Posts by Cao

    Falls es mir gestattet sei, den Investigativpost der energischen Investigativ-Ery opportunistisch zu kapern:

    Bei mir im Profil und Lexikon kommt es nun wiederholt dazu, dass Bildverlinkungen nicht mehr funktionieren. Die Bilder sind auf einem Discord-Server hochgeladen und von dort verlinkt, mit tadelloser Funktionalität über mehrere Jahre hinweg. Bis sie auf einmal vor kurzem Verschwanden, und nur noch der Link mit dem Dateinamen zu sehen ward - Eine Neuverlinkung desselben Links schaffte kurz Abhilfe, jetzt sind mein Profil und Lexikon aber wieder ohne.

    Ich entschuldige mich für die Kaperfahrt, Arrr!

    Ich bedanke mich bei allen Verrückten und Verrücktinnen die der 'Sternlaube des verrückten Königs' Leben eingehaucht haben.

    Mir hat das bunt durcheinanderplappernde Treiben ausgezeichnet gefallen - von denen fast niemand über die erlesenen Witze des stolz sprechenden Raben lachen wollte. Auch, wenn ich in dem Trubel die ein oder andere zeitige Erwiderung schuldig geblieben bin.

    Vielen Dank!

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    Grün ist eine sanfte Farbe


    Wo: Cathal - Korallenküste - Maguuma
    Wer: Jede*r die oder der einen feuchten Mulch drauf gibt

    Hainhüter-Waldläuferin Caoihlainn zu Cathal, Ehrentitel: Wyvernschützin zu Glencarn, ist am Morgen des 42. Stecklings nicht zur Arbeit erschienen.


    Weder bei den Hainhütern des letzten Dorfes vor der Wildnis, noch bei den Farnhund-Mentoren des Cathaler Angers weiß man Rat. Zwar ist die großgewachsene Sylvari für eigensinnige Entscheidungen und ein gewisses Maß an Impulsivität und Unberechenbarkeit bekannt, allerdings auch für ihr unbedingtes Pflichtbewusstsein und ihre Zuverlässigkeit.

    Ob sie nun im strömenden Monsun nach Verschollenen in Sumpf Ausschau hält, oder sich und ihre Zeit für ihre vierbeinigen Schützlinge groß und klein aufopferte:
    Bei allen Marotten und Eigenheiten ist Vernachlässigung ihrer Berufung das Letzte, was man im Dorf für möglich und einen alltäglichen Umstand hält.
    Wer sonst mit ihr arbeitete, dem wird sie fehlen, mit denen sie Handel trieb geht dieser Tage leer aus, wer sich auf sie verließ, der sei im Stich gelassen.

    Aus der roten Wohnkapsel dringt kein Lebenszeichen. Nicht einmal Hundegebell.

    Hainhüter-Waldläuferin Caoihlainn zu Cathal ist nach gut einer Woche wieder aufgetaucht und findet sich wieder auf ihrer Arbeit, bei ihren Handelspartnern und sonstigen Verpflichtungen ein. Wo war sie nur gewesen?


    Blubberecke - Souk Seborhin

    Ein kleines Stückchen abseits des größten Trubels wird man einen mit Sonnensegeln aus bunten Tuch behangenen Bereich vorfinden.

    Bequemes Korbgeflecht samt weicher Kissen lädt zum Sitzen und Verweilen? Nanu, noch ein Café? -

    Nicht ganz, denn in der Blubberecke geht es in erster Linie um den Genuss von exotischem Tabak aus der Wasserpfeife, die Kopfweise und fertig aufgesetzt bestellt werden kann.

    Dazu gibt es, auf Wunsch, Tee, oder die ein oder andere Leckerei.
    Man munkelt zudem von Kartenlegen. Der übliche Jahrmarktschmu?

    Betreut wird die Ecke von einer jungen Vabbi, die selbst ihre beste eigene Kundin zu sein scheint.


    Aushang


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    Mondneujahr in der Laube


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    Die Bediensteten der Sternlaube, rund um Ratsköche und den unverwüstlichen Wirt Beoir, haben den Schankraum samt Balkon und Außenbereich zur Feier des canthanischen Mondneujahres festlich geschmückt.
    Überall finden sich rote Lampions, die mit warmen Flackern den sonst so beruhigend blauen Schimmer von Leuchtkäferlampen ersetzen, um die Atmosphäre festlich und fröhlich gestalten.
    Außerdem findet sich allerhand Symbolik im Zeichen des Hasen, dem canthanischen Tierkreiszeichen, dem das neue Jahr gewidmet ist.

    Es dominieren warme Gelb- und Rottöne und eine durchaus verspielte Formensprache. Auch das Personal hat sich in Schale geworfen und sich festlich und ganz im Thema gekleidet. Man munkelt sogar, dass einige extra Unterricht in Naturmagie nahmen, um in ihren Chromatophoren die entsprechenden Pigmente bilden zu können.

    An Theke und Tischen finden sich Schalen, die mit kleinen Feuerkräckern und Tischvulkanen bestückt sind, an dem sich Gäste und Personal selbstverständlich bedienen dürfen.
    Eigens mitgebrachtes Feuerwerk ist bitte vor der Laube zu zünden.


    Feiertagsspezialitäten


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    Gefüllte Teiglinge


    Frittierte Teigtaschen, die wahlweise mit Fleisch, Gemüse, Soja oder Ei gefüllt sind, und mit goldenem Sirup gereicht werden


    Langlebigkeitsnudeln


    Golgelbe Nudeln, mit Huhn, Ingwer, Napa, rotem Pfeffer und einem Hauch Reisweis in Sesamöl angebraten


    Zephyrrollen


    Gerollte und frittierte Teigblätter mit einer Vielzahl von Füllungen


    Gelbe und Rote Reisbällchen

    Ganz normaler Reis in Bällchenform, allerdings wahlweise fermentiert rot, oder dank Safran und Kurkuma in gelb. Passend zu den Farben der Festivitäten. Soßen nach Wahl.


    Häschen Süß-Sauer

    Saftige Kaninchenkeulen in einem Sud aus Rotwein, Senf, Pflaumenmuß und Silberzwiebeln.
    Gerüchteweise das einzige, womit Jägerin Caoihlainn im Bezug auf Hasen etwas anfangen kann.



    (Selbstverständlich sind alle üblichen Gerichte und Getränke Speisen und Getränke vorhanden!)



    Glücksumschläge


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    Besucherinnen und Besucher erhalten an diesem Abend je einen Umschlag aus feuerrotem Papier mit vergoldetem Prägedruck. Darin wird sich eine Notiz verbergen, die den Namen eines bestimmten Tieres ausgibt. Im Verlaufe des Abends sollen die Gewinner gezogen werden und dementsprechend ein klein bisschen Tand erhalten.
    Als absolut unparteiische und unbestechliche Glücksfee wird ein Farnhund fungieren, der aus einem Bottich die Namen der Tiere ziehen wird.

    Das Team der Sternenlaube wünscht dabei viel Glück und einen hoffentlich festlichen Abend.




    3. Söldner und Abenteurer gesucht!

    Die Akademie in Ebonfalke führt eine Expedition in eine ascalonische Ruine, um dort nach magischen Artefakten zu suchen.
    Kontakt – Leofric Currington, samt einer Adresse in Götterfels

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    Beschreibung

    Beheimatet in einem gigantischen Kürbis, der sich ausgehölt gleich über zwei Stockwerke des Hains erstreckt, fungiert die Sternlaube als zentraler Lebensmittelsumschlagplatz, Wirtshaus und Herberge des Hains. Da Sylvari zu unterschiedlichster Tages- und Nachtzeit aktiv sind und der Hain nur so vor Leben brummt, findet man hier rund um die Uhr Betrieb, Bewirtung und gerne auch ein offenes Ohr. Das Mobiliar ist nicht geschreinert, sondern aus lebendigem Material gewachsen und geformt worden. So ist es nicht verwunderlich, dass man auf übergroßen Pilzen, anstatt auf gefertigten Schemeln Platz nimmt. Weder durch Öl noch offenes Feuer erleuchtet, erhellt statt ihrer die Biolumineszenz von Pflanzen und Leuchtkäferlampen die Lokalität.

    Im unteren Stockwerk ist die Bewirtungseinheit gelegen, samt Schankstube, Obergeschoss mit Terasse und Außenbereich. Folgt man der Rampe, die vom Schankraum ab und aufwärts führt, gelangt man in die Herberge, wo reichlich Hängematten, Schlummerschoten und Séparées Setzlingen, Hütern, Reisenden und Hilfesuchenden eine grundständige Unterkunft bieten.

    Man erreicht die Sternlaube, indem man vom Portal nach Löwenstein der Rampe abwärts folgt und von derem Fuß aus gesehen sich schnurgeradeaus wendet. Der Herbergenbau kann zudem direkt von der oberen Etage des Haines aus betreten und verlassen werden.



    Selbstverständnis

    Die Sternlaube untersteht den Erstgeborenen ganz besonders den stets im Hain ansässigen Luminarchen der vier Zyklen: Aife, Niamh, Kahedins und Malomedies. Über die Sternlaube werden Nahrungsmittel verteilt, Bevorratung angelegt und verwaltet und natürlich auch ein regulärer Wirts- und Herbergsprinzip angeboten. Wer hungrig, durstig oder müde, oder einfach nur auf Gesellschaft aus ist, dem soll es daran in der Laube nicht mangeln. Zudem scheint das Personal auch stets ein offenes Ohr zu haben und bei allerlei Anliegen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

    Ganz gleich ob geschäftliche Interessen, die Suche nach einem Mentor oder Sparringpartner. Man kennt sich etwas aus und kann zuweil vermitteln oder weiterhelfen.



    Ungefähre Regeln

    Die Regeln der Laube sind denkbar einfach: Verhaltet euch respektvoll, rücksichtsvoll und umgänglich gegenüber Personal und Gästen gleichermaßen und behaltet stets im Hinterkopf, dass hier auch allerhand junge Setzlinge ihre Kost zu sich nehmen und gleichzeitig Neugierde und Wissensdurst stillen. Es darf gerne ausgelassen und laut zugehen, dennoch ist stets ein Mindestmaß an rücksichts- und taktvollem Benehmen geboten.
    Das Tragen von Waffen, Rüstungen und leichten Kopfbedeckungen ist gestattet, wenngleich von einer Anwendung von Waffe oder Magie tunlichst abgeraten wird. Auch sind allerhand vier- oder nochmehrbeinige Begleiter stets willkommen und erhalten eine Grundversorgung, solange sie sich ebenfalls adäquat zu verhalten wissen.

    Verbale und physische Gewalt in jedweder Form sind nicht gestattet. Bedenkt zudem, dass die meisten Sylvari sehr viel Wert auf ihre persönliche Ehre und ihr Ansehen legen. Ein dümmlicher Altherrenspruch kann daher nicht nur im Impuls schnell mit einer hölzernen Faust zwischen den Kauleisten sanktioniert werden, sondern man mag auch durchaus auf das Duellfeld, samt scharfer Bewaffnung, zitiert werden


    Verantwortliche:

    Die Erstgeborenen des blassen Baumes als übergeordnete Leitung
    Beoir als Chef des Schankbetriebs
    Ratsköche und zahlreiche Wirte und Wirtinnen
    Mittwochswirtin: Caoihlainn zu Cathal
    Mittwochspraktikantin: Belle
    Weitere Angestellte

    Das Schwarze Blatt

    1. Getränke Tyrias

    Die Sternlaube befindet sich auf der Suche nach Lieferanten für diverse Getränkespezialitäten außerhalb des Maguuma wie z.b. Hoelbraker Biere, Legionenwhiskys, vaabische Weine uvm.

    Wir bieten Lukrative Handelsbeziehungen
    Kontakt Beoir - Das Personal der Sternlaube, Sternlaube im Hain - Zu jeder Tages- und Nachtzeit an Ort und Stelle erreichbar.



    2. Informationen über 'Die Leere'

    Zur Verteidigung des Haines, der Caers und der Weiler suche ich nach Informationen über den Zwischenfall, den viele als 'Die Leere' zu bezeichnen scheinen. Wo sie herrührt, was es damit auf sich hat und wie man sich in Zukunft davor schützen könnte.

    Ich biete Die Gewissheit vielen guten Seelen möglicherweise geholfen und sie geschützt zu haben und gerne auch ein paar Jagderzeugnisse.
    Kontakt – Caoihlainn zu Cathal, Kapsel der Morgendämmerung, Cathal oder Das Personal der Sternlaube, Sternlaube im Hain.

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    OOC-Information: Bei der Sternlaube handelt es sich um ein Projekt, das nach mittlerweile 10 Jahren viele Bespielungswechsel erlebt hat. Aufgrund der wichtigen Stellung und Funktion innerhalb des Haines sehe ich diese Iteration der Bespielung als schlichte Fortführung, denn als neues Projekt an. Ein Teil des Angebots entsammt daher der Vorgängerbespielung und damit nicht meiner Feder. Selbige Stellen sind mit einem * gekennzeichnet. Sollte darüberhinaus eine der alteingesessenen Gäste etwas aus früherer Zeit vermissen, meldet euch einfach beim Personal. Selbstverständlich werden wir uns gerne und urplötzlich wieder daran erinnern!




    1.Speisen


    Rosmarinbrot 5 Kupfer pro Laib
    Das Grundnahrungsmittel im Hain und vieler Sylvari schlechthin. Auf Wunsch gern gereicht mit allerhand Beigaben, wie Gemüse, Ölen und Jagdfleisch.

    Hainhüter-Ration 5 Kupfer pro Brettchen
    Leichte Spieße aus Salat und Tomate, mariniert und fein gewürzt. Ein praktischer, apettitlicher Salat am Spieß und praktisch zum mitnehmen oder auf die Hand.

    Stachelkompott 5 Kupfer pro Schale
    Ein süßes Kompott aus Stachelfrucht, Astoreas landwirtschaftlicher Spezialität. Selbstverständlich ohne Stacheln für ein angenehmes Mundgefühl.

    Höhlensporeneintopf – 10 Kupfer pro Schüssel
    Gekochtes Geschnipsel aus Pilzen und Gemüse. Deftiger geht es vegetarisch kaum. Könnte jedoch Spuren von Riesenspinnenbeinen enthalten.

    Bauernschale – 10 Kupfer pro Schale
    Eine Mischung von grünen Salaten, die besonders im Norden des Waldes prächtig gedeihen, mit gegrillten Raupenstücken dazu.

    Würgeblütenherz 10 Kupfer pro Schale
    Saftige Kapillargefäße der Würgeblüten, leicht angegrillt und gewürzt. Schmeckt herzhaft gemüsig und entgegen dem Namen äußerst bekömmlich.

    Moa-Ei-Omelette 10 Kupfer pro Schale
    Zum Omelette gebratenes Moa-Ei (sehr groß!). Dazu gibt es angerösteten Wildspeck nebst einem ordentlichen Klecks pürierter Avocado. Fein mit Schnittlauch bestreut.

    Grillentasche – 10 Kupfer pro Tasche
    Eine Fladenbrottasche mit Salat, Tomate und Zwiebel. Das Highlight bieten jedoch die saftig gebratenen Grillenleiber darin und eine ordentliche Ladung knoblauchmarinadiger Soße.

    Filet Jacaranda 15 Kupfer pro Schale
    Ein großes Lindwurmfilet mit pikantem Jacarandablütenpulver gewürzt, das mild psychoaktiv und intensivere Farb- und Geschmackserfahrung hervorrufen kann. Noch dazu sehr scharf. Daher gerne auch in mild und stattdessen mit schwarzem Pfeffer verfügbar.

    Mabonhäppchen 20 Kupfer pro Brettchen
    Stückchen von Fisch und Flusskrebs mit Reis und Gemüse durch getrocknetem Tang umwickelt.
    Die Meereserzeugnisse stammen aus der Ventrybucht, während der Reis das Hauptprodukt des Sandkoven darstellt.


    2.Getränke


    Wasser - Frei
    Tauwasser, Quellwasser, Meerwasser oder Hainwasserfall..wasser, ganz gleich: Es soll niemandem daran mangeln. Gerne auch mit Eisplättchen serviert.

    Säfte – 3 Kupfer pro Kelch

    Ob Melone, Apfel, Stachelfrucht, Orange oder Passionsblume, hier wird man für eine schlichte doch fruchtige Erfrischung fündig.


    Tees – 3 Kupfer pro Becher
    Schwarze (gerne auch mit Bergamotte), grüne, weiße, fruchtige Tees oder Minze. Hin und wieder auch etwas exotischeres auf Nachfrage im Sortiment!

    Frucht- und Blütennektare – 4 Kupfer pro Kelch
    In so ziemlich jeder erdenklichen Geschmacksrichtung verfügbar. Bereits bei diesen kann eine 'benektarende' Wirkung eintreten, besonders bei übermäßigem Konsum.

    Herbstnektar* – 5 Kupfer pro Kelch
    Herber als der meiste Nektar, aber dafür vollmundig und sehr aromatisch. Die einzigartige, obwohl fruchtige Geschmacksnote lässt sich nicht einfach zuordnen, erinnert den einen an verkohltes Holz, den anderen an Laub im Regen und den letzten an Äpfel... oder Apfel-Beeren. Gold-rot, einen Hauch dickflüssiger.

    Frostnektar* – 5 Kupfer pro Kelch
    Eiskalter Nektar, manchmal sogar mit dünnen Eisplättchen serviert. Er schmeckt sehr klar und schlicht, mehr Tee als Nektar. Das Aroma erinnert an Zitrus, jedoch süßlich statt sauer. Oder ist das Tanne? Der Geschmack ist deutlich milder als anderer Nektar. Fast glasklar, Konsistenz von Wasser.

    Taunektar* – 5 Kupfer pro Kelch
    Der luftigste Nektar. Hier kann man schon Blüten herausschmecken, aber das Aroma ist noch sehr dezent. Lavendel vielleicht, Flieder, oder sogar schon Orchidee? Alles sehr fein, angedeutet fruchtig. Ein süßer Nektar, blassblau und dünnflüssig.

    Sonnennektar* – 5 Kupfer pro Kelch
    Dieser Nektar gleicht geschmacklich einer (metaphorischen) Explosion einer sommerlichen Blumenwiese. Welche Blüten? Alle Blüten. Er ist mehr Geschmackserfahrung als Getränk, denn den meisten Ersttrinkern wird hinter all den exotischen Dschungeldüften die honigartige Süße mit einem Hauch Vanille nicht mehr auffallen. Goldene, weiche Flüssigkeit.


    3.Getränke mit Umdrehung


    Blasser Baum Pils – 5 Kupfer pro Fläschchen

    Dieses Bier wurde inspiriert vom Blassen Baum selbst. Es ist ein leichtes, kristallklares Bier, ideal für den Zephyr. Der Hopfen bildet einen perfekten Ausgleich für die anderen, robusten Aromen dieses Gebräus.


    Hylek-Mezcal – 6 Kupfer pro Schälchen

    Ein rauer bis leicht rauchiger Schnapps aus Agavenherzen, der von lokalen Hylek von der Quetzalbucht bezogen wird. Im Gegensatz zu diversen anderen Spirituosen wie zum Beispiel dem klassischen Rum wird diese Spirituose nicht für einige Zeit in Fässern gelagert, was das Geschmackserlebnis rau und direkt gestaltet. Auf Wunsch auch mit eingelegten Raupen serviert.


    Vabbischer Roter – 10 Kupfer pro Glas
    Ein voller, schwerer Rotwein der aus Vabbi um Seborhin herum bezogen wird und bereits seit Jahrhunderten einen guten Ruf genießt. Aufgrund wechselhafter Handelsbeziehungen, den üblichen Jahrgangsschwankungen und nicht unerheblicher Nachfrage überdurchschnittlich bepreist.


    4.Mischungen


    Schüchterner Setzling – 15 Kupfer pro Kelch
    Eine munter pinke Kreation aus Wacholderschnaps, Granatapfelsirup und Eiweiß, zum emulieren eines sanften Schaumschicht. Zuckersüß, doch mild für den Kopf

    Sonnenuntergang – 15 Kupfer pro Kelch
    Geschichteter Rum, Orangensaft und Granatapfelsirup ergeben einen Sonnenuntergang mitten im Glas. Fruchtig intensiv, leicht genießbar.

    Feuermagier – 15 Kupfer pro Kelch
    Torfrauchiger Whiskylikör mit ordentlich Zimt, für ein feurig scharfes Erlebnis, das die Membranen richtig durchputzt.

    Abendblüte – 15 Kupfer pro Kelch
    Likör und blauer Leuchtkäfersirup vermengt mit einem Schuss Himbeersaft und Götterfelser Perlwein. Tief, voll und stark mit einer angenehmen Säurenuace plus kräftig lumineszierendem Hingucker im Glas.

    Besoffener Höfling – 20 Kupfer pro Kelch
    Roggenschnaps, Wacholderschnaps, Rum und Agavenschnaps werden in Orangenlikör und Zuckerbrause gekippt. Die eine Hälfte verlockend süß, die andere derb, intensiv und undefinierbar, stark den Kopf verdrehend. Verrühren der Ingredienzen für den Endkunden empfohlen.


    5.Der Nachtschatten - Legendär, begehrt, gefürchtet.


    Nachtschattennektar* - 30 Kupfer pro Kelch – möglicherweise verfügbar
    Dieser Nektar steht nicht mit den anderen in einer Reihe. Die fast schwarze Flüssigkeit mit Violettstich schmeckt bitter und beißend wie Alkohol, allerdings ohne das typische Brennen, sodass das eigentlich interessante beerige Aroma kaum mehr auffällt. Bezeichnend ist aber vor allem die stark psyochoaktive Wirkung des Getränks.
    Wird nicht ausgeschenkt an Setzlinge und tierische Lebensformen. Tödlich für nicht-Sylvari.

    Verzehr nur in kleinsten Mengen empfohlen.



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    Der Pommes-Stand


    Wenn die sengende Phönixsonne geneigte Besucherinnen und Besucher noch nicht durstig genug machen sollte, hilft Beryl Tudor gerne mit dicken, doppelt gebackenen Frittierstäbchen nach. Außen kross, innen saftig!


    Pommes Pur - Der Klassiker, mit oder ohne Salz, Fettcreme oder würziger Tomatenmarksoße 5 Kupfer
    Knoblauch-Pommes - Reguläre Fritten, gemischt mit Knoblauch-Petersilienmarinade 7 Kupfer
    Lotus-Pommes - Runde, frittierte Rädchen aus den Wurzeln des Lotus 8 Kupfer
    Süßkartoffel-Pommes - Tieforangene Süßkartoffelstäbchen mit Avocaodo-Dip 10 Kupfer
    Geisterchili and Cheese-Pommes - Klassische Fritten mit Stücken von Geisterchilli und geschmolzenem Käsetopping 10 Kupfer
    Charrpommes-Spezial - Eine Sorte Pommes nach Wahl mit Bratensauce, Cheese Curds und Speck 10-15 Kupfer


    Alle Portionen werden in altem Götterfelser Zeitungspapier zum auf die Hand und Kralle nehmen serviert. Servietten gibt es keine. Hosen und Kleider sind schließlich auch zum abwischen da!

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    Sylvari sind wirklich schwierig - Und bestimmt könnte man mit mehr Sitzfleisch und Geduld (und Shotophop) noch etwas mehr rausholen. Nonetheless: May I present you 'Something East Asian Honey Beach Boy' Rhyndir Niamh, samt seinem geliebten Leitstern 'Something Sri Lankan Lady's Maid' Alosani bint Barzin. - Die natürlich von der unerreichten Nana geschaffen und gemenscht wurde!

    Irgendwo unheimlich, irgendwo mag ich die zwei auch als Menschen. Ausserdem muss ich noch eine zweite Mailadresse bemühen, um meiner Namenspatronin Caoihlainn gerecht zu werden!

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    Nice one, Herr Jayyna!

    Ich hab lange lange lange lange nix mehr von dir gesehen, aber was ich sehe ist gewohnt stark und nochmal besser.

    Der Lichteinfall und die Farben sind einfach geil, die Szenerie ist grandios, wirkt weit, groß und doch komplett.

    Warum beschleicht mich nach der Betrachtung nur das Gefühl, dass Kolleg in Rata Sum viel cooler, als echte Uni sein muss. :o