Aurélie Louna Chevalier

  • Gründerin des Eulenspiegels und begabte Musikerin

    Aurélie Louna Chevalier


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    Freigeist - Musikerin - Leidenschaftlich




    Allgemeines:
    Name: Aurélie (Louna) Chevalier

    Spitzname: Auri, Biest, …
    Rang: Baroness
    Alter: 28
    Beziehung: Ungewiss

    Wohnort:
    Unter der Woche in ihrem kleinen Stadt Anwesen,

    An Wochenenden in dem Anwesen (Elternhaus), nähe der Ascalon Siedlung


    Beruf:
    Büroleitung im Ministerium für Kultur und Bildung

    Leitung von ''Der Eulenspiegel''


    Nebenberuflich sieht man sie, dann und wann in der Löwensteiner Oper als Violinistin




    Familie:
    lebend
    Beide Eltern, Baron und Baronin Chevalier sind Musiker.
    Die Baronin ist ebenso bekannt als Sopranistin der Löwensteiner Oper und der Vater, dort ist Dirigent.


    Geschwister
    Madeleine (18), Colette (22) und Fleur (24) Cédric (30) Chevalier.


    Farben des Hauses

    Eierschalenweiß, Gold und Petrol

    Erscheinung
    Haare: Aurélie hat Steißlanges glattes blondes Haar.
    Augen: Das rechte Auge ist hellbraun, das linke ist Ozeanblau.

    Größe: 1, 55Meter
    Statur: Zart bis Normal

    Besondere, körperliche Merkmale:
    Neben ihren besonderen Augen hat Aurélie einige Sommersprossen im Gesicht.
    Was das alles doch noch außergewöhnlicher macht. Die Violinistin trägt gerne viel Schmuck,
    und obwohl sie dies tut wirkt es nicht extrem übertrieben sondern verspielt.
    Trägt sie außerdem oft einen alten Violinenkoffer mit sich rum.





    Charaktereigenschaften:
    Aurélie ist eine extrovertierte Persönlichkeit die es liebt auf der Bühne zu stehen um ihr Können zu präsentieren.
    Sie unterhält sich gerne und geht auf Leute zu wenn ihr danach ist. Sie kann durchaus ihre Meinung offen kundtun ohne es im Nachhinein zu bereuen. Die Violinistin sorgt sich um ihre Mitmenschen wenn diese ihr Nah genug stehen.
    Sie kann jedoch auch kühl und abweisend sein wenn man es bei ihr verscherzt.
    Auch wenn Aurélie eine Adelige ist und aus einem strengen Haushalt kam, bildet sie sich darauf gar nichts ein. Die Chevaliers sind sehr volksbezogen.



    Beschäftigungen in der Freizeit:
    Es gibt nichts was sie mehr tut als Musizieren. Und wenn sie das nicht tut dann malt sie,
    backt Törtchen, liest Bücher über Archäologie oder geht mit ihrem Vater im Wald Bogenschießen.

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    Gerüchte

    - Sie soll als Jugendliche anstrengend gewesen sein, angeblich sei sie es noch immer.

    - Man munkelt das Aurélie nur aus Zwang Musikerin geworden ist, sei sie gar nicht so leidenschaftlich wie sie immer tut!

    - Nutzt angeblich den Eulenspiegel zum eigenen Zweck.

    -Sie soll schlecht sehen können.

    - Sie spielt gar nicht so gut, sie Mesmert die Melodien nur!

    - Sie soll oft viel zu nett sein.


    - Wird beinahe auf jedes Fest/Ball eingeladen.


    - Nach der Entführung hat die Baroness angeblich einige Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Man munkelt das sie seither von einer eigenen Hauswache und/oder mehreren Ministerialwachen begleitet wird.


    - Hat wohl eine innige Freundschaft mit eines dieser Henker Mühlenmännern. Angeblich sei es Vogan Bronnach. Wie sie aber wirklich zueinander stehen, weiß keiner so recht.

    Zitate:

    „Ich wäre gerne wie du! Wie viele Briefe du von Verehrern bekommen musst…“
    sagte eine Kollegin aus dem Orchester zu Aurélie.

    „Diese Mädchen genießen nur den Ruhm ihrer Mutter. Sie mussten rein gar nichts dafür tun… sie sind so Arrogant! Allesamt!“
    behauptet die damalige Putzfrau vom Hause Chevalier.

    „Sie macht mich wahnsinnig! Egal wo sie ist, es geht irgendwas kaputt oder sie kommt auf andere dumme Ideen. Meine Kette… sie hat meine Kette vergraben nur weil sie mit mir „Piraten“ spielen wollte die auf Schatzsuche wären. Die Kette bekam ich nie wieder weil sie vergessen hatte wo sie es vergraben hat. Das verzeih ich ihr nie!“ meckert die nächst jüngere Schwester, Fleur Chevalier.

    „Ich durfte sie letztens auf einem Ball spielen sehen. Sie trug ein langes Champagnerfarbendes Kleid und mit ihren Klängen der Violine erfüllte sie den ganzen Ballsaal. Sie sah aus wie Lyssa!“ - Unbekannter Verehrer.

    „Da haben wir was gemeinsam. Wir beide sind Freigeister.“
    sprach der Literatur und Linguistik
    Professor Hawthorne von der Abtei Durmand.

    „Sie hat ein großes Herz.. manchmal ist es jedoch zu groß. Sie möchte jedem Gutes tun, genauso wie ihr Vater. Er war ein richtiger Gentleman!“ - Bäckersfrau aus der Nachbarschaft.

    „Ich bin froh das sie ausgezogen ist. Jetzt ist es deutlich ruhiger im Anwesen.“ die jüngste Schwester,
    Madeleine Chevalier.


    ''Du leuchtest, Aurélie. Wer das nicht sieht ist blind." - Vogan Bronnach


    Aurélie zu Marbas Bronnach: „Ja, ja. Ist ja gut!

    Du hast auch nicht gerade die reinste Seele!“




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    Disclaimer:

    Das erste Bild stammt von Motte und ich habe die Erlaubnis es zu nutzen.
    Das zweite Bild stammt von Uranystars und ich habe die Erlaubnis es nutzen zu können.

    Das dritte Bild stammt von Harlem und ich habe die Erlaubnis, es zu nutzen.


    Das zweite Bild stammt von mir .

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