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    Rowenna Caldwell lächelte. Langsam aber sicher begann ihre Wangenmuskulatur zu schmerzen, doch sie beherrschte sich, auch wenn sie liebend gerne einmal herzhaft geseufzt hätte.
    Vaughn Reed war ein ausnehmend attraktiver Mann. Aber er langweilte sie. Als einer der jüngeren Geschäftspartner ihres Vaters war er nicht zum ersten Mal auf dem caldwell’schen Familienanwesen. Allerdings war es das erste Mal, dass Rowenna die Erlaubnis erhalten hatte, ihm mit ihrer Mutter zusammen Gesellschaft zu leisten, denn ihr alter Herr besprach sich noch mit einem anderen Gast, und Reed war früher zu seinem Termin erschienen, als man ihn erwartet hatte.
    Eigentlich eine Unhöflichkeit. „Typisch Ascalonier“, hatte Warrick Caldwell geflucht, „haben immer noch ihre eigenen Vorstellungen davon, was zu einem guten Umgangston gehört.“ Rowenna war froh über Reeds schlechtes Benehmen gewesen. In die Harathi-Gebiete verirrten sich nicht viele Menschen, und da Celia heute eine Freundin besuchte, hatte… [Weiterlesen]
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    „Ihr vertraut doch der Ramme! Sie wird mich nicht fallen lassen!“


    Sie war längst auf den Rücken der Frau geklettert und senkte ihr Kinn auf deren Schulter, während sie Sorgen der anderen Gruppe lapidar abwinkte. Ihre Kopfschmerzen waren beinahe unerträglich.

    „Fällst du, springe ich hinterher.“


    Ihre Finger wollten sich am liebsten durch die Rüstung der Roten bohren. Das Eichenherz zog die beiden Frauen über die Schlucht. Das Herz wurde schwer und ihr Kopf pochte als weitere Erinnerungen zurückkamen.

    „STEH AUF! Schimpf mich und rüttele mich, wenn du es willst! Aber steh endlich wieder auf! Bitte... Ich brauche dich.“


    Die Kopfschmerzen würden sie irgendwann umbringen. Sie konnte sich nicht mehr festhalten und musste sich eingestehen, dass sie Andra losgelassen hatte. Während des Sprungs über die Klippe aber auch bereits einige Wochen zuvor.

    „Minna!“


    Die flackernden violetten Scherben erschwerten ihr die Sicht. Der Schild zersprang in tausende kleine Teile als ihr Körper
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  • Gib mir dein Herz

    Gib mir dein Herz in Schmerz und Leid, ich pass darauf auf es ist soweit
    Gezeigt das Gefühl so tief und rein, verletzter die Seele könnt sie nicht sein
    Oh Himmel, empfang mich in deinen Arm, nimm mich gefangen und halt mich warm
    Nahmst mir die Sonne und das Licht, im Labyrinth der Dunkelheit mir die Sicht

    Gib mir dein Herz in Schmerz und Leid, nie soll es Enden das Lied der Maid
    Gesungen nur für dich, Liebeslieder über dich und mich
    Ich sehe dich und sah dich immer, gehüllt in diesen warmen Schimmer
    So durchdringend und unnahbar, deine Augen so kristallklar
    Gedanken an ein fremdes Leben, das Augenlicht gegeben eben

    Gib mir dein Herz in Schmerz und Leid, ich sehe dich und bin bereit
    Geteilte Emotionen gezeigt in mir, offenbaren dich jetzt und hier
    Zeigen dein vergangenes Leben und wir sollten drüber reden
    Ich zeige dir ein Leben, welches tief in dir verlegen

    Gib mir den Herz in Schmerz und Leid, die Träume sind nicht mehr weit
    Du kennst die Träume die wir
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  • Der kleine Holzblock wirkte selbst in ihren Fingern grobschlächtig.
    In bunten Lettern war der Name des Kindes aufgedruckt, wobei die letzten freien Felder mit einem gelben Stern und einem roten Herz bedruckt worden waren.
    Ein typisches, einfaches Kinderspielzeug, welches an jeder Ecke in Götterfels zu finden war. Doch Rosalie mochte ihren Bausatz.
    Sie verbrachte Stunden damit Türme zu bauen, sie umzuschmeißen und erneut Dinge zu erschaffen, welche in ihrem Kopf Sinn ergaben.
    Doch jetzt hielt nicht Rosalie den Klotz in der Hand. Bevala dreht den Block erneut in den Finger, während ihr Blick auf ihm ruhte.
    "Wenn ich den mitnehme, flennt das Ding dann die ganze Nacht und lässt dich nicht schlafen?"
    Belustigung lag auf der Stimme der Frau, welche am heutigen Morgen im Kontor aufgetaucht war.
    "Nein. Sie hat noch andere."
    "Dann brauch´ich ihn nicht."
    Der Klotz flog in die Ecke, was den großen dunklen Hund dazu veranlasste kurz den Kopf zu heben.
    Ausschnaubend erhob sich das Tier, drehte… [Weiterlesen]

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