclubs der Schickeria und zeigte sich nun offen entrüstet.

    Ihr Bruder machte an den richtigen Stellen Hmhm und schaute nur von seinem Buch auf, wenn es sich nicht absolut vermeiden ließ. Ihn langweilte das gesellschaftliche Leben maßlos.

    "Die Patronin führte mich dann weiter. Sie ist ausgesprochen attraktiv und ihr Esprit hat mir sehr gefallen. Dann hat sie mir so einen Gockel vorgestellt, umringt von Hühnern! Doch die Patronin schien viel von ihm zu halten also gab ich ihm eine Chance. Oh! Und es gab exotische Getränke! Man servierte mir einen Eisklammsund-Cocktail, den ich mir mit einer schönen Blondine geteilt habe, die ich dann hemmungslos auf dem Balkon geliebt habe, während alle applaudierten," schloss Olivia trocken nur um festzustellen, dass
    [Weiterlesen]
  • Es rauschte wieder,der Triumph seine Geschäfte erfolgreich abzuwickeln tat, so gut das das was im Grunde wirklich rauschte...weniger Schwere hatte ...der Schlag gegen den Kiefer war, tat garnicht so weh...

    Es war nicht lange her, das die anderen Blessuren sein Gesicht zierten und schon kamen neue dazu...das würde richtig gut aussehen schön Blau und Lila...zumindest am Anfang. Es hatte aber nicht geknirscht, gut keine Fraktur am Kiefer ...er kann noch essen und trinken.Auch eine Möglichkeit sich einfach mal auslassen.Das letzte mal hat ihm gezeigt das es durchaus befriedigend war sich jede Wut, Ärger, Sorge oder Gedanken aus dem Leib prügeln zu können. Und jetzt?

    Die nächste Rechte traf ihm in die Seite...unterhalb der Rippen...tut Arschweh aber...naja, er steht noch auf den Beinen. Das Blut rauscht ihm weiter durch Adern,Venen und speisen seinen Körper mit den nötigen Stoffen um das hier nicht als IRRE zu bezeichnen.Ben´s Rechte geht zum Gegenschlag nach vorn knallt… [Weiterlesen]


  • Die Glasflasche in ihrer Hand war nicht sonderlich schwer und doch fühlte sie sich an wie eine auferlegte Bürde. Eine Verantwortung mit der Marlene nicht zurechtkam. Sie starrte auf den Inhalt und zog die Brauen zusammen. War das notwendig? Gab es denn keine andere Möglichkeit? Die Vorhänge waren zugezogen und die Geräuschkulisse von Zimmer neben an, jagte ihr eine Heidenangst ein. Sie zog die Schultern an und ließ die Hand mit dem Fläschchen in ihr Schoß sinken. Ihre Tante nickte ihr zu - es war also soweit.

    Als das Kindermädchen mit ihrer schreienden Nichte auf dem Arm den Raum betrat, weitete Marlene ihre Augen. "Ich bin mir nicht sicher ob ich das tun kann. Tun will." murmelte sie, doch ihre Tante widersprach. "Rede keinen Unsinn Mädchen. Es ist an der Zeit, dass du zumindest die fundamentalen Dinge der Kinderbetreuung lernst." Ihre Tante war zumindest dieser Ansicht. "Geht das nicht irgendwie.. Anders?" Sie reichte das Milchfläschchen dem Kindermädchen und schüttelte den
    [Weiterlesen]
  • Ich komme in meinem Bett wieder zu mir. Seltsam, bin ich nicht draußen zusammen gebrochen? Oder war das alles nur ein Traum? Seltsam genug wäre der Tag gewesen.
    Ich denke daran zurück...

    Vor zwei Tagen hat mich meine Tochter mit ihren Kleinen besucht....

    .... Sie kann mich wegen ihres Geschäfts leider nicht so oft besuchen aber ich freue mich jedes mal wenn sie doch die Zeit dazu findet.
    Die Kleinen liebe ich so sehr wie meine eigene Tochter. Ich habe für sie sogar ein paar Spielsachen, Papier und Buntstifte besorgt. Es erwärmt wirklich mein Herz sie damit spielen zu sehen...

    Die zwei haben mir einen Kuchen gebacken. Er ist etwas schief und der Zuckerguss ist ungleichmäßig aufgetragen, aber das Geschenk treibt mir vor Freude Tränen in die Augen. Als sie gingen musste ich ihnen versprechen, dass ich den Kuchen nicht vor meinem Geburtstag in zwei Tagen esse.

    .... Ich stehe auf und beim Gedanken an den Kuchen wird mir flau im Magen. Ich gehe nach Unten während ich überlege wie… [Weiterlesen]